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Der Einsatz von Mimik und Gestik im Fremdsprachenunterricht der Grundschule

Hausarbeit 2017 16 Seiten

Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Nonverbale Kommunikation
2.1 Begriffsbestimmung und Einordnung
2.1.1 Mimik
2.1.2 Gestik

3. Gestik und Mimik im Fremdsprachenunterricht der Grundschule
3.1 Gestik und Mimik im Unterricht
3.2 Gestik und Mimik im Fremdsprachenunterricht der Grundschule

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis und Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

„Aufgrund des Zusammenwachsens der europäischen Gemeinschaft wird der Frühbeginn des Fremdsprachenunterrichts als eine Notwendigkeit betrachtet. Hierbei geht es vor allem darum, den wirtschaftlichen Anforderungen der europäischen Gemeinschaft und der sich daraus ergebenden Forderung nach Mehrsprachigkeit durch schulpolitische Überlegungen gerecht zu werden.“ (Leopold-Mudrack, 1998, S. 21)

Obwohl das Zitat von Annette Leopold-Mudrack nicht mehr ganz aktuell ist, ist die Aussage davon nach wie vor von Belang. Der Englischunterricht in der Grundschule gewinnt auch heute noch immer mehr an Bedeutung. Im Gegensatz zum alten Bildungsplan von 2004 heißt es im neuen Bildungsplan von 2016, dass die beschriebenen Kompetenzen Ende der Klassen 3/4 am Europäischen Referenzrahmen mit dem Niveau A1 angelegt sind, was heißt, dass dieses Niveau Ende der 4. Klasse angestrebt ist. (Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg 2016) Das Niveau A1 verlangt eine elementare Sprachverwendung, mit welcher man sich selbst und andere vorstellen, einfache Sätze verstehen und sich auf einfache Art verständigen kann (Council of Europe, 2001). Da die Schülerinnen und Schüler in der Grundschule erst beginnen in ihrer Muttersprache zu lesen und zu schreiben, liegt hier „der Schwerpunkt des Fremdsprachenunterrichts im Bereich des Mündlichen“ (Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, 2016, S. 8). Ferner ist von den Lehrkräften einsprachiges Unterrichten gefordert, was die Verständlichkeit des Unterrichts für die Schülerinnen und Schüler und die Umsetzung des Unterrichts die Lehrkräfte vor eine Herausforderung stellt. Aus diesem Grund werden die Fragen aufgeworfen, wie Lehrerinnen und Lehrer sich verständlich in der Zielsprache ausdrücken können, damit ihre Schülerinnen und Schüler die Inhalte weitgehend verstehen oder erschließen können. Ist der verstärkte Einsatz von Mimik und Gestik im Fremdsprachenunterricht der Grundschule hierfür hilfreich? Wenn ja, ist er es in allen Bereichen oder sollte man Mimik und Gestik in bestimmten Bereichen des Unterrichts besonders unterstützend einsetzen? Auch im Hinblick auf neue Ansätze des Lehrens und Lernens wie die situierten Ansätze, in welchen zum Beispiel mit Hilfe oder ausschließlich von Medien gelehrt und gelernt wird, stellt sich hier die Frage, ob dabei ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts, den die Gestik und Mimik ausmacht, zu kurz kommen könnte. Denn die von Kerres (2001) beschriebenen situierten Ansätze des Lernens und Lehrens stellen die gängigen Unterrichtspraktiken, die bisher in der Schule Anwendung fanden in Frage vor allem im Hinblick auf die soziale Interaktion in Lehr- Lernkontexten können diese fragwürdig erscheinen (S. 82). Woraufhin sich die Frage stellt, ob die Gestik und Mimik in Zukunft im Zeitalter von multimedialen Lernumgebungen zu kurz kommen könnte.

Beim Versuch, die gestellten Fragen zu beantworten werde ich zuerst einen kleinen Exkurs zum Thema der nonverbalen Kommunikation machen und damit verbunden die Gestik und Mimik genauer aufgreifen. Überleitend zum Hauptteil der Hausarbeit werde ich einen kurzen allgemeinen Überblick zum Einsatz und zur Verwendung der nonverbalen Kommunikation im Unterricht geben, um dann genauer auf den Fremdsprachenunterricht in der Grundschule und den damit verbundenen Einsatz von Mimik und Gestik einzugehen. Anschließend werde ich ein Fazit ziehen und die wichtigsten Erkenntnisse zusammenfassend darstellen.

2. Nonverbale Kommunikation

2.1 Begriffsbestimmung und Einordnung

Um die Gestik und Mimik richtig einordnen zu können, werde ich im Folgenden einen kurzen Überblick über die Körpersprache bzw. die nonverbale Kommunikation im Allgemeinen aufzeigen. Diese hat für die Kommunikation eine große Bedeutung, da man sagen könnte, dass man sich „in Abwandlung des Ausspruchs von Watzlawick (1983) (»Man kann nicht nicht kommunizieren«), bei der Beschäftigung mit Körpersprache dem spontan entstehenden Impuls, in Beziehung zu gehen und/oder zu kommunizieren, nicht entziehen kann“ (Sollmann, 2016, S. 22). Das bedeutet, dass man selbst dann kommuniziert, wenn man gar nichts verbal spricht, weshalb Molcho (1963) konstatiert:

„[…] für uns Menschen [gibt es] immer zwei Kommunikationsebenen. Die eine ist verbal: Den Inhalt einer Information vermitteln wir durch das gesprochene Wort. Die zweite Ebene ist nonverbal: Körpersprache. Das subjektive Erlebnis dieser Gesprächssituation und die Gefühle und Einstellungen, die wir mit dieser Information verbinden, artikulieren wir selten nur durch Worte - aber sie sind in unserem Körperverhalten durch bestimmte Signale erkennbar.“ (S. 16)

Da das nonverbale Verhalten für verschiedene Disziplinen, wie die Psychoanalyse, die Psychiatrie, die Humanethologie, die Soziologie und viele mehr von Bedeutung ist und bereits die Forschung unterschiedlichen Ursprung hat, ist diese zu nonverbalem Verhalten heute sehr unübersichtlich. Die verschiedenen Ansätze und Forschungsergebnisse lassen sich aus diesem Grund kaum zusammenfassen oder vereinheitlichen, (Henne et al., 1997, S. 31) weshalb es bis heute keine einheitliche Terminologie gibt: Man spricht von nicht verbaler, nonverbaler Kommunikation, nonverbalem Verhalten oder der Körpersprache. Auch die Ansichten, was genau Körpersprache einschließt, sind sehr unterschiedlich.

Laut Henne et al. (1997) zählen zum nonverbalen Verhalten […] Mimik, Gestik, Blickverhalten, Körperhaltung und -orientierung, Berührung und der Umgang mit Raum und Zeit. Wenn man noch weiter geht werden manchmal auch Merkmale des Äußeren dazugerechnet, wenn diese selbst gewählt wurden“ (Henne et al., 1997, S. 30). Sollmann (2016) vertritt die Ansicht, die nonverbale Kommunikation sei neben dem persönlichen Ausdruck, dem persönlichen Eindruck und deren Einbettung in einen spezifischen sozialen und kulturellen Kontext, nur ein Teil der Körpersprache. Zu der Fragestellung, was Teil der Körpersprache ist und was nicht, haben sich Ekman und Friesen (1969) ebenfalls Gedanken gemacht, allerdings unterscheiden sie nicht, welche Körpersprache angewandt wird, sondern eher zu welchem Zweck. Dazu haben sie fünf Kategorien der Körper- und Gesichtssprache benannt, welche sich durch Ursprung, Verwendung und der Kodierung voneinander abgrenzen. Die fünf Kategorien sind Embleme, Illustratoren, Gefühle ausdrücken, Regulatoren und Adaptoren. (Ekman & Friesen, 1969, S. 63). (Dubs, 2009) unterscheidet die Kategorien bezogen auf Lehrerverhalten wie folgt:

- Symbole (Embleme) haben einen direkten Bezug zum verbalen Verhalten (Schulterzucken zum Ausspruch „Ich weiß es nicht“)
- Illustratoren beziehen sich unmittelbar auf eine bestimmte Aussage (unterstützende Zeigen auf präsentierten Inhalt)
- Gefühle ausdrücken beschreibt die Mimik, welche Gefühle äußert
- Regulatoren tragen zum Fortgang von einer Interaktion bei (auffordernder Blick, weiter zu sprechen)
- Adaptoren sind nicht verbales Verhalten, welche zur Befriedigung eines Bedürfnisses verwendet werden (bei Nervosität an den Nägeln kauen)

(S. 153)

Innerhalb dieser fünf Kategorien wird unterschieden, welche davon eher die Mimik oder die Gestik miteinschließt. Allgemein kann man sagen, dass die Gestik vor allem zu den Emblemen, Illustratoren und Adaptoren zählt, während die Mimik den Regulatoren und Gefühle ausrücken zuzuordnen ist.

2.1.1 Mimik

Einer der Körperteile des Menschen, der am ausdrucksfähigste ist, ist das Gesicht. Dieses dient dem Menschen vor allen Dingen zur Kommunikation (Argyle, 1972). Dass dies so ist, kann man darin sehen, dass „etwa 30 Muskeln im Gesicht […] ein höchst komplexes Geflecht [bilden], dessen Aktivierung sichtbare Veränderungen auf der Hautoberfläche bewirken. Interessanterweise haben lediglich noch drei dieser Muskeln [...] zusätzlich eine biologische Funktion“ (Ellgring, 1991, S. 14). Bei den übrigen Muskeln ist ausschließlich nur noch eine kommunikative oder eine Ausdrucksfunktion zu erkennen, wobei diese Komplexität des Muskelgeflechts einen sehr genauen Ausdruck ermöglicht welcher durch einen hohen Informationsgehalt ausgezeichnet ist (ebd., S.14). „Durch die Verbindung mit dem emotionalen Erleben und durch die wechselseitige Stimulation über den Ausdruck in der sozialen Interaktion trägt die Mimik wahrscheinlich wesentlich dazu bei, den emotionalen Gehalt einer Situation zu definieren und zu steuern.“ (Ellgring, 1986, S. 25) Um diese Informationen zu erhalten, wird das Gesicht des Gegenübers bei einer Interaktion genauestens beobachtet. Auch bei Säuglingen ist das schon der Fall, da diese ein angeborenes Interesse an Gesichtern haben (Argyle, 1972). Allerdings gibt Ellgring (1986) zu bedenken, dass wir „in der aktuellen Interaktion […] selten entscheiden [können], ob ein mimisches Verhalten der unmittelbare Ausdruck von Emotion ist oder ein bewusstes, partnergerichtetes Signal. Insofern liegen für einen Beobachter in der Mimik vielfältige Bedeutungsmöglichkeiten.“ (Ellgring 1986, S. 25) Oft halten diese Gesichtsausdrücke auch nur kurz an und werden nicht bewusst wahrgenommen, diese Kurzweiligkeit der Ausdrücke werden ,Mikroment-Ausdrücke` genannt (Argyle, 1972, S. 101). Daher kann sich das Erkennen von Mimik zum Teil als sehr schwer herausstellen.

2.1.2 Gestik

Die Gestik ist ein Teil des nonverbalen Verhaltens. „Nach dem Gesicht sind die Hände der sichtbarste und ausdruckstärkste Teil des Körpers“ (Argyle, 1972). Allerdings sind die Bewegungen und deren kommunikative Absicht sehr variabel, wobei es vor allem individuelle Unterschiede gibt. Zudem dienen viele der Handbewegungen der Körperpflege, wobei diese während der sozialen Interaktion gehemmt werden. Auch Kopfbewegungen und Kopfhaltung sind Teile der Gestik, allerdings übermitteln sie nur eine begrenzte Anzahl an Informationen, da der Kopf nur entweder erhoben oder gesenkt sein kann, frontal oder seitlich gehalten werden kann und man daher mit dem Kopf nur nicken oder ihn schütteln kann. Die Kopfbewegungen haben in den Kulturen unterschiedliche Bedeutungen und müssen daher erlernt werden. Die Fußbewegungen sind kaum sichtbar und nicht sehr ausdrucksstark, weshalb es keine Fußgestenprache gibt (ebd., S. 102ff.). Laut Ellgring (1986) ist die Gestik der Teilbereich des nonverbalen Verhaltens, der besonders eng mit der Sprache verbunden ist. Neben der eigentlichen Kinesik, also den Körperbewegungen, spielen auch die Körperhaltung, die Körperkontakte und die Distanz zwischen den Kommunikationsakteuren eine wichtige Rolle in dem Bereich der Gestik. Dabei vermitteln wir viel von dem, was unter dem Beziehungsaspekt der sozialen Interaktion verstanden wird. Allerdings werde ich mich im Folgenden hauptsächlich mit der Kinesik beschäftigen, weshalb ich auf die eben genannten Aspekte nun nicht genauer eingehen werde.

Um einen Überblick über die Gestik zu geben, gehe ich noch einmal auf die in Kapitel 2.1.1 erwähnte Klassifikation von Ekman und Friesen ein. Hier kann die Gestik in den Bereich der Illustratoren, der Embleme und der Adaptoren eingeordnet werden, wobei die Gesten dabei jeweils einen anderen Zweck erfüllen. Illustratoren sind Gesten, die sich unterschiedlich auf die Sprache beziehen können. Sie können das Gesagte akzentuieren, den Gedankenfluss skizzieren, auf ein Referenzobjekt oder räumliche Relationen verweisen oder zeitliche Aspekte, verschiedene Handlungen oder verschiedene Objekte abbilden. Embleme hingegen können die gesprochene Sprache ersetzen. Daher ist hinter den Emblemen die Intention zu kommunizieren, indem man in der Klasse zum Beispiel aufzeigt, das „Peace-Zeichen“ macht oder nickt, um seine Zustimmung zu kommunizieren. Embleme sind nicht angeboren und können je nach kulturellem Hintergrund variieren, wie zum Beispiel das Nicken des Kopfes zu dem Ausspruch „Ja“, um Zustimmung auszudrücken. Als Adaptoren werden Gesten bezeichnet, die unabhängig von der Sprache auftreten und von einem Gefühl oder einer inneren Einstellung ausgelöst werden können, zum Beispiel von Angst oder innerer Anspannung. Dem Verwenden von Adaptoren ist man sich selbst oft nicht bewusst, daher haben diese keinen kommunikativen, sondern eher informativen Wert (Ekman & Friesen, 1969).

3. Gestik und Mimik im Fremdsprachenunterricht der Grundschule

3.1 Gestik und Mimik im Unterricht

Die „nonverbale Kommunikation spielt im Unterricht eine außerordentlich große Rolle“ (Rosenbusch, 2004, S. 138), da die „Gestik und Mimik für wirkungsvolleres Unterrichten von großer Bedeutung“ (Heidemann, 1996, S. 106) sind. Rosenbusch (2004) gibt ferner zu Bedenken, dass besonders im Bereich des Unterrichts und der Schule Gestik und Mimik starke Beachtung finden, da es sich in diesen Bereichen um einen Austausch handelt, der fast ausschließlich von Interaktion bestimmt ist (S. 141). Zudem handelt es sich hierbei „um eine Klientel, die sich noch in der Entwicklung, in einer Prägungsphase, befindet und deswegen Fragen der Beziehungen, der Gefühle, der Selbstversicherung und Orientierung ein große Rolle spielen“ (ebd., 2004, S. 141). Allerdings ist Dubs (2009) der Meinung, dass nicht eine bestimmte Verwendung von Gesten und Bewegungen von Bedeutung sind, sondern eher die Tatsache, dass diese überhaupt verwendet werden. Dies lässt die Lehrkraft lebendiger erscheinen (S. 151). Ferner konnte die allgemein positive Auswirkung von Gesten und Bewegungen in mehreren Studien nachgewiesen werden (vgl. Petry,1963, Thompson,1967, Rosenshine, 1968, Willett & Smythe, 1977, zitiert nach Dubs, 2009). Dabei hebt Rosenshine (1968, zitiert nach Dubs, 2009) noch hervor: „Gutes, nicht verbales Verhalten […] verbessert die Kommunikation im Klassenzimmer und beeinflusst den Lernerfolg positiv“ (S. 151). Rosenbusch (2004) geht dabei soweit zu sagen, dass ohne die Möglichkeit der Lehrkraft, nonverbale Kommunikation wie Gestik und Mimik anzuwenden, dieser keine Möglichkeit hat die Informationen vielseitig, also unterstützend durch gestische oder mimische Elemente, zu präsentieren ( S. 138). Dabei kann nicht alles, was vermittelt werden soll tatsächlich an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben werden. Dies kann auch damit begründet werden, dass „davon auszugehen [ist], dass etwa 65% von dem, was aus einer Kommunikation erfasst wird, mit dem nicht verbalen Verhalten des Senders zusammenhängt.“ (Dubs, 2009, S. 151) Folglich wird die Übermittlung von Lerninhalten ohne jegliche nonverbale Kommunikation schwierig. Hierzu passend ist der Ausspruch von Sollmann (2016): „Körpersprache ist immer Kommunikation. Und im Umkehrschluss ist Kommunikation immer auch körpersprachlicher Ausdruck/Begegnung/Handeln“ (S. 9). Neben der Präsentation von Information sind Gestik und Mimik auch wichtige Bestandteile, um eine entspannte Lernatmosphäre herzustellen, da die Mimik zur Glaubwürdigkeit eines Lehrers beiträgt und unterstützend für die Führung der Klasse wirkt. Auch wird dadurch das Interesse an jedem einzelnen Schüler und jeder einzelnen Schülerin deutlich, wie auch beispielsweise eine Zurechtweisung oder Zustimmung genauer ausgedrückt (Dubs, 2009, S. 152). Um diese Glaubwürdigkeit zu erhalten, ist es ganz wichtig, „dass das verbale und nicht verbale Lehrerverhalten miteinander übereinstimmen“ (ebd., S. 152). Die Haltung des Lehrers spielt hierbei ebenfalls eine große Rolle, da diese alle Eigenschaften der Lehrperson kombiniert und sowohl eine „innere Seite (Werte, Vorstellungen, als auch eine äußere Seite (Körpersprache)“ (Gonschorek & Schneider, 2005, S. 317) hat.

[...]

Details

Seiten
16
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668961807
ISBN (Buch)
9783668961814
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v476845
Institution / Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Note
2, 0
Schlagworte
einsatz mimik gestik fremdsprachenunterricht grundschule

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