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Logistik-Controlling: Ziele, Aufgaben und Instrumente

Hausarbeit 2005 36 Seiten

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Darstellungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Zielstellung und Vorgehensweise

2 Begriffsbestimmungen
2.1 Der Begriff Logistik
2.2 Der Begriff Controlling

3 Logistik-Controlling
3.1 Begriffsbestimmung
3.2 Ziele und Aufgaben des Logistik-Controlling
3.3 Ablauf des Logistik-Controlling

4 Fundamente des Logistik-Controlling
4.1 Logistische Kosten- und Leistungsrechnung
4.1.1 Begriff und Arten von Logistikkosten
4.1.2 Begriff und Arten von Logistikleistungen
4.1.3 Notwendigkeit und Aufgaben der logistischen Kosten- und Leistungsrechnung
4.2 Kennzahlen und Kennzahlensysteme
4.2.1 Begriff und Bedeutung von Kennzahlen
4.2.2 Logistische Kennzahlensysteme
4.2.3 Grenzen der Anwendung von Kennzahlen und Kennzahlen-
systemen

5 Instrumente des Logistik-Controlling
5.1 Instrumente des strategischen Logistik-Controlling
5.1.1 Die Portfolio-Analyse
5.1.2 Benchmarking in der Logistik
5.2 Instrumente des operativen Logistik-Controlling
5.2.1 Das Logistikbudget
5.2.2 Das Logistik-Berichtswesen

6 Ergebnis und Ausblick

Literatur- und Quellenverzeichnis

Darstellungsverzeichnis

Darstellung 1: Aufgaben des strategischen und operativen Logistik-Controlling

Darstellung 2: Ablauf des Logistik-Controlling

Darstellung 3: Kategorien von Logistikkosten

Darstellung 4: Verschiedene Ebenen von Logistikleistungen

Darstellung 5: Hauptaufgaben der Logistikkosten- und -leistungsrechnung

Darstellung 6: Aufgaben des strategischen und operativen Logistik-Controlling

Darstellung 7: Logistikkennzahlensystem nach Reichmann

Darstellung 8: Das Logistik-Portfolio

Darstellung 9: Vorgehensweise im Benchmarking-Prozess

Darstellung 10: Budgetierung von Logistikkosten im Gegenstromverfahren

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Zielstellung und Vorgehensweise

Durch die weltweite Ausdehnung von Beschaffungs-, Produktions- und Distributionsnetzwerken ist die Logistik in vielen Branchen zu einem kritischen Erfolgsfaktor geworden. Die Globalisierung führt zu immer umfassenderen Logistikstrukturen. Zudem müssen sich Logistiksysteme immer wieder schnell an neue Wettbewerbssituationen anpassen.[1]

In solch komplexen und dynamischen Märkten ist ein effektives Logistik-Controlling als Instrument der zielorientierten Steuerung des Logistiksystems unverzichtbar.[2]

Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über Ziele, Aufgaben und Instrumente des Logistik-Controlling. Dazu werden zunächst die Begriffe Logistik und Controlling bestimmt, um daraus resultierend im dritten Abschnitt Logistik-Controlling mit seinen allgemeinen Zielen, Aufgaben und Abläufen darzustellen. Im vierten Abschnitt werden die logistische Kosten– und Leistungsrechnung sowie Kennzahlen, Kennzahlensysteme als Fundamente eines jeden Logistik-Controlling erläutert. Diese sind die Voraussetzung der Instrumente des Logistik-Controlling, die im fünften Abschnitt behandelt werden. Hier wird nach Zuordnung zum strategischen bzw. operativen Logistik-Controlling auf beispielhafte Teilaufgaben der jeweiligen Bereiche eingegangen. Abschließend erfolgt eine Zusammenfassung der gewonnenen Ergebnisse mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich des Logistik-Controlling.

2 Begriffsbestimmungen

Um eine Diskussionsgrundlage für diese Arbeit zu schaffen, sollen im Folgenden die Begriffe Logistik und Controlling definiert werden.

2.1 Der Begriff Logistik

Die betriebswirtschaftliche Logistik setzte sich in den 70er Jahren in deutschen Unternehmen durch, und ihre Bedeutung ist seit diesem Zeitpunkt ständig gestiegen.[3]

In der deutschsprachigen Literatur wird der Logistik-Begriff kontrovers diskutiert, da die Funktionen und Aufgaben, die der Logistik zugerechnet werden, voneinander abweichen.[4]

Laut DUDEN hat der Begriff Logistik zwei Bedeutungen. Zum einen bezeichnet er das militärische Nachschubwesen, zum anderen die Gesamtheit aller Aktivitäten eines Unternehmens von der Beschaffung der Materialien bis zur Auslieferung der Fertigprodukte.[5]

OELDORF / OLFERT erläutern den Begriff Logistik wie folgt: „Logistik bezeichnet das das Nachschub-, Versorgungs- und Transportwesen als Führungsaufgabe sowie die Unterhaltung aller Einrichtungen, insbesondere von Kommunikations- und Verkehrsverbindungen.“[6]

Demgegenüber sieht PFOHL in der Logistik den flussorientierten Ansatz, die raum- zeitliche Gütertransformation als Dienstleistung, die durch Logistikprozesse innerhalb von Logistiksystemen von Logistikunternehmen angeboten werden. Zur Logistik gehören alle Tätigkeiten, die zur Erfüllung dieser Aufgabe notwendig sind. Er definiert die Optimierung der Abläufe und damit die Effizienz der Logistikprozesse als Aufgabe der Logistik.[7]

Hierzu führt er die vier „r´s“ zur Charakterisierung der Anforderungen an die Logistik an: „Die Logistik hat dafür zu sorgen, dass ein Empfangspunkt gemäß seines Bedarfs von einem Lieferpunkt mit dem richtigen Produkt (in Menge und Sorte), im richtigen Zustand, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zu den dafür minimalen Kosten versorgt wird.“[8]

SCHULTE definiert Logistik „als marktorientierte, integrierte Planung, Gestaltung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und dazugehörigen Informationsflusses zwischen Unternehmen und seinen Lieferanten, innerhalb eines Unternehmens sowie zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden.“[9] Weiterhin grenzt er Funktionen und Objekte der Logistik voneinander ab. Objekte sind ihm zufolge alle Materialien und Waren im Gegensatz zu anderen notwendigen Faktoren wie Anlagen, Personal und Kapital.[10] „Betrachtet man die Funktionen, die grundsätzlich dem Versorgungsbereich eines Unternehmens zuzuordnen sind, so lassen sich anführen: Einkauf, Lagerhaltung, Transport, Produktionsplanung und -steuerung sowie Auftragsabwicklung."[11]

Übergreifend zu den verschieden Ausführungen soll für diese Arbeit der Logistikbegriff von SOMMERER wegen seiner Umfassendheit als allgemeine Definition vorangestellt werden. Danach beinhaltet Logistik die „komplexe Planung und Steuerung des Material-, Teile-, und Erzeugnisflusses einschließlich des dazu erforderlichen Informationsflusses mit dem Ziel der Beschleunigung des Gesamtflusses und der Minimierung des Gesamtaufwandes für den Prozessdurchlauf.“[12]

2.2 Der Begriff Controlling

In der Literatur wird der Begriff Controlling ebenso mannigfaltig wie der Logistikbegriff ausgelegt.

Das LEXIKON LOGISTIK beschreibt Controlling als einen Teil der Unternehmensführung, der in seinem Kern die Sicherstellung einer angemessenen Rationalität der Führung zur Aufgabe hat. Um dies zu gewährleisten, bedarf es führungsrelevanter Informationen, adäquater Planungsmethoden, einer systematischen Verbindung von Planung und Kontrolle sowie einer Integration der Teilfunktionen Information, Planung und Kontrolle in die gesamte Managementaufgabe.[13]

Ähnlich stellt BLIESENER seine Auffassung des Controllingbegriffs dar. Demnach „läßt [!] sich Controlling als ein funktionsübergreifendes Führungskonzept beschreiben, das der Unterstützung des unternehmerischen Entscheidungs- und Steuerungsprozesses durch zielgerichtete Informationser- und –verarbeitung dient. Dabei soll das Controlling durch systematische Planungsunterstützung, Kontrolle und Koordination zur zielgerichteten Steuerung der Unternehmensaktivitäten beitragen und somit das Erreichen der Unternehmensziele sicherstellen.“[14]

Diese umfassenden Darstellungen des Controllingbegriffs werden von VAHRENKAMP zusammenfassend als „Führungsinstrument, dessen Ziel die Gewährleistung einer systematischen, geschlossenen Unternehmensplanung“ beschrieben.[15] Schwerpunkte dabei sind die Planung, Kontrolle und das Bereitstellen von Führungsinformationen.[16]

Im Fortgang der Arbeit wird der koordinationsorientierte Ansatz HORVÁTHS zugrunde gelegt. Demnach ist Controlling „dasjenige Subsystem der Führung, das Planung und Kontrolle sowie Informationsversorgung systembildend und systemkoppelnd ergebniszielunterstützt koordiniert und so die Adaption und Koordination des Gesamtsystems unterstützt. Controlling stellt somit eine Unterstützung der Führung dar: es ermöglicht ihr, das Gesamtsystem .. an Umweltänderungen anzupassen“.[17]

Insbesondere aufgrund des Systemdenkens, welches auch in der Logistik vorhanden ist, stellt diese Begriffsbestimmung von Controlling eine geeignete Basis für diese Arbeit dar.

3 Logistik-Controlling

In diesem Abschnitt soll zunächst der Begriff Logistik-Controlling auf Basis der vorangegangenen Erläuterungen bestimmt werden. Anschließend wird auf die Ziele und Aufgaben des Logistik-Controlling aus Sicht verschiedener Autoren eingegangen. Der Ablauf von Logistik-Controlling wird unter Punkt 3.3 erläutert.

3.1 Begriffsbestimmung

Der Begriff „Logistik-Controlling“ beinhaltet die Wahrnehmung von Controllingaufgaben im Logistikbereich eines Unternehmens. Das Logistik-Controlling stellt ein funktionales Subsystem des gesamten Controllingsystems dar. Daraus kann abgeleitet werden, dass Logistik-Controlling in der Schnittmenge von Logistik und Controlling stattfindet.[18]

Es gelten die gleichen Ziele und sind die gleichen Aufgaben zu erfüllen, die bereits bei der Klärung des Controllingbegriffes dargelegt wurden. Jedoch sind auf Grund der Spezialisierung der Anwendungen auf die Logistik weitgehende Konkretisierungen notwendig.[19]

Der Zweck der Anwendung eines Logistik-Controlling besteht darin, spezifische Rationalisierungspotentiale zu erschließen, „indem eine Informationsbasis geschaffen wird, mit deren Hilfe die logistischen Prozesse zielorientiert geplant, gesteuert und kontrolliert werden können.“[20]

Eine Besonderheit des Logistik-Controlling besteht darin, dass es sich nicht auf einen spezifischen Unternehmensfunktionsbereich bezieht sondern die gesamte Logistikkette (Beschaffung, Produktion, Distribution, Entsorgung) einschließt.

3.2 Ziele und Aufgaben des Logistik-Controlling

HORVÁTH/ REICHMANN stellen zusammengefasst fest, dass Logistik-Controlling „die Gestaltung der Informations-, Planungs- und Kontrollbeziehungen innerhalb des Logistikbereiches sowie zwischen der betrieblichen Logistik und anderen Unternehmensbereichen“ beinhaltet.[21] Diese Aussage wird von verschiedenen Autoren präzisiert.

KLUCK beschreibt die Aufgabe des Logistik-Controllings als Gewährleistung der Wirtschaftlichkeit der Logistik, das heißt maximale Leistungen zu minimalen Kosten zu erstellen. Darüber hinaus sollen Informationen beschafft, verdichtet und den Entscheidungsträgern in geeigneter Form zur Verfügung gestellt werden.[22]

IHDE erweitert diese Sicht, indem er konstatiert, die Aufgabe des Logistik-Controlling ist „nicht nur die laufende Wirtschaftlichkeitskontrolle logistischer Prozesse, sondern muß [!] auch die informatorische Abbildung aller Interdependenzen mit anderen Funktionen und Bereichen sein, um diejenigen logistischen Strukturen und Abläufe zu ermitteln, die … aus der Sicht kompletter logistischer Ketten optimal sind.“[23] Neben einer Kosten- und Leistungsrechnung soll Logistik-Controlling ihm zufolge auch ein Logistikinformations- und -steuerungssystem umfassen.[24]

VAHRENKAMP beschreibt die Logistikplanungs-, -kontroll- und -informations- aufgaben näher. Zur Logistikplanung gehört seiner Ansicht nach die Formulierung von Logistikzielen und der dazugehörenden Strategien. Dies soll zum einen für das Unternehmen als Ganzes, als auch für Einzelpläne, wie beispielsweise für Beschaffungs-, Lager- oder Transportpläne erfolgen. Außerdem sollen Planungsmethoden, insbesondere auf dem Gebiet der computergestützten Planung weiterentwickelt werden.[25] Der Logistikkontrolle, welche im Gegensatz zur Planung vergangenheitsbezogen ist, obliegt nach VAHRENKAMP die Aufgabe zu prüfen, ob die Ist-Kostenentwicklung mit den geplanten Kosten übereinstimmen und ob Logistikleistungen mit minimalen Kosten erbracht werden. Falls die Ist- von den Soll-Größen abweichen, sind die Ursachen hierfür zur ermitteln und Korrekturvorschläge zu erarbeiten.[26]

Dem fügt KLUCK noch den zukunftsorientierten Aspekt des Logistik- Controlling hinzu. Mann soll sich „nicht darauf beschränken, nur aufgrund vorliegender Logistik-Daten tätig zu werden, sondern versuchen, in Zukunft benötigte Leistungen aus der Bedarfsstruktur abzuleiten und auf diese Weise Logistik planbar zu machen.“[27]

Bei der Entwicklung und Gestaltung eines Informationssystems für die Logistik ist es laut VAHRENKAMP wichtig, den Informationsbedarf zwar zu befriedigen, gleichzeitig jedoch teure „Zahlenfriedhöfe“ zu vermeiden. Ferner sollen die zur Verfügung gestellten Informationen im Hinblick auf die Logistik analysiert und interpretiert werden, um sie dann schnell im Logistikbereich und dem gesamten Unternehmen zu verteilen.[28]

WEBER unterscheidet in Bezug auf Logistik-Controlling zwischen strategischen und operativen Aufgaben. In der folgenden Darstellung ist seine Einteilung abgebildet:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Darstellung 1: Aufgaben des strategischen und operativen Logistik-Controlling

(Quelle: Weber, R., Logistik-Controlling, 1993, S. 45.)

Beide Teilfunktionen des Logistik-Controlling sollen die Koordinations-, Adaptions- und Reaktionsfähigkeit der Führung verbessern.[29] Das operative Logistik-Controlling unterstützt das Unternehmensmanagement bei Entscheidungen die häufig bereits die Gegenwart betreffen. Ziel dabei ist es, Rentabilität, Wirtschaftlichkeit und Gewinne zu sichern.[30] Daher spielen monetäre Instrumente, wie zum Beispiel die Kostenplanung oder Ergebnisrechnung eine überwiegende Rolle.[31]

Im Gegensatz dazu ist das strategische Logistik-Controlling explizit auf die aktive Beeinflussung von unternehmerischer Um- und Innenwelt gerichtet. Somit können Erfolgs- und Fähigkeitspotentiale in der Art gestaltet werden, dass sie langfristig die Existenz des Unternehmens sicherstellen. Hierzu kommen vor allem qualitative Planungsinstrumente wie zum Beispiel das Logistik-Benchmarking oder die Portfolio-Analyse in Frage.[32] Auf einzelne Instrumente wird im fünften Kapitel der Arbeit näher eingegangen.

[...]


[1] Vgl. Heß, G., Logistik-Controlling, 2004, S. 375.

[2] Vgl. Heß, G., Logistik-Controlling, 2004, S. 375.

[3] Vgl. Weber, J., Logistik-Controlling, 1993, S. 15.

[4] Vgl. Voegele, A. R., Logistik-Organisationssysteme, 1988, S. 17.

[5] Vgl. DUDEN, Rechtschreibung, 1996, S. 463.

[6] Oeldorf, G./Olfert, K., Materialwirtschaft, 1995, S. 341.

[7] Vgl. Pfohl, H.-C., Logistiksysteme, 2003, S. 12.

[8] Pfohl, H.-C., Logistiksysteme, 2003, S. 12.

[9] Schulte, C., Logistik, 1991, S. 1.

[10] Vgl. Schulte, C., Logistik, 1991, S. 1.

[11] Schulte, C., Logistik, 1991, S. 1.

[12] Sommerer, G, Unternehmenslogistik, 1998, S. 15.

[13] Vgl. Klaus, P./Krieger, W. (Hrsg.), Lexikon Logistik, 2004, S. 94.

[14] Bliesener, M.-M., Logistik-Controlling, 2002, S. 5.

[15] Vahrenkamp, R., Logistikmanagement, 2000, S.261.

[16] Vgl. Vahrenkamp, R., Logistikmanagement, 2000, S.261.

[17] Horváth, P., Controlling, 1990, S. 146.

[18] Vgl. Pfohl, H.-C., Logistikmanagement, 1994, S. 204.

[19] Vgl. Lorenzen, K. D., Logistik-Kostenrechnung, 1998, S. 52.

[20] Vgl. Liessmann, K. (Hrsg.), Controlling, 1997, S. 433.

[21] Horváth, P./Reichmann, T. (Hrsg.), Controlling Lexikon, 2003. S. 453.

[22] Vgl. Kluck, D., Materialwirtschaft und Logistik, 1998, S.216.

[23] Ihde, G. B., Logistik, 1991, S. 258.

[24] Vgl. Ihde, G. B., Logistik, 1991, S. 258.

[25] Vgl. Vahrenkamp, R., Logistikmanagement, 2000, S.261.

[26] Vgl. Vahrenkamp, R., Logistikmanagement, 2000, S.261.

[27] Kluck, D., Materialwirtschaft und Logistik, 1998, S.216.

[28] Vgl. Vahrenkamp, R., Logistikmanagement, 2000, S.261-262.

[29] Vgl. Horváth, P., Controlling, 1990, S. 238.

[30] Vgl. Horváth, P., Controlling, 1990, S. 239.

[31] Vgl. Klaus, P./Krieger, W. (Hrsg.), Lexikon Logistik, 2004, S. 94.

[32] Vgl. Klaus, P./Krieger, W. (Hrsg.), Lexikon Logistik, 2004, S. 94.

Details

Seiten
36
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638444392
ISBN (Buch)
9783638597494
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v47499
Institution / Hochschule
Universität Lüneburg
Note
1,3
Schlagworte
Logistik-Controlling

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Titel: Logistik-Controlling: Ziele, Aufgaben und Instrumente