Lade Inhalt...

Der Kosakenaufstand 1648. Analyse seiner Bedeutung für die Rolle der Juden in der Gesellschaft Polen-Litauens

Hausarbeit (Hauptseminar) 2017 19 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II 1 Polen-Litauen vor 1648
II 2 Vilnius

III Stellung der Juden

IV Zaporoger- und Registerkosaken

V Der Aufstand 1648

VI Auswirkungen und Folgen

VII Fazit

Literatur und Quellenangabe

I) Einleitung

Im beginnenden 17. Jahrhundert gelten die Herrscher Polen-Litauens als die tolerantesten Europas hinsichtlich der verschiedenen Religionen ihrer Untertanen. Neben Katholiken und Orthodoxen leben auch größere Gruppen Protestanten und Juden auf dem Gebiet der Lubiner Union.1 Ein friedliches Zusammenleben der unterschiedlichen Religionen scheint möglich, wird jedoch insbesondere 1648 im Zuge des Kosakenaufstandes und den darauffolgenden Kriegen in Frage gestellt. In dieser Hausarbeit „Bedeutung des Kosakenaufstandes 1648 für die Rolle der Juden in der Gesellschaft Polen-Litauens“ werde ich daher die Rolle untersuchen, die Juden im wirtschaftlichen, wie auch öffentlichen Leben im Vorfeld des Aufstandes spielten, wie auch die Veränderungen die sich hierfür durch den Aufstand und dessen Folgen ergeben.

Zeitlich ist der Rahmen dieser Arbeit für die Zeit vor der Erhebung auf das 17. Jahrhundert beschränkt, wobei einzelne Daten sich aus Ermanglung gleichwertiger Daten für einen näheren Zeitpunkt auch auf das Ende des 16. Jahrhunderts beziehen werden. Über das Jahr 1648 hinaus werde ich mit der sogenannten Sintflut kurz den, aus der Kosakenerhebung resultierenden, Ersten Nordischen Krieg betrachten und die Folgen analysieren, die beide Konflikte in Polen-Litauen nach sich ziehen. Eine getrennte Betrachtung bietet sich aufgrund des engen Zusammenhangs der Ereignisse nicht an. Zusätzlich werde ich einen regionalen Schwerpunkt legen: Zum einen werde ich die Stadt Vilnius genauer betrachten und zum anderen die Gebiete unmittelbar westlich des Dnjepr thematisieren, da diese für den Aufstand von besonderer Bedeutung sind. Der Fokus auf Vilnius begründet sich in der multireligiösen Prägung der Stadt, die sinnbildlich für die tolerante Religionspolitik der Könige Polen-Litauens steht.

Beginnen werde ich mit einer kurzen Einführung zur geopolitischen und innenpolitischen Lage Polen-Litauens, um die Umstände zu analysieren, in denen diese Religionspolitik entstanden ist. Hierauf folgend werde ich die rechtliche und gesellschaftliche Stellung der jüdischen Bevölkerung innerhalb der Gesellschaft thematisieren. Später werde ich auf die Beweggründe und Ursachen für den Aufstand eingehen, um einen zu einseitigen Blick auf die Ereignisse zu vermeiden. Gefolgt von einer kurzen Betrachtung des Aufstandes an sich, folgt eine Bilanzierung der Folgen der Erhebung. Schlussendlich werde ich die einzelnen Kapitel in einem Fazit zusammenführen und somit zu einer Antwort auf die Frage gelangen, welchen Einfluss der Aufstand und seine Folgen auf die jüdische Bevölkerung Polen-Litauens hatte und welche Konsequenzen sich daraus für die Gesellschaft als Ganzes ergeben haben.

II. 1) Polen Litauen vor 1648

Ausgehend von der Lubiner Union 1569 entstand mit der institutionalisierten Personalunion Polens und Litauens ein Herrschaftsgebiet in Ostmitteleuropa, das besonders durch seine Heterogenität geprägt war.2 Die Fläche dieses Staates wird auf 990.000 km² geschätzt3, wodurch Polen-Litauen die zweitgrößte Fläche in Europa einnimmt. Die Bevölkerung beläuft sich auf etwa 10 Millionen, bevor mit dem Kosakenaufstand und weiteren Katastrophen ein signifikanter Rückgang zu beobachten ist.4 Diese Bevölkerung war vorwiegend agraisch geprägt und bestand demnach zu einem großen Teil aus Bauern. Diese gliederten sich in verschiedene Rechtsformen.

Im Kern genoßen Bauern nach deutschem Recht eine rechtliche Sonderstellung5, während Bauern nach polnischem Recht „ an den Boden oder genauer an die Herrschaft gebunden“ 6 und rechtlich völlig vom Grundherrn abhängig waren.7 Bei diesen Gutsherren handelte es sich um den polnischen Adel, die szlachta. Mit rund einer Millionen Mitgliedern8 entsprach diese Gruppe etwa 10% der Gesamtbevölkerung, woran deutlich wird, dass ein Großteil dieser Adelsschicht lediglich kleinere Besitzungen aufweisen konnte oder aber selbst Subsistenzwirtschaft betrieb. Politisch spielte sie eine bedeutende Rolle, da sie ihm Sejm den König wählen durfte9, wodurch ein Ringen um Einfluss zwischen Adel und Krone ermöglicht wurde, der im 17. Jahrhundert zu einer schwachen Zentralgewalt führte und somit zu einem Grund für den Niedergang Polen Litauens wurde.10

Die große Fläche, über die sich Polen-Litauen erstreckte, führte zudem dazu, dass viele unterschiedliche Sprachen gesprochen wurde, und sich auch die Herkunft der Menschen stark unterschied. Diese Herkunft ist in der Mitte des 17.Jahrhunderts nicht mit Nationalitäten im heutigen Verständnis gleichzusetzen, jedoch ergibt sich aus dieser Herkunft eine gewichtige Differenzierung. Besonders in den Randgebieten bilden Polen und Litauer eine Minderheit. „Im Königlichen Preußen war ein beträchtlicher Teil des Bauerntums deutsch […] und in Rotreußen und den 1569 neu erworbenen Wojwodenschaften war das bauerntum fast vollständig ruthenisch.“11

Sprachlich äußert sich dies in mehreren „Verkehrssprachen: voran das Polnische, danach ruthenisch, Russisch, Litauisch, Estnisch, Lettisch. […] Deutsch […] erfüllte als Lingua Franca eine übergeordnete Funktion im gesamten europäischen Osten.“12 Polen-Litauen stellte demnach ein multiethnisches Großreich da, in welchem Polen zwar die Funktion eines Staatsvolkes ausübten, die Bevölkerung an sich aber so heterogen war. Ebenso heterogen ist es um die religiöse Zugehörigkeit bestellt. Während im westlichen Teil des Landes besonders Katholiken und Protestanten lebten, war der Osten orthodox geprägt.13

Zudem gab es mit den Tataren auch muslimische Gläubige.14 Die größte nichtchristliche Glaubensgemeindschaft bildeten jedoch Juden, auf die ich später gesondert zu sprechen kommen werde. Diese grobe Einordnung zu den religiösen Schwerpunkten ist grob zu verstehen, da beispielsweise Kiew im östlichen Landesteil ein katholisches Bistum war, die große Mehrheit der dort lebenden Bauern jedoch orthodox.15 Dennoch existieren im ganzen Land verteilt Kirchen und Gemeinden der verschiedenen christlichen Religionen nebeneinander, auch wenn deren Schwerpunkte sich geografisch festlegen lassen. Zudem lebten Juden in eigenen Gemeinden überall verstreut.

Somit verläuft in Polen-Litauen die Trennlinie zwischen dem orthodoxen, slawischen Osten und des katholischen Westens Europas,16 zudem ist es durch weitere christliche Gruppierungen in sich noch weiter gespalten. Ohne auf den Verlauf von Reformation und Gegenreformation, wie auch das Ringen zwischen Katholiken und Orthodoxen tiefer zu thematisieren, sei hier noch ein Augenmerk auf ein Ereignis gelenkt, das für den Aufstand von 1648 bedeutend ist. Da durch die Union von Brest 1596 die orthodoxe Kirche in Polen-Litauen an den Katholizismus angeschlossen werden sollte,17 wurde 1620 „unter dem Schutz des Kosakentums eine eigene orthodoxe Geistlichkeit geweiht“18. Hierdurch wird der rund 30 Jahre später folgende Aufstand um eine religiöse Komponente erweitert, indem er die orthodoxen Kosaken dem katholischen Adel gegenüberstellt.

Zusätzlich zu seiner inneren Heterogenität sorgte besonders die geopolitische Lage Polen- Litauens für große Instabilität. Im Osten grenzte Polen-Litauen an das aufsteigende Russland. Über die Ostsee hinweg, wie auch auf dem Baltikum konkurrierte es mit Schweden, wobei besonders der Anspruch der polnischen Wasa-Könige auf die schwedische Krone einen ständigen Konfliktpunkt darstellte. Zusätzlich war es mit den Habsburgern, sowie mit dem Osmanischen Reich benachbart. Eine Konstellation, die 1795 für das verschwinden Polen-Litauens von der Landkarte sorgte19 und die zu Beginn des 17. Jahrhunderts „den Ostseebereich für einige Jahrzehnte zur eigentlichen Krisenregion Europas“20 werden ließ. Hierbei ist der habsburgische Kaiser allerdings eher als Verbündeter zu sehen. Auch die Hohe Pforte richtet ihr Hauptaugenmerk nicht nach Ostmitteleuropa, sodass die Ostsee tatsächlich das Hauptkonfliktfeld darstellt.

Für den östlichen Rand des Reiches stellen allerdings die Krimtataren eine Bedrohung dar, die zwar nicht den Staat als Ganzes bedroht, aber die mit der Abwehr der Tataren betrauten Kosaken militarisiert.21 Das Entstehen dieser militarisierten Schicht ist Grundvoraussetzung für die folgenden Erhebungen: Schon 1638 revoltieren die Kosaken, ehe es 1648 zu der hier thematisierten Erhebung kommt.

Im unmittelbaren Vorlauf der Erhebungen 1648 wird mit Wladyslaw IV. 1632 ein Herrscher gekrönt, dem es gelingt außenpolitisch für Ruhe zu sorgen und der im Inneren für religiöse Toleranz steht.22 Sein vergeblicher Versuch einen Feldzug gegen die Hohe Pforte in Gang zu setzen, beendete jedoch in letzter Konsequenz die friedliche Phase auch wieder, indem er den Kosaken Anlass und Möglichkeit zum Aufstand lieferte.23 Zusätzlich sorgt sein Tod im Jahre 1648 zu einem Interregnum, dass die Handlungsfähigkeit des Staates beinträchtigt.

II. 2 ) Vilnius

Zwar ist Polen-Litauen ländlich geprägt und dünn besiedelt,24 dennoch nehmen die wenigen Städte eine wichtige Rolle als wirtschaftliche und kulturelle Zentren ein. Danzig, mit 70.000 Einwohnern größte Stadt auf Unionsgebiet, ist maßgeblich für den Warentransport aus Polen über die Ostsee, da es die Weichselmümdung kontrolliert.25 Als kulturell bedeutend erweist sich auch Vilnius. Als alte Hauptstadt Litauens war es lange Zeit Regierungssitz. Trotz der Verlegung der Verwaltung im Zuge der Lubiner Union bleibt Vilnius weiterhin ein kulturelles Zentrum, auch wenn „das politische Gewicht des Unionsreich“26 in der Folge in Polen lag.

Als Bischofssitz und Universitätsstaat war Vilnius zwar katholisch geprägt,27 es stellt dennoch ein Paradebeispiel für eine multikonfessionelle Stadt dar. Besonders die Gegenreformation erfasste die Stadt stark und nahm durch die Universität und die Jesuiten einen starken Einfluss auf ganz Polen-Litauen.28 Neben Katholiken konnten Calvinisten29, Lutheraner30, orthodoxe Christen31, Muslime32 und Juden ihre Religion offiziell frei ausüben. Diese freie Religionsausübung war verbunden mit eigenen Gotteshäusern und Organisationsstrukturen. Diese rechtliche Gleichstellung beruhte zu einem großen Teil auf dem Interesse der Herrscher die „konfessionellen Gegensätze zu einem Ausgleich zu bringen“33, um Unruhen zu vermeiden. Auf der anderen Seite hingegen konnten die Verordnungen einen Konflikt zwischen den Religionen nicht vollständig unterdrücken.34

Als Folge dieser Anfeindungen zeigt sich exemplarisch an der jüdischen Bevölkerung von Vilnius eine lokale Konzentration in bestimmten Straßen, wie auch ein Übersiedeln in ländliche Regionen.35 Mit etwa 3.000 jüdischen Einwohnern36 weist Vilnius zwar Mitte des 17.Jahrhunderts einen großen Anteil an jüdischen Bewohnern auf, die Konflikte zwischen Jesuitenschülern und den Juden machen aber deutlich, dass eine vollständige Gleichberechtigung nicht erzielt wurde, sondern nur eine Duldung aufrund wirtschaftlicher Interessen vorlag. Hier ist die gesonderte Steuer zu erwähnen, die Juden zu zahlen hatten.37

Als Handelsstadt, die besonders im Fernhandel aktiv war, war auch dasjüdische Engagement im Handel wichtig für die Stadt.38 Besonders der Adel war daher an einem Schutz der jüdischen Bevölkerung interssiert, da diese über den Knotenpunkt Vilnius die Erzeugnisse der eigenen Ländereien nach Westeuropa verkauften und somit dem Adel ermöglichten im Gegenzug Luxusartikel zu importieren.39 Die multireligöse Prägung von Vilnius lässt sich demnach zwar nachweisen, zurückzuführen ist sie aber nicht auf außergewöhnliche Toleranz in der Bevölkerung, sondern auf wirtschaftliche Notwendigkeit und den Schutz, den die Oberschicht daher verschiedenen Gruppen gewährte.

[...]


1 Vgl. Bues, Almut, Die habsburgische Kandidatur für den polnischen Thron während des Ersten Interregnums in Polen 1572/73, Diss. Wien 1984, S. 13.

2 Vgl. Augustnowicz, Christoph, Geschichte Ostmitteleuropas – Ein Abriss, Wien 2014, S. 50.

3 Vgl. Malettke, Klaus, Hegemonie-Multipolares System-Gleichgewicht. Internationale Beziehungen 1648/1659-1713/1714, Paderborn/ München/ Wien/ Zürich 2012, S. 208.

4 Vgl. Ebd.

5 Vgl. Rhode, Gotthold, Geschichte Polens. Ein Überblick, Darmstadt 1980, S. 230.

6 Ebd.

7 Ebd.

8 Vgl. Hoensch, Jörg K., Königtum und Adelsnation in Polen, in: Johannes Kunisch (Hrsg.), Der dynastische Fürstenstaat. Zur Bedeutung von Sukzessionsordnungen für die Entstehung des frühmodernen Staates, Berlin 1982, S. 324.

9 Vgl. Ebd. S. 315.

10 Vgl. Malettke, Internationale Beziehungen, S. 208f.

11 Rhode, Geschichte Polens, S. 238.

12 Zeeden, Ernst Walter, Hegemonialkriege und Glaubenskämpfe 1556-1648, Berlin 1998, S. 192.

13 Vgl. Bues,Habsburgische Kandidatur, S. 13.

14 Vgl. Tauber, Joachim/ Tuchtenhagen, Ralph, Vilnius. Kleine Geschichte der Stadt, Wien/ Köln/ Wismar 2008, S. 137.

15 Vgl. Gostautas, Stasys, The Early History of the University of Vilnius. A Crossroad between East and West, in: Gert von Pistohlkors/ Toivo U.Raun/ Paul Kaegbein (Hrsg.), Die Universitäten Dorpat/Tartu, Riga und Wilna/Vilnius 1579-1979. Beiträge zu ihrer Geschichte und ihrer Wirkung im Grenzbereich zwischen West und Ost, Köln/ Wien 1987, S. 6.

16 Vgl. Parnell, Christina, Litauen neu erzählt. Die komödiantische Provokation des Marius Ivaskevicius, in: Agnieszka Brockmann/ Jekatherina Lebedewa/ Maria Smyshliaeva/ Rafal Zytyniec (Hrsg.), Kulturelle Grenzgänge. Festschrift für Christa Ebert zum 65. Geburtstag, Berlin 2012, S. 385.

17 Vgl. Rhode,Geschichte Polens, S. 266f.

18 Zlepko, Dymitri, Der große Kosakenaufstand 1648 gegen die polnische Herrschaft. Die Rzeczpospolita und das Kosakentum in der ersten Phase des Aufstandes, Diss. Wiesbaden 1980, S. 10.

19 Vgl. Augustnowicz, Geschichte Ostmitteleuropas, S. 58f.

20 Duchhardt, Heinz, Die Hanse und das europäische Mächtesystem des frühen 17. Jahrhunderts, in: Antjekathrin Graßmann (Hrsg.), Niedergang oder Übergang?. Zur Spätzeit der Hanse im 16. und 17. Jahrhundert, Köln 1998, S. 18.

21 Vgl. Luber, Susanne, Die Herkunft von Zaporoger Kosaken des 17.Jahrhunderts nach Personennamen, Diss. Berlin 1983, S. 20f.

22 Vgl. Rhode, Geschichte Polens, S. 269.

23 Vgl. Zlepko, Kosakenaufstand, S. 13f.

24 Vgl. Augustnowicz, Geschichte Ostmitteleuropas, S. 127.

25 Vgl. Zeeden, Hegemonialkriege, S. 192.

26 Tauber/ Tuchtenhagen, Vilnius, S. 70.

27 Vgl. Gostautas, University of Vilnius, S. 1f.

28 Vgl. Ebd. S. 3.

29 Vgl. Tauber/ Tuchtenhagen, Vilnius, S. 90.

30 Vgl. Ebd. S. 87.

31 Vgl. Ebd. S. 102.

32 Vgl. Ebd. S. 137.

33 Dubnow, Simon, Die europäische Periode in der Geschichte des jüdischen Volkes. Von den Anfängen der abendländischen Diaspora bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, Jerusalem 1971, S. 390.

34 Vgl. Dubnow, Geschichte des jüdischen Volkes, S. 389f.

35 Vgl. Ebd.

36 Vgl. Tauber/ Tuchtenhagen, Vilnius, S. 135.

37 Vgl. Dubnow, Geschichte des jüdischen Volkes, S. 390.

38 Vgl. Tauber/ Tuchtenhagen, Vilnius, S. 132.

39 Vgl. Maczak, Antoni, Der polnische Getreideexport und das Problem der Handelsbilanz, in: Ingomar Bog (Hrsg.), Der Außenhandel Ostmitteleuropas 1450-1650. Die ostmitteleuropäischen Volkswirtschaften in ihren Beziehungen zu Mitteleuropa, Köln/ Wien 1971. S. 39f.

Details

Seiten
19
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668953314
ISBN (Buch)
9783668953321
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v471272
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Historisches Institut: Abteilung für Osteuropäische Geschichte
Note
1,7
Schlagworte
Ostmitteleuropa Kosaken Kosakenaufstand 1648 Jüdische Geschichte Frühe Neuzeit Polnische Geschichte Polen-Litauen Gesellschaft der Frühen Neuzeit

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Der Kosakenaufstand 1648. Analyse seiner Bedeutung für die Rolle der Juden in der Gesellschaft Polen-Litauens