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Gotische Lehnwörter im Urslawischen

Hausarbeit 2018 21 Seiten

Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Urheimat und Wanderbewegungen
2.1 Urheimat der Goten
2.2 Urheimat der Slawen
2.3 Die Goten in der „Völkerwanderung“

3. Präsentation des Materials

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

Abkürzungen der Sprachbezeichnungen Allgemeine Abkürzungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Das Gotische, die am besten belegte Sprache des ausgestorbenen ostgermanischen Sprachzweiges, soll im Zusammenhang mit seinen lexikalischen Einflüssen auf das Ur-slawische Gegenstand dieser Arbeit sein. Wenn an dieser Stelle vom Gotischen gesprochen wird, so ist damit die Sprache gemeint, die uns, abgesehen von wenigen, anderen Belegen, aus Wulfilas Übersetzung des Neuen Testaments aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. in Form einiger Handschriften teilweise überliefert ist. Zu den wichtigsten Handschriften zählt der um das Jahr 500 entstandene Codex Argenteus.1 Das Gotische, bzw. die Sprecher der gotischen Sprache waren, wie im weiteren Verlauf ausführlicher erläutert wird, wohl die ersten Germanen, die in einen intensiveren (Sprach)-Kontakt mit slawisch sprechenden Menschen traten.2 Ob davor Kontakte zwischen germanischen und slawischen Völkern bestanden, ist nicht bekannt. Die germanischen Sprachen begannen sich bereits am Ende des ersten vorchristlichen Jahrtausends zu spalten, was das Nichtvorhandensein einer urgermanischen Lehnwortschicht im Urslawischen bestätigt, wenn man gleichzeitig in Betracht zieht, dass die Gebiete germanisch sprechender und slawisch sprechender Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt mindestens 1500km trennten.3 Das Thema der Urheimat wird an späterer Stelle jedoch noch ausgiebiger untersucht werden.

Dies führt nun zur Beschreibung der inhaltlichen Gestaltung dieser Arbeit. Bevor also zur Präsentationen des Lehnwortgutes übergegangen wird, wird sich der Fragestellung gewidmet, wann und wo Goten und Slawen einander begegnet sein könnten, um so den Zeitpunkt und Raum, in welchem es zu Sprachkontakt gekommen sein muss, zu bestimmen. Nach der Beschreibung des lexikalischen Einflusses des Gotischen auf das Urslawische, wird im Fazit auch auf den Einfluss des Urslawischen auf das Gotische eingegangen.

Das Ziel dieser Untersuchung wird also demnach sein, die Umstände und gegenseitigen Auswirkungen des (Sprach)-Kontaktes zwischen Goten und Slawen darzustellen und zu erläutern.

Ein weiterer Punkt, der im Vorfeld geklärt werden muss, betrifft den Grad der Verbreitung innerhalb des slawischen Sprachzweiges. Ab wann kann man also davon ausgehen, dass ein Wort bereits in urslawischer Zeit, also etwa bis zum Jahre 9004, entlehnt wurde. Hierzu wird ein Maßstab gewählt, welcher auch bei Pronk-Tiethoff angewendet, aber nicht explizit genannt wird: Bei einer Verbreitung eines Lehnwortes in allen drei Zweigen der slawischen Sprachen, also im West-, Ost- und Südslawischen, kann davon ausgegangen werden, dass es zu urslawischer Zeit entlehnt wurde. Es sei denn, es liegen offensichtliche Indizien für eine weitere Vermittlung innerhalb der slawischen Sprachen vor.

2. Urheimat und Wanderbewegungen

2.1 Urheimat der Goten

Zur Frage wo sich die Urheimat der Goten befand, gibt es zwei verschiedene Hypothesen, die, wenn man so will, auch kombinierbar sind. Die Erste besagt, dass die Goten ihren Ursprung im Süden Skandinaviens hatten.5 Gestützt wird diese Annahme einerseits aus dem Vorhandensein zweier südschwedischer Toponyme: Die Insel Gotland und die südschwedische Region Götaland. 6 Ob hierbei der Name des Volkes auf die Toponyme überging oder andersherum spielt, angesichts dessen, dass die Bezeichnung offenbar miteinander zusammenhängen, eine untergeordnete Rolle.

Ein weiterer Hinweis für die Ethnogenese der Goten auf der skandinavischen Halbinsel lässt sich bei dem spätantiken, gotischen Geschichtsschreiber Jordanes finden. In seinem Werk De origine actibusque Getarum aus dem 6. Jahrhundert wird von einer Schiffsreise der Goten zum jenseitigen Festland der Ostsee berichtet.7 Wo genau die Goten dieser Quelle nach landeten, bleibt jedoch unklar. Ein Gebiet zwischen der polnischen und der baltischen Ostseeküste ist hierbei als wahrscheinlich anzusehen.

Der Sitz der Goten in diesem Gebiet bringt uns nun zur zweiten Hypothese. Nämlich der, dass die Goten ihren ursprünglichen Sitz entlang der Ostseeküste hatten, was im Grunde nicht ausschließt, dass sie zuvor aus Skandinavien in diese Gebiete einwanderten. Ein Grund für die Annahme dieser Hypothese wird durch eine kurze Textpassage in De origine et situ Germanorum des römischen Geschichtsschreibers Tacitus aus dem Jahre 98 n.Chr. geliefert. Er nimmt als Wohnsitz der Goten zu diesem Zeitpunkt der Geschichte ein Gebiet im Bereich der unteren Weichsel an.8

2.2 Urheimat der Slawen

Das Nichtvorhandensein slawischer Erwähnungen durch antike Autoren stellt auf den ersten Blick einen Nachteil bei der Lokalisierung slawischer Territorien dar. Pronk-Tiethoff jedoch folgert aus dieser Tatsache eine bemerkenswerte Erkenntnis: „…the Proto-Slavs were unknown to the Romans until after the Migration Period and lived outside the sphere of influence of the Roman Empire.“9 Des Weiteren kann aus dieser Tatsache geschlossen werden, dass sich die Slawen außerhalb der Bernsteinhandelsroute befanden, welche von der Ostsee durch das westliche Polen, Schlesien und die Ostalpen führte.10

Ein weiterer Hinweis wird mit dem Nichtvorhandensein ererbter Wörter für die Bezeichnungen der Buche, der Lärche, der Tanne und der Eibe erbracht.11 All diese Baumarten wuchsen lediglich westlich der Linie Königsberg-Odessa, was bedeutet, dass die Slawen ihren Sitz östlich dieser Linie gehabt haben müssen.12

Als weiterer Hinweis auf die Urheimat der Slawen kann das Fehlen eines die Seefahrt und das Meer betreffenden Wortschatzes dienen. Als Beispiel hierfür sei urslawisch * ostrov ъ 13 „Insel“ angeführt, was im eigentlich Sinne „überfließen“ oder „umfließen“ in substantivierter Form bedeutet. Wie Pronk-Tiethoff weiterhin bemerkt, erinnert dies eher an eine kleine Insel innerhalb eines Flusses.14 Aus diesem Hinweis ist zu schließen, dass die Urslawen keinen Kontakt zum Meer hatten, also weder an der Ostseeküste noch an der Schwarzmeerküste lebten.

Im Jahre 1979 machte Jürgen Udolph einen anderen Vorschlag, in dem er die Urheimat der Slawen nordöstlich der Karpaten verortete.15 In seiner Arbeit untersuchte er sämtliche Hydronyme der heute von Slawen besiedelten Gebiete, um so durch Rekonstruktion und Vergleich des vorhandenen Materials deren Urheimat zu bestimmen.

Für die weiteren Ausführungen wird jedoch davon ausgegangen, dass das ursprüngliche Siedlungsgebiet im Bereich zwischen den Prypjatsümpfen, inklusive des oberen Dnjeprs16 und dem Bereich der nordöstlichen Ausläufer der Karpaten lag. Diese Annahme wird zumindest durch zwei zuvor genannte Argumente gestützt. Nämlich die Verortung des Gebietes westlich der Linie Königsberg-Odessa17, aufgrund des Fehlens ererbter Bezeichnungen für einige Baumarten und die Lokalisierung in ein küstenfernes Gebiet, begründet durch die Abwesenheit eines maritimen Wortschatzes.

Letztendlich aber sind in Anbetracht des eigentlichen Themas dieser Arbeit die exakte, geographische Bestimmung der Urheimat von Goten und Slawen von untergeordneter Wichtigkeit. Dies dient nur zu genaueren Festlegung der örtlichen und im entfernteren Sinne eventuell der zeitlichen Rahmenbedingungen des Sprachkontakts.

Je nach Sichtweise finden die Ausführungen nach Jordanes oder nach Tacitus Berücksichtigung. Es muss darüberhinaus darauf hingewiesen werden, dass in der heutigen, modernen Geschichtsforschung vor der Überbewertung historischer Quellen gewarnt wird.18 Der Wahrheitsgehalt der Ausführungen des Jordanes zum Beispiel wird von Todd bezweifelt, in dem er die Ethnogenese der Goten in Skandinavien als „Enstehungsmythos“19 bezeichnet.

2.3 Die Goten in der „Völkerwanderung“

Wann genau sich Goten und andere ostgermanische Stämme aus dem Gebiet der unteren Weichsel in die Richtung des Schwarzen Meeres aufmachten, ist nicht einwandfrei festzustellen. Ausgehend von der Korrektheit der Quellen eines Tacitus, der die Goten zum Ende des ersten nachchristlichen Jahrhunderts in diesem Gebiet ausmachte und der Tatsache, dass die erste Erwähnung der Goten im Zusammenhang mit dem Römischen Reich aus dem Jahre 238 stammt, als die Goten die am Donaudelta gelegene Stadt Histria plünderten,20 scheint die Meinung Krahes recht wahrscheinlich, der den Auszug der Goten und anderer ost-germanischer Stämme auf die Mitte des 2. Jahrhunderts datiert.21 Es ist nun davon auszugehen, dass sie sich entlang der Weichsel und später entlang des Dnjestrs am Rande der Karpaten oder auch einem der östlichen Nebenflüsse der Weichsel, wie dem Bug, in südöstlicher Richtung bewegten. Eventuell gelangten sie so auch über den Prypjat in die oben genannten Landschaften der ausgedehnten Prypjatsümpfe, wo es möglicherweise zu Kontakten mit ansässigen Slawenstämmen kam. Während sich ein Teil, die späteren Westgoten, im Jahre 271 die römische Provinz Dakien im heutigen Rumänien einverleibte, trieb es den anderen Teil, die späteren Ostgoten, in Richtung der nördlichen Schwarzmeerküste, wo sie sich bis zum Einfall der Hunnen zum Ende des 4. Jahrhunderts niederließen.22 So kann man nun davon ausgehen, dass die Goten seit dem 3. Jahrhundert und wohl insbesondere im 4. Jahrhundert als eine Art Vermittler römischen und griechischen Kulturguts für die Slawen dienten,23 womit im späteren Verlauf der Ausführungen auch die Vermittlung lateinischen Vokabulars erklärt werden kann. Die nun bereits ab ca. 300 v. Chr. räumlich und politisch getrennten Gruppen der West- und Ostgoten24 setzten sich, wie oben erwähnt, veranlasst durch den Einfall der Hunnen, unabhängig voneinander in westliche und südliche Richtung in Bewegung. Sicherlich waren die Gebiete, aus denen sich West- und Ostgoten entfernten, danach nicht völlig entvölkert. Es blieben mit großer Wahrscheinlichkeit Gruppen ostgermanischer Bevölkerungsteile zurück, worauf eventuell das im 16. Jahrhundert entdeckte Krimgotische und Spuren des Gebrauchs gotischer Sprache im 9. Jahrhundert im östlichen Balkanraum zeugen.25 Aber die Tatsache, dass der gotische Adel samt seinem Gefolge die Gebiete auf dem Balkan und die Landschaften nördlich und westlich des Schwarzmeerraumes verließen macht es unwahrscheinlich, dass zurückgebliebene Bevölkerungsteile weiterhin kulturellen Einfluss ausübten und so Entlehnungen aus der gotischen oder anderen ostgermanischen Sprachen in das Urslawische motivieren konnten.26

Die vorangegangenen Untersuchungen ergeben letztendlich einen ungefähren Entlehnungszeitraum von 300 Jahren. Der Zeitraum allerdings für Entlehnungen, die die Goten selbst im Zuge ihrer Wanderungen aus dem Lateinischen entlehnt haben, darf noch einmal halbiert werden und erstreckt sich hierbei in einem Zeitraum von etwa 100-150 Jahren. Wenn hierbei von einem Entlehnungszeitraum gesprochen wird, so ist damit die Zeit gemeint, in der es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu intensiveren Sprachkontakten kam.

Der Verlauf weiterer Wanderungsbewegungen ist hier von untergeordnetem Interesse, da sie für diese Arbeit keine Bedeutung haben. Schließlich ist aus historischen Gründen nicht davon auszugehen, dass nach dem Abzug der West- und Ostgoten weitere Kontakte von größerem Ausmaße mit slawischen Völkern zustande kamen.

3. Präsentation des Materials

Insgesamt lässt sich im Vorfeld konstatieren, dass aller Wahrscheinlichkeit nach sämtliche Entlehnungen aus den germanischen Sprachen in das Urslawische entweder aus den ostgermanischen Sprachen, hauptsächlich dem Gotischen, sowie aus althochdeutschen und altsächsischen Dialekten stammen. Die nordgermanischen und anglofriesischen Sprachen grenzten nicht, und tun es auch heute kaum, an Gebiete mit slawischsprachiger Bevölkerung, abgesehen vielleicht vom Polabischen, das durchaus in Kontakt mit friesischen Dialekten gestanden haben kann oder dem heutigen Norwegen und Russland im äußersten Norden. Jedoch lag/liegt in beiden Fällen die urslawische Phase längst zurück.

Für jede Entlehnung werden im Folgenden erst die belegten Formen in den jeweiligen slawischen und germanischen Sprachen genannt und daraufhin begründet, warum es sich dabei um Entlehnungen aus dem Gotischen handelt oder ob das Gotische als Vermittler infrage gestellt werden kann.

Für die angeführten Wortformen wird sich bei den Beispielen aus Stender-Petersen (1927), Kiparsky (1934) und Pronk-Tiethoff (2013) bedient. Zur Überprüfung der gotischen Formen wird Lehmann (1986) herangezogen und für die slawischen Formen wird Derksen (2008) verwendet. Außerdem wird für germanische Formen Kluge/Seebold (1999) genutzt.

ursl. * bljudo ‘Teller, Schüssel‘ aksl. bljudo russ. блюдо ‘Teller, Schüssel‘; ukr. блюдо ‘Holzfass‘; osorb. blido ‘Tisch‘; nsorb. blido ‘Tisch‘; s.-kr. bljudo ‘Schüssel‘; blg. блюдо ‘Teller, Tisch‘ urgerm. * beuda- ‘Teller, Tisch‘ got. biu þs *27 ‘Tisch‘; ahd. biet ‘Tisch, Teller‘; ae. b ēod, bēad ‘Tisch, (pl.) Schüsseln‘; as. biod ‘Tisch‘; an. bjóð ‘Tisch, Schüssel‘ Urgerm. * beuda- stammt von der Wurzel uridg. * bʰeudʰ-. 28

Der Einschub eines l bei der Übernahme in das Urslawische erklärt sich durch das Lautgesetz der sogenannten l -Epenthese. Dieses besagt, dass vor j und nach den Labialen b, p, m, v ein l eingefügt wird, was aber in einigen bulgarischen Dialekten wieder rückgängig gemacht wurde.29

Dass ursl. * bljudo aus dem Gotischen entlehnt wurde, ist, wenn man den Vokalismus betrachtet, sehr wahrscheinlich. Urgerm. * eu ergibt durch a-Umlaut im Nord- und Westgermanischen * eo. Es ist daher anzunehmen, dass ursl. * ju von got. iu herzuleiten ist.30

Zum Bedeutungswandel sowohl im Slawischen als auch im Germanischen ist anzumerken, dass wohl die Grundbedeutung in beiden Sprachzweigen ‘Teller‘ oder ‘Schüssel‘ war. Der semantische Übergang von ‘Teller‘ und ‘Schüssel‘ hin zu ‘Tisch‘ in den germanischen und in einigen slawischen Einzelsprachen scheint durch Einfluss der Römer und Griechen zustande gekommen zu sein, die mit der Zeit ihr Essgeschirr mit Füßchen versahen und daraus eine Art Tisch enstand.31 ursl. * xl ěbъ ‘Laib, Brot‘ aksl. russ. хлеб; ukr. хлiб; pol. chleb; tsch. chléb; slk. chlieb; osorb. ch ěb; nsorb. klěb; s.-kr. hl ȅ b, hlj ȅ b; slw. hl èb; blg. хляб urgerm. * hlaiba- ‘Laib, Brot‘ got. hlaifs; ahd. (h)leib; ae. hlāf; afr. hlēf, lēf; an. hleifr

Eine Entlehnung aus dem Gotischen wird in diesem Fall erst auf dem zweiten Blick offensichtlich. Da die angeführten germanischen Wortformen lediglich den Nominativ Singular repräsentieren, ist es im Falle des Gotischen nützlich, sich den weiteren Kasus zuzuwenden:

[...]


1 Vgl. Krahe (1948: 23).

2 Vgl. Pronk-Tiethoff (2013: 53).

3 Angenommen wird in etwa die Entfernung zwischen dem heutigen Dänemark und Südschweden einerseits und dem nördlichen Bereich der heutigen Ukraine andererseits.

4 Vgl. Pronk-Tiethoff (2013: 15).

5 Vgl. Pronk-Tiethoff (2013: 54).

6 Vgl. Krahe (1948: 22) und Pronk-Tiethoff (2013: 54).

7 Vgl. Stender-Petersen (1927: 142-143).

8 Vgl. Pronk-Tiethoff (2013: 53).

9 Zitiert nach Pronk-Tiethoff (2013: 60).

10 Vgl. ebenda.

11 Vgl. ebenda.

12 Vgl. ebenda.

13 Kompositum aus * ob-‘ über‘ und * strov ъ ‘Strom‘, vgl. Derksen (2008: 361, 379).

14 Vgl. Pronk-Tiethoff (2013: 60-61).

15 Vgl. Udolph (1979: 619).

16 Durch ausführliche Untersuchungen bei Stender-Petersen (1927: 105-114) bestimmt er die Urheimat der Slawen in diesem Gebiet und zum Teil noch weiter in nordöstlicher Richtung.

17 Diese Linie ist eher als ungefährer Maßstab, als eine mit dem Lineal gezogene Linie anzusehen.

18 ] Vgl. Barford (2001: 5).

19 Vgl. Todd (2000: 138).

20 Vgl. Pronk-Tiethoff (2013: 56).

21 Vgl. Krahe (1948: 22).

22 Vgl. Pronk-Tiethoff (2013: 56-58).

23 Vgl. Stender-Petersen (1927: 169-171).

24 Vgl. Stender-Petersen (1927: 169); Pronk-Tiethoff (2013: 57).

25 Vgl. Pronk-Tiethoff (2013: 10).

26 Vgl. Pronk-Tiethoff (2013: 259).

27 Belegt ist lediglich Gen.Sg. biudis.

28 Vgl. Kluge/Seebold (1999: 109).

29 Vgl. Skach (2008: 139).

30 Vgl. Pronk-Tiethoff (2013: 78).

31 Vgl. Stender-Petersen (1927: 402-403).

Details

Seiten
21
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668952027
ISBN (Buch)
9783668952034
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v470219
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Orientalistik, Indogermanistik, Ur- und Frügeschichtliche Archäologie
Note
1,0
Schlagworte
Gotisch Slawisch Indogermanistik Urslawisch Sprachkontakt

Autor

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