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Aktien, Anleihen, Währungen. Grundlagen des internationalen Finanzsystems

Hausarbeit 2016 26 Seiten

BWL - Wirtschaftspolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Zielsetzung
1.3. Vorgehensweise

2. Grundlagen der Finanzmärkte
2.1. Aufbau und Funktion des Finanzsystems
2.2. Assetklassen
2.3. Asset Allocation
2.4. Assets
2.4.1. Aktien
2.4.2. Anleihen
2.4.3. Währungen

3. Portfoliotheorie nach Markowitz
3.1. Erkenntnisse und zentrale Annahmen
3.2. Risiko, Kovarianz und Korrelation
3.3. Effizienzkurve

4. Das Capital Asset Pricing Model
4.1. Grundlagen und Modellannahmen
4.2. Capital Market Line (CML) / Kapitalmarktlinie
4.3. Security Market Line (SML) / Wertpapierlinie

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Effizienzkurve

Abbildung 2: Effizienzgerade (Kapitalmarktlinie) bei Existenz eines risikolosen und vieler risikobehafteter Kapitalanlagemöglichkeiten

Abbildung 3: Kapitalmarktlinie (links) vs. Wertpapiermarktlinie (rechts)

Abbildung 4: „Characteristic line“.

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

In einem zunehmend globalisierten Kapitalmarktumfeld ist es leicht den Überblick zu verlieren und zu verstehen, wie dieses im Rahmen des Finanzsystems funktioniert, welche Rolle das allgemein bekannte „Geld“ spielt, wer an den Finanzmärkten agiert, welche (grundlegenden) Kapitalanlageprodukte es gibt und wie diese in Rahmen eines Portfolios zu realisieren sind. Auch die Modelle von namenhaften Wirtschaftswissenschaftlern wie Sharpe, Tobin oder Markowitz sind nicht frei von „Fehlern“ bzw. realitätsabwegigen Annahmen, die es differenziert zu betrachten gilt.

Schlussendlich ist die Theorie des Wertpapiermanagements komplex und wurde bis Ende der 50iger Jahre - ausgehend von der Ertragsentwicklung des Emittenten - auf einzelbetrieblicher Ebene betrachtet.1 Wie sich dies durch die o.g. Modelwelt geändert hat, soll dem Leser durch diese Arbeit deutlich gemacht werden.

1.2. Zielsetzung

Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser einen Überblick über die vorherrschende Kapitalmarkttheorie (in Anlehnung an Markowitz und dessen Portfoliotheorie) sowie das Capital-Asset-Pricing-Model zu verschaffen und aufzuzeigen. Außerdem soll dem Leser deutlich gemacht werden, wie unser Finanzsystem funktioniert, wer dort agiert und wie es aufgebaut ist. Die Bildung von Portfolios sowie die Bewertung von Aktien im Rahmen von Modellen soll weitere Transparenz schaffen.

1.3. Vorgehensweise

Zur Lösung der Problemstellung sowie Erreichung der Zielsetzung wird zunächst in Kapitel 2.1. auf grundlegende Basics unseres Finanzsystems eingegangen, um darauf aufbauend in Kapitel 2.2. sich dem Thema der Wertpapiere zu nähern. Nach dem „Bird- View“ auf die Assetklassen gilt es in 2.3. dessen Allokationsprozess im Rahmen der Portfoliobildung zu verstehen. Kapitel 2.4. der Arbeit handelt die gängigsten Kapitalanlageformen im Wertpapierbereich ab. Durch die Schaffung eines soliden Grundwissens mit Kapitel 2 soll dem Leser die dahinter stehende Empirie in Kapitel 3 und 4 nähergebracht werden. Dabei wird auf die Grundlagen der bis dato vorherrschenden Kapitalmarkttheorie eingegangen. Angefangen von der Portfoliotheorie nach Markowitz als Grundstein, bis hin zur Erweiterung dieser im Capital Asset Pricing Model. Kapitel 5 zieht ein letztes Fazit, in welcher die Arbeit dann mündet.

2. Grundlagen der Finanzmärkte

2.1. Aufbau und Funktion des Finanzsystems

In unserem modernen Finanzsystem agieren verschiedene Akteure, die unterschiedliche Ziele verfolgen. Zum einen besteht es aus privaten Haushalten, die meist als Anbieter von Kapital auftreten, zum anderen aus Unternehmen und dem Staat, die als Nachfrager auftreten. Was angeboten und nachgefragt wird, ist hinsichtlich des Themas dieser Seminararbeit naheliegend, Geld2, wobei ein erheblicher Teil des im Umlauf befindlichen „Geldes“ Buchgeld ist und lediglich zu einem kleinen Teil klassisches Bargeld.3

Welche Rolle das Buchgeld spielt und welche Funktionen es innerhalb des Finanzsystems innehat - abgesehen von dessen primären Funktion als Tausch- bzw. Zahlmittel - bspw. als abstrakte Funktion der Recheneinheit sowie der Wertaufbewahrungsfunktion. Letztere ermöglicht uns Güter und Dienstleistungen in Geldeinheiten zu bemessen, auszudrücken und zu vergleichen4 sowie „… , zeitliche Differenzen zwischen eingehenden und ausgehenden Zahlungsstr ö men zu ü berbr ü cken. “ 5 So wird schnell deutlich, welch Signifikanz das allseits bekannte Geld aufweist. Es ist in (fast) allen volkswirtschaftlichen Transaktionen vertreten.6

Neben der Geldfunktion erfüllt unser Finanzsystem weitere wichtige Funktionen wie z.B. die „Allokationsfunktion“. Es ist naheliegend, dass die Akteure / Wirtschaftssubjekte des Systems innerhalb ihres Lebenszyklus in der Regel nie genauso viel Geld einnehmen, wie ausgeben werden. Ergo gibt es Sparer und Investoren. Beide stehen vor der Aufgabe der wirtschaftlich sinnvollen Mittelverwendung.7 „ Genau diese Entscheidung ü ber die Kapitalverwendung - also die Zuordnung von (noch verf ü gbaren) Ersparnissen zu Investitionsvorhaben - ist die Allokationsfunktion, …“ . 8

Diese Zuordnung bzw. die Zusammenkunft von Sparern / Haushalten und Investoren / Unternehmen findet im Wesentlichen über zwei Wege statt. Zum einen den direkten über die Kapitalmärkte und den indirekten über Kreditinstitute. Hierbei fungieren die Kreditinstitute / Kapitalmärkte als Bereitsteller von Informationen (Hilfestellung für rationale Entscheidungsfindung) sowie Verteiler des zur Investition bereitstehenden Kapitals, um schlussendlich Angebot und Nachfrage zu vereinen.

Vor dem Hintergrund der Risikodiversifikation (s. hierzu insb. Kapitel 3 & 4) erfüllen Kapitalmärkte und Kreditinstitute außerdem die Versicherungsfunktion, denn was für den einzelnen Sparer bzw. Investor auf der Mikroebene gilt, gilt auf der Makroebene ebenfalls. Sie ermöglichen es die Theorie der Risikodiversifikation zu realisieren und bieten entsprechend den Risikoneigungen verschiedene Anlagemöglichkeiten an.9

Zur Schaffung eines vollumfänglichen Bildes des Finanzsystems betrachten wir nun den Aufbau und die Organisation von Finanzmärkten und werden im Zuge dessen auf die wesentlichen verschiedenen Arten von Kreditinstituten eingehen.

Als Synonym des Kreditinstituts wird im deutschen Sprachgebrauch die „Geschäftsbank“ verwendet. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass Sie im Gegensatz zu reinen Investmentbanken auch Kredite vergeben, Konten führen und damit den wichtigsten Teil des erwähnten Buchgeldes widerspiegeln. Zu unterscheiden gibt es private Banken, Volks- und Raiffeisenbanken (Genossenschaftsbanken) sowie die Banken des öffentlichen Rechtes - den sog. Sparkassen und Landesbanken. Sie bilden vor allem in Deutschland die wichtigste Gruppe von Finanzinstituten.10 Eines haben Sie alle samt gemeinsam: sie handeln an Finanzmärkten, ob für ihre Kunden oder aus wirtschaftlichen Eigeninteressen.

Am Finanzmarkt unterscheidet man hingegen nach Fristigkeiten des jeweiligen Finanzgeschäftes. Kurzfristige Finanzgeschäfte, sprich Geldanlage und -aufnahme werden im Geldmarkt abgewickelt, welcher sich wiederum nach dem Bankengeldmarkt und dem Unternehmensgeldmarkt differenzieren lässt. Ersteres lässt sich nochmals in einen Markt für Geldmarktpapiere an dem Wertpapiere sowohl privater als auch öffentlicher Schuldner gehandelt werden sowie einem Markt für Zentralbankguthaben (Interbankenmarkt) unterteilen.

Am Interbankenmarkt handeln ausschließlich Banken Tages- und Termingelder untereinander innerhalb einer Fristigkeitenspanne von 24 Stunden bis 12 Monate. Großunternehmen mit erstklassigen Bonitäten handeln analog den Banken Tages- und Termingelder, um Zwischenhändler auszuschließen und somit Transaktionskosten reduzieren zu können. Großkonzerne folgen diesem Beispiel, haben jedoch eher die Intention Liquiditätsdefizite zwischen den Töchtergesellschaften und der Konzernmutter zu schließen. Als Untergliederung des Unternehmensgeldmarktes versteht man dies als Industrieclearing bzw. Konzernclearing.

Auf der anderen Seite der Finanzmärkte steht der wahrscheinlich geläufigste Markt für Privatanleger (Haushalt), der Kapitalmarkt (Wertpapierhandel). Es wird als der Markt für langfristige Kapitalaufnahme und -anlage verbriefter Finanztitel verstanden und unterteilt sich - jedoch lediglich im Hinblick auf den Verkäufer - nochmals in einen Primär- und Sekundärmarkt. Der Primärmarkt handelt die Erstemission von Wertpapieren zwischen dem Emittenten und dem Investoren (meist mittels einer zwischengeschalteten Bank), die dann nach dem „Ersthandel“ auf dem Sekundärmarkt zwischen Investoren und Investoren gehandelt werden können. Hinsichtlich der Erfüllung des gehandelten Wertpapieres unterscheidet man letztlich noch den Kassa- und Terminmarkt. Entweder man handelt das Wertpapier also zwecks unmittelbarer Erfüllung des Geschäfts oder zeitlich versetzt als Termingeschäft.11

2.2. Assetklassen

Das Portfolio eines jeden Anlegers sollte unter rationalen Entscheidungspunkten stets auf die Erzielung einer (maximal möglichen) positiven Performance abzielen. Um diese Performance erreichen zu können, ist es wichtig Risiken zu diversifizieren, sprich aufzuteilen. Vor diesem Hintergrund ist es naheliegend, dass dies u.a. auch durch die Aufteilung der Investments auf verschiedene Anlageklassen (Assetklassen) erfolgen kann.12 „ Assetklassen sind Kapitalanlageprodukte und Finanzinstrumente, die jeweils zu einer Klasse zusammengefasst sind und m ö glichst homogen sind. Zwischen den einzelnen Asset-Klassen sollten deutliche Unterschiede, sogenannte Heterogenit ä t, bestehen “ . 13 Die Unterscheidung der verschiedenen Anlageklassen erfolgt in solche mit standardisierter und nicht standardisierter Handelbarkeit. Der „standardisierte“ Handel bezieht sich hierbei auf die börsentägliche Preisermittlung. Wohingegen die Preisermittlung nicht standardisierter Anlagegüter individuell stattfindet, zu welchen z.B. Immobilien, Kunstwerke, Briefmarken, Münzen u.ä. gehören. Die standardisierten Anlageklassen beinhalten Aktien, Anleihen, Edelmetalle, Fonds und viele weitere.14

2.3. Asset Allocation

Während der „traditionelle“ oder eher laienhafte (was keineswegs Erfolg ausschließt) Ansatz der Portfoliobildung und -verwaltung sich auf irrationale Gedankengänge und Entscheidungsmotive wie Glück, Spekulation und Erfahrung berufen und stützen, verfolgt die Asset Allocation eher rationale Ziele der messbaren Portfoliodiversifikation (Risikoverteilung).15

Unter der Asset Allocation (Anlagenklassen Allokation) versteht man die Aufteilung des zu Investitionszwecken zur Verfügung stehenden Kapitals auf verschiedene Anlageklassen.16 In der (Beratungs-) Praxis sollte der Prozess der Asset Allocation aus Sicht des Anlegers dreistufig aufgebaut sein. Zunächst erfolgt im Rahmen der Planungsphase die genaue Analyse der Kapitalmärkte und der Bedürfnisse des Anlegers sowie die langfristige Anlagepolitik. Wichtig hierbei ist außerdem die Festlegung der strategischen Allokation („Bird-View“ auf die zur Verfügung stehenden Anlagealternativen). Dabei wird die langfristige Anlagepolitik als elementarste Teilaufgabe des Portfoliomanagementprozesses im Rahmen eines Berichtes verstanden und deckt die wichtigsten Parameter wie Risikoneigung, beabsichtigte Haltedauer / Laufzeit der Assets, Liquiditätsbedarf, steuerliche Situation und weitere Besonderheiten und Wünsche des Investors ab. Die Ausführungsphase spiegelt die Realisation der Analyse dar, welche im Rahmen eines Feedbacks überwacht und beurteilt wird.17

Doch die Asset Allocation ist durchaus komplexer und diffiziler als es im ersten Teil dieses Abschnittes - praxisorientiert - geschildert wurde. Der Gesamtprozess beinhaltet über fünf Ebenen, wovon drei als strategische und zwei als taktische Allokation verstanden werden.

Das Hauptaugenmerk liegt in der strategischen Allokation, die die Basis für eine Feinjustierung des Portfolios im taktischen Bereich darstellt und den größten Einfluss auf die Gesamtperformance nimmt.18 Beginnend bei den eingangs bereits behandelten Assetklassen, ist die strategische Allokation als Bewertung und Analyse ganzer Märkte zu verstehen.19 So ist die Länderdiversifikation, also der Kauf von Finanztiteln an ausländischer Unternehmen / Emittenten, bspw. alleine schon aus jenem Grund sinnvoll, dass sich die Konjunktur- und Zinszyklen der verschiedenen Volkswirtschaften nicht analog verlaufen und man dies zur Erzielung einer hohen Rendite ausnutzen kann. Natürlich sind die Konjunkturzyklen der jeweiligen in der europäischen Wirtschaftsunion befindlichen Ländern nicht vollständig autark und beeinflussen sich gegenseitig. Im Rahmen des Länderallokationsprozesses können diese sogar schon als ein Land behandelt werden, doch an weltweit anderen Märkten wie Amerika oder Asien mangelt es nicht.20

Als letzten Punkt der strategischen Allokation schauen wir uns nun die Währungsdiversifikation an. Zurecht kann es nun zu Verwirrungen kommen, da man dies im selben Atemzug im Rahmen der Länderallokation hätte erwarten können. Nur begründet eine ausländische Finanzanlage nicht immer eine Währungsdiversifikation bzw. Anlage in Fremdwährung. Es steht dem Anleger frei, in seiner Heimwährung zu investieren und das Währungsrisiko bspw. durch Hedging21 zu eliminieren.22 Bedingt durch die Kursschwankungen (Volatilität) der Wechselkurse der jeweiligen Referenzwährung zur Fremdwährung und des damit verbundenen Gewinn-/ Verlustpotenziales lassen sie sich als eigene Assetklasse bewerten.23

Unter der taktischen Allokation versteht man die temporäre Gewichtung (prozentuale Anteil am Gesamtportfoliowert) der einzelnen Anlageformen, sprich Aktien, Währungen, Anleihen etc.24 Die zwei dazugehörigen Ebenen sind zum einen die Branchen-, Laufzeit-, und Schuldnerklassendiversifikation sowie die Titel- und Emittentendiversifikation. Hintergrund dieser Allokationsebene ist, dass es innerhalb der Assetklassen zu unterschiedlichen Rendite- und Risikoverläufen kommt. So kann man diese Beobachtungen bei Aktien anhand verschiedener Branchen machen. Bei Anleihen hingegen spielt die (Rest-)Laufzeit einer bedeutender Rolle. Zum anderen spielen die Bonitäten der Schuldner (Staaten, Industrieunternehmen …) natürlich ebenfalls eine wichtige Rolle.

Festzuhalten ist also, dass sowohl die Branche als auch die Laufzeiten sowie der Schuldner selbst ein hohes Maß an Diversifikationspotenzialen bieten.25 Am Beispiel der Branchen soll dem Leser verdeutlicht werden, woran dies liegen kann. Ende der neunziger Jahre herrschte eine Fusionswelle der Unternehmen im Bereich der Mobilfunk-, Automobil-, Pharma- und Bankenbranche. Einhergehend mit dieser Situation stieg die Wachtums- und somit Renditeerwartung der Anleger.26 Nachdem alle Ebenen des Allokationsprozesses nun erledigt und geklärt sind, ist eine Entscheidung über die konkrete Auswahl der einzelnen Titel zu treffen. Die Auswahl sollte im Idealfall in einer auf nicht miteinander korrelierende27 Titel resultieren. Bei einer Korrelation von 0 lässt sich das Gesamtrisiko des Portfolios nämlich um bis zu 1/3 reduzieren.28

2.4. Assets

2.4.1. Aktien

„ Die Aktie ist ein Anteils- oder Teilhaberpapier, welches dem Inhaber ein Mitgliedschaftsrecht an einer Aktiengesellschaft in einer Aktienurkunde verbrieft. “ 29 Sie dokumentiert letztlich dass dessen Inhaber einen gewissen Betrag in die Gesellschaft eingebracht hat. Die Summe aller Aktien stellt das Grundkapital der Aktiengesellschaft dar. Neben dem Mitgliedschaftsrecht, welches das Mitspracherecht begründet, hat der Aktionär noch das Recht auf Gewinnbeteiligung. Die Gewinnbeteiligung wird - sofern die Aktiengesellschaft Teile ihres Gewinnes ausschüttet und nicht für bspw. Investitionszwecke einbehält - in Form einer sog. Dividende gezahlt. Vom Mitspracherecht kann der Aktionär im Rahmen der Hauptversammlung Gebrauch machen.

[...]


1 Vgl. Steiner, M, Bruns, C., Stöckl, S. (2012), S. 1 f.

2 Vgl. Deutsche Bundesbank (2015), S.86 f.

3 Vgl. Emunds, B. (2014), S. 48

4 Vgl. Perridon, L., Steiner, M., Rathgeber, A. (2012), S.4 f.

5 Perridon, L., Steiner, M., Rathgeber, A. (2012), S.5

6 Vgl. Gischer, H., Herz, B., Menkhoff, L. (2012), S.4

7 Vgl. Gischer, H., Herz, B., Menkhoff, L. (2012), S.5

8 Gischer, H., Herz, B., Menkhoff, L. (2012), S.5

9 Vgl. Gischer, H., Herz, B., Menkhoff, L. (2012), S.5 ff.

10 Vgl. Emunds, B. (2014), S. 51

11 Vgl. Perridon, L., Steiner, M., Rathgeber, A. (2012), S.173 f.

12 Vgl. Steiner, M, Bruns, C., Stöckl, S. (2012), S.93 f.

13 Busse, Dr. F.-J. (2003), S. 608

14 Vgl. Steiner, M, Bruns, C., Stöckl, S. (2012), S.93 f.

15 Vgl. Eller, R. (2001), S. 159

16 Vgl. Busse, Dr. F.-J. (2003), S. 101

17 Vgl. Mondello, E. (2015), S.54

18 Vgl. Brinson, G.P., Hood, L.R., Beebower, G.L. (1984), S. 42 f.

19 Vgl. Steiner, M, Bruns, C., Stöckl, S. (2012), S.97

20 Vgl. Eller, R. (2001), S. 164

21.Vgl..Heldt, RA Dr. C. (o.J.): Sicherungsgeschäft, bei dem der Hedger z.B. das Währungsrisiko auf seinen Kontrahenten überträgt, da dieser wahlweise eine entgegengesetzte spekulative Erwartung einnimmt oder ein entgegengesetztes Risiko absichert.

22 Vgl. Steiner, M, Bruns, C., Stöckl, S. (2012), S.102

23 Vgl. Eller, R. (2001), S. 164

24 Vgl. Gerner, T. (2010), S. 65

25 Vgl. Steiner, M, Bruns, C., Stöckl, S. (2012), S.112 f.

26 Vgl. Eller, R. (2001), S. 164 f.

27 Vgl..Kamps, Prof. Dr. U. (o.J.): Ein Begriff der Statistik, welcher zweier quantitativer Merkmale bzw. Zufallsvariablen misst. Hier: Rendite- / Risikoverlauf der Titel.

28 Vgl. Siegel, J. J. (2013), S.186

29 Götte, Dr. R. (2001), S.59

Details

Seiten
26
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668942967
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v468537
Institution / Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Köln
Note
1,7
Schlagworte
Asset Allocation Assets Anleihen Aktien Portfoliotheorie Währungen Finanzmärkte CAPM

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Titel: Aktien, Anleihen, Währungen. Grundlagen des internationalen Finanzsystems