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Analyse der Filmmusik von "Der Herr der Ringe"

Über Howard Shore und seine Komposition

Facharbeit (Schule) 2018 81 Seiten

Musikwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Abstract

2. Vorwort

3. Einleitung

4. Die Entstehung von „Lord of the Rings“
4.1 Der Autor

5. Die Völker und Wesen von Mittelerde
5.1 Die Elben:
5.1.1 Bruchtal
5.1.2 Lórien(Lothlórien)
5.2 Die Menschen:
5.2.1 Die Dúnedain
5.2.2 Die Rohirrim
5.3 Die Hobbits und das Auenland:
5.3.1 Die Hobbits
5.3.2 Das Auenland:
5.4 Sauron:
5.5 Die Orks und Mordor:
5.5.1 Die Orks:
5.5.2 Mordor:
5.6 Die Uruk-hai und Isengart:
5.6.1 Die Uruk-hai:
5.6.2 Isengart:
5.7 Die Ents:
5.8 Die Zwerge und Moria:
5.8.1 Die Zwerge:
5.8.2 Moria:
5.9 Gollum:
5.10 Die Nazgûl:
5.11 Die Gemeinschaft des Ringes (Die Gefährten):

6. Die Filmmusik
6.1 Die Funktion der Filmmusik
6.2 Der Komponist der Herr der Ringe-Filmmusik
6.2.1 Howard Leslie Shore
6.2.2 Q&A (in Englisch) mit Howard Shore:
6.3 Die Instrumente von „Der Herr der Ringe“

7. Analyse der Filmmusik
7.1 Die Definition des Leitmotivs
7.2 Die Leitmotive Howard Shores in „Der Herr der Ringe“
7.2.1 Das Gefährten-Leitmotiv:
7.2.2 Das Auenland-Leitmotiv:
7.2.3 Das Bruchtal-Leitmotiv:
7.2.4 Das Lothlórien-Leitmotiv:
7.2.5 Das Rohan-Leitmotiv:
7.2.6 Das Gondor-Leitmotiv:
7.2.7 Die Ring-Leitmotive
7.2.8 Die Isengart und Ork Leitmotive:
7.2.9 Die Mordor-Leitmotive:
7.2.10 Die Gollum-Leitmotive:
7.2.11 Das Leitmotiv der Zwerge

8. Analyse eines elbischen Liedes
8.1 The Grace of Undómiel

9. Fazit

10. Quellenverzeichnis
10.1 Bibliografie:
10.2 Internetseiten:
10.3 Abbildungsverzeichnis:

1.Abstract

Wie hat es Howard Shore geschafft, eine so erfolgreiche Filmmusik, wie die von „Der Herr der Ringe“ zu erschaffen? Wie hat er sich auf dieses riesige fiktive Universum eingestellt? Wie hat er die verschiedenen Rassen und Völker in der Musik dargestellt? Diese und viele weitere Fragen beantworte ich in meiner Arbeit. Für mich stehen dabei primär die Charakteristika der Völker, welche der „Der Herr der Ringe“ Autor Tolkien kreiert hat und die Umsetzung dieser Charakteristika in die Filmmusik durch Shore im Vordergrund. Außerdem werfe ich ein Auge darauf, wie oder ob sich die Musik bei Veränderungen im Film, z.B von Völkern oder Personen, mitentwickelt.

Diese Filmmusik ist zum Teil ein Erbe des Komponisten Richard Wagner. Er hatte zu seiner Zeit die Leitmotiv-Technik revolutioniert und mit der Oper „Der Ring des Nibelungen“ einen Grundbaustein für die Filmmusik gelegt. Die Leitmotiv-Technik ist auch in der „Der Herr der Ringe“-Filmmusik zu finden.

Auch Shores Forschungen zur Musik und Instrumenten fremder Kulturen werden mit Sicherheit ein wichtiges Fundament des Erfolgs sein. Einige dieser Instrumente brachte er neu in die Orchester- und Filmmusik ein.

Bei der Analyse der Filmmusik wurde schnell klar, was für einen großen Anteil das gesamte Mittelerde-Universum, sowie seine Geschichte auf das Gesamtwerk Shores hatte.

2. Vorwort

Seit ich das erste Mal von den „Der Herr der Ringe“ Filmen gehört habe, bin ich in gewissen Maßen ein Fan davon geworden, obwohl ich erst einige Jahre später in den Genuss gekommen bin, sie zu sehen. Fast jeder meiner damaligen Freude und alle Verwandten waren begeistert von der Filmkulisse, der atemberaubenden und komplexen Fantasy-Geschichte als Film und immer sehr betont von der Musik. In dieser Zeit, ich war etwa zehn Jahre alt, bemerkte ich schon mein Interesse für die Filmmusik, die hauptsächlich durch die Filme „Die Chroniken von Narnia“ und die „Star Wars“ Filmreihe geweckt wurde.

Die „Der Herr der Ringe“ Filme fand meine Mutter jedoch sehr brutal weswegen sie mir davon abriet, diese schon so früh zu schauen. Mit zwölf Jahren, also nach langem Warten, kam ich dann letztendlich in den Genuss, die Filme zu schauen. Ich war von Anfang an von diesem Film gefesselt und überwältigt von der Schönheit Neuseelands und natürlich der Musik.

Seitdem bin ich ein richtiger Fan von “Der Herr der Ringe“ und der Filmmusik, was sich leicht daran erkennen lässt, dass zum Beispiel meine „Spotify-Playlist“ größtenteils aus HdR-Songs besteht, ich meine Hausaufgaben meist mit HdR-Songs bewältige, sowie alle HdR-Computerspiele, welche natürlich auch wieder die Filmmusik enthalten, durchgespielt habe oder immer noch mit Gero, einem sehr guten Freund aus Hamburg, im Multiplayer-Modus spiele.

Zu Beginn des zweiten Schuljahres an der Kantonsschule Ausserschwyz bekam meine Klasse einen neuen Musiklehrer. Dieser war beziehungsweise ist so wie ich auch ein riesiger Fan von Herr der Ringe, der Filmmusik und dadurch natürlich auch von Howard Shore, dem Komponisten der Musik. Herr Wiedmer, (der neue Musiklehrer) der als Mitorganisator der Livemusikaufführungen zu den originalen Filmen von Peter Jackson fungiert, ist eine der wenigen Personen, welche privilegiert sind, die „Herr der Ringe“-Musik mit einem Orchester in dieser originalen Art zu spielen.

Durch diesen „Zufall“ war für mich sehr früh klar, dass ich meine Maturaarbeit über die Filmmusik von „Der Herr der Ringe“ machen möchte, weswegen ich, wenn auch etwas verfrüht, Herrn Wiedmer gefragt habe, ob dies mit ihm als Betreuungsperson möglich wäre, was auf deutliche Zustimmung stieß.

Ich bin sehr dankbar, dass ich mich mit meiner Lieblingsmusik und Fantasy-Welt so intensiv und detailliert im Rahmen einer Maturaarbeit befassen konnte und möchte mich deswegen für diese Möglichkeit und natürlich für die Unterstützung bei Andreas Wiedmer & Anita Haapamäki bedanken!

Sehr herzlich bedanke ich mich auch bei Sinje Hansen, Naika Huber und Gero Baumgärtel, die mir bei der Korrektur meiner Arbeit geholfen haben.

Außerdem danke ich Maria Binggeli, welche mir mit ihrer Diplomarbeit, interessante Materialien zur Verfügung gestellt hat.

3. Einleitung

Die Filmmusik von „Der Herr der Ringe“ ist legendär. Ob man ein Fan von Fantasyfilmen sein mag oder nicht. Man kann diese Filmmusik nicht kritisieren. Nur was ist alles zusammengekommen, dass so ein Meisterwerk entsteht?

In meiner Maturaarbeit befasse ich mich hauptsächlich mit der Analyse der Völker und Figuren von Mittelerde im literarischen und im natürlich musikalischen Sinne. Wichtig sind natürlich auch der Autor der „Herr der Ringe“-Bücher, der Komponist, sowie die Instrumente, welche verwendet wurden.

Da Howard Shore eine vielbeschäftigte Person ist, habe ich den Versuch ein Interview oder ähnliches zu bekommen nicht gewagt und bin auf die Suche nach guten Q&A gegangen. Im Kapitel 6.2.2 habe ich ein Q&A mit Howard Shore von Studenten der „University of Oxford“, welches ich auf Youtube gefunden habe, ins Deutsche übersetzt. Bei diesem Q&A wurden viele Fragen gestellt, welche auch auf meiner Frageliste standen.

Die Maturaarbeit fängt mit dem Theorieteil an. Dieser beginnt mit dem Erschaffer des Mittelerde- Universums und gleichzeitig dem Autor der „Herr der Ringe“-Bücher. Nachdem wir in der Welt von Mittelerde langsam angekommen sind, werden alle Völker und Kreaturen, welche zur Zeit von „ Der Herr der Ringe“ eine tragende Rolle spielen, ausführlich erklärt. Dieser Teil ist enorm wichtig, um für die Analyse der Musik vorbereitet zu sein.

Danach wird sich mit der Frage der Funktion der Filmmusik beschäftigt. Braucht man zu so atemberaubenden Filmen wie z.B der „Der Herr der Ringe“-Trilogie überhaupt Musik? Ist es nicht schon episch genug? Weiter geht’s mit einer kurzen Biografie des Komponisten der „HdR“-Filmmusik und mit seinen Berichten über das Komponieren dieser Musik. Danach kommt das schon erwähnte Q&A. Howard Shore nutze nicht nur herkömmliche Orchesterinstrumente, weswegen im Kapitel 6.3, besondere Instrumente aufgezählt und ihre Verwendungen darlegt werden.

Im Kapitel 7. wird sich mit einem Revolutionär der Leitmotiv-Technik und somit auch der Theater- und Opernmusik beschäftigt. Richard Wagner hat mit einigen seiner Opern und gerade mit dem „Ring des Nibelungen“ einen Grundbaustein für die heutige Filmmusik gelegt. Außerdem wird auch die Definition des Leitmotivs beleuchtet.

Ab dem Kapitel 7.2 beginnt der praktische Teil der Maturaarbeit. In diesem habe ich mir zuerst alle mir bekannten Leitmotive der Völker und Personen von Mittelerde angehört. Dann habe ich mir den ersten Teil der „Herr der Ringe“-Trilogie (Die Gefährten) angeschaut und mir dabei die Stellen herausgeschrieben, in denen ich Motive oder Themen in gleicher oder ähnlicher Form gehört habe. Ich habe dabei auf die Stimmung geachtet und die Instrumente die gespielt werden. Nun habe ich die mir zur Verfügung gestellten Partituren zur Hand genommen und die herausgeschriebenen Stellen gesucht urn Tonart (ist es D-Dur oder a-Moll z.B) und die Taktart (ist es ein 3/4 oder 4/4 Takt) herauszufinden. Die gleiche Methode habe ich bei den heiden anderen Filrnen auch angewandt.

Leider wares rnir nicht rniiglich aile Stellen in den Partituren zu frnden, da es zurn Teil Wiederholungen und/oder Anderungen der Geschwindigkeit gab. Bei diesen Fallen habe ich rnehr auf die Gefiihlslage und Instrumentation der Situation geachtet.

4. Die Entstehung von „Lord of the Rings“

4.1 Der Autor

John Ronald Reuel Tolkien, besser bekannt als J.R.R Tolkien, begann schon in jungen Jahren mit der Analyse alteuropäischer Sprachen, wie z.B Angelsächsisch, Gotisch sowie auch Finnisch. 1

Als Linguist und Philologe besaß Tolkien ein „umfangreiches Wissen altnordischer Mythen und Sagen und deren Göttern und ein ebenso großes Wissen in der Altphilologie“2

Tolkien begann eigene Kunstsprachen für das Mittelerde-Universum zu entwickeln, welche sich untereinander beeinflussten, aber auch gegenseitig verdrängten, was somit teilweise für ein Aussterben gewisser Sprachen und Dialekte in der Geschichte Mittelerdes sorgte.

Die Entwicklung einer Sprache ist jedoch eine sehr anspruchsvolle und komplexe Arbeit, weswegen Tolkien als „Arbeitserleichterung“ den Sprachen eine Geschichte bzw. mehrere Geschichten gab. Somit „entstanden die Völker und Lebewesen Mittelerdes: die allmächtigen Götter und spitzohrigen Elben, die verschlagenen Menschen und streitlustigen Zwerge, die langsamen Baumwesen, garstigen Orks und feurige Drachen. Vergessen darf man natürlich nicht jene Figuren, die Tolkien am Liebsten waren: die Hobbits“ 3

Tolkien sorgte mit heldenhaften und schönen Figuren wie Aragorn und Arwen dafür, dass sich seine Leser mit diesen identifizieren und somit in eine fantastische Welt eintauchen können. Gefühle, wie Freude, Trauer, Wut, Liebe und gerade das Gefühl des Zusammenhalts einer Allianz zwischen verschiedenen Völkern und dadurch auch verschieden Kulturen wurde durch seine Begabung, episch zu erzählen, unterstrichen.4

5. Die Völker und Wesen von Mittelerde

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Karte von Mittelerde zur Zeit des Ringkrieges5

In gelber Farbe sind die Elbenreiche zu erkennen. Nördlich Bruchtal und Südlich Lórien. In grüner Farbe ist das Auenland zu sehen. Dies ist die Heimat der Hobbits.

In türkiser Farbe ist das Königreich Rohan dargestellt. Es ist eines der zwei präsenten Königreiche der Menschen in „Der Herr der Ringe“ und bekannt für seine Reiter, die Rohirrim.

In blauer Farbe erscheint das Königreich Gondor. Es ist bekannt für seine Hauptstadt „Minas Tirith“ und den weißen Baum Gondors.

In roter Farbe ist das Bündnis der zwei Türme zu erkennen. Dies sind die Schergen Saurons. Westlich befindet sich Isengart unter Verwaltung Sarumans und östlich befindet sich Mordor unter der Führung Saurons.

Jetzt folgen Erklärungen zu den Völkern Mittelerdes, da sich Howard Shore damit sehr beschäftigt hatte, bevor er die Filmmusik komponierte. Um die Ähnlichkeiten und Unterschiede der verschiedenen Völker in seiner Musik zu verstehen, sollte man sich vorher mit Ihnen und ihrer Geschichte auseinandersetzten.

5.1 Die Elben:

Die Elben gelten als „die Ältesten und Edelsten, der sprechenden Wesen von Mittelerde“. Sie spalteten sich im Ersten Zeitalter zu den Eldar und den Avari, den geringen Waldelben auf. In der Zeit in der „Der Herr der Ringe“ spielt, also dem Dritten Zeitalter, lebten die Elben nur noch in Zufluchtsorten, wie Bruchtal, Lindon, Lórien und dem Waldlandreich, was in der „Hobbit-Trilogie“ eindrücklich zu sehen ist. Elben gelten als die Schönsten aller irdischen Geschöpfe und sind etwa 6 Fuß groß, was circa 182 cm entspricht. Ihre Statur ist anmutig und schlank, „jedoch stark und widerstandsfähig gegen die Extreme der Natur“. Sie lieben schöne Dinge, insbesondere die Sterne bzw. das Sternenlicht und die Wunder der Natur, vor allem Wasser.

Elben sind den Menschen in allen Gebieten überlegen. Gerade ihre Sinne, wie Gehör und Sicht sind viel schärfer.6 Trotz dieser Überlegenheit haben Elben nicht nur Gutes an sich. Sie neigen durch zum Teil extreme Charakterzüge und Individuen zu einer Superlativ- Mentalität, welche sich durch das Streben immer geschickter, grösser, intelligenter, stärker und schöner als alle anderen zu sein gut beschreiben lässt.7 Außerdem sind sie sehr neugierig, weswegen ihr Verlangen nach Wissen unstillbar ist.8 Solch eine Mentalität endete oft in arroganten, brutalen, eitlen, skrupellosen und stolzen Charakterzügen.

Elben sind geschickte Bogenschützen und schießen auf lange Distanzen zielgenau. Als legendär gilt ihre Schmiedekunst.9 Statt mit Schlaf ruhen Elben ihren Geist mit Wachträumen aus. Eine Sprache der Elben ist Quenya, was als „hochelbische“ Sprache gilt und in Mittelerde nur als zeremonielle Hochsprache gebraucht wird10. „Quenya ist eine wohlklingende, offene Sprache“, die durch ihre relativ freie Wortstellung besonders geeignet für Gesang und Poesie ist.11 Die zweite wichtige Sprache der Elben ist Sindarin. Sie entwickelte sich als „Hauptsprach der Elben in Mittelerde“ 12 und ist eine weniger offene Sprache als Quenya. Sindarin ist eine weiche und wohlklingende Sprache.13

Die Eldar und möglicherweise sogar alle Elben können ohne Worte direkt von Geist zu Geist sprechen und auch so zu anderen Wesen Kontakt aufnehmen, was Galadriel des Öfteren bei Frodo getan hat.

Elben haben in der Zeit von „Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“ wenig (gewollten) Kontakt mit anderen Rassen, was mit Entfremdung und Konflikten aus der Vergangenheit zwischen ihnen und bspw. den Menschen und Zwergen zu tun hat.14

Wie der Titel von „Der Herr der Ringe“ vermuten lässt, gibt es in Mittelerde die Ringe der Macht, welche Sauron den mächtigen Anführern einiger Rassen gegeben hat. Drei gab er den Elben. Diese Ringe sind zur „Herr der Ringe“-Zeit in Besitz und gehütet von Elrond von Bruchtal, Galadriel, die ihren Ring mit nach Lothlórien nahm und der dritte wurde Gandalf von seinem elbischen Vorträger anvertraut. Alle diese Ringe verloren ihre Macht durch die Zerstörung des „Einen Rings“ im Schicksalsberg von Mordor.15

Elben sind nicht anfällig für Krankheiten oder Alter. Sie sind also in diesem Sinne unsterblich, wobei sie durch physischen Einfluss und Kummer sterben können. Doch richtig sterben können sie nicht. Auch wenn sie in physischer Gestalt nicht mehr nach Mittelerde zurückkehren können,16 ist es ihnen möglich nach „Valinor“ zu gehen, was als schönes prächtiges Land der Elben gilt und jenseits von Mittelerde im Westen liegt. In dieses Land reisten auch viele Elben am Ende des Dritten Zeitalters; unter anderen auch die Hobbits Frodo und Bilbo Beutlin sowie der Zauberer Gandalf der Weiße, da diese Drei Ringträger waren. Trotzdem wurde die Einladung der Elben mit ihnen zu den unsterblichen Landen zu reisen, als große Ehre empfunden.17

In „Der Herr der Ringe“ gab es zwei bedeutende Orte der Elben. Bruchtal und Lothlórien bzw. Lórien hatten gewisse Unterschiede, gerade was die Bevölkerung und ihren Zweck angeht.

5.1.1 Bruchtal:

Bruchtal ist eine „Elben-Zuflucht in einem verborgenen, steilwandigen Tal..., gegründet von Elrond“ Die meisten Elben von Bruchtal sind Eldar und können das Zentrum der Gelehrsamkeit und des Rates in friedlichen Zeiten nutzen.18

Elronds Rat wurde in Bruchtal einberufen, in dem die Gesandten der Elben, Menschen und Zwerge über die Reaktion auf die Bedrohung Mordors entscheiden mussten und letztendlich zu dem Entschluss kamen den „Einen Ring“ im Schicksalsberg in Mordor endgültig zu vernichten.19

5.1.2 Lórien(Lothlórien):

Galadriel und ihr Mann Celeborn gründeten und regierten das Elbenreich Lórien und durch Galadriels Macht wurde Lórien vor Sauron geschützt. Die Untertanen der Eldar Celeborn und Galadriel waren meist Waldelben, weswegen es verwunderlich war, dass trotz der großen Quantität an Waldelben in Lórien Sindarin gesprochen wurde. Die Ringgefährten rasteten dort einen Monat lang und es war das erste Mal seit vielen Jahren, dass mit Gimli ein Zwerg Lórien betreten durfte. „Die Hauptstadt von Lórien war Caras Galadhon“ und die Einwohner waren auch unter dem Namen „Galadhrim“ bekannt.20

5.2 Die Menschen:

Die Menschen vermehrten und teilten sich im ersten Zeitalter in viele verschiedene Rassen, wovon nur die Edain und die Ostlinge erwähnt wurden. Einige Menschen erhoben sich in späteren Zeitaltern zum Beispiel die Dúnedain und die Rohirrim, oder blieben weiterhin in Unwissenheit und Barbarei gefangen, wie z.B die Haradrim und die Menschen von Rhûn.21

Die Menschen sind den Elben unterlegen, da sie oft an Krankheiten leiden und ihre Lebenszeit begrenzt ist. Außerdem können sie im Gegensatz zu den Elben nicht in die Zukunft blicken und fast allen Menschen blieben die Kunst und das Wissen der Eldar verwehrt. Dafür haben sie „einen unauslöschlichen Ehrgeiz und die Freiheit der Gabe der Menschen“ 22

Die Gabe der Menschen ist ein besonderes Schicksal. Anders als die Elben altern und sterben die Menschen zwar, jedoch haben sie ein unbekanntes Ziel „jenseits der Kreise der Welt“ und „dieser Tod ist das Mittel zu einer größeren Freiheit.“ 23

Da die Menschen sich sowohl körperlich, wie auch kulturell extrem unterscheiden, werde ich die wichtigsten Zwei, nämlich die Dúnedain mit ihrem bekanntesten Königreich Gondor und die Rohirrim mit ihrem Königreich Rohan genauer beschreiben.24

5.2.1 Die Dúnedain:

Die Dúnedain sind mit ihrem geistigen und körperlichen Adel anderen Menschen überlegen. Sie sind für ihre hohe Statur, die dunklen Haare und ihre grauen Augen bekannt. Die Lebensspanne der königlichen Familie befand sich mal bei etwa 210 Jahren, jedoch zur Zeit des Ringkrieges (Der Herr der Ringe) war die Lebenspanne nur noch bei 150 Jahren. Außerdem besitzen die Dúnedain, gerade mit besonders hohen Rängen, große Klug- und Weisheit. Sie pflegen sehr guten Kontakt mit den Elben und sie vereinte auch der große Hass auf Sauron. Die Dúnedain sprechen Westron.25 Diese Sprache gilt seit dem späteren Zweiten Zeitalter als Gemeinsprache zur Verständigung in Mittelerde.26 Außerdem reicherten sie diese Sprache mit vielen elbischen Wörtern an und sprechen auch oft die elbischen Sprache Sindarin und selten auch Quenya.

Im Zweiten Zeitalter gründeten sie die Königreiche Arnor und Gondor.27 Elendil, der Gründer des Königreichs Arnor wurde zum Hochkönig von Arnor und Gondor ernannt. Er war der Anführer des letzten Bündnisses der freien Völker Mittelerdes, welches Sauron niederwarf. Narsil war sein berühmtes Schwert, was bei seinem Tod durch Sauron zerbrach. Elendils Sohn Isildur schnitt mit diesem (kaputten) Schwert den Einen Ring von Saurons Hand und sorgte damit für den physischen Tod Saurons.28

Nach dem Tod Elendils spalteten sich die Dúnedain in zwei Gruppen auf. Zum einen in die von Gondor und zum anderen in die des Nordens, welche jedoch langsam vom Hexenkönigreich Angmar zurückgedrängt wurden. Während sich das Königreich Arnor vor seinem Untergang befand, blühte Gondor auf und war für viele Jahre, trotz der Bedrohung von Harad und Rhûn (vereinfacht: Die bösen Menschen, welche Sauron folgten), ein stolzes Königreich. Dadurch wurden viele Dúnedain arrogant und dekadent.29

Gondor ist ein Feudalkönigreich mit Hauptstadt Minas Tirith. Von 2050 des Dritten Zeitalters bis 3019 wurde Gondor von den Truchsessen, also den Wächtern des Thrones gelenkt. Aragorn der Zweite richtet nach den Ringkriegen das Königtum wieder auf.30

5.2.2 Die Rohirrim:

Die Rohirrim sind die Einwohner Rohans, sowie große, blonde und hellhäutige Menschen. Ihre Lebensspanne beträgt etwa 80 Jahre, wobei sie ihre Kräfte bis ins hohe Alter behalten. Sie lieben ihre Pferde und züchten die schönsten und edelsten Rösser. Außerdem gelten sie als die besten Reiter in ganz Mittelerde.

Ihre Kultur ist sehr konservativ, bspw. behielten sie all ihre Bräuche und Sprachen selbst bis nach dem Ringkrieg bei. Sie nennen sich selbst die Eorlingas oder die Menschen der Riddermark. Den Namen „Rohirrim“ erhielten sie von Gondor. Auch sind sie wegen des Eids Eorls31, in dem der erste König von Rohan schwor, dass er und seine Erben Gondor in der Not zur Hilfe kommen würden,32 Bundesgenossen und tödliche Feinde der Orks.33

Rohan ist das Königreich der Rohirrim und war früher eine Provinz Gondors namens Calenardhon. Diese Provinz wurden den Menschen von Éothéod, den Vorfahren der Rohirrim, als Lohn für ihre Hilfe in einer Schlacht und als Gegenleistung für „Eorls Eid“ gegeben.

Kurz darauf fingen die Rohirrim bzw. die Menschen von Éothéod an, Pferde auf den grünen Ebenen ihres Landes zu züchten und alte Festungen, sowie Zufluchtsstätten wiederaufzubauen. Die ersten Könige Rohans erbauten die Hauptstadt Edoras, jedoch lebten und leben die meisten Rohirrim in kleinen Dörfern oder auf Höfen.34

Sehr bekannt ist Helms Klamm. In dieser Schlucht befindet sich die größte Verteidigungsanlage von Rohan, nämlich die Hornburg.35 Diese noch von Gondor erbaute Burg erhielt ihren Namen, „weil ein Horn, das vom Turm herab geblasen wurde, laut in den Tiefen von Helms Klamm widerhallte.“ Außerdem war diese Burg während des Ringkrieges ausschlaggebend für den Verlauf des gesamten Krieges, da in der „Schlacht um die Hornburg“, die Heere Sarumans bzw. Isengarts verheerend geschlagen und somit das Bündnis der zwei Türme geschwächt wurde.36

5.3 Die Hobbits und das Auenland:

5.3.1 Die Hobbits:

Hobbits, auch bekannt als Halblinge, sind ursprünglich mit den Menschen verwandt,37 jedoch erreichen sie nur eine Körpergröße von etwa 6 0 cm bis 120 cm und sind gewöhnlich gut genährt. Gut zu erkennen sind sie an ihren großen behaarten Füßen mit Ledersohlen, welche man eigentlich schon als pelzig bezeichnen könnte.38 Hobbits können ein Lebensalter von etwa 130 Jahren erreichen und gelten mit 33 Jahren als erwachsen.

Nachdem sie vom Ersten bis anfangs Dritten Zeitalter nur in Tälern lebten, gründeten sie im Jahre 1600 des Dritten Zeitalters ein Zuhause, das Auenland. Dort und in Bree39, was die größte Stadt des Breelandes ist, wo Menschen und Hobbits zusammenleben, hausten bald alle Hobbits.40 Die Hobbits leben größtenteils friedlich und behaglich, da das Auenland und Bree von den Waldläufern des Nordens,41 welche Anhänger der Dúnedain sind und den Norden vor Orks und anderen Monstern verteidigen,42 beschützt wird.

Während des Ringkrieges interessierten sich bis auf Gandalf und die Waldläufer niemand für die Hobbits.43 Nach dem Krieg waren die Heldentaten Frodos und seiner Gefährten legendär, sodass die Hobbits in Liedern und Chroniken anderer Völker ihren Platz fanden. Sie sprechen zur Zeit von „Der Herr der Ringe“ Hobbitisch, was ein Dialekt des Westron ist.

Die Hobbits sind eine matriarchalische Gesellschaft und lieben die Bequemlichkeit, Kleinbürgerlichkeit und sind misstrauisch gegenüber jeglichem Fremden.44 Die meisten Hobbits sind Bauern, Handwerker oder Arbeiter und gehören dem einfachen Stand an. Dies ist zu erklären, da das Auenland vorwiegend landwirtschaftlich geprägt ist.

5.3.2 Das Auenland:

Das Auenland ist ein fruchtbarer und blühender Teil Arnors und wurde nach dem Untergang des nördlichen Königreichs zur Besiedlung freigegeben. Die Sozialordnung des Auenlandes scheint sehr einfach zu sein. Mit den Brandybocks, welche sich ein wenig absondert haben, gibt es eine Art Adel. Die Tuks sind der begüterte Landadel und die Beutlins gehören zu einer Art Bürgertum. Der Bürgermeister von Michelbinge ist der einzige Amtsträger mit aktiven [Diese Abbildung wurde von der Redaktion entfernt.] Pflichten, da er für den Kurierdienst und Landbüttel zuständig ist.45 Die meisten Hobbits wohnen in hobbitischen Loch-Häusern, welches eingeschossige, niedrige, z.b in einen Hügel gebaute Häuser sind.46

5.4 Sauron:

Sauron war ein mächtiger Maia, welcher früh dem Bösen verfiel und im Ersten Zeitalter den damaligen dunklen Herrscher Melkor unterstützte.47 Die Maiar gehören zu den ersten Wesen, welche erschaffen wurden und ihre Gestalt beliebig wechseln können.48 Im Zweiten Zeitalter erlangte Sauron so viel Macht, dass er sich Mordor als sein Bollwerk erwählte und mit dem Bau seiner Festung Barad-dúr begann. Er verwandelte sich in eine schöne elbische Gestalt und gab sich als Herr der Geschenke bei den Elben aus.49

Zu dieser Zeit lebte ein elbischer Meister der Juwelenschmiede namens Celebrimbor. Der „verkleidete“ Sauron beauftragte ihn unter seiner Anleitung mit der Erschaffung der Ringe der Macht.50 Celebrimbor erschuf die Drei Ringe der Macht für die Elben, an denen Sauron kein Anteil hatte. Für die Zwerge schmiedete er sieben, jedoch hatte Sauron das Pech, dass Zwerge sich als schwer zu zähmen erwiesen. Jedoch gab es noch die „neun Ringe an Könige, Magier und mächtige Krieger der Menschen, die zu Knechten des Einen Rings wurden und als Nazgûl in das Reich der Schatten übertraten.“

Wie schon erwähnt schuf Sauron im Geheimen, zehn Jahre nach der Erschaffung der anderen Ringe der Macht, im Schicksalsberg Mordors, seinen eigenen Ring der Macht.51 Dieser eine Ring sollte die Träger der anderen Ringe beherrschen, was die in schwarzer Sprache geschriebenen Innenschrift des Einen Ringes auch klar zeigte: „Ein Ring, der sie alle beherrscht, ein Ring, der sie findet, der sie alle herbeizwingt und im Dunkel sie bindet.“ 52

Die Ringe der Macht verlängerten das Leben ihrer Träger um viele Jahre und manchmal sogar endlos. Auch wenn damit Müdigkeit und Qualen hinzukamen. Die Zwerge waren die einzigen, die nicht von den Auswirkungen der Ringe betroffen waren.53

Als Saurons Verrat mit den Ringen von Celebrimbor entdeckt wurde, fing Sauron mit dem Krieg gegen die Elben an. Er scharte alle bösen Kreaturen um sich.54

Bei der Schlacht gegen die Heere des letzten Bündnisses wurde er jedoch besiegt und verlor seinen Ring an Elendils Sohn Isildur, der dem Einen Ring verfiel.55

Auch wenn Sauron ohne den Ring keine Gestalt mehr annehmen konnte, ging von seiner bloßen Existenz genug Macht aus, um sich auf einen Krieg Mittelerdes vorzubereiten.

Er ließ Mordor wiederaufbauen und kontrollierte Saruman den Weißen, der in Isengart eine Armee für Sauron aufstellte. Sein Flammenauge, was auf dem Turm seiner Festung Barad-dúr gebaut wurde, beobachtete die Geschehnisse in Mordor und ganz Mittelerde.

Die Gemeinschaft des Ringes und Sauron wussten, dass er nur vernichtet werden kann, wenn der eine Ring in die Feuer des Schicksalsberges, also dort wo er geschmiedet worden war, geworfen wird.56 Sauron versuchte dies, sowie die Rückkehr des Königs von Gondor, zu verhindern.

Mit der Zerstörung des Einen Ringes durch das Geschöpf Gollum, wurden die meisten Diener Saurons vernichtet und er selbst sehr stark geschwächt, sodass seine Rückkehr unmöglich ist.57

5.5 Die Orks und Mordor:

5.5.1 Die Orks:

Orks sind „eine Art von bösen Geschöpfen in Mittelerde“58 . Melkor war früh im Ersten Zeitalter ein dunkler Alleinherrscher über Mittelerde59. Er verdarb und folterte Elben, welche in seine Fänge geraten waren, in seinen Verließen, so dass sie letztendlich gebrochen wurden und ihm, wenn auch nur noch in deformierter Form, folgten. Eine neue Rasse war entstanden, die Orks.60

Die in Verhöhnung der Elben gezüchteten Orks sind stark im Kampf und sterben wahrscheinlich keinen natürlichen Tod. In anderen Hinsichten unterscheiden sie sich aber komplett. Sie hassen „alles Schöne und lieben das Töten und Zerstören“.

Auch wenn sie sich von Stamm zu Stamm unterscheiden, sind Orks als „krummbeinig, mit langen Armen, dunkler Haut, Schlitzaugen und langen Zähnen“ zu beschreiben. Meistens werden Orks von der Sonne geschwächt, weswegen sie die Dunkelheit vorziehen. Ihre Kleidung ist grob, ungepflegt und sie tragen auch schweres Schuhwerk. Als Waffen verwenden sie Bögen, Speere, Stichschwerter und lange Messer, wobei ihre Hauptwaffe ein Krummsäbel zu sein scheint. Sie kennen die Künste des Schmiedens, bauen Gänge und Höhlen aus und haben noch andere praktische Fähigkeiten.

Orks ernähren sich von Blut und rohem Fleisch, welches von Menschen, Ponys und auch ihrer eigenen Art kommen kann.61 Für ihre Verständigung benutzen die Orks eine sehr primitive Sprache, welche Teile der schwarzen Sprache beinhaltet.62

Nach dem Sturz Melkors flohen die Orks in entlegene Gebiete, wie z.B das Nebelgebirge. Dort begannen sie sich zu vermehren, sodass sie zur Zeit des Ringkrieges zahlreich waren und in andere Länder, wie Düsterwald und vor allem Mordor expandierten. Mit der Wiederkehr Saurons bekamen die Orks ihren dunklen Herrn zurück und unterstützen alle seine Unternehmungen. Sie halfen auch beim Wiederaufbau seiner Festung Barad-dûr und gesamt Mordors. Im Krieg waren sie am Reich Angmar im Norden beteiligt, wie auch an den Angriffen auf Gondor im Süden.63

5.5.2 Mordor:

Mordor, das aus dem Sindarin übersetzt „Schwarzes Land“ heißt, liegt südöstlich und begrenzt von Bergketten in Mittelerde. Es wurde um 1000 des Zweiten Zeitalters zum ersten Mal von keinem geringeren als dem dunklen Herrscher Sauron besiedelt, weswegen es für alle Zeit danach ein Ort des Bösen bleibt.

Im Zweiten Zeitalter führte Sauron verbitterte Kriege gegen Elben und Gondor, jedoch konnte im Jahre 3434 das Heer des letzten Bündnisses Sauron und seine Armeen besiegen und Mordor säubern.64

Im Dritten Zeitalter baute Gondor zum Teil Festungen und Türme wieder auf, um die Kräfte des Bösen daran zu hindern in Mordor wieder Fuß zu fassen, was trotzdem geschah. Einige Jahre vor den Ringkriegen kehrte Sauron (zwar nicht in physischer Gestalt) nach Mordor zurück und ließ seine Festung Barad-dúr aufbauen.

Die Heere des dunklen Herrschers, bestehend aus Orks, Trollen, Haradrim und vielen mehr, versammelten sich zur Zeit des Ringkrieges in Mordor, um sich auf den Kampf gegen Gondor vorzubereiten.

Durch die Zerstörung des Einen Ringes wurden viele Werke Saurons vernichtet und Mordor durch ein Erdbeben verwüstet. Nach Saurons Sturz erhielten seine ehemaligen Sklaven das Land zurück.65

Bekannt ist der Wall, welcher als Eingang und Ausgang für die großen Heere des dunklen Herrschers fungierte. Das Schwarze Tor von Mordor war ein Beispiel für die Grausamkeit und Macht, die von Sauron und Mordor ausging.66

5.6 Die Uruk-hai und Isengart:

5.6.1 Die Uruk-hai:

Die Uruk-hai sind ein Stamm der Orks, welcher im Dritten Zeitalter von Sauron und Saruman gezüchtet wurde.67 Möglicherweise sind sie eine Kreuzung aus Bilwissmenschen (Halb-Mensch + Halb-Ork) und Orks. Da sie eine größere Statur als Menschen und Orks haben, wurden sie auch „große Orks“ genannt. Außerdem ist ihre Statur wesentlich brutaler und kräftiger und ihre Art mindestens so furchteinflößend und brutal wie die der Orks.68 Uruks haben eine schwarze Haut und sind im Gegensatz zu den Orks nicht anfällig auf das Sonnenlicht.69

Von Saurons Angst getrieben, züchtete zu Beginn von „Der Herr der Ringe“, der früher gute Zauberer Saruman der Weiße in den Verließen Isengarts eine Uruk-Armee, um das Land der Pferdeherren(Rohan) zu vernichten.70

An der Schlacht um die Hornburg, während des Ringkrieges, nahmen unter anderen 10‘000 Uruks der Uruk-Armee teil, wobei fast alle von ihnen getötet wurden.71

[...]


1 https://www.n-tv.de/leute/film/Wie-Tolkien-Mittelerde-erfand-Vor-40-Jahren-starb-der-Hobbit-Vater- article11246921.html

2 Diplomarbeit Maria Binggeli Symbolik der Instrumente in Filmmusik S.22

3 https://www.n-tv.de/leute/film/Wie-Tolkien-Mittelerde-erfand-Vor-40-Jahren-starb-der-Hobbit-Vater- article11246921.html

4 Diplomarbeit Maria Binggeli Symbolik der Instrumente in Filmmusik S.22

5 Diplomarbeit Maria Binggeli Symbolik der Instrumente in Filmmusik S.23

6 Das große Mittelerde Lexikon S. 194

7 http://de.lotr.wikia.com/wiki/Elben

8 Das große Mittelerde Lexikon S. 194

9 http://de.lotr.wikia.com/wiki/Elben

10 http://de.lotr.wikia.com/wiki/Quenya

11 Das große Mittelerde Lexikon S.558

12 http://de.lotr.wikia.com/wiki/Sindarin

13 Das große Mittelerde Lexikon S.623

14 Das große Mittelerde Lexikon S. 195

15 http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Elbenringe

16 Das große Mittelerde Lexikon S. 195

17 http://de.lotr.wikia.com/wiki/Valinor

18 Das große Mittelerde Lexikon S. 117

19 http://de.lotr.wikia.com/wiki/Bruchtal

20 Das große Mittelerde Lexikon S. 427

21 Das große Mittelerde Lexikon S. 456

22 Das große Mittelerde Lexikon S. 457

23 Das große Mittelerde Lexikon S. 269

24 Das große Mittelerde Lexikon S. 457

25 Das große Mittelerde Lexikon S. 168

26 Das große Mittelerde Lexikon S. 281

27 Das große Mittelerde Lexikon S. 168

28 Das große Mittelerde Lexikon S. 202

29 Das große Mittelerde Lexikon S. 167

30 Das große Mittelerde Lexikon S. 299

31 Das große Mittelerde Lexikon S. 575

32 Das große Mittelerde Lexikon S. 220

33 Das große Mittelerde Lexikon S. 575

34 Das große Mittelerde Lexikon S. 574

35 Das große Mittelerde Lexikon S. 340/341

36 Das große Mittelerde Lexikon S. 361

37 Das große Mittelerde Lexikon S. 354

38 http://de.lotr.wikia.com/wiki/Hobbits

39 Das große Mittelerde Lexikon S. 354

40 Das große Mittelerde Lexikon S. 113

41 Das große Mittelerde Lexikon S. 354

42 Das große Mittelerde Lexikon S. 721

43 Das große Mittelerde Lexikon S. 354

44 Das große Mittelerde Lexikon S. 355

45 Das große Mittelerde Lexikon S. 76

46 http://de.lotr.wikia.com/wiki/Hobbits

47 http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Sauron

48 http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Maia

49 http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Sauron

50 Das große Mittelerde Lexikon S. 133

51 Das große Mittelerde Lexikon S. 571

52 Das große Mittelerde Lexikon S. 572

53 Das große Mittelerde Lexikon S. 571

54 Das große Mittelerde Lexikon S. 590

55 Das große Mittelerde Lexikon S. 591

56 Das große Mittelerde Lexikon S. 592

57 Das große Mittelerde Lexikon S. 593

58 Das große Mittelerde Lexikon S. 529

59 http://de.lotr.wikia.com/wiki/Melkor

60 Das große Mittelerde Lexikon S. 529

61 Das große Mittelerde Lexikon S. 530

62 Das große Mittelerde Lexikon S. 531

63 Das große Mittelerde Lexikon S. 529

64 Das große Mittelerde Lexikon S. 478

65 Das große Mittelerde Lexikon S. 479

66 Das große Mittelerde Lexikon S. 478

67 Das große Mittelerde Lexikon S. 699

68 http://de.lotr.wikia.com/wiki/Uruk-hai

69 Das große Mittelerde Lexikon S. 699/700

70 Der Herr der Ringe: Die zwei Türme, 2002

71 http://de.lotr.wikia.com/wiki/Schlacht_um_die_Hornburg

Details

Seiten
81
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668948938
ISBN (Buch)
9783668948945
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v468328
Note
1.13
Schlagworte
Maturaarbeit Herr der Ringe Filmmusik Howard Shore Analyse

Autor

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Titel: Analyse der Filmmusik von "Der Herr der Ringe"