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Was sind die theoretischen Überlegungen und Unterschiede in der Auslegung der Berufs- und der Allgemeinbildung zwischen Kerschensteiner und Spranger?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2017 13 Seiten

BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Historische Einordnung

3 Kerschensteiner bildungstheoretische Ausführungen

4 Sprangers bildungstheoretische Ausführungen

5 Inhaltliche Divergenzen zwischen Kerschensteiner und Spranger
5.1 Berufsauswahl
5.2 Zeitliche Anordnung der Allgemeinbildung
5.3 Unterschiede in der theoretischen Auslegung der Allgemeinbildung
5.4 Lebenszentrum in den theoretischen Ausführungen
5.5 Berufsauswahl

6 Zusammenfassung und eigene Anmerkungen

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Das 19. und 20. Jahrhundert war geprägt durch wirtschaftliche Depression, wirtschaftliche Umwälzungen und Kriege. In der Phase der Industrialisierung und Wegfall der Handwerkerlehre, fehlte ein großer Baustein in der Berufsausbildung und der moralischen Bildung der Jugend. Ein totalkapitalistisches Menschenbild herrschte vor. Die Missstände konnten nicht mehr ignoriert werden. Erste Schritten zur Befriedigung der „Arbeiteraufstände“ war die Einführung der Sozialversicherung durch Bismarck. Es war ein Anfang das damalige Leitbild, wonach sich der Mensch der Wirtschaft unterzuordnen hat, zu revidieren. Bildungstheoretiker wie Kerschensteiner und Spranger nahmen sich dieses Problems an. Beide versuchten die „menschenverachtenden“ Ungerechtigkeiten, im Sinne der neuhumanistischen Bildungstheorie, welches geprägt war durch die Vorstellung, dass Bildung vom Menschen selbst ausgeht und weniger von außen bestimmt werden darf, zu berichtigen.

Diese vorliegende Arbeit möchte untersuchen:

„Was sind die theoretischen Überlegungen und Unterschiede in der Auslegung der Berufs- und der Allgemeinbildung zwischen Kerschensteiner und Spranger?“

Daher wird im ersten Schritt in Kapitel 2 auf die Historische Einbettung des Themengebietes eingegangen. In Kapitel 3 und 4 werden erst die theoretischen Überlegungen von Kerschensteiner und Spranger erörtert. Im 5. Kapitel sollen die eigentlich ähnlichen Theorieansätze nach Unterschieden untersucht werden. Im 6. Kapitel finden eine eigene Anmerkungen und eine Zusammenfassung statt.

2 Historische Einordnung

Welchen Einfluss hatte das damalige gesellschaftliche und wirtschaftliche Umfeld für die Entstehung bildungspolitischer Ansätze und die Entstehung neuer pädagogischer Theorien? Um ein Verständnis für die Gedankengänge von Eduard Spranger (1882-1963) und auch von Georg Kerschensteiner (1854-1932) nachvollziehen zu können, sind die Vorgänge der Epoche von großer Bedeutung. Durch die Erfindung der Dampfmaschine und den professionalisierten Einsatz, erst im Bergwerk, Textilindustrie und auch im Transportwesen1 und die damit einhergehenden Produktivitätssteigerungen fand eine radikale Umwälzung wirtschaftlicher Paradigmen statt. Mit diesen wirtschaftlichen Innovationen hat das Zeitalter der Massenproduktion eingesetzt. Der Strukturwandel führte zu tiefgreifenden Reformen im Handwerk. Im Jahre 1810/1811 wurde die Gewerbefreiheit eingeführt und Abstand von dem Zunftzwang und der Handwerkerlehre genommen. Die wirtschaftliche Liberalisierung förderte die kapitalistischen Produktionsverfahren.2 Folge war, dass die erzieherischen und ausbildungstechnischen Maßnahmen durch die Handwerksbetriebe nicht mehr sichergestellt werden konnten.3 Gleichzeitig stieg der Bedarf an Industriearbeitern rapide an. Die Jugendlichen wurden in den Industriebetrieben angestellt und speziell für die dortige Arbeit instruiert. Einhergehend mit den wirtschaftlichen Veränderungen, hat sich das Diktat der Wirtschaft festgesetzt. Das damalige Leitbild des Menschen war, das sich der Mensch der Wirtschaft unterzuordnen hatte.4 Großbetriebe bildeten die jungen Menschen nicht mehr sozial handlungsorientiert erzieherisch aus.5 Dieser Mangel an Erziehung und den daraus resultierenden negativen Konsequenzen, führte zu einem Umdenken in der Berufsausbildung. Vor allem nach dem Ende des 1. Weltkrieges.

Kerschensteiner wie auch Spranger sind Initiatoren der modernen Berufsbildungstheorie.6

3 Kerschensteiner bildungstheoretische Ausführungen

Die übliche handwerkliche Meisterlehre, die zu einem großen Auffangbecken der beruflichen Ausbildung der Schulentlassenen gehörte, war der Gefahr der Auflösung ausgesetzt. Wie oben bereits erwähnt, wurde der Gegenwind der Industrie, die sich erfolgreich als stetig mächtigere Konkurrenz gegen Ende des Jahrhunderts gegenüber dem Handwerk durchsetzte. Die jugendlichen Lehrlinge wurden als billige Arbeiter ausgenutzt. Von Erziehung und Ausbildung war kaum mehr die Rede. Dieser Umstand führte unmittelbar dazu, dass das Lehrverhältnis überhaupt nicht mehr als Erziehungsinstitution angesehen wurde, sondern nur noch als eine Art Arbeitsverhältnis eingestuft wurden ist.7

Somit war der Zeitwandel der Industrialisierung der Auslöser gewesen, dass die Schulen als Erziehungsinstitution nicht mehr im Mittelpunkt standen. Gleichzeitig wurde die Industrialisierung ausschlaggebend für innovative Ideen und für revolutionäre Grundgedanken der Berufsbildung insbesondere für Georg Kerschensteiner.

Die konstruktiven Grundgedanken der Bildungstheorie Kerschensteiners werden in drei Kategorien eingeteilt. Die erste Kategorie beschreibt den Begriff der der Individualität. die zweite Kategorie den Begriff der „zeitlosen“ überindividuellen Werte und die dritte Kategorie schließlich den Begriff der Kulturgüter als den historisch erwachsenen Verwirklichungsform. Diese drei Begriffe bezeichnen gleichzeitig auch was allgemein als das „geistige Leben“ benannt wird.8

Individualität ist die einzigartige Aktions,- und Reaktionsweise des einzelnen Menschen auf die Umwelt. Sie ist durch die Vererbung in ihrem Wesen bedingt und entwickelt sich durch die Lebensverhältnisse zu einer bestimmten Form.

Die Individualität ist ein „ in sich geschlossenes Ganzen“, der die Grundlage bildet für die geistige Entwicklung.9

„Der Weg zum idealen Menschen führt nur über den brauchbaren Menschen“.10 (Georg Kerschensteiner)

Kerschensteiner versucht damit zu sagen, dass nur derjenige, der seine Arbeit erkennt und durch seine Arbeit die Einsicht, Wille und Kraft schöpft und erstarken lässt, sich schon in der ersten Etappe auf dem Weg zur Bildung befindet.

Kerschensteiner besagt, mit seiner bekanntesten Aussage bezüglich seiner Berufsbildungstheorie, dass die Berufsbildung an der Pforte zur Menschenbildung steht. Kerschensteiner fasst das damalige Problem auf, und besagt, dass die Kritik der damaligen Berufserziehung darin gesehen wird, dass man sie auf die reine Technik beschränkt hat und total vergessen beziehungsweise übersehen wurde, dass kein Beruf losgelöst von allen anderen Dingen existiert. Dadurch, dass alle wichtigen Faktoren und Stränge, mit denen alle Berufe und Berufsinteressen zusammenhängen nicht berücksichtigt worden ist, zerstörte man nicht nur die wahre Bildung der des Menschen, sondern auch die Berufsbildung selbst. Auch nach Goethes Anschauung, dass der Weg zur wahren Bildung nur über die praktische Arbeit oder besser gesagt über die Berufsbildung hinweggehen kann.11

Weiterhin erläutert Kerschensteiner, dass was am wertvollsten am gebildeten Menschen die Stärke, Kraft und Geschlossenheit des sittlichen und ästhetischen Charakters entwickelt sich erst beim wirklichen Handeln zeigt. Auch die tiefsten Einsichten unsere brauchbarsten, wertvollsten und auch dauerhaftesten Kenntnisse entspringen weniger aus Belehrung und Bücherstudium, sondern vielmehr aus dem praktischen Leben.

Zur Allgemeinbildung fordert Kerschensteiner vom gebildeten Menschen, dass er in allen Wissensgebieten und Wissensschätzen, die die menschliche Kultur in den letzten mehreren tausenden Jahren erlangt, erforscht sich genauso aneignet und sie studiert. Kerschensteiner erläutert weiterhin auch, dass nur derjenige gebildete Mensch das sogenannte Reifezeugnis erhält, der Kommando auf jede Wissensfrage eine Antwort parat hat, nur so kann nach Kerschensteiners Auffassung die Stufe der Allgemeinbildung erlangt werden. Nach seiner Ansicht erfolgt die Menschenbildung nur über die Allgemeinbildung.12

Kerschensteiner formuliert weiterhin, dass die wahre Bildung eine starke Grundlage für die Arbeit sein muss. Damit stellt er die Behauptung auf, dass die wahre Bildung erst aus der praktischen und produktiven Arbeit zum Leben erweckt wird. Denn der Handwerker, Bauer und der Künstler erreichen erst die wahre menschliche Höhe, wenn sie auch selbst durch ihre Tätigkeit etwas Schaffen.

Betrachtet man eine Gruppe von Menschen, die einen Künstler und die andere Gruppe Fabrikarbeiter, kann festgestellt werden, dass die Arbeit der Fabrikarbeiter mechanisiert geworden ist und somit nicht mehr selber schaffen, sondern zu einem Teil der Maschinerie geworden sind.13

Der brauchbare Mensch, wie aus dem oben aufgeführten Zitat, herauszulesen, ist ein zentraler Bestandteil der theoretischen Ausführungen Kerschensteiners.

In seinen weiteren Ausführungen gibt Kerschensteiner an, dass es dem Staat obliegt den Menschen zu einem brauchbaren Staatsbürger zu formen.

Die Definition einen brauchbaren Bürgers sind nach Kerschensteiners folgende Funktionen:14

- Der Staat soll einen Nutzen in der Arbeit des Menschens sehen.
- Der Mensch soll eine „Amtsträger“ in der Pflicht der Gesellschaft sein.
- Er soll durch seine Arbeit und an seiner eigenen Person zum Gemeinwohl beitragen.

Zusammenfassend führen die obigen Erläuterungen Kerschensteiners dazu, dass die klassische Berufsbildungstheorie es geschafft hat, dass die starken Diskrepanzen zwischen der Allgemeinbildung und der Berufsbildung aus der Welt geschaffen wurden, sodass es zu einer nachvollziehbaren Lösung durch die Entwicklung der Berufsbildungstheorie seitens Kerschensteiners gekommen ist. Denn die Berufsschule sollte als Bildungsschule angesehen werden.

4 Sprangers bildungstheoretische Ausführungen

Spranger stellte sich vehement gegen den damaligen Bildungsauftrag der Berufsschulen. Er war dagegen, dass Jugendliche bereits im frühen Alter auf bestimmte Tätigkeiten, überspitzt ausgedrückt, dressiert werden.15 Er ging in seiner Formulierung soweit, dass er von Sklaverei, betrieben durch die Berufsschulen, sprach.16 Seiner Meinung nach, darf es nicht Ziel und Zweck sein, nur einen „Fachmann“ zu kreieren, darüber hinaus ein gebildeter Mensch, der in einer bewussten und universellen Art und Weise sein Leben lebt.17

Es ist wichtig zu verstehen, was Spranger unter Bildung versteht? Bildung in seinem Kontext ist eine beabsichtigte Veränderung des Menschen durch neue Kultureinflüsse. Das Individuum wird durch Wissensanhäufung zu einem intelligenteren Mensch. Durch diese Schöpfung in seiner Konsequenz wird der Mensch in die Lage versetzt Kultur zu erkennen und qualifiziert zur Kultur beizutragen.18

Der Prozess zur Wesensänderung wie anfangs beschrieben, gestaltet sich in drei Etappen, der sogenannte Dreischritt:19

a) Grundlegende Bildung, die erste Form der Allgemeinbildung:

Noch vor der Berufswahl eignen sich die Schüler, durch den Besuch einer Volksschule, Wissen und eine grundlegende Bildung an. Spranger spricht vom „geistigen Volksbesitzes in Wissen und Technik, Sitte und Staat, Kunst und Religiosität“.20 Die Quelle der Bildungsarbeit in diesem ersten Stadium wird durch die Gemeinschaft des Dorfes, der Volksschule, gestellt. Es beginnt mit der „heimatlichen Welt“ und führt weiter zum „gemeinsamen Volksbesitzt. Die Volksschule stellt nur den Beginn der Allgemeinbildung dar und endet nicht mit dem Abschluss.21 Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass Allgemeinbildung ein fern liegendes Gut darstellt, welches nur elitäre Gesellschaftsebenen zur Verfügung steht.22

Die Kritik Sprangers an diesem System ist, dass die Schüler zu früh aus der Schule entlassen werden. Jugendliche in der Pubertät befinden in einem Zustand der Selbstfindung. Die Frage nach, wer sie sind und natürlich auch was sie darstellen möchten und es entstehen selbständige Interessen. Die Fokussierung nach individueller Interessenlage, löst die allgemeine Bildung in diesem Stadium ab.23

Nach Neigung und Interesse soll ein Jugendlicher einen Beruf auswählen, jedoch unterscheidet Spranger nach dem „inneren“ wie eben beschrieben und dem „soziologischem“ Beruf. Dieser stellt ein Bündel an Tätigkeiten dar, die im Kontext der Arbeitsteilung von den Individuen erfüllt werden müssen.24 Mit der Berufsauswahl tritt der Jugendliche ins zweite Stadium ein.

b. Die zweite Form der Allgemeinbildung: mit der selbständigen Berufswahl beginnt die persönliche Bildungsbahn.

Spranger geht davon aus, dass die „grundlegende Bildung“ durch die Berufsauswahl und –ausübung seinen festen Lebensmittelpunkt und Wirkungsstätte findet, ergänzt wird. Der Mensch kommt über seinen Beruf auch mit anderen Lebensbereichen in Kontakt und erfährt und lernt dadurch Dinge, die ihm vor der Berufsauswahl verschlossen gewesen sind.25

Das zweite Stadium stellt die Basis für die dritte Stufe, nämlich den Erwerb einer höheren Allgemeinbildung.

c. Der Erwerb einer höheren Allgemeinbildung

Spranger vertritt die Ansicht, dass Allgemeinbildung das vollendende Ergebnis des bisherigen Bildungsweges darstellt.26 Jedoch warnt er vor der Missdeutung, Allgemeinbildung als etwas Endgültiges anzusehen. Allgemeinbildung ist nichts statisches, sondern eine dynamische Wissensgenerierung abhängig vom Wesenszustand eines Menschen und den zeitlich kulturellen Einflüssen.27

Bei Begutachtung der obigen Ausführungen, kann gesagt werden, dass beginnend mit der Volksschule mit dem grundlegenden Wissen, über die Ausbildung, Allgemeinbildung generiert wird, jedoch Allgemeinbildung keine endende Gegebenheit ist und nicht beendet wird.

„Der Weg zu der höheren Allgemeinbildung führt über den Beruf und nur über den Beruf.“28

Diese vielzitierte Äußerung wird als eine der Kernaussagen für Sprangers Bildungstheorie herangezogen. Sie besagt im Kern, dass Bildung nur dadurch erzielt werden kann, wenn sich die berufliche Bildung und die allgemeine Bildung eine Symbiose eingehen. Sie sind fest verbunden,29 wobei der Beruf als „Zentrum“, oder als Anker bezeichnet werden kann, der der Bildung Stabilität verleiht.30

Mit Abschluss der bildungstheoretischen Erläuterungen von Kerschensteiner und Spranger, wird im nächsten Kapitel auf die Unterschiede der beiden Theoretiker trotz sehr ähnlicher Überlegungen eingegangen.

[...]


1 Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Dampfmaschine (10.09.2017, 17.40 MEZ)

2 Vgl. https://www.cobocards.com/pool/de/card/7c2da0811/online-karteikarten-niedergang-des-handwerks/ (10.09.2017, 18.37 MEZ)

3 Vgl. Greinert, 1998, S 46.

4 Vgl. http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/wirtschaft/industrialisierung_in_deutschland/index.html (10.09.2017, 19:54) Die wöchentliche Arbeitszeit betrug im Durchschnitt 72 Stunden.

5 Vgl. Greinert, 1998, S. 47.

6 Vgl. Schelten, 2014, S. 3-4.

7 Vgl. Wilhelm, 1957, S. 33.

8 Vgl. Wehle, 1979, S. 113.

9 Vgl. ebenda, S. 114.

10 Vgl. Kerschensteiner, 1966, S. 94.

11 Vgl. ebenda, S. 95.

12 Vgl. ebenda, S. 90.

13 Vgl. ebenda, S. 103.

14 Vgl. Vanselow, 1927, S. 18 und weiterhin vgl. Kerschensteiner, 1904, S. 94.

15 Vgl. Spranger, 1918, S.192.

16 Vgl. Spranger, 1950, S.57.

17 Vgl. Vanselow, 1927, S. 41.

18 Vgl. Spranger, 1909, S. 492 ff.

19 Vgl. Eckert, o. J., S. 9. (13.09.2017, 18:45 MEZ)

20 Vgl. Spranger, 1918, S. 188.

21 Vgl. Mullges, 1967, S. 77.

22 Vgl. Müllges, 1967, S. 76.

23 Vgl. Müllges, 1967, S. 78.

24 Vgl. Porsche, 2015, S. 40.

25 Vgl. Spranger, 1918, S. 188.

26 Vgl. Müllges, 1967, S. 81.

27 Vgl. Spranger, 1920, S. 275.

28 Vgl. Spranger, 1918, S. 189.

29 Vgl. Müllges, 1967, S.83.

30 Vgl. Müllges, 1967, S. 82.

Details

Seiten
13
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668918146
ISBN (Buch)
9783668918153
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v465324
Institution / Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg – Fakultät Bildung
Note
1,3
Schlagworte
Kerschensteiner Spranger Vergleich Unterschiede

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