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Digitale Medien in der Erwachsenenbildung

Risiken und Chancen des E-Learning 2.0

Hausarbeit (Hauptseminar) 2018 15 Seiten

Pädagogik - Erwachsenenbildung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen
2.1 Was bedeutet Lebenslanges Lernen?
2.2 Merkmale der Erwachsenen- und Weiterbildung

3 Möglichkeiten Digitaler Lernmedien

4 Bildungstheoretische Ansätze

5 E-Learning in Unternehmen
5.1 RAIFFEISEN@LEARNING

6 Fazit und Ausblick

1 Einleitung

Durch moderne Technologien haben sich digitale Lernmöglichkeiten in den letzten Jahren rasant entwickelt und sind zu einer festen Größe in der Pädagogik geworden. Ob Social Web Dienste im Internet, wie soziale Netzwerke zur Interaktion mit anderen, Software auf mobilen Geräten wie Smartphone oder Laptop, dass Arsenal an Partizipationsmöglichkeiten hat sich enorm vergrößert. Formelle und Informelle Lernprozesse verschmelzen zunehmend, wodurch eine eindeutige Zuordnung, wann und wo Bildungseinheiten stattfinden, nicht mehr ohne weiteres möglich ist. Neben den Potenzialen, die mit neuen digitalen Medien einhergehen, befürchten Experten jedoch das Entstehen einer gesellschaftliche Bildungsdiskrepanz aufgrund unterschiedlicher Voraussetzungen für die Nutzung dieser Bildungsangebote. Natürlich geht dieser erziehungswissenschaftliche Diskurs nicht spurlos an der Erwachsenen- und Weiterbildung vorbei, gerade mit Blick auf das Konzept des Lebenslangen Lernens. Digitale Lernangebote können nur dann funktionieren, wenn sie auf die Bedürfnisse und Präferenzen der Lernenden zugeschnitten werden. Ein klassisches Beispiel für digitale Lernmöglichkeiten stellt das E-Learning dar. Bei dieser Variante werden gemeinsame Lern- und Arbeitsvorgänge durch Technologien über das Internet ermöglicht. Lernende sind dabei nicht mehr gezwungen öffentliche Institutionen zur Weiterbildung zu besuchen, sondern können flexibel an Kursen von Zuhause oder dem Arbeitsplatz teilnehmen. Eine weitere, aktuelle Perspektive auf das digitale Lernen verweist auf komplexe digitale Lernwelten, die sich im alltäglichen Leben eines Individuums gefestigt haben. Die Lebenswelt eines Menschen wird dabei als „konstituierte reale Umwelt von Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten“1 aufgefasst.

Die folgende Forschungsarbeit beschäftigt sich daher mit dem Einsatz von digitalen Medien in der Erwachsenen- und Weiterbildung. Die Leitfrage dabei lautet: Welche Möglichkeiten ergeben sich durch digitale Lernmedien? Und weiterhin: Wie beeinflussen diese Lernprozesse die Erwachsenen- und Weiterbildung? Das Ziel dieser Arbeit ist es, anhand von ausgewählten Literaturbeiträgen nachzuforschen, inwieweit formelle und informelle Lernprozesse durch digitale Bildungsmöglichkeiten verändert werden, welche Potenziale sich dadurch ergeben und wie die pädagogische Praxis aussieht.

2 Grundlagen

Bevor jedoch Digitale Lernwelten hinsichtlich ihrer Form und Wirkung untersucht werden können, scheint eine historische wie theoretische Annäherung an das Konzept des Lebenslangen Lernens sinnvoll. Aus historischer Perspektive lässt sich zunächst feststellen, dass Lernprozesse stark an zeitliche Rahmenbedingungen des Lernens gekoppelt sind.2 In diesem Zusammenhang stand, vor allem in vormodernen Gesellschaften, dass Lernen in Bezug auf sozialisatorische Interaktionen im Mittelpunkt. Dabei wurde Wissen hauptsächlich durch Alltagssituationen gewonnen und von älteren Generationen an jüngere transferiert.3 Durch die eintretende Industrialisierung wandelte sich dieses Verständnis hin zu einer industriellen, bürgerlichen Gesellschaft, die sich dadurch auszeichnete, dass sich neue Kompetenzen und Fertigkeiten entwickelten die ebenfalls eine Ausdehnung von Bildungsangeboten mit sich brachten. Die Entstehung von neuen Institutionen veränderte nicht nur die Bedeutung der Erwachsenen- und Weiterbildung, sondern beendete gleichzeitig die Vorstellung des sozialisatorischen Lernens als zentrale Form des Lernens. Das nun vorherrschende Bild des organisierten Lernens, betrachtet das Lernen als Produkt des Lehrens und ordnet die Erwachsenenbildung als Fortsetzung des schulischen Lernprozesses.4 Lern- und Bildungsangebote sind nach diesem Verständnis nicht mehr auf einzelne Lebensabschnitte begrenzt, sondern gehen darüber hinaus. Mit Beginn der 1970er Jahre äußerte sich eine Debatte rund um das Lernen in Bildungseinrichtungen, die sich speziell auf die Ausdehnung institutionalisierter Bildungsinhalte bezog.5 Lernen findet nicht mehr nur in Erziehungsinstitutionen statt. Der Anteil des informellen Lernens nimmt zu und verlagert die Verantwortung für das Lernen weg von den Lehrenden hin zu den Lernenden.6 Die modernen gesellschaftlichen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts verstärken diese Verantwortung, da wissenschaftliches Wissen zunehmend an Bedeutung gewinnt und akademische Bildungsabschlüsse als Grundlage für eine Vielzahl von Berufsfeldern angesehen werden.7

2.1 Was bedeutet Lebenslanges Lernen?

Die Europäische Kommission fasst unter dem Begriff des lebenslangen Lernens „alles Lernen des gesamten Lebens, das der Verbesserung von Wissen, Qualifikationen und Kompetenzen dient und im Rahmen einer persönlichen, bürgerschaftlichen, sozialen bzw. beschäftigungsbezogenen Perspektive erfolgt“8. Das Konzept des Lebenslangen Lernens gilt als fundamentaler Bestandteil von vergangenen wie modernen Bildungs- und Lernwelten. Des Weiteren spielt der Begriff der Bildung eine entscheidende Bedeutung. Dieser wird nach dem Ideal von Wilhelm von Humboldt als Auseinandersetzung des Menschen mit sich selbst und der Umwelt aufgefasst. Das Ziel dieser Kombination aus Welt- und Selbsterkenntnis ist es, die eigene Person zu betrachten sowie reflexiv zu beurteilen. Nur durch diesen Prozess könne der Mensch überhaupt handlungsfähig gemacht werden.9 Schäfer verweist auf Horst Siebert, der Bildung wie folgt charakterisiert: „Konstitutiv für Bildung sind die Frage nach dem Sinn, die Fähigkeit zur Selbstreflexion und kompetentes Handeln. Vereinfacht gesagt: kluges Wissen, Können und Wollen. In dieser Koppelung unterscheidet sich Bildung von Intelligenz, Qualifikation und Kompetenz. Bildung schließt diese Fähigkeit ein, geht aber darüber hinaus.“10 Auch aus dieser Formulierung geht Bildung als ein andauernder Prozess der Auseinandersetzung sowie Entwicklung hervor. Entscheidend dafür ist die Auseinandersetzung des Menschen mit sich selbst, anderen und seiner Umwelt. Ein weiteres, wesentliches Merkmal von Bildung sowie dem Lernen ist deren Unvollständigkeit. Bildung lässt sich zu keiner bestimmten Lebensphase zuordnen und kann demzufolge auch nicht eingegrenzt werden, wie es traditionelle Lernbilder zum Teil vorgegeben hatten.11 In modernen Gesellschaften ist die Bewältigung von Herausforderungen nur dann möglich, wenn die Bereitschaft vorhanden ist, sich selbst weiterzuentwickeln und dazuzulernen. Somit wird recht schnell klar, dass sich Lebenslanges Lernen in allen gesellschaftlichen Ebenen widerspiegelt und ein sehr umfassendes Bildungsverständnis prägt. Ein Großteil der dafür notwendigen institutionellen Angebote zur individuellen Bildung obliegen dem Weiterbildungssektor, indem strukturierte Veränderungsprozesse stattfinden.12 Dabei haben gesellschaftliche Veränderungen ebenso Auswirkungen auf die Weiterbildung und stellen diese vor bestimmte Herausforderungen, öffnen zugleich aber auch Möglichkeiten zur Verbesserung. Dementsprechend bedarf die Umsetzung des Lebenslangen Lernens eine Anpassung des momentanen Bildungssystems, da Individuen zu oft an die Grenzen dessen stoßen. Sei es die Anerkennung von informell erworbenen Bildungskompetenzen oder die zunehmende Vielfalt an Lernorten, all diese Elemente können dazu beitragen, Lebenslanges Lernen in verschiedenen Bildungsbereichen verstärkt einzubringen.13

2.2 Merkmale der Erwachsenen- und Weiterbildung

Die Weiterbildung gilt neben Schule, Ausbildung und Hochschule als quartier Bildungssektor. Weiterhin kann das institutionalisierte Feld der Weiterbildung zunächst durch verschiedene Schwerpunkte unterteilt werden. Klassische Typologien unterscheiden Weiterbildung nach inhaltlichen Vorgehensweisen, wobei wiederum eine Unterteilung nach beruflichen oder allgemeinen Bereichen möglich ist. Unter den Bereich der beruflichen Weiterbildung fallen, unter anderem, organisierte Fortbildung, Umschulungen sowie Einarbeitungen.14 Die inhaltliche Orientierung dient weiterhin als Hilfe, um herauszufinden wie Teilnehmer Angebote zur Weiterbildung nutzen und Einrichtungen besuchen. Die Art der rechtlichen Trägerschaft bietet eine weitere Unterscheidungsmöglichkeit der Weiterbildung. Die Aufgabe der Träger darin liegt, Voraussetzungen für Institutionen zu schaffen und Ressourcen bereitzustellen. Ressourcen können dabei von finanziellen Mitteln bis hin zu Bildungsangeboten reichen, die Veranstaltungen zur Weiterbildung überhaupt ermöglichen und einen inhaltlichen Leitfaden kreieren.15 Im Gegensatz zur Weiterbildung lässt sich die Erwachsenenbildung nach politischer Bildung oder Grundbildung unterscheiden. Internationale Organisationen wie die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO), unterteilen jedoch außerdem nach dem Formalisierungsgrad sowie der Abschlussbezogenheit. Dies ist insofern erwähnenswert, da hierbei auch Bildung in nicht-institutionalisierten Formen Berücksichtigung findet.16 Des Weiteren ist die Weiterbildung durch eine Vielfalt an möglichen Lernorten gekennzeichnet. Dabei steht vor allem der Aspekt des informellen Lernens im Vordergrund, dieser lässt sich wie folgt beschreiben: „Informelles Lernen bezeichnet einen Lernprozess, der im Alltag stattfindet und in Bezug auf Lernziele, Lernzeit oder Lernförderung nicht organisiert oder strukturiert ist; es ist aus Sicht des Lernenden möglicherweise nicht beabsichtigt;“17 Aus diesen Zeilen lässt sich ableiten, dass Weiterbildung für einen Bereich nichtformalen Lernens steht, der Erwachsenen als freiwillige, zusätzliche Bildungsmöglichkeit angeboten wird. Eine Abgrenzung zum alltäglichen Berufsleben scheint für einen Lernerfolg oftmals förderlich. Ebenfalls spielen räumliche wie zeitliche Gegebenheiten eine entscheidende Rolle, wenn es um darum geht, ideale Rahmenbedingungen für die Weiterbildung zu schaffen.18 Gegenüber der Dauer von Weiterbildung, ist eine zunehmende Verkürzung der einzelnen Unterrichtseinheiten zu beobachten. Durchschnittliche Unterrichtsstunden, gerade formale oder nichtformale, reduzieren sich weitgehend auf wenige Stunden.19 Bezüglich der einzelnen Arten von Weiterbildung lässt sich konstatieren, dass berufliche Weiterbildung größtenteils durch Betriebe, also dem Arbeitgeber abgedeckt wird, während Volkshochschulen weitgehend den Bereich der allgemeinen Weiterbildung ausfüllen.20 Im Rahmen der Weiterbildung besitzen Heimvolksschulen eine besondere Stellung. Darin ist es für Menschen aller sozialen Schichten möglich, für einen bestimmen Zeitraum, sowohl zu lernen als auch zu wohnen. Heimvolksschulen bündeln den informellen Charakter des Lernens und verlagern diesen in eine Einrichtung.21 Laut Kulturministerkonferenz sollen in Zukunft die Rahmenbedingungen für effektive Weiterbildung weiterentwickelt und nachhaltig verbessert werden. Zum einen möchte man die Gesellschaft für das lebenslange Lernen motivieren, erforderliche Kompetenzen stärken aber auch neue Lerngegebenheiten intensiver nutzen als bisher.22

3 Möglichkeiten Digitaler Lernmedien

Digitale Lernwelten eröffnen neue Räume und Perspektiven für Bildungsangebote aller Art, von einfachen Recherchen bis online Kursen, virtuelle Welten vereinfachen Kommunikation und Interaktion ungemein. Einen direkten Einfluss auf das Lerngeschehen haben die neuen Technologien jedoch nicht. Obwohl eine freie Gestaltung des Lernraums und somit optimaler Rahmenbedingungen problemlos möglich ist, kann ein Lernerfolg nicht vorausgesetzt oder garantiert werden. Bereits in den 1970er Jahren herrschte aufgrund technischer Neuerungen große Euphorie innerhalb der Gesellschaft.23 Die neuen Informations- und Kommunikationstechniken konnten den damaligen Erwartungen nicht entsprechen sowie die physische Präsenz an Kursen keineswegs ersetzen. Nur in Kombination mit diesen beiden Aspekten konnten technische Mittel als unterstützendes Element sinnvoll eingesetzt werden. Das Web Based Training (WBT) entwickelte sich erstmal in den 1990er Jahren durch verbesserte Nutzungsmöglichkeiten des Internets. Eine Ablösung des institutionellen Lernens durch das neue E-Learning war jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellbar.24 Die aktuellen Herausforderungen für die Erwachsenenbildung beziehen sich vor allem auf eine drohende technische Polarisierung der Bevölkerung. Im Rahmen dessen steigt die Bedeutung der Medienkompetenz, die mittlerweile, neben ihrer individuellen Deutung, auf einer gesellschaftlichen Ebene agiert.25 Die Nutzer können ihre Entscheidungen auf der Basis einer hohen Vielfalt von Optionen treffen und sich somit Sachverhalte auf eigene Art und Weise aneignen.26 Informelle Lernwelten zeichnen sich durch ein geringes Maß an Strukturierung aus. Darunter fallen online Anwendungen, auch als Web 2.0 bezeichnet, wie Wikis oder Communities, die für unterschiedliche Aktivitäten genutzt werden können, jedoch keine oder nur wenig strukturelle Vorgaben beinhalten.27 Der Begriff des Web 2.0 steht für eine partizipatorische , aktiv-konstruktive Art und Weise im Umgang mit digitalen Medien, die eine Fokussierung des Lernenden ermöglicht, da dieser stärker in den Lehr-Lern Prozess integriert wird. Wikis gelten als eines der bekanntesten Beispiele für Web 2.0 Anwendungen. Diese Form offener Hypertexte charakterisiert sich vor allem durch freien Zugang sowie nachträgliche Bearbeitung.28 Hypertexte zeichnen sich, nach Kuhlen, durch die Fragmentierung und Verknüpfung von Modulen aus. Dabei folgt seine Vorstellung dem Konzept einer Netzstruktur, in welcher Wissen verankert ist.29 Neben dem Begriff des Web 2.0, steht das E-Learning 2.0 als weiteres nicht wissenschaftliches Begriffskonzept, dass moderne Entwicklungen und Sichtweisen zum Ausdruck bringen soll. Während das E-Learning 1.0 als eher eingeschränktes, eindimensionales Lernmodell betitelt wurde, baut das neue E-Learning 2.0 auf diverse Änderungen. Lernvorgänge sind nicht mehr an institutionelle Strukturen gebunden, sondern können überall und zu jeder Zeit stattfinden. Ob Zuhause, am Arbeitslatz oder als Freizeitbeschäftigung, die Lernenden rücken zunehmend in die Rolle des Organisators. Dementsprechend kennzeichnet sich Lernen als ein Lebenslanger Prozess, der sich auf die Bedürfnisse der Lernenden konzentriert. Durch formelle als auch informelle Lerngemeinschaften, auch Communities genannt, treten Lernende in Kontakt und kommunizieren mit Dozenten und anderen Teilnehmern.30 Das Besondere am E-Learning 2.0 ist weiterhin, dass es nicht mehr das ein Learning Management System (LMS) im Internet gibt, auf dem Lerninhalte zu finden sind, sondern dieses die Tür zu einer Vielzahl an Lernorten öffnet, die sich durch individuelle und untereinander kooperierende Anwendungen auszeichnen.31 Personal Learning Environments dienen zur Reflexion des Lernenden und über das Gelernte und ändern das Lernverhalten in dem Sinne, dass es nicht mehr um die bloße Aufnahme und den Transfer von Wissen geht, sondern um die eigenständige Formulierung sowie Artikulation.32 Ehlers verweist auf die Definition von Mark van Harmelen:

[...]


1 Vgl. Hugger, Kai-Uwe/Walber, Markus, Digitale Lernwelten: Annäherungen aus der Gegenwart, in: Hugger, Kai-Uwe/Walber, Markus (Hrsg.), Digitale Lernwelten: Konzepte, Beispiele und Perspektiven, Wiesbaden: Springer 2010, S. 11.

2 Vgl. Hof, Christiane, Lebenslanges Lernen, Eine Einführung, Stuttgart: Kohlhammer 2009, S. 18.

3 Vgl. ebd.

4 Vgl. ebd., S. 19.

5 Vgl. ebd., S. 20.

6 Vgl. ebd.

7 Vgl. ebd., S. 25.

8 Vgl. Europäische Kommission, Mitteilung der Kommission. Einen europäischen Raum des Lebenslangen Lernens schaffen. Brüssel: Kommission der Europäischen Gemeinschaften 2001, S. 9.

9 Vgl. Schäfer, Erich, Lebenslanges Lernen, Erkenntnisse und Mythen über das Lernen im Erwachsenenalter, Berlin: Springer 2017, S. 23.

10 Vgl. ebd., S. 24.

11 Vgl. ebd.

12 Vgl. ebd., S. 26.

13 Vgl. ebd., S. 28.

14 Vgl. Giese, Juliane/Wittpoth, Jürgen, Institutionen in der Erwachsenenbildung, in: Fuhr, Thomas/Gonon, Philipp/Hof, Christiane (Hrsg.), Erwachsenenbildung – Weiterbildung, Handbuch der Erziehungswissenschaft 4, Paderborn: Ferdinand Schöningh 2011, S. 199.

15 Vgl. ebd., S. 200.

16 Vgl. ebd.

17 Vgl. Schäfer, Lebenslanges Lernen, S. 38.

18 Vgl. ebd.

19 Vgl. ebd., S. 39.

20 Vgl. Giese, Institutionen in der Erwachsenenbildung, S. 202.

21 Vgl. Schäfer, Lebenslanges Lernen, S. 40.

22 Vgl. ebd., S. 45.

23 Vgl. Schäfer, Lebenslanges Lernen, S. 173.

24 Vgl. ebd., S. 174.

25 Vgl. ebd., S. 173.

26 Vgl. Hugger, Kai-Uwe/Walber, Markus, Digitale Lernwelten: Annäherungen aus der Gegenwart, in: Hugger, Kai-Uwe/Walber, Markus (Hrsg.), Digitale Lernwelten: Konzepte, Beispiele und Perspektiven, Wiesbaden: Springer 2010, S. 32.

27 Vgl. ebd., S. 33.

28 Vgl. ebd.

29 Vgl. ebd., S. 29.

30 Vgl. ebd., S. 60f.

31 Vgl. ebd., S. 61.

32 Vgl. ebd.

Details

Seiten
15
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668914377
ISBN (Buch)
9783668914384
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v464135
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Erziehungswissenschaft
Note
2,3
Schlagworte
digitale medien erwachsenenbildung risiken chancen e-learning

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Titel: Digitale Medien in der Erwachsenenbildung