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Islam und Terror im selben Kontext? Die Berichterstattungen der österreichischen Tageszeitungen "Der Standard" und "Krone"

Wissenschaftlicher Aufsatz 2016 22 Seiten

Didaktik - Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Aufbau der Arbeit
1.2. Forschungsinteresse
1.3. Forschungsgegenstand
1.3.1. Der Standard
1.3.2. Die Kronen Zeitung
1.4. Forschungsstand
1.5. Forschungsfrage und Hypothese

2. Begriffserklärungen
2.1. Terror/ Terrorismus/ Terrorist
2.2. Islam/ Islamismus/ Muslime

3. Methoden
3.1. Das Textkorpus
3.2. Anwendung der Methoden
3.3. Gewonnene Daten
3.4. Diskursanalyse

4. Analyseverfahren
4.1. Diskursanalyse: Einzelanschlag
4.1.1. Die Berichtanalyse der Tageszeitung Der Standard
4.1.2. Die Berichtanalyse der Tageszeitung Krone
4.2. Interpretation
4.2.1. Interpretation über die Berichterstattung der Standardzeitung
4.2.2. Interpretation über die Berichterstattung der Kronenzeitung

5. Forschungsergebnis und Fazit

6. Quellenverzeichnis
6.1. Literaturverzeichnis:
6.2. Onlineverzeichnis:
6.3. Tabellenverzeichnis:
6.4. Korpus:
6.4.1. Berichte aus der Tageszeitung Der Standard :
6.4.2. Berichte aus der Tageszeitung Krone:

1. Einleitung

Das Gesicht des Terrors hat bereits viele erschreckende Formen angenommen. Attentate mit mehreren Personengruppen oder auch Einzelpersonen, die oftmals geplant vorgehen und ihre Gewaltausübungen genauestens vorkalkulieren. Der Terror fordert leider immer wieder Menschenleben und ist eine Form der Gewalt, die gnadenlos mit einem Ziel und einem Plan ausgeübt wird. Die Zahl der Todesopfer erreicht in den schlimmsten Fällen Hunderte gar Tausende und ebenso viele Verletzte. Ein im Gedächtnis gebliebener Vorfall war der 11. September im Jahre 2001 in den Vereinigten Staaten.

Das Ausmaß der Anschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington erschütterte die ganze Welt. Die Zeitungen berichteten von über 3000 Todesopfern und tausenden Verletzten. Der Terror war noch nie in diesem Ausmaß gewesen und statuierte eine neue Dimension des Verbrechens. Die ganze Welt berichtete von diesem Ereignis. Die Medien schilderten ein neues Gesicht des Terrors und viele Berichte, Reportagen und Diskussionen kontextualisierten den Begriff des Terrors nun mit einer Weltreligion – dem Islam.

Tages- und Wochenzeitungen waren übersäht mir Artikeln rund um diese Anschläge in New York und Washington. Live- Bilder vor Ort gingen rund um die ganze Welt. Menschen wurden mit einer neuen Form des Terrors konfrontiert. Sie sprachen von einem islamischen Terror. Die Beweggründe dieses dramatischen Ereignisses waren, laut Medienberichten, religiöser Motivation. Zeitungen und Medien berichten seither von Terrororganisationen, die sich im nahen Osten mobilisieren und einen Krieg gegen die westliche Welt und deren Ideologien entfachen wollen. Selten haben Medien das Denken der Menschen in solchem Ausmaße ergriffen und zu vielen politischen und öffentlichen Diskussionen geführt. Die Welt stand nach diesen Ereignissen mit den U.S.A. in Solidarität und einige Länder erklärten ihre Unterstützung im Kampf gegen den Terrorismus zu. Mit der Absicht wieder Frieden und Ordnung in die Welt zu bringen, starteten die Vereinigten Staaten eine langjährige Invasion von bestimmten muslimischen Ländern, die bereits über ein Jahrzehnt anhalten. Das Image des Islams und der Muslime hat sich seither drastisch verschlechtert und eine dysthymische Basis in medialen Berichten erschaffen. Seit dem Vorfall am 11. September 2001 wird der Begriff Terror/Terrorismus in der Medienlandschaft teilweise mit dem Begriff Islam/Islamismus synonym verwendet.1

1.1. Aufbau der Arbeit

Diese Arbeit will die Berichterstattungen von zwei ausgewählten österreichischen Tageszeitungen, Der Standard und Krone, über Terroranschläge genauer untersuchen. Es werden die politischen Standpunkte österreichischer Tageszeitungen analysiert und durch den Vergleich eine Diskursanalyse gesammelter Daten durchgeführt. Dabei wird Bezug auf den aktuellen Forschungsstand genommen und die politische Orientierung der verglichenen Zeitungen erforscht. Anschließend erfolgt die Forschungsfrage, welche im Hauptteil durch verschiedene Methoden und Beispiele tabellarisch analysiert wird. Abschließend werden die Analysen reflektiert und im Hinblick auf das Forschungsergebnis zusammengefasst. Die Arbeit konzentriert sich bei den Anschlägen, welche für eine wissenschaftliche Forschung herangezogen werden, zuerst auf bestimmte Kriterien mit denen ein Vergleich zwischen den Berichterstattungen der zwei Tageszeitungen ausgeführt wird. Die wichtigen Punkte hierfür sind:

1. Datum und Ort des Anschlages
2. Art des Anschlages
3. Zahl der Todesopfer
4. Name des Attentäters
5. Religiöse Zugehörigkeit des Attentäters
6. Politische Ausrichtung

1.2. Forschungsinteresse

Das Interesse an dieser Forschung liegt an der feindlichen Darstellung der Medien am Islam. Es wird versucht auf dieses Feindbild einzugehen und die Hintergründe zu untersuchen. Die Assoziation des Islams mit dem Begriff Terror in medialen Berichten oder auch im öffentlichen Leben ist sehr präsent. Bei einer Liste von Terroranschlägen auf der Internetplattform Wikipedia, stieß ich auf eine Tabelle, welche ebenfalls die politischen Ausrichtungen der Attentäter hervorhebt. Interessanterweise wurde primär bei Attentätern mit islamischer Religionszugehörigkeit die Religion als politische Ausrichtung erwähnt. Die Erwähnung der Motive erfolgte jedesmal als islamistisch, sunnitisch oder radikal islamistisch. Bei Attentätern mit anderen Religionszugehörigkeiten hingegen, wurden deren Religionsbekenntnisse nicht als politische Motivation vermittelt sondern meistens als rechtsextremistisch oder rassistisch deklariert. Die Positionierung des Begriffs Islam und auch dessen verwandte Begriffe wie islamistisch, sunnitisch und muslimisch in diversen Berichten über Terroranschläge, brachte mein Interesse an eine wissenschaftliche Forschung. Die Liste der Terroranschläge auf der Seite Wikipedia war chronologisch gegliedert und half mir dabei, Beispiele für meine Forschungsfrage zu finden und diese methodisch zu vergleichen. Somit konnte ich unterschiedliche Anschauungen über die Begriffe Terror und Islam in den österreichischen Tageszeitungen erforschen.2

1.3. Forschungsgegenstand

Als Forschungsgegenstand werden die zwei österreichischen Tageszeitungen Der Standard und Krone herangezogen. Die Auswahl fällt dabei aus unterschiedlichen Gründen. Erstens, dass sie beide qualitativ unterschiedlich berichten und sich als Boulevardblatt und Qualitätsblatt voneinander unterscheiden. Die Kronenzeitung spricht eine jüngere und einfachere Leserschaft an als die Tageszeitung Der Standard, welche sich an Ältere, Akademiker oder auch Künstler richtet. Diese Eigenschaften waren für klarere Forschungsergebnisse vonnöten.

1.3.1. Der Standard

Die Tageszeitung Der Standard wurde von Oscar Bronner im Jahre 1988 gegründet. Sie wurde als neues Qualitätsblatt präsentiert und orientiert sich auf klassische Themen wie Wirtschaft, Politik und Kultur. Sie bezeichnet sich selbst als liberal und unabhängig in ihrer Blattlinie, sowie als Verkörperung einer toleranten Tageszeitung gegenüber allen ethnischen und religiösen Gemeinschaften. Der Standard genießt, laut den aktuellen Medienanalysen 2016/17, national eine Reichweite von 6,0 % und liegt somit auf Platz sieben der meistgelesenen österreichischen Tageszeitungen.

1.3.2. Die Kronen Zeitung

Die Kronen Zeitung gilt als der Spitzenreiter unter den österreichischen Tageszeitungen. Sie erscheint seit dem Jahre 1959 und zählt in Relation zur Bevölkerung sogar als größtes Boulevardblatt, dem eingeschränkte Seriosität zugeschrieben wird. Diese Tageszeitung ist durch ihre einfache Sprache und kurzen Artikeln gekennzeichnet und der Stil als massenfokussiert beschrieben.3 Die Krone hält österreichweit mit 31,0 % Lesern die Spitzenposition unter den österreichischen Tageszeitungen.4

1.4. Forschungsstand

„In den insgesamt neun untersuchten Artikeln, war nur einer aus dem Standard von Lisa Nimmervoll verfasst, welcher frei von Homogenisierungen und negativen Stereotypen war. Hiermit konnte die Hypothese bestätigt werden, dass Islamophobie nicht nur im rechts- konservativen Diskurs existiert, wie in der Kronenzeitung, also kein Randphänomen ist, sondern bereits in der Mitte der Gesellschaft ihren Platz gefunden hat.“5

Untersuchungsergebnisse aus dem Jahre 2009 von Magda Mariam El- Sehity haben ergeben, dass der Begriff Islam in den österreichischen Tageszeitungen unterschiedlich hervorgehoben wird. Sowohl in den Qualitäts- als auch Boulevardzeitungen kommen islamskeptische Berichte vor. Der einzige Unterschied liegt daran, dass Qualitätszeitungen islamophobe Berichte subtiler thematisieren als in Boulevardzeitungen.6

1.5. Forschungsfrage und Hypothese

Mit Hilfe des aktuellen Forschungsstandes werden die unterschiedlichen Berichterstattungen von Qualitäts- und Boulevardzeitungen erforscht. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, wie stark die Berichterstattungen der ausgewählten Tageszeitungen , in Bezug auf die Themen Terror und Islam voneinander abweichen. Sinn der Arbeit ist es, einen Vergleich zwischen den beiden Zeitungen zu ziehen und mit Hilfe einer Diskursanalyse ausgewählter Artikel eine detaillierte Übersicht zu verschaffen.

Ausgehend von der Beobachtung, dass die Kronen Zeitung, als Boulevardzeitung mit ihrem Stil massenfokussiert ist und ihre Leser besonders mit Gesellschaftsklatsch und mit einer einfachen Sprache unterhält, wird davon ausgegangen, dass sie mit heiklen Themen wie Terror und Religion nicht gewissenhaft umgehen. Aus diesem Grund ist von der Kronen Zeitung, keine seriöse Berichterstattung im Hinblick auf sensible Themen zu erwarten. Unter diesen Beobachtungen lautet die Hypothese:

· Die Begriffe Terror und Islam sowie verwandte Begriffe wie Terrorismus und Islamismus kommen in den einfachen Berichterstattungen der Boulevardzeitung Krone öfters im selben Kontext vor, als in der Qualitätszeitung Der Standard.

· Die Kronenzeitung impliziert mit seiner einfachen Sprache ein feindliches Islambild und verzichtet auf neutrale Berichterstattung.

2. Begriffserklärungen

2.1. Terror/ Terrorismus/ Terrorist

Das Wort Terror kommt aus dem lateinischen Wort terrere und wird in Französisch als terreur bezeichnet . Der Begriff Terrorismus ist ein Begriff, welcher zum ersten Mal in der französischen Revolution 1793/94 hervortrat.7

„Die Bedeutung des Wortes Terrorismus erscheint in der Ergänzung von 1798 zum Dictionnaire die I`Académie Francaise als: Systéme, régime de la terreur. Das régime de la terreur war ein Instrument der Herrschaft, ausgeübt durch den kürzlich erst etablierten revolutionären Staat, so wird Terrorismus im heutigen Gebrauch verstanden als eine revolutionäre oder gegen die Regierung gerichtete Aktivität von nichtstaatlichen oder substaatlichen Einheiten“8

Als Terrorist werden einzelne Personen bezeichnet, die ihre meist radikalen Ansichten durch Gewalt, Zwang und Einschüchterung verbreiten. Diese werden entweder von Einzelpersonen oder von Personengruppen ausgeübt, welche als Terroristen bezeichnet werden. Weiters existieren weltweit Terrororganisationen, die als militärische Macht agieren und strukturiert vorgehen.9

2.2. Islam/ Islamismus/ Muslime

„Der Islam als eine Weltreligion ist nicht gleichbedeutend mit der Bezeichnung Islamismus, einer in sich heterogenen politischen Ideologie, die nur eine Minderheit der Muslime befolgt. Die Islamisten fordern, dass ihr ganzes Leben der Ausübung des Islams gewidmet sein soll. Sie wollen eine Wiederherstellung der islamischen Ordnung, so dass die einzelnen Bereiche des Lebens so vollzogen werden, wie Gott, beziehungsweise Allah, es in seinen Offenbarungen vorgibt.“10

Im Gegensatz zum Islam grenzt sich der Islamismus mit radikalen Ideologien sowie intoleranten Überzeugungen vom Begriff des Islams ab. Sie strebt eine bestimmte islamische Ordnung an, welche bei Bedarf mit Gewalt durchgezogen wird. Diese Ordnung distanziert sich von islamischen Glaubensrichtlinien und wirbt durch religiösen Fanatismus einen politischen Krieg an. Muslime sind Angehörige des Islams, welches die Bedeutung „Der sich (Gott) ergebende“ hat . Dies soll nicht im Sinne einer Kapitulation verstanden werden, sondern als eine freiwillige Hingabe.11

3. Methoden

3.1. Das Textkorpus

Beim gesammelten Textkorpus handelt es sich um die zwei Tageszeitungen Der Standard und die Kronenzeitung, welche im Online Archiv der wiso Presse, in digitaler Form zu finden sind. Die wiso Presse enthält ca. 190 Tages- und Wochenzeitungen aus dem deutschsprachigen Raum und bietet über eine Lizenzvereinbarung mit der österreichischen Nationalbibliothek freien Zugriff in ihre Online- Datenbank. Somit konnte eine Korpussammlung über die Begriffe Terror und Islam in den österreichischen Tageszeitungen Der Standard und Krone durchgeführt werden.

3.2. Anwendung der Methoden

Die Begrenzung auf eine Zeitspanne von einem Monat eines Kalenderjahres und die Fokussierung auf ein bestimmtes Ereignis im ausgewählten Zeitabschnitt, bildeten die Rahmenbedingungen für diese wissenschaftliche Forschung. Schwerpunkte dieser Ereignisse waren Terroranschläge, wobei darauf geachtet wurde, dass nicht mehr als über einen Anschlag von Monatsbeginn bis Monatsende weltweit berichtet wurde. Somit war eine Konzentrierung der zu untersuchenden Begriffe auf ein bestimmtes Ereignis möglich.

3.3. Gewonnene Daten

Durch die gewonnen Daten aus der Online- Datenbank der österreichischen Nationalbibliothek wiso Presse wurden die ausgewählten Terroranschläge in den Tageszeitungen präzise untersucht und die Ergebnisse in tabellarischer Form dargestellt. Die Erforschung der Artikel erfolgte durch meine Stichwortsuche mittels der Begriffe: Terror und Islam.

3.4. Diskursanalyse

Die Berichterstattungen wurden anhand der Lexik und unter der Betrachtung der Objektivität und der Perspektive diskursanalytisch untersucht. Die Kontextualisierung der Begriffe Terror und Islam in den österreichischen Tageszeitungen, Der Standard und Krone, wurden in verschiedensten Formen ergründet. Dabei ist ebenfalls auf die sprachliche Nähe der Begriffe im selben Satz, im selben Absatz und im selben Artikel geachtet worden. Es erfolgte ebenfalls eine Differenzierung der Artikel, die vor dem Ereignis und nach dem Ereignis innerhalb der untersuchten Zeitspanne veröffentlich wurden, um somit eine klarere Aussage zu erhalten. Anschließend verglich ich zwei Ereignisse miteinander, um spätere Diskursbeiträge zu ermöglichen. Dabei lag das Interesse auch an der Perspektive, aus welcher die Tageszeitungen berichteten und in wie fern sie sachliche Hintergrundinformationen vermittelten. Insbesondere wurde auf die Stellung des Islam und der muslimischen Bevölkerung herausgearbeitet.12

4. Analyseverfahren

4.1. Diskursanalyse: Einzelanschlag

Vorfall: Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche

1. Datum und Ort des Anschlages: 19. Dezember 2016 in Berlin, Deutschland
2. Art des Anschlages: Der Täter rast mit einem LKW in eine Menschenmenge rein.
3. Zahl der Todesopfer: Zwölf
4. Name des Attentäters: Anis Amri
5. Religiöse Zugehörigkeit des Attentäters: Islam
6. Politische Ausrichtung, laut Berichten: islamistisch

In der Zeitspanne vom 1. Dezember bis 31. Dezember 2016 wurden von anderen Anschlägen weltweit ebenfalls berichtet, jedoch nicht in den Tageszeitungen Der Standard und Krone. Die Darstellung in der Tabelle 1 konzentriert sich auf die Begriffe Terror und Islam im Monat Dezember 2016 und listet die Häufigkeit der Begriffserwähnungen in den Überschriften auf:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Artikel zu Terror und Islam in den Überschriften pro Zeitung im Zeitraum Dezember 2016

Auffallend an der Tabelle ist die hohe Zahl der Begriffserwähnung Terror in der Kronenzeitung. Im Monat Dezember des Jahres 2016 erwähnt das Boulevardblatt Krone den Terrorbegriff mehr als viermal so oft wie das Qualitätsblatt Der Standard. Das Wort Islam kommt vergleichsweise mäßig vor und wird in der Zeitung Der Standard im ganzen Monat Dezember 2016 nicht erwähnt. Die Kronenzeitung hingegen erwähnt es dreimal in den Überschriften ihrer veröffentlichten Artikel.

[...]


1 Vgl. Jansen/ Reichardt, 2007 S. 8

2 Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen

3 Vgl. El- Sehity, 2009 S. 73

4 Vgl. ANNO – AustriaN Newspapers Online, Historische österreichische Zeitungen Online.

5 El- Sehity (s. Anm. 2) S. 156

6 Vgl. El- Sehity (s. Anm. 2) S. 156

7 Vgl. Jansen/ Reichardt (s. Anm. 1) S. 4

8 Arslan, 2010 S. 12

9 Vgl. Arslan (s. Anm. 7) S. 12

10 Jansen/ Reichardt (s. Anm. 1) S. 5

11 Vgl. Wehr, 1985 S. 591

12 Vgl. Jansen/ Reichardt (s. Anm. 1) S. 10

Details

Seiten
22
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668920828
ISBN (Buch)
9783668920835
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v462418
Institution / Hochschule
Universität Wien – Philologisch-Kulturwissenschaftliche-Fakultät: Institut für Germanistik
Note
3
Schlagworte
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