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Die gesellschaftliche Struktur Indiens

Hausarbeit 2019 21 Seiten

Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das indische Gesellschaftssystem
2.1 Kastensystem
2.1.1 Entstehung
2.1.2 Heutige Zeit

3 Die einflussreichsten Religionen Indiens
3.1 Islam in Indien
3.2 Hinduismus
3.3 Christentum

4 Bevölkerungsstruktur / Demografie

5 Tradition in Indien
5.1 Henna und Mehndi
5.2 Stirnzeichen „Bindi“
5.3 Kathakali

6 Die Stellung der Frau in Indien

7 Soziale Schichtung / Gini-Koeffizient

8 Bildung

9 Urbanisierung in Indien

10 Fazit

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1:Das indische Kastensystem

Abbildung 2: Die muslimische Bevölkerung in Indien

Abbildung 3: Die Entwicklung des Bevölkerungswachstums gegenüber dem Vorjahr

Abbildung 4:Lorenz-Kurve zur Einkommensverteilung

Abbildung 5: Funktionale Primacy Mumbais

Abbildung 6: Anzahl der Marginalsiedlungen in Mumbai

1 Einleitung

Indien, benannt nach dem Fluss Indus, ist ein Land der Kontraste und Extreme. Neben Slums entwickeln sich dynamische Wirtschaftszentren wie zum Beispiel Bangalore oder Mumbai/Bom- bay. Modernste Technologien treffen auf jahrhundertealte Traditionen. Indien, vor noch nicht allzu langer Zeit als exotisches Dritte-Welt-Land betrachtet, ist politisch und wirtschaftlich auf dem Weg zur international umworbenen Großmacht. Die Geschichte der indischen Kultur geht bis in die Zeit um 2500 vor Christus zurück. Damals entstand eine der ältesten Hochkulturen dieser Welt, die Indus-Tal-Zivilisation. Ein entscheidender historischer Einschnitt erfolgte im 19. Jahrhundert. Durch die Uneinigkeit der verschiedenen indischen Königreiche und Fürstentümer wurde der Bo- den für die Kolonialisierung Indiens durch die Briten vorbereitet. Indien ist mit einer Fläche von 3,3 Mill. km2 der siebtgrößte Flächenstaat der Welt, flächenmäßig größer sind nur Russland, Ka- nada, die USA, China, Brasilien und Australien. Seine Fläche wird von der EU-25 nur um knapp 20 % übertroffen, während das Gebiet BadenWürttembergs nur 1 % der Fläche Indiens entspricht.

2 Das indische Gesellschaftssystem

2.1 Kastensystem

2.1.1 Entstehung

Im 16. Jahrhundert, als die Portugiesen in Goa und Perala ihre Kolonien gründeten, kam das von uns heute verwendete Wort „Kaste“ auf. Das Wort ist vom portugiesischen „casta“ abgeleitet, was„unvermischt“, „rein“ bedeutet. Hindus sprechen, sofern sie nicht den englischen Begriff „caste“ gebrauchen, von „Varna“, „Farbe“. Das Sanskrit-Wort bezieht sich auf die vier Großkasten: die Brahmanen als Kaste der Priester und Gelehrten, der geistigen Berufe, die Kshatriya als Kaste des Adels, der Fürsten, des Militärs, die Vaishya als Kaste der Händler und Großbauern. Aus diesen drei Großkasten rekrutiert sich traditionell die hierarchisch abgestufte Führungsschicht, sie um- fassen etwas mehr als ein Drittel der Hindus (davon machen die Brahmanen nur rund 5 Prozent aus). Die Masse der Hindus aber bildet die vierte Großkaste, die Shudra, das sind Kleinbauern, Handwerker, Taglöhner, niedere Dienstleistungsberufe mit rund 50 Prozent. Diejenigen mit den sogenannten niedrigsten und unreinen Berufen werden die Unberührbaren oder die Parias genannt. Auf nahezu gleicher Stufe befinden sich die Adivasi mit 8 Prozent der Inder. Zwei Drittel der Hindu-Gemeinschaft gehören der Shudra und den Unberührbaren zu. Die Unberührbaren sind in keiner der heiligen Schriften erwähnt, ihre Gruppen haben sich erst während des 8. Und 9. Jahr- hunderts entwickelt. Deshalb befinden sie sich offiziell außerhalb der Großkasten. Von den briti- schen Kolonialherren wurden sie als Outcast bezeichnet. Die Unterkasten werden Jati genannt, was so viel heißt wie „Geburt“, „Entstehung“, „Ursprung“ und darauf hinweist, dass jeder Hindu in seine Unterkaste hineingeboren wird. Hindus bleiben an ihre Jati mit all ihren berufsspezifi- schen und familiären Verhaltensnormen von ihrer Geburt bis zu ihrem Tod unwiderruflich gebun- den. Hindus leben innerhalb ihrer Kaste wie in einer Zelle. Nach traditionellem Verständnis hat der Staat nur die Aufgabe, das vielfältige Nebeneinander der sozial in sich geschlossenen Zellen zu verwalten und schützen.1

2.1.2 Heutige Zeit

Der bekannteste Kämpfer gegen das Kastensystem war Mahatma Gandhi (1869 - 1948). Er führte die große gewaltfreie Bewegung gegen die britische Kolonialmacht in Indien an und rief zum Widerstand auf. Gandhi fand, dass das Kastensystem zu dieser gemeinsamen Protestbewegung nicht passte. Auch die unteren Kasten und die „Parias“ hatten seiner Meinung nach ein Recht auf ein Leben ohne Hunger und Armut, auf Ausbildung und einen selbst gewählten Beruf.2 1949 wurde das Kastensystem durch die indische Verfassung offiziell abgeschafft. Jedoch bestimmt es immer noch das soziale Leben vieler Inder. Heutzutage ermöglicht die Gesetzgebung jedem Inder, kastenübergreifend jeden Beruf anzustreben. In der Praxis sieht es jedoch anders aus, z. B. spielt bei der Karriere oder der Heirat die Kastenzugehörigkeit immer noch eine erhebliche Rolle. Kas- tenlose üben nach wie vor überwiegend „unreine“ Berufe wie Straßenkehrer, Leichenträger und Gerber aus. Man sagt: Auf alles, was „roti aur beti“ (Hindi: „Brot und Tochter“) betrifft, hat die traditionelle Gesellschaftsordnung weiterhin Einfluss. Während in urbanen Gesellschaften heute gemeinsame Mahlzeiten verschiedener Kasten stattfinden, sind in ländlichen Gegenden die alten Strukturen noch fest verankert.3

[ABBILDUNG W CHTLICHEN GRÜNDEN ENTFERNT]

Abbildung 1:Das indische Kastensystem. Quelle: Planet-wissen.de

3 Die einflussreichsten Religionen Indiens

3.1 Islam in Indien

Wenn man von Indien spricht, denkt man in Bezug auf die Religion in erster Linie an den Hindu- ismus. Dabei wird sehr oft vergessen, dass Indien zu den Regionen gehört, in denen die meisten Muslime der Welt leben. Indonesien weist die größte Zahl der Muslime auf, Indien mit etwa 160 – 180 Millionen die zweitgrößte, was einem Bevölkerungsanteil von 13,5 Prozent entspricht. Zu- sammen mit Pakistan und Bangladesch leben hier rund 500 Millionen Muslime. Das sind etwa zwei bis dreimal mehr als in der arabischsprachigen Welt.4 Im Durchschnitt gelten die Muslime sozialökonomisch als benachteiligt und sind in den Wachstumsbranchen der Wirtschaft unterre- präsentiert. 1947 teilte sich der Subkontinent, dadurch emigrierten sehr viele muslimische Intel- lektuelle, Regierungsbedienstete, Ärzte und Juristen nach Pakistan. Die Muslime, die in Indien zurückblieben, lebten weiterhin größtenteils in den ländlichen Gebieten. Noch heute lebt die Mehr- heit der indischen Muslime von der Landwirtschaft. Pakistan, Indien und Bangladesch sind Nach- barn. Alle drei waren bis 1947 Teil der Kolonie Britisch-Indien. Die mehrheitlich von Muslimen bewohnten Gebiete spalteten sich als selbstständiger Staat Pakistan ab. Pakistans Ostteil wiederum erlangte 1971 als eigener Staat Bangladesch die Unabhängigkeit. Eine erhebliche Zahl von Mus- limen verblieb in diesem Teilungsprozess in Indien. In der Innenpolitik wie auch in den internationalen Beziehungen ist die muslimische Minderheit ein Faktor geblieben. In Indien gibt es keine gesamtnationale muslimische Partei, aber auf lokaler und regionaler Ebene haben sich kleinere, oft lokale Parteien etabliert, die zum Teil auch als Koalitionspartner in den Bundesstaaten regierten. Wenn die gesamtnationalen Wahlen anstehen, bemühen sich die größeren Parteien um die Stimmen der Muslime, da die Muslime in zehn Wahlkreisen die Mehrheit bilden und in zehn weiteren Wahlkreisen mit 30 bis 40 Prozent Stimmanteil als wahlentscheidend gelten. In Indien werden die Muslime immer wieder Opfer interreligiöser Gewalt – zuletzt im Jahr 2013 in Muzafar- naga in Uttar Pradesh und im besonders großen Ausmaß Anfang 2002 bei den Pogromen im west- lichen Bundesstaat Gujarat, denen nach offiziellen Angaben 800 Muslime und 250 Hindus zum Opfer fielen. Überwiegend verläuft das Zusammenleben der verschiedenen Religionen in ganz Indien friedlich, obwohl die radikalen Hindu-Nationalisten die Muslime häufig als „Feinde der Nation“ deklarieren.5

[ABBILDUNG WURDE AUS URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN ENTFERNT]

Abbildung 2: Die muslimische Bevölkerung in Indien. Quelle: Wikipedia

3.2 Hinduismus

Der Hinduismus, auch „Sanatana Dharma“ genannt, bedeutet „das ewige Gesetz“ und hat rund eine Milliarde Anhänger. Dieser Religion gehören etwa 83 % Inder an, und sie ist somit die be- stimmende Religion in Indien. Hinduismus hat nicht die gewohnte Form einer monotheistischen Religion. Es gibt keine Kirche, kein religiöses Oberhaupt, kein religiöses Symbol oder ein heiliges Zentrum. Es gibt Hindus, die einen Gott verehren, andere dagegen viele Götter, Dämonen, Geister. Der Ursprung der Namensgebung der Hindus ist unklar. All die, die am Hindus-Fluss lebten, nann- ten die Perser „Hindus“, um sie von Muslimen zu unterscheiden. Später wurde dies der Begriff für alle Nicht-Muslime im Land.6 Das Lebensziel der Hindus ist es, die Einheit mit dem Göttlichen zu erreichen, dem ewigen Geist: mit Brahman. 12 % der Inder sind Muslime und somit auch eine beachtenswerte Minderheit mit 100 Millionen Menschen. Das Misstrauen der Hindus gegenüber den Muslimen ist aus historischer Sicht groß. Werden beispielsweise die Muslime von den Hindus provoziert, so mit dem geplanten Tempelbau wo vorher eine Moschee stand. Zudem gibt Szenarien wie dasjenige, von dem die Zeitung „Financial Times“ (FT) berichtet.7 So existieren sogenannte Kuh-Wächter Deswegen, vor denen sich muslimische Bauern sehr fürchten. Kuh-Wächter be- freien Kühe gewaltsam von ihren Bauern, es gab sogar Angriffe auf Bauern, die dann an den Ver- letzungen starben.8 Die zeigt den Einfluss der Religionen auf die Gesellschaft Indiens. Die Hindu- Nationalisten verhalfen dem Ministerpräsidenten Narendra Modi zu Macht. Narendra Modi gehört zum Bund Rashtriya Swayamsevak (RSS), der das Ziel verfolgt, ein Konversionsprogramm auf- zuerlegen. Sie wollen ein einen hundertprozentigen Hindu-Staat errichten. Jedoch gibt es ein Ge- setz, das Konversionen verbietet. Hindunationalismus ist ein komplexes Phänomen, denn es defi- niert sich entlang gesellschaftlicher, kultureller, sprachlicher und religiöser Linien als „Hindutva- Ideologie“, deren Vorstellungen im Begriff „Reich der Hindus“ (Hindu Rashtra) zum Ausdruck kommen.9 Die Anzahl der Hindus stieg stetig, 2010 gab es 973.750.000 Hindus, 2050 werden es voraussichtlich 1.297.960.000 sein.10

Hindus nennen zehn Lebensregeln, die sie als grundlegend betrachten. Denn diese helfen ihnen, im Alltag ein gutes Leben zu führen.

1. Sich reinhalten
2. Zufrieden sein
3. Freundlich und geduldig sein
4. Sich bilden
5. Sich ganz nach den Göttern richten
6. Nicht Zerstören und verletzen
7. Nicht lügen
8. Nicht stehlen
9. Andere nicht beneiden
10. Nicht unbeherrscht und gierig sein

Diese zehn Regeln zeigen, dass der Hinduismus eine friedliche Religion ist, jedoch gibt es auch hier wie in jeder Religion Fanatiker und auch Anhänger, die ihre Religion gewaltsam ausleben.

3.3 Christentum

Nach dem Hinduismus und Islam ist das Christentum die drittgrößte Religion in Indien. Etwa 30 Millionen Christen leben dort, das entspricht einen Bevölkerungsanteil von 2,3 %. Die christliche Bevölkerung ist ungleichmäßig über das Land verteilt. Konzentrationen der Christen sind vor al- lem in Südindien (Kerala, Tamil, Nadu, Goa) zu finden. Infolge der Erschließung des Seeweges um Afrika durch Vasco da Gama begann die Geschichte des Katholizismus mit der Missionierung durch die Portugiesen. So gelangte Römisch-Katholische Kirche nach Indien, diese umfasst in Indien drei unterschiedliche Teilkirchen: die lateinische Kirche mit westlichem Ritus, die unierte Syro-Malabarische Kirche (ostsyrischer Ritus) und die Syro-Malankara-Katholische Kirche (west- syrischer Ritus). Der Großteil der Christen in Indien sind Katholiken, sie bilden etwa zwei Drittel der indischen Christen. Die Christen wurden wie die Muslime ebenfalls von Hindunationalisten verfolgt, verjagt und getötet. Obwohl die Konversion verboten war, wurde diese dennoch vollzo- gen. Dadurch hinterließ die Massenkonvertierungen tiefe Spuren in der Gesellschaft. Da in Indien der Hinduismus die größte Religion ist, hat sie auch einen entsprechend großen Einfluss auf die Gesellschaft und die in ihr übliche Lebensweise. Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Personen, die sich zum Christentum bekennen, höher liegt, weil viele dies aus Angst nicht tun. In Indien sind die ältesten christlichen Gemeinden der Welt (Thomachristen). Es gibt hier die größte Untergrundkirche. Ihre Anhänger wollen ihre wirtschaftlichen und politischen Rechte nicht ver- lieren, weswegen der Glaube geheim gehalten wird.11 Die Christen in Indien haben Vertrauen in den säkularen Staat. Denn wenn man die Geschichte des unabhängigen Indiens nachverfolgt,waren Christen in diversen hohen Positionen vertreten, so in Politik, Verwaltung/Militär, als Gou- verneure, Ministerpräsidenten, Minister u. Richter. Außerdem führten sie Heere, die Luftwaffe und die Marine. Sie wurden nicht nach dem Label ihrer Religion, sondern nach ihrer Leistung bewertet. Im Laufe der Jahre jedoch wurden die Taten gegen Christen immer schlimmer. Sie leben in täglicher Angst, da die Politik des Ministerpräsidenten Narendra Modi nationalistisch ausge- richtet ist. Seitdem die Hindu-Hardliner regieren, werden den Christen sämtliche Baumöglichkei- ten für Kirchen oder sonstige christliche Baumaßnahmen verweigert. Dies dämpft für die christli- chen Inder die Möglichkeiten zur Erweiterung. Obwohl Indien eine der pluralistischsten Demo- kratien der Erde und die Regierung eine säkulare Ausrichtung hat, da Artikel 15 der indischen Verfassung ein geschütztes Grundrecht formuliert, das untersagt, andere Religionsgruppen zu un- terdrücken. Trotz der vorhandenen Artikel gibt es viele Übergriffe auf Christen, Muslime und Andersgläubige. Die feindlich gesinnten Einstellungen und Gewaltanwendungen resultieren aus der Ideologisierung und historischen Erfahrung. Die Machthaber benutzen Scheinargumente wie „Rettung der hinduistischen Identität“. 12

4 Bevölkerungsstruktur / Demografie

Indien ist nach China mit über 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Erde. Das jährliche Wachstum beträgt 2 %. Der heutige Stand der Geschlechterverteilung sieht aus wie folgt: 700 Mio Männer und 650 Mio Frauen. China liegt die Geburtenrate c.a bei 33561 und die Sterberate c.a bei 18901. Im Vergleich zu China werden in Indien pro Tag durchschnittlich 47 438 Kinder geboren. Die Sterberate liegt bei durchschnittlich 26 698 pro Tag.13 In Indien gab es auf Initiative von Ghandi kurzfristig Maßnahmen wie die Zwangssterilisation, in den Siebzigern gab es keine staatlichen Eingriffe wie Geburtenkontrollen. Dieses Land hat im Gegensatz zum alternden China eine sehr junge Bevölkerung. Das stetige Wachstum der Einwohnerzahl spiegelt das Modell des demografischen Übergangs wider.14 Wird Indien China jemals überholen? Vorerst wohl nicht! Indien hat infrastrukturelle Probleme und weist ein Haushaltsdefizit auf.

[...]


1 Vgl. Jürgen Stein: Christentum und Kastenwesen, „zum Verhältnis von Religion und Gesellschaft in Indien“ (2002) S. 30 f.

2 Vgl. Dr. Uwe Skoda: Kaste und Kastensystem in Indien (2014)

3 Vgl. Gerhard Schweizer: Indien, „Ein Kontinent im Umbruch“ (1995) S. 23 f.

4 Dr. Dietrich Reetz, „Das zweitgrößte Islamische Land der Erde“ (2014)

5 Arundhati Roy „Indiens Muslime leben in Angst“ (2002)

6 Holger Christmann, „Hindus und Moslems – die ungleichen Rivalen“ (2002)

7 Teesta Setalvad, „Kampfansage an die Demokraie“ (2014)

8 FAZ, „Kuh-Wächter in Indien verbreiten Angst unter Bauern“ (2017)

9 Christoph Hein, „Hindu-Nationalisten gehen in die Offensive“ (2014)

10 Statista, „Indien: Religionszugehörigkeit der Bevölkerung im Jahr 2010 – Prognosen 2050“ (2019)

11 John Dayal, „Vom Apostel Thomas zu Christen im Untergrund“ (2014)

12 Vgl. Hoefer, Herbert, „ Why are Christians Perse – cuted in India?“ S. 8 (1999)

13 Statista, „Statistiken zu Indien“ (2017)

14 Erich Weede, „Es ist Demographie, Dummkopf!“ (2011)

Details

Seiten
21
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783668899346
ISBN (Buch)
9783668899353
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v457366
Note
Schlagworte
struktur indiens

Autor

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