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Heute Abend ist Dienstag. Subtext im Dialog

Akademische Arbeit 2018 29 Seiten

Literaturwissenschaft - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Ein Beispiel: Woody Allen: Der Stadtneurotiker
1.2 Subtext als Bestandteil von Alltagskommunikation
1.3 Subtext im Filmdialog
1.4 Dialoge ohne Subtext

2. Subtext und Charakter
2.1 Subtext und Unbewusstes

3. Wie wird Subtext generiert?
3.1 Die Textebene – sprachliche Gestaltungsmittel
3.1.1. Diktion
3.1.2. Wortwitz, Ironie und indirekte Reaktionen
3.2 Der Kontext
3.2.1 Der Kontext des Charakters - Vorinformation
3.2.1 Der Kontext der Zeit und des Milieus
3.3 Körpersprache

4. Text schreiben

Literaturverzeichnis

Der Autor

Nicht, was die Figuren sagen, ist entscheidend, sondern was sie verschweigen: Gute Dialoge besitzen immer eine Subtextebene. Subtext meint das, was die Sprechenden in Wirklichkeit denken und fühlen. Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um Subtext zu generieren? Anhand von Text- und Filmbeispielen wird die Kluft zwischen dem Gesagten und dem Ungesagten – aber eigentlich Gemeinten -, erläutert. Kreative Methoden werden aufgezeigt, mit deren Hilfe Autorinnen und Autoren ihre Figuren in erzählender Prosa, in Theatertexten und im Drehbuch in die Lage versetzen können, Spannung zwischen Text und Subtext zu erzeugen.

1. Einleitung

Worte und Filmbilder sind voller mitschwingender Bedeutungen. Jedes Bild ist eine Metapher. Es steht für etwas, das wir nicht sehen, aber fühlen, erahnen, denken können. Das Meer, ein Sonnenuntergang, der Wald; eine Bushaltestelle in der Halbwüste, der Schlafsaal eines katholischen Internats, ein Krankenhausflur. Wir können uns unseren Assoziationen gar nicht entziehen.

Im Film und in erzählender Prosa werden Bilder erschaffen, um eine Wirkung zu erzielen. Filmbilder zielen immer auf das Umfeld emotionaler und geistiger Inhalte ab, die in ihnen mitschwingen – auf ihren Subtext. Auch Bilder in erzählender Prosa evozieren mitschwingende Vorstellungen, nur dass das geschriebene Wort ein weiteres Umfeld an Assoziationsmöglichkeiten des Lesers oder Zuhörers ermöglicht als das Filmbild und diesem sogar noch eine persönliche Zeit zur Reflektion einräumt.

Das Drehbuch ist die Arbeitsanweisung zur Erschaffung solcher Filmbilder. Seine nüchtern-trockene Sprache bestimmt, was wir auf Leinwand und Bildschirm sehen sollen in dem hochgradigen Bewusstsein darüber, welchen Inhalt ein Bild transportieren soll. Subtext zu erzeugen, ist seine wesentliche Aufgabe.

Sobald Figuren ins Spiel kommen, die sprechen, stellt sich diese Aufgabe auch im Drehbuch zusätzlich auf der sprachlichen Ebene. Unsere Sprache ist voll von Bildern, Metaphern, Zeichen und Symbolen, die auf etwas anderes verweisen, auf etwas Tiefer- und Dahinterliegendes.

1.1 Ein Beispiel: Woody Allen: Der Stadtneurotiker

In seinem Filmklassiker Annie Hall aus dem Jahr 1977 – Der Stadtneurotiker – hat sich Woody Allen einen Spaß erlaubt, der Eingang in die Drehbuch-Fachliteratur gefunden hat. Auf der Terrasse ihrer Wohnung beginnt der TV-Komiker Alvy Singer – verkörpert von Woody Allen selbst – mit der Dame seines Herzens, der Bar-Sängerin Annie Hall (Diane Keaton), ein Gespräch über Fotografie als Genre der Bildenden Kunst. Während des Dialogs1 in dieser berühmten Szene sehen wir Untertitel auf der Leinwand:

ALVY: Sind das da Fotografien, die Sie gemacht haben?

ANNIE: Ja…ja… die Klimmzüge eines Dilettanten.

Untertitel: Versuch mich dran? Ich Idiot!

ALVY: Sie sind wundervoll. Für mich haben sie so was Bildliches.

Untertitel: Du siehst toll aus!

ANNIE: Mein Traum wäre es, mal einen ganz richtigen Fotokurs zu absolvieren.

Untertitel: Er hält mich sicher für ‘nen Volltrottel!

ALVY: Ja, Fotografieren ist hochinteressant. Eine neue Kunstform, in der man ästhetische Kriterien noch nicht festgeschrieben hat.

Untertitel: Wie sie wohl nackt aussieht?

ANNIE: Ästhetische Kriterien – Sie meinen - ob es ein gutes Foto ist oder nicht?

Untertitel: Ich bin nicht clever genug für ihn.

ALVY: Ja, ja, das Medium tritt als Träger der Kunstform an ihre Stelle…

Untertitel: Wovon spreche ich eigentlich?

ANNIE: Wissen Sie… für mich ist das alles mehr eine Sache des Instinkts, ich meine mehr eine Sache des Gefühls, und schon ganz und gar nicht von der Reflektion her zu erfassen.

Untertitel: Ich hoffe, er ist nicht auch so ein Schwachkopf.

ALVY: Intellektuell gesehen richtig, aber ohne ästhetische Leitlinien fehlt die soziale Perspektive...

Untertitel: Ich klinge wie ein Rundfunksender.

Die Untertitel drücken aus, was die sprechenden Personen in Wahrheit denken und fühlen: Den Subtext.

Subtext ist, wie es der „große Schauspiellehrer Stanislawski“2 ausgesprochen hat, „…nicht das offen Ersichtliche, aber innerlich Spürbare (…), das beständig unter den Worten des Textes strömt.“3

Der Text des Dialogs ist, was die Figuren sprechen. Aber seine Wirkung „liegt nicht in dem, was ausgesprochen, sondern in dem, was verschwiegen wird.“4 Subtext ist das Unausgesprochene, das Ungesagte.

1.2 Subtext als Bestandteil von Alltagskommunikation

Jedem ist das Phänomen des Subtextes aus dem alltäglichen sprachlichen Umgang - wenn auch selten bewusst -, so doch bekannt.

Wenn ein Mann am Dienstagabend nach Hause kommt und zu seiner Frau sagt: „Heute Abend ist Dienstag“, wird die Frau wohl kaum davon ausgehen, dass er sie lediglich an den Wochentag erinnern will. Sie weiß, dass er eigentlich damit sagen will, dass der Dienstagabend für den Skatabend mit seinen Freunden reserviert ist. Sie weiß es, weil sie sich intuitiv die Bedeutungsebene seines Satzes erschließt, das, was gemeint ist, den wirklichen Inhalt, und sie wird darauf reagieren, je nachdem, ob dieser Inhalt ihr passt oder nicht.

Der Kommunikationspsychologe Paul Watzlawik stellte 1969 (u.a.) fest, dass alle zwischenmenschliche Kommunikation von zwei Ebenen geprägt ist: Jede Mitteilung besteht aus einer Inhaltsebene und einer Beziehungsebene.5 Der Inhalt des Satzes „Heute Abend ist Dienstag“ erschließt sich erst auf der Beziehungsebene. Die Frau kann die Bedeutung des Satzes „Heute Abend ist Dienstag“ nur erfassen, weil sie in Beziehung zum Sprechenden steht, also selbst Teil des Kommunikations-Kontextes ist. Sie versteht, was ihr Mann meint, weil sie ihn kennt.

Wäre „Heute Abend ist Dienstag“ Bestandteil eines Filmdialogs, könnte der Zuschauer also nur rätseln. Er würde sich fragen: „Was meint der Mann denn damit, was will er eigentlich sagen?“ Es sei denn, der Zuschauer würde – wie die Sprechenden im Alltag es gewollt oder ungewollt fast immer sind - in den Kontext der Kommunikation der Figuren mit einbezogen. Er könnte sich den Subtext des Satzes also nur erschließen, wenn er wüsste, worum es bei dem Dialog wirklich geht.

1.3 Subtext im Filmdialog

Subtext ist also im Alltag Bestandteil einer komplexen Beziehung zwischen den Sprechenden.

Filmdialoge als auch literarische Dialoge machen sich die Unterscheidung zwischen der Inhalts- und der Beziehungsebene zunutze, indem sie eine Kluft konstruieren zwischen dem Gesagten, dem Text, und dem, was der Sprechende in Wahrheit denkt und fühlt.

Da die Wirkung des Dialogs auf das Publikum abzielt, muss dieses mit einbezogen werden.

Gute Dialoge besitzen immer einen Subtext. Der Widerspruch zwischen Text und Subtext macht einen Dialog erst interessant; nicht nur, weil die wahren Gefühle der Sprechenden, die sich auf der Subtextebene offenbaren, beim Zuschauer Gefühle auslösen und deshalb auf sein größtes Interesse stoßen, sondern auch, weil dieser Widerspruch seine aktive Teilhabe am Filmgeschehen bzw. Leseerlebnis herausfordert. Er muss die Zeichen, die ihm der Text auf der Inhaltsebene anbietet, ständig deuten, sonst versteht er den Dialog nicht, muss sich die Bedeutungsebene erschließen, sonst kann er nicht folgen – und diese Herausforderung versetzt ihn in eine ständige Spannung. „Der Hall des Unausgesprochenen bildet den Klangkörper dessen, was eine ‚Stimme‘ im Text ausmacht“ – um mit Sibylle Knauss zu sprechen. „Manchmal lauter, manchmal leiser mitklingend, ist es das, was das Publikum in den Zustand angespannten Hinhörens versetzt. Was wird hier verschwiegen? Mit dieser Frage lauscht es einem Dialog.“6

1.4 Dialoge ohne Subtext

Freilich sehen, hören oder lesen wir - tagtäglich in Fernsehserien oder sprachlich anspruchslosen Romanen - häufig Dialoge, die keinen Subtext besitzen.

„Was bedeute ich dir eigentlich?“

„Ich habe das Gefühl, wir stehen erst am Anfang.“

„Ich bin doch deine Mutter.“

„Verschwinde aus meinem Leben!“

„Ich habe dich immer respektiert!‘

„Seifenoperndialoge“, so Knauss, „machen mit dem Subtext nicht viele Umstände und verwenden ihn der Einfachheit halber gleich als Text. Im Zentrum des Gesagten steht kein Geheimnis, nichts Beschwiegenes mehr. Alle sind immer dabei, sich zu offenbaren und miteinander auszusprechen. Wärmste Direktheit herrscht.“7 Wie auch bei diesem Prosa-Beispiel:

„Wieso sagst du deiner Frau nicht endlich, dass du dich scheiden lassen willst?“, fragte Antonia und sah Bertram herausfordernd an.

„Ich hatte noch keine Gelegenheit dazu...“, antwortete er.

„Du hast es dich nur nicht getraut“, warf sie ein.

Bertram schwieg. Schließlich sagte er: „Ich gebe zu: Es fällt mir schwer, sie zu verletzen“.

„Ich denke, du liebst sie nicht mehr?“, entgegnete Antonia.

„Du weißt, du bist meine große Liebe! Du allein! Aber versteh doch! Ich brauche einfach noch Zeit!“

Nun war es an Antonia, zu schweigen. Doch nach einer Pause flüsterte sie: „Und ich? Bin ich etwa nicht verletzt?“

„Es tut mir leid. Aber bitte mache mir keine Schuldgefühle. Ich fühle mich schon schuldig genug!“

Das „Pathos großer Gefühle wohnt (dabei) ganz nah bei der Peinlichkeit“.8 Die Entscheidung darüber, ob eine Dialogsequenz auf die Subtextebene verzichtet, ist eine Entscheidung „über Würde und Rang der Personen“, schreibt Knauss weiter, „und über das Niveau, auf dem das Publikum Anteil an ihnen nimmt.“9 Es ist eine Entscheidung über den Anspruch, den eine Autorin bzw. ein Autor nicht nur an die Qualität des Textes, sondern auch an die Qualität der Charaktere stellt.

2. Subtext und Charakter

In einem weiteren Filmbeispiel aus About a Boy 10 offenbaren sich die Gedanken und Gefühle des Protagonisten Will Freeman (38), verkörpert durch Hugh Grant, indem sie teilweise hörbar gemacht werden. Der Subtext wird als Erzählstimme der Hauptfigur eingeblendet. Es entsteht kurz ein Mix aus Text, dessen Bedeutungsebene vom Zuschauer erschlossen werden muss und aus hörbarem Subtext. Ein Kunstgriff, der es dem Zuschauer im Rahmen der Exposition erleichtern soll, sich in das unter den Worten strömende Unausgesprochene sozusagen „hineinzuhören“.

Die erste Szene beginnt in Will Freemans mäßig luxuriös ausgestattetem Apartment und vermittelt einen ersten Eindruck seiner Lebensweise als sich unabhängig fühlender Single, der sich bewusst für ein „Inselleben“ entschieden hat und seine Wohnung am liebsten gar nicht verlassen würde, da er mit Toaster, CD-Player, Fernsehgerät, Mikrowelle und einem Aquarium in seinen Augen alles besitzt, was man zum Leben braucht. Dass er sich dabei ziemlich cool und klug vorkommt, erfährt der Zuschauer gleich zu Beginn, als das TV-Bild mit einem Quizmaster gezeigt wird, der danach fragt, von wem der Satz Niemand ist eine Insel stamme und die üblichen vier Wahlmöglichkeiten anbietet: John Donne, John Milton, John F. Kennedy oder Jon Bon Jovi.11 Will Freeman entscheidet sich für Letzteren: „ Jon Bon Jovi. Weiß doch jeder “, um den Zuschauer im weiteren Verlauf der Szene damit bekannt zu machen, was die US-amerikanischen Drehbuchlehrer Keith Cunningham und John Schlesinger als das „MODE“ einer Hauptfigur bezeichnen: Die Art und Weise, wie diese am Anfang der Geschichte sich selbst sieht und die Welt – ihr Selbstbild -, und mit dieser Sichtweise befindet sie sich in einem Zustand, in dem sie glaubt, sie habe ihr Leben unter Kontrolle.12 Freeman fährt fort (VOICE OVER): „ Und wenn ich hinzufügen darf: Das ist kompletter Blödsinn. Meiner Meinung nach lebt jeder für sich allein. Und im Übrigen finde ich, ist das die einzige Lebensform. Wir leben in einem Inselzeitalter. Vor hundert Jahren musste man sich auf andere Menschen verlassen können. Da hatte keiner einen Fernseher, CDs, DVDs oder Videos, geschweige denn eine Espressomaschine zuhause. Man hatte überhaupt nichts, was cool war. Wohin gegen man sich heute ein kleines Inselparadies schaffen kann, mit der richtigen Ausstattung, und was noch viel wichtiger ist, mit der richtigen Einstellung erscheint man sonnig und tropisch und ist geradezu ein Magnet für junge, schwedische Touristinnen (…), und ich male mir gern aus, dass ich vielleicht so eine Insel bin. Ich halte mich für ziemlich cool. Ich halte mich für… Ibiza.“ 13 In einer Zwischenszene macht sich Will Freeman für eine Autofahrt fertig und fährt mit seinem Sportwagen los: „ Leider musste ich, wie jeder Inselbewohner, von Zeit zu Zeit das Festland aufsuchen.“ Dieses Festland besteht in seinem Fall aus der Familie seiner Schwester, in deren Wohnzimmer er in der nächsten Szene bereits auf dem Sofa Platz genommen hat und von ihr ungefragt das jüngste Baby in die Hände gelegt bekommt. Mit spitzen Fingern hält er den Säugling von sich weg, während er bemerkt, wie zauberhaft Imogen sei und um sie nach wenigen Sekunden mit den Worten, er stelle sich irgendwie blöd an, seiner Schwester Chris wieder zurück zu geben. Wenn er es richtig angepackt hätte, hätte er auch so eine Tochter haben können, meint sie. Während er seine Finger am Polster abwischt, entgegnet er: „ Das muss man sich einmal vorstellen..“. Und fügt - mit einem Blick auf einen Fleck auf dem Rückenpolster und mit wenig Überzeugung in der Stimme – hinzu: „ Also…, bei euch sieht alles sehr schön aus…“ Als nun sein Schwager mit seinem etwa dreijährigen Neffen Barney erscheint und der Junge, anstatt sich brav vorzustellen, provozierend prustend die Wangen aufbläht, ist wieder Will Freemans V.O.-Stimme zu hören („Ach herrje, jetzt kommt der Antichrist!“), während er ihn aber betont freundlich begrüßt. Auf die Frage seines Schwagers, ob er sich nicht auch eine eigene Familie wünsche, kommt wieder zuerst die an den Zuschauer gerichtete Erzählstimme („Lieber würde ich Barnies dreckige Windeln futtern“), dann antwortet er: „Nicht direkt. Mir geht’s auch so ganz gut, glaub ich.“ Diese Aussage provoziert nun Chris zu dem Vorwurf, er sei jetzt achtunddreißig, habe noch nie im Leben einen Job gehabt oder eine Beziehung, die länger als zwei Monate gedauert habe. Sie würde nicht behaupten, dass es ihm ganz gut gehe. Sie würde es eher ein Fiasko nennen. Sie frage sich, worin der Sinn seines Lebens bestehe. Während er ihre Worte zunächst wie ein begossener Pudel über sich ergehen lässt, versucht er in seiner Antwort, die Sache ins Witzige zu ziehen: „Meine Güte. Wahrscheinlich hast du Recht. Mein Leben hat gar keinen Sinn, aber danke, dass du es erwähnt hast!“ Nun erklären ihm sein Schwager und seine Schwester, ob es ihm gefallen würde,

[...]


1 Zit. nach: Transskript nach DVD: Woody Allan, Der Stadtneurotiker, USA 1977.

2 Oliver Schütte: Schau mir in die Augen, Kleines. Die Kunst der Dialoggestaltung. Verlagsgruppe Lübbe, Bergisch-Gladbach 2002, S. 79

3 Stanislawski, Die Arbeit des Schauspielers an sich selbst 2, Berlin 1986. Zit. nach: Oliver Schütte, a.a.O.

4 Sibylle Knauss: Schule des Erzählens. Ein Leitfaden für Roman- und Drehbuchautoren. Überarbeitete Neuausgabe. Autorenhaus Verlag GmbH, Berlin 2006, S.122

5 P. Watzlawick, J.H. Beavin: Einige formale Aspekte der Kommunikation. In: P. Watzlawick, J.H. Weakland et al., Interaktion. Bern Stuttgart Wien, 1980

6 Sibylle Knauss, a.a.O.

7 Sibylle Knauss, a.a.O., S. 125

8 A.a. O. , S. 124

9 A.a.O., S. 125

10 About a Boy oder Der Tag der toten Ente. Vereinigtes Königreich, Frankreich, Deutschland, USA 2002.

11 Die meisten Zuschauer werden das Zitat vermutlich Jon Bon Jovi zuschreiben, da wohl die wenigsten wissen, dass Jon Bon Jovi es sich in der Tat von dem mittelalterlichen Schriftsteller und Mystiker John Donne (1572-1631) geliehen hat. Ernest Hemingway hat das entsprechende Zitat von John Donne, das mit „No man is an Iland “ beginnt und die Worte „for whom the bell tolls“ enthält, seinem Roman „Wem die Stunde schlägt“ (1940) als Motto vorangestellt.

12 Nach: Bernd Storz, Seminarprotokoll 14.9.2004, Seminar Cunningham/Schlesinger: The Heroes Journey, drehbuchcamp, Wiesbaden 2004.

13 Zit. nach: Transskript nach DVD: About a Boy oder Der Tag der toten Ente (2002), deutsche Version.

Details

Seiten
29
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668870260
ISBN (Buch)
9783668870277
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v456668
Institution / Hochschule
Universität Konstanz
Note
Schlagworte
Kreatives Schreiben Drehbuch Szenisches Erzählen

Autor

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Titel: Heute Abend ist Dienstag. Subtext im Dialog