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Pränataldiagnostik. Selektion und Eugenik?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 23 Seiten

Pädagogik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Pränataldiagnostik
2.1 Einführung
2.2 Indikationen
2.3 Untersuchungsmethoden

3. Pränataldiagnostik: Selektion und Eugenik?

4. Diskriminierung von Menschen mit Behinderung

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

„Mir macht das alles Angst, weil Schwangerschaft ja irgendwie nicht kontrollierbar ist. So ein paar Tests können mich da schon beruhigen.“

„Wenn ich mir vorstelle, was so eine Untersuchung alles auslösen kann! Womöglich ist die ganze Schwangerschaft danach gestört, und dann ist doch ständig die Angst da, dass doch noch eine Fehlgeburt passiert.“

„ Also ich wüsste, das wäre ganz hart für mich und bestimmt nicht leicht, damit fertigzuwerden, aber ich bin mir sicher, ich würde es nicht behalten, sonst brauch´ ich die Untersuchung ja auch nicht zu machen!“

„Egal, wo ich bin, überall wird gleich gefragt, ob ich auch diese Untersuchung machen lasse, in meinem Alter sei das heutzutage doch selbstverständlich. Das setzt mich ganz schön unter Druck.“

„Am liebsten würde ich von all dem nichts wissen. Früher gab es doch auch keine Untersuchungen, da war man einfach schwanger und frei von Belastungen. Angst hatten die Frauen wohl immer, aber das ändert sich doch durch die Untersuchung nicht.“

„Wenn ich das alles über diese Untersuchungen höre, dann kriege ich schon das Gefühl, dass ich dafür verantwortlich bin, ein gesundes Kind zu kriegen. Ich fühle mich irgendwie verpflichtet, dass hinterher niemand sagen kann, ich wäre verantwortungslos.“

„Und wenn die Fruchtwasseruntersuchung ein auffälliges Ergebnis hat ... was dann? Soll ich dann mein Kind töten? Ich finde das entsetzlich!“1

1. Einleitung

Wir leben heutzutage in einem Zeitalter, in dem die Humangenetik deutliche Fortschritte gemacht hat und sich technische Verfahren fortwährend weiter entwickeln. Diese Entwicklung ist auch im Bereich der Pränataldiagnostik zu beobachten. So ist es möglich, den ungeborenen Menschen immer exakter bildlich darstellen und somit Aussagen über den Gesundheitszustand treffen zu können. Auch lassen sich mittlerweile eine Vielzahl genetisch bedingter Krankheiten erkennen, obwohl das ungeborene Kind noch im Körper der Mutter geschützt wird.2 Es ist nicht überraschend, dass schwangere Frauen möglichst früh über den Gesundheitszustand ihres ungeborenen Kindes Auskunft erhalten möchten und daher vorgeburtliche Untersuchungen in Anspruch nehmen. Schließlich beeinflusst die Sorge der Eltern um das Wohlergehen ihres Kindes maßgeblich das Schwangerschaftserleben. Doch bringt die Pränataldiagnostik nicht nur Ent-warnungen über den Gesundheitszustand der Ungeborenen mit sich, sondern birgt hingegen einige ethische Streitfragen in sich. So kann es geschehen, dass sich die werdenden Eltern dem Konflikt gegenüberstehen sehen, ob sie ihr ungeborenes Kind, aufgrund der Diagnose einer Fehlbildung oder Entwicklungsverzögerung, austragen möchten oder nicht. Schlussfolgernd werden den Eltern Entscheidungen abverlangt, die nicht nur sie als Paar und Eltern betreffen, sondern mit einer Vielzahl von gesellschaftlichen Einflüssen und Konsequenzen zusammenhängen.

Diese Hausarbeit nähert sich dem Thema Pränataldiagnostik von mehreren Seiten. Einleitend soll ein kurzer Überblick über das Themengebiet geschaffen werden. Hierzu wird kurz erläutert, was Pränataldiagnostik überhaupt ist und welche Indikationen sowie Untersuchungsmöglichkeiten es in Deutschland gibt. Zudem wird auch die rechtliche Verankerung im Gesetz kurz betrachtet.

Nachdem ein Grundstock an Wissen über die Pränataldiagnostik geschaffen wurde, wird im zweiten Teil der Arbeit der Blickwinkel auf die pädagogische Sicht dieses Themengebietes gelegt. Dazu sollen zwei verschiedene Gesichtspunkte aufgegriffen werden. Hier wird zu Anfang das Themenfeld der Pränataldiagnostik fragend mit dem der Selektion und Eugenik verbunden. Eugenik wird üblicherweise, vor allem in Deutschland, mit den Vorkommnissen während des Dritten Reichs verbunden. Doch findet nicht auch noch heute eine Selektion mithilfe der Pränataldiagnostik statt? Erinnert dies nicht stark an Eugenik? Diesen Fragen soll im dritten Kapitel auf den Grund gegangen und zusätzlich die soziale Dimension der Pränataldiagnostik im gesellschaftlichen Kontext angesprochen werden.

Das vierte Kapitel führt die Themenfelder Pränataldiagnostik und Diskriminierung zusammen. Im Fokus stehen Menschen mit Behinderungen, die durch eine mögliche genetische Selektion diskriminiert werden. Ist die genetische Untersuchung eines Embryos im Hinblick auf ein bestimmtes Merkmal eine Diskriminierung derjenigen bereits lebenden Menschen, die ebenfalls Träger dieses Merkmals sind? Dieser Frage soll in den Grundzügen nachgegangen werden.

Abschließen wird diese Arbeit durch ein allumfassendes Fazit, welches die erarbeiteten Ergebnisse in Kürze zusammenfasst.

2. Pränataldiagnostik

Als Pränataldiagnostik bezeichnet man die Untersuchungen an ungeborenen Kindern und schwangeren Frauen. Dieses Kapitel soll die grundlegendsten Eckdaten bezüglich dieses Themengebietes aufzeigen. So wird zunächst erläutert, was die Pränataldiagnostik überhaupt beinhaltet und wie sie im deutschen Gesetz verankert ist. Des Weiteren wird darüber aufgeklärt, wann und bei welcher Zielgruppe bestimmte medizinische Untersuchungen angebracht sind. Letztlich werden die wichtigsten Untersuchungsmöglichkeiten der Pränataldiagnostik erläutert und somit ein umfassender Überblick abgerundet.

2.1 Einführung

Die Pränataldiagnostik ist darauf ausgelegt, gezielt nach Entwicklungsstörungen des Fötus zu suchen. Dies geschieht durch unterschiedliche Untersuchungs-möglichkeiten. Grundsätzlich unterscheidet man bei der vorgeburtlichen Diagnostik zwischen der nichtinvasiven und der invasiven Art der Untersuchung. Bei einer nichtinvasiven Untersuchung werden bildgebende Verfahren (z.B. Ultraschall) angewendet, um „das Kind in der Gebärmutter sichtbar“3 zu machen. Die invasive Untersuchung hingegeben wird außerhalb des Körpers vorgenommen und zumeist an kindlichen Gewebeproben durchgeführt. Nach ihrer Entnahme können diese mit Hilfe von unterschiedlichen Methoden untersucht werden.4

In Deutschland gibt es gesetzlich festgehaltene Richtlinien des gemeinsamen Bundesausschusses über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung. In diesen Mutterschaftsrichtlinien sind die im Laufe der Schwangerschaft anzuwendenden Untersuchungen im Genauen definiert. Zu den wichtigsten Untersuchungen gehören das anfängliche Anamnesegespräch, eine allgemeinmedizinische Untersuchung sowie verschiedene serologische Unter-suchungen, welche auf Infektionskrankheiten wie Röteln, HIV und Hepatitis B testen. Zusätzlich erfolgen ein Test auf immunologische Abwehrreaktionen zwischen Mutter und Kind und drei Ultraschalluntersuchungen. Eine dieser Ultraschall-untersuchungen, der Feinultraschall, dient gezielt zur Aufspürung von körperlichen Fehlbildungen. Lassen sich während der Vorsorgeuntersuchungen Hinweise auf eine Risikoschwangerschaft, z. B. aufgrund von Fehlbildungen des Kindes, finden, so wird die werdende Mutter über die Möglichkeiten einer humangenetischen Beratung aufgeklärt. Die Untersuchungen der Pränataldiagnostik werden oft zusätzlich zur regulären Schwangerenvorsorge angeboten, jedoch meist nicht von der Krankenkasse bezahlt.5

Orywall deutet im Vorwort seines Buches den Vorteil der Pränataldiagnostik an. So stellt sie die Möglichkeit dar, in der genetischen Beratung in bestimmten Fällen eine Erbkrankheit bereits vorgeburtlich festzustellen bzw. auszuschließen. Beschwichtigt dies auf der einen Seite die Sorge um die Gesundheit des ungeborenen Kindes, beinhaltet es auf der anderen Seite die Konsequenz des therapeutischen Abbruchs. Diese Problematik betrifft letztendlich nicht nur den Arzt und die Eltern, sondern führte von der Vergangenheit bis heute zur Einbeziehung der Familie, der Theologen, der Juristen sowie der Gesellschaft.6 In der heutigen Zeit suchen besonders die Menschen eine genetische Sprechstunde auf, die bei sich selbst, bei Angehörigen oder bei Kindern eine Erbkrankheit befürchten. Auch sind Eltern dabei, die bereits eine entsprechende Diagnose erhalten haben. In einer genetischen Beratung werden für sie Informationen und Antworten zu allen Fragen gegeben, wodurch die Betroffenen in der Lage sein sollen, ihre „genetische“ familiäre Situation zu überblicken und ein eventuell bestehendes Risiko einer genetischen Erkrankung für die eigene Familienplanung einschätzen zu können. Jedoch wird sich nicht nur um die medizinischen Belange der Ratsuchenden gekümmert, sondern auch seelische Auswirkungen behandelt. So werden zudem Möglichkeiten besprochen, wie man mit einer genetischen Erkrankung umgehen kann.7

Der gesetzliche Rahmen bezüglich der Pränataldiagnostik umfasst mehrere Gesetze. Zum einen regelt das Schwangerschaftskonfliktgesetz (SchKG), dass jeder einen„Anspruch auf Beratung zu allen Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt“8 hat. Zum anderen hält das Strafgesetzbuch (StGB) das Verbot des Schwangerschaftsabbruchs sowie die Bedingungen für die Ausnahmenfest. Zudem wird im Gendiagnostikgesetz (GenDG) der rechtliche Rahmen der vorgeburtlichen Beratung sowie den Untersuchungen in der Humangenetik geregelt.9

2.2 Indikationen

Die Untersuchungen der vorgeburtlichen Diagnostik werden von einigen Risiken, sowohl für das Kind als auch für die Mutter, begleitet, weshalb diese Eingriffe folglich begründet werden müssen. Der Untersuchung am kindlichen Gewebe geht demnach eine intensive „humangenetische[…] Beratung“10 durch einen Arzt voraus. Wird nun während des Gesprächs in Erfahrung gebracht, dass das Risiko des Kindes an einer gewissen Erkrankung zu leiden überdurchschnittlich hoch ist, wird gemeinsam mit den Eltern das weitere Vorgehen besprochen.11 Begründet wird ein überdurchschnittliches Erkrankungsrisiko des noch Ungeborenen an einer bestimmten Krankheit mithilfe sogenannter „Indikationen für vorgeburtliche Diagnostik an kindlichem Gewebe“12. Die entsprechenden Indikationen werden hierfür in fünf Kategorien eingeordnet. Die erste Kategorie beinhaltet die Wiederholungsrisiken für eine in der Familie bereits bekannte Krankheit mit sogenanntem Mendelschen Erbgang. Hierunter fallen beispielsweise Stoffwechsel-erkrankungen. In der zweiten Kategorie lassen sich Wiederholungsrisiken für eine in der Familie bereits bekannte, geschlechtsgebundene Krankheit ohne die Möglichkeit der spezifischen Diagnose finden. Daher ist nur eine Geschlechtsbestimmung des erkrankten Kindes durch eine Chromosomenanalyse möglich. Unter der dritten Kategorie sind die Wiederholungs- oder Ersterkrankungsrisiken für den „offenen Rücken“ oder Gehirnmissbildungen eingeordnet. Wenn in der Familie schon ein Kind mit Chromosomenkrankheit geboren wurde oder einer der Eltern Überträger einer Chromosomenveränderung ist, stellt dies eine weitere Kategorie dar. Infolge eines höheren Alters der Mutter, weniger des Vaters, besteht ein gewisses Ersterkrankungsrisiko für Chromosomenkrankheiten, welches unter die fünfte Kategorie fällt. Anhand dieser Kategorien ist es den Ärzten möglich das überdurchschnittliche Erkrankungsrisiko des Kindes einzuordnen und folglich spezielle Untersuchungen am kindlichen Gewebe durchzuführen.13

Die verwendeten Begriffe Wiederholungsrisiko und Ersterkrankungsrisiko beziehen sich dabei auf die genetische Situation in der Familie bzw. bei der Schwangeren und zeigen an, ob bereits eine bestimmte genetische Erkrankung innerhalb der Familien des noch ungeborenen Kindes aufgetreten ist. Bei einem Wiederholungsrisiko besteht eine bis zu 25%ige, in seltenen Fällen sogar bis zu 50%ige Wahrscheinlichkeit dafür, dass eine bereits vorhandene erbliche Krankheit aufgrund des Gencodes innerhalb der Familie erneut auftreten könnte. Spricht man von einem Ersterkrankungsrisiko bedeutet dies, dass in der Familie des ungeborenen Kindes noch keine erbliche Krankheit aufgetreten ist. Die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung des Kindes wird dabei durch wissenschaftliche Erfahrungswerte der Ärzte begründet.14

Grundsätzlich kommen medizinische Indikationen aufgrund von „wissenschaftlich belegte[n] Ergebnissen aus Voruntersuchungen und Erfahrungen“15 zustande. Es gibt jedoch Ausnahmen, welche zusätzlich als Indikationen für eine vorgeburtliche Untersuchung angesehen werden können. Dazu zählt beispielweise die Angst einer werdenden Mutter, das „Leben mit einem schwerkranken oder geistig behinderten Kind“16 nicht bewältigen zu können.

2.3 Untersuchungsmethoden

Wurde während des Beratungsgesprächs mit dem Arzt ein überhöhtes Erkrankungsrisiko für das ungeborene Kind festgestellt, greifen die medizinischen Indikationen und somit eine der fünf im Kapitel zuvor genannten Kategorien. Im Folgenden sollen einige Möglichkeiten der vorgeburtlichen Diagnostik kurz vorgestellt werden, um einen grundlegenden Überblick zu ermöglichen.

Eine gängige nichtinvasive Untersuchungsmethode ist die Ultraschalluntersuchung. Diese Methode weist weder Schäden für die Mutter, das Kind noch für den Arzt auf. In Deutschland hat sich diese Methode zunehmend etabliert, was dazu führte, dass in den Mutterschaftsrichtlinien drei Ultraschall-Untersuchungen festgelegt wurden. Diese Untersuchungen werden wie gewohnt beim Frauenarzt durchgeführt und haben unterschiedliche Funktionen. So sollen sie verfolgen, dass sich die Schwangerschaft ohne Komplikationen entwickelt. Außerdem kann durch den Ultraschall die Lage des Kindes kontrolliert werden. Dies ist insbesondere kurz vor der Geburt besonders wichtig, um zu entscheiden, ob das Kind auf natürlichem Weg auf die Welt kommt oder ein Kaiserschnitt erforderlich ist. Darüberhinaus kann der Arzt anhand der Ultraschalluntersuchung feststellen, ob eine Mehrlingsgeburt vorliegt, welche unter Umständen eine besondere Betreuung benötigt, sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems feststellen bzw. ausschließen. Des Weiteren können Auffälligkeiten am Skelett oder am Herzen des ungeborenen Kindes durch die Anwendung einer Ultraschalluntersuchung erkannt werden.17 Ebenfalls wird der Ultraschall für einige invasive Methoden eingesetzt und gilt seit einiger Zeit zusätzlich als Voraussetzung für eine sichere Punktion der Fruchtblase. Zudem wird er bei der Beurteilung der Fruchtwassermenge, der Plazentalokalisation sowie für das Finden einer geeigneten Entnahmestelle benötigt. Je nach Arzt werden viele andere Methoden mithilfe der Ultraschalluntersuchung durchgeführt.18 Der Ultraschall ist folglich eine Voraussetzung für eine Vielzahl an pränatalen Untersuchungsmethoden.

Nachdem in den 90er Jahren ein "Zusammenhang zwischen einer im Ultraschall gesehenen verdickten Nackentransparenz und Chromosomenveränderungen beim Embryo"19 erkannt und ebenfalls bestätigt wurde, wurde die Methode der Messung der Nackenfalte empfohlen. Die Nackenfalte ist eine Struktur, die bei allen Föten im Ultraschall sowohl sichtbar als auch messbar ist und zwischen der 12. und 14. Woche kontrolliert werden sollte. Aufgrund der Erkennbarkeit durch den Ultraschall, zählt diese Methode ebenfalls zu den nichtinvasiven Untersuchungsmethoden in der Pränataldiagnostik. Es ist zu betonen, dass die Messung als schwierig einzustufen ist, da bereits Abweichungen um zehntel Millimeter entscheidend sein können.20

Das Erst-Trimester-Screening ist ein Computerprogramm zur Risikoberechnung, welches ebenfalls zu den nichtinvasiven Untersuchungsmethoden gehört und während der 12. bis 14. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden sollte. Hier werden sowohl die Dicke der Nackenfalte, als auch das Altersrisiko der Schwangeren sowie bestimmte Blutwerte bei der Berechnung mit einbezogen. Am häufigsten wird die Untersuchung von der Bauchdecke aus ausgeführt, wobei die Untersuchung mit einer Vaginalsonde ebenfalls gängig ist. Im Bezug auf die Fortführung dieser Untersuchung mit Hilfe einer invasiven Untersuchungsmethode ist es der Schwangeren selbst überlassen, ob und bei welchem Risiko sie dies tut.21

Neben der üblichen Methode der Ultraschalluntersuchung wurde schwangeren Frauen bereits in den 80er Jahren der „Triple-Test" angeboten. Durchgeführt wird diese Art der pränatalen Untersuchung in der 15. bis 18. Schwangerschaftswoche. In diesem Zeitraum werden insgesamt drei Substanzen im Blut der Schwangeren bestimmt und mit ihm ein Risikowert des Fötus für eine Erkrankung am Down-Syndrom, weitere unterschiedliche Chromosomenveränderungen und Fehlbildungen des zentralen Nervensystems berechnet22.

[...]


1 Kunz, online, S. 2.

2 Vgl. Lammert / Cramer et. al., 2002, S. 15.

3 Nippert/Tünte, 1990, S.37

4 Vgl. ebd. S. 37.

5 Gemeinsamer Bundesausschuss, online, S. 4ff.

6 Vgl. Orywall, 1973, S. 11.

7 Vgl. Zirn, 2009, S. 33ff.

8 Informations- und Vernetzungsstellen Pränataldiagnostik, 2014, online.

9 Vgl. Informations- und Vernetzungsstellen Pränataldiagnostik, 2014, online.

10 Schroeder-Kurth/ Wehowsky, 1988, S.34.

11 Vgl. ebd. S. 34.

12 Ebd. S. 35.

13 Vgl. ebd. S. 35.

14 Vgl. ebd. S. 35f.

15 Ebd. S. 37.

16 Ebd. S. 37.

17 Vgl. Nippert/Tünte, 1990, S.37ff.

18 Vgl. Nippert/Tünte,1990, S.42.

19 Ebd. S. 31.

20 Vgl. S. 31.

21 Vgl. S. 32.

22 Vgl. Kurmann, 2003, S.31.

Details

Seiten
23
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668897342
ISBN (Buch)
9783668897359
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v456660
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Humanwissenschaftliche Fakultät
Note
1,0
Schlagworte
Soziale Arbeit Pädagogik Pränataldiagnostik Ethik Eugenik Humanwissenschaft Behinderung Abtreibung

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Titel: Pränataldiagnostik. Selektion und Eugenik?