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Die Darstellung typisch deutscher Gerichte in der Wikipedia

Beiträge englischer und deutscher Sprache im linguistischen Vergleich

Hausarbeit (Hauptseminar) 2018 24 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Text-Bild Relation

3. Auswahlkriterien

4. Deskriptive Analyse des Korpus
4.1. Berliner Pfannkuchen (Deutsch)
4.2. Berliner (doughnut) (Englisch)
4.3. Roulade (Deutsch)
4.4. Roulade (Englisch)

5. Fazit

6. Anhang

7. Bibliographie

1. Einleitung

Die Wikipedia macht freies Wissen für jeden zugänglich und ermöglicht es dabei jedem, seinen individuellen Beitrag zur Online-Enzyklopädie zu leisten (vgl. Gredel 2017, S. 3). Die verschiedenen Einträge sind meistens in den verschiedensten Sprachversionen lesbar. Da diese jedoch oftmals „keine reinen Übersetzungen darstellen, kann die Wikipedia auch als Ressource zum Sprach- und Kulturvergleich genutzt werden“ (Gredel 2017, S. 2). Gerade bei traditionellen Speisen eines Landes ist dieser Kulturvergleich besonders spannend. Daher stellt sich die Frage, ob sich die Darstellung von Wikipedia-Artikeln insbesondere in Bezug auf die multimodale Darstellung verschiedener typisch deutscher Gerichte in deutscher und englischer Sprache unterscheiden und wenn ja, wie?

Um die Untersuchung einzuschränken und in einen analysierbaren Rahmen zu setzen, werden in der vorliegenden Arbeit insbesondere die Bilder zwei verschiedener Artikel in jeweils deutscher und englischer Sprache inklusive ihrer Bildunterschriften betrachtet. Diese vorliegende Arbeit strebt dem Ansatz nach, den Hammwöhner (2013) in seinem Beitrag „Bilddiskurse in den Wikimedia Commons“ bezeichnet. Dort beschreibt er die „detaillierte Evaluation der Text-Bild-Beziehungen in der Wikipedia unter Berücksichtigung der in den Commons vermittelten Bildbeschreibungen“, in seinem Ausblick auf weitere Forschungsfelder, als „alternative Fortsetzung der Forschung“ (Hammwöhner 2013, S. 303). Dieser Fortsetzung widmet sich diese Arbeit in ihrem abgesteckten Themenfeld.

Hierzu folgt zunächst ein theoretischer Rahmen, der die Text-Bild Relation und ihre Bedeutung fundiert und näher erläutert. Mit dieser Grundlage werden dann die Auswahlkriterien für den spezifisch und bedacht gewählten Korpus erklärt. Die Ermittlung der Ergebnisse erfolgt zunächst durch die deskriptive Beschreibung des ausgewählten Korpus, gefolgt von einem Fazit mit detaillierter Untersuchung und Auswertung ausgewählter Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Wie auch in der Analyse visuell-verbaler Textstrategien von Geiger und Henn (1998) wurde „die Analyse [...] allein vom vorhandenen Material gelenkt“.

2. Die Text-Bild Relation

Bilder sind in unserer heutigen Gesellschaft nicht nur omnipräsent, sie „gewinnen auch in den Wissenschaften zunehmend an Bedeutung“ (Sachs-Hombach/Schirra 2009, Vorwort). Die unterschiedlichsten Gesellschaftsbereiche weisen ein kontinuierliches und in den letzten Jahren zunehmend rasanteres Wachstum der Verwendung von Bildern und bildhaften Darstellungen auf (vgl. Sachs-Hombach/Schirra 2009, Vorwort). Dem setzten Sachs-Hombach und Schirra (2009) zwei Thesen zugrunde:

Die gegenwärtig zu beobachtende Betonung des Visuellen ist kein zufälliges Produkt der modernen Informationsgesellschaften, sondern ihnen zutiefst inhärent, weil erstens die Informationsgesellschaften schon von ihrem Begriff her Mediengesellschaften sind (insofern Information immer nur medial zugänglich ist) und weil zweitens insbesondere die technischen Massenmedien ganz wesentlich als Bildmedien Bedeutung erlangen (Sachs-Hombach/Schirra 2009, S. 393).

Die linguistische Forschung beschäftigt sich erst langsam, aber dennoch stetig zunehmend mit der Thematik des Bildes. Dies „mag manchem paradox erscheinen, sind es doch traditionell andere Wissenschaftsdisziplinen, die diesen Gegenstand für sich beanspruchen.“, so Hartmut Stöckl (2004). Doch obwohl durch die zunehmende Verwendung von Bildern eine Art Inhaltsleere abzuleiten wäre, sei dies überzogen, denn „das an der Schnittstelle von Sprache und Bild [...] entstehende Gestaltungspotential [ist] beträchtlich“ (Stöckl 2004, S. 2). So verringern Bilder nicht die Notwendigkeit oder Bedeutung von Sprache oder Texten als solche, sondern weisen dieser eine neue Eigenschaft zu (vgl. Stöckl 2004, S. 3). Bilder stellen folglich nach außen hin dar, was ein Text in seiner inneren Struktur aufbaut und ermöglichen so eine Veranschaulichung dessen. So ermöglichen Bilder eine „schnelle[...] Erfassung komplexer Sachverhalte, Erzeugung erlebnisnaher Illusionen, [...] emphatische[...]/affektbetonte Rezeption [sowie] zahlreiche Darstellungsdimensionen (Sachs-Hombach/Schirra 2009, S. 410-411). Daraus lässt sich die unterstützende Funktion von Bilder erschließen, welche Artikel bzw. Texte generell, durch die visuelle Darstellung leichter verständlich, ergänzen und so zu einer schlüssigen Veranschaulichung führen. Auch Janich (2010) ist der Meinung, dass Bilder „meist zuerst wahrgenommen und schneller als Texte inhaltlich erfasst [werden] [und] besser emotionale Inhalte vermitteln“ (Janich 2010, S. 76).

Im Zusammenhang von Bildern und Sprache im Text lassen sich, laut Stöckl (2004) vier verschiedene Bildtypen unterscheiden: diagrammatische, narrative, konzeptuelle und instruktive Bilder. Bei den diagrammatischen Bildern handelt es sich um eine Bildart, bei welcher komplizierte Zusammenhänge mithilfe von piktographischen Komponenten in eine übersichtliche und klar gegliederte Leselogik gebracht werden (vgl. Stöckl 2004, S. 23). Text und Bild sind hierbei eng miteinander verknüpft, da viele Informationen in Textform in das Bild miteinbezogen sind (vgl. Stöckl 2004, S. 23-26). Narrative Bilder sind eine Art Cluster bzw. Bildfolge, die eine Abbildung des Textes darstellen und dadurch eine Ergänzung zum Text bilden bzw. Kerninformationen über den Text an den Rezipienten weitergeben (vgl. Stöckl 2004, S. 26-29). Konzeptuelle Bilder hingegen, setzen ein gewisses „themenbezogenes Vorwissen sowie Text- bzw. Bildsortenwissen“ (Stöckl 2004, S. 31) voraus. Dabei werden verschiedene Bildteile mit einzelnen dazugehörige Textteilen durch Nummerierung verbunden, durch welche der Rezipient detailliertere Informationen erhält und auf Einzelheiten aufmerksam gemacht wird, die ansonsten leicht zu übersehen wären oder deren Bedeutung bzw. Verwendung nur schwer nachvollziehbar wäre, würde das Bild ohne textuelle Erläuterung betrachtet werden (vgl. Stöckl 2004, S. 29-31). Dem sehr ähnlich sind die instruktiven Bilder. Sie bezeichnen eine Art Bildfolge, bei welcher eine meist ähnliche Darstellung des abgebildeten Objekts zu sehen ist (vgl. Stöckl 2004, S. 31-34). Dadurch werden unterschiedliche Handlungsschritte impliziert und verdeutlicht, die der Rezipient ausführen kann. Hier geben die Bildunterschriften zusätzliche Information weiter, die aus der Bilderfolge nicht direkt entnommen werden können. (vgl. Stöckl 2004, S. 31-34). Es kann sich hierbei beispielsweise um Rezepte oder Aufbauanleitungen für Möbel und vieles mehr handeln.

Bucher (2013) zufolge, erfüllen die verschiedenen Zeichen, welche gerade in Online-Diskursen vorkommen, verschiedene Funktionalitäten:

1. Informationen und Inhalte ausdrücken (repräsentationale Zeichen),
2. die Autoren der Informationen identifizieren (identifikatorische Zeichen),
3. das Informationsangebot ordnen (Ordnungszeichen),
4. dem Adressaten die Erschließung/Nutzung der Informationen ermöglichen (operationale Zeichen),
5. den Adressaten die Teilhabe an der Kommunikation ermöglichen (partizipatorische Zeichen),
6. Produkte, Dienstleistungen bewerben (appellative Zeichen). (Bucher 2013, S. 65-66)

Während die traditionelle Ähnlichkeitstheorie Bildern eher eine Kulturunabhängigkeit zuschreibt, da diese als reine Darstellungen gesehen und frei interpretiert werden können – ohne kulturelle Zusammenhänge oder Vorwissen einfließen zu lassen – gehen neuere Forschungsansätze von einem bildtheoretischen Ansatz aus, welcher durch verschiedene empirische Untersuchungen über die letzten Jahrzehnte bestätigt, dass die kulturelle Prägung tatsächlich Einfluss auf die Bildwahrnehmung nimmt (vgl. Sachs-Hombach/Schirra 2009, 396-397).

Dennoch können Texte und Bilder auch sehr systematisch verwendet werden, um die Haltung und Deutung des Rezipienten bewusst zu lenken und zu leiten. Dies verdeutlichte Eva Gredel (2017) in ihrer Untersuchung zu den „Semiotischen Strategien in Zeitungsartikeln zu den Olympischen Winterspielen in Sotschi“. Durch verschiedene Auswahlmöglichkeiten aus Bildersammlungen ist es Journalisten möglich, diese bewusst und zielgerichtet einzusetzen, um wie bereits durch Janich (2010) betont, durch Bilder hervorgerufene Emotionen zu unterstreichen (vgl. Gredel 2017, S. 155). Auch die Analyse von Veronika Koller zum Thema „Brand images: Multimodal metaphor in corporate branding messages“ unterstreicht die Forschungsergebnisse Gredels (2017). Laut Kollers Ergebnissen setzten Entscheidungsträger im Unternehmen unter anderem Bilder in Form von Logos und Texte in Form von Leitsprüchen oder Werbebotschaften bewusst ein, um die Unternehmensmarke sowohl an externe als auch interne Interessengruppen zu kommunizieren (vgl. Koller 2009, S. 45). Dennoch kann

[d]ie Diskurssensitivität von Bildern [...] durch eine diskurssemiotische Analyse transparent gemacht werden, die sich der semiotischen Termini ikonisch, indexikalisch und symbolisch bedient (Gredel 2017, S. 159).

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass Bilder, insbesondere Text-Bild Relationen, ihren gerechtfertigten Platz in der linguistischen Forschung einnehmen dürfen. Texte und Bilder stehen in einer engen Beziehung zueinander und bedingen sich gegenseitig, da Bilder, mit Ausnahmen, abbilden, zusammenfassen oder vereinfacht darstellen, was durch Sprache bzw. Schrift erläutert oder argumentiert wird. Daher gewinnt die wissenschaftliche Untersuchung von Text-Bild Relationen, gerade durch die Zunahme der „Multimodalisierung als eine Universalie des Medienwandels” (Bucher 2013, S. 64) zunehmend an Notwendigkeit.

3. Auswahlkriterien

Bucher (2013) beschreibt das Zusammenspiel der verschiedenen multimodalen Elemente einer Website und erklärt, dass , dass der kommunikative Sinn einer Website nicht über die präsentierten Textelemente allein erschließbar ist, sondern durch das Zusammenspiel der verschiedenen Modi wie Text, Grafik, Fotos, Design, Farbe, Layout, Tabellen etc. konstituiert wird. Die Analyse der jeweiligen >Orchestrierung< der vielfältigen Modi ist der Schlüssel zum Verständnis einer Website, das multimodale Arrangement das konstitutive Merkmal dieser Mediengattung und ihrer Formate und Darstellungsformen (Bucher 2013, S. 64).

Dies drückt auch die Tragweite und Relevanz der multimodalen Gestaltung verschiedener Wikipedia-Artikel aus, da das Zusammenspiel von Bild und Text einen verständniserweiternden Einfluss auf den jeweiligen Rezipienten nimmt.

Auf Grundlage des theoretischen Fundaments der Text-Bild-Relation wurde ein Korpus von 17 Bildern aus der WIKIMEDIA COMMONS erstellt, welche aus dem Artikel der jeweiligen Sprachversion stammen, jedoch nicht zwingend in der jeweils englischen, als auch deutschen Sprachversion vorkommen. Bei der WIKIMEDIA COMMONS handelt es sich um „eine zentrale Sammlung für Bilder und andere Medien, die unter freien Lizenzen stehen oder rechtefrei sind“1. Die verschiedenen Bilder wurden hinsichtlich ihrer Text-Bild Relation in Form der Bildunterschriften und der damit im Zusammenhang stehenden Unterschiede, insbesondere kultureller Art, untersucht und analysiert. Dafür wurden Screenshots der Bilder aus den einzelnen Artikeln heraus erstellt und deskriptiv analysiert. Um den kulturellen Kontext mit einer persönlichen Vorkenntnis zu untermauern, wurden deshalb Bilder aus Artikeln ausgewählt, die sich auf typisch deutsche Gerichte beschränken, da die Begrenzung auf ein so spezifisches Themenfeld die Möglichkeit einer intensiveren Analyse und Vergleichbarkeit bietet. Untersucht wurden die Bilder und Bildunterschriften der Wikipedia-Artikel zum Berliner Pfannkuchen / Berliner (doughnut) sowie zur Roulade / Roulade. Auch die möglichen Auswirkungen und Folgen der Text-Bild Relation im Hinblick auf die Rezipienten und damit die Leser der verschiedenen Wikipedia-Artikel, wurde in der Analyse in Betracht gezogen.

Bei den meisten Bildern der WIKIMEDIA COMMONS handelt es sich um narrative Bilder, die eine Art Bildfolge darstellen (vgl. Stöckl 2004, S. 26). Sie stehen in einem inhaltlichen Zusammenhang zum Text des Artikels und ganz besonders in einem engen Bezug zur jeweiligen Bildunterschrift, welche das Bild nochmals näher erläutert und beschreibt. „Die visuelle Aussage [...] parallelisiert zum Teil den Textinhalt, ergänzt ihn aber auch partiell“ (Stöckl 2004, S. 28) und stellt so unterschiedliche Ansichten und Aspekte der verschiedenen Artikel dar. In Bezug auf die vorliegende Untersuchung, veranschaulichen die Bilder der Artikel die verschiedenen deutschen Gerichte, ihre möglichen Variationen oder Herstellungsarten und -schritte. Dadurch kommt es zur Bildung eines mentalen Vorstellungsraumes, in den wir weiterführende, nur durch Sprache zu vermittelnde Detailinformationen integrieren und in der Realität verorten können (Stöckl 2004, S. 29).

Dieser mentale Vorstellungsraum ermöglicht es dem Rezipienten oftmals auch, nur durch die Bilder und ihre Bildunterschriften wesentliche Aussagen und Kernelemente der Artikel erkennen zu können.

Geiger und Henn verdeutlichen in ihrer Arbeit zum Thema „Visuell-verbale Textgestaltung von Werbeanzeigen“, dass vor allem in Bezug auf Werbeanalyse verschiedene Zeichenvorkommen oftmals „unabhängig von ihrem kulturellen Kontext untersucht [werden], so daß [...] diese [...] aber kaum in ihren kommunikativen Zusammenhang eingeordnet werden“ (Geiger/Henn 1998, S. 55). Es ist daher umso notwendiger, nicht nur unterschiedliche Zeichenvorkommen, sondern insbesondere die verschiedenen Bilder, welche die Wikipedia in unterschiedlichen Sprachversionen verschieden beschreibt, mitunter in Zusammenhang mit dem jeweiligen kulturellen Kontext zu betrachten, um diese als „Instrument innerhalb eines komplexen Kommunikationsprozesses und damit als Bestandteil menschlicher kommunikativer Tätigkeit zu untersuchen“ (Geiger/Henn 1998, S. 55). Dies bestätigen auch Wessler, Theil, Stuckenschmidt, Storrer und Debus (2017) in ihrer Untersuchung zu „Wikiganda: Detecting Bias in Multimodal Wikipedia Entries“, welche die Wikipedia als interessantes Objekt für sprach- und kulturübergreifende Analysen beschreiben (Wessler/Theil/Stuckenschmidt/Storrer/Debus 2017, S. 205).

Die Gefahr bei dieser Untersuchungsmethode liegt jedoch besonders in der Überinterpretation der Bildunterschriften im Zusammenhang mit ihrer Bedeutung (vgl. Geiger/Henn 1998, S. 60), denn die tatsächliche Auswirkung der unterschiedlichen Bildunterschriften auf Rezipienten, ist kaum nachvollziehbar, da diese vom Vorwissen, der Sprachkenntnis und dem kulturellen Verständnis abhängig ist. Auch können die verschiedenen Wikipedia-Artikel, besonders die jeweiligen unterschiedlichen Sprachversionen, auf eine Mehrzahl von Autoren zurückgeführt werden, welche unterschiedliche Kenntnisse einbeziehen, Schwerpunkte verschieden setzen sowie alternative Literatur verwenden, sodass eine genaue Übereinstimmung der Artikel fast nicht möglich ist, zumal die Wikipedia, wie anfangs erwähnt, auch nicht den Anspruch einer reinen Übersetzung erhebt, sondern die Möglichkeit der Unterschiedlichkeit bewusst gewährt, um verschiedene Aspekte und Kerngebiete abzudecken (vgl. Gredel 2017, S. 2). Trotz dieser möglichen Faktoren, welche die Analyse beeinflussen können, wird die Untersuchung neutral und objektiv vorgenommen und potentielle Schwierigkeiten oder Problemstellungen im Fazit näher unter Betracht gezogen.

[...]


1 Commons.wikimedia.org: Artikel zur Commons Weiterverwendung: https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Weiterverwendung?uselang=de (13. Januar 2018).

Details

Seiten
24
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668880870
ISBN (Buch)
9783668880887
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v454908
Institution / Hochschule
Universität Mannheim – Germanistische Linguistik
Note
1,3
Schlagworte
Multimodalität Wikipedia Deutsche Küche Text-Bild Relation multimodale Darstellung

Autor

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