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Soziale Wirklichkeiten. Das Spannungsfeld zwischen Akzeptanz von Wirklichkeiten und Intervention in der Sozialen Arbeit

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 22 Seiten

Pflegemanagement / Sozialmanagement

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

1 Einleitung

2 Grundlegende Begriffserklärungen und Deutungen
2.1 Begriffserklärung Wirklichkeiten
2.1.1 Begriffserklärung Soziale Konstruktion
2.1.2 Funktionssysteme als Konstrukteure Sozialer Wirklichkeit
2.1.3 Kommunikation als Konstrukteur Sozialer Wirklichkeit
2.2 Begriffserklärung Spannungsfeld
2.3 Begriffserklärung Klient
2.4 Begriffserklärung Intervention
2.5 Konstruktivismus

3 Kommunikation als Intervention
3.1 Helfende Kommunikation
3.2 Supervision
3.3 Evaluation/Selbstevaluation

4 Ergebnisse und Diskussion

Literaturverzeichnis

Abstract

In vorliegender Hausarbeit wurde primär ein Fokus auf die Methodik geworfen, die uns die Soziale Arbeit hinsichtlich der Intervention unter konstruktivistischen Prämissen bietet. Zunächst wurde hierfür das Spannungsfeld zwischen der Akzeptanz der Wirklichkeit von Klienten und der Intervention in der Sozialen Arbeit kurz beleuchtet, um anschließend zum Verständnis notwendige Begrifflichkeiten zu definieren. Um die Frage, welche Möglichkeiten sozialarbeiterisches Handeln unter konstruktivistischen Herangehensweisen hat, zu beantworten, wurden drei Methoden herausgearbeitet. Demzufolge sind nicht nur die Helfende Kommunikation, sondern auch Selbstüberprüfungs- und Reflexionsverfahren, wie die Supervision und Evaluation Methoden, mit denen eine postmoderne konstruktivistische Sozialarbeit umgesetzt werden kann. Abschließend wird noch einmal festgehalten, wie bedeutend eine konstruktivistische Sozialarbeit hinsichtlich der Einhaltung eines klientenorientierten Handelns ist.

1 Einleitung

Menschen konstruieren ihre ganz eigene, individuelle Wirklichkeit. Jeder so, wie er die Welt für sich wahrnimmt und interpretiert. Neben den eigenen Wirklichkeiten bestehen somit noch viele andere, gleichberechtigte Interpretationen unserer Welt. Diese Wirklichkeit ist sinnstiftend und schreibt der Welt, in der wir leben Bedeutung zu. Nun möge sich an dieser Stelle vorgestellt werden, dass genau diese Wirklichkeit von einem anderen Menschen in Frage gestellt würde. Dieses Phänomen lässt sich oftmals auch in der intervenierenden Sozialarbeit beobachten und ist Gegenstand des weiteren Verlaufs, obwohl insbesondere die Toleranz für unterschiedliche Lebensentwürfe, Lebensformen und Lebensziele – kurzum Wirklichkeiten, einen berufsethischen Standard der Sozialen Arbeit darstellt. Demzufolge sollen im weiteren Verlauf Methoden vorgestellt werden, die bei der Umsetzung von Interventionen in der sozialarbeiterischen Praxis Anwendung finden. Hierbei werden nicht Interventionen im Allgemeinen betrachtet, sondern vielmehr ein Schwerpunkt hinsichtlich der Intervention unter konstruktivistischen Gesichtspunkten gesetzt. Diese Methoden sind von zentraler Bedeutung, da sich das Spannungsfeld, welches sich unausweichlich ergibt, sobald Wirklichkeiten tangiert werden, nur auflösen bzw. verhindern lässt, wenn die Sozialarbeit professionell, bewusst und zielorientiert interveniert.

2 Grundlegende Begriffserklärungen und Deutungen

Um ein angemessenes Verständnis hinsichtlich der inhaltlichen Intention zu ermöglichen, müssen zunächst die grundlegenden Begriffserklärungen und Deutungen dargestellt werden. Der Begriff Deutung meint in diesem Zusammenhang nicht mehr, als die Offenlegung des hier zugrundeliegenden Verständnisses bezüglich gewisser Begrifflichkeiten, da diese oftmals Interpretationsmöglichkeiten bieten.

2.1 Begriffserklärung Wirklichkeiten

Wird der Begriff Wirklichkeit betrachtet, offenbart sich schnell die Pluralität an möglichen Beschreibungen und die Schwierigkeit einer allgemeingültigen Deutungsbestimmung. Einigkeit lässt sich ausschließlich darüber treffen, dass die Wirklichkeit ihre Erkenntnis durch Sinne, Gefühle, Gedanken und Kommunikationen erlangt. „Die“ Wirklichkeit ist demnach ein kognitives und kommunikatives Konstrukt. Sie wird von jedem einzelnen Individuum, obgleich Mensch oder Tier konstruiert und duldet keine absolute, universelle Auslegung (Kleve, 2010, S.11).

Diese These soll in folgendem Beispiel kurz verdeutlicht werden.

Vor wenigen hundert Jahren vertrat die Menschheit die Annahme, dass die Erde eine Scheibe sei. Erst nachdem der bedeutende Mathematiker Nikolaus Kopernikus 1500 n.Chr. durch astronomische Beobachtungen und mathematische Berechnungen nachweisen konnte, dass nicht die Erde, sondern die Sonne Mittelpunkt unseres Universums ist, setzte sich im Bewusstsein der Menschen eine andere, neue, konsensuelle Wirklichkeit durch und trug somit zur Entstehung des heliozentrischen Weltbildes bei. Somit wurde eine, lange Zeit als objektiv richtig erachtete Wirklichkeit, durch wissenschaftliche Erkenntnisse als obsolet erklärt und durch eine neue Wirklichkeitsbeschreibung ersetzt. Kann diese Sichtweise nun aber als die tatsächlich objektiv richtige benannt werden, oder werden neue Erkenntnisse möglicherweise eines Tages andere Anschauungen eröffnen, die heutzutage unvorstellbar erscheinen?

Da wir über kein außerhalb unserer Erkenntnismöglichkeiten stehendes Instrument verfügen, um die Gültigkeit unserer Erkenntnis zu überprüfen, können wir über die Übereinstimmung zwischen subjektiver Wirklichkeit und objektiver Realität keine gesicherten Aussagen treffen (Kleve/Wirth, 2009, S.16).

Die Existenz einer objektiven Wirklichkeit scheint durch diese beispielhafte Darstellung von sich verändernden Wirklichkeiten falsifiziert und die Vielfalt der Wirklichkeitsbeschreibungen belegt. Somit lässt sich abschließend festhalten, dass jedes Lebewesen seine ganz eigene, individuelle Wirklichkeit durch Beobachtungen, Wahrnehmungen, Sinneseindrücke, Gefühle, Gedanken und Kommunikationen konstruiert und kein Anspruch auf eine objektive Realität erhoben werden kann. Dennoch bildet sich immer auch eine konsensuelle Wirklichkeit heraus, mit derer eine genügend große Zahl an Menschen übereinstimmen muss, um sie wirklich nennen zu können (Watzlawick, 1974, S.120). Das heliozentrische Weltbild kann demnach als konsensuelle Wirklichkeit betrachtet werden, wobei ein vorhandener Konsens immer durch neue Konstruktionen widerlegt, oder aber auch belegt oder erweitert werden kann. So bedingen unterschiedliche Kulturen, differente Lebensvollzüge, Normen und Werte, sowie säkulare und geistige Diversitäten eine unermesslich große Zahl an Wirklichkeiten (Kleve, 2010, S.11).

2.1.1 Begriffserklärung Soziale Konstruktion

Im Folgenden soll nun explizit auf die Wirklichkeit als Soziale Konstruktion eingegangen werden, denn sie ist es schlussendlich, die immer neben der individuellen Wirklichkeit steht und bei der Umsetzung einer konstruktivistisch aufgeklärten postmodernen Sozialarbeit von zentraler Bedeutung ist. Der Begriff sozial leitet sich aus dem Französischen und Lateinischen ab und wird mit gesellschaftlich und im erweiterten Sinne sogar mit hilfsbereit oder gemeinnützig übersetzt. Aus dem, ebenfalls aus dem Lateinisch stammenden con („zusammen mit“) und struere („bauen“), lässt sich der Begriff Konstruktion zusammensetzen. Nun ließe sich an dieser Stelle eine Soziale Konstruktion abstrakt als etwas gesellschaftlich, gemeinsam Erbautes/Erschaffenes deuten. Eine genauere Betrachtung verstärkt diese These, denn eine Soziale Konstruktion wird durch soziales Handeln von Individuen oder Institutionen erschaffen und durch die Wechselwirkung zueinander bestimmt (Searle, 1995). Doch welchen Inhalt verbirgt das gemeinsam Erschaffene überhaupt und weshalb benötigt es die Gesellschaft so dringend?

Der Grund ist, daß die gesellschaftliche Wirklichkeit von uns für unsere Zwecke geschaffen worden ist und uns so leicht verständlich erscheint wie diese Zwecke selbst. Autos sind zum Fahren da; Geld zum Verdienen, Ausgeben und Sparen; Badewannen, um ein Bad zu nehmen. Aber sobald einmal keine Funktion da ist, keine Antwort auf die Frage „Wozu ist es da?“, sehen wir uns der schwierigeren intellektuellen Aufgabe gegenüber, Dinge unter dem Aspekt ihrer immanenten Eigenschaften ohne Bezug auf unsere Interessen, Zwecke und Ziele zu identifizieren (Searle, 1995, S.13).

Der Sprachwissenschaftler Jean Searle schreibt des Weiteren, dass all diese Tatsachen objektiv seien, in dem Sinne, dass sie nicht von seiner oder der Meinung eines anderen abhingen. Behaupte man das Gegenteil, läge man einfach falsch, denn diese objektiven Fakten existieren nur aufgrund einer Anerkennung und Akzeptanz der Gemeinschaft (Searle, 1995). Demnach wird eine Soziale Konstruktion als eine konsensuelle Wirklichkeit beschrieben und als sinngebend und strukturschaffend charakterisiert. Sie, diese komplexe Struktur der Gesellschaft, ist etwas, in das jedes Individuum schon hineingeboren wird. Besonders Kinder empfinden sie als selbstverständlich (Searle, 1995, S.13).

Es ist auf den problematischen Umstand hinzuweisen, dass diese von den Menschen künstlich hergestellte ,,gesellschaftliche“ Umwelt bzw. konstruierte institutionelle Ordnung intergenerativ als selbstverständliche ,,natürliche“ Umwelt tradiert wird, ohne dass jedoch kritisch hinterfragt wird, woher bestimmte erlernte Handlungsabläufe oder objektiv geglaubtes tradiertes Wissen herrühren (Berger, 2009, S.84 f.).

Paul Watzlawick verschärft diese Problematik, indem er diese objektive Wirklichkeit als etwas, von der Gesellschaft Erlebtes beschreibt, welches nur Verrückte nicht oder anders sehen können (1974, S.120). Es wird sehr deutlich, dass jeder Einzelne in eine Soziale Wirklichkeit hineingeboren wird und sie zunächst als selbstverständlich annimmt, denn sie schafft den so dringend benötigten Sinn, fördert Strukturen und Sicherheiten. Dennoch ist niemand ihr machtlos ausgeliefert, denn jedes autonome System besitzt die Möglichkeit, die vorgegebenen Wirklichkeiten zu reflektieren und neu auszulegen. An dieser Stelle sollen kurz die Konstrukteure Sozialer Wirklichkeit konkretisiert werden, um dessen Ursprünge besser zu verstehen.

2.1.2 Funktionssysteme als Konstrukteure Sozialer Wirklichkeit

Das, auf der Basis von Sinn erzeugte Konstrukt, die gemeinsame Soziale Wirklichkeit, repräsentiert sich insbesondere durch Funktionssysteme (Kleve, 2010, S.96 f.). Eben diese Funktionssysteme sind es, die systemspezifisch agieren, sich ausschließlich mit den eigenen Unterscheidungen beschäftigen und immer die eigene Autopoiesis zu sichern versuchen (Kleve, 2010, S.76 ff.). Der von Maturana eingeführte Begriff Autopoiesis bezeichnet alle Organismen, die sich durch Selbsterzeugung charakterisieren (Maturana/Varela, 1987, S.50 f.). Der Begriff der Autopoiesis lässt sich demzufolge auch auf soziale Systeme übertragen, denn auch sie sind durch eine permanente Selbsterzeugung und (Re)-produktivität gekennzeichnet und grenzen sich dadurch von ihrer Umwelt ab (Luhmann, 1984). Funktionssysteme der Gesellschaft sind demnach die Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Soziale Arbeit, um nur einige wenige Beispiele autopoietischer Systeme zu nennen. Wenn nun etwa die Wissenschaft industrielle Emissionen als für die Umwelt gefährlich einstuft und dies als Wahrheit kommuniziert, dann versucht beispielsweise die Industrie Autos herzustellen, die besonders niedrige Emissionsraten aufweisen. Nicht aber mit der Intention, die Umwelt zu schützen, sondern bloß mit dem Wissen, dass sich dieses Produkt besser verkaufen ließe, denn ein Funktionssystem kann immer nur zu systemspezifischen Operationen angeregt werden, um seiner Selbsterzeugung willen (vgl. dazu Kleve, 2010, S.77 f.).

2.1.3 Kommunikation als Konstrukteur Sozialer Wirklichkeit

Ebenso wie Funktionssysteme stellt sich auch die Kommunikation als ein Konstrukteur Sozialer Wirklichkeit dar. Daher ist es wichtig, zu verstehen, inwieweit diese dazu dient, ein gemeinsames Konstrukt zu erschaffen. An dieser Stelle sei ausdrücklich betont, dass unter dem Begriff Kommunikation all jenes verstanden wird, was Mitteilungs-, Informations-, und/oder Verständnischarakter trägt. Dies bezieht sich gleichermaßen auf nonverbale als auch auf verbale Kommunikation. Vielmehr vollzieht sie sich immer in einem sozialen Kontext, indem sie durch mitteilendes Verhalten Informationen weitergibt und ein Interaktionspartner wiederum zu mitteilendem Verhalten angeregt wird (vgl. Kleve, 2010, S.73). So ist es beinahe offensichtlich, dass Individuen, sobald sie in Interaktion mit anderen treten, eine soziale Wirklichkeit erzeugen. Grundlage dafür ist ein Konsens, der Kommunikation erst möglich macht. Kommunikation ist in diesem Sinne also nicht der bloße Informationsaustausch, sondern eine gemeinsame Konstruktion von Wirklichkeit im gegenseitigen Abgleich (vgl. Kösel, 1993, S.205 ff.). Voraussetzung dafür ist eine sich möglichst überschneidende Sinnsetzung, um den Worten der Kommunizierenden die richtige Bedeutung anzuhaften und somit wirklichkeitsschaffende Beschreibungen zu erzeugen (Kleve, 2010, S.82). Abschließend lässt sich demnach festhalten, dass Sprachschöpfungen die Macht besitzen, die Welt zu erklären und Kommunikation ebenfalls als ein Konstrukteur sozialer Wirklichkeit betitelt werden kann (Kleve, 2010, S.83).

2.2 Begriffserklärung Spannungsfeld

Da sich im weiteren Verlauf mit den Methoden zur Auflösung bzw. Nicht-Herbeiführung eines Spannungsfeldes beschäftigt wird, soll jenes an dieser Stelle kurz definiert werden. Deutlich wurde bislang, dass es sowohl individuelle als auch soziale Wirklichkeiten gibt und diese nicht nur sehr unterschiedlich sein können, sondern sich beeinflussen und mitunter sogar nur schwer vereinbaren lassen. Genau in einem solchen Fall ließe sich von einem Spannungsfeld sprechen. Allgemein betrachtet, bezeichnet ein Spannungsfeld einen Bereich, in dem gegensätzliche Kräfte wirken und durch Beeinflussung der jeweils anderen Kraft einen Zustand der Anspannung erzeugen. Vorliegende Arbeit meint allerdings insbesondere das Spannungsfeld zwischen der Akzeptanz der Wirklichkeit von Klienten und der Intervention in der Sozialen Arbeit.

2.3 Begriffserklärung Klient

Der Begriff Klient entwickelte sich im deutschsprachigen Raum zur zentralen Bezeichnung für Menschen, an die sich die Angebote der Sozialen Arbeit richten (Stimmer, 2000, S.386). Abgeleitet wurde er vom Lateinischen cliens, das wörtlich übersetzt der Schutzbefohlene, der Hörige bedeutet. An dieser Stelle soll lediglich kurz auf die Kritik, die an dem Begriff Klient geübt wird, verwiesen werden, nicht aber eine intensivere Auseinandersetzung im weiteren Verlauf dieser Arbeit diesbezüglich angestrebt werden.

Bereits in den 90er Jahren wurde Kritik am Klientenbegriff laut: kritisiert wurde eine im Begriff angeblich implizit enthaltene Subjekt-Objekt-Beziehung vom Helfer als professionellem Experten und dem hilfebedürftigen Bürger als defizitärem Laien (Stimmer, 2000, S.386)

Bestimmt wird somit der Begriff Klient durch den komplementären Gegenbegriff: professionaler Berufsvertreter, Experte, Vertreter eines akademischen Berufes, der den Klienten zwangsläufig in einer defizitären Rolle erscheinen lässt (Schwendtke, 1995, S.254).

Da diese Ansichten hinsichtlich des Klientenbegriffs existieren, haben sie die Berechtigung erwähnt zu werden. Sie lassen dabei allerdings die Geschichte der Sozialen Arbeit außer Acht, die vermittelt, dass die Sozialarbeit den Menschen als Subjekt im Hilfeprozess in den Vordergrund stellt. Daher sei in diesem Rahmen, bei der Verwendung des Begriffs Klient ausschließlich auf diese Haltung verwiesen.

2.4 Begriffserklärung Intervention

Der nächste Begriff, den es in diesem Zusammenhang zu erläutern gilt, ist der der Intervention. Im Kontext der Sozialen Arbeit versteht man darunter ein zielgerichtetes, bewusstes Eingreifen in die Bedingungen, unter denen Menschen ihr alltägliches Leben führen (Kaufmann, 1982). Ziel jeder pädagogischen Intervention ist es, Menschen zu befähigen, sich möglichst effektiv mit konkreten Lebenssituationen auseinanderzusetzen und Handlungskompetenzen zu verbessern (Sommer, 1977, S.75). Dennoch bleibt offen, inwieweit das kommunizierte Ziel der Intervention verstanden wird und ob es dem intervenierten System als brauchbar erscheint und somit umgesetzt wird (Kersting, 1991, S.112, Kleve, 2010, S.98 f.).

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Details

Seiten
22
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668905191
ISBN (Buch)
9783668905207
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v454017
Institution / Hochschule
Medical School Hamburg
Note
1,0
Schlagworte
Konstruktivismus Soziale Arbeit Wirklichkeiten Intervention Kommunikation Methodik

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Titel: Soziale Wirklichkeiten. Das Spannungsfeld zwischen Akzeptanz von Wirklichkeiten und Intervention in der Sozialen Arbeit