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Die Gesellschaftstheorie nach Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau im Vergleich: Der Gesellschaftsvertrag, die Ermächtigung des Souveräns und Anforderungen an die Gesetzgebung

Studienarbeit 2012 21 Seiten

Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte

Zusammenfassung

Diese Arbeit behandelt die Gesellschaftstheorie nach Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau und vergleicht sie. Dabei wird der Gesellschaftsvertrag, die Ermächtigung des Souveräns und Anforderungen an die Gesetzgebung berücksichtigt.

Der englische Philosoph Thomas Hobbes zeichnet sich in Bezug auf die Staatstheorie durch seine Werke „De Cive“ (1642) und „Leviathan“ (1651) aus. Direkt durch den Dreißigjährigen Krieg beeinflusst, schuf Hobbes eines der bedeutendsten vertragstheoretischen Werke. Mit dem Leviathan gelang es ihm die reine monarchische Herrschaftsform des Absolutismus, in der der Herrscher als gottgleich bzw. durch Gott eingesetzt galt, zu erweitern. Der Herrscher sollte vor allem dem Allgemeinwohl dienen und nicht mehr über dem Gesetz stehen. Nach seiner Flucht ins Exil nach Frankreich im Jahr 1640 kehrte er 1651 nach England zurück. Dort verstarb er 1679.

Details

Seiten
21
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783668853300
ISBN (Buch)
9783668853317
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v453124
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
13
Schlagworte
Gesellschaftstheorie Gesellschaftsvertrag Hobbes Rousseau Ermächtigung des Souveräns Gesetzgebung Leviathan Naturzustand Autorisierung Staatstheorie Rechtsphilosophie

Autor

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Titel: Die Gesellschaftstheorie nach Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau im Vergleich: Der Gesellschaftsvertrag, die Ermächtigung des Souveräns und Anforderungen an die Gesetzgebung