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Gestaltung und Funktion der Wächterfigur in Wolframs von Eschenbach Tageliedern

Mit Fokus auf die Rolle des Wächters im Tagelied "Sîne klâwen"

Hausarbeit 2018 16 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Wolframs von Eschenbach Tagelieder

3. Die Figur des Wächters
3.1. Kritik an der Wächterfigur
3.2. Der wolframsche Wächter
3.2.1. Lied I: Den morgenblic
3.2.2. Lied V: Von der zinnen
3.2.3. Lied VII: Ez ist nu tac
3.2.4. Lied IV: Der helden minne

4. Lied II: Sîne klâwen
4.1. Form
4.2. Interpretation mit Fokus auf die Wächterfigur

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Begriff des Tagelieds bezeichnet ein „Liebeslied, das den Abschied und die Trennung eines adlig-höfischen Liebespaars am Morgen nach einer gemeinsam verbrachten Nacht poetisch gestaltet“[1]. Diese Definition suggeriert, dass das „Subgenre des Minnesangs“[2] die Zweierkonstellation Dame und Ritter thematisiert. Diese Zusammenstellung wird aber oftmals um eine zusätzliche kommunikative Instanz erweitert. Diese dritte Sprecherrolle wird von den Autoren des Minnesangs sehr unterschiedlich gestaltet. Steinmar integriert zum Beispiel einen Freund in die Liedhandlung, während Ulrich von Liechtenstein dem Personal eine Zofe hinzufügt.[3]

In dieser Arbeit widmen wir uns jedoch ausschließlich den Tageliedern Wolframs von Eschenbach, der oft als „der eigentliche Schöpfer des deutschen Tageliedes“[4] bezeichnet wird. Zudem wird Wolfram von Eschenbach die Übernahme der Wächterfigur in das Personal des höfischen Tagelieds zugeschrieben. Allerdings können diese Behauptungen von der Forschung bis heute weder bestätigt noch widerlegt werden. Die Wächterfigur Wolframs steht im Fokus dieser Untersuchung.

Ziel dieser Analyse ist es die in der mittelalterlichen Literatur umstrittene Figur des Wächters aus den wolframschen Tageliedern, der sich unter anderem durch seine tagewîse auszeichnet, näher zu betrachten. Hierbei soll das Tagelied II Sîne klâwen im Zentrum der Untersuchung stehen. Mithilfe einer Interpretation des Liedes und einer detaillierten Analyse des Wächters, seiner Gestaltung und spezifischen Funktion im Tagelied, soll ein Vergleich mit den Wächterfiguren der restlichen vier Tagelieder ermöglicht werden. In dieser Untersuchung sollen eventuelle Unterschiede, Gemeinsamkeiten, aber auch Besonderheiten dieser dritten Sprecherrolle dargelegt werden. Zusätzlich soll eine von einigen Autoren festgestellte Entwicklung dieser Figur überprüft werden.

2. Wolframs von Eschenbach Tagelieder

Wolfram von Eschenbach gilt als Verfasser des Parzival, Titurel und Willehalm zunächst als epischer Dichter, der jedoch auch durch seinen Minnesang einen bedeutenden Beitrag zur deutschen Literatur des Hochmittelalters geleistet hat und wie die zeitgenössischen Minnesänger Heinrich von Morungen, Reinmar und Walther von der Vogelweide „Literaturgeschichte geschrieben hat“[5]. Im Gegensatz zu seinen epischen Werken ist Wolframs Liedkorpus weniger umfangreich. Insgesamt hat er neun Stücke verfasst, von denen fünf dem Genus des Tageliedes (Nr. I, II, IV, V, VII) zugeordnet werden, während sich die restlichen vier „in die Tradition des Werbeliedes einordnen“[6] (III, VI, VIII, IX).

3. Die Figur des Wächters

Der Wächter gilt als konstitutives Merkmal des Tagelieds und somit als eine der zentralen Figuren des Tageliedpersonals. Hierbei muss man beachten, dass die Gestaltung der Figur von Lied zu Lied variieren kann. In erster Linie besteht seine Rolle darin, den Tagesanbruch anzukündigen. Mit seinem Gesang, der tagewîse, deutet er den einläutenden Tag an und fordert somit die Liebenden zum Abschied auf. Für das Paar bedeutet dies, dass als Konsequenz des Normbruchs nun Gefahr lauert und somit die unmittelbare Trennung bevorsteht.[7] In der Regel beginnt das Lied mit einem, meist durch ein Weckinstrument, wie zum Beispiel einem Horn, hervorgebrachten, Weckruf. Die unterschiedlichen Ausprägungen dieses Weckrufs, den F. Niklas als „Urelement des Tagelieds“[8] bezeichnet, gehen auf die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten der Wächterfigur zurück. In manchen Gedichten hat er das typische Amt eines Wächters inne, der auf einer Burg oder in einer Stadt Wache hält und für Sicherheit sorgt. In anderen Liedern wird der fiktionale Charakter des Wächters durch seine Interaktion mit dem Liebespaar hervorgehoben. Die Rolle des Wächters im Tagelied ist also vielschichtig, denn das Motiv des Wächters ist oftmals binär konzipiert.[9] Er ist der Vertraute des Paares, der versucht es vor äußeren Bedrohungen und somit vor dem Urteil der Gesellschaft zu schützen. Er verkörpert aber auch zugleich gerade diese Gesellschaft mit all ihren Normen und Gesetzen, die den Menschen vorgeben, wie sie zu leben haben. Als Vertreter der gesellschaftlichen Ordnung ist er dazu verpflichtet, diese auch intakt zu halten. Bei Wolframs Wächterfigur lässt sich hingegen erkennen, dass sie sich im Laufe der Lieder einer Entwicklung unterzieht, auf die später noch eingegangen werden soll.[10]

Saville beschreibt die Rolle des Wächters im Tagelied als eine symbolische, da er von seiner eigentlichen Verpflichtung des Aufpassers abweicht, indem er sich als mitfühlendes Individuum offenbart, das dem Paar in einer schwierigen Lage beisteht. Durch seine verständnisvollen und instinktiven Reaktionen hebt er sich von der eigentlichen Funktion des Wächters ab. Saville schreibt dem Wächter zwei Funktionen zu. Einerseits stellt er für die Liebenden den Bezug zur Realität dar, da er im Gegensatz zum Paar vernunftgeleitet handelt. Andererseits verkörpert er eine gesellschaftliche Institution, die für Ordnung und Disziplin steht.[11]

Die Problematik der Anerkennung des Wächters als konstitutives Element des Liedtyps liegt darin, dass zahlreiche Autoren von Tageliedern ihn als simple Randfigur gestalten oder gar durch andere Charaktere wie eine Dienerin oder Bäuerin ersetzen, die dann seine Aufgabe übernehmen. In anderen Liedern wird der Wächter nur von anderen Figuren erwähnt oder andere Protagonisten wie die Frau oder der Erzähler geben seine Äußerungen in indirekter Rede wieder. Der Wächter erscheint somit als eine für die Gattung Tagelied entbehrliche Figur von der nicht jeder Dichter Gebrauch zu machen scheint. Für Wolfram von Eschenbach hingegen ist die Wächterfigur von zentraler Bedeutung, da er sie in jedes seiner fünf Tagelieder eingebracht hat.[12]

3.1. Kritik an der Wächterfigur

Seit der Einführung des Wächters in das Tagelied wird die Figur von Kritik umgeben. Es werden ihm unter anderem böswillige und betrügerische Intentionen nachgesagt. Durch den Verrat an seinen Herren, an die er durch einen Eid gebunden ist, wird oftmals die Glaubwürdigkeit der Figur angezweifelt.[13] Dadurch, dass der Wächter für den „reibungslosen Ablauf der Liebeszusammenkunft“[14] sorgt, kann man ihm ein Abweichen von seiner eigentlichen Funktion unterstellen. Andere verurteilen die Wächterfigur dafür, dass sie, obwohl sie dem Paar sozial untergeordnet ist, in dieser Situation ihre Macht ausnutzt, um dem von ihm abhängigen Paar seine Überlegenheit zu demonstrieren. Diese Problematik wurde von Wolfram von Eschenbach aufgegriffen und entwickelte sich in der Folgezeit unter Autoren wie Ulrich von Liechtenstein zur Feindlichkeit gegenüber der Wächterfigur und dementsprechenden Aussagen.[15]

Für das sogenannte „Wächterproblem“[16] wurden für das spätmittelalterliche Tagelied drei Lösungsmöglichkeiten eingeführt. Eine Möglichkeit der Problematik der kontroversen Wächterfigur auszuweichen ist die Eliminierung der Figur. Autoren wie Oswald von Wolkenstein entfernten die Figur aus ihren Liedern und wandten Alternativen an, wie zum Beispiel das gegenseitige Wecken der Liebenden oder das Einführen von Tagesboten als Morgenverkünder. Eine zweite Möglichkeit ist die Substitution der kontroversen Wächterfigur durch eine andere, wie zum Beispiel der von Steinmar eingesetzte Freund des Paares, die die Rolle des Wächters übernimmt. Die letzte Alternative ist nicht das Ersetzen, sondern die Veränderung der Person des Wächters. Hierbei intensiviert der Autor die Beziehung zwischen Wächter und Liebespaar und verringert somit die Distanz zwischen den Parteien. Durch diese Veränderung entwickelt sich der Wächter zum Freund der Liebenden und das Wächterproblem wird aufgehoben.[17]

3.2. Der wolframsche Wächter

Auffallend ist, dass Wolfram die Wächtergestalt ausnahmslos in jedes seiner Lieder einbaut und sie jeweils kunstvoll variiert, denn die einzelnen Wächter unterscheiden sich von Lied zu Lied in mehreren Punkten. Da sich keine chronologische Reihenfolge der Lieder nachweisen lässt, wurde sich bei dieser Analyse an Barbara Wölfels Vorschlag orientiert. In ihrer Untersuchung zu binären Motiven in Wolframs Tageliedern geht sie auf die Entwicklung des Wächters von Den morgenblic bis Der helden minne ein.[18] [19]

3.2.1. Lied I: Den morgenblic

Das erste Tagelied Wolframs Den morgenblic erfüllt die typischen Anforderungen an den Liedtyp. Die Trennung eines heimlichen Liebespaars nach gemeinsam verbrachter Nacht prägt den gesamten Ablauf des Liedes. Diese müssen sich nämlich voneinander verabschieden, da das nächtliche Zusammensein der Liebenden einen Verstoß gegen die gesellschaftlichen Normen darstellt.

Untypisch für Wolframs Gestaltung der Gattung Tagelied ist die nur beiläufige Nennung der Wächtergestalt, dem in seinen Tageliedern eigentlich eine zentrale Rolle zukommt. In Den morgenblic wird der Wächter nur in seiner traditionellen Rolle als Tagankünder vorgestellt. Er fungiert lediglich als Tagesbote, der mit seinem Gesang die Handlung einleitet. Der Wächter ist also in diesem Fall nicht binär konzipiert, sondern „conventional and stereotyped“[20] In diesem Lied entledigen die Sonne und somit der Tag den Wächter seiner Aufgabe des Weckens und Warnens. Dadurch wird der Tag zum Auslöser des Leidens der Liebenden und zieht die Wut der Frau auf sich. (und sieht dich gerne – wan ich ein 1,8) Es ist schließlich die Sonne, die die schützende Nacht verdrängt und das Paar dadurch in eine bedrohliche Situation versetzt. Diese Rolle übernimmt in den folgenden Liedern der Wächter. Aufgrund der veränderten Position des Wächters und der unüblichen Sprecherrollenverteilung wird oft auch auf die unkonventionelle Gestaltung dieses Liedes hingewiesen. Das Lied I zeichnet sich durch eine einseitige Textvergabe aus, was jedoch, im Vergleich mit anderen Tageliedern, eine Ausnahme darstellt.[21] Der Erzähler gibt die Gedanken und Emotionen der Protagonisten über eine interne Fokalisierung wieder. Die anderen Schlüsselfiguren wie Wächter und Ritter erscheinen nur in den Äußerungen und Überlegungen der Dame.[22] [23]

3.2.2. Lied V: Von der zinnen

In dem Tagelied Von der zinnen nimmt der Wächter eine zentrale Position ein. Er dominiert den Text, denn das Lied besteht zu zwei Drittel aus einem Wächtermonolog, weshalb auch Wapnewski feststellt „Das Lied gehört dem Wächter.“.[24] Der Autor verzichtet hier auf den typischen Dialog zwischen Wächter und einem der Liebenden. Allerdings sind andere, für die Gattung Tagelied üblichen Merkmale, wie zum Beispiel der morgendliche Abschied nach heimlicher Liebesnacht, gegeben.

Der Wächter schildert in den ersten Versen sein Vorhaben, von den Zinnen absteigen zu wollen und sein Singen in tagewîse (1,1) zu beenden. Dieser Terminus wird von Wolfram von Eschenbach nur in diesem einen Lied verwendet.[25] Der Wächter verkörpert hier „gesellschaftliche Institution und mitfühlendes Individuum in einem“[26]. Er erkennt die Bedeutung und die Schönheit der Liebe, weiß aber auch um die Notwendigkeit der Trennung. Er beruft sich bei seinen Äußerungen auf eine göttliche Ordnung, in der jeder den ihm zugeschriebenen Platz einnehmen soll. In der zweiten Strophe plädiert der Wächter auf aller wahtær triuwe (2,2), von Wapnewski mit „Berufswürde“[27] übersetzt. Gemeint sind die beiden Treueverhältnisse des Wächters gegenüber der Ordnung und gegenüber dem Liebespaar. Das Verhältnis des Wächters zum Ritter wird in diesem Lied als positiv dargestellt, er spricht den Ritter mehrmals direkt an.[28] Mit dem Appell ritter, wache, hüete dîn! (1,15) warnt er ihn sich in Acht zu nehmen. Auch die Frau redet er respektvoll mit vrouwe (2,5) an und rät ihr den Schmerz des Abschieds zu verdrängen und stattdessen hoffnungsvoll auf die Rückkehr ihres Geliebten zu warten. Er besteht auf die sofortige Trennung und ermahnt sie sich ihrer gesellschaftlichen Stellung bewusst zu werden sowie die Ehre des Mannes nicht zu gefährden.

Cyril Edwards beschreibt den Wächter Wolframs in „Von der zinnen“ als mürrisch und reizbar, weil dieser sich auf den Befehl hin leise zu sein weigert zu singen und damit droht, seine Position im Turm zu verlassen.[29] Die Dame äußert sich in diesem Lied nicht, weil sie durch den Wächter spricht. Die Wächterfigur hat sich zu einer inneren Stimme der Dame entwickelt, „the role of the watchman is her role“.[30] [31]

3.2.3. Lied VII: Ez ist nu tac

Das Lied VII Ez ist nu tac versetzt die Forschung in Unsicherheit. Diese entsteht dadurch, dass Ungewissheit darüber herrscht, ob die ersten Verse als Äußerungen der Dame oder des Wächters zu deuten sind. Ordnet man sie der Dame zu, so entpuppt sich der Text als Dialog zwischen der Frau und dem Ritter. Für Verwirrung sorgen auch die unterschiedlichen Meinungen der Interpreten zu diesem Tagelied. Kühnel schreibt, dass die Präsenz des Wächters in diesem Lied nur von kurzer Dauer ist.[32] Er kündigt zu Beginn des Liedes den Tag an und verschwindet daraufhin wieder von der Bildfläche. Wölfel hingegen charakterisiert diese Wächterfigur als binär und im Mittelpunkt stehend.[33] Dieser Aussage stehen Bumke und Rauchs Überzeugungen gegenüber. Bumke behauptet, dass der Wächter hier gar nicht mehr erwähnt wird.[34]. Rauch stimmt dem nur teilweise zu, indem sie schreibt „the watchman is there and is not there“.[35] Die Dame spielt in Lied VII eine Doppelrolle, sie verkörpert Wächter und Geliebte in einem, während dem Wächter wie auch bei Lied II nur eine unfeste Existenz zugeschrieben wird. Diese Eigenschaft trägt dazu bei, dass die Rolle der kontroversen Figur des Wächters in Wolframs Liedern umstritten ist.[36]

Auffällig ist, dass dieses Tagelied im Vergleich mit den anderen Liedern einen anderen Grundcharakter besitzt. Der Wächter rückt in den Hintergrund, daher kommt es auch nicht zur Diskussion zwischen ihm und dem Paar über die bestehende Konfliktsituation zwischen Innen- und Außenwelt. Der Fokus liegt hier weniger auf dem „lust- und leidvollen Übergang zwischen Nacht und Tag“[37] als auf der Sorge der Dame um ihren Ritter und dessen Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen mit seiner Geliebten. Durch diese Verschiebung des Schwerpunkts des Textes kann auch der Wächter nicht vollständig in seiner Rolle aufgehen.

[...]


[1] Burdorf, Dieter – Fasbender, Christoph – Moennighoff, Burkhard (2007): Metzler Lexikon. Literatur. 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Stuttgart, S. 751.

[2] Holznagel, Franz-Josef (2011): Die Lieder. In: Heinzle, Joachim (Hrsg.): Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch. Berlin [u.a.], S. 89.

[3] Vgl. Ebd. S. 93.

[4] Knoop, Ulrich (1976): Das mittelhochdeutsche Tagelied. Inhaltsanalyse und literarhistorische Untersuchungen. Marburg, S. 12. (= Marburger Beiträge zur Germanistik 52)

[5] Hartmann, Sieglinde (2012): Deutsche Liebeslyrik vom Minnesang bis zu Oswald von Wolkenstein. Oder die Erfindung der Liebe im Mittelalter. Wiesbaden, S. 119. (Einführung in die deutsche Literatur des Mittelalters 1)

[6] Holznagel, Franz-Josef: Die Lieder, S. 89.

[7] Vgl. Breslau, Ralf (1987): Die Tagelieder des späten Mittelalters. Rezeption und Variation eines Liedtyps der höfischen Lyrik, S. 290.

[8] Knoop, Ulrich: Das mittelhochdeutsche Tagelied, S. 4.

[9] Vgl. Wölfel, Barbara (1986): Wahtaere und urloup. Untersuchungen zu binären Motiven in den Tageliedern Wolframs von Eschenbach. In: Colberg, Heidrun – Petersen, Doris (Hrsg.): Spuren. Stuttgart, S. 107. (= Stuttgarter Arbeiten zu Germanistik 184)

[10] Vgl. Wölfel, Barbara: Wahtaere und urloup, S. 107.

[11] Vgl. Breslau, Ralf: Die Tagelieder des späten Mittelalters, S. 290.

[12] Vgl. Holznagel, Franz-Josef: Die Lieder, S. 93.

[13] Vgl. Breslau, Ralf: Die Tagelieder des späten Mittelalters, S. 290.

[14] Ebd. S. 290.

[15] Vgl. Wapnewski, Peter (1972): Die Lyrik Wolframs von Eschenbach. Edition, Kommentar, Interpretation. München, S. 38f.

[16] Breslau, Ralf: Die Tagelieder des späten Mittelalters, S. 293.

[17] Vgl. Ebd. S. 297f.

[18] Vgl. Wölfel, Barbara: Wahtaere und urloup, S. 107-120.

[19] Wolfram von Eschenbach: Den morgenblic. In: Willige, Wilhelm (1923): Die Liebeslieder des Wolfram von Eschenbach. Hrsg. und übertragen von Wilhelm Willige.Thüringen, S. 22-25.

[20] Rauch, Irmengard (1963): Wolfram's Dawn-Song Series. An Explication. In: Monatshefte LV, S. 368.

[21] Vgl. Wapnewski, Peter: Die Lyrik Wolframs von Eschenbach, S. 147.

[22] Vgl. Holznagel, Franz-Josef: Die Lieder, S. 99.

[23] Wolfram von Eschenbach: Von der zinnen. In: Willige, Wilhelm (1923): Die Liebeslieder des Wolfram von Eschenbach. Hrsg. und übertragen von Wilhelm Willige Thüringen, S. 34-39.

[24] Wapnewski, Peter: Die Lyrik Wolframs von Eschenbach, S. 22.

[25] Vgl. Wolf, Alois (1979): Variation und Integration. Beobachtungen zu hochmittelalterlichen Tageliedern. Darmstadt, S. 58. (Impulse der Forschung 29)

[26] Wölfel, Barbara: Wahtaere und urloup, S. 107.

[27] Wapnewski, Peter: Die Lyrik Wolframs von Eschenbach, S. 140.

[28] Vgl. Speckenbach, Klaus (2000): Tagelied-Interpretationen. Zu Wolframs „Von der zinnen“ (MF V) und Oswalds „Los, frau, und hör“ (Kl. 49). In: Honemann, Volker – Tomasek, Tomas (Hrsg.): Germanistische Mediävistik. 2., durchges. Auflage. Münster, S. 235. (= Münsteraner Einführungen: Germanistik 4)

[29] Vgl. Edwards, Cyril (1989): “Von der zinnen will ich gen“. Wolfram's Peevish Watchman. In: The Modern Language Review 84 No. 2, S. 358-366.

[30] Bumke, Joachim (1970): Die Wolfram-von-Eschenbach-Forschung seit 1945. Bericht und Bibliographie. München, S. 50. (= Sammlung Metzler)

[31] Wolfram von Eschenbach: Ez ist nu tac. In: Willige, Wilhelm (1923): Die Liebeslieder des Wolfram von Eschenbach. Hrsg. und übertragen von Wilhelm Willige Thüringen, S. 40-45.

[32] Vgl. Holznagel, Franz-Josef: Die Lieder, S. 114.

[33] Vgl. Wölfel, Barbara: Wahtaere und urloup, S. 109.

[34] Vgl. Bumke, Joachim: Die Wolfram-von-Eschenbach-Forschung seit 1945, S. 48.

[35] Ebd. S. 51.

[36] Vgl. Ebd S. 51.

[37] Holznagel, Franz-Josef: Die Lieder, S. 118.

Details

Seiten
16
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668850521
ISBN (Buch)
9783668850538
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v452582
Institution / Hochschule
Universität Trier
Note
1.7
Schlagworte
Wolfram von Eschenbach Eschenbach Minnesang Minnelieder Sine klawen Wächter Wächterfigur Tagelied Tagelieder

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Titel: Gestaltung und Funktion der Wächterfigur in Wolframs von Eschenbach Tageliedern