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Theodor Storm - Aquis Submersus

Seminararbeit 2005 21 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1. Merkmale der Gattung Novelle und Abgrenzung von anderen Formen
2.2. Storms Gattungsverständnis in Hinblick auf die Novelle Aquis Submersus

3. Zur Entstehung der Novelle Aquis Submersus
3.1. Hintergründe, Entwicklungsgeschichte und Quellen

4. Zum Verständnis der Novelle Aquis Submersus
4.1. Handlung und Positionen zur Interpretation
4.2. Der Sinn einer Schuldfrage
4.3. Zusammenfassende Bemerkungen

5. Schluss

1. Einleitung

Das 19. Jahrhundert zeichnet sich in Bezug auf den Literaturbetrieb durch eigene gattungs-spezifische Besonderheiten aus, wozu vor allem der Trend, in vermehrter Weise von der epischen Gattung Novelle Gebrauch zu machen, gehörte. Dies lag insbesondere daran, dass die publizistischen Interessen (welche darauf abzielten möglichst kurze Texte mit höchstens zwei bis drei Fortsetzungen zu veröffentlichen, um so die Leserschaft zu unterhalten und auch zu gewinnen), das individuelle Talent (aber auch die Notwendigkeit seitens der Dichter auf diese Weise Geld zu verdienen) und der allgemeine literarische Trend zusammentrafen. Einer der Vertreter, hauptsächlich der geistigen Strömung des Realismus, des 19. Jahrhunderts, ist Theodor Storm. Er hat neben seiner Lyrik ausschließlich Novellen geschaffen und war zu seiner Zeit der bedeutendste Novellist in Deutschland.

Nicht nur aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden, aus der Masse an Dichtern und Novellen des 19. Jahrhunderts gerade Theodor Storm und seine Novelle Aquis Submersus für eine nähere Betrachtung zu wählen. Hauptsächlich die Tatsache, dass Storms Novellen mehr als nur eine „unerhörte Begebenheit“ beinhalten, sondern viel mehr Tragweite besitzen als auf den ersten Blick erkennbar, worauf ich später näher eingehen werde, und gerade Aquis Submersus die vollkommenste und reinste Form der Stormschen Novelle par excellens darstellt, haben mich zu diesem Entschluss bewogen.

Ich werde im Folgenden darauf verzichten, auf die Biographie Storms einzugehen, da ich der Auffassung bin, dass sie im Wesentlichen nicht zum Textverständnis beiträgt. Es ist zwar nicht zu leugnen, dass gewisse weltanschauliche Überzeugungen Storms in jedes Werk Eingang finden, doch entscheidend sind diesbezüglich nicht die einzelnen Etappen seines Lebens, sondern die Äußerungen, die sich auf seine Überzeugungen beziehen und unabhängig von den Lebensdaten betrachtet werden können[1]. Grundsätzlich bevorzuge ich vorwiegend die hermeneutische Interpretation, da nur so der Text individualisiert wird und „Texte [...] nicht als Lebensausdruck der Subjektivität des Verfassers verstanden werden [sollten].“[2]

Mein Versuch wird es sein, die doch komplexe Thematik des Inhalts der Novelle von dem Text selbst ausgehend zu beleuchten und vorhandene Positionen zur Interpretation zu ver-knüpfen und zu ergänzen, um so ein einheitliches Verständnis zu ermöglichen. Zunächst werde ich jedoch zuerst auf die spezifischen Merkmale der Gattung Novelle eingehen, um

dann die Novelle Aquis Submersus selbst zu betrachten.

2. Theoretische Grundlagen

2.1. Merkmale der Gattung Novelle und Abgrenzung von anderen Formen

Um sich nun dem Verständnis des vorliegenden Textes nähern zu können, ist es zu Beginn hilfreich, sich klar zu machen, was genau man gattungstheoretisch, besonders in Hinblick auf das 19. Jahrhundert, unter dem Terminus ‚Novelle’ zu verstehen hat und inwieweit Storms Novellen in dieses Konzept passen. Dies ist gerade deshalb nicht einfach, weil diese Gattung im neunzehnten Jahrhundert nicht unbedingt ein einheitliches, bewusst gewolltes Formgebilde darstellt[3] und zum Beispiel auch das Verhältnis zum Roman nicht genau abgrenzbar ist.

Dennoch mangelt es nicht an Literatur, die versucht, eine einheitliche Definition für die literarische Form ‚Novelle’ zu finden.[4] Hugo Aust[5] fasst genau und ausführlich die einzelnen Positionen zusammen, um so zu einer homogenen Begriffbestimmung zu gelangen. Es würde jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen, ausführlich auf alle Aspekte einzugehen, weshalb ich nur kurz die wichtigsten Merkmale der Novelle zusammenfassen werde.

Entscheidend für einen Text als Novelle ist, dass die Textproduktion aus dem Gespräch hervor geht und somit die situativen Bedingungen des Gesprächs die Voraussetzungen für die Textgestaltung sind, was jedoch nicht gleichbedeutend damit ist, dass jede Novelle einen ‚Gesprächsrahmen’ haben muss. Entscheidend ist viel mehr die Dialogizität des Erzählens (selbst im Monolog sind noch Spuren der Wechselrede bewahrt, da sie in der literarischen Form das Publikum mit einbezieht), die den Effekt des spontanen Erzählens erzeugt. Ein weiteres Kriterium ist die Länge (die Novelle also als „Erzählung mittlerer Länge“[6] ), die es ermöglichen sollte, das Werk „in einem Zug“[7] lesen zu können und somit auch auf den Verwendungszweck (Abdruck in einer Zeitung) abgestimmt ist. Aber auch das Vorhandensein einer unerhörten oder neuen, wahren und einzelnen Begebenheit ist konstitutiv für eine Novelle. Das bedeutet vor allem, dass das Erzählte ein tatsächliches und reales Erlebnis ist, das jemandem zustößt, im Sinne eines Schicksals. Es muss also ein singuläres, wahres und schicksalhaftes Ereignis literarisch verarbeitet worden sein, das neu oder überraschend ist und in künstlerischer, aber schnörkelloser Knappheit verpackt wurde, damit dieses Produkt mit Recht als Novelle bezeichnet werden kann. Dabei dient besonders die Verwendung von Symbolen der Verdichtung des Erzählten, die ebenfalls das Wesen der Novelle ausmacht, und kann darüber hinaus dem Singulären und Einmaligen der Erzählung eine größere und allgemeine Geltung verschaffen. Damit sind Kriterien gegeben, die es möglich machen, einen Text, als zur Gattung Novelle gehörend, zu klassifizieren und so von anderen Formen abzugrenzen, wie z.B. dem Märchen, mit der fiktiven, fast übernatürlichen Begebenheit; oder dem Roman, der nicht das Vorhandensein von Knappheit und wahrem Ereignis impliziert.

Diese Forderungen können jedoch nicht pauschalisiert werden, zumal nicht alle Kriterien in einem Werk gegeben sein müssen, um dieses als Novelle bezeichnen zu können. Man muss schließlich auch beachten, dass jeder Dichter eine andere Vorstellung davon hatte, was als Novelle verstanden werden sollte und was nicht.

2.2. Storms Gattungsverständnis in Hinblick auf die Novelle Aquis Submersus

Dafür, dass das Gattungsverständnis im 19. Jahrhundert auch vom Dichter selbst abhängig war und sich von anderen Meinungen unterscheiden konnte, ist Theodor Storm ein gutes Beispiel. Er selbst war nicht der Meinung, dass man Richtlinien dafür benötigte, um einen Text als Novelle zu bestimmen, denn er gab in einem Vorwort zu bedenken, „ob es nicht [...] vornehmer oder würdiger sei, die Sache für sich sprechen zu lassen.“[8]

„Mit den klassischen Begriffsbestimmungen, von Goethes Forderung nach einer ‚unerhörten

Begebenheit’ bis zu Paul Heyses ‚Falkentheorie’, wird man der Stormschen Novelle nicht

gerecht, die nicht von einem normativen Gattungsbegriff her bestimmt werden kann, sondern

allein vom Verhältnis des Dichters zur gesellschaftlichen Wirklichkeit seiner Zeit.“[9]

Aber auch bei Betrachtung seiner Novellen wird deutlich, dass man diese nicht ohne weiteres in eine Schublade stecken kann. Zwar findet man bei Storm eine Tradition des mündlichen Erzählens, aber in seinen Novellen wird hauptsächlich nicht im herkömmlichen, kommunikativen Sinn erzählt, da es sich viel mehr um Erinnern handelt, das als Erzählung fixiert wurde. So finden wir es auch in der Novelle Aquis Submersus, wo sowohl der Rahmen- als auch der Binnenerzähler sich monologisch an die Vergangenheit erinnert, wobei das aus der Erinnerung Erzählte nicht primär der Vermittlung der Ereignisse an einen Zuhörer dient.

Des Weiteren weisen die meisten Novellen Storms eine Nähe zum Drama auf, da vermehrt Schicksalstragödien, das heißt die Niederlage des Protagonisten gegen seine Verhältnisse, geschildert werden. Davon zeugt eine Briefstelle ganz prägnant: „Die heutige Novelle ist die Schwester des Dramas und die strengste Form der Prosadichtung. Gleich dem Drama be-handelt sie die tiefsten Probleme des Menschenlebens [und] stellt die höchsten Forderungen [an] die Kunst“[10]. Storms Novelle hat demnach Ähnlichkeiten mit dem Drama und weist immer noch lyrische Züge oder Elemente auf, denn nach eigenen Angaben ist „[s]eine Novellistik [...] aus [s]einer Lyrik erwachsen.“[11]. Auch diese Eigenarten finden sich in Aquis Submersus wieder, sowohl in der Tragik der dramatischen Ereignisse, als auch in den lyrischen Sinnsprüchen, die den Text thematisch durchziehen und sogar strukturieren.

Man kann nicht nur Storms gattungstheoretische Überzeugungen in Bezug auf die Novelle in dem Exemplar Aquis Submersus in konzentrierter Form wieder finden, sondern auch alle thematischen Inhalte, das heißt, die Erfahrungsinhalte, -modi und Erlebnisräume, die in irgendeiner Form auch in allen seinen anderen Novellen wieder zu finden sind. So spiegelt diese einzelne Novelle das ganze Schaffen Storms wider und verknüpft auf einzigartige Weise alles das, was er davor und danach an Novellistik hervorgebracht hat[12]. Erfahrungsinhalte, wie das Schicksal, Isolation, Verlust; aber auch Erfahrungsmodi, wie die wehmütige Stimmung, Erinnerungen, Rahmenperspektive und die chronikhafte Rück-wendung[13] sind typisch für Storms novellistisches Werk und im Konzentrat auch für die Novelle Aquis Submersus zutreffend. Diese Novelle wird zwar zu den Chroniknovellen Storms gerechnet[14], womit durch diese Bezeichnung die tatsächliche Reichweite der Novelle eigentlich unterschätzt wird. Sie sind, so wie alle anderen Chroniknovellen Storms, jedoch nicht wirklich historische Erzählungen im strengen Sinn des Gattungsbegriffes, da die Historie nur den Hintergrund des gestalteten Geschehens bildet und nicht tatsächlich das Thema der Novelle. Das ist auch gerade der Grund, weshalb diese Novelle trotz ihrer Situierung im 17 Jahrhundert immer noch aktuelle Bedeutung und Gültigkeit besitzt, sowohl zu Storms Zeit, als auch in der Gegenwart. Inwieweit trotzdem behauptet werden kann, dass die Erzählungen Storms zu den Novellen zählen, muss am einzelnen Text geklärt werden. Entscheidend ist aber, dass Storm in jedem Fall versucht, die gesellschaftliche Wirklichkeit des bürgerlichen Menschen möglichst realistisch wiederzugeben, oft auch Fälle aus seiner Berufspraxis als Advokat thematisch für seine Erzählungen verwendet, und selten idyllische Ausblicke zulässt. Dies entspricht der Forderung nach einer wahren Begebenheit als Kriterium für die Novelle. In Zweifelsfällen kann aber auf jeden Fall die Länge des Werkes zu Rate gezogen werden oder der Gattungsbegriff auf das Gattungsverständnis (unter der Berücksichtigung seiner Äußerungen dazu) Storms reduziert werden (nur bei der Betrachtung eines Werks Storms).

3. Zur Entstehung der Novelle Aquis Submersus

3.1. Hintergründe, Entwicklungsgeschichte und Quellen

Nun haben wir geklärt, was unter einer Novelle und im speziellen Fall unter einer Stormschen Novelle verstanden werden kann. Die Zuordnung eines Textes zu einer literarischen Gattung beleuchtet zwar nicht unbedingt den Inhalt dieses Textes, es kann jedoch verstehensrelevant sein, da jede Gattung, aufgrund ihrer bestimmten Darstellung der Wirklichkeit, unterschiedliche Interpretationsverfahren fordert.

Mit dem Wissen, dass jeder Novelle im Idealfall eine wahre Begebenheit zu Grunde liegt, kann es zunächst hilfreich sein, die tatsächlichen Hintergründe des Erzählten einer Novelle herauszufinden und zu betrachten, um sich so einem Verständnis nähern zu können.

Bei der Novelle Aquis Submersus gestaltet sich dies jedoch etwas schwieriger, da die Handlung als solche nicht tatsächlich stattgefunden hat. Vielmehr verwendet Storm einzelne Details, besonders der historischen Gegebenheiten des 17. Jahrhunderts, die die Novelle durchziehen. Der eigentliche und tatsächlich reale Hintergrund der Geschichte um den Maler Johannes und der adeligen Katharina, sind zwei Gemälde[15], die sich in einer Kirche zu Drelsdorf befanden (5 km nördlich von Husum, Storms Heimatstadt), die Storm beeindruckt hatten und den Anstoß zu der Geschichte der Novelle Aquis Submersus gaben. Genau genommen ist diese Novelle eine Exegese dieser Gemälde, indem Storm versucht, Zusammenhänge zwischen ihnen herzustellen und ihre Entstehung zu erklären. Wobei nur zwei der drei bedeutenden Gemälde der Novelle tatsächlich existierten.

Theodor Storm hat 1876 in einem Brief an Paul Heyse den Eindruck dieser Gemälde und die gedankliche Entstehung Aquis Submersus eindeutig festgehalten:

„Vor ein paar Jahren sah ich bei einem Besuch bei meinem Schwager Pastor Feddersen in dem 2 M[eilen] von hier liegenden nordfriesischen Dorfe Drelsdorf [...] in der alten Kirche die schlechtgemalten Bilder einer alten dortigen Predigerfamilie. Der eine Knabe war noch einmal als Leiche gemalt, ob mit einer und welcher Blume, entsinne ich mich nicht. Unter diesem Totenbilde stand, oder stehen noch, die merkwürdig harten Worte: ‚Incuria servi aquis submersus’ [Durch die Unachtsamkeit eines Knechtes im Wasser ertrunken] Hinter dem Pastorate war noch eine Koppel mit einer Wassergrube, wahrscheinlich hatte der Knecht den Knaben dort ertrinken lassen. Dieß Bild ist mir immer von Neuem nachgegangen. Da vorigen Herbst, fuhr ich zu einer Erbschaftsinventur ein paar Meilen über Land und während ich allein im Wagen lag, stieg die Geschichte in ihren wesentlichen Theilen vor mir auf“[16]

Tatsächlich begann Storm mit der Niederschrift seiner Ideen erst im Herbst 1875, einige Jahre nach der Entdeckung der Drelsdorfer Gemälde, und beendete sie im Frühjahr 1876, worauf die Novelle im Oktober desselben Jahres in der „Deutschen Rundschau“ erschienen ist.

Da die Erzählung der Novelle nicht auf eine eigentliche wahre Begebenheit zurückgeführt werden kann, sondern eine fiktive Erklärung des Bildes (besonders der Inschrift) ist, das Storm in einer Kirche vorgefunden hat, muss davon ausgegangen werden, dass neben dem offensichtlich Dargestellten weitere Sinn tragende Bedeutungsebenen auffindbar sind. Das heißt vor allem, dass Storm mit dem Erzählen mehr sagen will, als offensichtlich zu ver-stehen ist und die Novelle dementsprechend mehr bedeutet, als nur das Schicksal einer tragischen Liebesgeschichte und vor allem mehr ist, als nur die Erklärung eines sonderbaren Gemäldes. Zu diesem Punkt wird später noch einiges zu sagen sein.

Neben diesem Gemälde in der nordfriesischen Kirche nutzt Storm weitere Quellen, die direkt oder nur indirekt in das Geschehen der Novelle mit einfließen. So ist das Vorbild für die Hauptfigur Johannes in Aquis Submersus der zu seiner Zeit bedeutendste Maler Jürgen Ovens der von 1623-1678 in Friedrichstadt (Schleswig-Holstein) lebte und arbeitete. Er war ein Schüler der holländischen Meister und kehrte ebenfalls, wie der Protagonist Johannes, 1663 nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Amsterdam nach Hause zurück.[17]

Die Details für den geschichtlichen Hintergrund, sowie die altertümliche Sprache der Novelle hat Theodor Storm der Chronik „Sammlungen einiger husumistischer Nachrichten“ von Johannes Laß entnommen, um der Novelle ein möglichst „getreues Zeitkolorit“[18] zu geben.

Karl Laage[19] zieht zwar als Quellen gewisse Ähnlichkeiten zu einigen Werken von Brentano, Keller, Goethe und Weber, aber auch die Trunksucht Storms’ Sohn heran, doch inwieweit tatsächlich intertextuelle Beziehungen zu diesem Werken bestehen und private Probleme in dieser Novelle verarbeitet wurden, muss an anderer Stelle genauer untersucht werden.

[...]


[1] Für ausführliche Informationen zu der Biographie Storms verweise ich hauptsächlich auf: Goldammer, Peter:

Theodor Storm. Eine Einführung in Leben und Werk. Leipzig 1990

[2] H.-G. Gadamer: Sprache als Medium der hermeneutischen Erfahrung In: Dorothee Kimmich (u.a.) (Hrsg):

Texte zur Literaturtheorie der Gegenwart. Stuttgart. 2003 S. 31

[3] So sind unter anderem Unterschiede und Abweichungen im novellistischen Erzählen und Verständnis bei den

einzelnen Dichtern erkennbar, z.B. im Vergleich der Novelle bei Goethe und Tieck

[4] Vergleiche hierzu ausführlich u.a.: Aust, Hugo: Novelle. Stuttgart 1990.

[5] Aust, Hugo: Novelle. Stuttgart 1990 (Sammlung Metzler Bd. 256)

[6] Ebd., S. 9

[7] Ebd., S. 9

[8] Aust, Hugo: Novelle. Stuttgart 1990 (Sammlung Metzler Bd. 256). S. 115

[9] Goldammer, Peter: Theodor Storm. Eine Einführung in Leben und Werk. Leipzig 1990. S. 58

[10] Aust, Hugo: Novelle. Stuttgart 1990 (Sammlung Metzler Bd. 256). S. 177

[11] Goldammer, Peter: Theodor Storm. Eine Einführung in Leben und Werk. Leipzig 1990. S. 57

[12] Es sollte jedoch nicht vergessen werden, dass es durchaus Unterschiede zwischen der frühen und der späten

Novellistik Storms gibt, aber gerade Aquis Submersus stellt eine Übergangsform dar, in der Altes als auch

neue Tendenzen des novellistischen Erzählens bei Storm anzutreffen sind.

[13] Aust, Hugo: Novelle. Stuttgart 1990 (Sammlung Metzler Bd. 256)

[14] Vergleiche hierzu u.a: Aust 1990, Goldammer 1990 uvm.

[15] Eines der Gemälde der Drelsdorfer Kirche (der blasse Knabe) ist als Abbildung auf dem Deckblatt zu sehen

[16] Laage, Karl Ernst (Hrsg.): Theodor Storm – Aquis Submersus. Heide 1992.

[17] Laage, Karl Ernst (Hrsg.): Theodor Storm – Aquis Submersus. Heide 1992

[18] Ebd.

[19] Ebd.

Details

Seiten
21
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638425100
Dateigröße
585 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v45033
Institution / Hochschule
Universität Potsdam – Institut für Germanistik
Note
1,3
Schlagworte
Theodor Storm Aquis Submersus Novelle Jahrhundert

Autor

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Titel: Theodor Storm - Aquis Submersus