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Projekte im Unterricht

Hausarbeit 2001 28 Seiten

Didaktik - Deutsch - Deutsch als Fremdsprache

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Grundideen des Projektunterrichts
1.1. Projektunterricht als eine Lernform des „Offenen Unterrichts“
1.2. Definitionen von zentralen Begriffen
1.3. Ein Blick in die Geschichte des Projektgedanken

2. Theorie des Projektunterrichtes
2.1. Ziele und Kompetenzen
2.2. Merkmale eines Projektunterrichts
2.3. Methoden
2.4. Arten der Projekte

3. Projekte im Internet.
3.1. Das Bild der Anderen
3.2. Emdania
3.3. Odyssee

4. Pro und Kontra

Literaturverzeichnis

1. Grundidee des Projektunterrichts

Über den „Offenen Unterricht“ und damit auch über „Projektunterricht“ wird in der heutigen Zeit viel diskutiert. Man trifft sowohl auf positive als auch negative Ansichten hinsichtlich dieser Form des Unterrichts, die unter anderem in dieser Arbeit kurz aufgegriffen werden. Außerdem sollen hier grundlegende theoretische Aspekte, so wie Ziele, Merkmale, Realisierungsmöglichkeiten eines Projektunterrichts, und auch praktische Durchführungsformen, und zwar Projekte in Internet, präsentiert werden.

1.1. Projektunterricht als eine Lernform des „Offenen Unterrichts“

Offener Unterricht kann als ein Sammelbegriff von Konzepten ( Freiarbeit in Gruppen oder auch allein, Projektunterricht, Wochenplanunterricht ) betrachtet werden, der als Gegenpol zum programmierten Frontalunterricht steht. Er resultiert aus einer Vielzahl verschiedener reformpädagogischer Strömungen. Als ein Grund für die Notwendigkeit eines Umbruchs der klassischen Lehrmethode wird angeführt, dass „die Schule auf Anforderungen von morgen mit den Methoden von gestern reagieren würde.“ (Jürgens 1994, S. 25)
Der Autor bezieht sich dabei auf die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die neue Lebenswirklichkeit in einer Familie, das vielfältigere elterliche Erziehungsverhalten, den Umgang mit Medien, das umgestaltete Spiel- und Freizeitverhalten und die Vielfalt der Kulturen. Seiner Meinung nach hat Schule nun auch die Pflicht, das ,,Kind im Wandel" zu unterstützen. (vgl. Jürgens 1994, S 27 ff.)

Es geht darum, sich von dem stark lehrerzentrierten Frontalunterricht, der durch starre Vorgaben im Bereich der Lehrziele, Lehrinhalte wie auch Lehrmethoden gekennzeichnet ist, zu lösen und vermehrt Unterrichtskonzepte einzusetzen, die schülerzentriert ausgerichtet sind und die Handlungsfähigkeit des Schülers in den Mittelpunkt stellen. Es wird versucht dem Schüler Freiräume zu geben, in denen er sich individuell entfalten kann. Kernziele dieses offenen Konzeptes sind die Ausbildung der Selbständigkeit, der Kreativität, der Kooperationsfähigkeit mit Mitschülern wie auch der Fähigkeit sein eigenes Handeln zu steuern und zu kontrollieren. Man sieht, dass der Auslöser des Projektunterrichts die heutige Schulsituation und die Anforderungen der heutigen Öffentlichkeit an die jungen Menschen ist.

In einer Projektarbeit wird den Lernenden ein Oberthema gegeben, das sie über einen längeren Zeitraum untersuchen und danach auswerten sollen. Hierzu werden beispielweise Kleingruppen gebildet, in denen die Kinder, die meist selbst gestellten Fragen zu beantworten versuchen.

1.2. Definitionen von zentralen Begriffen

Um weitere Aspekte eines Projektunterrichts zu behandeln, sollte hier die Frage beantwortet werden, „Was ein Projekt ist?“. Folgende Definitionen mögen hier die Antwort geben. Ein Projekt ist:

- „die tätige Auseinandersetzung mit einem Gegenstand über einen längeren Zeitraum hinweg, einem Gegenstand, der von bleibendem Interesse für den Schüler und die Gesellschaft ist, der über sich hinausweist und weitergehende Probleme aufzeigt, mit dem Ziel, Erfahrungsprozesse bei den Schülern zu initiieren.“ (Dewey; zitiert nach Speth 1997, S. 35)
- „die Problemanalyse, die Problemlösung und die Erprobung derselben durch das Experiment.“ (Boutemard 1997, S. 43)
- „eine Unterrichtsform, in der Lehrer(innen) und Schüler(innen) die Bearbeitung eines für die Beteiligten bedeutsamen Themas bzw. Problems vereinbaren...“ (Bastian/Combe 1997, S. 246)

Als ein weiterer zentraler Begriff erweist sich „die Problemsituation“, denn sie ist der Ausgangspunkt jeder Projektarbeit. Problemsituationen sind solche, „ die durch eine Schwierigkeit, ein Unbehagen, einen Konflikt zur Unterbrechung einer bisher stets fraglos abgelaufenen Handlung – zu einem Problem geführt haben.“ (Boutemard 1997, S. 43)

1.3. Ein Blick in die Geschichte des Projektgedanken

John Dewey wird häufig als Vater der Projektmethode bezeichnet, doch gibt es auch Stimmen, die diese Sichtweise in Frage stellen und auf wesentlich ältere Wurzeln der Projektidee verweisen. Wir werden in dieser Arbeit die Einsichten von Dewey, als „Projekterfinder“, über Erziehung und Lernen kurz präsentieren.

Im Zentrum seiner Erziehungs- bzw. Erfahrungsphilosophie steht der Aspekt des Tätigseins, was aber nicht mit der Methode „lerning-by-doing“ gleich zu setzen ist. Lernen passiert nicht, wenn man etwas tut, sondern nur dann, wenn man denkt. „Der Mensch gewinnt nach Dewey Erkenntnis, indem er sich tätig mit der Welt auseinander setzt, kurz: indem er Erfahrung macht.“ (Speth 1997, S.21). Dies geht davon aus, dass der Mensch nicht nur auf seine Umgebung reagiert und sich dieser anpasst, sondern er gestaltt diese aktiv und bewusst, d. h. er setzt sich handelnd mit ihr auseinander.

„Wir wirken auf den Gegenstand ein, und der Gegenstand wirkt auf uns zurück [...]. Je enger diese beiden Seiten der Erfahrung miteinander verflochten sind, umso größer ist ihr Wert.“ (Dewey; zitiert nach Speth 1997, S. 22)

Der Mensch bekommt das Wissen, indem er es durch seine Erfahrungen mit der Welt sammelt. Eine Erfahrung zu machen, ist für Dewey nicht gedankenloses Tun, sondern immer ein geistiger und kreativer Prozess.

„Durch Erfahrung lernen heißt das, was wir den Dingen tun, und das, was wir von ihnen erleiden, nach rückwärts und vorwärts miteinander in Verbindung bringen. Bei dieser Sachlage aber wird das Erfahren zu einem Versuchen, zu einem Experiment mit der Welt zum Zwecke ihrer Erkennung.“ (ebenda, S.23)

Unter der tätigen Auseinandersetzung wird allerdings nicht allein manuelle Tätigkeit gemeint, sondern vielmehr ist gerade die Veränderung eines Gegenstandes im Prozess der Erfahrung und der Nachvollzug dieser Veränderung im Denken eine grundlegende Bedingung für Erfahrung. Auf diesen Überlegungen basierend wird eine „bildende“ Methode der Erfahrung aufgestellt:

„Die wesentlichen Merkmale der „Methode“ sind darum identisch mit den wesentlichen Merkmalen des „Denkens“. Es sind folgende: erstens, dass der Schüler eine wirkliche, für den Erwerb von Erfahrung geeignete Sachlage vor sich hat – dass eine zusammenhängende Tätigkeit vorhanden ist, an der er um ihrer selbst willen interessiert ist; zweitens: dass in dieser Sachlage ein echtes Problem erwächst und damit eine Anregung zum Denken; drittens: dass er das nötige Wissen besitzt und die notwendigen Beobachtungen anstellt, um das Problem zu behandeln; viertens: dass er auf mögliche Lösungen verfällt und verpflichtet ist, sie in geordneter Weise zu entwickeln; fünftens: dass er die Möglichkeit und die Gelegenheit hat, seine Gedanken durch praktische Anwendung zu erproben, ihren Sinn zu klären und ihren Wert selbständig zu entdecken.“ (ebenda, S. 23)

Damit werden Erfahrung und Erziehung für Dewey unlösbar miteinander verknüpft.

Diese Erziehungs- bzw. Erfahrungsphilosophie wird von Dewey auf die methodische Seite eines Unterrichts angeschlossen, indem er die „denkende Erfahrung“ als allgemeine Methode der Erkenntnis bezeichnet. Außerdem nennt Dewey die „persönliche Methode“ als eine sehr wichtige. Darunter wird die Art und Weise verstanden, wie der einzelne seine Aufgabe auf der Basis „seiner angeborenen Ausstattung und seiner erworbenen Gewohnheiten und Interessen“ zu lösen versucht. Insgesamt unterstreicht Dewey, dass die beste Methode folgende ist: die Anpassung an die jeweilige Unterrichtssituation und lernende Person.

Zusammengefasst kann man folgende Grundideen für einen Unterricht nennen:

1. Tätigsein
2. Denken
3. Akzeptierung der Würde des Einzelnen

Es lassen sich die Handlungs- bzw. Prozessorientierung und Schülerorientierung erkennen, welche zur Zeit scheinbar von der Mehrheit anerkannt werden. Diese Überlegungen von Dewey werden als Grundlage für „Projektunterricht“, für seine Didaktik und Methodik angesehen.

2. Theorie des Projektunterrichts

2.1. Ziele und Kompetenzen

Der Projektunterricht hat verschiedene Ziele. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit einem Thema auseinandersetzen. Sie haben ein praktisches Ziel zu erreichen. Die Schülerinnen und Schüler sind während des Projekts autonom und selbstständig. Sie bestimmen selbst, wie sie mit dem Projekt umgehen und arbeiten mit anderen zusammen. Projektorientiertes Lernen ist damit auf einen Abbau der Dominanz der Lehrerin oder des Lehrers hin ausgerichtet.

Bei einem Projekt wird auch außerhalb des Klassenraums gearbeitet. Theorie und Praxis werden verbunden. Gleichzeitig fördert das Projekt das Denken und schult die kritische Einstellung gegenüber sich selbst und der Umgebung.

An einem Projekt beteiligen sich verschiedene Fächer. Der fächerübergreifende Charakter ist ein wichtiger Aspekt des Projektunterrichts.

Es ist jedoch eine klare Abgrenzung zwischen den Zielen eines kognitiv-orientierten Unterrichts und eines Projektunterrichts zu erkennen. Der erstere vermittelt Fakten und Daten und stellt diese, als fertiges Produkt in den Mittelpunkt des Lernens. Der zweite ist prozessorientiert und, wie schon der Name sagt, den Prozess des Lernens ins Zentrum stellt. Beim Lernen werden nicht nur Fakten und Daten auswendig gelernt, man erarbeitet im Laufe der Lernzeit bestimmte Gewohnheiten, Arbeits- und Lernmethoden. Da der Projektunterricht diese Seite des Lernens als eine wichtige empfindet, wird auch folgendes als sein Ziel genannt: intellektuelle Gewohnheiten herauszubilden. Solche Gewohnheiten werden auch „Schlüsselkompetenzen“ genannt. Sie sollen den Schülern das Lernen im späteren Leben vereinfachen, indem ihnen ein Schlüssel für das erfolgreiche Lernen gegeben wird. Darunter werden verschiedene Kompetenzen verstanden:

1. Sachkompetenz: eine Fähigkeit, Sach- und Faktenwissen zu erarbeiten.

2. Arbeitsmethodische Kompetenz: eine Fähigkeit, Probleme und Aufgabenstellungen selbständig, zielorientiert und methodisch differenziert zu bearbeiten.

3. Sozialer Kompetenz: eine Fähigkeit, den Arbeitsprozess so zu gestalten, dass das Konkurrenzprinzip zugunsten gemeinsamen Handelns überwunden wird.

Anhand dessen wird deutlich, dass neben den Selbstkompetenzen auch die sozialen Kompetenzen des Schülers ausgeprägt werden sollen. Die Sozialisation spiel hier größere Rolle als im traditionelleren Unterricht.

3.2. Merkmale eines Projektunterrichts

Über Merkmale des Projektunterrichts wird viel geschrieben, manches davon überschneidet sich mit dem bereits Geschildertem. Zuerst möchten wir die zehn Merkmale des Projektunterrichts nach Gudjons (vgl. Gudjons 1989) hier nennen und erläutern.

Merkmal 1: Situationsbezug und Lebensweltorientierung

Der Gegenstand vom Projektunterricht sollten Aufgaben und Probleme aus dem „Leben“ sein, d.h. es sollte nicht an Schulfächer gebunden sein, weil dies in der Alltagsleben nicht der Fall ist. Es sollte an Lebenssituationen orientiert sein und damit Lebensbezug haben. Die erste Legitimation durch die Beteiligten stiftet den Sinn des Projekts. Die Themen eines Projekts enthalten oft konkrete Aufgaben und/oder Probleme, damit gewinnt die praktische Arbeit und die sinnliche Erfahrung einen höheren Stellenwert. Dadurch kann aber auch das Gefühl vieler Lehrer entstehen, mit Projektunterrichten überfordert zu sein.

Merkmal 2: Orientierung an den Interessen der Beteiligten

Oft ist das Projekt ein Spiegelbild der Interessen der Beteiligten (Schüler und Lehrer). Interessen sind nicht auf einen Schlag da, sondern sie sind das Produkt bisheriger Erfahrungen, z.T. auch aus Erfahrungen bisheriger Projekte.

Merkmal 3: Selbstorganisation und Selbstverantwortung

Von diesem Merkmal hängt ab, ob der Unterricht Projektunterricht genannt werden kann. Projektunterricht bricht mit der Geringschätzung der Kompetenz der Schüler auf Ebene der Projektplanung, wie es in der traditionellen Schulpädagogik der Fall war. Im Projektunterricht müssen Schüler und Lehrer sich gemeinsam sachkundig machen und notwendige Planungen erarbeiten. Allerdings ist auch die Hilfe des Lehrers wichtig, z.B. beim Vorschlagen von Verfahrensregeln.

Die Planung muss im Projektunterricht immer offen und revisionsfähig sein, denn Erfahrungen im Prozess der Durchführung fließen auch als neues Planungselement ein.

Merkmal 4: Gesellschaftliche Praxisrelevanz

Meist steht dieses Merkmal im Widerspruch zu den Interessen der Schüler, aber nur so ist eine Entschulung der traditionellen Lernorte möglich, d.h. Schulen werden zu Werkstätten. Damit heißt Lernen zugleich auch Schaffen von Wirklichkeiten. Nur so hat das Projekt eine Bedeutung und das Ergebnis ist wichtig.

Merkmal 5: Zielgerichtete Projektplanung

Projektunterricht hat genau wie anderer Unterricht Ziele, damit handelt es sich um zielgerichtetes Tun. Die Voraussetzung, dass der Projektunterricht plangeleitet und zielbestimmt ist, liegt nicht in der Festlegung und der Operationalisierung von Lernzielen durch Lehrer, sondern in der Beantwortung der Frage, wie Handlungssituationen in der Projektarbeit didaktisch organisiert werden. Im Projektunterricht soll Mitbestimmung für Schüler bei der Entscheidung über Ziele und die dazu zu erwerbenen Qualifikationen ermöglicht werden. Damit soll ermöglicht werden, dass aus dem Lehrziel auch das Lernziel der Schüler wird, was sich zumeist auf „reale“ Ziele richtet und deshalb für sie ermöglicht, Handlungsziele zu formulieren. Das „Produkt strukturiert also die Planung.“

Merkmal 6: Produktorientierung

Produkte des Projektunterrichts sind nicht wie sonst „Lernbestandsveränderungen“, die in Klassenarbeiten festgestellt werden können, sondern persönlich tiefgreifende Erfahrungen und Veränderungen von Haltungen und Einstellungen. Hier spricht man besser von Ergebnissen, nicht von Produkten. Das Ergebnis ist wertvoll, nützlich, wichtig und hat „Gebrauchs- und Mitteilungswert“. In solchen Produkten liegt die organisierte Kraft für die gesamte Unterrichtsgestaltung, denn damit können sich Schüler leichter identifizieren und lernen, sich mit realen Schwierigkeiten vom Ziel her auseinander zu setzen.

Wenn die Herstellung des Produkts mit unmittelbarem Gebrauchswert nicht sinnvoll ist, können Teilnehmer ihre Erkenntnisse, Einsichten und Erfahrungen in anderer Form dokumentieren. Das wesentliche ist, dass das Ergebnis öffentlich gemacht wird. Dadurch wird gelernt, auf Kritik von anderen einzugehen. Die Beurteilungsmaßstäbe sind der Vergleich zwischen Ziel und Ergebnis.

Merkmal 7: Einbeziehung vieler Sinne

Im Projektunterricht versuchen Schüler und Lehrer etwas gemeinsam zu tun, zu praktizieren, zu arbeiten. Dies soll unter Einbeziehung des Gefühls, des Kopfes, der Hände, Füße, Augen, Zunge, Ohren, Nase und Mund, d.h. unter Einbeziehung möglichst vieler Sinne passieren. Vor allem soll die körperliche und geistige Arbeit wiedervereinigt werden. Projektunterricht ist ein integratives Moment in seinen Aneignungs- und Aktionsformen. Dinge wie z.B. Lernen und Arbeiten, Denken und Handeln, Schule und Leben rücken zusammen und werden im Idealfall ganzheitlich.

Merkmal 8: Soziales Lernen

Beim Projektunterricht ist man auf die gegenseitige Rücksichtnahme und die Kommunikation angewiesen. Es wird von- und miteinander gelernt. Damit wird die Interaktion zum gleichberechtigten Lernfeld und es finden demokratische Verkehrsformen statt. Hier wird also Produkt- und Prozessorientierung nicht als Gegensatz aufgefasst, sondern als wechselseitiger Zusammenhang.

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Details

Seiten
28
Jahr
2001
ISBN (eBook)
9783638127745
ISBN (Buch)
9783638770873
Dateigröße
612 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v4500
Institution / Hochschule
Universität des Saarlandes – Pädagogik
Note
12 Punkte
Schlagworte
Projekte Unterricht Erlebte Landeskunde

Autor

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Titel: Projekte im Unterricht