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Migration und Diskriminierung in Deutschland. Analyse der strukturellen Benachteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund im Berufsleben

Seminararbeit 2018 27 Seiten

Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkurzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen zum Thema Migration
2.1 Begriffsbestimmung: Migration
2.2 Migrationswellen in Deutschland seit 1949
2.3 Ziele und Aufgaben von Migration
2.4 Aktueller Stand der Forschung: Einbindung ins Arbeitsleben

3 Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in Kanada
3.1 Grundlagen zur kanadischen B evolkerung
3.2 Grundlagen der Einwanderungspolitik
3.3 Attraktivitat Kanadas als Einwanderungsland

4 Kritische Wurdigung und Handlungsempfehlungen

5 Fazit
5.1 Zielerrei chung
5.2 Perspektiven

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Bevolkerung nach Migrationsstatus und Erwerbsstatus 2014

Abbildung 2: Altersstruktur der deutschen Bevolkerung 2016

Abbildung 3: Altersstruktur der kanadischen Bevolkerung 2016

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Arten der Migration unter Berucksichtigung der Hintergrunde

Tabelle 2: Bevolkerung nach allgemeinem Schulabschluss 2016

Tabelle 3: Die vier Teile des „ethnischen Mosaiks“ Kanadas

Abkurzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Das Thema der Migration in Deutschland ist aktuell insbesondere wegen der Fluchtlings- strome aus Syrien in Folge des dort herrschenden Burgerkriegs1 prasent. Seit Anbeginn des Burgerkriegs sind laut Angaben des „United Nations High Commissioner for Refu­gees^ kurz UNHCR, insgesamt uber 5,6 Millionen Menschen2 aus Syrien gefluchtet. Von diesen syrischen Fluchtlingen haben ca. 0,5 Millionen Menschen3 einen Erstantrag auf Asyl in Deutschland gestellt. Zudem ist das Thema der Migration auch historisch gewach- sen. Neben der humanitaren Verantwortung, der sich Deutschland als Mitglied der Euro- paischen Union verpflichtet sehen sollte, besteht auf Grund des demografischen Wandels sowie des Fachkraftemangels in Deutschland ein groBes Interesse an der bestmoglichen Integration von Migranten. Das Hauptmerkmal des demografischen Wandels in Deutsch­land ist, dass die Rate der Sterblichkeit seit den 1970er Jahren groBer ist als die Rate der geborenen Menschen4. Demnach reduziert sich zum einen die Bevolkerung in Ganze und zum anderen steigt das Durchschnittsalter wahrend dieses Prozesses. Der demographi- sche Wandel ist somit ein Grund fur den Fachkraftemangel in Deutschland. Der Fach- kraftemangel im Zusammenhang zur Einwanderungspolitik in Deutschland wurde nach Angaben des Bundesministeriums fur Wirtschaft und Energie bedeuten, dass es ohne die Zuwanderung bis 2060 16 Millionen weniger Menschen5 im erwerbsfahigen Alter geben wird. Eine Studie des „Kompetenzzentrums Fachkraftesicherung“ besagt zu dem, dass 352 von 801 (44%) analysierten Berufsgattungen6 bereits heute Fachkrafteengpasse be- klagen.

Um dem Fachkraftemangel entgegenzuwirken sollte es das Ziel sein, dass alle Mitglieder der deutschen Bevolkerung gleichberechtigte gesellschaftliche Chancen erhalten - auch bei der Berufswahl. Dabei befasst sich diese Seminararbeit mit dem Problem der gerech- ten Behandlung von Menschen mit Migrationshintergrund im Berufsleben.

1.1 Problemstellung

Im Rahmen dieser Seminararbeit soll beantwortet werden, ob Menschen mit Migrations­hintergrund strukturell im Berufsleben benachteiligt werden. Hierbei stellen sich zunachst einmal die generellen Fragen welche Erfahrungswerte ein Land wie Deutschland bereits mit dem Thema der Migration hat, welche Menschengruppen tatsachlich als Migranten bezeichnet werden und was fur Arten der Migration es gibt.

Darauf folgen spezifischere Fragestellungen. Welche Herkunftslander sind am starksten von einer potenziellen Diskriminierung betroffen und aus welchen Hintergrunden kann dies geschehen?

Bei einer moglichen Diskriminierung ist auBerdem zu hinterfragen, ob eine andere Um- gangsweise mit dem Thema der Migration notwendig ist, um dem Problem vorzubeugen, da Migration ein Schlussel zur Beeinflussung des demographischen Wandels sein kann. Welches Land kann aus welchen Grunden als Positivbeispiel gelten? Worin unterschei- den sich die Herangehensweisen an das Thema der Migration? AbschlieBend stellt sich die Frage, ob diese Art und Weise mit dem Thema der Migration umzugehen auch auf ein Land wie Deutschland ubertragbar ist oder ob diese Option nicht in Frage kommt.

1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit

Das Ziel dieser Seminararbeit ist es, Moglichkeiten zu ergrunden, einer strukturellen Be- nachteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund entgegenzuwirken.

Die Basis der Seminararbeit bilden dafur Literaturrecherchen sowie die Analyse von quantitativer Forschung.

Diese Seminararbeit ist sowohl fur Menschen mit Migrationshintergrund interessant als auch fur Bevolkerungsschichten, die sich im Alltag mit dieser Thematik befassen und versuchen ein besseres Zusammenleben in Deutschland zu fordern.

Die illegale Migration von Menschen sowie Dunkelziffern zu Zuwanderern, die sich da- raus ergeben und die Wirkung der offenen Grenzen innerhalb Europas auf das Migrati- onsverhalten finden in dieser Seminararbeit keine Berucksichtigung.

2 Theoretische Grundlagen zum Thema Migration

Um beurteilen zu konnen, ob Menschen mit Migrationshintergrund im Berufsleben be- nachteiligt werden, benotigt es zunachst einmal der Definition von zentralen Begrifflich- keiten. In diesem Kapitel wird der Begriff der Migration aus verschiedenen Blickwinkeln erleuchtet. Dazu gehort die Bestimmung des Begriffs inklusive der Zielsetzung von Mig­ration, den verschiedenen Migrationswellen in Deutschland ab Mitte des 20. Jahrhunderts sowie die Herstellung des Zusammenhangs zwischen Berufswelt und Migration anhand der der aktuellen Forschungsstande.

2.1 Begriffsbestimmung: Migration

Grundsatzlich stammt das Wort „Migration“ aus dem lateinischen und bedeutet dem ge- nauen Wortlaut zufolge Auswanderung bzw. Wanderung7. Jedoch ist die inhaltliche De­finition dieses Begriffs nicht eindeutig. Wird Fachliteratur zu Rate gezogen, so bestatigt sich die Annahme einer Definition, die abhangig von der Betrachtungsweise ist.

Jeder Ansatz birgt grundsatzlich eine Gemeinsamkeit: die Verlagerung des Lebensmittel- punkts zwischen zwei Standorten8. Der erste Unterschied liegt in der zeitlichen Kompo- nente. Hierbei wird laut Angeben der „United Nations Organization^ kurz UNO, unter- schieden zwischen einer temporaren Migration, die einen Zeitraum von drei Monaten bis zu einem Jahr umfasst, sowie einer dauerhaften Migration, die uber ein Jahr hinaus geht9.

Ein weiteres Unterscheidungskriterium ist die geografische Lage der beiden Standorte, zwischen derer der Lebensmittelpunkt verlegt wird. Relevant fur diese Seminararbeit ist die Internationale Migration“, bei der eine Staatsgrenze uberschritten wird. Die „Bin- nenmigration“ wird auBeracht gelassen, da diese innerhalb eines Landes stattfindet10.

Die folgende Tabelle unterscheidet die Art der Migration anhand von verschiedenen Hintergrunden und stellt somit das letzte Unterscheidungskriterium.11

Tabelle 1: Arten der Migration unter Berucksichtigung der Hintergrunde

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung, in Anlehnung an www.bpb.de/gesellschaft/migration/dossier- migration, Zugriff am 25.07.2018

Es bestatigt sich somit die Annahme, dass je nach Schwerpunkt der ubergreifenden The- matik die Ausrichtung der Definitionen in verschiedene Richtungen gehen. Dies ist auch der Tatsache geschuldet, dass jedes Land fur sich eine eigene Terminologie fur diesen Fachbegriff entwickelt hat und keine weltweite Definition vorliegt12.

Im Kontext dieser Seminararbeit kristallisieren sich folgende Parameter heraus, die fur den Begriff der Migration relevant sind: Eine Verlegung des Lebensmittelpunktes, die uber Landesgrenzen hinaus geht, langer als ein Jahr andauert und unabhangig von der Motivation eines jeden einzelnen Menschen ist. Hierbei fehlt jedoch ein weiterer, wesent- licher Aspekt, der aus der vorangegangenen Ausfuhrung deutlich wird.

Wie verhalt es sich mit der Einordnung von Nachfahrern von Migranten speziell in Deutschland? Werden diese ebenfalls als Migranten bezeichnet oder werden diese als Menschen deutscher Herkunft angesehen?

„Als Menschen mit Migrationshintergrund werden - unabhangig vom Besitz der deut- schen Staatsburgerschaft - sowohl Personen bezeichnet, die selbst nach Deutschland zu- gewandert sind, als auch Menschen, die zwar in Deutschland geboren sind, deren Eltern oder GroBeltern aber aus einem anderen Land stammen.“13

Anhand dieser zentralen Aussage aus der empirischen Bildungsforschung, die sich unter anderem mit sozialer Ungleichheit im Bildungssektor befasst, ist auch die Einordnung der Nachfahren von Migranten erster Generation klar definiert worden.

2.2 Migrationswellen in Deutschland seit 1949

Nachdem der Begriff der Migration nun klar definiert wurde, geht es in diesem Kapitel um Migrationsbewegungen, die Deutschland gepragt haben. Betrachtet werden aus- schlieBlich die zuvor beschriebene, internationale Migration uber einen dauerhaften Zeit- raum ab 1949 bis heute. Dabei grenzen die genannten Zeitraume den Hohepunkt der je- weiligen Migrationsbewegungen ein.

In Folge der Teilung Deutschlands im Jahre 1949 fluchteten bis 1961 uber 3,1 Millionen Menschen aus der DDR in die Bundesrepublik Deutschland.14 Die Menschen fluchteten vor allem vor der Ideologie, welche die politischen Strukturen der DDR bestimmte.15 Diese politischen Strukturen hatten Einfluss auf das Berufsleben, auf die Bildung aber auch auf den Lebensstandard der Menschen, sodass diese aus verschiedenen personlichen Motiven fluchteten.

1955 folgte der zweite Fluchtlingsstrom, in dem bis 1989 uber 14 Millionen Menschen als sogenannte Gastarbeiter nach Deutschland kamen.16 Ziel war es hierbei nie, diese Menschen dauerhaft zu immigrieren. Die Gastarbeiter sollten den Aufschwung der deut- schen Wirtschaft unterstutzen und zu gegebener Zeit wieder zuruck in ihr Heimatland wandern, sodass letztendlich 3 Millionen Menschen dauerhaft geblieben sind.

Der dritte, nennenswerte Migrationshohepunkt umfasst die Einwanderung von Spataus- siedlern mit ursprunglich deutscher Herkunft. Ausloser war die Offnung der Grenzen im Jahre 1989, die West- und Osteuropa wahrend des Kalten Krieges trennten. Zwischen 1980 und 1999 wanderten ca. 3 Millionen Menschen ein, die hauptsachlich aus den Lan- dern Polen, Rumanien sowie der ehemaligen Sowjetunion stammten.17

Der letzte und aktuellste Strom von Migranten entstand in Folge von Krieg, Verfolgung und Umweltkatastrophen zwischen 2015 bis heute. Laut Angaben der Bertelsmann Stif- tung sind alleine 2015 1,1 Millionen schutzsuchende Menschen unter anderem aus den Landern Syrien, Irak und Afghanistan nach Deutschland gefluchtet.18

Generell ist abschlieBend festzuhalten, dass laut Migrationsbericht der Malteser fur das Jahr 2017 21 % der deutschen Bevolkerung aus Menschen mit Migrationshintergrund bestand.19 11,4 Millionen Menschen befanden sich dabei in erster und 5,7 Millionen Men­schen in zweiter Generation in Deutschland. „Die meisten kamen aus der Turkei (1,5 Millionen), aus Polen (0,7 Millionen) und aus Italien (0,6 Millionen)“20 Dies ist das Re- sultat der zuvor skizierten Migrationsbewegungen.

2.3 Ziele und Aufgaben von Migration

Anhand der beiden vorherigen Teilkapitel lassen sich Ziele und die damit verbundenen Aufgaben aus der Sicht von Migranten sowie des deutschen Staates ableiten.

Aus der Sicht eines Migranten kann die Migration verschiedene Ziele verfolgen. Anhand der Hintergrunde fur Migration lassen sich die Ziele ableiten. Das Erlangen von Bildung21

-der von Arbeit, die Grundung einer Familie, eine sicherer bzw. besserer Lebensraum oder die Steigerung von Lebensqualitat22 sind hierbei zentrale Ziele.

Dabei sollte es die Aufgabe eines jeden Migranten sein, die neue Kultur zu respektieren und zu akzeptieren sowie Wertevorstellungen und Gesetze zu befolgen, um sich bestmog- lich integrieren zu konnen.

Werden die Ziele und Aufgaben eines Staates betrachtet, in den Menschen einwandern, steht ein zentrales Ereignis im Mittelpunkt. Am 10. Dezember 1948 wurde die „Allge- meine Erklarung der Menschenrechte“, kurz AEMR, von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen und verkundet und gilt seitdem fur alle 193 Mitglieder- staaten. Dazu zahlt auch der deutsche Staat.

„Alle Menschen sind frei und gleich an Wurde und Rechten geboren. Sie sind mit Ver- nunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Bruderlichkeit begegnen.“23

„Jeder hat das Recht, in anderen Landern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genie- Ben.“24

Diese beiden Artikel der AEMR nehmen die Mitgliederstaaten in die Pflicht, alle Men­schen gleich zu behandeln, sie zu schutzen und ihnen in Krisensituationen Zuflucht zu gewahren. Das primare Ziel eines Staates sollte es demnach sein, seiner humanitaren Ver- antwortung nachzugehen und insbesondere notleidenden Menschen zu helfen. Ein aktuell prasentes Beispiel ist hierbei der Fluchtlingsstrom in Folge des in Syrien herrschenden Burgerkriegs.25

Speziell aus der Sicht des deutschen Staats kommt ein weiterer Faktor hinzu. Der einlei- tend erlauterte demographische Wandel fuhrt zu einer im Durchschnitt alternden Bevol- kerung. Es wird immer schwieriger, qualifizierte und junge Fachkrafte zu finden. Ein weiteres Ziel sollte es also sein, qualifizierte Arbeitskrafte aus dem Ausland anzuwerben, um dem Fachkraftemangel entgegenzuwirken.

[...]


1 Vgl. www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/156632/buergerkrieg-in-syrien-15-03-2013, Zugriff am 30.08.2018.

2 Vgl. www.data2.unhcr.org/en/situations/syria, Zugriff am 30.08.2018.

3 Vgl. o. V., Das Bundesamt in Zahlen 2017, 2018, S. 17.

4 Vgl. www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/240461/demografischer-wandel, Zugriff am 30.08.2018.

5 Vgl. www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/fachkraeftesicherung.html, Zugriff am 30.08.2018.

6 Vgl. Burstedde, Alexander, Malin, Lydia, Risius, Paula, Fachkrafteengpasse in Unternehmen Rezepte gegen den Fachkraftemangel: Internationale Fachkrafte, altere Beschaftigte und Frauen finden und binden, 2018, S. 4.

7 Vgl. www.duden.de/rechtschreibung/Migration, Zugriff am 30.08.2018.

8 Vgl. Duvell, Franck, Europaische und internationale Migration, 2006, S. 5.

9 Vgl. www.refugeesmigrants.un.org/definitions, Zugriff am 30.08.2018.

10 Vgl. www.bpb.de/gesellschaft/migration/dossier-migration, Zugriff am 30.08.2018.

11 Vgl. www.bpb.de/gesellschaft/migration/dossier-migration, Zugriff am 30.08.2018.

12 Vgl. Kleinschmidt, Harald, Menschen in Bewegung, 2002, S. 13 ff.

13 Reinders, Heinz, Empirische Bildungsforschung: Gegenstandsbereiche, 2. Auflage, 2015, S. 181.

14 Vgl. www.bpb.de/gesellschaft/migration/dossier-migration/252241/deutsche-migrationsgeschichte, Zugriff am 30.08.2018.

15 Vgl. Ellwein, Thomas, Holtmann, Everhard, 50 Jahre Bundesrepublik Deutschland, 1999, S.37 ff.

16 Vgl. www.mediendienst-integration.de/artikel/fluechtlinge-asyl-migrationsbewegungen-geschichte- einwanderung-auswanderung-deutschland-aussiedler-gastarbeiter.html, Zugriff am 30.08.2018.

17 Vgl. www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138012/geschichte- der-zuwanderung-nach-deutschland-nach-1950?p=all, Zugriff am 30.08.2018.

18 Vgl. www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/51_Religionsmonitor/BST_Factsheet_Ein- wanderungsland_Deutschland.pdf Zugriff am 30.08.2018.

19 Vgl. zu Lowenstein, Karl Prinz, Fakten statt Stimmungslage Malteser Migrationsbericht 2017, 2018, S. 11.

20 Statistisches Bundesamt, Wissenschaftszentrum Berlin fur Sozialforschung, Datenreport 2016, Ein So- zialbericht fur die Bundesrepublik Deutschland, 2016, S. 224.

21 Vgl. www.bpb.de/gesellschaft/migration/kurzdossiers/212096/bildungsmigration, Zugriff am 30.08.2018.

22 Vgl. www.bpb.de/gesellschaft/migration/kurzdossiers/198238/was-ist-lifestyle-migration, Zugriff am 30.08.2018.

23 Auswartiges Amt, Die Allgemeine Erklarung der Menschenrechte, 2018, S. 5.

24 Auswartiges Amt, Die Allgemeine Erklarung der Menschenrechte, 2018, S. 9.

25 Vgl. www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/156632/buergerkrieg-in-syrien-15-03-2013, Zugriff am 30.08.2018.

Details

Seiten
27
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668860612
ISBN (Buch)
9783668860629
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v449908
Institution / Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
2,3
Schlagworte
Migration Benachteiligung Berufsleben Analyse Auswirkungen Migrationshintergrund Diskriminierung Migrationswellen Deutschland Kanada Arbeitsleben Einwanderungspolitik Einwanderungsland Schulabschluss demografischer Wandel Fachkräftemangel Multikulturalismus ethnisches Mosaik

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Titel: Migration und Diskriminierung in Deutschland. Analyse der strukturellen Benachteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund im Berufsleben