Lade Inhalt...

Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt der Zukunft

Facharbeit (Schule) 2017 54 Seiten

BWL - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffe und Definitionen
2.1 Markt
2.2 Digitalisierung
2.3 Artificial Intelligence
2.4 Disruption
2.5 Automatisierung

3. Arbeitsmarkt
3.1 Erläuterung des Arbeitsmarktes
3.2 Arten des Arbeitsmarktes
3.2.1 Erster Arbeitsmarkt
3.2.2 Zweiter Arbeitsmarkt
3.3 Kennzahlen des Arbeitsmarktes

4. Veränderungen des Arbeitsmarktes in der Vergangenheit
4.1 Die erste industrielle Revolution
4.2 Die zweite industrielle Revolution
4.3 Die dritte industrielle Revolution

5. Digitalisierung – Allgemeine Bedeutung und Innovationen
5.1 Allgemeine Bedeutung der Digitalisierung
5.2 Künstliche Intelligenz anhand des Beispiels IBM Watson
5.3 3D-Drucker anhand des Beispiels Apis Cor
5.4 Augmented und Virtual Reality
5.4.1 AR anhand des Beispiels thyssenkrupp Elevator und Microsoft HoloLens
5.4.2 VR anhand mehrerer Einsatzmöglichkeiten

6. Disruption und Weiterentwicklung verschiedener Sektoren aufgrund der Digitalisierung
6.1 Bankensektor
6.1.1 Kryptowährung anhand des Beispiels Bitcoin
6.1.2 Asset-Management anhand des Beispiels Scalable Capital
6.2 Industriesektor
6.2.1 Lagerlogistik anhand des Beispiels TORU von Magazino GmbH
6.2.2 Industrieroboter anhand des Beispiels KUKA AG
6.3 Bildungssektor
6.3.1 Entwicklung der Nachhilfe anhand des Beispiels TheSimpleClub
6.3.2 Online Weiterbildung anhand des Beispiels Udacity
6.4 Selbstständigkeit
6.4.1 Freelancing anhand des Beispiels Upwork
6.5 Transportsektor
6.5.1 Autonomes und vernetztes Fahren anhand des Beispiels DB Schenker AG
6.5.2 Gütertransport mittels Drohnen anhand des Beispiels Amazon.com

7. Chancen und Risiken der Auswirkungen der Digitalisierung auf den Faktor Arbeit in der Zukunft
7.1 Chancen
7.1.1 Mensch-Maschine Kollaboration
7.1.2 Steigerung der Arbeitsqualität
7.1.3 Zugang und Trends am Arbeitsmarkt anhand von LinkedIn
7.1.4 Zunehmende Selbstständigkeit
7.2 Risiken
7.2.1 Zunehmende Selbstständigkeit
7.2.2 Ständige Weiterbildung und neue Anforderungen
7.2.3 Substituierbarkeitspotenzial
7.2.4 Trend der wirtschaftlichen Spaltung

8. Prognose für das Jahr 2030

9. Anhang
9.1 Literaturverzeichnis
9.1.1 PDF
9.1.2 HTML
9.1.3 Print-Medien
9.2 Abbildungen
9.2.1 Abbildungsverzeichnis
9.2.2 Abbildungen

1. Einleitung

Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich mit Voranschreiten der Zeit verändert. Im Jahre 2016 gab es ungefähr 43,64 Mio. Erwerbstätige. Davon waren 32,46 Mio. in Dienstleistungsbereichen, 0,69 Mio. in der Land- und Forstwirtschaft und Fischerei, 8,11 Mio. im produzierenden Gewerbe und 2,45 Mio. im Baugewerbe tätig.[1]

Das Institut für Arbeit- und Berufsforschung hat in einer Statistik angegeben, dass auf dem ersten Arbeitsmarkt im ersten Quartal von 2017 ein Stellenangebot mit einem Umfang von ca. 1,1 Mio. existiert.[2] Dem gegenübergestellt wird in Deutschland für 2017 eine Arbeitslosenzahl von 2,54 Mio prognostiziert. Das Jahr 2016 wurde hier als aktuellste empirisch hinterlegte Anzahl mit 2,69 Mio. gekennzeichnet.[3]

Diese Kennzahlen werden sich zunehmend aufgrund von verschiedenen Faktoren ändern. Gründe hierfür auf der Angebotsseite wären „die demographische Entwicklung, die Altersstruktur der Bevölkerung, die Erwerbsneigung von Männern und Frauen in den einzelnen Altersjahrgängen, die Zu- und Abwanderungen von Arbeitskräften […] sowie […] ökonomische Faktoren“.[4] Arbeitskosten, Produktivität, Gewinnerwartungen und die gesamtwirtschaftliche Nachfrage spielen eine entscheidende Rolle auf der Unternehmensseite.[5] Nicht außer Acht zu lassen ist der technische Fortschritt und die damit aufkommende Digitalisierung. Sie wird einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Arbeitsmarktes der Zukunft haben. Die daraus resultierenden Auswirkungen sollen nach der Erklärung der Struktur konkretisiert werden.

Im anschließenden Kapitel werden einige grundlegende Begriffe genauer betrachtet um somit ein grundlegendes Verständnis für das Thema dieser Seminararbeit zu erlangen. Darauffolgend wird der Arbeitsmarkt näher in seiner Unterteilung und verschiedenen Kennzahlen erläutert. In Kapitel 4 mit dem Titel Arbeitsmarkt wird ein Blick auf den vergangenen Verlauf geworfen, um eine realitätsnahe Einsicht in eine mögliche Weiterentwicklungen zu bekommen. Die generelle Bedeutung der Digitalisierung wird mit den kommenden Innovationen im darauffolgendem Abschnitt erklärt. Es komme zu Disruptionen und Weiterentwicklungen in verschiedenen Sektoren, vor allem im Banken-, Industrie-, Bildungs-, und Transportsektor sowie bei Selbstständigen, aufgrund der kommenden Technologien. Die daraus resultierenden Chancen und Risiken werden im vorletzten Kapitel thematisiert. Die Mensch-Maschine Kollaboration, die Steigerung der Arbeitsqualität sowie der Zugang und die Trends am Arbeitsmarkt anhand von LinkedIn werden der ständigen Weiterbildung und neuen Anforderungen, dem Substituierbarkeitspotenzial und dem Trend der wirtschaftlichen Spaltung gegenübergestellt. Die zunehmende Selbstständigkeit bringen beide Aspekte mit sich. Zur Abrundung der Seminararbeit wird eine potenzielle Prognose für das Jahr 2030 auf der Basis der zuvor erschlossenen Ergebnisse erstellt.

2. Begriffe und Definitionen

Um ein tieferes Verständnis für diese Arbeit zu entwickeln werden im Folgenden wichtige Begriffe definiert.

2.1 Markt

Ein Markt ist das Zusammenkommen von Angebot und Nachfrage mit dem resultierenden Ergebnis der Preisbildung. Gegeben sein muss ein Anbieter und ein Nachfrager sowie ein Tauschmittel, um somit eine realisierbare Tauschbeziehung zu kreieren.[6]

2.2 Digitalisierung

Dem Ausdruck Digitalisierung können mehrere Bedeutungen zugeschrieben werden. Zum einen beschreibt er „das Umwandeln analoger Daten in digitale“[7], zum anderen die „durch das Vernetzen digitaler Technik, Informationen und Menschen“[8] geschaffene Automatisierung „von Prozessen und Geschäftsmodellen“[9]

2.3 Artificial Intelligence

Als Artificial Intelligence (engl. Künstliche Intelligenz) bezeichnet man die „Erforschung intelligenten Problemlösungsverhaltens“[10] sowie „die Erstellung intelligenter Computersysteme.“[11]

2.4 Disruption

Disruption wird aus dem Englischen abgeleitet und bedeutet Störung bzw. Unterbrechung.[12]

In der Gründerszene wird Disruption mit der Digitalisierung in Verbindung gebracht und steht hier für den Prozess des Störens oder Zerschlagens traditioneller Geschäftsmodelle, Güter und Dienstleistungen mittels neuer, heranwachsender Innovationen.[13]

2.5 Automatisierung

Der Begriff Automatisierung umschreibt den „selbstständige[n] Betrieb von Maschinen“[14], welcher menschliche Eingriffe entbehrlich macht, solange kein maschineller Fehler auftritt.[15]

3. Arbeitsmarkt

Nachdem in vorherigen Kapitel einige grundlegende Begriffe definiert wurden, soll nun auf die wesentlichen Untergliederungen des Arbeitsmarktes eingegangen werden. Dies ist zentral um das Thema dieser Seminararbeit Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt der Zukunft zu klären.

3.1 Erläuterung des Arbeitsmarktes

Der Arbeitsmarkt ähnelt bezüglich seines Aufeinandertreffens von Angebot und Nachfrage einem klassischen Gütermarkt. Zu unterscheiden ist jedoch, dass hier die Hauptaufgabe auf dem Zusammenbringen von geeigneten Arbeitskräften und Arbeitsplätzen beruht.[16] Staatliche Institutionen wie die Agentur für Arbeit sowie Unternehmen als Headhunter unterstützen den Arbeitsmarkt dabei.[17]

Nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Selbstständige werden in diesen Markt miteinbezogen.[18] Darüber hinaus existiert eine politische Einwirkung „auf die Rahmenbedingungen dieses Marktes um die Nachfrage nach Arbeit zu steigern“[19].

3.2 Arten des Arbeitsmarktes

3.2.1 Erster Arbeitsmarkt

Charakterisiert wird der erste Arbeitsmarkt oder auch normale Arbeitsmarkt durch „Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse, die […] ohne Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik zustande gekommen sind“[20].

3.2.2 Zweiter Arbeitsmarkt

Im Unterschied zum ersten Arbeitsmarkt kommt der zweite Arbeitsmarkt nur unter Verwendung von öffentlichen Fördermitteln zustande. Somit wird eine aktive Arbeitsmarktpolitik benötigt um diesen Markt zu erschaffen, welcher hauptsächlich als Überbrückung von Arbeitslosigkeit zum normalen Arbeitsmarkt dienen soll. Maßnahmen wie Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen oder Subventionen fungieren hier als Grundlage.[21]

3.3 Kennzahlen des Arbeitsmarktes

Die momentane Lage des Arbeitsmarkts ist eine relevante Messgröße, welche einen internationalen Vergleich der Länder ermöglicht.[22]

Die Arbeitslosenquote ist eine bekannte Kennzahl, welche die registrierten Arbeitslosen und die Erwerbspersonen gegenüberstellt.[23]

Eine Kennziffer, die die Nachfrage nach Arbeitskräften widergibt, ist der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit, abgekürzt BA-X.[24] Sie fundiert auf dem tatsächlichen Bedarf des Faktors Arbeit.[25]

Ein weiterer Indikator ist das ifo Beschäftigungsbarometer. Es beruht „auf ca. 9500 monatlichen Meldungen von Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Groß- und Einzelhandels und des Dienstleistungssektors“[26]. Diese Mitteilungen werden mit ‚zunehmen‘, ‚gleich bleiben‘ oder ‚abnehmen‘ markiert und geben damit ihre geplante Beschäftigtenzahl in den kommenden drei Monaten wieder. Anschließend wird der Index kalkuliert und auf den Medianwert des Jahres 2005 vereinheitlicht.[27]

4. Veränderungen des Arbeitsmarktes in der Vergangenheit

Der Arbeitsmarkt unterlag seit der Ersten Industriellen Revolution immer wieder bedeutenden Veränderungen, welche sich bis heute fortsetzen. Diese werden innerhalb dieses Kapitels im Wesentlichen zusammengefasst.

4.1 Die erste industrielle Revolution

Die erste industrielle Revolution begann etwa 1800 mit der Massenproduktion mithilfe von Maschinen. Anfangs noch von Arbeitern angetrieben, wurden diese später durch Wasser- und Dampfkraft ersetzt.[28]

Die Gewerbe wurden durch Produktionsanlagen, welche zahlreiche Beschäftigungsstellen schafften[29], ersetzt.[30] Obwohl die erste industrielle Revolution der Massenarmut ein Ende gesetzt hatte und das allgemeine Einkommen gesteigert hat, wurden Arbeiter an die Arbeitgeber gebunden.[31]

4.2 Die zweite industrielle Revolution

Um 1870 wurde die Erste industrielle Revolution von der zweiten abgelöst, welche sich durch die „effektive Nutzung neuer Energieformen wie beispielsweise Elektrizität“[32] kennzeichnete.[33]

Motoren und Fließbänder waren hierfür Instrumente, die in der Folge Prozesse automatisierten und schließlich zur Massenproduktion vor allem bei Automobilen führten.[34]

Sog. Neue Industrien, welche die „Branchen Elektrotechnik, Chemisch-Pharmazeutische Industrie, optische Industrie, sowie Maschinen- und Fahrzeugbau“[35] beschreibt, entwickelten sich zu immer stärkeren Wirtschaftssektoren[36], wodurch sich eine erhöhte Nachfrage nach Arbeitskräften entwickelte.

4.3 Die dritte industrielle Revolution

Geprägt durch die fortlaufende Automatisierung mittels Elektronik und IT begann die Dritte industrielle Revolution in den 1970ern. Es entstand ein neuer industrieller Zweig mit der Entwicklung von „großen Rechenmaschinen […] [und dem] Personal-Computer für Büro und Haushalt“[37].[38]

Die Kommunikation wurde besonders durch das Internet und die Digitalisierung revolutioniert.[39]

5. Digitalisierung – Allgemeine Bedeutung und Innovationen

Die Digitalisierung bringt viele verschiedene Innovationen mit sich. Dieses Kapitel setzt sich mit der generellen Bedeutung sowie den grundlegenden Innovationen der Digitalisierung auseinander, um so ein Verständnis für daraus resultierende Veränderungen zu erlangen.

5.1 Allgemeine Bedeutung der Digitalisierung

Der Stellenwert von Maschinen und Software im tertiären Sektor, dem Dienstleistungssektor,[40] wird aufgrund der Digitalisierung steigen.[41]

Es wird im Dienstleistungssektor ähnlich wie im industriellen Sektor Rationalisierungsmaßnahmen sowie einen Anstieg an Selbstständigkeit geben.[42]

Ferner steigt die Anzahl an Innovationen und die dadurch geprägten bzw. veränderten Branchen.[43]

Noch nie dagewesene Wirtschaftssegmente für Unternehmen werden hervorgebracht und wandeln so das Verhalten des Verbrauchers sowie die Arbeit.[44]

5.2 Künstliche Intelligenz anhand des Beispiels IBM Watson

Man spricht von künstlicher Intelligenz, wenn „Roboter, die als technische Organismen an die Biologie angelehnt sind, sich selbstständig orientieren, bewegen und handeln können“[45]. Zusätzlich muss die Technik die Fähigkeit haben zu lernen, um somit Probleme, die nicht einprogrammiert wurden, bewältigen zu können.[46]

Ein Verfahren namens Deep Learning hat den Computern dies ermöglicht.[47] Der heutige Stand der Technik schafft die Voraussetzung „die Architektur des menschlichen Gehirns in sogenannten neuronalen Netzen nachzuempfinden“[48]. Mittels großen Datenmengen wird die Künstliche Intelligenz mit verschiedenen Beispielen trainiert und nicht speziell programmiert.[49]

Ein prominentes Beispiel hierfür ist das nach dem Firmengründer benannte kognitives Computersystem IBM Watson.[50] Es hat eine Vielzahl von AI Fähigkeiten, die Sprachverarbeitung, Spracherkennung über Sentiment-Analyse bis hin zur Business Analyse anwenden können.[51] Folglich ist das System in der Lage zu lesen und Wörter zu interpretieren.[52] Es ist bekannt unter dem englisch Fachwort Natural Language Processing (engl. Computerlinguistik), was „als Übergang zwischen Sprache und Informatik [dient]“[53]. Somit ist Watson im Stande, riesige Datenmengen innerhalb kürzester Zeit zu gliedern und zu durchforschen.[54]

Durch „Tiefenstrukturanalysen und evidenzbasierte[n] Begründungen“[55] mittels verschiedener Transformationsverfahren von Natural Language Processing können Auslegungen hervorgebracht und gelernt werden, um so vorteilhaftere Alternativen zu entwickeln.[56]

Watson kann in Unternehmen mittels Business Analytics verwendet werden und kann so das Arbeitspotenzial und aufkommende Opportunitäten analysieren und erkennen.[57] Die kognitiven Kapazitäten Watsons erlauben Daten genauer und somit besser zu untersuchen, sodass es möglich ist, neue, präzisere und personalisierte Angebote und Erfahrungen für Kunden im Finanzsektor zu generieren.[58]

Im Gesundheitssektor kann IBM Watson ebenfalls sinnvoll eingesetzt werden. Das System hilft den Mitarbeitern unstrukturierte Daten zu ordnen und dadurch Sachverhalte besser zu beurteilen,[59] um den Bedürfnissen der Kunden gerecht werden zu können. Da sich die Richtlinien ständig ändern, gibt es hier eine deutliche Produktivitätssteigerung in der Fallbearbeitung.[60]

5.3 3D-Drucker anhand des Beispiels Apis Cor

3-Dimensionale Drucker,[61] 3D-Drucker oder 3D-Printer genannt, erstellen anhand eines Datensatzes und einem Baustoff schichtweise ein physikalisches Objekt.[62] Somit ist es möglich, dass Urheber ebenso Hersteller werden können.[63] Der Einsatz dieser Technik erstreckt sich auf viele verschiedene Anwendungsbereiche wie das Drucken von Kleidung, Teile für Flugzeuge, Steakimitaten oder auch von ganzen Häusern, sog. Contour Crafting.[64]

Das Unternehmen Apis-Cor entwickelte einen mobilen 3D-Drucker, welcher in der Lage ist ganze Häuser vor Ort zu erstellen. Innerhalb eines Tages werden diese relativ billigen und umweltfreundlichen Gebäude fertiggedruckt und sollen laut Apis Cor bis zu 175 Jahre halten.[65]

Im Unterschied zu anderen Bauunternehmen, die 3D-Druck verwenden, werden hier die Häuser nicht aus vorgefertigten 3D-gedruckten Teilen zusammengesetzt, sondern komplett von einem großen Drucker ähnlich einem Kran erstellt.[66]

5.4 Augmented und Virtual Reality

5.4.1 AR anhand des Beispiels thyssenkrupp Elevator und Microsoft HoloLens

Seit Oktober 2016 ist es kommerziellen Partnern und Entwicklern möglich die HoloLens[67] von Microsoft Corporation in Deutschland zu erwerben.[68] Laut Microsoft ermöglicht die Augmented-Reality-Brille den „Nutzer[n] die Welt anders wahr[zu]nehmen, Hindernisse [zu] überwinden und die virtuelle und physische Welt zusammen[zu]bringen.“[69]

Dieses Versprechen des Konzerns wird durch eine noch in den Startlöchern stehende Technologie namens Augmented-Reality oder AR realisiert. Es ist neben Virtual-Reality (engl. Virtuelle Realität) und Mixed-Reality (engl. Gemischte Realität), jeweils mit VR und MR abgekürzt, eine der drei Formen verschiedener künstlicher Realität.[70]

Augmented Reality kommt aus dem Englischen und bedeutet angereicherte Wirklichkeit und zeichnet sich durch die Anpassung der Programme an die Umgebung aus. Anders als bei der Virtuellen Realität werden hier Inhalte in die echte Welt integriert und reichern diese somit an.[71]

Das AR-Headset von Microsoft projiziert für den Träger täuschend echte Hologramme in den Raum, welche anschließend zur Interaktion bereitstehen.[72] Zudem ist es möglich, bestimmte Programme wie beispielsweise Skype konstant im Blickfeld des transparenten Bildschirms darzustellen oder diese im Raum zu fixieren.[73] Dies ist durch die konstante Raumvermessung der Brille möglich. Das Ganze wird akustisch durch sogenannte binaurale 3D-Lautsprecher unterstützt, die die Projektionen wirklichkeitsgetreu erscheinen lassen, jedoch den Benutzer nicht von der Außenwelt abschirmen.[74] HoloLens ist mithilfe der Ausrichtung des Punktes in der Mitte des Blickfeldes und Gesten mit den Händen bzw. Fingern steuerbar.[75]

Die Microsoft HoloLens ist nicht nur für Unterhaltungszwecke, sondern auch für die Produktivität im Geschäftsalltag gedacht. Dies soll nun am Beispiel des Unternehmens thyssenkrupp Elevator nähergebracht werden.

Im September 2016 hat das Tochterunternehmen thyssenkrupp Elevator ein Engagement im Bereich der Digitalisierung seines Aufzugservices verkündet.[76] Durch den Einsatz des Augmented-Reality-Headsets von Microsoft soll die Wartungszeit von Aufzügen deutlich verringert und sicherer werden. Das vorzeitige Aufzeigen der spezifischen Informationen des Aufzugs, „Expertenunterstützung per Bildübertragung“[77] sowie die handfreie Benutzung des Geräts sind Vorteile und sprechen für den Einsatz des Produkts von Microsoft, welches letztendlich Zeit aber auch Geld spart.[78]

HoloLens kann in einer Vielfalt von Berufen wie im Maschinenbau, bei Designer-Tätigkeiten wie Produktdesigner oder Architekten sowie bei Ausbildung und Unterricht durch Visualisierung die Produktivität verbessern.[79]

5.4.2 VR anhand mehrerer Einsatzmöglichkeiten

Man hat die Möglichkeit, die virtuelle Realität mittels VR-Brillen wie Oculus Rift, HTC Vive[80] oder Smartphones kombiniert mit brillenähnlichen Gehäusen zu erleben. In dieser Realität gibt es unendlich viele Möglichkeiten und somit auch unendlich viele Anwendungsbereiche.[81]

Das Spektrum der Einsatzmöglichkeiten fängt mit der Unterhaltungsbranche mit Spielen an, geht laut Timon Vielhaber, über Behandlungsmöglichkeiten von Phobien und schließlich nach Oliver Göck bis zum vorzeitigen Durchlaufen von Urlaubserlebnisse in der Tourismusbranche.[82]

Des Weiteren ist es durchaus denkbar, dass es in Zukunft VR-Websites und -Werbefilme gibt, die ein Erlebnis in 360° ermöglichen. Für den Bereich Marketing ist dies besonders durch die damit erhöhte verbundene Emotionalität der Konsumenten interessant.[83]

Nicht nur für das Marketing ist es in der Wirtschaft nützlich, sondern auch für die Weiterbildung von Personal angesichts räumlicher und anschaulicher Darstellung von Lehrinhalten und Zusammenhängen.[84]

6. Disruption und Weiterentwicklung verschiedener Sektoren aufgrund der Digitalisierung

Die Digitalisierung verändert verschiedene Sektoren grundlegend. In diesem Kapitel werden einzelne Sektoren behandelt, die sich bereits im Wandel befinden und infolgedessen diese disruptieren und weiterentwickeln.

6.1 Bankensektor

Zuerst sollen die Neuerungen am Bankensektor betrachtet werden. Kryptowährungen werden inklusive ihres technischen Aspekts mittels Bitcoin erklärt.

6.1.1 Kryptowährung anhand des Beispiels Bitcoin

Kryptowährungen sind verschlüsselte digitale Zahlungsmittel, die meist auf einem Peer-to-Peer-Netzwerk sowie der Blockchain-Technologie basieren.[85]

Peer-to-Peer-Netzwerke zeichnen sich durch folgende Merkmale aus. Sie sind dezentrale Systeme, in denen die Nutzer untereinander verbunden sind und somit die Möglichkeit haben, sich untereinander Informationen zu schicken.[86]

Metaphorisch gesprochen ähnelt die Blockchain „einer Kette, der am unteren Ende ständig neue Elemente hinzugefügt werden“[87]. Technisch gesehen ist sie eine dezentrale Datenbank, die Blöcke von Datensätzen bildet und immer dem darauffolgenden Block Informationen über den vorherigen gibt.[88]

Die weltweit bekannteste digitale Währung ist Bitcoin mit fast 300.000 durchgeführten Transaktionen pro Tag.[89] Bei all diesen Transaktionen war kein Dritter oder gar eine Bank aufgrund des dezentralen Systems beteiligt.[90]

6.1.2 Asset-Management anhand des Beispiels Scalable Capital

Ein weiteres Beispiel im Bereich Finanzen ist die intelligente Vermögensverwaltung. Das Gegenstück zum konventionellen Asset-Management sind digitale Anlageberater, sog. Robo-Advisor.[91] Das Münchner Startup Scalable Capital ist genau das.[92]

Der Robo-Advisor hat einen eigenen Algorithmus entwickelt, um die Vermögensverwaltung für seine Kunden zu automatisieren. Dies beseitigt das irrationale und dadurch auch meist verlustreiche Handeln von Wertpapieren, verringert Gebühren und steigert die Transparenz mittels einer individuell angepassten Risikostrategie für den einzelnen Kunden.[93]

Die Zahl der Nutzer lag 2015 bei etwa 10.000 in Deutschland. Laut einer Prognose von Statistas Digital Market Outlook für das Jahr 2021 sollen sich die Nutzerzahlen für die Beanspruchung von Robo-Advisor auf 70.000 erhöhen.[94]

6.2 Industriesektor

Bereits in den industriellen Revolutionen änderte sich der Industriesektor stark. Die Digitalisierung wird erneut gravierende Veränderungen dieses Sektors bewirken. Betroffen ist in den zwei Beispielen die Lagerlogistik wie auch der Einsatz von Industrierobotern.

6.2.1 Lagerlogistik anhand des Beispiels TORU von Magazino GmbH

Das aus München stammende Startup Magazino GmbH sorgt für Veränderungen in der Logistik von Lagerhäusern.[95] Ein Roboter namens TORU[96] soll es ermöglichen, einzelne Teile statt ganze Einheiten wie Regale eigenständig in und aus dem Lager zu transportieren.[97] Dies gelingt ihm mittels Kameras, welche das gewünschte Objekt erkennen, und seinem Roboterarm, der dank seiner Konvertierbarkeit verschiedenste Objekte bewegen kann.[98]

Er hat die Fähigkeit Hindernisse zu erkennen und diesen auszuweichen und kann somit simultan mit Menschen arbeiten. Zudem ermöglicht dies einen schrittweisen Übergang in ein automatisiertes Warenlager ohne hohe Anfangsinvestitionen.[99]

6.2.2 Industrieroboter anhand des Beispiels KUKA AG

Allgemein haben Industrieroboter positive Auswirkungen auf die Qualität und Effizienz in der Produktion und führen zur Automatisierung. In Zukunft will die KUKA AG Industrieroboter als Assistenten des Menschen in die Produktion mit einbringen.[100]

„Die Roboter werden sensitiv, können also fühlen und Montagearbeiten erledigen mit haptischen Fähigkeiten, wie sie sonst nur der Mensch hat. Und sie können auf Gesten reagieren. Damit wird eine jahrzehntealte Vision umgesetzt, dass praktisch jedermann einen Roboter bedienen und ihm Aufgaben stellen kann.“[101]

Der Leichtbauroboter Iiwa,[102] kurz für Intelligent industrial work assistant, soll dieses Vorhaben mittels seiner Sensitivität durch Sensoren, welche auf Berührungen reagieren, bewerkstelligen. Er ist für die Entlastung von menschlichen Angestellten zuständig und sorgt so für keine Stellenabnahme, sondern eher für eine -zunahme. Die Unternehmen erhöhen dank des Roboters ihre Produktivität, wodurch es ihnen möglich ist neue Arbeiter einzustellen.[103]

Für die Herstellung von klassischen Industrierobotern bei der KUKA AG wird Iiwa als Unterstützung bei den handwerklichen Tätigkeiten verwendet.[104]

6.3 Bildungssektor

Auch der Bildungssektor wird nicht von der Digitalisierung verschont, insbesondere der Bereich der Nachhilfe sowie der Online-Weiterbildung.

6.3.1 Entwicklung der Nachhilfe anhand des Beispiels TheSimpleClub

TheSimpleClub, gegründet von Alexander Giesecke und Nicolai Schork,[105] ist Deutschlands maßgebendste Online-Nachhilfe.[106] Vor allem werden die Bereiche Mathematik, Physik, Biologie, Chemie und Wirtschaft Wissbegierigen nähergebracht.[107] Vermittelt wird das Wissen in animierten Kurzvideos, die für jeden kostenlos auf YouTube zugänglich sind.[108] Laut Giesecke soll sobald ein bestimmtes Thema nachgefragt wird, ein Video dazu produziert werden.[109]

Lerninhalte wie interaktive Übungsaufgaben, Lösungen zu den Aufgaben und bewertete Abschlusstests werden in dem Programm The Simple Club+ gegen eine monatliche Bezahlung angeboten.[110]

[...]


[1] vgl. 1.Abb. Anzahl der Erwerbstätigen in Deutschland nach Wirtschaftsbereichen im Jahr 2016 (in 1.000)

[2] vgl. 2.Abb. Entwicklung des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots am 1. Arbeitsmarkt in Deutschland vom 1. Quartal 2015 bis 1. Quartal 2017 (in 1.000)

[3] vgl. 3.Abb. Entwicklung der Arbeitslosenzahl in Deutschland von 2007 bis 2016 und Prognose des DIW bis 2019 (in Millionen)

[4] http://www.wirtschaftundschule.de/lehrerservice/wirtschaftslexikon/a/arbeitsmarkt/?type=1, zuletzt abgerufen am 02.11.2017, Autor: o.A.

[5] vgl. http://www.wirtschaftundschule.de/lehrerservice/wirtschaftslexikon/a/arbeitsmarkt/?type=1, zuletzt abgerufen am 02.11.2017, Autor: o.A.

[6] vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/4487/markt-v14.html, zuletzt abgerufen am 15.10.2017, Autor: Dr. Ingo Mecke, Prof. Dr. Dirk Piekenbrock, Prof. Dr. Dirk Sauerland

[7] http://www.wiwo.de/technologie/digitale-welt/digitalstrategie-was-ist-eigentlich-digitalisierung/13014938.html, zuletzt abgerufen am 14.03.17, Autor: Bernd Holitzner

[8] http://www.wiwo.de/technologie/digitale-welt/digitalstrategie-was-ist-eigentlich-digitalisierung/13014938.html, zuletzt abgerufen am 14.03.17, Autor: Bernd Holitzner

[9] http://www.wiwo.de/technologie/digitale-welt/digitalstrategie-was-ist-eigentlich-digitalisierung/13014938.html, zuletzt abgerufen am 14.03.17, Autor: Bernd Holitzner

[10] http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/74650/kuenstliche-intelligenz-ki-v12.html, zuletzt abgerufen am 14.03.17, Autor: o.A.

[11] http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/74650/kuenstliche-intelligenz-ki-v12.html, zuletzt abgerufen am 14.03.17, Autor: o.A.

[12] vgl. https://www.linguee.de/englisch-deutsch/uebersetzung/disruption.html, zuletzt abgerufen am 02.11.2017, Autor: o.A.

[13] vgl. https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/disruption, zuletzt abgerufen am 02.11.2017, Autor: o.A.

[14] http://www.onpulson.de/lexikon/automatisierung/, zuletzt aufgerufen am 14.03.17, Autor: o.A.

[15] vgl. http://www.onpulson.de/lexikon/automatisierung/, zuletzt aufgerufen am 14.03.17, Autor: o.A.

[16] vgl. Ziel »Vollbeschäftigung«: Erreichbar oder eine Illusion?, Autor: Enzo Weber, S.1

[17] vgl. http://definition-online.de/arbeitsmarkt/, zuletzt abgerufen am 24.07.2017, Autor: o.A.

[18] vgl. https://www.cecu.de/lexikon/grv/2067-arbeitsmarkt.html, zuletzt abgerufen am 24.09.2017, Autor: o.A.

[19] http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitsmarkt/, zuletzt abgerufen am 24.09.2017, Autor: o.A.

[20] Duden Wirtschaft von A bis Z, Autor: Achim Pollert, Bernd Kirchner, Marc Constantin Pollert, S. 137

[21] vgl. Duden Wirtschaft von A bis Z, Autor: Achim Pollert, Bernd Kirchner, Marc Constantin Pollert, S.163

[22] vgl. http://definition-online.de/arbeitsmarkt/, zuletzt abgerufen am 24.09.2017, Autor: o.A.

[23] vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/2157/arbeitslosenquote-v14.html, zuletzt abgerufen am 24.09.2017, Autor: Dr. Fred Henneberger, Prof. Dr. Berndt Keller, Katrin Schmidt, Prof. Dr. Robert K. Frhr. von Weizsäcker, Michael Horvath

[24] vgl. Der BA-X im Juli 2017: Kräftenachfrage nimmt weiter zu, Autor: o.A., S.1

[25] vgl. https://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Footer/Aktuelles/BAX-Nav.html, zuletzt abgerufen am 24.09.2017, Autor: o.A.

[26] http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/facts/Survey-Results/Konjunkturtest/Beschaeftigungsbarometer/Archiv/2017/Beschaeftigungsbarometer-201707.html, zuletzt abgerufen am 24.09.2017, Autor: o.A.

[27] vgl. http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/facts/Survey-Results/Konjunkturtest/Beschaeftigungsbarometer/Archiv/2017/Beschaeftigungsbarometer-201707.html, zuletzt abgerufen am 24.09.2017, Autor: o.A.

[28] vgl. http://industrie-wegweiser.de/von-industrie-1-0-bis-4-0-industrie-im-wandel-der-zeit/, zuletzt abgerufen am 25.09.2017, Autor: o.A.

[29] vgl. http://industrie-wegweiser.de/von-industrie-1-0-bis-4-0-industrie-im-wandel-der-zeit/, zuletzt abgerufen am 25.09.2017, Autor: o.A.

[30] vgl. Kohle, Stahl und Dampfmaschinen, Autor: Simon Demmelhuber, S.1

[31] vgl. Kohle, Stahl und Dampfmaschinen, Autor: Simon Demmelhuber, S.6

[32] http://www.gevestor.de/details/die-entdeckung-der-elektrizitat-wahrend-der-zweiten-industriellen-revolution-674384.html, zuletzt abgerufen am 30.09.2017, Autor: David Gerginov

[33] vgl. http://www.gevestor.de/details/die-entdeckung-der-elektrizitat-wahrend-der-zweiten-industriellen-revolution-674384.html, zuletzt abgerufen am 30.09.2017, Autor: David Gerginov

[34] vgl. http://industrie-wegweiser.de/von-industrie-1-0-bis-4-0-industrie-im-wandel-der-zeit/, zuletzt abgerufen am 30.09.2017, Autor: o.A.

[35] Zweite Industrielle Revolution, Autor: o.A., S.3

[36] vgl. Zweite Industrielle Revolution, Autor: o.A., S.3

[37] http://industrie-wegweiser.de/von-industrie-1-0-bis-4-0-industrie-im-wandel-der-zeit/, zuletzt abgerufen am 30.09.2017, Autor: o.A.

[38] vgl. http://industrie-wegweiser.de/von-industrie-1-0-bis-4-0-industrie-im-wandel-der-zeit/, zuletzt abgerufen am 30.09.2017, Autor: o.A.

[39] vgl. Industrie 4.0: Wieso eigentlich 4.0?, Autor: Martina Guttek, S.2

[40] vgl. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/54830/dienstleistungssektor-v7.html, zuletzt abgerufen am 01.10.2017, Autor: Prof. Dr. Henning Klodt

[41] vgl. Arbeit und Digitalisierung – Die Digitalisierung der Dienstleistungsarbeit, Autor: Phillipp Staab, Oliver Nachtwey, S.25f.

[42] vgl. Arbeit und Digitalisierung – Die Digitalisierung der Dienstleistungsarbeit, Autor: Phillipp Staab, Oliver Nachtwey, S.31

[43] vgl. Arbeit und Digitalisierung –Digitalisierung und ‚‚Wissensarbeit‘‘: Der Informationsraum als Fundament der Arbeitswelt der Zukunft, Autor: Andreas Boes, Tobias Kämpf, Katrin Gül, Barbara Langes, Thomas Lühr, Kira Marrs, Alexander Ziegler, S.32

[44] vgl. Wirtschaftspolitische Blätter 2/2016 – Digitalisierung – Eine Quelle unsichtbaren Wohlstands?, Autor: Michael Grömling, S.388

[45] http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/170068/index.html, zuletzt abgerufen am 10.06.2017, Autor: Gert Scobel

[46] vgl. http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/170068/index.html, zuletzt abgerufen am 0.06.2017, Autor: Gert Scobel

[47] vgl. Künstliche Intelligenz – Maschinen sind die Denker von morgen, Autor: Christoph Drösser, S.2

[48] Künstliche Intelligenz – Maschinen sind die Denker von morgen, Autor: Christoph Drösser, S.2

[49] vgl. Künstliche Intelligenz – Maschinen sind die Denker von morgen, Autor: Christoph Drösser, S.2

[50] vgl. IBM-SUPERCOMPUTER – Müssen wir Angst vor Watson haben?, Autor: Jordan Mejias, S.2

[51] vgl. IBM’s Watson Is Everywhere—But What Is it?, Autor: Will Knight, S.1

[52] vgl. IBM Is Counting on Its Bet on Watson, and Paying Big Money for It, Autor: Steve Lohr, S.2

[53] Natural Language Processing, Autor: o.A., S.2

[54] vgl. Watson wird auf die Industrie losgelassen, Autor: Stephan Finsterbusch, S.1

[55] https://www-03.ibm.com/systems/de/power/solutions/cognitive-computing.html, zuletzt abgerufen am 01.10.2017, Autor: o.A.

[56] vgl. https://www-03.ibm.com/systems/de/power/solutions/cognitive-computing.html, zuletzt abgerufen am 01.10.2017, Autor: o.A.

[57] vgl. https://www-03.ibm.com/systems/de/power/solutions/cognitive-computing.html, zuletzt abgerufen am 01.10.2017, Autor: o.A.

[58] vgl. https://www.ibm.com/watson/financial-services/, zuletzt abgerufen am 01.10.2017, Autor: o.A.

[59] vgl. https://www.ibm.com/de-de/marketplace/content-analytics, zuletzt abgerufen am 01.10.2017, Autor: o.A.

[60] vgl. https://www.ibm.com/cognitive/de-de/outthink/insurance-with-watson.html, zuletzt abgerufen am 01.10.2017, Autor: o.A.

[61] vgl. 4.Abb. 3D-Drucker

[62] vgl. GENIOS WirtschaftsWissen - Ein Schnitzel wie gedruckt – 3-D-Printer läuten die dritte industrielle Revolution ein, Autor: Harald Reil, S.1

[63] vgl. 3D-Drucken – Wie die generative Fertigungstechnik funktioniert, Autor: Petra Fastermann, S.1

[64] vgl. CIO - IT-Strategie für Manager – Dritte industrielle Revolution?, Autor: Jürgen Hill, S.1

[65] vgl. http://apis-cor.com/en/about/who-we-are, zuletzt abgerufen am 03.10.2017, Autor: o.A.

[66] vgl. https://www.washingtonpost.com/news/on-small-business/wp/2017/03/07/this-start-up-will-3d-print-your-house-for-10k/?utm_term=.7d643406cce9, zuletzt abgerufen am 03.10.2017, Autor: Gene Marks

[67] vgl. 5.Abb. Microsoft HoloLens

[68] vgl. Microsoft HoloLens: Markteinführung startet in Europa, Autor: Anja Schmoll-Trautmann, S.1

[69] HoloLens: Microsoft beginnt mit Markteinführung in Europa, Autor: Peter Marwan, S.2

[70] vgl. VR-Wissen: Was ist der Unterschied zwischen Virtual Reality, Mixed Reality und Augmented Reality?, Autor: Stephan Freundorfer, S.1

[71] vgl. VR-Wissen: Was ist der Unterschied zwischen Virtual Reality, Mixed Reality und Augmented Reality?, Autor: Stephan Freundorfer, S.5

[72] vgl. Microsoft's HoloLens explained: How it works and why it's different, Autor: Nick Statt, S.2f

[73] vgl. Microsoft's HoloLens explained: How it works and why it's different, Autor: Nick Statt, S.1

[74] vgl. Microsoft HoloLens: The smart person's guide, Autor: Brandon Vigliarolo, S.3

[75] vgl. Microsoft HoloLens: The smart person's guide, Autor: Brandon Vigliarolo, S.3

[76] vgl. thyssenkrupp treibt Digitalisierung des weltweiten Aufzugsservice weiter voran: Microsoft HoloLens verringert Wartungszeit, Autor: Michael Ridder, S.1

[77] thyssenkrupp treibt Digitalisierung des weltweiten Aufzugsservice weiter voran: Microsoft HoloLens verringert Wartungszeit, Autor: Michael Ridder, S.2

[78] vgl. thyssenkrupp treibt Digitalisierung des weltweiten Aufzugsservice weiter voran: Microsoft HoloLens verringert Wartungszeit, Autor: Michael Ridder, S.2

[79] vgl. Microsoft HoloLens: What does it mean for business?, Autor: Erin Carson, S.2

[80] vgl. 6.Abb. Oculus Rift gegen Steam VR / HTC Vive

[81] vgl. Einsatzmöglichkeiten der VR-Brille, Autor: Lea Sommerhäuser, S.3

[82] vgl. Einsatzmöglichkeiten der VR-Brille, Autor: Lea Sommerhäuser, S.3f.

[83] vgl. 12 ANWENDUNGSGEBIETE FÜR ÜBERZEUGENDEN VIRTUAL REALITY-CONTENT, Autor: o.A., S.1f.

[84] vgl. 12 ANWENDUNGSGEBIETE FÜR ÜBERZEUGENDEN VIRTUAL REALITY-CONTENT, Autor: o.A., S.1f.

[85] vgl. Bitcoins und andere dezentrale Transaktionssysteme, Autor: Elfriede Sixt, S.9

[86] vgl. https://www.bitcoin-welt.com/bitcoin-lexikon/peer-to-peer/, zuletzt abgerufen am 09.10.2017, Autor: o.A.

[87] Definition, Vorteile, Nachteile – Was ist Blockchain?, Autor: Simon Hülsbömer, Bill Genovese, S.1

[88] vgl. Definition, Vorteile, Nachteile – Was ist Blockchain?, Autor: Simon Hülsbömer, Bill Genovese, S.1

[89] vgl. 7.Abb. Anzahl der Bitcoin Transaktionen pro Tag

[90] vgl. Distributed Ledger: Die Technologie hinter den virtuellen Währungen am Beispiel der Blockchain, Autor: Luisa Geiling, S.3

[91] vgl. https://www.capital.de/wirtschaft-politik/robo-advisor-test-scalable-liqid-visualvest-sind-die-besten-9179, zuletzt abgerufen am 09.10.2017, Autor: Heinz-Roger Dohms

[92] vgl. Blackrock investiert in Münchner Scalable Capital, Autor: Caspar Tobias Schlenk, S.1

[93] vgl. Was ist ein Robo-Advisor?, Autor: o.A., S.1

[94] vgl. 8.Abb. Prognose zur Entwicklung der Anzahl der Robo-Advisor-Nutzer in Deutschland von 2015 bis 2021 (in Millionen)

[95] vgl. https://www.gruenderszene.de/allgemein/siemens-magazino, zuletzt abgerufen am 14.10.2017, Autor: Caspar Tobias Schlenk

[96] vgl. 9.Abb. TORU

[97] vgl. MAGAZINO TORU, Pick-by-Robot für das Warenlager, Autor: o.A., S.2f.

[98] vgl. https://www.magazino.eu/, zuletzt abgerufen am 14.10.2017, Autor: o.A.

[99] vgl. MAGAZINO TORU, Pick-by-Robot für das Warenlager, Autor: o.A., S.3

[100] vgl. KUKA Roboter, Autor: o.A., S.2

[101] „Google kann nicht mal eben aufholen“, Autor: Carsten Dierig, S.4f.

[102] vgl. 10.Abb. KUKA LBR Iiwa

[103] vgl. Roboterfirma KUKA – In der Revolutionszentrale der Industrie 4.0, Autor: Arvid Kaiser, S.2

[104] vgl. Roboterfirma KUKA – In der Revolutionszentrale der Industrie 4.0, Autor: Arvid Kaiser, S.2

[105] vgl. LERNVIDEOS VON YOUTUBE-STARS: Nachhilfe von den Kumpels aus dem Internet, Autor: Lisa Becker, S.2

[106] vgl. https://www.xing.com/companies/thesimpleclubgmbh, zuletzt abgerufen am 01.11.2017, Autor: Alexander Giesecke, Nicolai Schork

[107] vgl. https://www.xing.com/companies/thesimpleclubgmbh, zuletzt abgerufen am 01.11.2017, Autor: Alexander Giesecke, Nicolai Schork

[108] vgl. LERNVIDEOS VON YOUTUBE-STARS: Nachhilfe von den Kumpels aus dem Internet, Autor: Lisa Becker, S.2

[109] vgl. LERNVIDEOS VON YOUTUBE-STARS: Nachhilfe von den Kumpels aus dem Internet, Autor: Lisa Becker, S.2

[110] vgl. TheSimpleClub+, Autor: o.A. S.1

Details

Seiten
54
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668839656
ISBN (Buch)
9783668839663
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v449734
Note
1,0
Schlagworte
2030 Arbeitsmarkt der Zukunft Innovation VR AR 3D-Drucker Arbeitsmarkt

Autor

Zurück

Titel: Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt der Zukunft