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Die Europaschule Dortmund. Umsetzung der Leitideen, Grenzen und Möglichkeiten

Hausarbeit 2017 19 Seiten

Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Europaschulen
2.1 Definition und Charakteristika
2.2 Historische Entwicklung der Europaschulen
2.3 Gegenwärtige Situation
2.3.1 Bundesweite Verteilung
2.3.2 Europaschulen in Nordrhein-Westfalen
2.3.2.1 Das Zertifizierungsverfahren
2.3.2.2 Kriterien der Zertifizierung
2.3.2.3 Angebote und Leistungen für Europaschulen

3. Die Europaschule Dortmund
3.1 Kurzporträt der Schule
3.2 Umsetzung der Kriterien und Leitideen
3.2.1 Erweitertes Fremdsprachenangebot
3.2.2 Crossing Cultures-Konzept
3.2.3 Internationale Projekte, Partnerschaften und Wettbewerbe
3.2.4 Austauschprogramm
3.3 Grenzen und Möglichkeiten

4. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Als Europaschulen1 werden Schulen bezeichnet, die das Ziel verfolgen, ihren Schülerinnen und Schülern2 ein besseres Verständnis für Europa zu vermitteln und diese auf das Leben und Arbeiten in der europäischen Gemeinschaft vorzubereiten. Um sich Europaschule nennen zu dürfen, müssen bestimmte, von den jeweiligen Bundesländern festgelegte, Voraussetzungen der interkulturellen Zusammenarbeit erfüllt sein. Bereits Anfang der 1990er Jahre wurden auf Empfehlung der Kultusministerkonferenz3 zur europäischen Dimension im Bildungswesen in mehreren Bundesländern Europaschulen eingeführt. In den letzten 28 Jahren haben diese ei- nen rasanten Zuwachs erfahren. Heute ist Nordrhein-Westfalen4 mit über 200 Europaschulen Spitzenreiter im bundesweiten Vergleich und die Zahl der Schulen mit Europaorientierung steigt stetig.5

Das Ziel dieser Hausarbeit ist es, die Leitideen sowie Schwerpunkte einer Europaschule dar- zustellen und daraufhin aufzuzeigen, welche Grenzen und Möglichkeiten sich daraus für Schulen mit einem solchen Europaprofil und ihre Akteure6 ergeben. Dafür wird zunächst eine Definition des Begriffs ‚Europaschule‘ unter Berücksichtigung der Schwerpunktsetzungen, die Europaschulen von anderen Bildungseinrichtungen unterscheiden, vorgenommen. An- schließend wird die geschichtliche Entwicklung der Europaschulen in Deutschland skizziert. Daraufhin wird die gegenwärtige bundesweite Situation mit Fokus auf NRW präsentiert. Be- sondere Berücksichtigung finden dabei das Zertifizierungsverfahren, die von den Schulen zu erfüllenden Kriterien und die Angebote und Leistungen, die Europaschulen durch das Minis- terium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW zur Verfügung gestellt werden. Da- raufhin werden an dem konkreten Beispiel der Europaschule Dortmund Städtische Gesamt- schule7, nach einer kurzen Vorstellung der Schule, die Umsetzung der Kriterien und der grundsätzlichen Leitideen einer Europaschule sowie die damit verbundenen Grenzen und Möglichkeiten für die verantwortlichen Lehrkräfte, Schüler und Eltern aufgezeigt.

2. Europaschulen

2.1 Definition und Charakteristika

Im Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft definiert Stefan Brauckmann Europaschulen als „aus Landesmitteln zusätzlich geförderte allgemeinbildende und berufliche Schulen, die über ein Schulprogramm (Schulprofil) mit besonderer europäischer und internationaler Orien- tierung sowie ein spezielles europäisches Curriculum verfügen“8. Im Beltz Lexikon Pädago- gik heißt es weiterhin, dass sich Europaschulen durch „besondere[r] Rücksicht auf die Ent- wicklung einer europäischen Gesinnung und Kompetenz der Schüler“9 auszeichnen. Dieses Ziel soll durch die Einführung Europa-relevanter Themen in allen Schulfächern, die Durch- führung unterschiedlicher Projekte mit Einrichtungen in West- und Osteuropa und die Teil- nahme an europäischen Bildungsprogrammen erreicht werden.10

Bei ihrer intensiven Beschäftigung mit Europaschulen hat Sabine Hornberg vier Schwerpunk- te aus der Schulpraxis herausgestellt, in denen sich Europaschulen von anderen Bildungsein- richtungen unterscheiden.11 So integrieren Europaschulen zum einen in curricularer sowie didaktischer Hinsicht Ansätze von interkulturellem Lernen. Desweiteren legen Europaschulen besonders großen Wert auf ihr Fremdsprachenangebot, was sich in der Wahl einer Fremd- sprache als Unterrichtssprache widerspiegelt. Die dabei bevorzugten Sprachen sind Englisch, Französisch oder Spanisch. Außerdem zeichnen sich Europaschulen durch eine intensive Nut- zung der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien aus. So bilden sie ‚virtuelle Lerngemeinschaften‘ und pflegen zahlreiche Schulpartnerschaften mit anderen Bildungsein- richtungen im europäischen und außereuropäischen Ausland, wodurch die interkulturelle Kommunikation der Schüler gefördert werden soll. Darüber hinaus bieten Europaschulen ih- ren Schülern Auslandspraktika an und gehen Kooperationen mit Firmen ein, die die Schüler bei der Absolvierung dieser Praktika unterstützen.

2.2 Historische Entwicklung der Europaschulen

Bereits 1978 forderte die KMK in einer Empfehlung zur Europabildung in der Schule die Ein- führung von Europaschulen.12 Aber erst zu Beginn der 1990er Jahre schuf sie mit ihren Leit- vorstellungen zur europäischen Dimension im Schulwesen die Grundlage für die Einführung dieser.13 Die Umsetzung erfolgte zunächst in Form von Modellvorhaben in verschiedenen Bundesländern mit der Aufgabe, den Schülern „die Annäherung der europäischen Völker und Staaten und die Neuordnung ihrer Beziehungen bewusst zu machen“14. In den folgenden Jah- ren nahm die Zahl der Europaschulen in Deutschland stetig zu. So zählte Sabine Hornberg im Jahr 2008 für ihre Studie bundesweit 164 Europaschulen.15 Diese Zahl setzte sich aus 54 Gymnasien, 38 Grundschulen, 36 Gesamtschulen und 21 berufsbildenden Schulen zusammen. Die restlichen 15 Europaschulen verteilten sich auf die anderen Schulformen, die mengenmä- ßig aber unbedeutend erscheinen. Die Bundesländer mit den meisten Europaschulen 2008 waren Hessen mit 24, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern mit jeweils 21, Schleswig- Holstein mit 20, Brandenburg und Thüringen mit jeweils 18 sowie Nordrhein-Westfalen mit 17. Deutlicher weniger Europaschulen fanden sich hingegen in Sachsen-Anhalt (13) und Nie- dersachsen (11).16 Sachsen belegte den letzten Platz mit nur einer Europaschule. Über die Bundesländer Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Saarland lagen zum Zeitpunkt der Studie keine Informationen vor.

2.3 Gegenwärtige Situation

Das Bundesnetzwerk Europaschule e.V. zählte im September 2017 anhand der auf den Inter- netsauftritten der jeweiligen Kultusminiserien der Länder verfügbaren Informationen 639 Eu- ropaschulen in Deutschland.17 Bezogen auf die Gesamtanzahl aus dem Jahr 2008 von 164 bedeutet dies eine beinahe Vervierfachung der Europaschulen über einen Zeitraum von knapp zehn Jahren. Auch weisen die Autoren des Bundesnetzwerks explizit daraufhin, dass es sich bei dieser Zahl lediglich um „eine Momentaufnahme“18 handelt, da die Zahl der Europaschu- len in Deutschland stetig steigt. Diesen fortwährenden Anstieg seit den 1990er Jahren erklärt Sabine Hornberg damit, dass Europaschulen die Antwort auf zwei Anforderungen an das Bil- dungssystem darstellen.19 Zum einen auf die Forderung nach Übernahme eines individuellen Schulprofils und zum anderen auf die Forderung nach Entwicklung von spezifischen Kompe- tenzen unter den Heranwachsenden, wie sie künftig in einer von Prozessen der Globalisierung geprägten Welt notwendig sind.20

2.3.1 Bundesweite Verteilung

Im bundesweiten Vergleich sind NRW, als bevölkerungsreichstes Bundesland, mit 206 und Niedersachsen mit 155 Europaschulen Spitzenreiter.21 Mit großem Abstand folgen Schleswig- Holstein mit 43, Rheinland-Pfalz mit 39 sowie Hessen22 und Sachsen mit jeweils 35 Europa- schulen.23 In Berlin finden sich 30 Europaschulen und in den fünf neuen Bundesländern sind es durchschnittlich 25.24 Die Bundesländer mit den wenigsten Europaschulen sind die Stadt- staaten Bremen und Hamburg mit jeweils vier. Für die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und das Saarland konnten keine Angaben über existierende Europaschulen auf den Internetauftritten der Ministerien gefunden werden.25 Wie aus den vorangegangen Daten her- vorgeht, haben sich inzwischen in den meisten deutschen Bundesländern Europaschulen etab- liert. Allerdings ist ihre Entwicklung und Umsetzung je nach Bundesland sehr unterschiedlich verlaufen und es fehlen bisher bundeseinheitliche Kriterien zur Berechtigung des Titels Euro- paschule. Allerdings erkennt man eine gemeinsame Orientierung zur Vermittlung europaori- entierter Kompetenzen, die der Forderung der KMK nach „Bereitschaft zur Verständigung, zum Abbau von Vorurteilen und zur Anerkennung des Gemeinsamen unter gleichzeitiger Be- jahung der europäischen Vielfalt“26 sowie nach „eine[r] kulturübergreifende[r] Aufgeschlos- senheit, die die eigene kulturelle Identität wahrt“27 nachkommt.

Verglichen mit den Daten der unter den weiterführenden Europaschulen vertretenen Schul- formen aus dem Jahr 2008 sticht auch im Jahr 2017 der geringe Anteil von Haupt- und För- derschulen hervor.28 Hingegen sind Gymnasien sehr gut vertreten.29 Eine mögliche Erklärung für dieses Verhältnis ist, dass es für Gymnasien, im Gegensatz zu anderen Schulformen, einen geringeren organisatorischen Aufwand darstellt, die an Europaschulen gestellten Anforderun- gen zu erfüllen, da grundlegende Voraussetzungen bereits in ihrem Schulprogramm verankert sind. Folglich profitieren von der Europaorientierung größtenteils die bereits privilegierten Schüler der Gymnasien.

2.3.2 Europaschulen in Nordrhein-Westfalen

Gegenwärtig zählt NRW 206 Europaschulen.30 Diese Zahl ist steigend, was die Zunahme von 17 Europaschulen im Jahr 2008 auf 206 innerhalb der letzten zehn Jahre beweist. Bei einer Gesamtzahl von 5.848 Schulen ist damit inzwischen jede 28. Schule in NRW eine Europa- schule.31 Diese 206 Europaschulen setzen sich aus 89 Gymnasien, 48 Berufskollegs, 28 Grundschulen, 20 Gesamtschulen und 14 Realschulen zusammen. Zahlenmäßig am geringsten vertreten sind Hauptschulen mit drei, Förderschulen mit zwei und Sekundar- und Gemein- schaftsschulen mit jeweils einer Europaschule.32

Eine besondere Konzentration der Europaschulen lässt sich in den Ballungsgebieten Ruhrge- biet und Köln/Bonn feststellen.33 Erklärt werden kann dies damit, dass sich in diesen beiden dicht besiedelten, städtischen Gebieten grundsätzlich die meisten nordrhein-westfälischen Schulen finden.

[...]


1 Nicht zu verwechseln mit den Europäischen Schulen, bei denen es sich um Schulen handelt, die hauptsächlich von Kindern der Bediensteten der Europäischen Union besucht werden. Vgl. Hornberg, Sabine: Europäische Schulen. In: Horn, Klaus-Peter/Kemnitz, Heidemarie et al. (Hrsg.): Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft. Band 1. Bad Heilbrunn 2012. S. 361f.

2 Im Folgenden steht das männliche Geschlecht für beide Geschlechter, falls nicht gesondert erwähnt oder ein- deutig aus dem Kontext ersichtlich.

3 Im Folgenden mit KMK abgekürzt.

4 Im Folgenden mit NRW abgekürzt.

5 Vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSW): Liste der Europa- schulen. URL: https://www.europaschulen.nrw.de/liste-der-europaschulen.html [Stand: 16.02.2018].

6 Unter Akteuren der Schule verstehe ich die Schulleitung, Lehrkräfte, Schüler, aber auch Eltern, obwohl diese meistens nur indirekt in den Schulalltag involviert sind.

7 Auf die Europaschule Dortmund bin ich durch einen Beitrag in der Zeitschrift ‚Forum Schule‘ aufmerksam geworden. Vgl. Millmann, Laura: Über Grenzen hinweg. In: Forum Schule, 2 (2016). S. 4-6. Außerdem stellt die Europaschule Dortmund auf ihrem Internetauftritt sehr ausführliche Informationen hinsichtlich ihres Europa- schulprofils zur Verfügung, die sich bei meiner Recherche als äußerst hilfreich erwiesen. Vgl. Europaschule Dortmund. URL: http://www.europaschule-dortmund.eu/ [Stand: 18.02.2018].

8 Brauckmann, Stefan: Europaschulen. In: Horn, Klaus-Peter/Kemnitz, Heidemarie et al. (Hrsg.): Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft. Band 1. Bad Heilbrunn 2012. S. 368.

9 Tenorth, Heinz-Elmar/Tippelt, Rudolf (Hrsg.): BELTZ Lexikon Pädagogik. Weinheim und Basel 2007. S. 222.

10 Vgl. ebd.

11 Vgl. Hornberg, Sabine: Innovation durch Globalisierung in der europäischen Schulentwicklung: zum Beispiel die Interkulturelle Pädagogik, Europa- und Internationale Schulen. In: Tertium comparationis, 10 (2004) 1. S. 28f.

12 Vgl. Ständige Konferenz der Kultusminister (KMK): Europabildung in der Schule. Empfehlung der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. Beschluss der Kultusministerkon- ferenz vom 08.06.1978 in der Fassung vom 05.05.2008. URL: http://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/1978/1978_06_08_Europabildung.pdf [Stand: 16.02.2018].

13 Vgl. Hornberg, Sabine: Schule im Prozess der Internationalsierung von Bildung. Bochum 2010. S. 93.

14 KMK: Europabildung in der Schule. S. 5.

15 Vgl. Hornberg 2010. S. 97. Bei Addition der Anzahl der Europaschulen in den einzelnen Bundesländern stellt man fest, dass der Autorin ein Zahlendreher unterlaufen ist. So sind es 164 anstatt, wie von ihr angegeben, 146 Europaschulen.

16 In den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern gab es zwar keine Europaschulen, dafür aber Schulen mit einem europäischen Profil sowie den in 2003/04 auslaufenden Schulversuch ‚Europäisches Gymnasium‘. Bei Berücksichtigung der 100 Schulen in Baden-Württemberg sowie den 82 Europäischen Gymnasien steigt die Zahl der Schulen mit einer europäischen Ausrichtung auf 346. Vgl. Hornberg 2010. S. 97.

17 Vgl. Bundesnetzwerk Europaschule e.V.. URL: http://www.bundesnetzwerk- europaschule.de/index.php/allgemeines.html [Stand: 16.02. 2018].

18 Ebd.

19 Vgl. Hornberg 2004. S. 29.

20 Vgl. ebd.

21 Vgl. MSW: Liste der Europaschulen und Niedersächsische Schulbehörde: Europaschulen in Niedersachsen. URL: https://www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de/bu/schulen/ppwk/europa/europaschule-in- niedersachsen [Stand: 16.02.2018].

22 Davon handelt es sich bei einem um ein Studienseminar.

23 Vgl. Bundesnetzwerk Europaschule.

24 So sind es in Brandenburg 21, in Mecklenburg-Vorpommern 27, in Sachsen 35, in Sachsen-Anhalt 22 und in Thüringen 24 Europaschulen.

25 Laut den Autoren des Bundesnetzwerks Europaschule e.V. bedeutet dies aber keineswegs, dass in diesen Län- dern auch tatsächlich keine Europaschulen existieren. Erst recht darf nicht geschlussfolgert werden, dass in die- sen Bundesländern der europäische Gedanke in der Schulbildung eine geringe Rolle spielt. So bildet z.B. Baden- Württemberg Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer mit der Profilierung Europalehramt aus und hat das Praxishandbuch ‚Go Europe‘ für alle Schulen herausgegeben. Vgl. ebd.

26 KMK. S. 5

27 Ebd.

28 So finden sich zum Beispiel in Niedersachsen bei einer Gesamtanzahl von 155 Europaschulen lediglich 9 Oberschulen. Diese Schulform fasst die Haupt- und Realschule zusammen. Förderschulen mit Europaorientie- rung sind in Niedersachsen hingegen nicht vertreten. Vgl. Niedersächsische Schulbehörde: Europaschulen in Niedersachsen.

29 Von den 155 Europaschulen in Niedersachsen handelt es sich bei 74 um Gymnasien. Die weiteren Europa- schulen verteilen sich auf 49 berufsbildende Schulen, 10 Realschulen, 7 Integrierte Gesamtschulen und 6 Grund- schulen. Vgl. ebd.

30 Vgl. MSW: Liste der Europaschulen.

31 Vgl. ders. (Hrsg.): Das Schulwesen in Nordrhein-Westfalen aus statistischer Sicht 2016/17. Düsseldorf 2017. S. 11.

32 Folglich ähnelt die Verteilung der Europaschulen in NRW auf Schulformen der in Niedersachsen.

33 Vgl. ders.: Karte der Europaschulen. URL: https://www.europaschulen.nrw.de/karte-der-europaschulen.html [Stand: 16.02.2018].

Details

Seiten
19
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668828841
ISBN (Buch)
9783668828858
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v445142
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,3
Schlagworte
europaschule dortmund umsetzung leitideen grenzen möglichkeiten

Autor

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