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Monstern auf der Spur

Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden

Fachbuch 2001 256 Seiten

Germanistik - Sonstiges

Leseprobe

VORWORT

Ausgeburten der Phantasie

Drachen, Riesen und Einhörner haben zu keiner Zeit die Erde bevölkert. Sie sind nur Ausgeburten mensch- licher Phantasie. Zur Entstehung der Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner trugen in früheren Jahrhunderten vor allem Funde prähistorischer Tiere – wie Mammute, Fell- nashörner und Höhlenbären –, deren wahre Natur man ehe- dem nicht erkannte, bei.

Im Gegensatz zu einst tatsächlich existierenden Tieren – wie den vor etwa 65 Millionen Jahren ausgestorbenen Dinosau- riern und Flugsauriern – sind Drachen, Riesen und Einhör- ner nicht auszurotten. Der Wiesbadener Autor Ernst Probst hat das Taschenbuch „Monstern auf der Spur“ seinem Enkel Max Werner und seiner Enkelin Paula Werner gewidmet, die sich beide für Dinosaurier und Monster besonders in- teressieren.

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Grab von Karl Georg von Raumer (1783–1865)

auf dem Neustädter Friedhof in Erlangen.

Raumer hielt Fossilien

für verunglückte Probeschöpfungen der Natur.

Es war nicht die Spur von Noahs Raben

Kuriose Irrtümer in der Geschichte der Paläontologie

Die Geschichte der Paläontologie, der Lehre vom Leben in der Urzeit, ist voller skurriler Irrtümer. Lange woll-

te niemand glauben, dass die Reste von prähistorischen Pflan- zen und Tieren viele Millionen Jahre alt sind. Es vergingen etliche Jahrhunderte, bevor allerlei merkwürdige Erklärun- gen über die Entstehung von Fossilien als Unsinn erkannt wurden.

Eine der frühesten Fehldeutungen von Fossilien unterlief dem griechischen Philosophen Aristoteles im 4. Jahrhundert v. Chr. Er verkannte solche Urzeitfunde als „Figurensteine“, die durch schöpferische Kräfte im „Urschlamm“ entstanden seien.

Anhänger der Sintfluttheorie betrachteten im 17. Jahrhun- dert die Versteinerungen als bei dieser biblischen Naturka- tastrophe ertrunkene Lebewesen. Der Rechtsprofessor Phil- ipp Ernst Bertram (1726–1777) aus Halle/Saale meinte 1766, Gott habe Fossilien in den Boden gelegt – womöglich, um diejenigen zu prüfen, die an der göttlichen Schöpfung zwei- felten. Und der Breslauer Mineraloge Karl Georg von Rau- mer (1783–1865) war 1819 felsenfest davon überzeugt, dass Fossilien verunglückte Probeschöpfungen der Natur seien.

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Basilius Besler (1561–1628)

Alle diese frühen Forscher irrten. Aber das war kein Wunder, wenn man den kulturhistorischen Hintergund ihrer Zeit betrachtet. Noch anno 1650 war man sich allgemein einig, dass die Erde wenig mehr als 5500 Jahre alt sei. Der irische Erzbischof James Ussher (1581–1656) zum Beispiel hatte damals errechnet, die Schöpfung habe am 23. Oktober des Jahres 4004 vor Christi Geburt ex- akt um 9 Uhr begonnen.

Niemand zu Usshers Lebzeiten ahnte, dass die Reste von Pflanzen und Tieren in den Solnhofener Platten aus Bay- ern, die 1616 erstmals von dem Nürnberger Apotheker Basilius Besler (1561–1628) abgebildet wurden, etwa 150 Millionen Jahre alt sind. Die prächtigen Dendriten auf dem Solnhofener Kalkgestein wurden im 17. Jahr- hundert als Moos gedeutet. In Wirklichkeit handelte es sich dabei um verästelte Kristallbildungen auf Schichtfugen und Kluftflächen, die aus eisen- und manganhaltigen Lö- sungen entstanden. Ihre Form ähnelte tatsächlich Moos, Sträuchern oder Bäumen. Außerdem beschrieb Besler eine

„Spinne“, die hundert Jahre später als ein Meerestier ent- larvt wurde, das mit Seesternen und -igeln verwandt ist. Völlig falsch beurteilt wurden auch Urweltfunde aus dem Rhein. Ein Wormser Bürger etwa meinte 1689: „Es ist unleugbar, dass große und mehr als 20 oder 30 Schuh lang gewesene Riesen und Drachen an dieser Rhein- gegend sich nicht selten aufgehalten haben, indem ein dergleichen Riesenbein anno 1635 im Rhein gefunden, ich selbstens zu Wormbs gehabt, nach welches abgeteil- ter Proportion der Mensch mehr als 30 Schuh lang müsste gewesen sein.“ Ein Schuh oder ein Fuß galt damals als Längenmaß von etwa 30 Zentimeter. Demnach wäre der

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Dendriten wurden früher als Pflanzen fehlgedeutet.

Wormser Riese etwa neun Meter groß gewesen. Heute weiß man, dass es sich vermutlich um einen Mammut- knochen handelte. Mancher stolze Entdecker von Fos- silien (der Begriff stammt aus dem Lateinischen: fossilis = ausgegraben) erntete einst statt Anerkennung nur Hohn und Spott, wie beispielsweise der Londoner Apotheker Conyers, der 1715 nahe der britischen Hauptstadt im Kies eines längst ausgetrockneten Flusses einige Elefan- tenknochen und dicht daneben einen roh behauenen spit- zen Stein fand. So etwas passte nicht in das damalige Weltbild. Deshalb wurde in den Kneipen viel über die- sen Fall gewitzelt.

Unter anderem wurde gemutmaßt, es handle sich um einen ausgerissenen Zirkuselefanten, der jämmerlich um- gekommen sei, weil ihm die britische Kost nicht be- kam. Der Apotheker glaubte schließlich einem Freund, der die Elefantenknochen in die Zeit des römischen Kaisers Claudius (10 v. Chr.–54 n. Chr.) datierte, der Elefanten über den Kanal gebracht habe, um die Briten zu unterwerfen. Daraufhin wurden die Knochen und der Stein in ein Raritätenkabinett gebracht und als „Funde aus der Römerzeit“ bezeichnet.

Auch die Bedeutung der ersten dokumentarisch beleg- ten Entdeckung von Dinosaurierspuren in Nordamerika wurde zunächst nicht erkannt. Als dem zwölfjährigen Farmersohn Pliny Moody (1790–1868) im Herbst 1802 die- ser Fund glückte, war der Begriff Dinosaurier noch gar nicht bekannt, er wurde erst 1841 von dem Londoner Paläonto- logen Richard Owen (1804–1892) vorgeschlagen.

Pliny Moody hatte beim Pflügen eines Feldes unweit von South Hadley im US-Bundesstaat Massachusetts

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Im Herbst 1802 wurden

in South Hadley (Massachusetts)

die ersten Dinosaurierspuren Amerikas entdeckt, jedoch zunächst verkannt.

einen umgestoßenen Felsbrocken erblickt, auf dem der Abdruck von drei riesigen Zehen zu erkennen war. Sie ähnelten Spuren von Vögeln, die über Schlamm oder Sand gelaufen waren. Die Menschen von South Hadley redeten viel über diesen sonderbaren Fund, bis einer von ihnen auf die Idee kam, es könne sich um Fußspuren jenes Raben handeln, den Noah nach der Sintflut ausge- schickt hatte, um trockenes Land zu suchen.

Weit von der Wahrheit entfernt war auch der englische Antiquar Edward Lluyd (1660–1709), der 1689 den ersten Fund eines Fischsauriers als „Lithophylacii Britannici ichnographia“ bezeichnete. Lluyd hielt den Fischsaurier, der vom Aussehen her heutigen Delphinen ähnelte, für einen Fisch besonderer Art. Er meinte, wenn das Meerwasser ver- dunstet, dann gerieten auch Fischeier in die Wolken und würden später mit dem Regen auf das Festland fallen. In den trockenen Erdschichten, so erklärte er, würden sich aus ihnen keine normalen Fische entwickeln, sondern solche aus Stein. Alle Fossilien wären nach dieser Deutung keine Le- bewesen aus Fleisch und Blut, sondern seltene Naturspiele, zusammengebacken aus Rogen, Samenluft und von Meeres- dünsten imprägniertem Gestein.

Über diese Theorie lächelte einige Jahrzehnte später ein anderer Entdecker eines Fischsauriers, nämlich der Zürcher Stadtarzt und Chorherr Johann Jakob Scheuchzer (1672– 1733) – doch heute schmunzelt man auch über ihn. Scheuchzer erklärte nämlich allen Ernstes, mehrere unter dem Galgenberg der fränkischen Stadt Altdorf geborgene Wirbel gehörten zum Beingerüst eines verruchten Menschen- kindes aus der Sintflut, um dessen Sünde willen das Un- glück über die Welt hereingebrochen sei. Ähnlich äußerte er

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sich 1726 über fossile Reste eines Riesensalamanders aus den tertiären Süßwasserablagerungen von Öhningen am Bodensee.

Um 1712 wies der Altdorfer Arzt und Mineraloge Johann Jacob Baier (1677–1735), der die Gesteinsbildungen und Fossilien der Jurazeit in Ober- und Mittelfranken untersuch- te, zu Scheuchzers großem Ärger nach, dass solche gehöhlten Wirbelpaare nie und nimmer den Körper eines Menschen getragen haben konnten. Baier bestimmte die Ichthyo- saurierkochen als Fischwirbel.

Allmählich zogen immer mehr Paläontologen die rich- tigen Schlüsse über die Fossilien. Sie verglichen die Kno- chen mit heute lebenden Tieren und kamen vielfach zu immer noch gültigen Erkenntnissen. Schließlich bot die Evolutionstheorie von Charles Darwin (1809–1882) gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts den theoreti- schen Hintergrund für die korrekte Interpretation der Fossilienfunde. Vor Irrtümern sind die Paläontologen frei- lich auch heute noch nicht völlig gefeit.

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Babylonischer Drache,

Relief aus glasierten Ziegeln

am Ishtar-Tor aus der Zeit von 605 bis 562 v. Chr., Original im Pergamonmuseum in Berlin

Drachen sind meistens Jägerlatein

Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden sind

Riesengroß, den furchterregenden Rachen weit aufge- rissen, geifernd, Feuer speiend, die Luft verpestend und wild mit dem kräftigen Schwanz um sich schlagend – so wird der Drache in vielen Märchen und Sagen beschrieben. In den germanischen Mythen beispielsweise kämpfte Thor, der Gott des Donners, gegen die Midgardschlange. Der Dra- che Nidhögg nagte an den Wurzeln der Weltesche Yggdra- sil, bis sie in der Götterdämmerung zusammenstürzte. Und der Held Siegfried von Xanten tötete den Riesen Fafnir, der in Drachengestalt einen großen Goldschatz hütete, der spä- ter als Nibelungenhort eine Rolle spielte.

In Indien priesen Sänger den Sieg des Gewittergottes Indra über die Vritra-Schlange: „Kläglich wie ein ge- knicktes Rohr liegt der Drache.“ Bei den Griechen be- zwang der Gott Apollon den Python-Drachen, und der Halb- gott Herakles tötete die neunköpfige Lernäische Hydra. Die Sumerer rühmten den Blitze schleudernden Göttersohn Marduk, der die Urgöttin der Finsternis, das Meeresunge- heuer Tiamat, in zwei Teile spaltete, aus denen er dann Him- mel und Erde bildete. Und der semitische Fruchtbarkeitsgott Baal erschlug den Chaosdrachen, den „Fürsten Meer“, mit einer Zauberkeule, wie auf 3000 Jahre alten Tontafeln von

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Gravierung „Adam und Eva“

von Albrecht Dürer (1471–1528) von 1504, Orginal im British Museum, London

Ugarit zu lesen ist. Ähnliche Beispiele ließen sich in Hülle und Fülle aufführen.

Zu den ältesten sumerischen Darstellungen von Drachen ge- hören Motive auf Rollsiegeln aus der Uruk-Zeit. Sie zeigen Mischwesen, die oft im Bilderrepertoire des alten Orients zu finden sind. Damals gab es zwei drachenartige Grund- typen, nämlich Schlangendrachen, die teilweise einer Schlan- ge ähneln, gegen Ende des vierten Jahrtausends v. Chr. und Löwendrachen, die häufig aus Elementen von Löwen und Vögeln zusammengesetzt sind, zu Anfang des vierten Jahr- tausends v. Chr. Man hielt sie weder für Götter noch für Dämonen, sondern ordnete sie einer eigenen Klasse überna- türlicher Wesen zu, die im Zusammenhang mit dem Tier- reich oder mit den Naturgewalten standen. Mal traten sie als gefährliche oder als beschützende Wesen auf. Siegel aus der Zeit um 2500 v. Chr. zeigen den Drachenkampf. Als Drachen- töter werden in mesopotamischen Texten des späten dritten Jahrtausends v. Chr. lokale Götter erwähnt.

Drachen und Schlangen gelten in der Bibel als Sinnbilder des Bösen. Die Schlange tritt im Paradies als Widersacher der ersten Menschen auf und erreicht es, dass Adam und Eva daraus vertrieben werden.

Im Alten Testament ist von Landschlangen und schlangen- artigen Meeresdrachen namens Tannin die Rede. Als zwei besonders gefährliche Schlangendrachen aus dem Meer be- trachtete man Leviathan und Rahab. Leviathan war mit Litanu, dem Widersacher des semitischen Wetter- und Himmelsgottes Baal, verwandt. Rahab soll mesopotamische Wurzeln haben. Im Alten Testament zerschmettert der Gott Jahwe den Drachen, zähmt das Meer und begründet die kos- mische Ordnung. „... warst Du es nicht, der den Rahab in

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Zeus schleudert den beschwingten Blitz gegen Typhon,

Seite B von einer schwarzfigurigen chalkidischen Hydria um 550 v. Chr.,

Orginal in den Staatlichen Antikensammlungen, München

Stücke schnitt, der den Tannin durchbohrte?“ heißt es in Jesaja 51,9. Auch den ägyptischen Pharao als Feind Gottes vergleicht man mit einem Drachen (Tannin). Im „Buch Da- niel“ werden Visionen endzeitlicher Löwendrachen geschil- dert.

Im Christentum scheinen die im Alten Testament erwähnten Tierdämonen verschwunden zu sein. Der Satan hat nun Men- schengestalt und allenfalls noch Pferdehuf und Hörner als tierische Attribute. Aber auf den letzten Seiten des „Neuen Testaments“, in der „Offenbarung des Johannes“, erschei- nen die chaotischen Tiergestalten der Apokalypse mit un- geminderter Kraft . Da ist wieder das siebenköpfige Unge- heuer, der große Drache, die alte Schlange, die Teufel heißt, der Satan, der die ganze Welt verführt. Aber es erscheint auch wieder der siegreiche Held, der den Kampf aufnimmt: Erzengel Michael und seine Engel gewinnen die Schlacht, und so wird der Drache mitsamt Gefolge auf die Erde ge- stürzt, wo er die Menschen peinigt und sich seine Opfer sucht, bis man ihn am Ende der Tage fesselt und in den Schwefel- pfuhl wirft.

Die altgriechischen Drachen (dracos) besaßen meistens schlangenartige Gestalt. Sie lebten im Meer oder hausten in Höhlen, trugen oft mehrere Köpfe, waren riesig und hässlich, hatten einen scharfen Blick und einen feurigen Atem, aber nur selten Flügel. Populäre griechische Drachen sind der hundertköpfige Typhon, die neunköpfige Hydra, der Schlangengott Ophioneus und Python, der Wächter des Ora- kels von Delphi. Der Drache Ladon bewacht die goldenen Äpfel der Hesperiden. Ein anderer Drache hütet in der Argonautensage das „Goldene Vlies“. Er wird von der Kö- nigstochter Medea eingeschläfert, damit der von ihr gelieb-

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Heiliger Georg im Kampf mit dem Drachen, Ölgemälde von Paolo Uccello (1397–1475), Original in der National Gallery, London

te Held Jason das Vlies stehlen kann. Perseus wiederum ret- tet Andromeda vor dem Seeungeheuer Ketos.

Von den Griechen und Römern haben andere den Begriff Drache übernommen. Das griechische Wort „drácon“ bedeu- tete „der starr Blickende“. Der Drache hieß im Althochdeut- schen „trahho“, im Englischen und Französischen „dragon“ und im Schwedischen „drake“. Der griechischen Astrono- mie verdankt man die Bezeichnung des Sternbildes Draco. Die Dracostandarte, ursprünglich ein dakisches oder sarmatisches Feldzeichen, wurde später vom römischen Heer sowie von germanischen und slawischen Stämmen der Völkerwanderungzeit übernommen.

Im christlichen Mittelalter wurde der Drache oft stellvertre- tend für den Teufel abgebildet. Auf Darstellungen von Teu- felsaustreibungen (Exorzismen) fahren Teufel in Gestalt klei- ner Drachen aus dem Mund von Besessenen heraus. Tauf- becken und Wasserspeier gotischer Kathedralen werden werden von Dämonen in Drachengestalt geziert. In der

„Legenda aurea“, der wichtigsten Legendensammlung des späten Mittelalters von Jacobus de Voragine (um 1233 1298), werden 30 Gegner von Drachen erwähnt. Insgesamt kennt man rund 60 Drachenheilige. Unter den so genannten 14 Nothelfern gibt es drei Drachenheilige. Margareta von Antiochia wehrte den Drachen mit dem Kreuzzeichen ab. Cyriakus trieb einer Kaisertochter den Teufel aus. Als popu- lärster unter den Drachentötern gilt der heilige Georg. Sein Kampf mit einer Lanze gegen den Drachen wurde von zahl- losen Künstlern dargestellt. Viele Wappenbilder deutscher Städte mit dem Drachenmotiv sind von der Georgslegende abgeleitet. Auch Volksbräuche und Drachenfeste werden darauf zurückgeführt. Der Drache spielt beim „Further

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Detail der Skulptur „Heiliger Georg im Kampf mit dem Drachen“

von Tilman Riemenschneider (um 1460–1531), Original im Bode-Museum Berlin

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Details

Seiten
256
Jahr
2001
ISBN (eBook)
9783638103213
ISBN (Buch)
9783638934701
Dateigröße
16 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v444
Note
Schlagworte
Monster Drachen Drache Riesen Riese Einhörner Einhorn Nessie Sagen Paläontologie

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