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Zum Begriffsverständnis von Jugendlichen zum Wort "cool"

von S. D. (Autor)

Studienarbeit 2016 12 Seiten

Soziologie - Kinder und Jugend

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Forschungsstand/Theoretischer Hintergrund

3. Fragestellung

4. Ziele

5. Einordnung in die Planungsmatrix

6. Methodische Umsetzung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die ersten Versuche der Definition des Begriffs „Sozialisation“ erfolgten durch Emile Durkheim. Seiner Ansicht nach komme der Mensch als „tabula rasa“ auf die Welt. Unbeschrieben und nur seine Physis mitbringend würde er dann im Laufe des Lebens durch die Erwachsenenwelt gebildet. Auch in den nachfolgenden Jahren versuchten verschiedene Soziologen/Soziologinnen und Sozialwissenschaftler/Sozialwissenschaftlerinnen diesen Begriff näher zu definieren (vgl. Niederbacher, A., Zimmermann, P., 2011, S. 11ff).

Heute versteht man unter Sozialisation einen „Prozess der Persönlichkeitsentwicklung in Abhängigkeit von der sozialen Umwelt“ (ebd., S. 12).

Auch die Schule stellt nach dieser Definition einen Sozialisationsraum dar, denn auch sie gehört zur sozialen Umwelt eines jeden Kindes/eines jeden Jugendlichen/einer jeden Jugendlichen in Deutschland.

Aufgrund der Schulpflicht nehmen alle Kinder und Jugendlichen im Alter von sechs bis 18 Jahren am Unterricht in einer Schule teil, wodurch diese die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen maßgeblich beeinflusse kann.

Somit stellt die Schule im Kindes- und Jugendalter die „zentrale gesellschaftliche Organisation“ (Helsper, W., Böhme, J., 2010, S. 619) und auch eine wichtige Instanz der Sozialisation eines Menschen dar und darf bei der Betrachtung von Sozialisationsräumen nicht unbeachtet gelassen werden.

Da die Schulgemeinschaft in den meisten Fällen in Klassen oder Kurse eingeteilt ist, in denen sich gleichaltrige und gleich gestellte Schülerinnen und Schüler mit denselben Interessen und Zielen (z.B. der Fakt, dass sie alle Schülerinnen und Schüler sind) befinden (vgl. Köhler, Krüger, Pfaff, 2016, S. 12), bietet die Schule als Sozialisationsort auch gleichzeitig eine Plattform für die Bildung verschiedenster Peergroups. Nach Bennewitz, Breidenstein und Meier (2016) kann eine Schulklasse sogar als „Paradefall der ambivalenten Bedeutung von Peers angesehen werden“ (Bennewitz, H., Breidenstein, G., Meier, M., 2016, S. 413). Inwiefern Peers vor allem im Schulalltag eine ambivalente Bedeutung einnehmen, soll im folgenden Kapitel näher erläutert werden.

Demzufolge hat nicht nur die Schule als Sozialisationsinstanz einen Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen, sondern auch die Peers, die zwangsläufig in dieser Instanz gebildet werden. Es besteht somit ein Zusammenhang zwischen der Bildung von Peers, der Schule als Sozialisationsinstanz und der Bedeutung von Peers für die Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Schülers/einer jeden Schülerin.

Die Persönlichkeit eines Menschen wird durch verschiedene Merkmale strukturiert. Zu diesen Merkmalen gehören „Einstellungen, Erfahrungsmuster, Wissen, emotionale Strukturen und kognitive Fähigkeiten“ (Niederbacher, A., Zimmermann, P., 2011, S. 16). Im weitesten Sinne beinhalten Einstellungen eines Menschen auch seine Vorlieben und Interessen. Die Vermutung liegt somit nahe, dass Peergroups in der Sozialisationsinstanz Schule auch einen Einfluss auf Interessen und Vorlieben haben.

Damit rückt die Frage in den Vordergrund, ob Peers ausgehend von der oben genannten Relevanz für die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen auch Einfluss darauf haben können, was Individuen als „cool“ empfinden.

In den folgenden Kapiteln soll sich mit dieser Frage näher befasst werden. Dazu soll zunächst noch einmal der Begriff „Peers“ schärfer definiert und seine Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung näher beleuchtet werden. Anschließend wird der aktuelle Forschungsstand zu Interessen von Jugendlichen, deren Anerkennungspraktiken und Konstruktionen zum Begriff „cool“ dargestellt. Aufbauend auf dem Forschungsstand wird die Fragestellung formuliert und die Vorgehensweise innerhalb des Forschungsprojektes dargestellt.

2. Forschungsstand/theoretischer Hintergrund

In der Alltagssprache wird der Begriff „Peers“ oder „Peergroup“ häufig gleichwertig mit dem Begriff „Clique“ oder „Freundeskreis“ verwendet. Wissenschaftlich gesehen besteht jedoch zwischen diesen Begriffen ein Unterschied. Um diesen Unterschied hervorzuheben, soll der Begriff „Peers“ zunächst definiert und anschließend von dem Begriff „Freundeskreis“ abgegrenzt werden.

Ganz allgemein versteht man unter „Peers“ erst einmal diejenigen, die bezüglich des sozialen Ranges ebenbürtig sind (vgl. Breidenstein, G., 2008, S. 945). Näher betrachtet sind damit meist Gleichaltrige gemeint, die „subjektiv und sozial relevant“ (ebd., S. 945) sind und sich im direkten Umfeld und damit im direkten Kontakt mit dem Betroffenen/der Betroffenen befinden. In der Umgangssprache spricht man auch oft von Bezugspersonen.

Mit Peers sind also nicht alle Gleichaltrigen gemeint, sondern nur die, die sozial relevant sind. Sozial relevant können jedoch nicht nur Freunde/Freundinnen und Familie sein, sondern auch andere Gleichaltrige, an denen sich orientiert wird. Hier unterscheidet sich der Begriff Peers in seiner Bedeutung von dem Begriff Freunde. Köhler, Krüger und Pfaff (2016) haben verschiedene Kriterien zur Spezifizierung von Peergroups genutzt, um diese von Begriffen wie „Freundschaft“ zu unterscheiden. Zu diesen Kriterien zählen unter anderem Freiwilligkeit, Antipathie und Sympathie, Intensität und Kontinuität. (vgl. Köhler, Krüger, Pfaff, 2016, S. 12ff). Freundschaften zeichnen sich durch Sympathie und Freiwilligkeit aus, was nicht unbedingt für die Mitglieder einer Peergroup gelten muss . Die Schülerschaft einer Schule wird beispielsweise nach dem Kriterium der Altersgleichheit in Lerngruppen oder Klassen unterteilt, sodass sich in einer Schulklasse gleichaltrige Schülerinnen und Schüler befinden. Da diese im alltäglichen Kontakt zueinander stehen und jeweils das unmittelbare Umfeld des Nächsten/der Nächsten darstellen, sind sie füreinander sozial relevant. (vgl. Breidenstein, G., 2008, S. 945ff). Somit bilden die Mitglieder einer Schulklasse eine Peergroup (vgl. Bennewitz, H., Breidenstein, G., Meier, M., 2016, S. 413ff), selbst wenn die einzelnen Gruppenmitglieder nicht miteinander befreundet sind. Diese Peergroup definiert sich dann beispielsweise über die Gleichartigkeit der Mitglieder bezüglich der Tatsache, dass sie alle Mitglieder der Klasse bzw. Schülerinnen und Schüler sind. (vgl. Köhler, Krüger, Pfaff, 2016, S. 12). Auch sie sind als Mitglieder der Peer bezüglich ihrer Entwicklung und ihren alltäglichen Erfahrungen relevant füreinander und beeinflussen sich gegenseitig, wenn auch unbewusst (vgl. Breidenstein, G., 2008, S. 945ff).

Bennewitz, Breidenstein und Meier beschrieben die Schulklasse sogar als „Paradefall der ambivalenten Bedeutung von Peers“ (Bennewitz, H., Breidenstein, G., Meier, M., 2016, S. 413). Die ambivalente Bedeutung einer Schulklasse als Peergroup besteht darin, dass sich die Mitglieder der Peergroup nicht freiwillig zusammenfinden, sondern aufgrund der Schulpflicht zwangsläufig Teil einer Schulklasse und damit Teil der Peergroup sind. Klassenkameraden bilden also gezwungenermaßen eine Peergroup, der sie sich auch nicht ohne Weiteres entziehen können.

Die Schulklasse hat als Peer deswegen eine so große Bedeutung für Kinder und Jugendliche, weil diese „an keinem anderen sozialen Ort (…) über so lange Zeiträume auf so engem Raum mit ihren Peers zusammen“ (Bennewitz, H., Breidenstein, G., Meier, M., 2016, S. 421) sind. Dass Peers einen großen Einfluss auf die Bildung von Geschlechterrollen, auf das Verhalten oder auf das Verhältnis zu Schule hat, zeigen Pfaff, Hoffmann und Hänert in mehreren Studien (vgl. ebd., S. 171, vgl. auch Bohnsack/Nohl 1998; Breitenbach 2000, Willis 1979; Helsper 1989; Böhme 2003). Pfaff, Hoffmann und Hänert (2010) stellten weiter das Konstrukt auf, dass sich Peers in ihren Interessen, Werten und Verhaltensweisen von der Erwachsenenwelt unterscheiden und deshalb besonders in ihrem Einflussvermögen sind (vgl. Pfaff, N., Hoffmann, N., Hänert, M., 2010, S. 171).

Im Hinblick auf die Schule muss zusätzlich berücksichtigt werden, dass die Schülerschaft einer Klasse so heterogen ist wie kaum eine andere soziale Gruppierung (vgl. Bennewitz, H., Breidenstein, G., Meier, M., 2016, S. 421). Neben der Tatsache, dass die Schülerinnen und Schüler mit den anderen Mitgliedern der Peergroup in ständiger Interkation stehen, wird von ihnen auch Leistung innerhalb des Unterrichts gefordert. Die Schülerinnen und Schüler müssen ihr Verhalten somit einerseits auf die Anforderungen der Peer, aber auch auf die Anforderungen der Lehrkraft ausrichten. Dies führt zu einem Spannungsverhältnis zwischen Peer und Schule. Die Anforderungen oder Interessen der Peer stimmen nicht immer mit den Anforderungen oder Interessen der Schule bzw. der Lehrkraft überein, weswegen sich die Schülerinnen und Schüler oft in einer Konfliktsituation befinden (vgl. Bennewitz, H., Breidenstein, G., Meier, M., 2016, S. 413ff) oder mit dem Regelsystem oder den Vorstellungen der Schule/der Lehrkraft nonkonform sind. Als Beispiel kann hier die Tatsache genannt werden, dass gute Schulleistungen von der Peergroup als etwas Uncooles angesehen werden, für das sich die Schülerinnen und Schüler rechtfertigen müssen. Diese Ansicht bezüglich Schulleistungen wird von der Schule nicht geteilt. Gute Noten sind von Seiten der Schule erwünscht. Somit stimmen die Ansprüche der Schule mit denen der Peer in diesem Punkt nicht überein (vgl. Deinert, A., 2012, S. 137f).

Dementsprechend kann es auch in Bezug auf den Begriff Coolness zu Diskrepanzen zwischen Schule und Peers kommen. Was für Kinder und Jugendliche cool ist, muss nicht mit den Vorstellungen von Schule bzw. Lehrkräften von Coolness übereinstimmen.

Pfaff, Hoffmann und Hänert haben sich bereits 2010 mit diesem Themenfeld beschäftigt und Anerkennungspraktiken innerhalb von Peers mithilfe von Gruppendiskussionen erforscht. Besondere Beachtung bekamen dabei auch unter anderem der Wert „Coolness“ als Anerkennungsmittel in Peergroups. Wer cool ist, wird dementsprechend von der Peer anerkannt und kann an den Peeraktivitäten teilnehmen (vgl. Pfaff, N., Hoffmann, N., Hänert, M., 2010, S. 176ff). Untersucht wurden damals zwei Peergroups aus unterschiedlichen sozialen Milieus mit unterschiedlich homogener geschlechtlicher Zusammensetzung. Die erste Peergroup setze sich zusammen aus mehreren Mädchen, die ein gut situiertes Gymnasium in einer Großstadt besuchten. Die zweite bestand aus Jungen, die auf eine Realschule in einem Dorf gingen. Ergebnis der Forschung war zunächst, dass beide Peergroups den Begriff „cool“ als Abgrenzungsmittel nutzten. Die Distinktion zu anderen Gruppen ergeht also über die Unterscheidung von den Coolen und den Uncoolen (vgl. Pfaff, N., Hoffmann, N., Hänert, M., 2010, S. 177f). Weiter kommen Pfaff, Hoffmann und Hänert zu dem Ergebnis, dass die Bedeutung von dem, was für die jeweilige Peergroup cool ist, vielseitig ist. Das Verständnis des Begriffs „cool“ unterscheidet sich in den Peers. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass es so scheint als gäbe es unter den Jugendlichen kein einheitliches Verständnis von dem, was cool ist (vgl. Pfaff, N., Hoffmann, N., Hänert, M., 2010, S. 176ff). Pfaff, Hoffmann und Hänert verweisen in ihrem Artikel „Coolness, Körperlichkeit und Jugendkultur also mileuspezifische Formen der Anerkennung in der Peerkultur“ aus dem Jahre 2010 ebenfalls darauf, dass es verschiedene Abhandlung zum Begriff „cool“ gibt, die darin übereinstimmen, dass dieser Begriff „zumeist im Sinne einer positiven Zuschreibung oder Bewertung von Eigenschaften, Praxen und Materialität ähnlich verwendet wird“ (Pfaff, N., Hoffmann, N., Hänert, M., 2010, S. 176, zitiert nach: vgl. schon Mencken 1919; Labov 1992).

3. Fragestellung

Wie oben beschrieben ergab die Forschung von Pfaff, Hoffmann und Hänert (2010) zum Thema „„Coolness, Körperlichkeit und Jugendkultur als mileuspezifische Formen der Anerkennung in der Peerkultur“, dass die untersuchten Peergroups den Begriff „cool“ nutzen, um sich von anderen Peergroups abzugrenzen. Was die eigene Peergroup von anderen unterscheide, wäre die Tatsache, dass die eigene Peergroup cool sei, die andere Peergroup nicht (vgl. ebd., S. 176ff). Demzufolge würde anerkannt, wer cool sei (vgl. ebd., S. 176).

Aus dieser Anerkennungsmethode ergeben sich Fragen wie: Was ist für Jugendliche überhaupt cool? Hat Coolness etwas mit dem Aussehen oder auch etwas mit dem Verhalten zu tun? Ab wann gilt jemand als cool bzw. uncool? Ist uncool sein ein Grund, von der Peergroup ausgeschlossen zu werden? Woran orientieren sich Jugendliche, wenn es darum geht cool zu sein? Weiter kommen Pfaff, Hoffmann und Hänert zu dem Ergebnis, dass in den beiden Peergroups kein einheitliches Verständnis von dem herrsche, was cool sei (siehe Kapitel 2). Aus dieser Tatsache ergeben sich weitere Fragen: Ist der Begriff cool wandelbar? Wovon hängt die Dynamik dieses Begriffskonstrukts ab? Durch was werden Jugendliche in der Definition von dem, was cool ist, beeinflusst? Gibt es unter Jugendlichen überhaupt ein einheitliches Verständnis von dem, was cool ist? Gibt es womöglich überhaupt in einer Peergroup ein einheitliches Verständnis von dem, was cool ist, oder kann eine Peergroup auch ohne dieses einheitliche Verständnis bestehen?

Mit Bezug auf die letzten Fragen zur Dynamik und Wandelbarkeit des Begriffs „cool“, kann auch auf die Ergebnisse verschiedener Studien zu Interessen von Jugendlichen angeknüpft werden. Die Studie von Pfaff, Hoffmann und Hänert stammt aus dem Jahre 2010. Der Aspekt der sozialen Medien taucht in der Forschung noch nicht auf, was vermutlich daran liegt, dass sich der Kontakt von Jugendlichen mit dem Internet und der Zugang zu sozialen Medien erst in den letzten Jahren intensiviert hat und zum Zeitpunkt der Gruppendiskussionen im Alltag der Jugendlichen noch keinen hohen Einflussfaktor darstellte. Dass sich dies mittlerweile geändert hat, zeigen auch verschiedene Jugendstudien. Diese kamen zu dem Ergebnis, dass im Jahre 2016 nahezu jeder/jede Jugendliche in Deutschland Zugang zum Internet oder zu anderen Medien hatte. Der Zugang zu diesen Medien wird durch den Besitz von durchschnittlich 2,3 Mediengeräten (Smartphone, Fernseher, Radio, Tablet, PC…) vereinfacht, sodass diese Medien im Alltag eines/einer nahezu jeden Jugendlichen eine bedeutende Rolle spielen (vgl. JIM-Studie 2016, S. 6ff; Shell-Studie 2015, S. 6). Sie stellen damit mittlerweile einen hohen Einflussfaktor für Jugendliche dar, woraus sich die weiterführende Frage ergibt, ob dies auch Einfluss auf das hat, was Jugendliche cool finden. Inwiefern haben soziale Medien einen Einfluss auf das, was Jugendliche cool finden und wie bedeutsam sind diese in der Anerkennungspraxis von Jugendlichen?

Untersucht werden soll mithilfe meiner Gruppendiskussion also das, was für Jugendliche cool ist und inwiefern das für die Anerkennungspraxis von Peers Berücksichtigung erhält. Es kann sein, dass Jugendliche in dem unterscheiden, was sie selbst als cool kategorisieren oder was von der breiten Masse Zuspruch erhält. Interessant wäre also die verschiedenen Facetten des Begriffs „cool“ aus meiner ausgewählten Gruppe zu erforschen und die Ergebnisse meiner Gruppendiskussion mit den Ergebnissen aus den vorgestellten Studien zu vergleichen.

[...]

Details

Seiten
12
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668811089
ISBN (Buch)
9783668811096
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v443194
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,7
Schlagworte
Begriffsverständnis Jugendliche Wort Cool Was ist für Jugendliche eigentlich cool was ist für Jugendliche Was ist cool für Jugendliche Forschungsstand Theoretischer Hintergrund Fragestellung Ziele Einordnung in die Planungsmatrix Planungsmatrix Methodische Umsetzung Methode Umsetzung Literatur

Autor

  • S. D. (Autor)

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