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Der Weg nach Rapallo. Die deutsch-sowjetrussische Beziehung von 1918-1922

von J. Krieg (Autor)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2017 22 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Auf dem Weg nach Rapallo
II.1. Der Mord an Mirbach-Harff. Eine erste Zäsur
II.2. Der Versailler Vertrag. Zwei Kriegsverlierer
II.3. Vorbereitungen für eine deutsch-russische Annäherung

III. Rapallo

IV. Folgen des Rapallo-Vertrages

V. Schlusswort

VI. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

„Deutschland ist besiegt, vom Versailler Vertrag erdrückt, verfügt aber über ungeheure wirtschaftliche Möglichkeiten. Deutschland ist, seiner wirtschaftlichen Entwicklung nach, das zweite Land der Welt, wenn man Amerika für das erste hält… Und einem solchen Lande hat man den Versailler Frieden aufgezwungen, der ihm die Existenz unmöglich macht. Deutschland ist eines der stärksten und fortgeschrittensten kapitalistischen Länder; es kann den Versailler Vertrag nicht ertragen und muß Verbündete gegen den Weltimperialismus suchen, obwohl es selbst ein imperialistisches – wenn auch besiegtes- Land ist.“[1]

Lenins Appell, Deutschland möge sich Verbündete suchen um wieder die ursprüngliche Stärke zu erlangen, schien jedoch nach dem Ersten Weltkrieg nahezu unmöglich. Bedingt durch die Entwaffnung, der territorialen Enteignung, der wirtschaftlichen und militärischen Sanktionspolitik und der Teilbesetzung, fehlte Deutschland die nötige Handlungsfreiheit um eigenständige Außenpolitik zu betreiben. Denn die politische Bewegungsfreiheit Deutschlands hing zum größten Teil von den Entscheidungen der Siegermächte ab. Aufgabe der deutschen Außenpolitik musste demnach sein, die Folgen der Niederlage in Grenzen zu halten und die eigene Handlungsfähigkeit zurück zu erlangen.[2] Schon vor der Konferenz in Versailles versuchte Deutschland die Wiederherstellung der deutschen Großmachtstellung, wie sie noch 1914 war, einzuleiten. Dieser Wille wurde durch den Versailler Vertrag nur verstärkt. Deutschland verfolgte demnach ein revisionistisches Ziel, dass die Wiederherstellung der Souveränität Deutschlands und die Gleichberechtigung der europäischen Großmächte innehält. Erstaunlicher Weise ist es nicht der Westorientierung zu verdanken, dass 1922 eine erste Bresche in den Versailler Vertrag geschlagen wurde. Der Vertrag von Rapallo zwischen Deutschland und Sowjetrussland verschärfte den Bruch zwischen Besiegten und Siegern des Ersten Weltkrieges. Doch wie kam es zu der deutsch-sowjetischen Annäherung? Diese Frage führt zu weiteren Unterfragen die ebenfalls bearbeitet werden sollen: Welche Schwierigkeiten erschwerten die deutsch-sowjetische Beziehungen? Was waren die entscheidenden Einflussfaktoren, welche eine West- bzw. Ostorientierung deutscher Außenpolitik bestimmten? Wer waren die Protagonisten die zu dem deutsch-russischen Bündnis führten und aufgrund welcher Motive handelten?

Anliegen dieser Arbeit soll daher sein, in erster Linie die deutsch-sowjetische Beziehung der Jahre 1918 bis 1922 aufzuzeigen. Dargelegt werden soll, wie es zu der Ostorientierung Deutschlands kam und wie diese sich trotz ideologischer Differenzen und dem eigentlichen Ziel einer Westorientierung entwickeln konnte. Dabei sollen die wichtigsten Etappen und Ergebnisse der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der deutsch-sowjetischen Beziehung nachgezeichnet werden. Dabei wird zunächst auf die Beziehung kurz vor dem Ende des Ersten Weltkrieges eingegangen. Diesem soll eine Erörterung der Folgen des Versailler Vertrages bis hin zur Konferenz von Genua folgen und mit in dem Vertrag von Rapallo enden.

Obwohl es eine Anzahl verschiedener Studien zu den deutsch-sowjetischen Beziehungen gibt, ist die Forschungslage dennoch Lückenhaft, wie es die Historikerin Eva Ingeborg in ihrer im Jahre 2006 erschienenen Publikation „Rathenau in Rapallo. Eine notwendige Korrektur des Forschungsstandes.“ feststellte. Dies liegt besonders an der lückenhaften Quellenlage über den Verlauf der Genua Konferenz. Darum kann im Folgenden nicht erörtert werden, welche Seite die Initiative zum Vertragsabschluss von Rapallo ergriff und ob der Vertrag einen defensiven oder offensiven Charakter hatte.

Folgende Quellen bilden die primäre Grundlage der vorliegenden Arbeit: Die Akten zur deutschen auswärtigen Politik 1918 – 1945 (ADAP); die Akten der Reichskanzlei der Kabinette Wirth I und II 1921-1922 sowie das politische Archiv für des Auswertigen Amtes (PAAA) und die Verträge von Versailles und Rapallo. Zudem erschien das Einbeziehen der Forschungsliteratur folgender Autoren unablässig, um einen umfassenden Überblick in die Ereignisse der Nachkriegsjahre und ihre Hintergründe zu ermöglichen: Hans Dollinger, Inna Prudnikova, sowie Heinrich Klümpen u.a..

II. Auf dem Weg nach Rapallo

II.1. Der Mord an Mirbach-Harff. Eine erste Zäsur

Der Mord am deutschen Diplomaten Wilhelm Graf von Mirbach-Harff am 6. Juli 1918, ausgeführt von zwei linken Sozialrevolutionären, gilt als erste Zäsur in den Beziehungen zwischen dem sowjetrussischen Moskau und Berlin. Das Ziel, welches damit verfolgt wurde, war der Sturz der Regierung Lenins, durch welche am 3. März 1918 der Friedensvertrag von Brest-Litowsk mit den Mittelmächten, unter der Führung von Deutschland, geschlossen wurde.[3] In diesem, der sowjetischen Regierung diktierten Frieden, wird der Kriegszustand für beendet erklärt und ein friedliches Miteinander gefordert. Durch Russlands Ausscheiden als Kriegsteilnehmer, wurde der Zweifrontenkrieg beendet und Deutschland konnte alle Kräfte an der Westfront vereinen.[4] Bei der Unterzeichnung des Friedensvertrages „nahmen die deutsch-sowjetischen Beziehungen ihren eigentlichen offiziellen Auftakt und es wurde daraus rasch ein höchst ungleicher Kampf, bei dem der Stärkere den Schwächeren am Halse packte […]“.[5]

Noch am Tag des Mordes an dem deutschen Diplomaten wurde durch linke Sozialrevolutionäre voreilig der Sieg über die Bolschewisten verbreitet:

„Moskau befindet sich in den Händen der Sozialrevolutionäre. Wer für den Kaiser Wilhelm ist, der schließe sich Lenin und Trotzki an! Wer aber für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ist, der halte es mit uns Sozialrevolutionären! Nieder mit dem deutschen Imperialismus und Militarismus!“[6]

Dieses Zitat zeigt, dass sich Russland 1918 in einer heiklen Situation befand und die Revolutionsregierung von einem Bürgerkrieg zwischen „Weiß“ und „Rot“ bedroht wurde.[7] Zum Schutz dieser rief Lenin zu einer „Säuberung“ auf um die Gegenrevolution nieder zu schlagen.[8] Mit der Hilfe Leo Trotzkis (1879-1940)[9] Roter Armee gelang es Lenin die Revolution zu retten. Allerdings befand sich Sowjetrussland nun in einer inneren Krise und kurz vor dem wirtschaftlichen Ruin.[10]

Um nach dem Einschnitt in die deutsch-sowjetischen Beziehungen durch Linke Sozialrevolutionäre eine erneute Annäherung zu schaffen, sollten zwischen Lenins Regierung und dem kaiserlichen Deutschland kurz vor dem Ende des ersten Weltkrieges am 28. August 1918 „Zusatzabkommen“ geschlossen werden. Diese würden Russland praktisch zu einer deutschen Kolonie machen. Russland sollte eine große Menge Rohstoffe und Gebiete abtreten sowie Kriegsentschädigung zahlen. Dieses „Zusatzabkommen“, zeigt deutlich das Ungleichgewicht der deutsch-sowjetischen Beziehung bei Kriegsende auf, welches von Admiral Paul von Hintze (1864-1941), der Nachfolger Richard von Kühlmans (1873-1948) im Auswertigen Amt wie folgt beschrieben wurde:

„Die Bolschewiken sind höchst üble und antipathische Leute, das hat uns nicht gehindert ihnen den Frieden von Brest-Litowsk aufzuzwingen und ihnen nach und nach darüber hinaus Land und Leute zu nehmen. Wir haben aus ihnen herausgeschlagen, was wir konnten. Unser Streben nach Sieg verlangt, daß wir fortfahren, solange sie noch am Ruder sind. Ob wir gern oder ungern mit ihnen zusammenarbeiten, ist belanglos, solange sie nützlich sind… Wir arbeiten nicht mit ihnen, sondern beuten sie aus. Das ist politisch und Politik!“[11]

Allerdings kamen die „Zusatzabkommen“, unterschrieben vom Bolschewiki Adolf Joffe (1883-1927), welcher zu diesem Zeitpunkt kurzzeitig Volkskommissar des Äußeren war, nicht mehr zum Tragen. Denn bereits einen Monat später wurde der Waffenstillstand von Campiégne zwischen Deutschland und den beiden Westmächten Frankreich und Großbritannien geschlossen.[12] Diesem folgte die Entlassung des Generals Erich Ludendorffs (1865-1937) und die Revolution in Deutschland, welche durch die Dolchstoßlegende, den Matrosenaufstand sowie der Ausrufung der Republik am 9. November 1918 ihren Auftakt fand.

„Die Krise in Deutschland hat gerade begonnen, sie wird unausweichlich durch den Übergang der politischen Macht in die Hände des deutschen Proletariats beendet werden. Das russische Proletariat verfolgt die Ereignisse mit größter Aufmerksamkeit und Begeisterung.“ [13]

II.2. Der Versailler Vertrag. Zwei Kriegsverlierer

Bereits eineinhalb Jahre, nachdem die „junge“ Sowjetrepublik den Friedensvertrag von Brest-Litowsk unterzeichnet hatte, musste auch die „junge“ deutsche Weimarer Republik am 28. Juni 1919 in Versailles einen Friedensvertrag unterzeichnen. Auch hier handelte es sich um einen Diktat-Frieden, da die deutschen Vertreter den Vertrag lediglich akzeptieren konnten aber kein Mitspracherecht hatten.[14] Durch den Artikel 231, welcher Deutschland die alleinige Schuld am Krieg auf bürgt, musste die deutsche Republik von Weimar sich für alle Verluste und Schäden verantworten und erhebliche Reparationen an die Siegermächte zahlen. Außerdem beinhaltete der Versailler Vertrag Gebietsverluste an Frankreich, Belgien, Dänemark sowie an das neu gegründete Polen. Ebenso durften sie nie wieder mit Österreich korrespondieren und hatten enorme Rohstoffabgaben zu leisten.[15] Deutschland versicherte zudem, dass sie keine Sozialisierung einführen wolle und nicht Lenins sozialistischen Weltrevolution folgen werden.[16]

Die Disparität der Beziehungen hatte sich nun verändert. Deutschland war nun nicht mehr in der Position Sowjetrussland „auszubeuten“, wie es Hintze im obigen Zitat beschrieb.

Im Gegenteil. Durch den Artikel 116 des Versailler Vertrages, musste Deutschland die Aufhebung aller Verträge anerkennen, welche „seit der marxistischen Revolution vom November 1917 mit Regierungen und politischen Gruppen“ auf dem „Gebiet des früheren russischen Reiches“ geschlossen wurden.[17] Dies schloss insbesondere den Friedensvertrag von Brest-Litowsk ein.Zusätzlich konnte Russland von „Deutschland alle Entschädigungen und Wiedergutmachungen“ im Zuge des Krieges verlangen.[18] Dies versetzte Sowjetrussland in eine übergeordnete Position. Doch obwohl Sowjetrussland der Schmach des Gewaltfriedens von Brest ausgesetzt war, beteiligte es sich nicht am Vertrag von Versailles und erkannte ihn nicht an. Vielmehr bezeichnete Lenin den Vertrag von Versailles als einen „von Räubern und Wegelagerern“ geschaffenen „ungeheuerlichen Raubfrieden“.[19]

Obwohl von den Siegermächten Abstand zu Sowjetrussland gefordert wurde, wendete sich der Chef der Heeresleitung der Reichswehr Hans von Seeckt (1866-1936) bereits ab 1920 wieder der Sowjetunion zu: „Nur im festen Anschluß an Groß-Rußland hat Deutschland die Aussicht auf Wiedergewinnung seiner Weltmachtstellung.“[20]

Warum jedoch konnten sich die beiden Länder trotz auffallender ideologischer Differenzen annähern? Ungeachtet aller Disparitäten hatte die russische Sowjetregierung und die junge deutsche Demokratie nicht unbedeutende Gemeinsamkeiten. Zum einen gehörten beide Länder zu den Verlierern des Ersten Weltkrieges. Der Versailler Vertrag nahm Deutschland unter anderem die Chance sich selbstständig außenpolitisch zu betätigen. Vor allem Frankreich war bestrebt, die Resultate des Sieges durch Konsolidierung des Vertrages von Versailles zu erhalten. Zum einen um sicher zu stellen, dass die Reparationszahlungen entrichtet werden, zum anderen aus dem Wunsch heraus Deutschland isoliert zu halten und zu schwächen um das eigene Land sicher zu wissen.[21] Im Kollektivbewusstsein Frankreichs war außerdem die tiefe Angst verankert, Deutschland und Sowjetrussland könnten sich zusammenschließen und die Neuordnung Europas in Frage stellen.[22]

Russland sollte demnach ganz von Europa ferngehalten werden. Weshalb die Siegermächte im Versailler Vertrag vereinbarten, Lenins Staat durch einen „Cordon Sanitaire“ abzuschirmen. Dabei handelt es sich üblicherweise um eine Seuchenpolizeiliche Absperrung. In diesem Fall versuchte man durch Pufferstaaten in Form eines Gürtels, die Verbreitung des Bolschewismus zu verhindern. Dieser „Gürtel“ zog sich von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer, von Finnland, den baltischen Staaten wie auch dem neuen Polen, bis nach Rumänien. Wobei Polen eine Doppelfunktion zukam. Es sollte nicht nur Sowjetrussland von Mitteleuropa fernhalten, sondern auch Deutschland abschirmen.[23] Weiter hatte sich sowohl Russland als auch Deutschland von ihrer Monarchie entledigt und versuchten eine neue Staats- und Gesellschaftsform aufzubauen.Auch kämpften nach Kriegsende etliche deutsche Kriegsgefangene im russischen Bürgerkrieg auf beiden Seiten. Bis 1920 kämpften in der Roten Armee 300.000 Deutsche, Ungarn und Österreicher als „Internationalisten“.[24] Es verwundert daher nicht, dass sich Russland und Deutschland in gewisser Weise verbunden fühlten.

Als sich die innere Krise in Russland als Folge des Bürgerkrieges, wie bereits erwähnt, immer weiter zuspitzte sank die Industrieproduktion bis 1921 auf ein Siebtel des Vorkriegsstandes. Die Bauern drosselten die Produktion und der oberste Volkswirtschaftsrat, wie auch das Volkskommissariat für Versorgung, konnten die Ernährungskriese des Winters 1921/22 nicht aufhalten. 1921 hörte die Industrie praktisch auf zu produzieren, da viele Werke wegen Brennstoffmangels schließen mussten.[25] Nach drei Jahren der bolschewistischen Herrschaft, welche mehrere Millionen Menschenleben forderte[26], sah sich Lenin zu einer Kurskorrektur gezwungen.[27] Er wollte eine neue ökonomische Politik starten und die Außenpolitik wie auch die Diplomatie durch Verträge mit den Nachbarländern reaktivieren.[28]

[...]


[1] Lenin am 26. November 1920. In: LENIN, Wladimir Iljitsch: Sämtliche Werke. Das Jahr 1920. Strategie und Taktik der proletarischen Revolution. Bd. XXV. Verlag für fremdsprachige Literatur. Moskau 1940. S. 636.

[2] Vgl. KLÜMPEN, Heinrich: Deutsche Außenpolitik zwischen Versailles und Rapallo. Revisionismus oder Neuorientierung? Studien zur Geschichte der Weimarer Republik Bd. 1. Lit Verlag. Hamburg 1992. S. 1.

[3] Vgl. DOLLINGER, Hans: Von Lenin bis Gorbatschow. Die deutsch-sowjetischen Beziehungen. Georg Bitter Verlag GmbH & Co. Recklinghausen 1991. S. 29f.

[4] Vgl. Friedensvertrag von Brest-Litowsk. In: LINKE, Horst Günther (Hrg.): Quellen zu den deutsch-sowjetischen Beziehungen 1917-1945. Bd 8. Quellen zu den Beziehungen Deutschlands zu seinen Nachbarn im 19. Und 20. Jahrhundert. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt. Darmstadt 1998. S. 53-56.

[5] Vgl. DOLLINGER. S. 27.

[6] Ebd. S. 31.

[7] Vgl. Ebd. S. 30.

[8] Vgl. Ebd. S. 31.

[9] Leo Trotzki war ein kommunistischer Politiker und russischer Revolutionär sowie Gründer der Roten Armee.Vgl. Ebd.

[10] Vgl. DOLLINGER. S. 54.

[11] Ebd. S. 32.

[12] Vgl. Ebd. S. 33.

[13] Brief Lenins vom 3.10.1918 an einige Moskauer Organisationen der Partei. Zitiert nach DOLLINGER. S. 33.

[14] Vgl. DOLLINGER. S. 51.

[15] Vgl. Ebd. S. 51.

[16] Vgl. Ebd. S. 51.

[17] Artikel 116 des Versailler Vertrages. Russland und russische Staaten: Vgl. www.documentarchiv.de/wr/vv03.html#XIV. Entnommen: 12.09.2017.

[18] Ebd.

[19] Lenins Rede auf der Konferenz der Vorsitzenden der Exekutivkomitees der Kreis-Amtsbezirks und Dorfsowjets des Moskauer Gouvernements, 15.10.1920. in: LENIN, Wladimir Iljitsch.: Werke, Bd. 31. Berlin 1959. S. 317.

[20] Hans von Seeckt am 04. Februar 1920 in seiner Denkschrift. Zitiert nach: DOLLINGER. S. 51.

[21] Vgl. BOURNAZEL, Renata. Rapallo. Ein französisches Trauma. Markus Verlag. Köln 1976. S.12.

[22] Vgl. Ebd. S. 15.

[23] Vgl. DOLLINGER. S. 54.

[24] Vgl. Ebd. S. 52.

[25] Vgl. Ebd. S. 54.

[26] Ca. 10 Millionen Menschenleben, davon ca. 90% Zivilbevölkerung und zusätzlich über 5 Millionen Hungertote. Vgl. DER GROSSE PLOETZ: Die Enzyklopädie der Weltgeschichte. 35. Völlig neu bearbeitete Auflage. Van den Hoeck & Ruprecht. Freiburg im Breisgau 2008. S. 1131. Sp. 2.

[27] Vgl. Ebd.

[28] Vgl. Ebd. S. 1133. Sp. 2.

Details

Seiten
22
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668807259
ISBN (Buch)
9783668807266
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v442840
Institution / Hochschule
Universität Stuttgart
Note
2,0
Schlagworte
Rapallo 1. Weltkrieg deutsch-sowjetrussische Beziehung

Autor

  • J. Krieg (Autor)

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Titel: Der Weg nach Rapallo. Die deutsch-sowjetrussische Beziehung von 1918-1922