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Vermeers Versuch einer Intertheorie der Translation

Hausarbeit 2018 19 Seiten

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Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Vermeers Intertheorie

3. Schluss

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wenn man sich mit der Translation beschäftigt, stößt man auf zahlreiche Übersetzungstheorien verschiedenster Art. Kaum eine von ihnen ist jedoch mit Hans J. Vermeers (Versuch einer) Intertheorie der Translation vergleichbar. Äußerst selten, wenn überhaupt, ist eine Übersetzungstheorie ähnlich komplex gewesen wie die des Mitbegründers der bekannten Skopostheorie. Aus diesem Grund war es eine ungewohnte und besondere Herausforderung, sich im Rahmen des Seminars „Vermeers Intertheorie: eine Annäherung“ vollständig auf diese einzelne Theorie und das entsprechende von Vermeer verfasste Werk zu fokussieren.

In der vorliegenden Seminararbeit soll Vermeers Intertheorie vorgestellt werden, wobei diese so umfangreich und komplex ist, dass es sich schwierig darstellt, sie auf den wenigen Seiten kurz und prägnant mit ihren wichtigsten Aspekten zusammenzufassen und verständlich zu machen. Eine ausführlichere Beschäftigung mit der Theorie und Vermeers einzigartigem Werk Versuch einer Intertheorie der Translation würde den Rahmen dieser Arbeit zweifellos sprengen. Im Laufe des Seminars wurden die Kapitel des Werks nach und nach vorgestellt und Zusammenhänge und Hintergründe dadurch klarer, zumal abschließend noch einmal auf die wichtigsten Fragen und Unklarheiten eingegangen werden konnte.

Zur Gliederung gibt es etwas weniger zu sagen als bei sonstigen Seminararbeiten, da es sich bei der vorliegenden eher um eine Art von Essay handelt. Abgesehen von Einleitung und Schluss, wo die Arbeit vorgestellt wird beziehungsweise eine Konklusion gezogen wird, soll im Hauptteil der Inhalt der Intertheorie möglichst verständlich und so ausführlich wie möglich dargestellt werden. Weitere Unterteilungen wird es innerhalb des Hauptteils nicht geben, da die inhaltlichen Zusammenhänge im Werk groß sind und eine Unterteilung eher schwierig ist. Wie bei einem Essay soll in dieser Seminararbeit nicht allzu sehr auf zahlreiche (Unter)kapitel geachtet werden, sondern vielmehr der Fokus auf eigener Gestaltung und vereinzelt auf eigenen Bewertungen liegen.

Mit dieser essayistischen Hausarbeit soll herausgefunden werden, welche innovativen Ansichten Hans J. Vermeer in die Übersetzungswissenschaft einbrachte und was seine Intertheorie, also die „interdisziplinäre Interaktionentheorie“ (Vermeer 2006: 7), genau besagt. Es soll zumindest klargemacht werden, welche Kernbegriffe er verwendete, wie er sie verwendete und welche sonstigen Elemente sein Werk so einzigartig, besonders und komplex werden ließen. Zudem soll vereinzelt wie gesagt eine persönliche Bewertung einfließen, die sich unter anderem damit beschäftigt, ob die Theorie zu komplex im Vergleich zu ‚üblichen‘ Translationstheorien ist.

2. Vermeers Intertheorie

Bekannt ist der Übersetzungstheoretiker Hans J. Vermeer wohl in erster Linie für die sogenannte Skopostheorie, die er zusammen mit Katharina Reiß ausarbeitete. Die Intertheorie verfolgt aber keinesfalls ein gänzlich anderes Konzept, vielmehr ist sie mit der Skopostheorie insofern verwandt, als sie eine Weiterentwicklung dieser darstellt (Siever 2015: 213). Auf die Inhalte der Skopostheorie an sich soll in dieser Seminararbeit nicht genauer eingegangen werden, der Fokus soll im Folgenden voll und ganz auf der Intertheorie liegen.

Vermeer verwendet in seinem Werk zur Intertheorie unzählige komplexe Fachbegriffe, die er zum Teil selbst einführt, meist aber von anderen Wissenschaftlern übernimmt oder leicht abwandelt. Auf einige der Wissenschaftler verschiedener Fachgebiete geht er besonders oft sein, beispielsweise Alfred N. Whitehead, Richard Dawkins oder Niklas Luhmann. Schon ein Blick ins Inhaltsverzeichnis vermittelt dem erstmaligen Leser einen Eindruck, welche anfangs noch verwirrend erscheinenden Begriffe und Konzepte ihn im Laufe des Werkes erwarten werden. Holistik, Passung, Perzeption/Apperzeption oder auch Textem sind nur wenige Beispiele; zahlreiche weitere vielen eher unbekannte Begriffe wie Memetik folgen dann später bei genauerer Beschäftigung mit dem Werk.

Zu Beginn soll der Titel des Werkes einmal genauer erläutert werden. Vermeer entschied sich für den Versuch einer Intertheorie der Translation. Dem Leser stellen sich nun zwei Fragen: Warum wird lediglich von einem „Versuch“ gesprochen? Und was ist eine Intertheorie? Bezüglich der ersten Frage muss die in der Einleitung angesprochene Komplexität der Theorie noch einmal betont werden. Durch diese unterscheidet sich die Intertheorie von anderen Übersetzungstheorien; sie umfasst zahlreiche verschiedene Themengebiete, die man in den sonstigen bekannten Übersetzungstheorien vergeblich sucht. Natürlich finden sich auch in Vermeers Intertheorie Bezüge zu üblichen Teilbereichen anderer Theorien, wie beispielsweise zum wörtlichen Übersetzen (s. Vermeer 2006: 319), jedoch bettet er diese in die komplexen Zusammenhänge seiner Theorie und Terminologie ein. Aufgrund dieser enormen Komplexität beansprucht Vermeer nicht für sich, eine wahre allumfassende Intertheorie ausgearbeitet zu haben. Er weiß, dass trotz seiner ausführlichen Behandlung aller wichtiger Thematiken andere Übersetzungswissenschaftler nicht mit seiner Version der Intertheorie einverstanden sein könnten und dass seine Ansichten mit sich weiterentwickelnder Wissenschaft eines Tages sogar völlig überholt sein könnten. Er ist sich dessen bewusst, dass es unmöglich ist, jemals alle Forschungsdisziplinen komplett auf die Translation anwenden zu können; eine „Intertheorie“ muss immer weiterentwickelt werden, wie er es mit der Skopostheorie bereits tat, da ständig neue Erkenntnisse gewonnen werden. Aus diesen Gründen kann Vermeer korrekterweise, so ungewöhnlich es auch auf den ersten Blick bei einer Theorie scheint, nur von einem Versuch der Theorie sprechen. Er selbst beklagt an diversen Stellen, nur auf Metaphern zur Darstellung seines Inhalts zurückgreifen zu können (s. Vermeer 2006: 112). Auch Definitionen in der Wissenschaft allgemein sollten seiner Meinung nach eher als deskriptiv gedeutet werden (Vermeer 2006: 134). Seine Ausführungen sind nicht selten nur „stark verkürzend“ dargestellt (Vermeer 2006: 262).

Die Beantwortung der zweiten Frage, was eine Intertheorie denn sei, wurde in der Einleitung und sogar in diesem Kapitel bereits begonnen. Diese geläufigere Bezeichnung der Theorie ist die verkürzte Version, denn wie erwähnt ist die Intertheorie für Vermeer eine interdisziplinäre Interaktionentheorie. Neben den üblichen in anderen Übersetzungstheorien behandelten Aspekten wie Kultur spricht Vermeer auch ausführlich über Themen aus den verschiedensten Disziplinen, die an sich erst einmal nicht mit der Translation verbunden werden. In erster Linie sind hierbei die Naturwissenschaften zu nennen, die sonstige Übersetzungstheoretiker bis auf wenige Ausnahmen wohl bestenfalls nebenbei erwähnen und denen sie keine allzu große Aufmerksamkeit schenken. Vermeer behandelt die naturwissenschaftlichen Disziplinen in seinem Werk durchgehend und, bezogen auf die Translationswissenschaft zumindest, äußerst ausführlich, beispielsweise führt er die Translation und ihre Zusammenhänge bis auf den Urknall zurück oder unterscheidet zwischen den verschiedenen Betrachtungsweisen der Mikro-, Makro- und Mesoebene (s. Vermeer 2006: 11). Man könnte sich an dieser Stelle zunächst fragen, ob diese Bezüge zum Urknall oder zur Evolutionären Erkenntnistheorie wirklich hilfreich für den Übersetzeralltag sind, doch nach genauerer Beschäftigung mit Vermeers Werk dürfte das Interesse der Leser nach und nach geweckt werden und diese dürften den Wert all dieser Informationen erkennen. Zu beachten gilt nämlich, dass Vermeer nicht postulieren möchte, dass jeder gute Übersetzer die Fülle von Informationen verschiedenster Disziplinen in vollständigem Maße kennen und auswendig lernen muss; besagte Übersetzer müssen stattdessen die Zusammenhänge verstehen und die Informationen zumindest größtenteils im Hinterkopf haben, um sie bei Bedarf abrufen oder finden und anwenden zu können. Er selbst bezeichnet sich in seinem ersten Kapitel als „Laien“ bezüglich der vielen wissenschaftlichen Fachgebiete und lässt erkennen, dass er sich die Inhalte seines Werkes ebenfalls erst aneignen musste (Vermeer 2006: 23).

Jeden Moment ereignen sich im Universum unzählbare, schwierig zu verstehende Interaktionen. Der Interaktionsbegriff spielt für Vermeers Theorie, wie der Titel dieser schon vermuten lässt, eine gewichtige Rolle. Im Gegensatz zu beispielsweise Luhmann, dem bereits zuvor angesprochenen Soziologen, sieht Vermeer die Interaktion nicht als Untersorte von Kommunikation. Er sieht sie als bedeutsamer als bei Luhmann an und ordnet die Kommunikation der Interaktion unter (Vermeer 2006: 23). Den Bezug zur Translation stellt er her, indem er diese wiederum der Kommunikation und somit auch der Interaktion unterordnet. Vermeer und Luhmann sind sich dennoch zum Teil einig, was Interaktion und Kommunikation betrifft, da sie Luhmanns Kommunikation beziehungsweise Vermeers Interaktion nicht als Übertragung/Translation interpretieren, da der sogenannte Geber dem Empfänger nichts abgibt (Vermeer 2006: 263). „Voraussetzung für das Inter einer Interaktion“ (Vermeer 2006: 264) ist, dass Produktion und Rezeption jeweils sowohl für den Produzenten als auch für den Rezipienten „Sinn“ machen.

Nachdem die Bezeichnung der Theorie nun kurz etwas erläutert wurde, soll es etwas mehr um den Inhalt des Werks gehen. Anhand der gerade erwähnten Begriffe Interaktion, Kommunikation und Translation kann der Bezug zur Holistik hergestellt werden, einem essentiellen Bestandteil der Intertheorie. Vermeer betrachtet Interaktion, Kommunikation und Translation als „holistisches Handeln“, wenn man alle „Sinne und Konnotationen“ einbezieht (Vermeer 2006: 23). Letztere spezifiziert er auf „Emotionen, Evaluationen und Assoziationen“. Auch der Einbezug dieser Elemente kann als besonderes Merkmal von Vermeers Theorie betrachtet werden, da Übersetzungstheoretiker zuvor eigentlich äußerst bedeutsame Aspekte wie Emotionen vernachlässigt hatten. Diese bedürfen größerer Aufmerksamkeit, da sie beispielsweise genau wie die Intention eines Produzenten von einem Rezipienten (in unserem Fall unter Umständen der Translator) falsch eingeschätzt werden können (Vermeer 2006: 45). Selbst eigenes Handeln oder eigene Emotionen können nicht vollständig („exhaustiv“) verstanden werden (Vermeer 2006: 45). Sinne und Konnotationen sind wichtig für die Holistik in Bezug auf Interaktion, da reines Sagen oder Schreiben alleine folglich nur denotativ ist (Vermeer 2006: 225). Je holistischer eine Interpretation ist, desto weniger verschiedene Interpretationen werden möglich; Probabilitäten und Anti-Interpretationen gibt es jedoch immer, was noch einmal verdeutlicht, dass exhaustives Verständnis nicht erwartet werden kann (Vermeer 2006: 357).

Manch einer könnte an Vermeers Intertheorie fälschlicherweise bemängeln, dass sie sich insgesamt zu sehr mit den verschiedenen nicht-translatorischen Disziplinen wie der Naturwissenschaft beschäftigt und zu selten der konkrete Bezug zur Translation hergestellt wird. Dies mag zwar beim erstmaligen Lesen manchen so erscheinen, doch das Beispiel der angesprochenen Holistik kann zum Widerlegen dieses Verdachts herangezogen werden. Die Holistik zieht sich als Thema durch das ganze Werk, beginnend bereits mit dem ersten Kapitel. An der ein oder anderen komplexen Textstelle, in der es um die Holistik geht, könnten besagte Personen den Bezug zur Translation nicht erkennen und eben unnötige, wenig hilfreiche Komplexität vorwerfen. Im Hinterkopf muss sich der Leser jedoch behalten, dass schon zu Beginn Translation als holistisches Handeln eingeordnet wurde. Stets muss also erkannt werden, dass die Holistik auch dazu dient, Translation besser zu verstehen, als ganzheitliches Handeln, das verschiedene Komponenten umfasst, unter anderem die bereits genannten Konnotationen (s. Vermeer 2006: 24). Holistische Darstellung ordnet Vermeer aber so ein, dass für diese mindestens eine radikale Umformung der Alltags- und Wissenschaftssprache vonnöten wäre (Vermeer 2006: 41). Beispielsweise widmet er der Agentialität ein Kapitel und bemängelt, dass Aussagen wie ich schlafe nicht agentialisch sind, da das Agens nicht willentlich handelt (Vermeer 2006: 185). Die Wissenschaft ist seiner Ansicht nach jedoch schon „längst auf dem Weg zur Holistik“ (Vermeer 2006: 111).

Selbstverständlich sind Teile der Kritik an Vermeers Schreibstil auch bis zu einem gewissen Grad gerechtfertigt. Es stellt sich beispielsweise die Frage, ob er wirklich voraussetzen sollte, dass seine Leser alle Französisch oder sonstige Fremdsprachen sprechen (s. Vermeer 2006: 35), wobei er andere fremdsprachliche Angaben zum Teil übersetzt (s. Vermeer 2006: 14f.). Auch innerhalb des Fließtextes baut er immer mal wieder ein nicht-deutsches Wort in die Satzstruktur ein, beispielsweise sehr oft Saussures Tout se tient (s. Vermeer 2006: 137). Doch insgesamt ist der komplexe Stil von Sprache und Inhalt her einfach als für Vermeer unabdingbar hinzunehmen. Auch Kritiker müssen ihm fairerweise zugestehen, dass er in vielen Fällen versucht, für ein ausreichendes Grundverständnis beim Leser zu sorgen, wenn er zahlreiche Fußnoten einfügt oder auch die Verwendung geschweifter Klammern erläutert (s. Vermeer 2006: 9f.). Wie er erklärt, sind seine Wiederholungen, Vorgriffe und detaillierten Angaben nötig, um Termini besser zu beschreiben, wie es unter anderem am Beispiel des im Werk wichtigen Begriffs „System“ zu erkennen ist, für das es, wie für zahlreiche weitere Termini, mehrere verschiedene Gebrauchsweisen gibt (s. Vermeer 2006: 11f.). In manchen Fällen gibt Vermeer zu, sich selbst nicht immer an komplexe Unterscheidungen zu halten, wie bei den unscharfen Grenzen zwischen Umwelt, Umfeld und Situation (Vermeer 2006: 206).

Wie schon am Beispiel der Holistik gezeigt wurde, muss bei den Kernbegriffen des Werks stets der Bezug zur Translation im Kopf behalten werden. Hierbei kann man auch den Prozessbegriff anführen. Die Beschäftigung mit Prozessen ist darauf zurückzuführen, dass die Translation unter anderem als Prozess angesehen werden kann (Vermeer 2006: 19). Vermeer bezeichnet die Intertheorie daher als „holistischen [sic!] Prozesstheorie“ (Siever 2015: 214). Weitere essentielle Begriffe können nicht nur in Bezug zur Translation gesetzt werden, sondern auch zu Termini wie eben dem Prozessbegriff. So versteht man ein Ereignis nach Vermeer (beziehungsweise Whitehead) als Ergebnis der Konkretisation eines einfachen Prozesses (Vermeer 2006: 81). In diesem Zusammenhang finden sich auch Termini wie Perspektivität oder Potentialität. Man erkennt also, dass die Vielzahl an Fachbegriffen erst einmal verwirrt, durch genauere Beschäftigung und größeres Verständnis jedoch ein immer geringer werdendes Problem darstellt. Schaut man sich dann beispielsweise die evolutive Schichtung (Vermeer 2006: 61) an, die Vermeer angibt, wird es noch einfacher, zu verstehen, wie bei besagter Ereigniswerdung aus der unbestimmten Potentialität, die einen Prozess darstellt (Vermeer 2006: 67), eine ungewisse Probabilität wird (Vermeer 2006: 63).

Vermeer beschäftigt sich ausführlicher und auf innovativere Art und Weise mit in der Übersetzungswissenschaft bereits gebräuchlichen Termini wie „Kultur“. So erklärt er, dass Kultur eine „Überformung“ des translatorischen Handelns darstellt und ein Organismus, das heißt beispielsweise ein Translator, Rücksicht auf Prozesse, Ereignisse oder auch Systeme nehmen muss (Vermeer 2006: 25). Auch hier gilt es wieder, bei Vermeers Kernbegriffen den Überblick nicht zu verlieren. Die genannten „Systeme“ können einfach weitere Organismen sein, also beispielsweise Mitmenschen (s. Vermeer 2006: 25; 203). Vermeer betont, dass Kultur bereits nach einem „Moment“ und schon vor der Geburt auf einen Organismus einwirkt und dessen Verhalten dann bereits nicht mehr als rein genetisch bedingt betrachtet werden kann (Vermeer 2006: 26). Wie die meisten bedeutsamen Termini des Werks, unterscheidet Vermeer auch „Kultur“ auf drei verschiedene Weisen (s. Vermeer 2006: 158f.). Komplex wird es auch im Falle der Translation, da sich hier ein Translator nur „potentiell“ in einer Kultur bewegt, wenn er zwischen Ausgangs- und Zielkultur wechselt und seiner Arbeit möglicherweise noch an einem Ort einer dritten Kultur nachgeht (Vermeer 2006: 169). Sprache ist eine Untersorte von Kultur und wandelt sich deshalb wie dieser Prozess ständig, was ein Translator beachten muss (Vermeer 2006: 175). Sie dient uns Organismen als „holistisches Kommunikationsmittel“ (Vermeer 2006: 178) beziehungsweise „komplexes Interaktionsinstrumentarium“ (Vermeer 2006: 275).

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Details

Seiten
19
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668788404
ISBN (Buch)
9783668788411
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v439166
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,3
Schlagworte
vermeers versuch intertheorie translation

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Titel: Vermeers Versuch einer Intertheorie der Translation