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Arbeitsmigranten in Deutschland. Bildungschancen der zweiten und dritten Generation mit dem Fokus auf der beruflichen Bildung

Hausarbeit 2018 25 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Definitionen und Erklärungen
2.1 Migrationshintergrund
2.1.1 Arbeitsmigranten
2.1.2 Die Generationen zwei und drei
2.1.3 Herkunftsländer
2.3 Bildungschancen
2.4 Bildung in Deutschland - Ein kurzer Überblick über das System
2.4.1 Berufliche Bildung
2.5 Fachkräftemangel

3. Rechtliche Aspekte
3.1 Das Recht auf Bildung
3.1.2 Schulpflicht - Bildung als Pflicht
3.2 Recht auf Arbeit und Ausbildungsplatz
3.3 Geltungsbereich des Deutschen Systems
3.3.1 Erwerb durch Geburt
3.3.2 Erwerb durch Annahme als Kind
3.3.3 Erwerb durch Ausstellung einer Bescheinigung nach dem
Bundesvertriebenengesetz
3.3.4 Erwerb durch Einbürgerung

4. Geschichtlicher Hintergrund der Arbeitsmigration
4.1 Bleibegründe der Arbeitsmigranten

5. Quantitative Aspekte
5.1 Verteilung von Schulabschlüssen in Deutschland
5.2 Ausbildungsverträge und -Abbrüche
5.3 Migranten an Hochschulen
5.3 Migranten und Fachkräftemangel
5.4 Fakten zu Spätaussiedlern im Bildungssystem
5.5 Gründe für diese Situation
5.5.1 Mangelnde Integration
5.5.2 Weitere Gründe
5.6 Maßnahmen zur Lösung
5.6.1 Bereits laufende Maßnahmen
5.6.2 Theoretische Lösungsansätze

6. Fazit

7. Quellen
7.1 Webquellen
7. 2 Literatur
7.2.1 Nachschlagewerke
7.3 Berichte, Pressemitteilungen und Studien
7.4 Weiteres

1. Einleitung

Der Berufsbildungsbericht aus dem Jahr 2017 spricht von „nach wie vor“ bestehendem, „erhebliche[m] Handelsbedarf zur Verbesserung der Ausbildungschancen junger Men- schen mit Migrationshintergrund“.1 Dieses, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung herausgegebene Papier, befasst sich mit der Qualität, Orientierung und Ganzheitlichkeit der dualen Berufsausbildung. Natürlich gibt es noch weitere Pfeiler der beruflichen Bildung in Deutschland, beispielsweise das Studium an einer Universität oder Fachhochschule. Doch auch die Mercator Studie aus dem gleichen Jahr bestätigt: Studierende mit Migrationshintergrund sind seltener (ihr Anteil liegt bei unter 25%), stehen vor mehr Hürden, und brechen ihr Studium häufiger ab (sie machen 43% der Studienabbrecher aus).2

Doch wie passt dies mit dem oft und gerne erwähntem Fachkräftemangel in Deutschland zusammen? Welchen Sachverhalt beschreibt dieser Begriff genau? Kann man den Fachkräftemangel möglicherweise mit Migranten kompensieren? Oder fehlen diesen die benötigten Kenntnisse und Abschlüsse?

Wie kommt es, dass Arbeitsmigranten nach wie vor einen großen Teil der bundesdeutschen Arbeitnehmer ausmachen3 und dennoch die Chancen der Jugendlichen, deren Eltern oder Großeltern bereits vor vielen Jahren zugewandert sind, noch immer signifikant hinter denen derer ohne Migrationshintergrund liegen?

Sind die Ursachen dafür tatsächlich im unzureichenden Anpassungswillen derer mit Migrationshintergrund begründet? In den zu großen kulturellen Unterschieden zu den Herkunftsländern der Migranten, wie es politische Randgruppen gerne skandieren? Oder hat das bundesdeutsche Bildungssystem zu wenig getan, um die ausreichende Integration aller (in die berufliche Ausbildung) zu sichern?

Diese Hausarbeit wird einen Überblick über Hintergründe der Arbeitsmigration, mit besonderem Augenmerk auf die Chancen der zweiten und dritten Generation mit Bezug auf die berufliche Bildung geben.

Dazu werden die jeweiligen Begrifflichkeiten zunächst definiert, sowie ein Abriss der Hintergründe geleistet. Auch im Hinblick auf rechtliche Anforderungen in Deutschland hin werden die Grundlagen wiedergegeben, um das Gesamtbild knapp und doch mög- lichst vollständig abzubilden. Schlussendlich werden verschiedene Statistiken zu Rate gezogen, um mögliche Gründe für das fehlerhafte System aufzuzeigen, dieses zu be- legen und zuletzt auch passende Vorschläge zur Problemlösung zu geben.

2. Definitionen und Erklärungen

Im Folgenden werden die jeweiligen verschiedenen fachlichen Begrifflichkeiten erklärt, um deren unmissverständliche Nutzung im weiteren Verlauf dieser Arbeit zu gewähr- leisten.

2.1 Migrationshintergrund

Nach einer Anfrage der Partei „Die Linke“ definierte der Bundestag in seiner Antwort die Bevölkerungsgruppe, auf die der Begriff „Migrationshintergrund“ zutrifft, als „die ausländische Bevölkerung [Deutschlands] - unabhängig davon, ob sie im Inland oder im Ausland geboren wurde - sowie alle Zugewanderten unabhängig von ihrer Nationalität".4 Wichtig hierbei, insbesondere für diese Arbeit, ist die Zugehörigkeit von in Deutschland Geborenen zu dieser Definition.

2.1.1 Arbeitsmigranten

Die Bundeszentrale für politische Bildung definiert Arbeitsmigration als "Aus- und Einwanderung von Menschen, um in einem anderen als ihrem Herkunftsland eine Erwerbtätigkeit aufzunehmen“.5 Die Formulierung der arbeitsmarktbezogener Zuwanderung kann als synonym verwendet werden.

Dementsprechend sind Arbeitsmigranten all jene Menschen, die zur Aufnahme einer Arbeit in ein anderes Land ziehen. Sie behalten diesen Status bis zur Einbürgerung6 oder bis sie möglicherweise zurückwandern. Letzterer Prozess heißt Remigration, also die Rückkehr in das eigene Herkunftsland.7 Die Remigration ist insbesondere für Län- der in der europäischen Union ein relevanter Prozess, da dort die Freizügigkeit der Ar- beitnehmer gilt, die nach einer gewissen Zeit oftmals in ihre Heimat zurückkehren, um dort sesshaft zu werden.8

Zudem ist zu beachten, dass Arbeitsmigranten, die in dem Land bleiben, in dem sie arbeiten noch immer Migranten sind. Dieser Status bleibt auch bestehen, sobald sie eingebürgert sind (siehe 3.3.4) und eine neue Staatsbürgerschaft haben - im Falle dieser Arbeit die Deutsche, denn diese Arbeit ist nur auf Deutschland als Land der Zuwanderung für Arbeitsmigranten bezogen.

2.1.2 Die Generationen zwei und drei

Auch all jene Menschen, deren Migrationshintergrund sich lediglich aus dem Migrati- onsstaus ihrer Eltern ableitet, haben trotzdem selbst noch ebendiesen. So rechnet das Statistische Bundesamt mit Zahlen, nach denen bis zur dritten Generation Migrations- hintergrund besteht. Dies bedeutet konkret, dass neben all jenen Menschen die seit 1950 zugewandert sind (erste Generation) auch deren dann in Deutschland geborene Kinder (zweite Generation) und deren Kinder (dritte Generation) einen Migrationshin- tergrund haben.

Es gilt also zusätzlich zu beachten, dass zwei Personen desselben Alters unterschiedlichen Generationen von Migranten angehören können, je nachdem ob sie selbst oder ihre (Groß-) Eltern nach Deutschland eingewandert sind. Dementsprechend kann es sich schwierig gestalten, jemanden direkt einer Generation zuzuordnen, beziehungsweise altersgruppenbezogene Statistiken auf Generationen umzumünzen.

2.1.3 Herkunftsländer

Laut der Bundeszentrale für politische Bildung stammten im Jahr 2016 35,5% der 18,6 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland aus einem der anderen 27 Länder in der europäischen Union. 32,1% stammten aus einem europäischen Land, welches nicht Mitglied in der EU ist. Der europäische Kontinent ist also ursprüngliche Heimat der Mehrheit der in Deutschland lebenden Migranten.

Wenn man nun die jeweiligen Herkunftsländer nach Größen ihrer Anteile an den Migranten sortieren will, ist zu beachten, dass - auf Grund der Tatsache, dass für 7,4% der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland keine Angaben zum Herkunftsland vorliegen - diese Angaben eventuell in Wahrheit verfälscht sind. Zudem gilt es zu bedenken, dass Teile der Flüchtlingskrise noch nicht in diese Daten eingeflossen sind. Im Jahr 2016 kamen die meisten Menschen mit 15,1% aus der Türkei. Es folgt Polen als Herkunftsland von 10,1% aller Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Aus Russland stammen 6,6% und 4,6% aus Italien.9

2.3 Bildungschancen

Als Bildungschance versteht man die Möglichkeit oder Chance einer Person, oder ei- ner genau definierten Personengruppe, Bildung zu erlangen und am Bildungssystem teilzuhaben.10

Der Begriff ist eng verknüpft mit dem Recht auf Bildung, der das Anrecht eines jeden Menschen auf Bildung definiert, wie es später noch im Detail beschrieben wird (siehe 3.1). Allerdings bezieht sich die Bildungschance darauf, wie individuellen Voraussetzungen es einer Person oder einer Gruppe es erschweren oder erleichtern dieses Recht wahrzunehmen.

Da diese Arbeit den Fokus auf berufliche Bildung setzt, bezieht sie sich im Folgenden insbesondere auf die Chance von Migranten der zweiten und dritten Generation an der beruflichen Bildung in Deutschland zu partizipieren.

2.4 Bildung in Deutschland - Ein kurzer Überblick über das System

Von den, durch den Bildungsföderalismus bedingten, Landesunterschieden einmal ab- gesehen, auf die hier - aus Raumgründen - nicht weiter eingegangen werden soll, wird hier nun ein Überblick über das deutsche Bildungssystem gegeben. Diese dient nur zu Begriffserklärungen und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland beginnt mit dem Primarbe- reich, welcher in der Grundschule abgeleistet wird und die ersten vier Klassen umfasst. Zuvor ist allerdings der Besuch eines Kindergartens optional, dies wird Elementarbe- reich genannt und richtet sich an Kinder im Alter von zwei bis fünf Jahren.

An die Grundschule schließt sich dann die Orientierungsstufe an, welche das fünfte Schuljahr umfasst und je nach Bundesland an verschiedenen Schulformen ausgeführt wird. Sie gehört in den Sekundarbereich I. Dieser beinhaltet zudem noch die Klasse- stufen sechs bis zehn. Sie können an Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen oder Gymnasien durchgeführt werden.

Mit dem Erreichen des ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses, kann die Hauptschule, oder gegebenenfalls auch eine andere Schulart, verlassen werden. Die Schulpflicht endet aber damit nicht.

Die Entscheidung über die Wahl der Schulart obliegt den Eltern, Lehrer geben aber Empfehlungen ab. Zudem gibt es nicht jede Schulart in jedem Bundesland.

Nach zehn Schuljahren soll der mittlere Schulabschluss erreicht werden. Nach der neunten Klasse kann die Schulbildung an Berufsschulen und in Betrieben im Rahmen einer dualen Ausbildung wieder aufgenommen werden und dort die volle Dauer der Ausbildung andauern. Abschließend wird ein berufsqualifizierender Abschluss erreicht. Ebenfalls kann die Schulbildung nach Klasse neun an einer Berufsfachschule fortge- führt werden. Dort und an Fachoberschulen kann auch nach der zehnten Klasse wei- tergelernt werden, um die Fachhochschulreife nach zwölf Schuljahren zu erreichen. Nach der elften Klasse kann die schulische Bildung an einer Berufsoberschule fortge- führt werden und dort nach der 13. Klasse die fachgebundene Hochschulreife erlangt werden.

An Gymnasien, beruflichen Gymnasien, Fachgymnasien und an Gesamtschulen kann ab der elften oder zwölften Klasse die gymnasiale Oberstufe begonnen werden, welche je nach Land und Schulart nach dem 12. oder 13. Jahr zur allgemeinen Hochschulreife führen kann.

Es gelten hierbei jeweils landestypische oder anforderungsbezogene Bedingungen (beispielsweise in Form von Notendurchschnitten) die erreicht werden müssen um zum Besuch einer bestimmten Schulart zugelassen zu werden. Den Bereich von Klassenstufe 10 bis 13 beziehungsweise den Teil der in einer dualen Berufsausbildung an Berufsschulen vorgenommen wird nennt man Sekundarstufe II. Nachfolgend befindet sich der Tertiärbereich in den unter anderem Fachschulen zur beruflichen Weiterbildung und auch Universitäten fallen.11

2.4.1 Berufliche Bildung

Die berufliche Bildung (auch Berufsbildung genannt) umfasst vollständig den Teil der Ausbildung, der im beruflichen Bildungswesen absolviert wird. Sie beschreibt den Tertiärbereich des deutschen Bildungssystems. Dazu gehören alle Bildungsinstitutionen, in denen berufsbezogene Inhalte vermittelt werden; unter anderem Berufsschulen, Berufsfachschulen, Fachoberschulen und Berufsakademien (sowie weiteren Stationen). Außerdem gehört zur beruflichen Bildung auch die Berufsbildungsvorbereitung an Berufsschulen, die Berufsausbildung selbst, die Fortbildung (auch Weiterbildung) sowie die Umschulung.12 Auch das Studium an jedweder Art von Hochschule (beispielsweise Universitäten oder Fachhochschulen) fällt in diesen Bereich.

2.5 Fachkräftemangel

Wirtschaftlich gesprochen bezeichnet der Begriff Fachkräftemangel die Knappheit von Arbeitskräften mit den spezifischen Fähigkeiten, Kenntnissen und Fertigkeiten die benötigt werden, um eine bestimmte Stelle zu besetzen.13

Bezogen auf die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation in Deutschland bezeichnet der Fachkräftemangel im Detail die aktuelle Situation, in welcher die Nachfrage nach Arbeitskräften höher ist als das Angebot. Wobei dies ausdrücklich nur für Fachkräfte gilt, also all jene Arbeiter, die eine anerkannte, mindestens zwei-jährige Berufsausbildung erfolgreich absolviert haben. Natürlich sind einige Abschlüsse gefragter als andere, so gab das Institut der deutschen Wirtschaft in einer Pressemitteilung vom Dezember 2017 an, dass insbesondere in den Bereichen Pflege und Handwerk in Deutschland offene Stellen nur schwer zu besetzen sind.14

In Deutschland gibt es verschiedene Indikatoren, die auf einen Fachkräftemangel hin- deuten. Unter anderem die großen Anzahlen von Arbeitslosen und offenen Stellen, welche zeigen, dass die potentiell vorhandenen Arbeiter nicht zu den gesuchten Profilen der Unternehmen passen, sowie die durchgängig lange Vakanz von vielen Positionen, welche auf Probleme bei der adäquaten Stellenbesetzung hindeuten.15

Es kann also davon ausgegangen werden, dass in Deutschland ein akuter Fachkräftemangel besteht.

3. Rechtliche Aspekte

In Deutschland gelten viele Gesetzte und rechtliche Grundlagen, die die Bereiche Bildung und Migration betreffen und dort viel Einfluss nehmen. Im Folgenden werden die wichtigsten kurz erläutert.

3.1 Das Recht auf Bildung

In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 wurde das Recht auf Bildung als Menschenrecht nach Artikel 26 verankert. Das deutsche Grundgesetz beschreibt zwar kein ausdrückliches Recht auf Bildung, aber natürlich hält sich Deutschland, als Rechtsstaat, an die von den Vereinten Nationen vereinbarten Menschenrechte.

Zudem ergibt sich das Anrecht der Partizipation an Bildungsmöglichkeiten durch die Grundrechte des Grundgesetzes, wie Menschenwürde, dass es untersagt Menschen Bildungschancen willkürlich vorzuenthalten.16 Willkürlich würde hierbei beispielsweise auch bedeuten, dass das Bildungssystem nach Herkunft, Religionszugehörigkeit oder Geschlecht des jeweiligen Schülers entscheidet, auf welche Teile des Bildungssystems der Schüler Zugriff hat. Diese Art der Diskriminierung verbietet das deutsche Grundge- setz.

3.1.2 Schulpflicht - Bildung als Pflicht

Bildung wird in Deutschland auch als Pflicht interpretiert. Diese Schulpflicht beschreibt die verbindliche Verpflichtung für eine festgelegte Zeit eine Schule zu besuchen. Sie wird in die Vollzeit- oder allgemeine Schulpflicht und die Teilzeit- oder Berufsschul- pflicht unterteilt.

Je nachdem, in welchem der 16 Bundesländer der Schüler aufwächst, beginnt die all- gemeine Schulpflicht zwischen dem fünften und siebten Lebensjahr und dauert dann - wieder in Abhängigkeit von Heimatbundesland und Schulform - neun oder zehn Voll- zeitschuljahre.

Besuchen Schülerinnen und Schüler nach dieser Zeit keine allgemeinbildende oder berufliche Schule weiter, unterliegen sie der Teilzeitschulpflicht, die sich in Dauer nach dem Ausbildungsverhältnis und der währenddessen zu besuchenden Berufsschule richtet.Haben die Schüler jedoch keinen Ausbildungsplatz gibt es je nach Bundesland Maßnahmen zur Erfüllung der Schulpflicht, wobei diese auch davon abhängen ob der betroffene Schüler bereits volljährig ist.17

[...]


1 Vgl. Berufsbildungsbericht 2017

2 Vgl. Mercator Stiftung. Ebert, J., Heublein, U., Studienabbruch bei Studierenden mit Migrationshinter- grund. DZHW. 2017

3 Vgl. Statista. Arbeitsmigranten in ausgewählten europäischen Ländern in 1.000. https://de.statista.com/ statistik/daten/studie/4800/umfrage/arbeitsmigranten-in-europa/, [Stand 23.07.2018]

4 Vgl. Deutscher Bundestag Drucksache 18/7642 18. Wahlperiode, 23.02.2016

5 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung. Grundlagendossier Migration http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/dossier-migration-ALT/56542/arbeitsmigration?p=all [Stand 30.07.2018]

6 Vgl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Einbürgerung in Deutschland. http://www.bamf.de/DE/Willkommen/Einbuergerung/InDeutschland/indeutschland-node.html [Stand: 15.08.2018]

7 Vgl. Uni Oldenburg, Onlinelexikon. Remigration. http://omelexikon.unioldenburg.de/begriffe/remigration/ [06.08.2018]

8 Vgl. Artikel 45 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union

9 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung. Zahlen und Fakten - Die soziale Situation in Deutschland. Bevölkerung mit Migrationshintergrund I. http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in- deutschland/61646/migrationshintergrund-i [Stand 22.08.2018]

10 Vgl. Schuchart, C., Orientierungsstufe und Bildungschancen. Eine Evaluationsstudie, 2006

11 Vgl. Böttcher, W., Merchel, J., Einführung in das Bildungs- und Sozialmanagement, 2010

12 Vgl. Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 6. Aufl. 2016.

13 Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon. Springer Fachmedien Wiesbaden. 2017

14 Vgl. Institut der Deutschen Wirtschaft, Köln. Fachkräftemangel weitet sich aus. Pressemitteilung 56/2018 vom 22.12.2017

15 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung. Arbeitsmarktpolitik. Fachkräftemangel. http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/arbeitsmarktpolitik/178757/fachkraeftemangel?p=all [Stand 20.08.2018]

16 Vgl. Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 3, Abs. 3

17 Vgl. Kultusministerkonferenz. Bildungswege und Abschlüsse, https://www.kmk.org/themen/allgemeinbildende-schulen/bildungswege-und-abschluesse.html [Stand: 07.08.2018] und Spiegler, T., Home Education in Deutschland: Hintergründe - Praxis – Entwicklung, 2008

Details

Seiten
25
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668883994
ISBN (Buch)
9783668884007
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v438928
Note
Schlagworte
arbeitsmigranten deutschland bildungschancen generation fokus bildung

Autor

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Titel: Arbeitsmigranten in Deutschland. Bildungschancen der zweiten und dritten Generation mit dem Fokus auf der beruflichen Bildung