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Sexualpädagogik und Diversity. Umgang mit Vielfalt und Fremdsein im Kindesalter

Hausarbeit 2016 21 Seiten

Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Was ist Sexualität?

3. Die frühkindliche Sexualentwicklung
3.1 Die Orale Phase
3.2 Die Anale Phase
3.3 Die Phallisch-Genitale Phase
3.4 Die Latenzphase

4. Die Schattenseiten kindlicher Sexualität
4.1 Die Übergriffigen

5. Mögliche Folgen sexueller Übergriffe auf Kinder

6. Die stumme Suche nach Hilfe

7. Elternarbeit im Kindergarten – Möglichkeiten der Prävention

8. Sexualerziehung im Kindergarten

9. Die Sprache der Sexualerziehung

10. Resümee

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Thema Sexualität beschäftigt die Menschen in jedem Lebensalter, also bereits vor der Geburt bis hin zum Tod. Für uns als pädagogische Fachkräfte lautet also meist die logische Frage: Wie sieht eine angemessene sexualpädagogische Begleitung der jeweiligen Altersgruppen aus? In unserer täglichen Arbeit mit Kindern erleben wir als pädagogische Fachkräfte oftmals Situationen, in denen wir am liebsten ausgewiesene Sexualpädagogen zu Rate ziehen würden, sei es beim Rollenspiel der Kinder, welches in das berühmte „Doktorspiel“ übergeht, oder der gemeinsame Toilettengang mehrerer Kinder. Leider liegt es in der Natur eines Erziehers[1] in solchen Situationen viel zu schnell zu intervenieren und solche Situationen aufzulösen. Der Lern- und Bildungsauftrag für die jeweiligen Fachkräfte im Kindergarten und der Grundschule besteht jedoch vor allem darin, dass die Kinder ihren eigenen Körper und die damit verbundenen Gefühle entdecken sowie eine angemessene Sprache über Sexualität erlangen. Ebenso stehen die seelischen Veränderungen und das Entstehen bestimmter Verhaltensweisen und Praktiken im Vordergrund. Durch die Medien ist mittlerweile der Eindruck entstanden, dass Jugendliche immer früher ihren ersten Geschlechtsverkehr haben. Eine Studie zur Jugendsexualität belegt, dass bereits unter 14-Jährige Geschlechtsverkehr haben. Unter den 17-Jährigen gibt es ca. 30 %, welche noch keinen Geschlechtsverkehr hatten. Dem Druck, der von den Medien ausgeht, muss also entgegen gewirkt werden. Die Botschaft, dass jeder Mensch sein eigenes Tempo in Punkto Sexualität bestimmen kann, ist sehr wichtig, da sich viele Jugendliche selbst unter Druck setzen ihr erstes Mal haben zu „müssen“, da ihre Freunde doch auch schon Geschlechtsverkehr hatten.[2] Eine wichtige Facette der Sexualität, vor allem aber der kindlichen Sexualität, ist der sexuelle Übergriff auf Kinder. Dieser rückt besonders durch die Medien immer wieder in den Vordergrund.

Im Rahmen dieser Arbeit werde ich mich zunächst auf die allgemeine Sexualität beziehen. Schwerpunktmäßig werde ich mich mit der kindlichen Sexualität, deren Entwicklung und dem Thema der Sexuellen Gewalt beschäftigen.

2. Was ist Sexualität?

„Menschliche Sexualität ist die Fähigkeit auf Bereitschaft einer Person, auf der Grundlage von Triebanlagen und Erfahrungen auf innere und äußere (erotische) Reize mit lustbetonter Erregung zu reagieren.“[3] Sexualität ist aber auch ein menschliches Bedürfnis nach körperlicher und seelischer Lust, Wohlbefinden und Zärtlichkeit und zielt auf Erregung und Befriedigung aus. Sexualität ist an kein bestimmtes Lebensalter gebunden, sondern eine Lebensenergie, welche den Menschen von der Geburt bis hin zum Tode begleitet.[4]

Die menschliche Sexualität setzt sich nicht wie eine Maschine aus Einzelteilen zusammen, sondern aus Faktoren, die sich gegenseitig bedingen: Körper, Seele und Geist bilden eine Einheit. Unterscheiden kann man jedoch die 4 verschiedenen Aspekte der Sexualität voneinander:

- Der Identitäts-Aspekt, z. B. die Geschlechterrollen,
- Der Beziehungs-Aspekt, z. B. der Ich-Du-Zusammenhang und der Kommunikationsaspekt
- Der Lustaspekt, z. B. gelebte Sexualität, Orgasmus, Ängste
- Der Zeugungs- und Fortpflanzungsaspekt, z. B. die biologischen Tatsachen.[5]

Die menschliche Sexualität ist von Natur aus Ziel ungerichtet und im Gegensatz zur Tierwelt auch nicht triebbedingt. Durch die Sexualerziehung werden absichtlich herbeigefügte Maßnahmen von Eltern und Pädagogen genutzt, um heranwachsende Kinder aufzuklären und zu beeinflussen.[6]

3. Die frühkindliche Sexualentwicklung

Der Mensch ist ein Wesen, welches das Bewusstsein über sich selbst besitzt. Jeder Mensch besitzt eine Willensfreiheit, die es ihm gestattet, Dinge zu tun oder auch zu unterlassen. Deshalb ist es wichtig, dass junge Menschen ein richtiges Sexualverhalten erlernen. „Sexualität ist also erziehungsbedürftig. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer Sexualaufklärung und einer Sexualerziehung und für ein richtiges Sexualverhalten die Notwendigkeit einer sozialen Normierung und Stabilisierung.“[7]

Um die Verhaltensweisen von Kindern, dies ist besonders für die Erzieher im Kindergarten notwendig, richtig verstehen und einordnen zu können, ist es sehr wichtig, sich einen Überblick über die psychoanalytische Theorie der Sexualentwicklung zu verschaffen.

3.1 Die Orale Phase

Am Anfang der Sexualentwicklung steht die Orale Phase ( ca. 1LJ[8] ). In dieser Phase stellt der Mund bzw. die Mundschleimhaut eine erogene Zone dar. Langsam entwickeln sich die Zähne und mit ihnen entsteht die Lust, Dinge zu durchbeißen, auf harte Dinge zu beißen und auch Teile von Dingen abzubeißen.[9] Orale Aktivitäten, die zu einer Triebbefriedigung des Kindes führen, können beispielsweise Saugen, Lutschen oder Schlucken sein. Das Lustprinzip herrscht über das Kind und durch einen Triebverzicht werden erste Frustrationserfahrungen gesammelt. Diesen Triebverzicht zu ertragen dient gleichzeitig der Bildung der Frustrationstoleranz des Kindes. Ebenso entsteht in dieser Phase ein erstes Urvertrauen gegenüber seinen Bezugspersonen. Durch Befriedigung der Bedürfnisse durch die Bezugsperson entsteht eine optimale Affektzufuhr für das Kind. Durch exzessive Frustration oder exzessive Befriedigung kann es zu Störungen in der Entwicklung des Kindes kommen.[10]

Die Haut ist das wichtigste und größte Sinnesorgan des Menschen. Über die Haut kann ein Säugling Geborgenheit, Zärtlichkeit und Liebe erfahren. In dieser Atmosphäre kann das Kind ein Urvertrauen zu sich selbst und seiner Umwelt entwickeln.[11]

3.2 Die Anale Phase

Die Anale Phase tritt etwa ab dem 2.-3. Lebensjahr auf. Die Ausscheidungsorgane, also After, Penis, Scheide und die dazugehörigen Vorgänge der Ausscheidung ersetzen nun den Mund als Lustquelle. Durch die Entleerung von Darm und Blase, aber auch durch das Zurückhalten kann ein Lustgewinn stattfinden. Durch den Ausscheidungsvorgang lernen Kinder zum einen ein Verhältnis zu Sauberkeit, zum anderen aber auch ein Geben und Nehmen. Für die Ich-Entwicklung, die Sauberkeitserziehung und das Verhältnis zu Besitz ist die Anale Phase besonders wichtig. Kot wird nicht als ekelhaft empfunden, sondern als Teil des Körpers und wird auch oftmals als Geschenk an Erwachsene überreicht. In dieser Phase müssen Eltern besonders darauf achten, dass die Anpassung an den Erwachsenen-Reinlichkeits-Standard nicht zu früh angeleitet wird. Im schlimmsten Fall können Kinder sogar seelische Erschütterungen dadurch erfahren.[12] Diese komplette Phase, auch gerne als Trotzalter beschrieben, ist ganz entscheidend für die Autonomie des Kindes (Ich bestimme über meinen Körper, ich entdecke, dass ich selbst entscheiden kann, wann ich zur Toilette gehe). Das Kind entdeckt, dass es ein „Ich“ und „Du“, „mein“ und „sein“ gibt. Kinder neigen sowohl dazu, sich an Besitztümer zu klammern als auch dazu, Dinge zu sammeln.[13]

3.3 Die Phallisch-Genitale Phase

Die Phallische Phase, in der die Genitalien die erogenen Zonen darstellen, tritt etwa im 3.-6. Lebensjahr auf. Das Betrachten bei sich und anderen Kindern sowie die spielerische Beschäftigung mit den Genitalien verschaffen den Kindern einen Lustgewinn. Um den eigenen Trieb zu befriedigen ist es nicht unüblich, dass die Kinder in diesem Alter bereits Masturbieren durch Streicheln und Berühren der Geschlechtsmerkmale. Die sexuelle Neugier der Kinder ist in dieser Phase ebenfalls ein absolut normales Verhalten. Aus der Geschlechtsbewusstheit heraus erlangt das Kind neue Einstellungen gegenüber seinen Eltern. Der Fokus der Kinder wird auf das gegengeschlechtliche Elternteil als Libido Objekt geworfen. Der gleichgeschlechtliche Elternteil wird als Rivale angesehen. Diesen Vorgang nannte der 1939 in London verstorbene Österreicher Sigmund Freund[14] Ödipus Konflikt[15]. „Der Gedanke ist der, daß Ödipus, der unwissentlich seinen Vater tötete und seine Mutter heiratete, zum mystischen Helden wurde und von der Bühne her tiefes Mitleid und Schrecken verbreitet, weil der Besitz der Mutter ein universeller und in der ganzen Welt tabuisierter Wunsch ist.“[16] Im Extremfall wünschen sich Kinder während dieses Konfliktes sogar das Verschwinden oder den sofortigen Tod des „Konkurrenten“. Jedoch löst sich dieser Konflikt auch wieder auf, falls eine angemessene Befriedigung der kindlichen Bedürfnisse erfolgt. Durch das Imitieren der Geschlechterrolle des gleichgeschlechtlichen Elternteiles erhalten Kinder Normen und Werte, welche diesem Verhalten zu Grunde liegen. Eine Über-Ich-Bildung findet dadurch statt.[17]

3.4 Die Latenzphase

Ein Stadium, in der die sexuelle Aktivität etwas abnimmt, ist die sogenannte Latenzphase. Kinder durchleben diese Phase etwa zwischen dem 6.-11. Lebensjahr. In jener Phase, in der auch die Schulzeit beginnt, gibt es keine spezielle erogene Körperzone der Kinder mehr. Das Kind hat sich bereits soweit innerlich von seinen Eltern gelöst, dass auch das sexuelle Interesse an den Eltern abgenommen hat. Die Kinder lenken ihr sexuelles Interesse nun auf Personen, die außerhalb ihrer Familie auftreten, wie z. B. Spielkameraden oder andere Kinder im Kindergarten. Es finden Spiele mit sexueller Handlung statt, jedoch versteckt vor den Erwachsenen.[18] Auch ein Zeichen dafür, dass der geschlechtliche Antrieb weiterhin vorhanden ist, sind Sprüche, Redensarten, Reime und auch Zeichnungen der Kinder, welche allgemein als „ Kinderlyrik mit ordinärem Charakter“ klassifiziert werden. Es ist jedoch falsch anzunehmen, dass in dieser Phase nichts passiert, denn die sexuelle Entwicklung der Kinder ruht nur, bevor sie dann in der Pubertät wieder zunimmt.[19]

Es ist erwähnenswert, dass die kindliche Sexualität nicht mit der der Erwachsenen gleichzusetzen ist. Die Bedürfnisse der Kinder sind in erster Linie sinnliche Nähe, Geborgenheit, Zärtlichkeit, sowie die Lust am eigenen Körper. Falls ihr kein Einhalt geboten wird, ist die kindliche Sexualität charakterisiert durch Selbstverständlichkeit, Unbefangenheit, Spontanität, Entdeckungsfreude und Neugierde.[20]

Gerne würde ich noch auf die Genitale Phase, die Vorpubertät sowie die Pubertät eingehen, jedoch würde ich dadurch den Bereich des Kindergartenalters aus den Augen verlieren.

4. Die Schattenseiten kindlicher Sexualität

„Unter sexueller Missbrauch[21] wird jede Einbeziehung eines Kindes in eine sexuelle Handlung verstanden, für die es entwicklungsmäßig noch nicht reif ist, die es daher nicht überschauen kann und zu der es keine freiwillige Zustimmung geben kann und / oder die sozialen und legalen Tabus der Gesellschaft verletzt.“[22]

Das Durchschnittsalter von missbrauchten Kindern liegt ungefähr bei 11 Jahren. Dies lässt sich aber nur sehr schwer festlegen, da die Dunkelziffer der sexuell misshandelten Kinder enorm hoch ist und nur eine bestimmte Anzahl an Fällen an die Öffentlichkeit kommt. Die Dunkelziffer ist extrem hoch, weil die Taten oftmals mit Emotionen wie Angst, Scham, Furcht oder Entsetzen verbunden sind und die Missbrauchten sich daher nicht trauen sich anderen Personen mitzuteilen. Sehr oft beginnen sexuelle Übergriffe auf Kinder schon im Säuglings- und Kleinkindalter, in dem die Kinder noch keine Möglichkeit haben sich zu äußern bzw. sich zu wehren, was auch ein Grund dafür ist, dass die Dunkelziffer so enorm hoch ist.[23] Die meisten sexuellen Übergriffe in der Kindheit bestehen nicht im vollzogenen oder versuchten Geschlechtsverkehr, sondern vielmehr sind es exhibitionistische Erlebnisse. Der sexuelle Missbrauch von Kindern wird den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung Abschnitt 13 des Strafgesetzbuches §§ 174-184b StGB zugeordnet.[24] Sexueller Missbrauch gilt in Deutschland als schwerwiegende Straftat und wird im Höchstfall mit 15 Jahren Gefängnis bestraft. Gewaltanwendungen gibt es schon seit Beginn der Menschheit. Eine Form dieser Gewalt ist der sexuelle Übergriff auf Kinder. Erst seit ein paar Jahren, nachdem immer mehr konkrete Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern publik geworden sind, wurde dieses Thema intensiver und häufiger in den Medien diskutiert. Oftmals verfügen Eltern, besonders aber Erzieher[25] nicht über ein ausreichendes Wissen, ab welchem Zeitpunkt genau ein sexueller Übergriff stattfindet. Die Grenzen lassen sich hierbei nur sehr schwer ziehen, da man zwischen der lebensnotwendigen körperlichen Zärtlichkeit und dem Missbrauch von kindlichen Bedürfnissen zu Gunsten der Befriedigung von Erwachsenen unterscheiden muss. Um eine exakte Definition von sexueller Gewalt zu erhalten, muss man die Sichtweisen von Polizisten, des Jugendamtes, der Pädagogen / Soziologen und Medizinern zusammenlegen, da jede Berufsgruppe andere Sichtweisen auf einen Missbrauch hat. Letztendlich lassen sich jedoch folgende maßgebliche Faktoren für einen sexuellen Übergriff angeben:[26]

1) Der sexuelle Übergriff ist immer eine Form von körperlicher und / oder seelischer Gewalt, was bedeutet, dass die Kinder nicht die Möglichkeit haben, ihre Zustimmung oder Ablehnung anzubringen.
2) In der Regel finden sexuelle Übergriffe nicht als Einzeltat statt, sondern ziehen sich in manchen Fällen sogar über Jahre hin.
3) Das Zusammenspiel der Autorität der Erwachsenen mit der Abhängigkeit der Kinder wird als sexueller Missbrauch bezeichnet. Es entsteht ein Machtgefälle, in dem die Kinder keine Möglichkeit haben sich zu entziehen. Der Missbrauch dient in erster Linie der Lustbefriedigung des Erwachsenen.
4) In den meisten Fällen findet ein sexueller Übergriff in der Konstellation Mann – Mädchen statt.
5) Häufig stammt der Übergriffige aus dem sozialen Umfeld des Kindes und ist nicht, wie häufig angenommen wird, ein völlig Fremder.
6) Die betroffenen Kinder werden sowohl seelisch als auch körperlich verletzt. Oftmals zeigen sich diese „Schäden“, erst nach langer Zeit. Der sexuelle Übergriff hat in der Regel eine Entwicklungshemmung für die Kinder zur Folge.[27]

4.1 Die Übergriffigen

Wie bei Punkt 5) aufgezeigt sind sexuelle Übergriffe durch Fremde eher selten. Bei Mädchen handelt es sich oftmals bei den Personen, welche übergriffig werden, um Vertraute der Familie, die somit eine enge Beziehung zu dem zukünftigen Opfer aufbauen konnten. Darüber hinaus werden Großväter, Onkel, Cousins, ältere Brüder, aber auch die eigenen Väter als Missbraucher genannt. Jungen erfahren sexuelle Gewalt allerdings eher außerhalb der Familie, vermehrt nämlich im Freizeit- und Sportbereich. Der Missbrauch von Jungen und Mädchen ist kategorisch voneinander zu trennen, wobei natürlich absolut wertungsfrei bleiben sollte, ob schlimmer oder nicht schlimmer.[28] Die übergriffigen Personen nutzen ganz geschickt die kindliche Unwissenheit und Neugierde der Kinder aus, um ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.[29]

[...]


[1] Hiermit meine ich sowohl die männliche als auch die weibliche Fachkraft

[2] Vgl. Tuider E., 2012, S.20

[3] Hobmair, 2002, S.377

[4] Vgl. Kleinschmidt, 1994, S.10

[5] Vgl. Hopf, 2008, S.17

[6] Vgl.Hobmair, 2002, S.379-381

[7] Wittemann, 1992, S.32+33

[8] Die Abkürzung LJ. Steht für Lebensjahre

[9] Vgl. Erikson, 1999, S.71

[10] Vgl. Berger M.,1988, S.34-36

[11] Vgl. Schmidt, 2008, 365

[12] Vgl.Besten, 1991, 36-39

[13] Vgl.Erikson, 1999, S.76

[14] http://www.dieterwunderlich.de/Sigmund_Freud.htm

[16] Erikson, 1999, S.81

[17] Vgl. Besten, 1991, S.39-42

[18] Vgl. Besten, 1991, S.43+44

[19] Vgl. Berger, 1988, S.44

[20] Vgl. Kleinschmidt, 1994, S.16

[21] Der Begriff wird in meiner Arbeit als „Sexueller Übergriff“ benannt, jedoch gehen das deutsche Gesetzbuch, sowie sämtliche Definitionen vom sexuellen Missbrauch aus. Außerdem finde ich es in manchen Kontexten treffender von einem sexuellen Missbrauch zu sprechen, da die übergriffigen Personen oftmals die Kinder für ihre Neigungen zu „gebrauchen“.

[22] Montada, 2008, S. 812

[23] Vgl. Walter, 1989, S.40

[24] Vgl.Besten B., 1991, S.7-9

[25] Mit dem Begriff Erzieher, welchen ich nun fortlaufend in meinem Portfolio verwenden werde, meine ich sowohl die männlichen als auch die weiblichen pädagogischen Fachkräfte

[26] Vgl.Besten B., 1991, S.12

[27] Vgl.Besten B.,1991, S.12+13

[28] Vgl. Walter, 1989, S.13

[29] Vgl. Besten, 1991, S.34

Details

Seiten
21
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668773622
ISBN (Buch)
9783668773639
Dateigröße
546 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v437008
Institution / Hochschule
Evangelische Fachhochschule Freiburg – Pädagogik der frühen Kindheit
Note
1,0
Schlagworte
sexualpädagogik diversity umgang vielfalt fremdsein kindesalter

Autor

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Titel: Sexualpädagogik und Diversity. Umgang mit Vielfalt und Fremdsein im Kindesalter