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Literatur als Schlüssel zur moralischen Entwicklung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2004 32 Seiten

Didaktik - Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort / Einleitung

2. Was ist Moral?
2.1. Moralische Prinzipien
2.2. Moralische Prinzipien und deren Achtung
2.3. Moral – Eine Sammlung

3. Moralische Entwicklung, Handlung und Erziehung
3.1. Stufen des moralischen Urteilens als Verlauf einer moralischen Entwicklung
3.2. Der Ansatz für die Pädagogik
3.3. Werteorientierung als Auftrag in der Schule
3.3.1. Moralische Handlungsfähigkeit als Lernprozess
3.3.2. Moralische Entwicklungsförderung in der Schule

4. Kurzer Zwischenstand

5. Moral und Literatur
5.1. Perspektivenübernahme und Empathie
5.2. Probleme von Kohlbergs Stufentheorie beim Einsatz im Literaturunterricht

6. Die Wahl des Textes
6.1. Moralische Argumentation im Vergleich zur Stufentheorie
6.2. Die Wahl einer Kurzgeschichte
6.3. Die Kurzgeschichte zum Anstoß moralischen Denkens am Beispiel
6.3.1. „Die Henker“ von Henry Jaeger (WILLENBERG, S.128 ff.)
6.3.2. Moralische Aspekte in „Die Henker“
6.3.3. Gedanken, Fragen und Analogien zu moralischen Prinzipien
6.3.4. „Die Henker“ und Kohlbergs Stufentheorie
6.4. „Die Henker“ im Unterricht

7. Schlussbemerkung

8. Literatur

1. Vorwort / Einleitung

Ein Mensch durchlebt von Beginn seiner Geburt viele Entwicklungen, die für sein Leben von immenser Bedeutung sind. Sehr zentral ist die Entwicklung der moralischen Reflexions- und Handlungsfähigkeit, die sich gerade im Kindesalter von Jahr zu Jahr erheblich ändert. Moralisches Handeln ist für jeden Mensch elementar, um sich in unsere Gesellschaft einzufügen.

Die moralische Entwicklung wird von vielen Reizen beeinflusst und gesteuert. Nicht nur das Elternhaus, sondern auch die Schule versucht dem Kind wichtige Sozialkompetenzen zu vermitteln oder ihn dabei zu unterstützen selbst diese Kompetenzen entwickeln zu können.

Mein Ziel dieser Arbeit war es, wie man den Literaturunterricht für diese verantwortungsvolle Aufgabe nutzen kann. Wie kann man mit Hilfe von Literatur, speziell mit kurzen Geschichten und Kurzgeschichten den Schüler in seiner moralischen Lernentwicklung unterstützen?

Um auf diese Frage eine Antwort zu finden, muss aber zuvor ein stabiles Fundament gelegt werden. Aus diesem Grund war es mir wichtig zu Beginn auf den Begriff ‚Moral’ speziell einzugehen. Denn erst wenn man diesen Begriff umfassend versteht, kann man mit ihm auch arbeiten. Hierzu zog ich philosophische und psychologische Ansätze verschiedener Wissenschaftler hinzu, um den Begriff sinnvoll einzuengen.

Weiterhin muss die ‚moralische Entwicklung’ als Lernprozess verstanden werden, der gerade für die Schule von großer Bedeutung ist. Welcher entwicklungspsychologische Ansatz steht hinter der moralischen Entwicklung? Wie sieht der moralische Lernprozess eines Menschen aus? Welche Bedeutung hat dies für den Auftrag der Schule? All diese psychologischen und pädagogischen Ansichten bilden die Basis für die anschließend folgende Spezialisierung im Literaturunterricht.

Hier werde ich zunächst die allgemeine Bedeutung der Literatur in Bezug zu moralischen Entwicklung setzen. Darauf folgt dann anhand eines Beispiels der Transfer zur Kurzgeschichte. Ich versuche dieses Beispiel wiederum in Bezug zum Vorangegangenen zu setzen.

2. Was ist Moral?

Der Begriff Moral hat im alltäglichen Sprachgebrauch eine vielleicht nicht eindeutige Bedeutung, zumindest wird er einigermaßen vielseitig behandelt: „Deine Arbeitsmoral ist schlecht“, „…und die Moral von der Geschicht’…“, „Ich kann das moralisch nicht verantworten“, „Ich halte es für meine moralische Pflicht“. Nur ein paar Beispiele für die Verwendung des Wortes Moral. Auch wenn man denkt, es sei klar, was diese oder ähnlichen Aussagen bedeuten, bemerkt man bei genauerem Betrachten zu diskutierende Unterschiede. Ein Konversationslexikon umschreibt Moral wie folgt:

Moral [zu lat. Mos »Sitte«, »Brauch«] die, 1) die der gesellschaftl. Praxis zugrunde liegenden und als verbindlich akzeptierten ethisch-sittl. Normen(systeme) des Handelns; 2) die sittliche Haltung eines Einzelnen oder einer Gruppe; 3) lehrreiche Nutzanwendung, sittl. Gehalt (M. einer Geschichte); 4) Solidarität einer Gruppe, Bereitschaft, sich einzusetzen“ (BROCKAHUS, Bd.9, S.378).

Dieses Lexikon erklärt den Terminus Moral unter Verwendung einiger Kernbe-griffe, wie ‚gesellschaftlich’, ‚ethisch’, ‚sittlich’ oder auch ‚Normen’. Somit tritt der soziologische Gehalt des Wortes Moral in den Mittelpunkt. Die aber wohl beste Möglichkeit, sich dem Begriff Moral zu nähern, liegt wohl darin, die Erschließung dieses vielleicht schwammigen Wortes anhand philosophischer und allgemeingültiger Gedanken von der Antike bis in die Moderne zu verdeutlichen. Ich werde folgend lediglich einen Überblick geben, damit das Wort ‚Moral’ weniger abstrakt erscheint. Ein tiefes philosophisches Eintauchen in der Bedeutungsdiskussion wäre sowohl zu umfangreich, als auch für diese Arbeit nicht unbedingt notwendig.

2.1. Moralische Prinzipien

„Bei Fragen der Moral geht es um gut und böse“ (HERZOG, S.151). Diese lapidare Unterscheidung zeigt einen komplexen Sachverhalt, vor allem im Umgang mit eben dem ‚Guten’ oder dem ‚Bösen’. Der amerikanische Psychologe und Verhaltensforscher Burrhus Frederic Skinner (1904-1990) erklärt den Menschen für automatisch gut, damit sie das Böse meiden. Notwendig für diese Unterscheidung ist aber die Fähigkeit, die Frage erörtern zu können, was ‚gut’ oder ‚schlecht’ ist. Für diese Erörterung ist die Ethik die Diskussionsplattform. Der britische Philosoph George Edward Moore (1873-1958) unterscheidet hier nochmals explizit zwischen ‚schlecht’ und ‚böse’, denn das Böse ist eine Eigenschaft, die lediglich dem Menschen zugeschrieben werden kann. Schlecht dagegen können auch Dinge, Ereignisse oder auch Zustände sein. Somit kommen wir zu der Frage, was böse eigentlich ist. Eine interessante Ansicht vertritt der deutsche Philosoph Walter Schulz (1912-2000), der meint „böse sei die Unordnung“, genauer: „Der Umsturz der Ordnung in mir selbst und der Ordnung in Bezug zu anderen“ (HERZOG, S.152). Herzog stellt hier die Frage, ob das Böse in der Zerstörung und das Gute in der Wahrung der Ordnung liege. Eine positive Antwort auf jene Frage führt zum Schluss, die Ordnung verkörpere das ‚Gute’. Berechtigte Zweifel gibt es von Herzog: Zum Beispiel Diktaturen, die auch eine Art politische Ordnung verkörpern, seien mit dem Guten nicht gleichzusetzen. Um Ordnung mit dem ethischen und moralischen Bezug zum Guten gleichsetzen zu können, muss hier ein Transfer hergestellt werden: Die Ordnung darf nicht als fester äußerer Umstand gesehen werden, dem wir ohnmächtig gegenüberstehen.

„Die Antwort liegt in unserem Selbstverständnis. Ordnung ist etwas, das wir uns – wenigstens zum Teil – selbst zuschreiben. […] Der moderne Mensch ist der schaffende Mensch, der sich die Ordnungen seines Seins selbst gibt – in der Technik gegenüber der Natur, in der Politik, gegenüber der Gesellschaft und in der Erziehung gegenüber sich selbst. Er steht in der Situation desjenigen, der Ordnung selbst entwerfen, machen und durchhalten muss“ (HERZOG, S.152 f.).

Also nicht das, was ist, ist ‚gut oder böse’, sondern das, was wir tun ist ‚gut oder böse’. Zusammenfassend wird die Moral, also die Frage ‚gut oder böse’ zu Attributen von Handlungen. Das ‚moralische’ wird subjektiviert. (HERZOG, S.150 ff.)

Diese Subjektivierung hat sich in den Ansichten seit der Antike bis heute erheblich gewandelt. In der Antike steht das ‚Gute’ und das ‚Wahre’ dicht zusammen. Sokrates sieht in der Tugend das Wissen selbst. Böses wird aus Unkenntnis getan, denn „wer um die Wahrheit weiss, der ist auch erfüllt vom Guten“ (HERZOG, S.153). Die Ansicht hat sich im Christentum geändert. Während in der Antike noch die Wahrheit und das Wissen als individueller Zugang zum Guten gesehen wurden, tat der Mensch im Christentum Böses nicht aus mangelndem Wissen, sondern aus mangelndem oder gar fehlendem Glauben. Die Erkenntnis selbst tritt bei den Christen stark in den Hintergrund. Der Mensch soll auf Gott vertrauen, er soll ihm gehorchen, sonst gibt er sich der Sünde hin. „Adam und Eva wurden sündig, weil sie nicht gehorchten“ (HERZOG, S.154). Die Weisheit im Christentum wird aber nicht völlig außer Acht gelassen, sie wird nur anders interpretiert: Die Weisheit wird nicht individuell durch Wissen angeeignet, sondern eben durch die Furcht vor Gott:

„Doch zum Menschen sprach er [der Tod]: »Seht, Furcht des Herrn, das ist Weisheit, und Meiden des Bösen ist Einsicht“ (DIE HEILIGE SCHIRFT, Hi 28, 28).

Die Moderne kehrt wieder zu einer individuelleren, selbst handelnden Ansicht zurück. „Der moderne Mensch misstraut dem Wort und ‚glaubt’ nur, was er selbst erkannt hat“ (HERZOG, S.154). Der Mensch steht also nicht mehr unbedingt in Beziehung zu einem höheren Wesen, er steht in Beziehung zu sich selbst. Die ‚Vernunft’ tritt in den Kontext der Diskussion. Das Gute sei eine Leistung des Menschen. Der Mensch ist gut, wenn er durch Vernunft gut sein will. (HERZOG, S.153 ff.)

2.2. Moralische Prinzipien und deren Achtung

Moralisches Verhalten entfaltet sich dann, wenn die Prinzipien, die eine Moral ausmachen, geachtet und eingehalten werden. Der Begriff Moral und das Verständnis kann durch eine genaue Betrachtung der Prinzipien besser verstanden werden.

Erinnern wir uns nochmal an die Verbindung von Moral und dem Verständnis von ‚gut und böse’ (siehe Abschnitt 2.1.). Genau dieses polarisierte Denken schließt einen wichtigen Gedanken aus, der vor allem in der Antike eine wichtige Bedeutung hatte:

„Mit der Verinnerlichung von gut und böse geht etwas verloren, was in der griechischen Antike eine wichtige Rolle spielte und dem Bereich der Moral zugerechnet wurde: Das gute Leben“ (HERZOG, S.156 f.).

Aristoteles war der Ansicht, dass das oberste aller Güter die Glückseligkeit sei. Gutes Leben und gutes Handeln werden mit dem ‚Glücklichsein’ gleichgesetzt. „Wer Gutes tut, dessen Leben steht unter dem Zeichen des Gelingens“ (HERZOG, S.157). Für uns, den modernen Menschen, ist diese Ansicht etwas Befremdliches. Wir erachten die Moral als Hindernis des Glücklichseins. Moralische Fragen sind individuell zu beantworten, aber von öffentlichem Interesse. Die Moral als Instanz des kulturellen Zusammenlebens kann bei deren Nichteinhaltung zu Schuldgefühlen führen, das heißt ein „Kulturfortschritt [wird] in der Glückseinbuße durch die Erhöhung des Schuldgefühls bezahlt“ (HERZOG, S.157). Auch wenn das eben erwähnte Glücksgefühl im Mittelpunkt antiken Denkens steht, versucht auch der moderne Mensch das Ziel zum Glück zu erreichen. Die Wege zum Glück benötigen aber eine „übergeordnete Instanz, die das individuelle Glücksstreben öffentlich ausbalanciert. Diese Instanz ist die Moral “ (HERZOG, S.157).

Kommen wir nun zu den Prinzipen der Moral im Leben des modernen Menschen. Weitestgehend regelt die Moral zwischenmenschliche Beziehungen, die Fragen der Gerechtigkeit thematisiert. Die ‚Gerechtigkeit’ fordert die ‚Rücksichtnahme’ auf Ansprüche anderer. Geht man einen Schritt weiter, beobachtet man, dass Menschen aufeinander bezogen sind, sie Sorgen füreinander. Somit werden ‚Fürsorge’ und ‚Wohlwollen’ zu zentralen Prinzipien der Moral, im christlichen Denken „steigt die Liebe zum höchsten Prinzip des moralischen Handelns“ (HERZOG, S.158):

„»Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz?« Er antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deinem ganzen Denken. Dies ist das größte und erste Gebot. Das zweite ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten«“ (DIE HEILIGE SCHRIFT, Mt 22, 36-40)

Eine Unterscheidung ist bei der Erschließung moralischer Prinzipien besonders hervorzuheben: Die Moral wird von zwei Prinzipien erschlossen, die sich in ihrem Gehalt grundlegend unterscheiden. Auf der einen Seite steht die Gerechtigkeit. Sie wird dem Bereich der Vernunft zugeschrieben. Auf der anderen Seite steht das Wohlwollen. Es erscheint als Prinzip der Erfahrung, „die sich einstellt, wenn der Mensch mit seinem Handeln auf Widerstand stößt“ (HERZOG, S.158). Beide Prinzipien vereinen sich zu einem übergreifenden Prinzip, und zwar das der gegenseitigen Anerkennung. Ohne Anerkennung des anderen ist nämlich weder gerechtes noch wohlwollendes Handeln zu erwarten. (HERZOG, S.156 ff.)

2.3. Moral – Eine Sammlung

Folgend trage ich die wichtigen Kernbegriffe zusammen, die im Kontext der oben erläuterten Ausführung eng mit dem Begriff Moral in Beziehung stehen. Die Stichwortsammlung könnte auch als Vorlage für den Unterricht dienlich sein, und zwar nicht nur aufgrund des Themas dieser Arbeit für den Literaturunterricht, sondern für jeden Unterricht, der eine Auseinandersetzung mit dem Thema Moral zum Ziel hat. Die Stichwortsammlung ist nicht wirr zusammengestellt; die Worte zur rechten könnten einer positiven Moral zugeschrieben werden, die zur linken einer negativen. Begriffe in der Mitte sind nicht zwingend wertend.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Auffallend ist die relativ große Menge positiv genannter Begriffe. Man könnte jetzt zum Schluss kommen, dass die Moral ein positiv konnotierter Begriff ist, und nicht unbedingt neutral.

3. Moralische Entwicklung, Handlung und Erziehung

Der amerikanische Philosoph, Psychologe und Pädagoge John Dewey (1859-1952) und der Schweizer Psychologe Jean Piaget (1896-1980) stellten jeweils ein Stufensystem auf, mit dem sie die kognitive Entwicklung des Kindes auf drei Ebenen zusammenfassten. Dieses Stufensystem verbindet die kognitive Entwicklung mit der moralischen Erziehung. Der amerikanische Psychologe Lawrence überprüfte diese Stufen anhand einer Panelstudie[1] und beschrieb sie neu. Kohlberg benutzte für seine Untersuchung Konfliktfälle (Dilemmas), die er den Probanden vorlag, die dann eine ‚moralische’ Entscheidung treffen mussten. Ein Konfliktfall wurde wie folgt formuliert:

„In Europa drohte eine Frau an einer besonderen Form der Krebserkrankung zu sterben. Es gab nur ein Medikament, von dem die Ärzte noch Hilfe erwarteten. Es war eine Radium-Verbindung, für die der Apotheker zehnmal mehr verlangte als ihn die Herstellung kostete. Heinz, der Ehemann der kranken Frau, versuchte, sich bei allen Bekannten Geld zu leihen, aber bekam nur die Hälfte der Kosten zusammen. Er sagte dem Apotheker, daß seine Frau zu sterben drohe und bat darum, das Medikament billiger zu verkaufen oder Kredit zu gewähren. Der Apotheker sagte: ‚Nein. Ich habe das Medikament entwickelt, und ich will damit Geld verdienen.’ In seiner Verzweiflung drang Heinz in die Apotheke ein und stahl das Medikament.“ (KOHLBERG, S.111)

Die Probanden wurden vor die Entscheidung gestellt, ob der Mann dies tun soll und warum. Die Entscheidung, also stehlen oder nicht stehlen, macht den Inhalt der moralischen Entscheidung aus. Die Begründung der Entscheidung stellt die Struktur dar. Die Struktur bezieht sich in diesem Fall auf zehn Werte oder Pro-bleme, die sich bei solchen Dilemmas als relevant darstellen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Unter Abwägung dieser Werte und deren Begründung konnte Kohlberg anhand der Stufen von Dewey und Piaget eine neue Einteilung und Abfolge moralischen Handelns erstellen. (MAUERMAN, S.111 f.)

3.1. Stufen des moralischen Urteilens als Verlauf einer moralischen Entwicklung

Wie auch Dewey und Piaget teilte auch Kohlberg die ‚Stufen des moralischen Urteilens’ in drei Stufen ein. Die erste Stufe beschrieb die vorkonventionelle Ebene, die zweite die konventionelle Ebene und die dritte die nach-konventionelle Ebene. All diese Stufen wurden nochmals in jeweils zwei Unterstufen eingeteilt. Folgend werde ich diese Stufen vorstellen (stark gekürzt):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Aus: SPINNER, S.14 f. -und- KOHLBERG, S.108 ff.

[...]


[1] Empirische Sozialforschung, anhand einer wiederholten Befragung eines bestimmten Personkreises über einen längeren Zeitraum zur Analyse von, unter anderem, sozialen Veränderungen. (BROCKHAUS, Bd.10, S.361)

Details

Seiten
32
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638413428
ISBN (Buch)
9783638657181
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v43580
Institution / Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Note
2,0
Schlagworte
Literatur Schlüssel Entwicklung Kurzgeschichten Geschichten Unterricht

Autor

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Titel: Literatur als Schlüssel zur moralischen Entwicklung