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Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen. Eine bundesweite Methodenmix-Studie in kritischer Betrachtung

Studienarbeit 2018 18 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhalt

1.0.Einleitende Bemerkungen des Autors

2.0. Studienbeschreibung

3.0. Eine kurze Kritik der beschriebenen Studie

4.0. Persönliches Fazit

5.0. Literaturverzeichnis
5.1. Dem Internet entnommen:
5.2. Verwendete Bücher:

1.0.Einleitende Bemerkungen des Autors

Seit der Verabschiedung der UN- BRK im Dezember 2006 durch die UN-Generalversammlung in New York[1] und ihrer Ratifizierung am 24. Februar 2009 sowie ihres Inkrafttretens etwas mehr als einen Monat später, am 26.03.2009[2], greift die Diskussion, um Inklusion und Barrierefreiheit für gehandicapte Menschen als Bestandteil einer durch Diversität geprägten Gesellschaft, um sich. Dabei geht es, wie Art. 9 Abs.1 der UN-BRK i.V.m. Art. 21 mit Blick auf Medien zu entnehmen ist, um gleichberechtigte Teilhabe und damit die Zugänglichkeit zu Infrastruktur, Kommunikation und Information für diesen Personenkreis. Darüber hinaus soll eine politische Bewusstseinsbildung der Öffentlichkeit im Hinblick auf diesen Personenkreis gerade auch durch angemessene Darstellung in Medien gem. Art. 8 Abs.1 UN-BRK erfolgen und die Teilhabe am politischen und öffentlichen Leben durch die Massenmedien diesen Menschen möglich werden gem. Art. 29 Abs.1 UN-BRK. Darüber hinaus werden die Veranstalter bundesweit verbreiteter Rundfunkprogramme, wenn auch nur in einer ,,Muss-wenn-Kann“ - Vorschrift dazu angehalten gem. Art. 3 Abs.2 RStV, über ihr bestehendes Engagement hinaus, im Rahmen ihrer technischen und finanziellen Möglichkeiten barrierefreie Angebote vermehrt aufzunehmen.[3]

Auch der Art. 7 der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-Richtlinie) in der Fassung vom 10. März 2010, überträgt, den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, die Aufgabe, die unter ihrer Rechtshoheit stehenden Mediendienstanbieter, darin zu bestärken, ihre Dienste schrittweise an Sinnesbeeinträchtigte anzupassen.[4] Auf diese Bemühungen um Chancengleichheit in der Nutzung von Medienangeboten und Inhalten verweist auch die Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten[5] in ihrer Ausschreibung, zur Studie der Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen, die am 09.10.2014 ergangen ist.[6] Um zur weiteren Verbesserung der chancengleichen Nutzung gezielt beizutragen zu können, sollte diese bundesweit durchgeführte Studie[7], die Gegenstand dieser Ausarbeitung ist, statistisch repräsentative Daten zum Mediennutzungsverhalten von Menschen mit Behinderungen liefern und vor allem aus der bisher wenig beachteten Nutzerperspektive heraus, erhellen, welche Medienangebote überhaupt genutzt werden, wo Hürden im Zugang liegen und welche allgemeinen Anforderungen an Barrierefreiheit bestehen.[8] Mit Prof. Dr. Uwe Hasebrink vom Hans-Bredow Institut an der der Universität Hamburg und Prof. Dr. Ingo Bosse von der TU Dortmund (Fakultät Rehabilitationswissenschaften), der sich bereits im Rahmen seiner Dissertation aus dem Jahr 2005 mit der Darstellung von Menschen mit Behinderungen in Boulevardsendungen des deutschen Fernsehen befasst hatte und im Rahmen einer Pilotstudie der Frage nachging, wie häufig, was wie und wozu über chronisch kranke Menschen berichtet wird,[9] haben sich für dieses Forschungsprojekt erfahrene Leiter gefunden, die als Teil eines siebenköpfigen Projektteams[10] ihre Ergebnisse zu Beweggründen der Nutzung von tagesaktuellen Massenmedien im Allgemeinen und Fernsehen im Besonderen sowie die damit verbundenen, individuellen Zugangs- und Nutzungsbarrieren, in einem abschließenden Forschungsbericht aus vom November 2016 veröffentlichen.[11] Im Folgenden wird die Methodenmix-Studie[12], die in Kooperation mit der Aktion Mensch in Auftrag gegeben worden war[13], zunächst beschrieben, bevor auf die Stärken und Schwächen Bezug genommen und abschließend ein persönliches Fazit gezogen wird. Im Rahmen dieser Ausarbeitung wird ausschließlich wegen der Gewährleistung eines besseren Leseflusses auf das Maskulinum im Sprachgebrauch zurückgegriffen. Dies geschieht ausdrücklich nicht, um das weibliche Geschlecht auszugrenzen oder zu diskriminieren. Der Begriff der Beeinträchtigung steht im Folgenden analog zu seiner Verwendung in der Studie, für eine konkrete Schädigung der Körperstrukturen und -funktionen wohingegen die Behinderung als Begriff genutzt wird, wenn der Zugang und die Nutzung von Medien durch unzureichende Passung zwischen Person und Umwelt behindert werden,[14] es sei denn im Text wird explizit davon abgewichen. Wo es sich anbietet, wird zur Vermeidung sprachlicher Monotonie der Begriff des Handicaps anlog zu dem der Beeinträchtigung verwendet werden.

2.0. Studienbeschreibung

Der Studie mit einjähriger Gesamtlaufzeit, vom 01.10.2015 bis zum 30.09.2016[15], orientiert sich an Grundsatzfragen der Lebensqualität, wie sie in Art.3 UN-BRK aufgeworfen werden. Es geht vor dem Hintergrund des bereits Gesagten, um den Zugang zu relevanten Infrastrukturen, Kommunikation und Information, um die Möglichkeit zur selbst-/und eigenständigen Nutzung von Angeboten in den Medien und die Einschränkung der Freiheit eigene Entscheidungen treffen zu können[16] Darüber hinaus basiert sie, was ihr Verständnis vom Gehandicapt-Sein angeht auf der Classification of Functioning, Disability and Health (ICF), der WHO aus dem Jahr 2005. Die ICF liefert ein mehrdimensionales, erweitertes Verständnis von der Beeinträchtigung.[17] In mindestens demselben Maße bedeutsam für die Teilhabe an Medieninhalten sind, ausgehend von der vorliegenden Beeinträchtigung, die umwelt – und personenbezogenen Kontextfaktoren.[18] Mit Blick auf die Studie sind relevante Kontextfaktoren:

umweltbezogen: Wohnform, Medienkompetenzerwerb, Zugang zu assistiver Technologie[19]

personenbezogen: Beeinträchtigungsform[20],[21], Eintritt der Beeinträchtigung, Lebensalter, Geschlecht, Arbeit und Bildung[22]

Die Beeinträchtigung im doppelten Sinn führt dazu, dass unterschiedliche Zugangsvoraussetzungen und damit verbundene beeinträchtigungsspezifische Bedarfe auf individuelle Nutzugsbarrieren stoßen[23], die in medialen Inhalten oder den wiedergebenden Geräten begründet liegen.[24] Der theoretische Hintergrund der Studie ist damit hinreichend beleuchtet und es folgt die Beantwortung der Frage nach dem Forschungsstand. Der Forschungsstand zur Thematik kann, wie auch schon die Ausschreibung der Medienanstalten zur hier beschriebenen Studie zu erkennen gibt, nach wie vor sowohl national als auch international als ausbaufähig bezeichnet werden.[25] Schon in der damaligen Ausschreibung wird nur, auf nicht- repräsentative Einzeluntersuchungen verwiesen, wie eine Studie der ,,Aktion Mensch“ zur Nutzung von Web 2.0 Anwendungen[26] von Berger et al. aus dem Jahr 2010.[27] Auch Prof. Dr. Ingo Bosse und Prof. Dr. Uwe Hasebrink betonen in ihrem Forschungsbericht, dass die in dieser Ausarbeitung beschriebene Studie nur ein erster Beitrag dazu ist, diese Datenlücke zu schließen.[28] Bei ihren Recherchen zum Forschungsstand haben Sie festgestellt, dass die wenigen Studien, die sich ausdrücklich mit Medien und Menschen mit Beeinträchtigungen beschäftigen, sich in der Regel auf eine Auswahl an Medien oder auf bestimmte Gruppen beschränken und nennen über die Web 2.0 Studie hinaus u.a. noch die Studie zum Fernsehen im Alltag von lernbehinderten Jugendlichen und Schülern von Gesine Funke aus dem Jahr 2007[29]. Relativ aktuell und daher von Prof. Dr. Ingo Bosse und Prof. Dr. Uwe Hasebrink unerwähnt ist eine Untersuchung, aus dem Jahr 2017 zur Nutzung des Internets von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Down-Syndrom von Nadja Zaynel,[30] aber auch sie bleibt damit auf eine bestimmte Gruppe von Menschen mit Handicaps und ebenso in der Auswahl der Medien beschränkt. Nachdem ich auf den Forschungsstand eingegangen bin, möchte ich mich nun dem Forschungsdesign der Studie von Prof. Dr. Uwe Hasebrink und Prof. Dr. Ingo Bosse zuwenden. Die Studie baut grundlegend auf einer detaillierten Analyse vorhandener Primärdaten (Studien und Statistiken)[31] und insgesamt 16 Expertenbefragungen[32] auf. Das Ziel von 13 Experteninterviews mit Fachleuten aus Wissenschaft und Betroffenenverbänden[33] zu vier interessierenden Teilgruppen[34], die nach Beeinträchtigungsform anschließend auch im Hinblick auf die im Anschluss folgende quantitative Haupterhebung[35] differenziert wurden[36], war die Gewinnung von Erkenntnissen hinsichtlich der Größe und Zusammensetzung der Teilgruppen[37] in Deutschland,[38] relevante und zu erwartende Teilhabebeschränkungen in Bezug auf die Mediennutzung aber auch die Klärung der Anforderungen an das Erhebungsinstrument,[39] die beeinträchtigungsspezifisch variieren.[40] Für die Befragungen zu den vier Teilgruppen gehandicapter Menschen wurden die Fachleute ihrerseits in Abhängigkeit von der Beeinträchtigungsform der Teilgruppen, die im Focus der Studie standen, in vier Gruppen eingeteilt, wobei darauf geachtet wurde das in jeder Expertengruppe mindestens ein Experte mit eigener Behinderungserfahrung vertreten war.[41] In drei weiteren Leitfadeninterviews ging es um die Expertise von Fachleuten hinsichtlich Barrierefreiheit und Darstellung von Menschen in den Medien. Im Zentrum dieser thematisch übergeordneten Experteninterviews standen die gleichberechtigte Teilhabe an den Medien und die öffentliche Kommunikation.[42] Die quantitative Hauptuntersuchung wurde im Zeitraum vom 07.06.2016 bis zum 12.07.2016 als Face-to Face Befragung bundesweit durch das Markt-und Meinungsforschungsinstitut IPSOS durchgeführt unterschied folgende in ungleicher Stärke innerhalb der Stichprobe auftretenden Teilgruppen,[43] der äußerst heterogenen Zielgruppe[44] von Menschen mit Beeinträchtigungen:

[...]


[1] vgl. Degener, Theresia 2015: Die UN-Behindertenrechtskonvention- ein neues Verständnis von Behinderung In: Degener, Theresia/Diehl, Elke (Hrsg.): Handbuch Behindertenrechtskonvention. Teilhabe als Menschenrecht-Inklusion als gesellschaftliche Aufgabe, (Schriftenreihe, Band 1506), Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, 1. Auflage 2015, S. 55

[2] vgl. Knospe, Ulrike/Papadopoulos Christian, 2015: Die Verantwortlichkeit der staatlichen Anlaufstelle (Focal Point) In: Degener, Theresia/Diehl, Elke (Hrsg.): Handbuch Behindertenrechtskonvention. Teilhabe als Menschenrecht-Inklusion als gesellschaftliche Aufgabe, (Schriftenreihe, Band 1506), Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, 1. Auflage 2015, S. 77

[3] vgl. Rundfunkstaatsvertrag, S.10 abrufbar unter Url: https://www.die-medienanstalten.de/fileadmin/user_upload/Rechtsgrundlagen/Gesetze_Staatsvertraege/Rundfunkstaatsvertrag_RStV.pdf, abgerufen am 06.07.2018, um 13.00 Uhr

[4] vgl. Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-Richtlinie) in der Fassung vom 10. März 2010, S. 15 abrufbar unter Url: https://www.kjm-online.de/fileadmin/user_upload/Rechtsgrundlagen/Gesetze_Staatsvertraege/Audiovisuelle_Mediendienste-Richtlinie_AVMD-RL.pdf, abgerufen am 06.07.2018, um 13.19 Uhr

[5] vgl.Url:https://www.vdk.de/deutschland/pages/72154/wie_menschen_mit_behinderung_medien_nutzen, abgerufen am 08.07.2018, um 10.26 Uhr

[6] vgl. Ausschreibung Studie mit Stand vom 09.10.2014, S.1 abrufbar unter Url: https://www.blm.de/files/pdf1/Ausschreibung_Mediennutzung_von_Menschen_mit_Behinderungen.pdf abgerufen am 06.07.2018, um 13.02 Uhr

[7] vgl.Bosse, Ingo/Hasebrink, Uwe, 2016: Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen. Forschungsbericht, S.8 abrufbar unter Url: https://www.die-medienanstalten.de/publikationen/weitere-veroeffentlichungen/artikel/news/mediennutzung-von-menschen-mit-behinderungen/ abgerufen am 06.07.2018, um 13.28 Uhr

[8] vgl. Ausschreibung Studie mit Stand vom 09.10.2014, S.2 abrufbar unter Url: https://www.blm.de/files/pdf1/Ausschreibung_Mediennutzung_von_Menschen_mit_Behinderungen.pdf abgerufen am 06.07.2018, um 13.02 Uhr

[9] vgl. Bosse, Ingo, 2006: Behinderung im Fernsehen. Gleichberechtigte Teilhabe als Leitziel der Berichterstattung. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Elisabeth Wacker, Deutscher Universitätsverlag, GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, 1. Auflage, 2006, S.113

[10] vgl. Url: http://kme.tu-dortmund.de/cms/de/Forschung/Aktuell/Studie-zur-Mediennutzung/index.html abgerufen am 08.07.2018, um 10.07 Uhr

[11] vgl. Bosse, Ingo/ Hasebrink, Uwe,2016: Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen. Forschungsbericht, S.8 abrufbar unter Url: https://www.die-medienanstalten.de/publikationen/weitere-veroeffentlichungen/artikel/news/mediennutzung-von-menschen-mit-behinderungen/ abgerufen am 06.07.2018, um 13.28 Uhr

[12] vgl. ebd.

[13] vgl. ebd.

[14] vgl. ebd., S.14

[15] vgl. Url: http://kme.tu-dortmund.de/cms/de/Forschung/Aktuell/Studie-zur-Mediennutzung/index.html abgerufen am 08.07.2018, um 10.07 Uhr

[16] vgl. https://blmplus.de/mediennutzung-von-menschen-mit-behinderungen/ abgerufen am 06.07.2018 um 16.26 Uhr

[17] vgl. Bosse, Ingo/ Hasebrink, Uwe,2016: Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen. Forschungsbericht, S.8 abrufbar unter Url: https://www.die-medienanstalten.de/publikationen/weitere-veroeffentlichungen/artikel/news/mediennutzung-von-menschen-mit-behinderungen/ abgerufen am 06.07.2018, um 13.28 Uhr

[18] vgl. Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information (Hrsg.):Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit mit freundlicher Genehmigung der WHO, Genf:2005, S.23, abrufbar unter Url: https://www.dimdi.de/dynamic/de/klassi/downloadcenter/icf/stand2005/ abgerufen am 30.06.2018, um 16.31 Uhr

[19] vgl. Bosse, Ingo/ Hasebrink, Uwe,2016: Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen. Forschungsbericht, S.12 abrufbar unter Url: https://www.die-medienanstalten.de/publikationen/weitere-veroeffentlichungen/artikel/news/mediennutzung-von-menschen-mit-behinderungen/ abgerufen am 06.07.2018, um 13.28 Uhr

[20] vgl. auch ebd., S.121

[21] vgl. ebd., S.16

[22] vgl. ebd., S.12

[23] vgl. Url: https://blmplus.de/mediennutzung-von-menschen-mit-behinderungen/ abgerufen am 06.07.2018, um 17.38 Uhr

[24] vgl. Bosse, Ingo/ Hasebrink, Uwe,2016: Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen. Forschungsbericht, S.13 abrufbar unter Url: https://www.die-medienanstalten.de/publikationen/weitere-veroeffentlichungen/artikel/news/mediennutzung-von-menschen-mit-behinderungen/ abgerufen am 06.07.2018, um 13.28 Uhr

[25] vgl. Ausschreibung Studie mit Stand vom 09.10.2014, S.2 abrufbar unter Url: https://www.blm.de/files/pdf1/Ausschreibung_Mediennutzung_von_Menschen_mit_Behinderungen.pdf abgerufen am 06.07.2018, um 13.02 Uhr

[26] vgl. ebd.

[27] vgl. Bosse, Ingo/ Hasebrink, Uwe,2016: Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen. Forschungsbericht, S.11 abrufbar unter Url: https://www.die-medienanstalten.de/publikationen/weitere-veroeffentlichungen/artikel/news/mediennutzung-von-menschen-mit-behinderungen/ abgerufen am 06.07.2018, um 13.28 Uhr

[28] vgl.ebd

[29] Url: http://www.beck-shop.de/Funke-Sonderschueler-fernsehen/productview.aspx?product=420527 abgerufen am 06.07.2018, um 19.19 Uhr

[30] vgl. Url: http://www.merz-zeitschrift.de/?RECORD_ID=7410, abgerufen am 06.07.2018, um 19.11 Uhr

[31] vgl. Bosse, Ingo/ Hasebrink, Uwe,2016: Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen. Forschungsbericht, S.17 abrufbar unter Url: https://www.die-medienanstalten.de/publikationen/weitere-veroeffentlichungen/artikel/news/mediennutzung-von-menschen-mit-behinderungen/ abgerufen am 06.07.2018, um 13.28 Uhr

[32] vgl. ebd., S.8

[33] vgl. ebd., S.17-18

[34] vgl. ebd., S.19

[35] vgl. ebd., S.8-9

[36] vgl. ebd., S.28

[37] vgl. ebd. S.19

[38] vgl. ebd. S.17

[39] vgl. ebd., S.19

[40] vgl. ebd., S.27

[41] vgl. ebd., S.17

[42] vgl. ebd., S.18

[43] vgl. ebd., S.28

[44] vgl. Ausschreibung Studie mit Stand vom 09.10.2014, S.2 abrufbar unter Url: https://www.blm.de/files/pdf1/Ausschreibung_Mediennutzung_von_Menschen_mit_Behinderungen.pdf abgerufen am 06.07.2018, um 13.02 Uhr

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