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Inwiefern unterscheidet sich Brigitta von der typischen Frau des Biedermeier und anderen weiblichen Charakteren von Adalbert Stifter?

Wie verändert sich die Figur im Verlauf der Handlung?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2017 16 Seiten

Literaturwissenschaft - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Die Erzählung ‚Brigitta‘

3. Biedermeier
3.1 Epochenüberblick
3.2 Frauen im Biedermeier

4. Frauen in der Erzählung
4.1 Brigittas Schwestern
4.2 Gabriele

5. Brigitta
5.1 Zur Person
5.2 Besonderheit der Figur
5.3 Veränderung der Figur

6. Schluss

7. Literaturverzeichnis

1. Einführung

Die Erzählung ‚Brigitta‘ von Adalbert Stifter aus dem Jahr 1844 zählt zu den meist gelesenen Erzählungen Stifters. Kurz gesagt geht es um die unbegreifliche Liebe zwischen dem schönen Stephan Murai und der hässlichen Brigitta, um ihre rätselhafte Trennung und schließlich um die Wiedervereinigung des Paares. Zudem behandelt die Erzählung das Thema der inneren Schönheit. Wahrnehmung von Dingen und Beziehungen in dem menschlichen Leben sind uns nicht sogleich klar. Auch Hässlichkeit kann eine Form von Schönheit sein. Doch oftmals ziehen wir schon durch das Aussehen falsche Rückschlüsse die Person betreffend. Wir können dem entgegenwirken, indem wir uns diesem Problem bewusst werden.

In dieser Ausarbeitung möchte ich die Figur Brigitta genauer untersuchen indem ich sie anfangs mit dem Frauenbild des Biedermeier und danach mit den anderen weiblichen Charakteren der Erzählung vergleiche. Im Anschluss daran möchte ich die Veränderung der Figur im Laufe der Erzählung betrachten. Ich beginne die Ausarbeitung indem ich zunächst einmal den groben Inhalt der Erzählung wiedergebe und ihre Besonderheiten herausstelle. Im Anschluss daran stelle ich einen Epochenüberblick des Biedermeier auf. Dabei gehe ich auf die Epoche an sich ein, sowie im nächsten Schritt explizit auf das biedermeierliche Frauenbild. Dann widme ich mich genauer der Erzählung, indem ich mich zum einen mit Brigittas Schwestern beschäftige, zum anderen nehme ich die Figur der Gabriele unter die Lupe Darauf folgend befasse ich mich intensiv mit der Protagonistin Brigitta. Dabei gehe ich zunächst auf die Rolle an sich ein. Anschließend möchte ich Brigittas Besonderheit darstellen, in Abgrenzung zu der biedermeierlichen Frau sowie zu Brigittas Schwestern und Gabriele, den anderen weiblichen Charakteren der Erzählung. Darauf folgend schaue ich mir die Veränderung Brigittas an, da sich ein Wandel der Protagonistin im Laufe der Erzählung vollzieht. Zum Schluss fasse ich meine Ergebnisse zusammen um sie im Hinblick auf meine Fragestellung auszuwerten.

Ziel meiner Ausarbeitung ist es, aufmerksam auf diese grandiose Erzählung Stifters zu machen und vor allem auf die Protagonistin Brigitta. Noch heute erscheint mir das Thema der Erzählung sehr relevant und ich würde mich freuen, wenn sich mehr Menschen dieser Erzählung hingeben würden. Brigitta agiert als Vorbild in Hinblick auf Normen und Werte. Zudem stellt sie eine starke, unabhängige Frau da, welche die Emanzipierung der Frau vorantreibt.

2. Die Erzählung ‚Brigitta‘

Die Erzählung „Brigitta“ von Adalbert Stifter wurde erstmals 1844 veröffentlicht und erschien 1847 in Buchform.1 Die Handlung spielt in Ungarn zu Beginn des 19. Jahrhunderts und wird aus der Ich-Perspektive des Erzählers geschildert. In vier Kapiteln eingebettet wird die Liebesgeschichte der Brigitta Marosheli erzählt, welche sich erst vom Ende her erschließt. Beginnend mit der ‚Steppenwanderung‘ führt Stifter in das Leben des Ich-Erzählers ein, welcher in jungen Jahren viel herumgereist ist. Dabei lernte er einen ungarischen Major kennen, welcher ihn mehrfach zu sich in den Osten einlädt. Als der Erzähler sich entscheidet, der Einladung nachzugehen, reist er zunächst monatelang quer durch Ungarn, bis er schließlich den Weg nach Uwar, dem Gut des Majors, einschlägt. Hier begegnet er einer Frau, welche er später als Brigitta Marosheli kennenlernt. Zunächst hält er sie aufgrund ihrer Kleidung für einen Mann, dann für eine Bedienstete, da sie ihm den Weg nach Uwar weist. Angekommen auf dem Gut erfährt er mehr über die sonst recht geheimnisvolle Vergangenheit des Majors. Auch der Major ist viel herumgereist und nun endlich in Ungarn sesshaft geworden. Er wird als ein gutaussehender Mann mit einem wunderbaren Charakter beschrieben. Trotz dass er sehr erfolgreich bei den Frauen ist scheut er jedoch jede Art von Bindung.2 Im ‚Steppenhaus‘, dem zweiten Kapitel, wird der Erzähler auf dem Gut des Majors herumgeführt. Durch einen Freund es Majors, Gömör, erfährt er von der Herrin des Nachbarguts, Brigitta Marosheli. Sie ist eine tatkräftige Frau, welche eine innige Beziehung zum Major pflegt. Alleine mit ihrem Sohn Gustav führt sie ihr Gut wie ein Mann, da sie damals von ihrem Ehemann verlassen wurde.3 Rückblickend wird in der ‚Steppenvergangenheit‘ Brigitta Maroshelis Vergangenheit geschildert. Geboren als hässliches Kind wird sie von der eigenen Mutter abgelehnt und flüchtet sich in ihre eigene Welt. Während der, als Heiratskandidat gefragte, junge Stephan Murai in der Stadt ist, hat dieser nur Augen für Brigitta. Zuerst lehnt sie die Liebe des Mannes ab, doch Stephan gewinnt sie schließlich dennoch zur Frau. Sie ziehen sich zurück aufs Land und ziehen dort ihren Sohn Gustav groß. Im späteren Verlauf trifft Stephan öfter eine fremde Frau im Wald und wird ‚untreu‘, was Brigitta dazu veranlasst, die Scheidung einzureichen. Stephan überlässt ihr den Sohn und eine finanzielle Absicherung ehe er sie alleine zurück lässt. So lässt sich Brigitta auf dem Gut Marosheli in der Steppe nieder, welches Stammgut ihrer Familie ist.4 Zurück in der ‚Steppengegenwart‘ erkennt der Ich-Erzähler das respektvolle und liebevolle Verhältnis zwischen dem Major und Brigitta, welches sich nur als Liebe bezeichnen lässt. Durch einen Vorfall bei der Jagd wird Brigittas Sohn Gustav schwer verletzt. An seinem Bett wird der Ich-Erzähler Zeuge des Augenblicks, in dem sich der Major als besagter Stephan Murai zu erkennen gibt. Brigitta und er verzeihen sich unter Tränen und die Liebenden finden wieder zueinander.5 „Sie waren wie zwei Menschen, von denen eine große Last genommen ist. Die Welt stand wieder offen.“6

Die Erzählung ‚Brigitta‘ zählt zu den meistgelesenen Erzählungen Stifters. Der Text wurde gewählt als repräsentatives Beispiel für die Prosa des 19. Jahrhunderts.7 Das Hervorheben der seelischen vor der körperlichen Schönheit ebenso wie die eheliche Liebe ist bereits in der biedermeierlichen Novellistik ein beliebtes und gängiges Thema.8 So wird in Stifters ‚Brigitta‘ die „Bedeutung von innerer Schönheit durch die Harmonie eines Lebens im Einklang mit der Natur, den Menschen, der eigenen Familie sowie zwischen Mann und Frau durch das utopisch verklärte Ende des Textes und die deutlich wiederhergestellte Ordnung sehr deutlich hervorgehoben“.9 Die Geschichte beginnt mit allgemeinen, noch nicht fokalisierten Reflexionen über die Bedeutung innerer Schönheit, die sich auch im „Angesicht eines Hässlichen“ zeigen kann; auf diese Weise wird der Eindruck eines thematisch sehr grundlegenden Themas erweckt. 10 Sobald im zweiten Absatz jedoch ein fungierter Ich-Erzähler aus großer zeitlicher Distanz zu der im Folgenden von ihm erlebten und zu erzählenden Geschichte zu Wort meldet, erhält die Novelle eine deutliche Wendung ins Besondere und Einzelne.11 Der Erzähler ist zwar Teil des Geschehens, jedoch ist er auch unwissend und erzählt von außen. Er berichtet im Grunde genommen über etwas ganz Wesentliches, nämlich über das Zwischenmenschliche. Mit seiner metaphorischen, subjektiven und individuellen Sichtweise erzählt er die Geschichte von einem Paar, welches ein ‚Problem‘ hatte und wie es schließlich damit umgegangen ist. Das ‚Problem‘ stellt dabei der Betrug von Stephan mit Gabriele dar. Der Stellenwert des Erzählens kann bei weitem nicht damit verglichen werden, wie wir heute literarische Texte lesen.

Es besteht kein Zweifel, dass der Themenbereich Bildung und Erziehung, beziehungsweise primäre und sekundäre Sozialisation, in Stifters Werken ein gängiges Thema ist. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung (erfolgreicher) männlicher Sozialisationsprozesse, also auf der Entwicklung der einzelnen Protagonisten vom Jüngling zum Mann. Ungewöhnlich ist jedoch das Ausmaß, in dem in Stifters Texten ganz bestimmte Typen von Frauenfiguren auftreten und sozialisationsfördernd funktionalisiert werden. Nämlich genau solche Frauen, die auf die eine oder andere Art jenseits männlichen Wunschvorstellungen oder idealisierter gesellschaftlicher Normen stehen.

3. Biedermeier

3.1 Epochenüberblick

Der Biedermeier ist eine literarische Epoche, welche sich zwischen 1815 und 1848, dem Wiener Kongress und der deutschen Märzrevolution, einordnen lässt. Der Begriff Biedermeier wurde zunächst von den Realisten abwertend zur Kritik der Literatur der Restaurationszeit verwendet. In der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert wandte sich die Bedeutung des Begriffs ins Positive. Größtenteils lässt sich eine restaurative, revolutionäre Tendenz in den Erzählungen feststellen. Dies ist begründet in dem Versuch, die Emanzipation der Bürger aufzuhalten beziehungsweise rückgängig zu machen. Bürger sind konfrontiert mit der Emanzipation der Menschheit, insbesondere mit Emanzipationsbestrebungen der Frauen. Die Literatur des Biedermeier ist angesiedelt im Übergang vom Romantischen zum Realistischen. Biedermeierliche Literatur lässt sich als heteronome Literatur bezeichnen, sie ist stark auf einen außerliterarischen Bezug ausgerichtet. Sprachliche Kennzeichen der biedermeierlichen Literatur sind besonders die Schlichtheit in Form und Sprache, Volkstümlichkeit, Detailgenauigkeit und Bildlichkeit. Autoren versuchen, dem bewusst erlebten Spannungsverhältnis zwischen Ideal und unbefriedigter Wirklichkeit eine heile, poetische Welt entgegenzusetzen, in welcher Seelenruhe und Frieden herrscht. Klar erkennbar ist der Hang zum Rückzug aus der gesellschaftlichen Wirklichkeit, hin zu Resignation und Entsagung. Im Biedermeier strebt man nach häuslicher Idylle und Harmonie, der Bürger zieht sich ins Private zurück. Dabei werden Familie und Zuhause als Orte der Sicherheit, Geborgenheit und Harmonie beschrieben. Die Familienmitglieder folgen bestimmten, von ihrem Geschlecht abhängigen, Rollen.12 Es herrscht keine Gleichberechtigung, ebenso ist ein Schulbesuch für Mädchen nicht verpflichtend, wodurch Unterricht und Bildung von Mädchen nach wie vor beschränkt waren.

3.2 Frauen im Biedermeier

Die Biedermeier-Frau ist eine fürsorgliche Mutter, die Hüterin des Haushalts und eine treu umsorgende Hausfrau.13 Leider wird sie auch auf nur genau diese Funktionen reduziert. Sie ist nicht aktiv am politischen Geschehen und der gesellschaftlichen Wirklichkeit beteiligt und lebt im Schatten ihres Mannes. Vorherrschend war ein Geschlechtermodell, bei dem die Frau ihr eigenes Dasein ausschließlich im Hinblick auf die Bedürfnisse und Interessen ihres Mannes auszurichten hat und ihn von alltäglichen Problemen so entlastet, dass der Mann zur materiellen und geistigen Produktion freigesetzt ist. Frauen unterliegen nur der elementarsten Wissensvermittlung. Gerade bei adeligen Frauen wird mehr Wert auf Fähigkeiten wie Lesen, Klavierspielen, Tanzen, Singen und dem Zeichnen gelegt. Generell gelten Frauen mit 14 Jahren als erwachsen. Eine Heirat erfolgt nicht aus Liebe, im Adel war es sogar üblich, neben der eigenen Ehefrau noch Geliebte zu haben. Eine willkommene, äußere Eigenschaft der Frau ist ihre Schönheit. Durch Schönheit ist es der Frau möglich, „die von ihr dargestellte Sphäre der Außenwelt gegenüber als gut und achtbar erscheinen zu lassen“.14 Die Frau wird als Trophäe des Mannes bezeichnet. Sie hebt den Wert seines Besitzes als auch die Schönheit und Harmonie seines Heimes hervor.15

Zu Zeiten des Biedermeier gab es keinen arbeitsteiligen Prozess des gemeinsam wirtschaftenden Haushalts.16 „Putzen des Hauses, Betreuung und Erziehung der Kinder, Kochen und Backen, Einmachen und Konservieren, das waren die Tätigkeiten, die die Hausfrau von morgens bis abends beschäftigten.“17 Es heißt, die Frau kann „ihr Wesen nur innerhalb der Familie entfalten“.18 Somit wurden die Hausfrauentugenden zu den weiblichen Tugenden schlechthin.19 Da weitgehend noch die Moral des ‚ganzen Hauses‘ galt, waren alleinstehende Frauen eine Seltenheit.20 Eine glückliche Ehe gibt es nur, wenn die Frau sich vollkommen ihrem Mann unterordnet.

4. Frauen in der Erzählung ‚Brigitta‘

4.1 Brigittas Schwestern

Brigittas Schwestern haben kaum Textpräsenz, da sie nichts Wesentliches zur Erzählung beitragen. Sie stellen all das, was Brigitta nicht ist, kontrastiv dar. In ihrer Kindheit und Jugend erfahren sie Wärme und emotionale Nähe der Eltern. Durch die liebevolle Zuwendung der Mutter hegen sie den Wunsch, Anderen zu gefallen. Beide legen viel Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild und erlernen Fähigkeiten wie Tanzen und Musizieren, die ihre Attraktivität dem anderen Geschlecht gegenüber steigern.21 Als sie ins heiratsfähige Alter kommen, entsprechen sie dem sozial erwünschten Ideal. Sie bilden für ihre Eltern sowie für Außenstehende den Mittelpunkt des Interesses, es „verbreitet[e] sich der Ruf ihrer Schönheit durch das Land“.22 Brigittas Schwestern stellen Paradebeispiele für die traditionell weiblichen Geschlechterbilder dar.23 Gerade in ihrer völligen Anonymität und Austauschbarkeit passen sie perfekt in das Rollenbild der zukünftigen Gattin und Dame der Gesellschaft.

4.2 Gabriele

Gabriele tritt als die unbekannte Schönheit in die Erzählung. Zufälligerweise sieht Stephan Murai bei einem Ausritt ihre Augen durch das dichte Gebüsch leuchten, so „erschrocken und schön, wie die einer fremdländischen Gazelle“.24 Stephan sieht etwas unfassbar Verlockendes in der Gestalt dieser Gabriele.25 Er beschreibt sie als ein „himmlisches, tolles, glühendes Rätsel“.26 Ehe Stephan reagieren kann, verschwindet die geheimnisvolle Figur im Gebüsch. Nach ein paar Tagen trifft Stephan Gabriele an schier derselben Stelle wieder, dann öfter und öfter. Gabriele kann sehr gut reiten, da sie ein Naturkind ist. Um

Nervenkitzel hervorzurufen, reiten sie und Stephan bei ihren Treffen um die Wette. Bei diesen Wettrennen lässt Stephan sie absichtlich gewinnen. Doch einmal lässt er sich den Sieg nicht nehmen und überholt sie. Nach dem gewonnenen Wettrennen verliert er die körperliche Kontrolle über sich. Er geht auf Gabriele zu und umarmt sie innig. Dabei flüstert Gabriele ihm zu „sie sei besiegt“27. Stifter nutzt die Worte für eine symbolische Erzählung eines Seitensprungs.28 Die Begegnung mit Gabriele zerstört seine Ehe und verhilft ihm - „wie die Nacht, als die ihm Brigitta erschienen war - zu einer noch flüchtigeren scheinbaren Stillung seines immer noch ziellosen Verlangens“.29 Ohne ihre unschuldige Wildheit ist Gabriele nicht mehr die, die er zu verführen versucht, sondern erscheint Stephan nur noch als Spiegel seiner unmoralischen Begierde. Gabriele ist eine anerkannte Schönheit; einerseits verkörpert sie die ideale, natürliche Schönheit, andererseits stellt sie eine seltsame Ausnahmeerscheinung dar. Sie entspricht dem moralisch abwertenden Klischee der Verführerin, die vordergründig eine Ehe zerstört. Diesem gängigen Negativurteil widersprechen allerdings die vom Erzähler auf ihr Grab gesetzten Lilien, die Blumen der Unschuld, während er es ganz am Ende seiner Wanderung passiert.30 Gabriele hat eine relativ geringe Textpräsenz. Sie ist eine kaum psychologische Figur, bleibt sich immer gleich. Wenn es einen romantischen Charakter gibt, dann ist es Gabriele.

[...]


1 Vgl. Kreuzer, Stefanie: „Zur unerhörten Erzähldramaturgie einer realistischen Novelle: Adalbert Stifters ‘Brigitta‘“, S. 5

2 Vgl. Stifter, Adalbert: „Brigitta“, S. 9-24

3 Vgl. ebd. S. 24-42

4 Vgl. Stifter: „Brigitta“, S. 43-59

5 Vgl. Stifter: „Brigitta“, S. 59-73

6 Stifter: „Brigitta“, S. 71

7 Vgl. Dittmann, Ulrich: „Brigitta und kein Ende. Kommentierte Randbemerkungen“, S. 24

8 Vgl. Kreuzer: „Unerhört Erzähldramaturgie“, S. 26

9 Ebd. S. 34

10 Stifter: „Brigitta“, S. 9

11 Vgl. Kreuzer: „Unerhört Erzähldramaturgie“, S. 29

12 Vgl. Bohn, Josefin: „Figuren, Rollen und Geschlecht. Eine genderorientierte Figurenanalyse der Werke Brigitta, Zwei Schwestern und Der Nachsommer“, S. 38

13 Vgl. Bohn: „Figuren, Rollen und Geschlecht“, S. 38

14 Ebd. S. 38

15 Vgl. ebd. S. 39

16 Vgl. Weber Kellermann, Ingeborg: „Frauenleben im 19. Jahrhundert. Empire und Romantik, Biedermeier, Gründerzeit“, S. 48

17 Ebd. S. 49

18 Ebd. S. 49

19 Vgl. Weber Kellermann: „Frauenleben im 19. Jahrhundert“, S. 49

20 Vgl. ebd. S. 63

21 Vgl. Stifter: „Brigitta“, S. 45

22 Ebd. S. 46

23 Vgl. Bohn: „Figuren, Rollen und Geschlecht“, S. 40

24 Stifter: „Brigitta“, S. 55

25 Vgl. Frey, Eleonore: „Dinge und Beziehungen: Zu Stifters Brigitta“, S. 62

26 Stifter: „Brigitta“, S. 56

27 Stifter: „Brigitta“, S. 56

28 Vgl. Dittmann: „Brigitta und kein Ende“ S. 24

29 Frey: „Dinge und Beziehungen“, S. 61/62

30 Vgl. Dittmann: „Brigitta und kein Ende“, S. 24

Details

Seiten
16
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668759602
ISBN (Buch)
9783668759619
Dateigröße
585 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v434869
Institution / Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,3
Schlagworte
Adalbert Stifter

Autor

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