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Lehrerkollegialität. Inwieweit sehen Lehrerinnen und Lehrer Chancen und Risiken in der Lehrerkooperation?

Forschungsarbeit 2018 20 Seiten

Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theorie oder Was ist Kooperation?

3. Forschungsmethode und Auswertung
3.1 Forschungsmethode
3.2 Auswertung und Diskussion

4. Fazit oder Chancen und Risiken der Lehrerkooperation

5. Literaturverzeichnis

6. Anhang

1. Einleitung

Die hier vorliegende Forschungsarbeit beschreibt den Abschluss eines Studienprojektes im Fach Bildungswissenschaften im Rahmen des Praxissemesters 2017/ 2018 an einem katholischen Mädchengymnasium in Bonn.

Teamfähigkeit, Kooperationsfähigkeit oder Zusammenarbeit sind Schlagworte, die aus aktuellen Stellenausschreibungen in der Berufswelt nicht mehr wegzudenken sind. Auch in öffentlichen oder staatlichen Einrichtungen, wie beispielsweise in Schulen, ist es unabdingbar sich in bereits bestehende Teamstrukturen einpassen zu können und konstruktiv bestehende und kommende Probleme erfolgreich zu lösen.

Einige Menschen sind der Auffassung, dass der Lehrer oder die Lehrerin die Klassenzimmertür hinter sich schließt und niemanden in seinen Arbeitsprozess mit einbezieht. Doch in Wirklichkeit gibt es viele Schnittpunkte im pädagogischen Alltag, in dem Lehrerinnen und Lehrer, sowie alle weiteren Personen im Unternehmen Schule miteinander kooperieren und gemeinsam ein Ziel verfolgen.

Im Verlauf dieses Forschungsprojektes, werde ich untersuchen, an welchen Stellen in der Schule kooperiert wird, wer miteinander kooperiert und an welchen Stellen nicht kooperiert wird und warum. Daraus ergeben sich Chancen und Risiken die Kooperation im Lehreralltag betreffen. Dazu wurde die Arbeit wie folgt unterteilt: Zu Beginn beschreibt der erste Teil was unter Kooperation zu verstehen ist und welche Definitionen und Kernbegriffe von enormer Bedeutung sind. Außerdem wird hier beschrieben, inwieweit die eigene Persönlichkeit des Lehrers oder der Lehrerin eine Rolle in einem Kooperationskontrukt spielt. In einem zweiten Teil der Arbeit, werden die von mir geführten Interviews zum Thema Kooperation ausgewertet und beschrieben. Im Anschluss werden diese Interviews gedeutet und mit den Theorien aus dem ersten Teil verglichen. Das Ende der Arbeit beschreibt, inwiefern die Theorien zu Lehrerkooperation mit der alltäglichen, realen Kooperation unter Lehrkräften übereinstimmt und wo die Befragten Chancen und Risiken sehen bezüglich Zusammenarbeit im Schulalltag.

2. Theorie oder Was ist Kooperation?

Bevor man sich den Interviews und Fragen bezüglich Lehrerkooperation stellen kann, muss man zunächst einigen Grundfragen stellen und Kernbegriffe von Kooperation an sich klären. Dazu habe ich mir einige bildungswissenschaftliche und personalpsychologische Theorien, als auch typische Modelle, die Kooperation veranschaulichen wollen, angeschaut, herausgearbeitet und nutzbar gemacht.

Grundsätzlich ist es enorm wichtig zu verstehen, dass Kooperation, egal in welcher Form, einher geht mit den Begriffen der Kommunikation und Koordination. Drei Grundbegriffe, die man benötigt, um Kooperation zu erforschen[1]. Kommunikation bedeutet in diesem Kontext nicht anderes, als das die involvierten Akteure gemeinsam Ansichten, Meinungen und Ideen austauschen - insbesondere durch die Sprache[2]. Aber auch jegliche andere Form der Kommunikation, wie beispielsweise via E-Mail oder Notizen in den Ablagefächern der Kollegen oder Kolleginnen, trägt zur Kommunikation bei[3]. Der zweite Kernbegriff, der für Kooperation wichtig ist, lautet Koordination. Hier ist es festzuhalten, dass die Koordination die Beziehung zwischen den verschiedenen Teilnehmern von Kooperation beschreibt. Sie regelt die organisatorische Abstimmung von Einzelaktionen oder Prozessen in der Gruppe[4]. Außerdem beschreibt die Koordination die Abstimmung von individuellen Kompetenzen der Teilnehmer auf bestimmte Aufgabenbereiche[5]. Diese drei Grundbegriffe und deren Bedeutung für Kooperation führt uns zu einer ersten Definition von Kooperation: Kooperation ist der "Austausch, von dem alle Beteiligten profitieren"[6]. Erweitert man diese Definition so ergibt sich daraus: "Kooperation ist die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Organisationseinheiten zur Erreichung gemeinsamer Ziele"[7]. Aus dieser Definition und den Erläuterungen zu den Kernbegriffen ergibt sich wiederum folgende Abbildung:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Abbildung[8] zeigt, wie individuelle Kompetenzen, Kommunikation, Koordination und eine klare Zielbezogenheit miteinander zusammenspielt und eine erfolgreiche Kooperation erstehen lässt. Es lässt sich ebenfalls verdeutlichen, das Kooperation im Kern aus mehreren konzentriert zusammenwirkenden Elementen besteht. Dazu zählen zwischenmenschliche Kommunikation und Koordination, sowie individuelle Kompetenzen der einzelnen Kooperationspartner. Ein viertes, übergeordnetes Element bezeichnet die Zielbezogenheit der gesamten Gruppe[9].

Des weiteren ist Kooperation als Gegenbegriff zu Konkurrenz oder Konflikt zu verstehen, da in einem kooperativen Verhältnis, keinerlei Handlungen erwünscht sind, die zu einem Nachteil eines der beteiligten Teammitglieder führen könnte[10]. Wie bereits erwähnt hat Kooperation auch einen Prozesscharakter und ist insbesondere in Institutionen, wie zum Beispiel im Bereich Schule, so zielgerichtet, dass sie zur Erfüllung eines gemeinsamen Zieles dient. "Solange die Erfüllung eines Ziels nicht gemeinsam angegangen wird, findet keine Kooperation statt"[11].

Für den Bereich der Schule muss Kooperation allerdings genauer definiert werden, damit sie dem Arbeitsumfeld angemessener verstanden werden kann. Schaut man sich beispielsweise das gesamte Lehrerkollegium an, so hat man hier bereits eine Gruppe von Menschen bzw. Arbeitskollegen, die gemeinsam ein Ziel verfolgen. Doch innerhalb des Lehrerkollegiums gibt es mehrere kleinere Gruppen von Teams, die ebenfalls miteinander kooperieren. Diese meist offiziell ausgewählten Gruppen kooperieren in formalisierten Formen. Aber es gibt innerhalb des Kollegiums auch informelle Formen von Kooperation, wenn zwei oder mehrere Kollegen oder Kolleginnen sich gegenseitig unterstützen, ohne in eingeteilten Gruppen zu agieren. Daher muss man die Kooperation zur Lehrerkooperation anpassen.

Lehrerkooperation umfasst sämtliche Formen der konstruktiven und zielorientierten, wesentlich auf Kommunikation und Koordination beruhenden Zusammenarbeit mindestens zweier Lehrkräfte zugunsten ihrer individuellen pädagogischen Professionalität und/oder ihres Arbeitsplatzes Schule[12].

Diese Definition der Lehrerkooperation lässt jedoch gewollt offen, ob sich Kooperation in der Schule in formalisierten oder informellen Prozessen vollzieht. Es bleibt auch möglich, dass Kooperation unter Lehrkräften in Mischformen beider Prozesse zeigt.

Erweiternd kann man Lehrerkooperation, um den Faktor Unterricht ergänzen. Somit entsteht eine Definition für unterrichtsbezogene Lehrerkooperation, die vor allem für Lehrkräfte von Bedeutung ist, die in der selben Klasse oder im selben Kurs unterrichten oder mit einer Klassenleitung beauftragt wurden.

Unterrichtsbezogene Kooperation "[umfasst] sämtliche Aspekte der Kooperation zwischen Lehrkräften, welche einen Bezug zur didaktisch-pädagogischen oder organisatorischen Vorbereitung, der Durchführung oder der Evaluation unterrichtlicher Handlungen von Lehrkräften, Schülern oder Gästen aufweisen"[13].

Kooperation unter Lehrkräften ist also wichtig, damit eine kontinuierliche Optimierung und Qualitätssicherung in sämtlichen Bereichen von Schule erreicht werden kann[14]. Gelingt die Kooperation unter Lehrkräften, können Belastungskrankheiten, wie beispielsweise Burnout, entgegengewirkt werden und gleichzeitig - bei erfolgreicher Kooperation - die Berufszufriedenheit gesteigert werden[15]. Außerdem tragen rücksichtsvolles Verhalten, sowie erfolgreiche Kooperation dazu bei, dass eine Bindung an die Arbeitsgruppe, sowie die gesamte Organisation ausgebildet wird. Mitglieder eines solchen Umfeldes verfügen über eine gesteigerte Identifikation mit dem Arbeitsplatz[16]. Gleichzeitig wird dadurch die benötigte Zeit vermindert, die für die Aufrechterhaltung von Gruppenfunktionen oder gar Konfliktmanagement notwendig ist[17].

In einem Arbeitsumfeld, in dem Menschen miteinander und zusammen arbeiten müssen, kommen verschiedene Faktoren zusammen, die es zu beachten gilt, um Aufgaben zu bewältigen. Leistungen die eher umfeldbezogen sind, werden von der Persönlichkeitsvariablen einer Person beeinflusst. Aufgabenbezogene Leistungen, werden von kognitiven Fähigkeiten beeinflusst, wie die folgende Abbildung zeigt[18].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Persönlichkeit und individuelle Kompetenzen, spielen zusammen, damit man in einer Gruppe gemeinsam erfolgreich arbeiten kann. Dort wo man als Gruppe zusammenarbeiten muss, ist es folglich wichtig, dass sowohl die aufgabenbezogenen Kompetenzen der Mitglieder, als auch die Persönlichkeiten der einzelnen miteinander harmonieren[19]. Innerhalb der Schule finden sich einige Bereiche, in denen man als Team, insbesondere offiziell, zusammenarbeiten muss. So zum Beispiel, wie bereits erwähnt in Klassenteams oder Jahrgangsteams, aber auch Fachgruppenteams, Projektteams, Schulleitungsteams oder auch Teams in einzelnen Aufgabenbereichen[20].

Grundsätzlich kann man Kooperation in zwei typische Modelle unterteilen. Zum einen gibt es das supplementäre Modell, in dem es ein homogenes Team gibt, dass besser miteinander kommunizieren kann und besser miteinander arbeiten kann. Dadurch werden ebenfalls bessere Leistungen erbracht. Auf der anderen Seite gibt es das komplementäre Modell, bei dem die Mitglieder in einem heterogenen Team sich gegenseitig ergänzen und dadurch ihre unterschiedlichen Ausprägungen besser vervollständigen. Dadurch können viel ausdifferenziertere Rollen eingenommen werden[21]. Man sieht erneut, dass es darauf ankommt, in welcher Form die zusammenarbeitenden Gruppen zusammengesetzt sind. Individuelle Kompetenzen, also auch Persönlichkeiten tragen gleichermaßen dazu bei, gemeinsam ein Ziel zu erreichen und Probleme zu bewältigen.

Im Bereich Schule lässt sich abschließend zu Kooperation sagen, dass es insgesamt drei Ebenen gibt, auf denen Lehrerkooperation Chancen zeigen und von besonderem Vorteil sind. Erstens wirkt sich erfolgreiche Kooperation unter Lehrern und Lehrerinnen positiv auf Schülerinnen und Schüler aus. Zweitens hat Kooperationen einen Effekt auf die Lehrkraft selbst, egal ob positiv oder negativ, und drittens hat Lehrerkooperation ein Auswirkung auf die Organisation Schule selbst[22]. Lehrkräfte die miteinander kooperieren, erweitern ihr fachliches Wissen einerseits und andererseits ihr fachdidaktisches Handlungswerkzeug, im Sinne von lebenslangem Lernen. Dadurch dass sich ihr Repertoire ständig durch den Austausch erweitert, treten sie vor Klassen sicherer auf, wodurch sie den Schülerinnen und Schülern als Vorbild dienen. Denn erfolgreich kooperierende Lehrkräfte wirken sich indirekt auch auf Schülergruppen aus, die in kooperativen Lernformen miteinander arbeiten müssen[23].

Inwieweit sich diese theoretischen Merkmale und Modelle in der Praxis wiederspiegeln, soll im folgenden Teil dieser Arbeit ein kurzes Interview zeigen, das ich mit mehreren Kolleginnen und Kollegen im Lehrerkollegium geführt habe.

3. Forschungsmethode und Auswertung

3.1 Forschungsmethode

Um die Wahrnehmung der Kooperation an meiner Praxissemesterschule zu untersuchen, habe ich mich für eine qualitative Forschungsmethode entschieden. Die Durchführung eines kurzen problemzentrierten Interviews[24] mit verschiedenen Lehrkräften sollte mir Antworten zur Lehrerkooperation liefern. Das Interview sollte möglichst offen formuliert sein, damit die befragten Lehrerinnen und Lehrer, Raum für ihr Antworten hatten. Das Thema sollte sich jedoch nur auf Kooperation beschränken.

Nachdem mein Forschungsgebiet, sowie die Forschungsmethode geklärt war, erstellte ich einen ersten Fragebogen, um verschiedene Lehrkräfte im Kollegium zu befragen. Dies stellte den Pre-Test dar. Dabei wurde mir schnell klar, dass ich zu viele Fragen und zu viele unwichtige Fragen gestellt habe. Außerdem ließ ich nicht genug Raum für detaillierte Antwortmöglichkeiten. Ich verringerte die Anzahl der Fragen für mein Interview und beschränkte mich auf insgesamt 12 Punkte, die ich während des Interviews abhaken wollte. Folglich entwickelte sich mein Fragebogen zu einem offen geführtem Interview. Nach der Überarbeitung des Fragebogens, konnte ich nun ca. zehn Lehrkräfte interviewen, die sich freiwillig bereit erklärten teilzunehmen[25].

Mein Fragebogen, an dem ich mich für das Interview orientieren konnte, bestand im Grunde aus zehn bzw. 12 Fragen. Drei der zehn Fragen beschäftigten sich mit den allgemeinen Eckpunkten der Lehrkräfte selber; Welche Fächer die Lehrkräfte unterrichten, wie viele Jahre sie bereits im Schuldienst sind und in welchem Verhältnis die Lehrkräfte angestellt sind. Mit Hilfe dieser Fragen konnte ich sehen, inwiefern sich die Antworten zu Kooperation auf die jeweiligen Fächer auswirkten und vielleicht abwichen. Die weiteren Fragen meines Interviews beschäftigten sich dann mit der Kooperation selber. "Kooperieren Sie mit anderen Lehrkräften?" Diese Frage sollte als allgemeiner Einstieg dienen, um zu erfahren, ob prinzipiell miteinander kooperiert wird, auf eher informeller Ebene. Nun wollte ich im weiteren Verlauf der Interviews wissen, in welchen Bereichen Kooperation stattfindet, sowohl offiziell als auch informell und an welchen Stellen keine Kooperation stattfindet. Beide Fragen sollten mit Begründung beantwortet werden. Warum findet bzw. findet keine Kooperation, in den verschiedenen Bereichen, statt. Daraus sollten die befragten Lehrkräfte nun Chancen und Risiken formulieren, die ihrer Meinung nach durch Kooperation entstehen. Weiterhin wollte ich erfahren, ob eventuelle Unstimmigkeiten, die durch Kooperation oder auch durch fehlende Kooperation entstehen, angesprochen werden. Abschließend interessierte ich mich für die Frage, ob die Lehrkräfte sich gegenseitig hospitieren lassen würden. Auch hier mit Begründung.

Am Ende haben insgesamt acht Lehrerinnen und Lehrer für meine Interviewrunde genügt, um ein grobes Bild zu Kooperation unter Lehrkräften zu erkennen. Nach der Hälfte in etwa, sah man an den Antworten der Kolleginnen und Kollegen, wie man gegenüber Lehrerkooperation eingestellt war bzw. ist. Ich habe die gesamte Zeit darauf geachtet, möglichst verschiedene Fächerkombinationen zu finden, sodass fast jeder Fachbereich abgedeckt werden konnte.

[...]


[1] vgl. Kullmann, H. (2010). Lehrerkooperation. Ausprägung und Wirkungen am Beispiel des naturwissenschaftlichen Unterrichts an Gymnasien. Münster: Waxmann, S. 18.

[2] Kommunikation, lat. communicare - "teilen, mitteilen; gemeinsam machen", https://de.pons.com/übersetzung?q=communicare&l=dela&in=&lf=la (Zugriff: 19.02.18, 13:06 h).

[3] vgl. Kullmann (2010), S. 20.

[4] vgl. edb., S. 20f.

[5] vgl. ebd., S. 21.

[6] Sennet, R. (2012). Zusammenarbeit. Was unsere Gesellschaft zusammenhält. München: Hanser, S.17.

[7] Deutsch, M. (1949). A theory of co-operation and competition. In: Human relations, 2, (2), S. 129-152.

[8] Kullmann (2010), S. 20.

[9] vgl. ebd., S. 19.

[10] vgl. ebd., S. 18.

[11] ebd., S. 19.

[12] Kullmann (2010), S. 23.

[13] ebd., S. 23.

[14] vgl. ebd., S. 29.

[15] vgl. ebd., S. 39f.

[16] vgl. Steinert, B. (u.a.) (2006). Lehrerkooperation in der Schule. In: Zeitschrift für Pädagogik, 52, S. 187.

[17] vgl. Muck, P. und Wesche, J. (2014). Persönlichkeit und berufsbezogenes Sozialverhalten. In: Heinz Schuler und Uwe Peter Kanning (Hrsg.). Lehrbuch der Personalpsychologie. Göttingen: Hogrefe, S. 898.

[18] vgl. ebd., S. 900.

[19] vgl. Muck (2014), S. 916 und Lindemann, H. (2017). Unternehmen Schule: Führung und Zusammenarbeit. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 38.

[20] vgl. Lindemann, H. (2017). Unternehmen Schule: Führung und Zusammenarbeit. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 36.

[21] vgl. Muck (2014), S. 918.

[22] vgl. Pant, H. A. und Richter, D. (2016). Lehrerkooperation in Deutschland. Eine Studie zu kooperativen Arbeitsbeziehungen bei Lehrkräften in der Sekundarstufe I. Gütersloh, Stuttgart, Essen, Bonn, S. 11.

[23] vgl. Pant (2016), S. 11f.

[24] vgl. Mayring, P. (2002). Einführung in die Qualitative Sozialforschung. Weinheim: Beltz, S. 66f und S. 69.

[25] Pre-Test Fragebogen, als auch die finalen Fragen für das offene Interview befinden sich im Anhang.

Details

Seiten
20
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668761391
ISBN (Buch)
9783668761407
Dateigröße
696 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v434382
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – Bonner Zentrum für Lehrerbildung
Note
2,3
Schlagworte
Lehrerkollegialität Zusammenarbeit Pädagogik Kollegialität

Autor

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Titel: Lehrerkollegialität. Inwieweit sehen Lehrerinnen und Lehrer Chancen und Risiken in der Lehrerkooperation?