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Alkoholismus während der Schwangerschaft und dessen Auswirkungen auf die Exekutivfunktionen des Kindes

Seminararbeit 2014 10 Seiten

Pädagogik - Allgemein

Leseprobe

Inhalt

1.) Einleitung

2.) Hauptteil
2.1.: Alkoholembryopathie – Definition
2.1.1.: Diagnose/Häufigkeit
2.2.: Symptome
2.2.1.: Körperliche Symptome
2.2.2.: Psychische Faktoren – Exekutivfunktionen
2.3.: Therapie/Intervention bei Störung der Exekutivfunktionen

3.) Resümee und Ausblick

4.) Literaturverzeichnis

1.) Einleitung:

Das Thema ,,Alkoholismus während der Schwangerschaft und die Störungen der Exekutivfunktionen des Kindes“, wurde von mir aus Interesse gewählt. Ich hatte in meinem Praktikum mit vielen betroffenen Kindern zu tun. Mich haben die verschiedenen Symptome, vor allem im Bereich der Exekutivfunktionen, besonders fasziniert. Daher bezieht sich meine Forschungsfrage auf die Auswirkungen von Alkoholismus während der Schwangerschaft auf die Exekutivfunktionen des betroffenen Kindes.

Weiters möchte ich Menschen auf dieses Thema aufmerksam machen, denn leider wissen immer noch viel zu wenige über das fetale Alkoholsyndrom (FAS) bzw. über Alkoholembryopathie oder auch fetal alcohol spectrum disorders (FASD) Bescheid. Die Kenntnis über die Ursache und die Folgen der Erkrankung ist ein erster Schritt, denn Alkoholembryopathie ist zu 100% vermeidbar. Dazu ist es aber notwendig, Aufklärungsarbeit und Sensibilisierung für die Population zu betreiben.

,,Das fetale Alkoholsyndrom entspricht einer sogenannten statischen Encephalopathie, das heißt, die einmal stattgefundene Schädigung ist als solche irreversibel und bestimmt mit dem vorliegenden Schädigungsmuster die weitere Entwicklung“ (Feldmann/ Michalowski/ Lepke 2013, S. 43). Der Alkoholgenuss der Mutter während der Schwangerschaft wirkt sich schwerwiegend auf das Verhalten des Kindes aus, insbesondere im Bereich der mentalen Funktionen, da der Alkohol das kleine Gehirn während der Wachstumsphase schwer schädigt. Durch frühe und individuelle Förderung können die Kinder aber lernen mit ihren Schädigungen umzugehen und ihren Alltag so gut wir nur möglich meistern zu können. Vor allem soll auch die Auftretenswahrscheinlichkeit einer denkbaren, sekundären Erkrankung vermindert werden.

Einführend werden in Kapitel 1 zunächst die Begriffe ,,Fetales Alkoholsyndrom“ bzw. ,,Alkoholembryopathie“ definiert und die Diagnose erläutert. Anschließend werden in Kapitel 2 die Symptome, vor allem im Bereich der Exekutivfunktionen, dargestellt, bevor ich in Kapitel 3 Möglichkeiten der Therapie bei Störungen der Exekutivfunktionen herausarbeiten werde.

2.) Hauptteil:

2.1.: Alkoholembryopathie – Definition:

Die Alkoholembryopathie wurde zum ersten Mal von Lemoine in Frankreich 1968 beschreiben und ist seitdem ein heiß diskutiertes Thema. Von ihm stammt auch die erste Publikation zum Thema Alkoholkonsum während der Schwangerschaft. Er beobachtete an 127 Kindern ähnliche körperliche und psychische Beeinträchtigungen, die er auf den Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft zurückführte (vgl. Feldmann, Reinhold 2009, o.S.). Seine Beobachtungen wurden bis heute nicht überholt. Es sind noch immer viele Aspekte des fetalen Alkoholsyndroms ungeklärt und es besteht auch aktuell noch sehr viel Forschungsbedarf.

Unter Alkoholembryopathie versteht man ein durch mütterlichen Alkoholkonsum während der Schwangerschaft bedingtes Fehlbildungssyndrom beim Kind. Dies kommt vor allem bei einem Alkoholgenuss der Mutter zwischen dem 18. und 55. Schwangerschaftstag zu Stande. Die niedrigste aller möglichen Dosen, welche diese Störung auslösen, ist jedoch nicht bekannt. Es wird behauptet, dass in dieser Zeit unter Umständen schon ein Glas Wein ausreicht, damit es zu Fehlbildungen und Abweichungen bei den Kindern kommen kann (vgl. Feldmann/Michalowski/Lepke 2013, S. 59). Da der Alkohol die Plazentaschranke überwindet, kann er direkten Einfluss auf die Entwicklung und das Wachstum des Kindes nehmen. Das Ungeborene ist also demselben Alkoholspiegel wie die Mutter ausgesetzt, kann ihn aber nicht abbauen, da die Leber in diesem Entwicklungsstadium noch nicht vollständig ausgereift ist (vgl. Feldmann, Reinhold 2009, o.S.).

2.1.1.: Diagnose/Häufigkeit:

Man nimmt an, dass in Deutschland ca. 2-3 von 1000 Neugeborenen an Alkoholembryopathie leiden (vgl. Dubray, Patrick 2003, o.S.). ,,Das Risiko für Alkoholkranke Frauen, ein Kind mit fetalem Alkoholsyndrom zu gebären, beträgt etwa 30-40%, das heißt etwa ein Drittel aller während der Schwangerschaft trinkenden Frauen werden ein FAS-geschädigtes Kind bekommen“ (Merzenich 2002, S. 55). Die Dunkelziffer liegt aber viel höher, da die Diagnose des fetalen Alkoholsyndroms in der Kindheit oft nicht gestellt und im Erwachsenenalter falsch gedeutet wird, obwohl es heute kein seltenes Krankheitsbild mehr ist. Das geeignetste Alter zur Diagnoseerstellung liegt zwischen 8 Monaten und 10 Jahren, wird aber mit zunehmendem Alter immer schwieriger, da die entsprechenden markanten Gesichtsmerkmale weniger ausgeprägt sind (vgl. Merzenich 2002, S. 35).

Laut der World Health Organisation ist es die häufigste nicht-genetische geistige Behinderung, trotzdem zählt Alkoholembryopathie zu den eher wenig bekannten und schwer diagnostizierbaren Behinderungen. In den internationalen Klassifikationssystemen, dem ICD-10 und dem DSM-V, gibt es für das Störungsbild keine herausgehobene Position, deshalb ist es für klinische Psychologen und Ärzte oft schwierig eine treffende Diagnose zu erstellen.

Oft wollen es Eltern auch nicht wahrhaben, dass ihre Kinder eine Behinderung haben und lassen somit auch keine Untersuchung, um eventuell eine Diagnose erstellen zu können. Da Frauen oft erst viel später erfahren, dass sie schwanger sind, wird Alkohol getrunken. Andere sind süchtig und können, auch während der Schwangerschaft, einfach nicht auf Alkohol verzichten. Ein weiterer Aspekt ist immer auch der Gruppenzwang. Wenn werdende Mütter sich in einer Gruppe befinden, in der viel und regelmäßig Alkohol konsumiert wird, ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass auch sie zur Flasche greift. Frauen haben oft Angst den Alkoholkonsum während der Schwangerschaft zuzugeben, was einen eindeutigen Befund noch schwieriger macht. Eine Diagnose darf aber auch ohne mütterliche Alkoholanamnese gestellt werden.

Die Diagnose ,,Alkoholembryopathie“ wird gestellt, wenn die Untersuchung am betroffenen Kind die folgenden 3 Kriterien erfüllt (vgl. Spohr, Hans-Ludwig 1997, S. 794):

1.) Prä- und Postnatale Wachstumsretardierung: Neugeborene Kinder mit FAS sind bei der Geburt kleiner und leichter, als gesunde Neugeborene. Die Wachstumsverzögerung kann oft aber postnatal nachgeholt werden.
2.) Dysfunktion des zentralen Nervensystems
3.) Zwei der drei folgenden kraniofazialen (=Schädel und Gesicht) Auffälligkeiten

- Mikrozephalie, das bedeutet die Kinder haben einen kleinen Kopf;
- Schmale Lidspalten
- Schmale Oberlippe, Abflachung des Mittelgesichts

Die Häufigkeit und Schwere der Störung ist abhängig von der Menge des zu sich genommenen Alkohols der Mutter während der Schwangerschaft.

Wird die Störung nicht diagnostiziert und deshalb auch nicht behandelt, kann es zu sekundären Erkrankungen kommen, vor allem zu schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen.

2.2.: Symptome:

Es gibt beim Fetalen Alkoholsyndrom, wie bei vielen anderen Störungen, kein spezifisches Einzelsymptom. Man findet aber ein Muster an Merkmalen, die viele betroffene Kinder aufweisen. Alkohol greift alle Zellen des Körpers an und kann daher alle Organe und Oragansysteme des heranwachsenden Kindes schädigen. Körperliche und geistige Störungen treten mit individueller Ausprägung auf. Die möglichen Schädigungen durch den Alkoholgenuss der Mutter hängen vom Zeitpunkt des Einwirkens ab, da die kritische Phase für die einzelnen Körperteile und Organanlagen zeitlich verschieden liegt. Jedes Organ hat eine bestimmte Zeit in der es sich entwickelt. Nimmt die Mutter in dieser kritischen Zeit Alkohol zu sich, wird genau dieses Organ am stärksten angegriffen, das sich gerade in der Entwicklung befindet (vgl. Merzenich 2002, S. 30ff.).

2.2.1.: Körperliche Symptome:

Körperliche Symptome wären beispielsweise Wachstumsverzögerungen oder Gesichtsveränderungen. Schwer betroffene Kinder sind schmächtig, untergewichtig und kleinköpfig (vgl. Merzenich 2002, S. 32). Kein einziges dieser beschriebenen körperlichen Symptome ist als solches spezifisch, da sie auch bei anderen Störungen vorkommen können.

2.2.2.: Psychische Faktoren – Exekutivfunktionen:

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft kann zu erheblichen Gehirnschädigungen führen, da das Gehirn das einzige Organ ist, welches sich während der ganzen Schwangerschaft intensiv entwickelt, wächst und seine Funktionen ausdifferenziert. Aus diesem Grund sind geistige Störungen viel häufiger, als die sichtbaren körperlichen Merkmale bei Kindern mit Alkoholembryopathie (vgl. Wagner 2012, S. 53).

Besonders problematisch ist jedoch die häufig beobachtbare Beeinträchtigung der Exekutivfunktionen. Dass die Exekutivfunktionen beeinträchtigt sind, weiß man aus den verschiedensten Studien: Verhaltensbeschreibungen, Autopsie-Berichten, Tierexperimenten und neuropsychologischen Studien (vgl. ebd., S. 53).

2.2.2.1.: Exekutivfunktionen – Definition:

Der präfrontale Cortex ist für die Exekutivfunktionen zuständig (vgl. Feldmann, Reinhold 2009, o.S.). Mit Exekutivfunktionen sind oft höhere kognitive Fähigkeiten gemeint. Darunter versteht man die Planung, Problemlösung, Zielsetzung, logisches – schlussfolgerndes Denken, Entscheidungsfindung, soziales Denken, zielgerichtete Handlungssteuerung und willentliches Handeln, aber auch die Funktionen und der Speicher des Arbeitsgedächtnisses werden dazugezählt (vgl. Wagner 2012, S. 50ff.).

2.2.2.2.: Exekutive Dysfunktion durch Alkoholismus während der Schwangerschaft:

,,Aufgrund der bisherigen Forschungsergebnisse wird eine Beeinträchtigung der Exekutivfunktionen bei Menschen mit FASD häufig als Kernbeeinträchtigung bzw. Hauptproblem (,core deficit´) beschrieben“ (Feldmann/Michalowski/Lepke 2013, S. 54). Exekutivfunktionen werden in neuropsychologischen Tests begutachtet. Es gibt diverse Fragebögen, die von Angehörigen ausgefüllt werden müssen und anschließend mit einer Kontrollgruppe verglichen werden. Häufig werden aber auch Intelligenztests verwendet, bei denen die Betroffenen aber zum Teil sogar besser abschneiden als vermutet, da diese Testsituation eine hochstrukturierte ist. Die Probanden müssen in dieser Situation weder flexibel sein, noch müssen sie die Testsituation selbst planen, oder Entscheidungen treffen, im Gegensatz zu den Handlungen im Alltag. ,,Da die Beeinträchtigung von Patienten mit exekutiven Störungen vor allem in unstrukturierten Alltagssituationen zutage treten, ist eine Diskrepanz von Testsituationen möglich“ (Feldmann/Michalowski/Lepke 2013, S. 52). Dadurch dass die Symptome bei jedem individuell sind, ist es schwierig die geeigneten Testverfahren für jeden einzelnen Patienten auszuwählen.

Kodituwakku (2009, S. 213) weist darauf hin, dass sich die Beeinträchtigungen der Exekutivfunktionen bei Menschen mit fetalem Alkoholsyndrom vor allem auf die Planungsfähigkeit, Konzeptformation, Flexibilität, verbaler und nonverbaler Flüssigkeit, sowie Prozessen wie dem Arbeitsgedächtnis und Antwortinhibition auswirken. Unter Inhibition versteht man die aktive Unterdrückung einer gelernten Routine zugunsten eines neuen Verhaltens (vgl. Feldmann/Michalowski/Lepke 2013, S. 51). Insgesamt macht Kodituwakku darauf aufmerksam, dass bei Betroffenen die Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit erniedrigt und die Beeinträchtigung bei komplexeren Aufgaben deutlicher hervortritt, im Vergleich zu einfacheren Aufgaben (vgl. Kodituwakku 2009, S. 213).

Durch eine Beeinträchtigung der Exekutivfunktionen kann es zu erheblichen Problemen im Alltag, in der Schule oder im Beruf kommen. Wegen dieser exekutiven Dysfunktionen sind die Kinder oft nicht in der Lage ihre Aufmerksamkeit auf relevante Informationen zu richten und Unwichtiges zu ignorieren. ,,Die betroffenen Menschen sind jedoch unter anderem in Folge der Störung der Exekutivfunktionen nicht in der Lage, diese Intelligenz angemessen zu nutzen und sie im praktischen Leben einzusetzen“ (Feldmann/Michalowski/Lepke 2013, S. 176). Sie haben Probleme mit alltäglichen Abläufen und können ihre Erfahrungen nicht speichern, selbst wenn diese schmerzhaft waren. Kinder mit gestörten Exekutivfunktionen machen wegen des fehlenden Speichers des Arbeitsgedächtnisses immer wieder dasselbe falsch und können nicht aus ihren Fehlern lernen, selbst wenn man ihnen die Konsequenzen ihrer Handlungen erklärt. Die Betroffenen müssen immer wieder an ihre täglichen Aufgaben erinnert werden und brauchen selbst dann noch Anleitung und Kontrolle. Alltagsroutinen müssen mühsam erlernt werden und werden meist auch schnell wieder vergessen, wenn man diese nicht ständig wiederholt. Auf Veränderungen im Alltag reagieren sie meist mit Unruhe und Angst. Weiterhin fällt es ihnen schwer, mit mehrteiligen Aufgaben umzugehen, was häufig dazu führt, dass sie nur einen Teil der Aufgabe erledigen oder sogar alles vergessen. FAS-Kinder haben auch keine eigenen Ideen, sie imitieren eher andere, als selbst Abläufe zu konstruieren (vgl. Wagner 2012, S. 54ff.). Eine mögliche Erklärung dafür wäre, dass sie nicht abstrakt denken können und Sinnzusammenhänge nur schwer verstehen.

2.3.: Therapie/Intervention bei Störung der Exekutivfunktionen:

Alkoholembryopathie ist nicht heilbar, aber durch die geeignete und dauerhafte Therapie lässt sich das alltägliche Leben der Kinder und auch der Eltern besser bewältigen. Menschen mit dieser Störung brauchen eine besondere Förderung, die jedoch noch nicht perfekt ausgereift ist. Die Betreuung von betroffenen Kindern erfordert eine Vielzahl von Fachdisziplinen, unter anderem auch die Pädagogik. Zuerst ist es wichtig die Intervention und Förderungsmaßnahmen auf die individuellen Bedürfnisse anzupassen, da die Symptome bei Menschen mit Beeinträchtigungen der Exekutivfunktionen durch Alkoholismus während der Schwangerschaft unterschiedlich sind (vgl. Wagner 2012, S. 56f.).

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass sich die Entwicklungen des Kindes im Laufe der Zeit verändern. Das heißt, auch die Therapiemaßnahmen müssen immer wieder neu und an jedes einzelne Individuum angepasst werden. Es gibt verschiedene Visualisierungstechniken, Struktur im Alltag, Routinen, Checklisten, soziales Kompetenztraining, Rollenspiele, aber auch Arbeitsgedächtnistraining und Selbstachtsamkeitsübungen, um die Exekutivfunktionen zu verbessern (vgl. ebd., S. 57).

Klare Strukturen und Regeln sind gerade für Kinder mit fetalem Alkoholsyndrom und exekutiver Dysfunktion sehr wichtig, damit sie sich leichter auf Neues einstellen können. Sie können sich schlecht in Raum und Zeit orientieren, das bedeutet, es ist für sie eine große Hilfe, wenn der Alltag immer wieder eine Routine aufweist. Abläufe sollten vorzugsweise immer zur gleichen Zeit und am gleichen Ort geschehen, die Raumgestaltung sollte reizarm sein und es sollte keine oder so wenige Veränderungen wie nur möglich geben. Beispielsweise könnte man für FAS-Kinder Bildkärtchen herstellen, auf denen sich aufgemalte oder beschriebene Teilschritte befinden, die den Ablauf des Tages beschreiben (vgl. ebd., S. 57).

Weiters sollten sich die Betreuungspersonen und Ärzte der Kinder nicht ständig ändern, um auch hier eine Stabilität zu haben. Diese Maßnahmen stellen für die Kinder keine Einschränkung dar, im Gegenteil, sie profitieren davon. Selbstständiges Arbeiten und eigenständige Entscheidungen können für Kinder mit Alkoholembryopathie große Schwierigkeiten mit sich ziehen. Man läuft Gefahr die Kinder zu überfordern, wenn man ihnen die Freiheit zu eigenen Entscheidungen gibt (vgl. ebd., S. 57).

Außerdem ist es auch wichtig Aufklärungsarbeit über Alkoholembryopathie durchzuführen, Trainingsprogramme zu entwickeln und direkte Anlaufstellen für Betroffene und deren Angehörige einzurichten.

Weitere Möglichkeiten der Therapie werden hoffentlich in naher Zukunft noch erforscht, aber der wohl beste Rat für die Schwangerschaft wäre aber sicherlich ein kompletter Verzicht auf Alkohol.

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Details

Seiten
10
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668747128
ISBN (Buch)
9783668747135
Dateigröße
512 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v432683
Institution / Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz
Note
2,0
Schlagworte
alkoholismus schwangerschaft auswirkungen exekutivfunktionen kindes

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