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Überbetriebliche Regelwerke der Unternehmensethik-DIN ISO 26000. Struktur und Anwendung auf die Unternehmensethik

von Kuba Jelonek (Autor)

Akademische Arbeit 2018 17 Seiten

BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziel der Arbeit

2. DIN ISO 26000: Theoretische Grundlagen und Begrifflichkeiten
2.1 Entstehung
2.2 Struktur und Aufbau der Norm
2.3 Ethisches Verhalten
2.4 Gesellschaftliche Verantwortung
2.5 Nachhaltigkeit

3. Inhaltliche Analyse der DIN ISO
3.1 Grundprinzipien gesellschaftlicher Verantwortung
3.2 Kernthemen gesellschaftlicher Verantwortung und ihre Handlungsempfehlungen
3.2.1 Organisation
3.2.2 Menschenrechte
3.2.3 Arbeitspraktiken
3.2.4 Umwelt
3.2.5 Faire Betriebs- und Geschäftspraktiken
3.2.6 Konsumentenanliegen
3.2.7 Einbindung und Entwicklung der Gemeinschaft
3.3 Kritische Reflexion der DIN ISO

4. Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Kernthemen gesellschaftlicher Verantwortung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

Durch den gesellschaftlichen Wandel und die weltweite Globalisierung stehen Wirtschaft und Gesellschaft in einem engen wechselseitigen Verhältnis. Denn ohne die fleißigen Mitarbeiter, die täglich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen, und ohne eben dieser Unternehmen, die das solide wirtschaftliche Fundament bilden, indem sie Arbeitsplätze schaffen, ihre Mitarbeiter fördern und der Gesellschaft Waren zur Verfügung stellen, würde das Gemeinwesen nicht funktionieren. Die aktive Mitgestaltung und Beteiligung in der Gesellschaft bringt für Unternehmen auch eine zunehmende Verantwortung mit sich. Daraus entstand der Begriff Corporate Social Responsibility (CSR). Die Diskussion über eine, den Steakholdern gegenüber, verantwortungsbewusste Unternehmensführung hält an. Diese Anspruchsgruppen fordern die Unternehmen vehement dazu auf, Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft zu leisten. Im November 2010 folgte schließlich mit der Veröffentlichung der ersten ISO-Norm, die die Thematik der gesellschaftlichen Verantwortung von Organisationen behandelt, die langersehnte Reaktion. Die Norm ISO 26000 dient als Leitfaden und gibt Unternehmen und anderen Organisationen Kriterien an die Hand, die bei der Entwicklung einer eigenen CSR-Strategie helfen.

1.2 Ziel der Arbeit

Die Hauptmotivation dieses Assignments besteht darin, die inhaltlichen Aspekte der DIN ISO 26000 vorzustellen. Zunächst wird im ersten Teil die Entstehung, sowie die Struktur der Norm dargestellt. Mit den darauffolgenden Erläuterungen zu den Begriffen Gesellschaftliche Verantwortung, Nachhaltigkeit und Unternehmensethik soll der vorbereitende Rahmen geschlossen werden. Sodann geht es im Hauptteil um die inhaltliche Analyse der DIN ISO 26000. Neben den Grundprinzipien, werden weiterhin die Kernthemen und ihre jeweiligen Handlungsempfehlungen besprochen. Ergänzend sollen weitere etablierte Richtlinien und Leitfäden genannt werden. Das Ende dieses Kapitels erfolgt in einer kritischen Reflexion der DIN ISO 26000. Das Assignment endet mit einer Schlussbetrachtung, in der nochmal die wesentlichen Inhalte zusammengefasst wiedergegeben werden.

2. DIN ISO 26000: Theoretische Grundlagen und Begrifflichkeiten

2.1 Entstehung

Die DIN ISO 26000 ist eine internationale Norm, die zu den elementaren Grundsätzen gesellschaftlicher Verantwortung, zur Anerkennung gesellschaftlicher Verantwortung und zur Einbindung von Anspruchsgruppen sowie zu Kernthemen und Handlungsfeldern gesellschaftlicher Verantwortung eine Orientierung bietet.[1] Das Ziel ist, den Beitrag von Organisationen zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft zu erhöhen. Die Verwendung der Norm ist freiwillig und nicht zertifizierbar.

Die Entstehungsgeschichte der DIN ISO 26000 begann im Jahre 2001 mit dem Antrag für das Normungsprojekt durch die Konsumentengruppe COPOLCO der ISO. 2004 sprechen sich in Stockholm 355 Teilnehmer aus sechs relevanten Anspruchsgruppen und aus 66 unterschiedlichen Ländern für das Normungsvorhaben aus. Zu den relevanten Steakholder-Gruppen gehörten die Industrie, die Konsumenten, die Regierungen, die Gewerkschaften, die Nichtregierungsorganisationen und die Vertreter aus Wissenschaft, Dienstleistung und Forschung. Zwischen 2005 und 2010 fanden dann insgesamt 8 Treffen der internationalen Arbeitsgruppe (443 Experten und 214 Beobachter aus 99 Ländern) statt mit dem Ergebnis eines finalen Entwurfs der Norm. Am 12.09.2010 stimmten schließlich 93% der stimmberechtigten Länder für die Norm zu. Circa sechs Wochen danach, am 01.11.2010, wurde die ISO 26000 zunächst in Englisch, Französisch und Spanisch veröffentlicht. Die deutsche Übersetzung erschien Anfang 2011.[2]

2.2 Struktur und Aufbau der Norm

Die DIN ISO 26000 besteht aus einer Einleitung, sieben Kapiteln und einem Anhang. In der Einleitung ist die Notwendigkeit der Norm dargestellt. Der Abschnitt 1 legt den Anwendungsbereich der Norm fest und identifiziert gewisse Einschränkungen und Ausschlüsse. Im Abschnitt 2 werden wichtige Schlüsselbegriffe, die für das Verständnis von gesellschaftlicher Verantwortung relevant sind, definiert. Der dritte Abschnitt beschreibt das Konzept gesellschaftlicher Verantwortung, dessen Bedeutung und Anwendung auf Organisationen. Abschnitt 4 setzt sich mit den sieben Grundsätzen gesellschaftlicher Verantwortung auseinander. Im fünften Abschnitt der Norm geht es um die Anerkennung gesellschaftlicher Verantwortung und um die Identifikation und Einbindung ihrer Anspruchsgruppen. Anschließend werden im sechsten Abschnitt die Kernthemen und die damit verbundenen Handlungsfelder erläutert. Der siebte Abschnitt, in dem Handlungsempfehlungen zur organisationsweiten Integration gesellschaftlicher Verantwortung dargestellt werden, schließt den Hauptteil der Norm ab. Zu guter Letzt befinden sich Im Anhang neben Beispielen freiwilliger Initiativen und Hilfsmittel für die gesellschaftliche Verantwortung, auch die in der Norm verwendeten Abkürzungen und Literaturhinweise.[3]

2.3 Ethisches Verhalten

Ethik basiert auf Werten und Normen, die je nach Herkunft, Prägung und Kultur, unterschiedlich sind. Deswegen gibt es auch unterschiedliche Ansätze der Ethik. Im Zentrum steht jedoch immer die Grundfrage: „Was soll ich tun?“ Es geht also um das richtige Handeln im Kontext einer bestimmten Situation. In der Ökonomie haben Wirtschafts- und Unternehmensethik als eigenständige Disziplinen ihre Berechtigung gefunden. Die Wirtschaftsethik hat das Ziel, moralisches und ökonomisches Verhalten miteinander in Einklang zu bringen, sodass eine multiple Win-Situation entsteht.[4]

2.4 Gesellschaftliche Verantwortung

Organisationen haben eine Verantwortung für die Auswirkungen ihrer Entscheidungen und Aktivitäten auf die Gesellschaft und die Umwelt durch transparentes und ethisches Verhalten. Dieses Verhalten soll zur nachhaltigen Entwicklung, Gesundheit und Gemeinwohl beitragen und die Erwartungen der Anspruchsgruppen berücksichtigen. Weiterhin soll es anwendbares Recht einhalten und im Einklang mit internationalen Standards stehen. Zu guter Letzt ist es wichtig, dass das ethische Verhalten in der gesamten Organisation integriert ist und in ihren Beziehungen gelebt wird.[5]

2.5 Nachhaltigkeit

Die Vereinten Nationen definieren die Nachhaltigkeit als eine Entwicklung, also als etwas, was ständig im Fluss ist. Eine nachhaltige Entwicklung entspricht den Bedürfnissen der heutigen Generation, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu gefährden. Allgemein werden der Nachhaltigkeit drei Dimensionen zugeteilt. Die ökonomische Dimension, bei der es um die Frage geht, wie Unternehmen durch ihr Handeln einen langfristigen finanziellen Wertzuwachs erzielen. Die ökologische Dimension, deren Ziel es ist, die durch das unternehmerische Handeln entstehenden negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Und schließlich die gesellschaftliche Dimension, die sich mit der Frage auseinandersetzt, wie negative Auswirkungen auf die Gesellschaft minimiert und positive Folgen erzielt werden können, um so einen Wertzuwachs in der Gesellschaft zu erreichen.[6]

3. Inhaltliche Analyse der DIN ISO 26000

3.1 Grundprinzipien gesellschaftlicher Verantwortung

Die nachfolgend aufgeführten sieben Grundprinzipien dienen als Orientierung für Organisationen, wenn diese sich mit gesellschaftlicher Verantwortung auseinandersetzen. Ist das der Fall, so ist das übergeordnete Ziel dieser Organisationen immer die Maximierung ihres Beitrages zur nachhaltigen Entwicklung.

Der erste der sieben Grundsätze lautet Rechenschaftspflicht. Das bedeutet, dass eine Organisation über die Auswirkungen ihrer Entscheidungen und Aktivitäten auf die Gesellschaft, die Umwelt und die Wirtschaft als auch über die Maßnahmen, die ergriffen worden sind, um eine Wiederholung von nicht beabsichtigten und nicht vorhergesehenen negativen Auswirkungen zu vermeiden, berichten sollte. Weiterhin ist es zwingend erforderlich, dass eine Organisation einer unabhängigen Überprüfung zustimmen sollte.

Der zweite Grundsatz lautet Transparenz. Dies bedeutet, dass eine Organisation in Bezug auf alle ihre Entscheidungen und Aktivitäten, die die Gesellschaft und die Umwelt betreffen, transparent sein sollte. Dabei geht es bei dieser Offenlegung nicht um die Veröffentlichung geheimer oder vertraulicher Daten. Vielmehr bezieht sich diese Transparenz zum Beispiel auf den Zweck, die Art und den Standort der Aktivitäten, die Identität derjenigen, die maßgeblich Einfluss auf die Aktivitäten innerhalb der Organisation nehmen und die Art, wie Entscheidungen herbeigeführt werden.

Im dritten Grundsatz geht es um das ethische Verhalten der Organisation. Dieses Verhalten sollte auf den Werten der Ehrlichkeit, der Gerechtigkeit und der Rechtschaffenheit beruhen.

„Eine Organisation sollte die Interessen ihrer Anspruchsgruppen achten, berücksichtigen und auf sie eingehen“ heißt es im vierten Grundsatz der DIN ISO 26000.

Der fünfte Grundsatz betrifft die Achtung der Rechtsstaatlichkeit, also der Anerkennung, dass Recht und Gesetz des jeweiligen Landes, in dem die Handlungen vollzogen werden, unbedingt zu achten und zu respektieren sind. Dazu gehört auch, sich über alle gesetzlichen Verpflichtungen zu informieren und deren Einhaltung regelmäßig zu prüfen.

In dem sechsten Grundsatz geht es um die Beachtung internationaler Verhaltensstandards, vor allem in Situationen oder Ländern in denen das Recht oder dessen Umsetzung keine angemessenen Umwelt- oder Sozialstandards sicherstellt.

Im siebten und somit letzten Grundsatz der gesellschaftlichen Verantwortung wird die Achtung der Menschenrechte genannt. Dabei sollen nicht nur, die in der Menschenrechtscharta aufgeführten Rechte geachtet und gefördert werden. Es ist daher besonders wichtig, dass diese Menschenrechte in anderen Ländern und Kulturen uneingeschränkt gültig sind.[7]

Die Beachtung der sieben genannten Grundprinzipien im Sinne der gesellschaftlichen Verantwortung ist unabdingbar. Die DIN ISO 26000 legt jeder Organisation nahe, diese Prinzipien ernst zu nehmen, um so zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Nachdem nun die Grundsätze der gesellschaftlichen Verantwortung vorgestellt wurden, geht es im nächsten Kapitel um die Kernthemen und ihre jeweiligen Handlungsempfehlungen.

3.2 Kernthemen gesellschaftlicher Verantwortung und ihre Handlungsempfehlungen

Die Kernthemen gesellschaftlicher Verantwortung sind im sechsten Kapitel der DIN ISO 26000 aufgeführt. Um das Ausmaß ihres Handelns festzulegen und die relevanten Handlungsfelder zu identifizieren, sollte sich jede Organisation mit den in der Abbildung 1 dargestellten Kernthemen auseinandersetzen. Dabei ist wichtig, dass sich die abgeleiteten Maßnahmen an den Grundprinzipien gesellschaftlicher Verantwortung orientieren. Ferner ist zu erwähnen, dass alle Kernthemen voneinander abhängen und sich gegenseitig ergänzen. Im Folgenden sollen diese Kernthemen mit ihren jeweiligen Handlungsfeldern vorgestellt werden, wobei nicht auf jedes einzelne Handlungsfeld näher eingegangen wird.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Kernthemen gesellschaftlicher Verantwortung[8]

3.2.1 Organisation

Wie bereits in der Abbildung 1 ersichtlich ist, nimmt die Organisationsführung als Kernthema eine zentrale Rolle ein, in dem sie alle anderen Kernthemen miteinander verbindet. Die Organisationsführung bildet den Rahmen für die Entscheidungsfindung in der Organisation und stellt somit den entscheidenden Erfolgsfaktor dar, der es einer Organisation ermöglicht, Verantwortung für die Auswirkungen ihrer Entscheidungen und Handlungen zu übernehmen und gesellschaftliche Verantwortung organisationsweit zu integrieren. Organisationsführung ist nicht nur ein Kernthema, mit dem sich Organisationen beschäftigen sollen, sondern sie dient auch als Instrument zur Umsetzung aller anderen Kernthemen, um somit gesellschaftlich verantwortlich zu handeln. Prozesse und Strukturen der Entscheidungsfindung innerhalb einer Organisation, die die Anwendung der Grundsätze fördern, unterstützen die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung.[9]

3.2.2 Menschenrechte

Die Achtung und Anerkennung der Menschenrechte ist für den Grundsatz der Rechtstaatlichkeit und für Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit und Fairness unumgänglich. Jede Organisation muss dazu Sorge tragen, dass die Menschenrechte geachtet werden und dort wo es ihr möglich ist, auch Maßnahmen zum Schutz dieser Rechte ergreifen. Die Norm listet acht Handlungsfelder auf:

- Gebührende Sorgfalt: Eine Organisation muss darauf achten, dass durch ihre Handlungen keine Menschenrechte verletzt werden.
- Menschenrechte in kritischen Situationen: Die Achtung der Menschenrechte sollte in schwierigen Situationen Vorrang haben.
- Mittäterschaft vermeiden: Eine Organisation sollte anderen Akteuren bei menschenrechtswidrigen Handlungen nicht helfen.
- Missstände beseitigen: Eine Organisation sollte dazu beitragen, dass menschenrechtsverletzende Handlungen rechtlich verfolgt werden können.
- Diskriminierung und schutzbedürftige Gruppen: Eine Organisation sollte mit aller Macht verhindern, dass in irgendeiner Art Diskriminierung und Benachteiligung entsteht.
- Bürgerliche und politische Rechte: Eine Organisation sollte sich stets für die Achtung der bürgerlichen und politischen Rechte einsetzen und diese schützen.
- Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte
- Grundlegende Prinzipien und Rechte.[10] [11]

3.2.3 Arbeitspraktiken

Bei Arbeitspraktiken handelt es sich um alle organisationspolitische Vorgaben und deren praktische Umsetzung in Bezug auf die Arbeit. Dazu gehören sowohl Aspekte, die die Arbeit direkt betreffen, wie beispielsweise die Entlohnung, als auch Praktiken, wie beispielsweise die Beförderung oder Weiterbildung. Alle diese Praktiken sollen mit der gesellschaftlichen Verantwortung der Organisation kompatibel sein. Die entsprechenden Handlungsfelder sind:

- Beschäftigung und Beschäftigungsverhältnisse
- Arbeitsbedingungen und Sozialschutz
- Sozialer Dialog: Ein sozialer Dialog kann zum Beispiel dazu beitragen, dass ein besseres Verständnis zwischen der Organisation und denjenigen, die die Arbeit ausführen, entsteht.
- Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz
- Menschliche Entwicklung und Schulung am Arbeitsplatz[12]

3.2.4 Umwelt

Organisationen mit all ihren Entscheidungen und Handlungen haben einen erheblichen Einfluss auf die Umwelt. Dies kann mit der Nutzung von Ressourcen zusammenhängen oder mit der Umweltverschmutzung und den Abfällen, die sie erzeugen. Deshalb sollten sich Organisationen der eigenen Verantwortung für die Umwelt bewusstwerden und mögliche Umweltauswirkungen identifizieren. Grundsätzlich muss das Ziel sein, negative Folgen in Bezug auf die Umwelt zu reduzieren, abzuschwächen oder gar zu vermeiden. Es folgen vier mögliche Handlungsfelder:

- Vermeidung der Umweltbelastung
- Nachhaltige Nutzung von Ressourcen
- Abschwächung des Klimawandels und Anpassung
- Umweltschutz, Artenvielfalt und Wiederherstellung natürlicher Lebensräume[13] [14]

[...]


[1] Vgl. DIN ISO 26000 (2011, S. 8)

[2] Vgl. A. Kleinfeld (2011, S. 6-8)

[3] Vgl. DIN ISO 26000 (2011, S. 9-10)

[4] Vgl. D. Dietzfelbinger (2015, S. 5-14)

[5] Vgl. DIN ISO 26000 (2011, S. 17)

[6] Vgl. B. Colsman (2013, S.13-14)

[7] Vgl. DIN ISO 26000 (2011, S. 25-29)

[8] Vgl. DIN ISO 26000 (2011, S. 37)

[9] Vgl. DIN ISO 26000 (2011, S. 38-39)

[10] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2011, S. 15-17)

[11] Vgl. DIN ISO 26000 (2011, S. 40-51)

[12] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2011, S. 17-18)

[13] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2011, S. 18-19)

[14] Vgl. DIN ISO 26000 (2011, S. 63)

Details

Seiten
17
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668747180
ISBN (Buch)
9783668747197
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v432487
Note
1,0
Schlagworte
Unternehmensethik Wirtschaftsethik DIN ISO 26000 Betrieb Regel

Autor

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