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"La Festa della Befana" in Urbania. Weiterentwicklung und Kommerzialisierung eines Brauchs

Hausarbeit 2017 27 Seiten

Ethnologie / Volkskunde

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. La Befana
2.1. Der italienische Brauch
2.2. Die Hexe Befana
2.3. Die Legende der Befana

3. Das ,Festa della Befana‘ in Urbanía
3.1. Ablauf
3.2. Attraktionen und Angebote
3.3. Ausweitung: Das Haus der Befana

4. Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Winterliche Bräuche und Feste unterscheiden sich oft stark bezüglich ihrer kulturellen Ausprägung, entwickeln sich zudem fortlaufend weiter 1 und lassen sich aus dem Blickwinkel einer europäischen Ethnologie umfänglich beleuchten. Unser Seminar ״Feste, Bräuche und Rituale im Winterhalbjahr: Kulturelles Handeln zwischen Tradition und Moderne“ führte uns in die Brauch- und Ritualforschung ein und lehrte uns, gemäß den Regeln der Europäischen Ethnologie nach den Wurzeln jener Bräuche zu fragen und deren vielfältige kulturelle Ausprägungen fachgemäß zu beleuchten.

Ein interessanter interkultureller Untersuchungsgegenstand sind in diesem Zusammenhang die Festivitäten des sechsten Januars. Während in Deutschland der Dreikönigstag gefeiert wird, wird in Italien die Befana zelebriert. Die Italiener gedenken zwar auch den Drei Königen, die Hauptfigur des Festes ist dort aber die Weihnachtshexe Befana. 2

Dass gerade unser streng katholisches Nachbarland am sechsten Januar einer Hexe gedenkt, verwundert im ersten Moment. Der folkloristische Befana Brauch wird in Italien ähnlich groß gefeiert wie Weihnachten und entwickelt sich ebenso zu einem Kommerzevent. 3 Besonders die Gemeinde Urbania feiert zu entsprechendem Anlass ein mehrtägiges Fest und lockt dadurch jährlich mehrere zehntausend Touristen an. 4 Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich den Brauch und das Fest der Befana in Urbania genauer beleuchten. Der erste Teil behandelt den Ablauf, die Hauptfigur und die überlieferte Legende des Brauchs. Da sich die deutsche Fachliteratur als überschaubar erwies, basieren meine Erkenntnisse unter anderem auf einigen italienischen Internetquellen. Im zweiten Teil möchte ich auf die Kommerzialisierung des Brauchs und das ״Festa della Befana“ in Urbania eingehen. Insbesondere die Website www.festadellabefana.com lieferte umfangreiche Einblicke in das Fest und seine Attraktionen. Das Ende meiner Arbeit bildet ein Resümee.

2. La Befana

2.1. Der italienische Brauch

Unser deutscher Nikolausbrauch, am sechsten Dezember kleine Geschenke in den Schuhen der Kinder zu verstecken ist in Italien weitgehend unbekannt. Stattdessen bekommen die Kinder ihre Geschenke dort am sechsten Januar. 5 Bereits am Abend des fünften Januars hängen italienische Kinder dazu ihre Strümpfe an den Kamin 6 oder stellen ihre Schuhe auf 7 und hoffen auf kleine Geschenke. Der Legende nach fliegt die Weihnachtshexe ״Befana“ dort nachts auf ihrem Besen umher, rutscht durch die Kamine und überbringt den Kindern Gaben. Manche von ihnen schreiben einen Brief mit Wünschen, verschicken ihn zum Teil sogar per Post oder platzieren ihn zusammen mit einer kleinen Stärkung für die Befana. 8 Dabei ist ״weiche Nahrung“ üblich, da Befana der Legende nach keine Zähne mehr besitzt. 9 Am Morgen des sechsten Januars, dem Dreikönigstag finden die Kinder neben einem leeren Teilerchen Strümpfe voller Geschenke und Süßigkeiten. Mitunter hinterlässt die Hexe sogar einen Handabdruck in der Asche des Kamins. 10 Belohnt werden dem Brauch entsprechend nur brave Kinder. Weniger Brave erhalten dagegen nur ״Kohle“. Zum Trost unbraver Kinder hat die Süßwarenindustrie längst für Kohle­Nachbildungen aus schwarzem Kandiszucker gesorgt. 11

Die Legende der Hexe wird in italienischen Büchern und Filmen erzählt und mit großen Umzügen in Stadtzentren nachgespielt. 12 Der traditionelle Brauch der Befana entwickelt sich immer mehr zu einer Kommerzveranstaltung und einem Instrument der Industrie um zum Konsum zu animieren. Neben dem Verkauf dicker, bunter Socken oder Süßigkeiten 13 wird auch die Lebensmittelbranche aktiviert. Sie hat zur Gunst des Tages einige spezielle Gebäcke entwickelt. Die sogenannten ״Pasticci della befana“ 14 beispielsweise sind Plätzchen aus Maismehl mit Weinbeeren und Schokosplittern. 15 Zudem findet man in Supermärkten zum Jahresbeginn auch fertige Geschenk-Sets, in denen Spielsachen in übergroßen Strümpfen vorverpackt sind. Zum Teil werden Strümpfe bereits durch quadratische Beutel ersetzt. Die Abbildungen 1 und 2 im Anhang veranschaulichen beispielhaft einige Geschenk-Sets. 16 Den Ausbau des traditionellen Festtags durch große Straßenfeste, überdimensionale Geschenke und neue Gepflogenheiten versteht der Ethnologe Markus Dewald als einen Versuch von Kirchen, Organisationen und Interessensverbänden jene alten Bräuche wiederzubeleben. 17 Die Feste ausgiebig zu zelebrieren scheint ihm ein guter Weg zu sein um Menschen wieder näher an ihre Wurzeln zu bringen. 18 Auf entsprechende Festlichkeiten wird ferner unter Punkt drei der vorliegenden Arbeit eingegangen.

2.2. Die Hexe Befana

Der Terminus Befana leitet sich ab vom altgriechischen Begriff ״Epiphania“ 19. und bezeichnet im christlichen Kontext die Ankunft der Heiligen Drei Könige an der Grippe des neugeborenen Jesus. 20 Auf italienisch bedeutet Befana ״wilde Frau“ und beschreibt durch die Namensgebung die legendäre Hauptfigur des Brauchs bereits im Ansatz. 21 überbrachte italienische Lieder und Erzählungen schildern sie als alte Hexe in lumpigen Kleidern, mit schwarzem, spitzen Hut, die zahnlos, buckelig und mit riesiger Nase auf ihrem Besen um die Häuser reitet. 22 Ein bekanntes italienisches Gedicht beschreibt sie so:

״La befana vien di notte, con le scarpe tutte rotte, col capello alla romana, viva viva la befana “. 23

Auf deutsch übersetzt bedeutet das soviel wie:

״Die Befana kommt, wenn alle Menschen ruhen, die Füße in kaputten Schuhen, sie trägt /7๙/7 Hut im Stil ״ romana es lebe, es lebe, die Befana “. 24

Allerdings existieren auch abweichende Darstellungen der Befana. Dargestellt in Kinderbüchern oder durch Verkleidungen und Zeichnungen finden sich verschiedenste Varianten was das Äußere der Hexe betrifft. Während sie sich früher noch durch ihre bösen Gesichtszüge auszeichnete und von Kindern oft gefürchtet wurde 25, setzte sich im Lauf der Zeit vorrangig das Bild der niedlichen, kleinen Gabenbringerin und guten Fee durch. 26 Die Abbildungen 3, 4, 5 und 6 im Anhang zeigen, dass die Figur der Befana auch mit kleiner Nase oder Kopftuch dargestellt wird. 27 Wie die Abbildungen 7 und 8 verdeutlichen, existieren sogar Versionen, die sie als kleines Mädchen oder leichtbekleidete, junge Frau zeigen und ein erotisches Bild der Hexe zeichnen. 28

2.3. Die Legende der Befana

Nachdem in Bezug auf Ablauf und Hauptfigur des Brauchs weitestgehend Übereinstimmung zu herrschen scheint, existieren zahlreiche Legenden, die sich um den Brauch ranken. Am häufigsten wird folgendes berichtet:

Als die Heiligen Drei Könige das Christkind suchten, kamen sie am Haus der Befana vorbei. Sie luden die alte Frau ein, sie zu begleiten. 29 Doch bis die all ihre Geschenke gepackt hatte und zum Aufbruch gerüstet war, war der Stern über Bethlehem bereits erloschen und sie fand den Weg nicht mehr. Also flog sie von Haus zu Haus und beschenkte alle Kinder die ihr begegneten, hoffend, dass eines von ihnen das Christkind sei. 30 Der Legende nach begibt sie sich jedes Jahr erneut auf die Suche nach dem Christkind und beschert die italienischen Kinder um das Wunder zu bezeugen, dass jedes Kind als Gotteskind geboren wird. 31

Der Ursprung von Befana-Fest und -Figur ist relativ unübersichtlich, denn der Brauch hat eine lange Geschichte. 32 Generell bezeichnet der Begriff aber das christliche Dreikönigsfest am sechsten Januar. 33 Ursprünglich wurde an Epiphania die Erscheinung Gottes und die Taufe von Jesus Christus gefeiert. Orthodoxe Kirchen feiern noch heute die Erscheinung, die Taufe, sowie die Offenbarung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. 34

Der Name der Weihnachtshexe ist zwar eng mit dem christlichen Kirchfest verknüpft, die mythische Figur der Befana aus dem italienischen und alpenländischen Volksglauben ist aber schon älter. 35 Seit vorchristlichen Zeiten wird in der Alpenregion angenommen, dass in den zwölf Rauhnächten zwischen Weihnachten und dem Dreikönigsfest Dämoninnen mit ihrem Gefolge umherziehen würden. Der Legende nach dringen jene Schreckensfiguren, die sogenannten ״Perchten“ angeblich durch den Schornstein in die Häuser und bringen den Menschen entweder Gaben oder den Tod. 36 Wie auch im Rahmen des Befana Brauchs üblich, so stellen die Menschen der Frau Percht eine kleine Stärkung bereit. 37 Die Annahme ist weitverbreitet, dass Befana dieser Percht entspricht. 38 Eine andere Theorie, die Befanas Ursprung erklären soll, konzentriert sich weniger auf ihre Gestalt als auf ihren Namen. So wird ihr Name auch mit der griechischen Göttin Hekate in Verbindung gebracht. Sie ist die Göttin der Schwellen und Übergänge. Dementsprechend wird angenommen, dass das Fest der Befana ursprünglich als verspätete Winntersonnwend-Feier funktioniert haben könnte. 39 Wie es dazu kam, dass an Befana heute Kinder beschenkt werden erklärt wiederum eine dritte Theorie. Ein ehemaliger Direktor der bekannten italienischen Turiner Tageszeitung ״La Stampa“ führte den Ursprung des Feiertags kürzlich auf eine Spendenaktion am sechsten Januar 1927 in Buenos Aires zurück. 40 Urvater des Brauchs soll demnach ״Augusto Turati“ sein, damaliger Sekretär der Nationalen Faschistischen Partei. Er nämlich gründete, die ״Befana Fascista“ 41, sprich die ״Faschistische Befana“. Nachdem ihn eine Spendenaktion des faschistischen Arbeitervereins dazu inspirierte, bat er die parteilichen Provinz verbände darum bei regionalen Händlern und Bauern um Spenden in Form von Spielzeug und Süßigkeiten zu bitten. Diese verteilte er daraufhin am Epiphania Tag im Haus des Faschismus in Bologna an Kinder. Seither blieb der sechste Januar als ״Vereinigung der sozialen Klassen“ in Erinnerung und die Idee des Schenkens blieb erhalten. 42

3. Das ,Festa della Befana‘ in Urbanía

Auch wenn Befana innerhalb der letzten Jahre einige Konkurrenz durch ״Babbo Natale“, den italienischen Weihnachtsmann bekam 43, ist er ihr bislang nicht überlegen 44. Die Italiener zelebrieren die Befana landesweit in Festumzügen, Shopping-Märkten oder mit großen Geschenken. Die Feste weisen mitunter starke regionale Unterschiede auf und werden unterschiedlich ausgiebig gefeiert. 45 Während der festliche Höhepunkt für traditionsbewusste Gemeinden oft darin besteht eine Befana-Puppe vom Glockenturm abzuseilen, entfernen sich andere zunehmend von ursprünglichen Brauch-Gepflogenheiten. Der norditalienische Ort ״Fonovo di Taro“ beispielsweise veranstaltet jährlich eine Misswahl, und ermittelt so die schönste Befana der Region. 46

Im Rahmen des nachfolgenden Kapitels liegt der Fokus jedoch ausschließlich auf dem Befana Fest der Ortschaft Urbanía. Ziel ist es exemplarisch Befana- Aktivitäten im heutigen Italien zu veranschaulichen.

3.1. Ablauf

Das ״Festa della Befana“ der Gemeinde Urbanía ist eines der berühmtesten und traditionsreichsten Befana Feste Italiens. Es beginnt offiziell am vierten Januar und hat mittlerweile jährlich rund fünfzigtausend Besucher. 47 Organisiert wird es zum einen von dem dafür ins Leben gerufenen Verein namens ״Pro Loco Casteldurante“ 48, zum anderen beteiligt sich auch die Gemeinde Urbanía mit ihren Bewohnern selbst stark an der Vorbereitung des Festes. In Zusammenarbeit mit dem stadteigenen Tourismus- und dem Pressebüro betreiben die Veranstalter die Website www.festadellabefana.com und stellen dort umfangreiche Informationen zum Fest zur Verfügung. Die Inhalte des aktuellen Gliederungspunktes entstammen daher hauptsächlich der Internetseite.

[...]


1 Vgl. Wolf, Helga Maria: Das neue Brauchbuch. Alte und junge Rituale ihr Lebensfreude und Lebenshilfe. Wien 2000, s. 13.

2 Vgl. Emmendörfer-Brößler, Claudia: Feste der Welt - Welt der Feste - Ein interkulturelles Lesebuch. 2״ überarb. u. erw. Aufl. Frankfurt a. M. 1999, s. 167.

3 Vgl. O.V.: Das Dreikönigsfest und die Befana. Online unter: http://www.itaha.it/de/reisetipps/kultur-und-veranstaltungen/das-dreikoenigsfest-und-die- befana.html. (Stand: 5.3.2018).

4 Vgl. Pro Loco Casteldurante: Website zu ״la festa della befana“. Festprogramm. Online unter: http://www.festadellabefana. com/programma-festa/ (Stand: 5.3.2018).

5 Vgl. Sander, Ulrich: Lichtgestalten: Befana. In: Ders. (Hg.): Hell leuchtet der Stem. Weihnachtliche Worte und Weisen. Freiburg i. B. 2007, s. 68.

6 Vgl. SRF. Schweizer Radio und Fernsehen: In Italien kommt die Bescherung auf einem Besen geritten. Online unter: https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/in-italien-kommt-die- bescherung-auf-einem-besen-geritten. Erstellt am: 06.01.2015 (Stand: 5.3.2018).

7 Vgl. Becker-Huberti, Manfred: Lexikon der Bräuche und Feste, (über) 3000 Stichwörter mit Infos, Tipps und Hintergründen. Freiburg i. Br. 2007. s. 34.

8 Vgl. Emmendörfer-Brößler (1999), s. 166.

9 Vgl. ebd.

10 Vgl. Pro Loco Casteldurante: Website zu ״la festa della befana“. Urbania. Online unter: http://www.festadellabefana.con1/urbama/ (Stand: 5.3.2018).

11 Vgl. SRF. Schweizer Radio und Fernsehen (2015).

12 Vgl. Hausschild, Biomas: Weihnachtsmann: Die wahre Geschichte. Frankfurt a. M.2 2012, s. 57.

13 Vgl. dpa: Hexe Befana bringt in Italien Süßigkeiten. In: Focus Online. Online unter: https://www.focus.de/panora1na/welt/brauchtu1n-hexe-befana-bringt-in-italien- suessigkeiten_id_3463032.html. Erstellt am: 06.12.2013 (Stand: 5.3.2018).

14 Scolaste, Maria Luisa: Dreikönigs-Gebäck. In: Süddeutsche Zeitung Magazin. Heft 1, 2014. Online unter: http://sz-1nagazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/41371/Dreikoemgstag- Gebaeck. (Stand: 5.3.2018).

15 Vgl. ebd.

16 Vgl. Abbildung 1 und 2.

17 Vgl. Dewald, Markus: Trend zum Event. Die neue Festkultur einer atemlos gelangweilten Gesellschaft. Ostfildern 2008, s. 11.

18 Vgl. ebd.

19 Becker-Huberti (2007), s. 33.

20 Vgl. ebd.

21 Vgl. Borrmann, Norbert: Lexikon der Monster, Geister und Dämonen. Die Geschöpfe der Nacht aus Mythos, Sage, Literatur und Film. Das (etwas) andere Who is Who. Berlin 2000, s. 46.

22 Vgl. Emmendörfer-Bröß 1er (1999), s. 166.

23 Ebd., Hervorhebung durch die Verfasserin.

24 Ebd., Hervorhebung durch die Verfasserin.

25 Vgl. ebd.

26 Vgl. Bomnann (2000), s. 46.

27 Vgl. hierzu: Abbildung 3, Abbildung 4, Abbildung 5 und Abbildung 6 im Anhang.

28 Vgl. hierzu: Abbildung 7 und Abbildung 8 im Anhang.

29 Vgl. SRF. Schweizer Radio und Fernsehen (2015).

30 ;״Vgl. Sander (2007), s. 68.

31 Vgl. ebd.

32 Vgl. SRF. Schweizer Radio und Fernsehen (2015).

33 Vgl. ebd.

34 Vgl. SRF. Schweizer Radio und Fernsehen (2015).

35 Vgl. Emmendörfer-Bröß 1er (1999), s. 167.

36 Vgl. ebd.

37 Vgl. Borrmann (2000), s. 46.

38 Vgl. Moser, Dietz-Rüdiger: Bräuche und Feste durch das ganze Jalu־: Gepflogenheiten der Gegenwart in kulturgeschichtlichen Zusammenhängen. Freiburg i. Br. 2002, s. 81.

39 Vgl. SRF. Schweizer Radio und Fernsehen (2015f

40 o.V. : Thus was bom the Fascist Befana ninety years ago. In: LA STAMPA. LA STAMPA IN ENGLISH. Online unter: http://www.lastampa.it/2017/01/06/esteri/lastampa-in-enghsh/thus- was-bom-the-fascist-befana-ninety-years-ago-hM4METVbCdMeJlFSueM7ZK/pagina.html. Erstellt am: 06.01.2017 (Stand: 5.3.2018).

41 Ebd.

42 Vgl. ebd.

43 Vgl. Hausschild, Biomas: Weihnachtsmann: Die wahre Geschichte. Frankfurt a. M.2 2012, s. 57f.

44 Vgl. Hausschild (2012), s. 334.

45 Vgl. SRF. Schweizer Radio und Fernsehen (2015)

46 4«Vgl. ebd.

47 Vgl. Pro Loco Casteldurante: Website zu ״la festa della befana“. Online unter: http://www.festadellabefana.com/ (Stand: 5.3.2018).

48 Vgl. Pro Loco Casteldurante: Website zu ״la festa della befana“. Kontakt. Online unter: http://www.festadellabefana.com/contatti/ (Stand: 5.3.2018).

Details

Seiten
27
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668740082
ISBN (Buch)
9783668740099
Dateigröße
1.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v431670
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1,7
Schlagworte
Brauchforschung Ritualforschung Ethnologie Volkskunde Europäische Ethnologie Urbania Befana Weihnachten La Feste della Befana Kommerzialisierung Brauch Italien

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