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Die Bedeutung des Internets als globaler Marktplatz

Hausarbeit 2005 26 Seiten

BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffliche Abgrenzung
2.1. E-Commerce
2.2. Differenzierung nach Marktteilnehmern
2.2.1. Business-to-Business (B2B)
2.2.2. Business-to-Consumer (B2C)
2.2.3. Business-to-Government (B2G)
2.3. Differenzierung nach Transaktionsmechanismen
2.3.1. Online-Shop
2.3.2. Elektronischer Marktplatz
2.3.3. Online-Auktionen

3. Besonderheiten des E-Commerce
3.1. Strategische Besonderheiten im Vergleich zu traditionellen Märkten
3.1.1. Bedeutung der Zeit und des Marktanteils im E-Commerce
3.1.2. Lock-in-Situationen
3.1.3. Möglichkeit der Individualisierung
3.2. Operative Besonderheiten im Vergleich zu traditionellen Märkten
3.2.1. Produktpolitik im E-Commerce
3.2.2. Preispolitik im E-Commerce
3.2.3. Kommunikationspolitik im E-Commerce
3.2.4. Distributionspolitik im E-Commerce
3.3. Rechtliche Besonderheiten
3.3.1. Vertragsabschluss im Internet
3.3.2. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
3.3.3. Fernabsatz-Richtlinie der EU

4. Aktueller Stand und Trends im E-Commerce
4.1. Akzeptanz der Transaktionsmechanismen
4.2. Verhalten der Internet-Nutzer
4.3. Güter im E-Commerce und deren Potenziale
4.4. Akzeptanz der Zahlungssysteme und Sicherheit im E-Commerce

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Internetquellenverzeichnis

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 Grundformen des E-Commerce nach Marktteilnehmern

Abb. 2 Die Eignung von Produkten für den E-Commerce

Abb. 3 Internet-Buchhändler Amazon

Abb. 4 Elektronischer Marktplatz Autoscout4

Abb. 5 Elektronischer Marktplatz Immobilienscout24

Abb. 6 Elektronischer Marktplatz Jobscout24

Abb. 7 Elektronischer Marktplatz mercateo (B2B)

Abb. 8 Elektronischer Marktplatz marktplatz-thüringen

Abb. 9 Online-Auktionshaus ebay

Abb. 10 Handwerker-Portal UnderTool, reverse auction

Abb. 11 Preisvergleichsportal kelkoo, Startseite

Abb. 12 Preisvergleichsportal kelkoo, Preisvergleich eines Produktes

Abb. 13 Partnerprogramm für Onlinewerbung, Tradedoubler

Abb. 14 Partnerprogramm für Onlinewerbung, Tradedoubler

Abb. 15 Transaktionsmechanismen, welche die Kunden in den letzten 3 Monaten nutzten

Abb. 16 Einkaufshäufigkeit in den letzten 3 Monaten

Abb. 17 Kreuzauswertung: Einkaufshäufigkeit vs. Alter

Abb. 18 Begründung der Nicht-Nutzung des E-Commerce

Abb. 19 Motivation beim Online-Kauf

Abb. 20 Vorgehen beim Online-Kauf

Abb. 21 Kauf von physischen Gütern (Mehrfachnennung)

Abb. 22 Kreuzauswertung: Geschlecht vs. Einkauf physischer Güter (Mehrfachnennung)

Abb. 23 Kreuzauswertung: Geschlecht vs. potentiale physischer Güter (Mehrfachnennung)

Abb. 24 Kreuzauswertung: Geschlecht vs. potentiale physischer Güter (Mehrfachnennung)

Abb. 25 Kauf von digitalen Gütern (Mehrfachnennung)

Abb. 26 Nutzung der Zahlungsmethoden im Internet (Mehrfachnennung)

1. Einleitung

Als in den 60er Jahren das Internet, damals noch als rein militärisches Informationsnetz,[1] entwickelt wurde, konnte sich wahrscheinlich niemand vorstellen, dass das Internet in weniger als einen halben Jahrhundert einer der bedeutendsten Markplätze der Welt ist. Der Einkauf über das Internet wird immer populärer, das zeigt auch die ständig steigende Anzahl von Anbietern. Aber auch die potenziellen Kunden nehmen zu, da es im Internet keine Staatsgrenzen gibt und dadurch auch keine räumliche Markttrennung.

Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick zum Thema Internet, in der Bedeutung als globaler Marktplatz, geben. Im ersten Teil dieser Arbeit soll zunächst der Begriff des E-Commerce erläutert und auf die wichtigsten Konzepte des E-Commerce eingegangen werden. Das 3. Kapitel beschäftigt sich mit den Besonderheiten des E-Commerce, welche auftreten können oder zubeachten sind. Im Anschluss sollen der aktuelle Stand und die Trends aufgezeigt werden. Es ist aber noch zu dieser Arbeit anzumerken, dass der Inhalt nur ein Auszug zum Thema E-Commerce ist, denn eine ausführliche Betrachtung würde den Rahmen um ein Vielfaches sprengen.

2. Begriffliche Abgrenzung

2.1. E-Commerce

Um tiefer in das Thema einsteigen zu können, ist es zunächst einmal notwendig, den Begriff E-Commerce zu definieren. Unter E-Commerce wird die elektronisch unterstützte Abwicklung von Handelsgeschäften auf der Basis des Internets verstanden.[2] Aus Unternehmenssicht kann E-Commerce als „die Verzahnung und Integration unterschiedlicher Wertschöpfungsketten und unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse auf der Grundlage des schnellen und plattformunabhängigen Informationsaustauschs über Informations- und Kommunikationstechnologien“[3] verstanden werden.

2.2. Differenzierung nach Marktteilnehmern

Um den Aufbau der Formen des E-Commerce zu erläutern, ist es vorab nötig, eine Differenzierung nach den Beteiligten durchzuführen. Im Wesentlichen sind diese die Unternehmen (B), die privaten Haushalte (C) und der Staat (G). Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich ausschließlich mit den Konstellationen aus der Sicht des Unternehmens.[4]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 Grundformen des E-Commerce nach Marktteilnehmern

(Quelle: Schwarze/Schwarze (2002), S. 37 )

2.2.1. Business-to-Business (B2B)

Als B2B-E-Commerce werden Leistungs- und Geschäftsbeziehungen zwischen rechtlich eigenständigen Unternehmen bezeichnet. Die Geschäftsbeziehungen im B2B-Bereich sind oft durch eine längerfristige und vertraglich gebundene Zusammenarbeit gekennzeichnet. Ein Beispiel für eine Transaktion im B2B-Bereich kann eine automatisierte Bestellung eines Unternehmens bei einem Zulieferer sein.[5]

2.2.2. Business-to-Consumer (B2C)

Unter B2C-E-Commerce werden Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Endverbrauchern auf der Basis des Internets verstanden. Als Beispiel kann der Verkauf eines Warenhauses über das Internet genannt werden.[6]

2.2.3. Business-to- Government (B2G)

Die Leistungsbeziehungen zwischen Unternehmen und öffentlichen Institutionen wird als B2G-E-Commerce bezeichnet. Ein Beispiel ist die unternehmerische Steuerabwicklung oder die Kommunikation mit den Zollbehörden.[7]

[...]


[1] vgl. Schwarze/Schwarze (2002), S. 27

[2] vgl. Schwarze/Schwarze (2002), S. 17

[3] Bliemel/Fassott/Theobald (2000), S. 2

[4] vgl. Schwarze/Schwarze (2002), S. 37

[5] vgl. Wamser (2000), S. 21

[6] vgl. Wamser (2000), S. 21

[7] vgl. Wamser (2000), S. 21

Details

Seiten
26
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638409889
Dateigröße
1.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v43115
Institution / Hochschule
Fachhochschule Erfurt
Note
1,5
Schlagworte
Bedeutung Internets Marktplatz Vertriebs- Handelsmanagement

Autor

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