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Alles eine Frage des Glaubens? Über die Gefahren der Demokratie und die Rolle der Religion in Tocquevilles "Über die Demokratie in Amerika"

Hausarbeit 2015 18 Seiten

Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Hintergrund, Methodik und Grundgedanken in „Über die Demokratie in Amerika“

Gefahren für die Demokratie
Der Individualismus
Der Zentralismus
Die Tyrannei der Mehrheit

Die Rolle der Sitten und der Religion

Fazit

Literaturverzeichnis

Quellen im Internet

Einleitung

„Haben alle Jahrhunderte ausgesehen wie das unsere? Hat der Mensch immer, wie wir heute, eine Welt vor Augen gehabt, in der sich nichts zusammenfügt, in der die Tugend ohne Genie ist, das Genie ohne Ehre; in der sich der Sinn für Ordnung mit Tyrannenwillkür verbindet, der heilige Kult der Freiheit mit Missachtung der Gesetze […]?“[1] So klagt der junge Hilfsrichter Alexis de Tocqueville über den Zustand seines Heimatlandes Frankreich im frühen 19. Jahrhundert. Aber Tocqueville sieht auch Hoffnung für seine Heimat herannahen: Die Demokratie, so ist er sich sicher, ist im Anbruch, und eines Tage wird sie nicht nur in Frankreich, sondern in ganz Europa herrschen. Diese Überzeugung bildet die Grundlage für seine Reise in das demokratische Nordamerika, wo er hofft, Rückschlüsse ziehen zu können, wie die Demokratie in Frankreich errichtet und erhalten werden kann.

Aus den Eindrücken seiner Reise entsteht Tocquevilles Buch „Über die Demokratie in Amerika“, mit dem sich die vorliegende Arbeit beschäftigt. Die Besonderheit und Faszination, die dieses Werk ausmacht, ist, dass seine Beobachtungen an der Demokratie in Amerika, die Gefahren und Herausforderungen, die er erkennt, auch heute noch eine hohe Aktualität besitzen. Mit großem Feingefühl beschreibt Tocqueville Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten zwischen Amerika und Europa und analysiert, welchen Gefahren einem demokratischen System drohen können. Michael Hereth beschreibt die herausragende Rolle Tocquevilles in der politischen Literatur wie folgt: „Gerade weil in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts viele demokratisch-egalitäre Erscheinungen von Gesellschaft, Politik und Verfassung noch keine Selbstverständlichkeit sind, nimmt Alexis de Tocqueville diese Erscheinungen mit großer Sensibilität und Deutlichkeit wahr.“[2]

Doch Tocqueville geht nicht nur so weit, Gefahren für die Demokratie aufzuzeigen, er will ihnen auch etwas entgegensetzen. Wenn die politische Revolution hin zu einer Demokratie in Frankreich stattgefunden hat, so will er die Mittel kennen, um diese auch zu stabilisieren und auf Dauer zu etablieren. Dabei kristallisiert sich, folgt man Tocquevilles Argumentation, die Religion als stabilisierende und formgebende Kraft für die Demokratie heraus. Auf die große Rolle, die Tocqueville der Religion in der Demokratie zuschreibt, und ob dieser Gedanke eine ebenso hohe Aktualität besitzt wie seine grundlegenden Beschreibungen der Demokratie, damit beschäftigt sich die vorliegende Arbeit.

Hintergrund, Methodik und Grundgedanken in „Über die Demokratie in Amerika“

Alexis de Tocquevilles Werk „Über die Demokratie in Amerika“ (Original: „De la démocratie en Amérique“, 2 Bd., 1835/1840) ist das Ergebnis seiner 9-monatigen Reise an der Ostküste und in den mittleren Westen Nordamerikas, die er als 25-jähriger Hilfsrichter im Auftrag der französischen Regierung gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Gustave de Beaumont ursprünglich unternahm, um einen Bericht über das amerikanische Strafvollzugssystem zu verfassen. Das amerikanische Gefängniswesen galt in Frankreich angesichts der hohen Rückfallquoten im französischen Strafvollzug als Vorbild. Tocqueville veröffentlichte 1833 den gewünschten Bericht[3], nutzte seine Reise im Zeitraum vom 11. Mai 1831 bis zum 20. Februar 1832 jedoch nicht nur für Gespräche über und Besuche in Gefängnissen, sondern vor allem, um das demokratische System der Vereinigten Staaten zu analysieren.

Das Interesse, welches Tocqueville zu seiner Analyse der Demokratie in Amerika bewegt, ist seine Überzeugung, dass zu dieser Zeit auch in Europa das „demokratische Zeitalter“ angebrochen und der politische Wandel hin zu einer Demokratie unvermeidbar sei. Er hat in Frankreich die Juli-Revolution und die Ablösung Karl X. durch den „Bürgerkönig“ Louis Philippe erlebt und – wenn auch widerwillig – als Richter einen Eid auf den neuen König schwören müssen. Am Tag seiner Eidesleistung schreibt er seiner Verlobten Marie Mottley: „Aller Stolz, der in mir ist, revoltiert; und doch habe ich nur meine Pflicht nicht verfehlt. Ich habe wohl sogar das getan, was ich meinem Land schuldete, dessen Wohl nur in einer Regierung liegt, die uns vor der Anarchie rettet.“[4] Tocquevilles Sympathien liegen, wie aus seinen Briefen deutlich wird, eher bei Karl X. aus dem Haus Bourbon als „rechtmäßigem“ König als bei Louis Philippe. Er ist ein Anhänger der Tradition der Monarchie, sicherlich geprägt durch seine adelige Herkunft, aber er sieht auch das Unrecht, dass Karl X. mit seiner reaktionären Politik und der Absicht, die Vorherrschaft des Adels widerherzustellen, dem französischen Volk zugeführt hat. Tocqueville erkennt bei einer historischen Analyse der zurückliegenden Jahrhunderte in Frankreich, die die Einleitung seines Buches „Über die Demokratie in Amerika“ ausmacht, ein wachsendes gesellschaftliches Streben nach Gleichheit, dass zu einer Erstarkung des Bürgertums geführt und die Vorherrschaft des Adels ins Wanken geraten lassen hat. Die Demokratie scheint ihm daher die Staatsform der Zukunft zu sein, doch er sieht, dass die Bestrebungen, ein demokratisches System in Frankreich zu etablieren, scheitern. Die Ausgangsfrage, die er sich auf seiner Reise in Amerika angesichts der aktuellen Situation in Frankreich stellt, ist: „Wie kommt es, […] dass eine auf gleicher Freiheit der Menschen gründende Ordnung in Amerika ganz offenbar zu Prosperität und Stabilität führt, während in Europa schon die ersten Schritte auf dem Wege zu einer solchen Ordnung in Krieg, Bürgerkrieg, anhaltender Instabilität, reaktionären Rückschlägen und beständiger Angst vor der revolutionären Erhebung der Volksmassen enden?“[5]

Bevor ich zu Tocquevilles Hauptthesen komme, will ich kurz auf die Methoden eingehen, die er zum Verfassen seines Buches anwendet. Als studierter Philosoph, Rhetoriker, Jurist und Historiker ist Alexis de Tocqueville mit den gängigen Untersuchungsmethoden für eine Länderstudie und der Literatur über Amerika vertraut. Er selbst nennt Experteninterviews („Wo es sich um Ansichten, politische Gewohnheiten oder Beobachtungen von Sitten handelte, habe ich versucht, die besten Sachkenner um Rat zu fragen“[6] ), Dokumente zur Gesetzgebung und Verwaltung, und literarische Werke über Amerika als seine Quellen.[7] Trotz dieser sekundären Quellen ist „Über die Demokratie in Amerika“ ein Werk, das Erkenntnisse durch Beobachtungen sucht und somit in gewissem Grade einer Subjektivität unterliegt. Die Gefahr der subjektiven Beobachtung erkennt Tocqueville selbst: „Ich weiß nicht, ob es mir gelungen ist, dem Leser deutlich zu machen, was ich in Amerika gesehen habe, ich weiß nur ganz sicher, dass dies mein aufrichtiger Wunsch war und dass ich an keiner Stelle – es sei denn unbewusst – der Versuchung erlegen bin, die Tatsachen den Ideen anzupassen, statt die Ideen an den Tatsachen zu bilden.“[8] Diese Subjektivität des Verfassers gilt es beim Lesen im Hinterkopf zu behalten; Tocqueville gelingt es jedoch mit großer Treffsicherheit, Phänomene aus der frühen Phase der demokratischen Entwicklung nicht nur verklärend zu beschreiben, sondern auch auf ihre Gefahren hin zu untersuchen, und wahrt damit aus Sicht der Autorin insgesamt einen hohen Grad an Objektivität.

Was also beschreibt Tocqueville, der auf seiner Reise durch Amerika hofft, ein „Bild der reinen Demokratie“[9] zu finden und „Belehrung [zu] schöpfen, die wir nutzen können“[10] ? Im ersten Band der „Demokratie in Amerika“ analysiert Tocqueville, welche äußeren Faktoren seiner Meinung nach dazu führen, dass die Demokratie in den USA funktioniert. Er geht dabei z.B. auf das Vereinswesen, die Geschworenengerichte, die politischen Parteien sowie die föderale Struktur ein und führt das Pro und Contra eines jeden Beobachtungsgegenstandes und dessen Auswirkungen auf das „demokratische Gemüt“ der Bürger auf. Seine wichtigste Beobachtung, auf die er schon in der Einleitung zum ersten Band hinweist und auf die er immer wieder zurückkommt, ist die Gleichheit der Bürger: „So sah ich, je mehr ich mich mit der amerikanischen Gesellschaft beschäftigte, in der Gleichheit der gesellschaftlichen Bedingungen immer deutlicher das schöpferische Prinzip, das allen Einzeltatsachen zugrunde zu liegen schien, und ich stieß immer wieder auf diese Gleichheit als auf einen zentralen Punkt, in den alle meine Beobachtungen einmündeten.“[11] Wie schon erläutert, sieht Tocqueville auch in Frankreich eine Gesellschaft der Gleichheit anbrechen, die sich allerdings, anders als in Amerika, nicht in einem politischen System „organisieren“ lässt, sondern vielmehr in Chaos und Rückschritt mündet. Er stellt in einem historischen Vergleich fest, dass Amerika den Schritt von einer Monarchie in eine Demokratie aufgrund seiner Geschichte als Kolonialstaat nicht gehen musste und dort somit andere Voraussetzungen für das Entstehen und das Etablieren einer Demokratie herrschten. „Tocquevilles Ergebnis ist, dass es der Übergang zur Demokratie ist, der diese zerstörerische Dynamik in den europäischen Gesellschaften auslöst, nicht die Demokratie als erreichter Zustand (>>steady state<<) selbst.“[12] Somit müssen Regeln und Gesetze als Grundlage für eine demokratische Verfassung für den Übergang der französischen Gesellschaft in die Demokratie gefunden werden, welche Tocqueville am Beispiel Amerikas zu finden hofft.

Doch erkennt Tocqueville am Beispiel Amerikas auch einige Gefahren, die ein System der Gleichheit und Demokratie mit sich bringt. Besonders das Verhältnis von Freiheit und Gleichheit sowie die „moeurs“, die Sitten der Bürger, interessieren ihn in seinem zweiten Band der „Demokratie in Amerika“. Er weiß um die Angst in Frankreich, dass die politische Freiheit, sollte man sie den Bürgern gewähren, eine destabilisierende Wirkung haben und die Anarchie hervorrufen könnte, da „alle Bürger ihrer Wege gehen“ und „keinerlei Einfluss aufeinander haben“[13]. Tocqueville kommt jedoch zu dem Schluss, dass die Freiheit nicht so gefährlich wie die Gleichheit sei, da aus seiner Sicht die Gleichheit den Despotismus begünstige und dies noch schlimmer als die Anarchie sei: „Dennoch bin ich überzeugt, dass die Anarchie durchaus nicht die größte Gefahr für die demokratische Epochen ist, ich halte sie vielmehr für die geringste. Die Gleichheit löst nämlich zwei Tendenzen aus: die eine führt die Menschen geradenwegs zur Freiheit und kann sie auch plötzlich in die Anarchie treiben; die andere leitet sie auf längerem, verschwiegenerem, aber sichererem Weg in die Knechtschaft.“[14] Tocqueville erkennt hier die erste Gefahr für die Demokratie: Nämlich, dass die Gleichheit der Bürger sie zu Individualisten macht und ihr Interesse an politischen Handlungen herabsetzt (siehe nächstes Kapitel: Individualismus).

Das Ziel Tocquevilles ist es, trotz aller aufgedeckten Gefahren den Leser nach der Lektüre seines Buches überzeugt zu haben, dass die Demokratie die Lösung für Frankreichs Probleme darstellt, auch, wenn der Übergang zu einem solchen System nicht einfach ist: „Das Volk an der Regierung zu beteiligen, ist schwierig, noch schwerer ist es, ihm die Erfahrung zu vermitteln und die Gefühle einzuflößen, die ihm zum guten Regieren fehlen. [...] Stimmt es aber, dass es bald keinen Mittelweg gibt zwischen der Herrschaft der Demokratie und dem Joch eines Einzigen, sollten wir dann nicht lieber jener zuneigen als uns freiwillig diesem zu unterwerfen?“[15] Amerika dient ihm bei der Findung einer Lösung für Frankreich als Beispiel, ohne dessen politisches System eins zu eins übernehmen zu wollen. Vielmehr ist Tocqueville wichtig, auch die Gefahren einer Demokratie aufzuzeigen und wie ihnen in Amerika begegnet wird bzw. in Frankreich von vorneherein begegnet werden kann. Welche Gefahren er erkennt, was man ihnen entgegensetzen kann und welche Rolle die Religion in diesem Fall aus Tocquevilles Sicht spielt, sollen die folgenden Kapitel aufzeigen.

Gefahren für die Demokratie

Der Individualismus

So sehr Tocqueville ein Anhänger der Demokratie und der Gleichheit ist, so vermisst er in Amerika doch eine gewisse Art der Struktur und Ordnung, die aus seiner Sicht durch die Gleichheit verloren geht. Diese Struktur wurde in Frankreich durch die Aufteilung in Klassen gegeben; Jedem Bürger war durch Geburt ein bestimmter Platz in der Gesellschaft zugewiesen, von dem abzuweichen nur mit großer Mühe möglich war. In einem System der Gleichheit und Freiheit sind diese Schranken aufgehoben (was Tocqueville grundsätzlich positiv beurteilt), jedoch ist nun jeder Mensch auf sich allein gestellt: „Die Aristokratie hatte aus allen Staatsbürgern eine große Kette geschmiedet, deren Glieder vom Bauern bis zum König reichten; die Demokratie zerreißt die Kette und isoliert jedes Glied“.[16] Die Folge: Die Möglichkeit, jederzeit genauso erfolgreich, wohlhabend und angesehen zu sein wie der Nächste, verführt die Bürger zu Egoismus und stetiger (beruflicher) Betriebsamkeit, um noch mehr zu erreichen. Sie verlieren dabei den Blick auf etwas Anderes als sich selbst – der Individualismus ergreift sie. „So sorgt die Demokratie nicht nur dafür, dass ein jeder seine Ahnen vergisst, sondern sie verbirgt ihm auch die Nachfolger und entfremdet ihn auch seinen Zeitgenossen; ständig wirft sie ihn auf sich selbst zurück und droht, ihn gänzlich in die Einsamkeit seines eigenen Herzens einzusperren.“[17]

Interessant ist an dieser Stelle Tocquevilles Beobachtung, die Gleichheit würde eine „unmäßige Liebe zu materiellen Genüssen“[18] in den Menschen wecken, sie jedoch in Ruhelosigkeit ständig arbeitend in Melancholie verfallen lassen, anstatt Freude in ihnen auszulösen.[19] Diese Beschreibung ist nicht unähnlich dem, was Max Weber (der 1904 nach Amerika reiste) später über das asketische Berufsmenschentum im Kapitalismus schreibt[20] und scharf urteilt, es seien „Genussmenschen ohne Geist, Fachmenschen ohne Herz“[21], die die kapitalistische Gesellschaft des 20. Jahrhundert prägten. Jedoch sieht Weber das Streben nach beruflichem Erfolg im Protestantismus begründet, während Tocqueville es aus der Demokratie bzw. der Gleichheit hervorgehen sieht und später sogar argumentieren wird, die Religion diene als Mittel gegen den Individualismus (siehe nächstes Kapitel).

[...]


[1] de Tocqueville, Alexis: Über die Demokratie in Amerika. Ausgewählt und herausgegeben von J.P. Mayer. Reclam Jun. Verlag, Stuttgart, 1985. Seite 29.

[2] Hereth, Michael: Tocqueville zur Einführung. Junius Verlag, Hamburg 1991. Seite 9.

[3] Erschienen 1833 unter dem Titel „Écrits sur le système pénitentiaire en France et à l’étranger“

[4] In: Pisa, Karl: Alexis de Tocqueville. Prophet des Massenzeitalters. Eine Biographie. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1984. Seite 61. Gesamtausgabe der Werke und Briefe publiziert von Madame de Tocqueville, Paris 1864-1866

[5] Offe, Claus: Selbstbetrachtung aus der Ferne. Tocqueville, Weber und Adorno in den Vereinigten Staaten. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2004. Seite 21.

[6] de Tocqueville, Alexis: Über die Demokratie in Amerika. Ausgewählt und herausgegeben von J.P. Mayer. Reclam Jun. Verlag, Stuttgart, 1985. Seite 32. Im Folgenden zur Übersichtlichkeit abgekürzt: DiA

[7] DiA, Seite 32

[8] DiA, Seite 32

[9] DiA, Seite 31

[10] DiA, Seite 30

[11] DiA, Seite 15

[12] Offe, Claus: Seite 22.

[13] DiA, Seite 307

[14] DiA, Seite 307

[15] DiA, Seite 197

[16] DiA, Seite 240

[17] DiA, Seite 240

[18] DiA, Seite 228

[19] Der Titel des 13. Kapitels des zweiten Teils des zweiten Bandes der „Demokratie in Amerika“ lautet treffend: „Weshalb die Amerikaner inmitten ihres Wohlstandes so ruhelos sind“

[20] „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, erste Veröffentlichung 1904/05

[21] Weber, Max: Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie I. Mohr Verlag, Tübingen 1988. Seite 204.

Details

Seiten
18
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668740488
ISBN (Buch)
9783668740495
Dateigröße
534 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v430821
Institution / Hochschule
Fachhochschule Potsdam
Note
1,0
Schlagworte
religion amerika tocqueville über die demokratie in amerika demokratie kulturgeschichte

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