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Adelheid und Theophanu. Zwei ottonische Herrscherinnen im Vergleich

Hausarbeit (Hauptseminar) 2016 15 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Etablierung der Position als Mitherrscherin
2.1 Herkunft und Erlangen der Macht
2.2 Legitimation und Anerkennung

3. Die Ausübung politischen Einflusses
3.1 Die Rolle als consors regni
3.2 Die Rolle als Regentinnen

4. Fazit

5. Quellen- und Literaturverzeichnis
5.1 Quellen
5.2 Literatur

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit den beiden mittelalterlichen Kaiserinnen Adelheid von Burgund (* 931 im Burgund, † 999 im Kloster Selz im Elsass, Gattin)[1] und Theophanu (* ca. 955-960, † 991 in Nimwegen)[2]. Bekannt als erste ottonische imperatrix augusta und consors regni des 10. Jahrhunderts, haben beide Frauen wichtige Rollen in der Geschichte der ottonischen Dynastie sowie der des römisch-deutschen Reiches eingenommen und stehen für die Möglichkeiten, aber auch Grenzen weiblicher Machtausübung im Hochmittelalter.[3] Adelheid, die zweite Frau Ottos I., erreichte als erste ostfränkische und ottonische Herrscherin den Titel consors regni, Teilhaberin an der Königsherrschaft, wodurch die „consors-Formel“ Eintritt in den deutschen Kanzleigebrauch fand.[4] Theophanu, ihre Schwiegertochter und Ehefrau Ottos II., erhielt später sogar die zusätzliche und für die Zeit einmalige Betitelung coimperatrix augusta, welche die machtpolitische Stellung der Kaiserin noch deutlicher in den Vordergrund rückt.[5] Durch Urkunden und zeitgenössische Geschichtsschreiber lässt sich belegen, dass beide Frauen ihre Teilhabe an der Königsherrschaft wahrgenommen haben. Doch inwieweit wuchsen die Kaiserinnen über ihre zentrale Rolle als Gemahlin und Mutter legitimer Nachkommen hinaus und übten politischen Einfluss aus? Um besser vergleichen zu können, stellt sich zuvor noch zusätzlich die Frage, wie die besagten Frauen überhaupt an diese Macht kamen und ihre Position als Mitherrscherin im Reich etablierten.

Im Folgenden wird dazu im ersten Kapitel zunächst ein vergleichender Blick auf die Herkunft und das Erlangen der gesellschaftlichen Stellung sowie der politischen Macht der Frauen gelegt und es soll näher beleuchtet werden, aus welchem Recht sich ihr herrschendes Handeln ergibt. Um schließlich den politischen Einfluss beider Kaiserinnen zu vergleichen, wird im darauffolgenden Kapitel speziell auf ihre jeweilige Rolle als consors regni und als Regentin während der Vormundschaft des minderjährigen Otto III. eingegangen.

2. Etablierung der Position als Mitherrscherin

2.1 Herkunft und Erlangen der Macht

Hinsichtlich Adelheids Herkunft und Leben gibt es aufgrund des Abtes Odilo von Cluny viele Informationen, die dieser in seiner Vita über sie festhielt. Die von ihm so bezeichnete Gedenkschrift, Epitaphium domne Adalheide auguste, verfasste er zum Gedenken an eine, in seinen Augen, besondere Herrscherin, über die er schrieb „Hec enim augustarum omnium augustissima nominari et venerari est digna“[6], um seine Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen.[7] Adelheid stammt aus dem hochburgundischen Königshaus und war die Tochter des Königs Rudolf II. von Burgund und der Königin Bertha, die sich schon lange mit dem sächsischen Hof freundschaftlich verbunden fühlten.[8] Als Verlobte des Thronfolgers Lothar wuchs sie zunächst behütet am italienischen Königshof in Pavia auf, wo sie mehrere Sprachen des burgundisch-italienisch-oberdeutschen Raums sowie Latein in Wort und Schrift erlernte und zu einer sehr gebildeten Frau erzogen wurde.[9] 947 heiratete sie schließlich in erster Ehe König Lothar von Italien, wodurch sie mit überaus umfangreichen Besitzungen ausgestattet wurde, die sie schon früh zu einer „reichen und einflussreichen Herrin machten“[10]. Ihre Ausstattung sollte sich 950 sowie 966, als sie in das Erbe ihrer Mutter eintrat, nochmals beträchtlich vergrößern und nach dem für sie geltenden salischen Recht erhielt sie bei der Übereignung, neben dem Verfügungsrecht über Einkünfte, auch uneingeschränkte Rechte, durch die es ihr ermöglicht wurde, die Güter zu verkaufen, zu tauschen oder zu verschenken.[11] Besonders auffällig ist dabei die Schenkungsurkunde vom 31. März 950, in der Adelheid nicht nur als amantissima, sondern auch als consors regni, also als Teilhaberin an der Königsherrschaft, tituliert wird.[12] Noch im selben Jahr verstarb König Lothar und Adelheid wurde von dem Markgraf Berngar von Ivrea gefangen genommen, der sie mit seinem Sohn Adalbert verheiraten wollte.[13] Um der ungewollten Heirat zu entkommen, flüchtete sie und fand Schutz bei dem verwitweten deutschen König Otto I., der sie 951 in Pavia ehelichte.[14] Durch diese Heirat erlangte Otto einen zusätzlichen Rechtstitel auf die italienische Königswürde und 11 Jahre später wurden er und Adelheid am 2.2.962 in Rom zu Kaiser und Kaiserin gesalbt und gekrönt.[15] Zusammenfassend hat Adelheid durch das Erbe ihrer Mutter und ihre beiden Gatten Lothar und Otto reiche Dotalgüter empfangen, über die sie zum großen Teil uneingeschränkt verfügen konnte. Bereits in der ersten Ehe mit König Lothar bekam sie den Titel consors regni verliehen, der nach der Kaiserkrönung Ottos auch Eingang in den deutschen Kanzleigebrauch fand. Darüber hinaus übte sie schon zu Lebzeiten Ottos Macht aus und nahm an den Regierungsgeschäften teil, wie die Interventionen der Königsurkunden belegen.[16]

Bezüglich Theophanus Herkunft existieren wesentlich weniger Informationen. Keine Quelle gibt genaue Auskunft. In ihrer Heiratsurkunde wird sie lediglich als „Theophanu, Iohannis Constantinopolitani imperatoris neptim clarissimam“[17] bezeichnet, wobei nach aktuellem Forschungsstand die Bezeichnung neptim als „Nichte“ aufzufassen ist und sie somit die Nichte des konstantinopolitanischen Kaisers Johannes gewesen ist.[18] Es handelt sich dabei um Johannes Tsimiskes, der 969, nachdem sein Vorgänger Nikephoros Phokas ermordet worden war, als Usurpator den byzantinischen Thron besetzte.[19] Demnach war Theophanu vermutlich die Tochter von Konstantin Skleros und Sophia Phokaina und entstammte einem alten Magnatengeschlecht Kleinasiens.[20] Sie wurde im Kaiserpalast zu Konstantinopel erzogen und auch über ihren Bildungsstand ist recht wenig bekannt. Höchstwahrscheinlich wurde sie im Lesen und Schreiben unterrichtet und beherrschte neben Griechisch auch Latein und eventuell etwas Deutsch.[21] Nach einigen vorausgegangenen Verhandlungen wurde die damals zwischen 12 und 14 Jahren junge Theophanu am 14. April 972 in der römischen Petersbasilika mit Otto II., dem Sohn Adelheids, vermählt und direkt zur Kaiserin gekrönt.[22] Im Vorfeld waren die Ottonen allerdings etwas enttäuscht darüber gewesen, dass es sich bei der Braut um keine Porphyrogenneta handelte.[23] Jedoch stand es für die Byzantiner außer Frage, eine im Purpur geborene Tochter eines im Purpur geborenen Kaisers mit einem fremden Volk zu vermählen, weshalb Theophanu anstelle der erwarteten Anna, Tochter Romanos II., geschickt wurde.[24] In der bekannten Heiratsurkunde Theophanus wurde die besondere Ausstattung der Braut festgehalten. Es handelte sich dabei um eine reiche Dotierung, die wahrscheinlich die Macht und den Reichtum des abendländischen Kaiserhauses darstellen sollte.[25] Mit dem Dos machte Otto II. seine Gemahlin zur reichsten Frau Europas.[26] Zudem erhielt sie sofort ius et dominium, also das volle Eigentumsrecht und die Verfügungsgewalt über die Besitzungen.[27] Ebenfalls von großer Bedeutung für die Kaiserin und ihre zukünftige Machtfülle ist ihre Titulierung in der Heiratsurkunde. Laut dieser wird Theophanu in das consortium imperii [28], die Teilhabe an der Königsherrschaft, aufgenommen – eine Position, welche zuerst ihre Schwiegermutter Adelheid belegt hatte. Insgesamt ist Theophanus Herkunft nicht so tadellos wie die Adelheids, dennoch erlangte sie schon sehr früh großen Handlungsspielraum und Einfluss, worauf im Kapitel 3 noch näher eingegangen wird.

2.2 Legitimation und Anerkennung

Nachdem nun klarer ist, woher beide Herrscherrinnen stammten und wie sie anfänglich zu ihrer Position und zu Macht gelangten, stellt sich die Frage nach der Legitimation ihres politischen Handelns und inwieweit sie als Herrscherrinnen bei ihren Zeitgenossen akzeptiert und anerkannt waren.

Betrachtet man den Status der Königinnen im 10. Jahrhundert, so gab es bezüglich der Krönungstradition der Königin noch unterschiedliche Tendenzen. Beispielsweise ist keine Krönung der Gemahlinnen der Könige Konrad I. und Heinrich I. bekannt.[29] Erst die Kaiserkrönung Ottos I. zusammen mit Adelheid markierte eine Wende in der römisch-deutschen Geschichte und einige Indizien machen es sogar wahrscheinlich, dass dies nicht ihre erste Krönungszeremonie war, sondern sie bereits bei ihrer ersten Heirat mit König Lothar von Italien 947 eine solche bekommen hat.[30] Hinweise darauf liefert ihre weitgehende Einbeziehung in die Herrschaftsausübung, die auf „einer kirchlichen Legitimation in Form einer Krönung“[31] basiert haben muss. Darüber hinaus wird sie, wie schon unter 2.1 erwähnt, schon in den Urkunden Lothars als consors regni tituliert, was für diese Zeit noch nicht gerade üblich gewesen ist. In der Ehe mit Otto I. taucht sie ab der gemeinsamen Kaiserkrönung ebenfalls wieder als consors regni in den Urkunden auf. In etwa 17 Diplomen bis 973 wird die Kaiserin beispielsweise abwechselnd consors regni nostri, imperii nostri, regnorum nostrorum, comes imperii nostri und particeps imperii nostri genannt.[32] Bereits zuvor schien die Stellung Adelheids als Königin und ihre Position am ottonischen Hof deutlich gefestigt worden zu sein. Besonders die Siege über Liudolf und Konrad hatten ihre Position und ihr Ansehen bestärkt.[33] Nach deren Rebellion wurden beiden die Herzogtümer entzogen und Adelheid stand nun ein – für damalige ostfränkische Königinnen sehr großer und neuartiger – politischer Handlungsspielraum offen, da sich die fürstliche Teilhabe am Reich auf einen kleineren Kreis von Entscheidungsträgern verengte, zu denen sie gehörte.[34] Des Weiteren besaß und pflegte sie persönliche Kontakte, Netzwerke und politische Beziehungen, insbesondere bezüglich Italiens, die am ottonischen Hof geschätzt und genutzt wurden.[35] Abschließend hat sie mehr als ein halbes Jahrhundert als imperatrix augusta und consors regnorum an der Spitze Europas gestanden und von Zeitgenossen Bewunderung sowie Hochachtung genossen.[36]

972 folgte Theophanu Adelheid durch ihre Heirat und Kaiserkrönung mit Otto II. in den höchsten Rang, den eine Frau damals erlangen konnte. Die Zweifel an ihrer Ebenbürtigkeit, da es sich bei der byzantinischen Braut nicht um die gewünschte Porphyrogenneta handelte, versuchte das sächsische Kaiserhaus schon im Vorfeld durch alle nur denkbaren Ehren auszuräumen.[37] Ebenso wie ihre Schwiegermutter Adelheid wurde sie zu ihrer Kaiserkrönung laut Heiratsurkunde offiziell in das consortium imperii aufgenommen.[38] Die prunkvolle äußerliche sowie auch inhaltliche Erscheinung dieser Heiratsurkunde mag neben der außergewöhnlich reichen Ausstattung, die Theophanu von Otto II. empfing, durchaus auch als Legitimationsstrategie zur Festigung ihrer Stellung am ottonischen Hof gedient haben. Durch ihre Größe und künstlerische Gestaltung nahm sie einen einzigartigen Stellenwert unter den Urkunden der Reichskanzlei ein.[39] Eine weitere Steigerung ihrer Stellung empfing Theophanu durch den zusätzlichen Titel coimperatrix augusta[40], der 974 in einer Schenkungsurkunde ihres Gemahls Otto erstmals genannt wird, und den keine lateinische Kaiserin vor und nach ihr je bekommen hat.[41] Dadurch wurde ihre Position im ottonischen Machtzentrum nochmals gestärkt und war weitgehend unanfechtbar geworden. Zudem existiert eine gut erhaltene Elfenbeintafel im Musée Cluny, welches das ottonische Herrscherpaar eindrucksvoll darstellt.[42] Sie zeigt Otto II. und Theophanu unter einem Baldachin stehend und zwischen sich, erhöht auf einem verzierten Podium, Christus, der seine Hände auf ihre gekrönten Häupter legt.[43] Besonders ist hierbei, dass Theophanu weder abseits, noch kleiner als der Gemahl dargestellt wird. Die Königin weist die gleiche Körpergröße auf wie Otto, was Thilo Vogelsang dahingehend interpretiert, dass es ein consortium regni also auch vor Gott gegeben habe.[44] König und Königin stehen sozusagen gleichberechtigt nebeneinander. Bei den Zeitgenossen schien die Meinung über Theophanu dennoch gespaltener zu sein als zu Adelheid, was ihrer fremdländischen Herkunft zuzuschreiben ist. Sie blieb in den Augen einiger Deutscher die „Griechin“, „der mit Bewunderung, aber auch mit Mißtrauen begegegnet wurde“[45]. Vor allem Abt Odilo von Cluny urteilt in seiner Vita der Kaiserin Adelheid sehr negativ über Theophanu und nennt sie nur illa Greca.[46] Der Bischof und Geschichtsschreiber Thietmar von Merseburg hingegen spricht sehr positiv von ihr und hebt ihren trefflichen Lebenswandel und ihre Freundlichkeit hervor.[47]

Insgesamt ist zu Adelheid und Theophanu hinsichtlich der rechtlichen Grundlage ihres herrschenden Handelns noch zu erwähnen, dass beide nach dem Tod Ottos II. zeitweise die Regentschaft für das Reich inne hatten (weitere Ausführung dazu unter Kapitel 3.2). Die Frage nach der genauen Rechtsgrundlage ist bis heute umstritten, da sie in den Quellen nicht genau thematisiert wird, aber ein plausibles Erklärungsmodell scheint das im Privatrecht verankerte Rechtsinstitut der Vormundschaft zu sein. Nach germanischem Recht galt der nächste männliche Verwandte des minderjährigen Königs Otto III. als der patronus legalis. Doch nach burgundischem Recht wurde die Vormundschaft der Witwe nach dem spätantiken römischen Vorbild präferiert. Letztendlich konnten der durch das Aufbegehren Heinrichs dem Zänker entstandene Thronstreit 984 zugunsten einer Regentschaft Theophanus gelöst werden, da sie die Großen des Reiches als Unterstützer hinter sich hatte, wie beispielsweise den Mainzer Erzbischof und Erzkanzler Willigis und den Wormser Bischof Hildebald.[48] Ein weiterer Grund für die Akzeptanz wird darüber hinaus ihre gefestigte Stellung als Königin und langjährige an der Herrschaft beteiligte consors regni gewesen sein. Die Zeitgenossen haben diese Stellung einer Frau sicherlich als ungewöhnlich empfunden, jedoch keinesfalls als unmöglich.[49]

[...]


[1] Fößel, Amalie: Adelheid, in: Die Kaiserinnen des Mittelalters. Dies. (Hrsg.), Regensburg 2011, S. 36.

[2] Hawicks, Heike: Theophanu, in: Die Kaiserinnen des Mittelalters. Fößel, Amalie (Hrsg.), Regensburg 2011, S. 61.

[3] Vgl. Kaiser, Jürgen: Herrinnen der Welt. Kaiserinnen des Hochmittelalters, Regensburg 2010, S. 11.

[4] Vgl. Vogelsang, Thilo: Die Frau als Herrscherin im hohen Mittelalter. Studien zur „consors regni“ Formel, Göttingen [u.a.] 1954 (Göttinger Bausteine zur Geschichtswissenschaft 7)., S. 22f.

[5] Vgl. Fößel 2011, S. 65.

[6] Odilo von Cluny, Epitaphium domne Adalheide auguste, hg. v. H. Paulhart, in: Festschrift zur Jahrtausendfeier der Kaiserkrönung Ottos des Großen. Zweiter Teil (MIÖG, Ergbd. 20) Graz [u.a.] 1962, S. 32.

[7] Vgl. Fößel 2011, S. 35.

[8] Vgl. ebd., S. 36f.

[9] Vgl. ebd, S. 37.

[10] Ebd., S. 38.

[11] Vgl. ebd.

[12] RI I,3,3 n. 2142, in: Regesta Imperii Online, URL: http://www.regesta-imperii.de/id/0950-03-31_1_0_1_3_3_710_2142 (Abgerufen am 12.09.2016).

[13] Vgl. Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter, München 1999 (Beck’s Historische Bibliothek), S. 63.

[14] Vgl. ebd.

[15] Vgl. Ennen 1999, S. 63f.

[16] Vgl. ebd.

[17] Schulze, Hans K.: Die Heiratsurkunde der Kaiserin Theophanu. Die griechische Kaiserin und das römisch-deutsche Reich 972-991, Hannover 2007 (Veröffentlichungen der Niedersächsischen Archivverwaltung, Sonderband), S. 92f.

[18] Vgl. Wolf, Gunther: Nochmals zur Frage: Wer war Theophano? in: Kaiserin Theophanu. Prinzessin aus der Fremde – Des Westreichs grosse Kaiserin. Wolf, Gunther (Hrsg.), Köln 1991, S. 63f.

[19] Vgl. ebd.

[20] Vgl. Hawicks 2011, S. 60f.

[21] Vgl. ebd., S. 61.

[22] Vgl. Engels, Odilo: Theophanu – die westliche Kaiserin aus dem Osten, in: Die Begegnung des Westens mit dem Osten. Engels, Odilo/Schreiner, Peter (Hrsg.), Sigmaringen 1993 (Veröffentlichungen des Mediävistenverbandes 3), S. 18.

[23] Vgl. ebd., S. 17.

[24] Vgl. Engels 1993, S. 16.

[25] Vgl. Hawicks 2011, S. 63.

[26] Vgl. Kaiser 2010, S. 59.

[27] Vgl. Schulze 2007, S. 33.

[28] MGH DDO II, Nr. 21, S. 29.

[29] Vgl. Fößel 2000, S. 18f.

[30] Vgl. ebd., S.19f.

[31] Fößel 2000, S. 20.

[32] Vgl. Vogelsang 1954, S. 22.

[33] Vgl. Fößel 2011, S. 40f. und Fößel 2000, S. 262-267.

[34] Vgl. Fößel 2011, S. 41.

[35] Vgl. ebd., S. 40.

[36] Vgl. ebd., S.54.

[37] Vgl. ebd., S. 63.

[38] MGH DDO II, Nr. 21, S. 29f.

[39] Vgl. Schulze 2007, S. 23-29.

[40] „[…] nostrae Theophanu coimperatrici augustae […]“, in: RI II,2 n. 656, in: Regesta Imperii Online, URL: http://www.regesta-imperii.de/id/0974-04-29_1_0_2_2_0_172_656 (Abgerufen am 13.09.2016).

[41] Vgl. Hawicks 2011, S. 65.

[42] Christus segnet Otto II. und Theophanu. Elfenbeintafel. Paris, Musée national de Moyen Age Thermes de Cluny, Inv.-Nr. Cl. 392. Abbildung bei Pamme-Vogelsang, Gudrun: Die Ehen mittelalterlicher Herrscher im Bild. Untersuchungen zu zeitgenössischen Herrscherpaardarstellungen des 9. Bis 12. Jahrhunderts, München 1998, S. 65.

[43] Vgl. ebd., S. 65f.

[44] Vogelsang 1954, S. 36.

[45] Schulze 2007, S. 87.

[46] Odilo von Cluny, Epitaphium, S. 35.

[47] „Haec, quamvis sexu fragilis, modestae tamen fiduciae et, quod in Grecia rarum est, egregiae conversationis fuit regnumque filii eius custodia servabat virili, demulcens in omnibus pios terrensque ac superans erectos.“, Thietmar Chron. IV, 10, S. 124, 126.

[48] Vgl. Beumann, Helmut: Die Ottonen, vierte Auflage, Stuttgart [u.a.] 1997, S. 130.

[49] Vgl. Fößel 2000, S. 328-332 und Erkens, Franz Reiner: Die Frau als Herrscherin in ottonisch-salischer Zeit, in: Kaiserin Theophanu. Begegnung des Ostens und des Westens um die Wende des ersten Jahrtausends. Gedenkschrift des Kölner Schnütgen Museums zum 1000. Todestag der Kaiserin (Band 2), von Euw, Anton/Schreiner, Peter (Hrsg.), Köln 1991, S. 251f.

Details

Seiten
15
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668738867
ISBN (Buch)
9783668738874
Dateigröße
555 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v429971
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen – Historisches Institut
Note
14
Schlagworte
Ottonen Adelheid Theophanu Adelige Frauen consors regni imperatrix augusta Otto I. Otto III. Kaiserinnen Hochmittelalter Mitherrscherin Frauen an der Macht

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