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Die Dreifaltigkeit der Bibel des Alten und Neuen Testaments mit ihren wichtigsten Analogien

Hausarbeit 2018 17 Seiten

Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Interpretation der Primärquelle: Die Bibel - Altes und Neues Testament anhand ausgewählter Auszüge für den Untersuchungsgegenstand der Dreifaltigkeit

3. Die Dreierkonstellation der Trinität: Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist

4. Vergleichende Analogien zur Dreifaltigkeitslehre aus der Bibel - Altes und Neues Testament
4.1 Die Dreifaltigkeit in der griechischen Philosophie
4.1.1 Platons Seelenlehre (Politela, 580d-581e)
4.1.2 Plotins “Ur-Hypostasen“ {Enneaden V/VI)
4.2 Die Dreifaltigkeit dargestellt anhand von christlichen Geistlichen
4.2.1 Aurelius Augustinus Weisheitslehre und Liebestriade {De Trinitate VII- VIII)
4.2.2 Tertullians Monarchie-Analogie {AdversUS Praxeas capitel III)

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die folgende Hausarbeit ״Die Dreifaltigkeit der Bibel des Alten und Neuen Testaments mit ihren wichtigsten Analogien“ ist in drei Teile gegliedert, welche jeweils die Zugänge zu der Trinitätslehre der Bibel aufbauen und versucht ein weiterführendes Verständnis durch die Hinzunahme von Analogien1 aufzubauen. Anhand der Fragestellung ״Welche unterschiedlichen Analogien lassen sich gegenüber der Dreifaltigkeit aus der Bibel des Alten und Neuen Testaments heranziehen“? wird ein Gesamtüberblick über den Entstehungshintergrund, aber auch über die weitere Entwicklung der Dreifaltigkeitslehre angestrebt. Aufgrund des großen Umfanges der Bibel werden im Kapitel zwei nur ausgewählte Bibelstellen einer Interpretation bezüglich der Dreieinigkeit unterzogen. Dieses Kapitel wird durch direkte Bibelzitate gestützt, um den Kem der Trinität nachvollziehen zu können. Das darauffolgende Kapitel drei dient rein dem Verständnis, inwiefern sich die Trinität laut der Bibel zusammensetzt sowie welche Wesenheiten die drei Hauptelemente der Dreifaltigkeitslehre im Zusammenhang mit der Bibel repräsentieren. In Kapitel vier werden unterschiedliche Analogien bezogen auf die Trinitätslehre in der Bibel wiedergegeben, um verschiedene Vergleichsmomente in Bezug zur Bibel darzubieten. Diese unterschiedlichen Theorien bieten die Möglichkeit, um die Trinität aus verschiedenen Perspektiven verstehen zu können und dabei nicht nur das Verständnis auf eine Perspektive zu beschränken. Weiterführend ist das vierte Kapitel nochmals in zwei Unterkapitel unterteilt, welche eine interdisziplinäre Einsicht zwischen der Philosophie und der Theologie nicht außer Acht lässt. Der Fokus dieser Hausarbeit liegt auf einer Hinführung zu den Analogien der Trinitätslehre aus der Bibel, welche von der einseitigen Sicht der Theologen abweicht und eine Sicht der Philosophen gegenüber der Dreifaltigkeitslehre aufbaut. Es wird innerhalb dieser Ausarbeitung nicht nur der Begriff der Trinität für die Trinität verwenden, sondern es werden auch die Begriffe Dreifaltigkeit sowie die Dreieinigkeit mit einbezogen, welche als Synonyme aufzufassen sind. Es wird ein großer Wert auf eine kritische Gegenüberstellung der verschiedenen Ansichten gegenüber der Trinitätslehre gelegt. Zum Schluss soll geklärt werden, ob die Analogien den Kem der Trinität auf eine ähnliche Weise erfasst haben, oder ob es sich dabei um eine Verfehlung der Botschaft in der Trinitätslehre handelt.

2. Interpretation der Primärquelle: Die Bibel - Altes und Neues Testament anhand ausgewählter Auszüge für den Untersuchungsgegenstand der Dreifaltigkeit

Die Bibel ist vom äußerlichen Aufbau in das Alte sowie das Neue Testament unterteilt.2 Folgend werden beide Testamente jeweils in verschiedene Bücher sowie Briefe aufgliedert. Auf der einen Seite besteht das Alte Testament beginnend bei dem Buch Genesis und endend bei dem Buch Maleachi aus sechsundvierzig solcher Sammlungen. Auf der anderen Seite besteht das Neue Testament hauptsächlich aus einundzwanzig Briefen und sechs Büchern.3 Das Alte Testament wird als die Fleilige Schrift des Judentums angesehen, wohingegen das Neue Testament als die Fleilige Schrift des Christentums fungiert.4 Christoph Dohmen tituliert die Bibel als eine Schrift, welche man noch unter dem ״Attribut heilig“5 auffassen kann. Außerdem ist das Wort Bibel laut Dohmen von dem jüdischen Schriftsteller Flavius Josephus, welches sich von dem griechischen Wort biblia ableitet, bereits im l. Jahrhundert n. Chr. verwendet worden. Das Wort biblia erhielt somit innerhalb der Tora und innerhalb den anderen heiligen Schriften eine Erwähnung.6 Wenn man Bibelzitaten begegnet, dann werden diese niemals ausgeschrieben. Man findet die Verweise immer nur in einer abgekürzten Form hinter dem indirekten oder direkten Zitat vor und nicht innerhalb der Fußnoten.7 Hierzu ein Beispiel:

״ Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes [...] ‘ ‘ (Mt. 28,18-20).

Bei diesem Bibelzitat wird ersichtlich, dass die Dreifaltigkeit als Tauffomiel bestehend aus dem Vater, dem Sohn und den Heiligen Geist durch Christus eingeführt wurde. Damit kann die Gültigkeit der Dreifaltigkeit für unser heutiges Verständnis als eine Einheitsfomiel festgeschrieben werden, aber unklar bleibt, ob die Glieder der Dreiteilung alle einer irdischen, metaphysischen8 oder jeweils einer unterschiedlichen Erscheinung zu zuordnen sind. Die folgenden Bibelstellen verweisen darauf, dass alle Teile der Trinität als Gott bezeichnet werden können.

,,Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht angefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott“ (Joh. 20,17).

,, Wir Müssen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir des Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der M’ahrhafiige Gott und das eM’ige Leben ‘ ‘ (1 Joh. 5,20).

,,Und die Erde war M’iist und leer, und es war finster auf der Tiefe: und der Geist Gottes scliM’ebteaųfdem Wasser“ (Gen. 1,2).

In den aufgeführten Bibelstellen wird bestätigt, dass die Trinität, welche sich aus dem Vater, dem Sohn und den Heiligen Geist zusammensetzt, ihre Gültigkeit als eine dreigeteilte Einheit verlieren kann. Der Grund dafür ist das aufgehen der Dreifaltigkeit in einen absoluten Gott, welcher alle drei Wesenheiten der Trinität in sich vereint (vgl. Joh. 20,17/vgl. 1 Joh. 5,20/vgl. Gen. 1,2). Aurelius Augustinus sieht ebenso wie der Verfasser der Bibelstelle aus der Genesis eine Bestätigung der Trinität im schwebenden Geist9. Es kann somit möglich werden, dass die Trinitätslehre für unsinnig stilisiert wird, wenn die drei Teile der Dreifaltigkeit in einem höherem Wesen miteinander verschmelzen können (vgl. Joh. 20,17/vgl. 1 Joh. 5,20/ Gen. 1,2). Der Ansatz der drei Gottheiten kann mit dem folgenden Brief von Paulus an Timotheus widersprochen werden:

,,Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle Erlösung, dass dies zu seiner Zeit gepredigt werde“ (1 Tim. 2,5).

Laut Paulus gibt es einen Mittler zwischen Gott und den Menschen und einen Gott. Der Gott in der Gestalt des Vaters und der Mittler in der Gestalt des Sohnes Jesus Christus (vgl. 1 Tim. 2,5). Der Mittler in der Gestalt des Sohnes bekommt nur eine Abbildfunktion der Gottesgestalt zugeschrieben (vgl. 1 Tim. 2,5). Er fungiert nur als ein Vermittler zwischen dem Gott und den Menschen (vgl. 1 Tim. 2,5). Damit ist Gott in der Gestalt des Vaters als das ״höchste Gut“10 zu bezeichnen, welches den anderen ״Gütern“11 einen Wert zuschreibt.

Damit fungiert Gott laut Paulus als der höchste Wert, wenn man dies mithilfe des Wörterbucheintrages der philosophischen Begriffe über das höchste Gut zu beschreiben versucht (vgl. I Tim. 2,5).12 Wenn man Paulus mithilfe seiner Aussage über die Dreifaltigkeit zur Rate zieht, dann wird deutlich, dass es sich dabei nicht um die klassische Trinität handelt, welche aus dem Vater, Sohn und dem Heiligen Geist eine Einheit bilden kann, sondern es ist ein Gott vorhanden, welcher allen anderen Gottheiten bei einer möglichen Verschmelzung der der Teile erhaben ist, beziehungsweise über allen anderen Gottheiten steht (vgl. I Tim. 2,5). Weiterführend kann man diesen Ansatz von Paulus als eine Analogie zur eigentlichen Dreifaltigkeitslehre innerhalb der Bibel titulieren (vgl. I Tim. 2,5).

3. Die Dreierkonstellation der Trinität: Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist

Laut neutestamentlichen Schriften wurde bestätigt, dass laut des Christentums drei Wesen beziehungsweise Personen als Gott vorhanden sind. Diese setzen sich aus dem Vater von Jesus Christus, Jesus Christus selbst und dem Heiligen Geist zusammen13. Somit wird die Trinität, welche aus drei Teilen besteht durch die Ansicht des Christentums bekräftigt und eine Trinität als ,,Triade“14 in ihrer Einheit gewährleistet. Diese Dreierkonstellation kann als dreibeiniges Stativ verstanden werden, in welchem nur die drei Beine den sicheren Stand des Statives sicherstellen können. Die Dreierkonstellation der Dreifaltigkeit funktioniert ähnlich wie das dreibeinige Stativ, indem alle drei Akteure der Trinitätslehre miteinander harmonieren müssen, damit sie in ihrer Gemeinschaft den christlichen Heilsstand erreichen können. Genau so müssen die drei Beine des Stativs miteinander harmonieren, damit der sichere Stand des Stativs einen eigenen Geltungsbereich übertragen bekommt.15 Dieser Geltungsbereich bezieht sich auf die Manifestation des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes sowohl in der irdischen, aber auch in der himmlischen Welt. Der Vater als der eine Gott ist in der himmlischen Welt angesiedelt, wohingegen der Sohn als Jesus Christus in einer Mittelwelt zwischen der himmlischen und irdischen einzuordnen ist (vgl. 1 Tim. 2,5/vgl. Gal. 4,6). Der Heilige Geist durchbricht diese Mittelwelt und hat dadurch einen direkten Kontakt mit der irdischen Welt erlangt (vgl. 1 Tim. 2,5/ vgl. Gal. 4,6).

Es ist möglich, dass der Vater innerhalb der Trinitätslehre als Gott angesehen wird. Sozusagen als der Vater von Jesus Christus.16 Die Bestätigung dazu findet man bei dem ersten Brief von Petrus:

״Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, [...]“ (1 Petr. 1,3).

Durch diesen Ausschnitt aus dem Brief des Paulus kann man erkennen, dass der Vater mit dem Gott gleichgestellt wird (vgl. 1 Petr. 1,3). Aus diesem kann man demnach den Sohn Gottes als Jesus Christus verstehen (vgl. 1 Petr. 1,3). Dieser hat somit eine andere Wesenheit als Gott zu verzeichnen. Gott, also der Vater von Jesus Christus, sandte den Geist des Sohnes in die Herzen der Menschen, damit diese ein Teil von ihm werden17. Dieser Ausschnitt, in dem bestätigt wird, dass der Heilige Geist den Geist von Jesus Christus repräsentiert, kann durch Galater an folgender Bibelstelle bestätigt werden:

״Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater“ (Gal. 4,6)!

Die Feststellung, dass der Vater als Gott fungiert kann durch die Genesis bestätigt werden, indem Moses den Vater innerhalb der Dreifaltigkeit als den einen Gott beschreibt (vgl. Gen. 1,2). Johannes jedoch überträgt die Bezeichnung Gott auch auf die anderen beiden Wesenheiten innerhalb der Trinitätslehre (vgl. Joh. 20,17/ 1 Joh. 5,20). Damit verkörpern der Sohn und der Heilige Geist ebenfalls zwei Götter. Ob damit nun drei Götter gemeint sind oder ein verschmolzener Gott mit drei Teilen, kann innerhalb der Bibel nicht bestätigt werden. Man kann davon ausgehen, dass alle drei Teile innerhalb der Trinität als eine Gottheit anzusehen sind. Jedoch nicht als eine gleichbehandelnde Gottheit, welche aus diesen drei Teilen entsteht. Es kann vermutet werden, dass diese ähnlich wie eine Rangordnung ausgehend von Gott zum Heiligen Geist zu verstehen sind. Somit kann man den Vater als den absoluten Gott begreifen, wohingegen der Sohn nur als eine zweitklassige Schöpfung aus dem Gott entstanden ist und als Mittler zwischen dem Gott sowie den Menschen dient. Der Heilige Geist als Geist des Sohnes findet sich in den Herzen der Menschen wieder (vgl. Gal 4,6). Außerdem findet man innerhalb des Briefes von Paulus an die Römer eine Bestätigung, dass der Mensch als das niederste Wesen zu bezeichnen ist, welcher von Gott über Jesus Christus die Heiligkeit in das Herz geschrieben bekommt, damit er sich an Gesetze halten kann, um nicht nur mithilfe seiner Triebe handelt (vgl. Röm. 2,14-16). Laut Bernhard Nitzsche setzte Ludwig Wittgenstein die Personen der Dreifaltigkeit mit der Familienähnlichkeit gleich und schaffte somit eine Analogie, welche begreifen lässt, dass alle drei Personen der Trinitätslehre miteinander in Verbindung stehen18. Weiterfiihrend können der Vater, der Sohn und der Heilige Geist so frei gedacht werden, dass sie in sich eine Einheit bilden, aber sie können auch unabhängig voneinander einen Anspruch auf ihre eigene Freiheit nehmen. Damit sind sie jeweils für sich in dem Freiheitsdenken auch als unabhängig voneinander zu begreifen.19

4. Vergleichende Analogien zur Dreifaltigkeitslehre aus der Bibel - Altes und Neues Testament

Die folgenden Unterpunkte 4.1 und 4.2 beinhalten eine ausgewählte Sammlung von Analogien bezogen auf die Dreifaltigkeitslehre. Diese werden anhand von den wichtigsten griechischen Philosophen sowie von den wichtigsten christlichen Geistlichen der Dreifaltigkeitslehre gegenübergestellt und kritisch durchleuchtet. Der Hauptgegenstand der Gegenüberstellung stellt die Dreifaltigkeitslehre der Bibel dar, welche sich in der folgenden Bibelstelle festmachen lässt.

״ Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes [...] ‘ ‘ (Mt. 28,18-20).

[...]


1 ״Analogie, gr., >das richtige Verhältnis< (von Cicero übers, mit proportio und comaratio); Entsprechung, Ähnlichkeit, Gleichheit von Verhältnissen, Übereinstimmung verschiedener Gegenstände in best. Merkmalen [...]“. Siehe unter Wörterbucheintrag: Regenbogen, Arnim/Meyer, Uwe: Wörterbuch der philosophischen Begriffe. Hamburg 2013, s. 33.

2 Vgl. Die Bibel des Alten und Neuen Testaments, übers, aus dem gr. von Martin Luther. Stuttgart 1984 (Nachdruck 2002).

3 Vgl. Lammers, Katharina/V. Stosch, Klaus: Arbeitstechniken Theologie. Paderborn 2014, s. 50./ Vgl. Dohmen, Christoph: Die Bibel und ihre Auslegung. München 32006, s. 10.

4 Vgl. Dohmen 32006, s. 10.

5 Ebd., s. 11.

6 Vgl. ebd.

7 Vgl. Lammers/Stosch 2014, s. 50.

8 ״Metaphysik, [...] Die Neuplatoniker (Neuplatonismus) deuten des Ausdruck M. dahin, daß ihr Gegenstand »das, was über die Naüir hinausgeht« [...].“ Siehe unter Wörterbucheintrag: Regenbogen 2013, s. 412.

9 Vgl. Drecoll, Volker Henning: Trinitätslehre. In: Ders. [Hrsg.]: Augustin Handbuch. Tübingen 2007, s. 448.

10 ״[...] Der Endzweck, dem das menschliche Streben zu dienen hat, erscheint dann als das höchste Gut (lat. summum bonum), von dem alle anderen Güter ihren Wert erhalten[...]“. Siehe unter dem Wörterbucheintrag: Regenbogen 2013, s. 278.

11 Hiermit sind nicht die Güter als Waren gemeint, sondern als ״[...] Beschaffenheit des Menschen und seinem natürlichen Streben ergebende Freude, und die übrigen Güter sind solche, die zur Erreichung von Lust dienen: die Güter des Leibes (Gesundheit, Kraft usw.), die äußeren Güter (Reichtum, Macht, Ehre) imd die Güter der Seele“. Siehe unter dem Wörterbucheintrag: Regenbogen 2013, s. 278.

12 Vgl. Regenbogen 2013, s. 278.

13 Vgl. Dochhom, Jan: Zu den religionsgeschichtlichen Voraussetzungen trinitarischer Gottesvorstellungen im frühen Christentum und in der Religion Israels. In: Drecoll, Volker Henning [Hrsg.]: Trinität (Themen der Theologie 2). Tübingen 2011, s. 64.

14 ״Triade, von gr. Trias, die Dreiheit“. Siehe unter dem Wörterbucheintrag: Regenbogen 2013, s. 674.

15 Vgl. Dochhom, 2011, s. 64.

16 Vgl. ebd.

17 Vgl. ebd.

18 Vgl. Nitsche, Bernhard: Gott imd Freiheit: Skizzen zu trinitarischen Gotteslehre (ratio fidei. Beiträge zur philosophischen Rechenschaft der Theologie 34). Regensbiug 2008, s. 204.

19 Vgl. ebd., s. 207.

Details

Seiten
17
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668726291
ISBN (Buch)
9783668726307
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v428641
Institution / Hochschule
Universität Paderborn
Note
1,7
Schlagworte
dreifaltigkeit bibel alten neuen testaments analogien

Autor

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