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Heinrich Heines Auseinandersetzung mit der Romantik in "Deutschland. Ein Wintermärchen"

Hausarbeit 2018 12 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Romantikbegriff
2.1 Wandel der Romantik
2.2 Romantikbegriff Heines

3. Romantikkritik in Deutschland. Ein Wintermarchen
3.1 Interpretation desTitels
3.2 Poetische Gestaltung und das Stilmittel der Ironie
3.3 Romantische Motive im Wintermarchen
3.3.1 DasTraummotiv
3.3.2 Das Doppelgangermotiv
3.3.3 Das „Wolfe" - Kapitel
3.4 Kritische Auseinandersetzung mit der Romantik

4. Schluss/ Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Gibt es im Werk von Heinrich Heine eine Konstante oder ein Leitmotiv, so ist es die Zerrissenheit. Heine war ein Dichter zwischen den Stuhlen: Zwischen zwei Landern - Deutschland und Frankreich, zwischen zwei Religionen - der Jude Heine konvertierte zum Christentum, ohne dabei wirklich religios gewesen zu sein und stand auch zwischen den literarischen und politischen Stromungen seiner Zeit - der Romantik gehorte er nicht mehr wirklich an, dem Realismus auch nicht und auch zu den politisch engagierten Autoren des Vormarz und des Jungen Deutschlands bleibt oftmals auf Distanz. Heine wendet sogar selbst mehrfach den Begriff der Zerrissenheit fur sich als Dichter und fur seine Zeit an, wie zum Beispiel im dritten Teil der Reisebilder, in den Badern von Lukka.[1]

Diese Zerrissenheit wird quasi in allen Werken Heines bearbeitet; im Speziellen naturlich in seinem vielleicht kanonisierten und bedeutendsten[2] Werk: „Deutschland. Ein Wintermarchen".

Der Gedichtzyklus, der unmittelbar nach einer Deutschlandreise entstand, die der im franzosischen Exil lebende Heine 1843 unternommen hatte, lebt von einer Hin- und Hergerissenheit des Dichters zwischen romantischer Veranlagung einerseits und dem Willen, sich politisch fur den Fortschritt zu engagieren.

Diese Hin- und Hergerissenheit soll in dieser Arbeit behandelt werden. Dabei werde ich zu Beginn klaren, welche Vorstellung Heinrich Heine von der Romantik hatte und auch den Wandel beschreiben, den die Romantik mit ihren typischen Vertretern vollzogen hat; namlich von einer fruhromantischen Aufbruchstimmung hinzu mehr und mehr religiosen und nationalistischen Ordnungsvorstellungen.

Danach werde ich den Text Deutschland. Ein Wintermarchen unter dem Gesichtspunkt des Romantischen untersuchen. Und so unter anderem auf die Interpretation des Titels eingehen, dann die poetische Gestaltung, insbesondere naturlich die romantische Ironie bei Heine bearbeiten, die in Reimform und Stilistik zum Ausdruck kommt. Und dann anhand von einigen Beispielen aus dem Text Heines Beziehung zur Romantik zu klaren: Zum einen sind da die Textstellen, die durchaus einen positiven Romantikbezug haben, dann die Stellen, die der Romantik distanziert gegenuberstehen und oftmals Textstellen an denen eine Dopplung stattfindet, also Heine mit den Mitteln der Romantik die Romantik kritisiert.

AbschlieGend mochte ich in einem Fazit die wichtigsten Ergebnisse meiner Untersuchungen prasentieren und bewerten.

2. Romantikbegriff

2.1 Wandel der Romantik

Als Romantik versteht man jene Bewegung, die zur Mitte der neunziger Jahre des 18. Jahrhunderts beginnt und grob bis in die zwanziger Jahre des 19. Jahrhunderts reicht; als ihre Hauptvertreter gelten die Autoren Friedrich und August Wilhelm Schlegel, Ludwig Tieck, Novalis, Wilhelm Heinrich Wackenroder, Clemens Brentano, Achim von Arnim und etwas spater dann E.T.A. Hoffmann und Joseph von Eichendorff.

Das Ende des 18. Jahrhunderts war gepragt durch die Erfahrung der franzosischen Revolution und die dadurch ausgeloste Krise der Moderne. Die Fruhromantik antwortet in vielerlei Hinsicht auf die tiefen sozialen, okonomischen und politischen Krisen dieser Zeit. Allerdings sind diese Antworten nicht wirklich realpolitscher Natur; vielmehr war Entfremdung die vorherrschende Reaktion auf diese Entwicklungen und die dadurch erlebten Gegensatze.[1] Die Fruhromantiker stellen sich in Opposition zu Klassik und Aufklarung und fordern die progressive Universalposie"[2] (Friedrich Schlegel), was bedeutet, das alle Bereiche des Lebens mit der Poesie in Verbindung gebracht werden sollen, also nicht nur literarische Gattungen vermischt werden, sondern auch Philosophie, Wissenschaft und Kritik selbst zu Elementen der Poesie werden. Wichtigste Konzepte der fruhen Romantik sind: Radikale Individualitat, die Erhabenheit der Natur, neue Mythologie (die die Romantiker vor allem im europaischen Mittelalter suchten), Ironie und Irrationalismus.

Der Anfang des 19. Jahrhunderts wurde gepragt von der Politik Napoleons und der danach folgenden Restauration, sowie der bedingenden Industrialisierung, womit auch Begriffe wie Rationalitat und Nutzlichkeit das gesellschaftliche, okonomische und politische Leben - und naturlich auch das Leben der Kunstler - mehr und mehr durchdrangen. Auch darauf fanden die Autoren der Romantik ihre Antworten, die allerdings dann immer mehr nationalistisch, konservativ und religios ausfielen. Der romantische Horizont verengte sich.

So erklart Johann Gottlieb Fichte 1807, der mit seiner Wissenschaftslehre einen radikalen Subjektivismus formuliert hat und somit die theoretische Grundlage fur die literarischen Experimente der Autoren der Romantik schuf, dass das Vaterland das eigentliche Subjekt der Freiheit sei. Bei Fichte wird also also dem personlichen Ich das „grofte Ich des Volkes"[3]

Die Gegenfigur zum Romantiker war der Philister, also eine Person die sich der Rationalitat und der Nutzlichkeit verschrieben hat. Rudiger Safranski schreibt: „Ein Romantiker ist stolz darauf, keiner zu sein, und ahnt doch, daft er, wenn er alter wird, es kaum vermieden werden kann, selbst einer zu werden."[1] Wenn man die weiteren Karrieren der Fruhromantiker betrachtet (z.B. wird Friedrich Schlegel Sekretar bei Metternich, Tieck und Schelling arbeiten am Hof von Friedrich Wilhelm IV. und andere begeben sich in der Schoft der katholischen Kirche), dann kann man durchaus behaupten, dass sich diese These bewahrheitet hat. Dabei wollten die Romantiker ursprunglich gar keine Karrieren machen, sondern „verwandelt"werden.

Die spate Romantik bekommt neben einigen wichtigen literarischen Vertretern (wie E.T.A. Hoffmann und Joseph von Eichendorff), vor allem Nachahmer und Mitlaufer, die die Motive der Romantik trivialisieren und popularisieren. So entstammt auch der Begriff Biedermeier, der haufig fur die burgerlich gewordene Spatromantik verwendet wird, eigentlich aus einer Polemik gegen diese Richtung.

Und Polemiken gegen diese Richtung gibt es einige; verfasst von den Autoren des Vormarz und des Jungen Deutschlands (wie z.B. Borne, Buchner oder Herwegh), die die konservativ gewordenen Vorstellungen der Spatromantiker ablehnen und gleichzeitig versuchen sich durch ihre Kunst politisch auszudrucken.

2.2 Heines Romantikbegriff

An diesem Punkt angelangt kann man sich Heine nahren, der namlich beide Richtungen, also die Romantische und die Poltische in seinem Werk vereint. Denn Heine sieht sich selbst als ihr letzter Vertreter und gleichzeitig auch als ihr „unerbittlichster Kritiker", was aber kein Gegensatz oder Widerspruch sein muss.[2] Heine sieht sich selbst durchaus im Romantikzusammenhang, ihm ist es aber gelungen, „sich von einer ruckwartsgewandten und verschwommenen Romantikauffassung zu losen"[3] und politisches Engagement nicht als prinzipiellen Gegensatz zum Romantischen zu begreifen. Denn Heine lehnte eine Romantik ab, die auf das Mittelalter zuruckgriff, ohne es mit den Interessen der Gegenwart zu vermitteln. Rudiger Safranski schreibt dazu: „Den lyrischen Zauber, die Entruckung, die phantastischen Exzesse, den Sinn fur das Unheimliche [...], das ironische Spiel, die Lust des Fabulierens - das alles rechnete Heine zu einer Tradition, auf die er nicht verzichten wollte, weil er sich ihr verwandt fuhlte und sie ihn zum eigenen Schaffen anregte. Er rechnete so mit der Romantik ab, daft es ihm moglich war, Romantiker zu bleiben."[4]

Diese Haltung Heines lasst sich auch sehr genau im Wintermarchen rekonstruieren, wo Heine genau trennt zwischen seiner Liebe und seinem Heimweh nach Deutschland und seiner Verachtung gegenuber politischen Positionen wie Nationalismus, Franzosenhass und Obrigkeitshorigkeit. Denn wie das Junge Deutschland verurteilt er genauso das Reaktionare in der historisierenden Romantik, weift aber im Unterschied zum jungen Deutschland, dass sich die Romantik nicht im Historismus erschopft und setzt deshalb auch im Wintermarchen ganz unironisch romantische Motive ein, zum Beispiel dann, wenn er sein Heimweh und seine Sehnsuchte beschreiben will.

Heine selbst sieht aus diesem Grund auch das Wintermarchen als das „bessere Lied"[5] gegenuber der Jendenzposie", die er den Autoren des Jungen Deutschlands vorwirft, die in seinen Augen aus Solidaritat mit den politischen Zustanden und dem gesellschaftlichen Elend Verrat an der Kunst begehen. Heine aber „taugte nicht zum Parteiganger. Er war Individualist par exellence, dem seine Unabhangigkeit und Entscheidungsfreiheit uber alles ging."[6] Fur die Romantiker war Individualismus das hochste Gut; insofern war Individualist Heine ein Romantiker im besten Sinne.

3. Romantikkritik in Deutschland. Ein Wintermarchen

3.1 Interpretation des Titels

Schon viel verrat der Titel Deutschland. Ein Wintermarchen uber Heines Spiel mit romantischen Motiven. Denn so denkt der Leser vermutlich zuerst an eine Deutschlandreise durch eine verschneite Winterlandschaft.[3] Allerdings beschreibt Heine im Text niemals eine solche Winterlandschaft, es fallt uberhaupt nicht eine einzige Flocke Schnee im Wintermarchen. Auch kommen im Wintermarchen nur sehr wenige Beschreibungen der Landschaft und der Natur vor. Und wenn doch, so ist die Landschaft, die der Erzahler der geschilderten Reise mit seinem Auftauchen am Schlagbaum und dem „Betreten der deutschen Buhne"[4] schildert; kalt, feucht und trube und auch Motive wie Dreck und Morast ziehen sich durchs ganze Werk, wie zum Beispiel in Caput VIII: „Ein Spatherbstmorgen, feucht und grau, / Im Schlamme keuchte der Wagen / Doch trotz des schlechten Wetters und Wegs/ Durchstromte mich suRes Behagen. Das ist ja meine Heimatluft! / Die gluhende Wange empfand es! / Und dieser LandstraRenkot, er ist / Der Dreck meines Vaterlandes!"[5] oder in Caput XV: „Ein feiner Regen prickelt herab, / Eiskalt, wie Nahnadelspitzen./ Die Pferde bewegen traurig den Schwanz, / Sie waten im Kot und schwitzen."[6]

Auch der Begriff des Marchens soll romantische Assoziationen wecken; so ist das Marchen eine Gattung, die in der Romantik groRe Popularitat erreicht hat. Wenn allerdings Heine sein Werk Wintermarchen nennt, so meint er damit sicher kein Marchen, das in einer vergangenen Zeit (meistens im Mittelalter) spielt, sondern nutzt den Begriff Marchen eher dazu, um seine liberalen Visionen und Sehnsuchte fur Deutschland zum Ausdruck zu bringen. Der Begriff des Marchens hat also eher was von einer an der Zukunft ausgerichteten Utopie fur ein modernes Deutschland, das bisher winterlich- entwicklungslos verharrt ist, dem aber ein groRer, revolutionarer Fruhling bevorstehen soll.[7]

Ebenso weckt der Titel auch falsche Assoziationen, da es oftmals gar nicht so sehr um die besuchten Orte auf Heines Deutschlandreise geht, sondern viele „Reisen" auch in das Reich der Traume und der Phantasie fuhren. Dabei sind die Dinge, die der Erzahler im Unterbewusstsein erlebt manchmal marchenhaft, manchmal aber auch albtraumhaft, weshalb Thomas Rosenlocher in seinem Nachwort in der Ausgabe des Insel Verlags das Wintermarchen auch als einen „Novemberalptraum"[1] bezeichnet.

3.2 Poetische Gestaltung und das Stilmittel der Ironic

Allein schon im formalen Aufbau des lyrischen Textes ist zu erkennen, wie Heine spielerisch mit der Romantik umzugehen weiR. So verwendet er im gesamten Versepos die Volksliedstrophe, die sich in der Romantik zur mit am haufigsten verwendeten Strophenform entwickelt hat. Auch das Reimschema bleibt bewusst einfach, Vers zwei und vier werden durch einen Kreuzreim verbunden, Vers eins und drei bleiben reimlos. Diesem einfachen lyrischen Grundgerust setzt Heine dann stilistische Kontraste entgegen, vor allem durch ironische und hintersinnige Reimpaare: So reimt Heine zum Beispiel „Monchen" auf „Denunziation" oder „Schakalen" auf Journalen" oder „Pastore" auf „Zensorschere". Das ganze Werk erhalt so einen „gefalligen" Charakter; kommt quasi im Plauderton daher mit holpernden Reimen, gewagten Zeilen- und Strophenenjambements, humoristischen Wortneuschopfungen wie „aristokratzig" oder „konfiszierlichen" und mit „kunstvoller Schlampigkeit gearbeiteten Versen"[2]

Besondere Rolle spielt dabei die Ironie, die als Stilmittel besonders von den Romantikern genutzt wurde, wie zum Beispiel von Friedrich Schlegel, der in seinem Aufsatz „Uber die Unverstandlichkeit" die Ironie als die Form des Paradoxen bezeichnet und die „Ironie der Ironie",[3] als die hochste Form der Ironie bezeichnet oder wie Walter Benjamin die romantische Ironie spater treffend charakterisiert: sie stelle „den paradoxen Versuch dar, am Gebilde noch durch Abbruch zu bauen."[4] Und so spielt Heine im gesamten Wintermarchen mit dieser „Ironie der Ironie" und selbst Passagen wie Jedwedem fuhlenden Herzen bleibt / Das Vaterland ewig teuer - / Ich liebe auch recht braun geschmort / Die Bucklinge und Eier" sind wohl kaum fur ein reines Heimwehgefuhl zu retten, sondern strotzen nur so von subtiler Ironie und jauchzten wie „die Wurste im spritzlenden Fett!", wie es in der darauffolgenden Strophe heiRt.

[...]


[1] Vgl. Heinrich Heine: Historisch-kritische Ausgabe („Dusseldorfer Ausgabe"). Hamburg, 1986 (Bd. 7/1, S. 95) „Lieber Leser, gehorst du vielleicht zu jenen frommen Vogeln, die da einstimmen in das Lied von byronischer Zerrissenheit, das mir schon seit zehn Jahren, in allen Weisen, vorgepfiffen und vorgezwitschert worden, und sogar im Schadel des Markese, wie du oben gehort hast, sein Echo gefunden? Ach, theurer Leser, wenn du uberjene Zerrissenheit klagen willst, so beklage lieber, daG die Welt selbst mitten entzwey gerissen ist. Denn da das Herz des Dichters der Mittelpunkt der Welt ist, so muGte es wohl in jetziger Zeit jammerlich zerrissen werden. Wer von seinem Herzen ruhmt, es sey ganz geblieben, der gesteht nur, daG er ein prosaisches weitabgelegenes Winkelherz hat. Durch das meinige ging aber der groGe WeltriG, und eben deGwegen weiG ich, daG die groGen Gotter mich vor vielen Anderen hochbegnadigt und des Dichtermartyrthums wurdig geachtet haben.

[2] Vgl. Kaufmann, Hans: Heinrich Heines Gedicht Deutschland. Ein Wintermarchen (Eine Analyse), Berlin (DDR), 1956 (S. 334) „Sein patriotischer Gehalt - und das heiGt bei Heine: konsequenter Kampf gegen die deutsche Misere und fur die Interessen des Volkes - und seine hohe kunstlerische Meisterschaft, seine feste Verbundenheit, mit den besten Traditionen der deutschen Literatur sind die beste Gewahr dafur, daG Heines groGtes Werk lebt und leben wird als politisches Gedicht, als eine klassische Dichtung."

[1] Stephan, Inge: Die spate Romantik. In: Deutsche Literaturgeschichte. Von den Anfangen bis zur Gegenwart. Stuttgart, 2013 (S. 226)

[2] Schlegel, Friedrich: Athenaums- Fragmente und andere Schriften. Stuttgart, 1978 (S. 90) „Die romantische Poesie ist eine progressive Universalpoesie. Ihre Bestimmung ist nicht bloft, alle getrennten Gattungen der Poesie wieder zu vereinigen und die Poesie mit der Philosophie und Rhetorik in Beruhrung zu setzen. Sie will und soll auch Poesie und Prosa, Genialitat und Kritik, Kunstpoesie und Naturpoesie bald mischen, bald verschmelzen, die Poesie lebendig und gesellig und das Leben und die Gesellschaft poetisch machen, den Witz poetisieren und die Formen der Kunst mit gediegnem Bildungsstoff jeder Art anfullen und sattigen und durch die Schwingungen des Humors beseelen."

[3] Safranski, Rudiger: Romantik. Eine deutsche Affare. Frankfurt am Main, 2009 (S.178)

[1] Safranski (S. 198)

[2] Clasen, Herbert: Heinrich Heines Romantikkritik. Tradition - Produktion - Rezeption. In Heine- Studien, Herausgegeben von Joseph A. Kruse, Hamburg, 1979 (S. 10)

[3] Clasen. Heinrich Heines Romantikkritik (S.25)

[4] Safranski, Rudiger: Romantik. Eine deutsche Affare. Frankfurt am Main, 2009 (S. 253)

[5] Vgl. Caput I des Wintermarchens

[6] Rohlfes, Joahim: Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermarchen. In: Geschichte und Wissenschaft im Unterricht. Seelze, 2011 (S. 601)

[3] Vgl. Heine, Heinrich: Deutschland. Ein Wintermarchen. Berlin, 2013 (Die Gestaltung des Umschlags dieser Taschenbuchausgabe des Insel- Verlags zeigt eine genau solche romantisierende Winterlandschaf, die von einem Reisenden auf einem Schlitten durchquert wird.. Allerdings beschreibt Heine im Text niemals eine solche Art von Landschaft oder eine Schlittenfahrt durch eine verschneite deutsche Landschaft.)

[4] Rosenlocher, Thomas in seinem Nachwort: Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermarchen. Berlin, 2013 (S. 109)

[5] Heine, Heinrich: Deutschland. Ein Wintermarchen. Reclam. Stuttgart, 2017 (Caput VIII, S. 27)

[6] Ebd. (Caput XV, S. 41)

[7] Stein, Peter: Enfant perdu: Heinrich Heine. In: Deutsche Literaturgeschichte. Von den Anfangen bis zur Gegenwart. Stuttgart, 2013 (S. 260)

[1] Rosenlocher, Thomas in seinem Nachwort: Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermarchen. Berlin, 2013 (S. 109)

[2] Rosenlocher, Thomas in seinem Nachwort: Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermarchen. Berlin, 2013 (S. 112)

[3] Schlegel, Friedrich: Charakteristiken und Kritiken I. In: Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe, herausgegeben von Ernst Behler, Zurich, 1967 (S. 369)

[4] Benjamin, Walter: Gesammelte Schriften 1,1919, (S. 100)

Details

Seiten
12
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668722255
ISBN (Buch)
9783668722262
Dateigröße
447 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v428321
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Institut für deutsche Philologie
Note
1,0
Schlagworte
Heinrich Heine Deutschland. Ein Wintermärchen Romantik

Autor

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