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Das Liebeskonzept in E.T.A. Hoffmanns Roman "Lebensansichten des Katers Murr"

Hausarbeit 2015 18 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition: Romantische Liebe

3. Kreislers problematische Frauenbeziehungen
3.1. Fragmente romantischer Liebe in der Beziehung zu Julia
3.2. Die Beziehung zu Hedwiga als düsterer Kontrast zur romantischen Liebe

4. Der Antagonismus von Kunst und Liebe

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit thematisiert die Verarbeitung des Liebeskonzepts in dem Roman ״Lebensansichten des Katers Murr“ von E.T.A. Hoffmann. Das im Jahre 1822 erschienene Werk[1] untergliedert sich in zwei Haupthandlungen, in die Autobiographie des Katers Murr und in die Biographie des Kapellmeisters Kreisler. Während der Analyse wird sich lediglich auf die problematische Liebeskonzeption der Figur Kreisler bezogen. Daher soll zu Anfang der Begriff romantische Liebe mithilfe von LUHMANN definiert werden. Anschließend wird die ambivalente Beziehung des Protagonisten zu Frauen behandelt und infolgedessen herausgefiltert, inwiefern Fragmente der romantischen Liebe in dem Roman integriert sind. Besonders der Antagonismus von Kunst und Liebe soll den Fokus der Betrachtung bilden, denn es ist eben dieser Dualismus, der eine vollständige Umsetzung romantischer Liebe verhindert.

Das Forschungsfeld der Liebeskonzeption im Kreisler-Teil findet bei Literaturwissenschaftlem nur marginal Beachtung und ist dementsprechend geringfügig mit wissenschaftlichen Texten ausgestattet. Sofern Abhandlungen zu diesem Thema bestehen, sind es in derälteren Forschung primär biographische Vergleiche mit dem Autor selbst. Die Figur Kreisler, samt seiner Zuneigung zu jungen Frauen, wird dabei häufig als ein Spiegelbild Hoffmanns betrachtet.[2] Obwohl tatsächlich Kongruenzen hinsichtlich der Beziehung zu einer jungen Schülerin namens Julia bestehen[3], distanziert sich die neuere Forschung von derlei Analysestrategien. Ein einziges Liebesereignis als Bestimmungsmerkmal seiner Schriften anzusehen, entzieht sich jeder wissenschaftlichen Haltbarkeit. Schließlich ist es nicht dieser Faktor allein, der die Gefühlsschwankungen, den Kampf gegen sexuelle Triebe und das Motiv des Wahnsinns in seine Werke trug. Hoffmanns erste künstlerische Leistung ״Ritter Gluck“ ist bereits vor der Bekanntschaft mit Julia entstanden.[4] Ganz im Sinne Roland Barthes ״Der Tod des Autors“ sei es Ziel der gegenwärtigen Literaturwissenschaft die Tiefe des Textes zu erfassen, ohne von biografischen Hintergründen fehlgeleitet zu werden. Aus diesem Grund wird bei der Fragestellung, wie die romantische Liebe in dem Roman verarbeitet wird, auf eine Betrachtung der Liebesbeziehungen Hoffmanns, inklusive ihres Einflusses in seinem Werk, verzichtet.

2. Definition: Romantische Liebe

Der mythologisch starküberformte Begriff der romantischen Liebe bezeichnet in seinen unterschiedlichen Ausdrucksformen die tief empfundene Zuneigung zu einem anderen Menschen. Dabei leitet sich der Terminus Romantik aus der gleichnamigen literarischen Epoche des 18. und 19. Jahrhunderts ab.[5] Sie beschreibt den Bruch einer Weltanschauung, geteilt in Vemunftprinzipien einerseits und Subjektivität sowie Idealisierung andererseits. Dementsprechend besteht ein Affront von emotionaler Innenwelt des Individuums mit der rationalen Außenwelt, einschließlich ihrer unpersönlichen Beziehungen.[6] Die funktionale Differenzierung der Gesellschaft ist der Grund für die Herausbildung der romantischen Liebe als kulturelles Massenphänomen.[7] Sie dient dem ״sozial ortlosen Wesen“[8], der keiner Schicht mehr zugehörig ist, als Medium zur individuellen Sinngebung. Der Mensch strebt nach irrationaler Erfahrung, damit er die Rationalität der Moderne kompensiert und der sozialen sowie religiösen Vereinsamung entfliehen kann. Die Liebe symbolisiert eine Art der Erlösung für die Menschen, da sie mit ihr dem monotonen Alltag entfliehen. In diesem Sinne wird der romantischen Liebe ein religiöser Charakter beigemessen. LUHMANN betont in seinem Werk ״Liebe als Passion“, dass es sich bei der Liebe nicht um ein Gefühl handelt, sondern um ein soziales System beziehungsweise um einen Kommunikationscode.[9] Das Medium der romantischen Liebe hat in der Moderne besondere Anforderungen. Sie ist ein ״innerer Zustand der machtvollen Zugeneigtheit“[10], die geprägt ist durch eine intime Kommunikation und Sexualität.[11] Anhänger hoffen auf eine Beständigkeit und Wahrhaftigkeit ihrer Liebe, die eine Krönung durch die Ehe erfährt.[12] Demzufolge hat die romantische Liebe einen Treue- und Dauerhaftigkeitsanspruch, der Menschen für alle Zeiten vereinen soll. Außerdem beinhaltet die Partnerschaft eine Erweiterung der Familie durch Kinder, zu denen eine emotionale Eltern-Kind-Beziehung aufgebaut wird.[13] Als zentrales Element der Konzeption gilt hingegen die grenzenlos steigbare Individualität.[14] Es ist die Ambition der Liebe eine einmalige Beziehung zu schaffen, die zwei einzigartige Individuen vereint.

״Liebe entsteht und wächst, wenn zwei Individuen einander sich in ihrer Einzigartigkeit bestärken, indem der jeweils andere zu einem wichtigen Bestandteil der individuellen Weitsicht des einen wird.“[15]

Ergo ist Liebe ein Instrument zur Bestätigung der eigenen Einzigartigkeit, zur Selbstverwirklichung, aber auch zur Vervollständigung. Ein anderes Selbst fließt in die eigene Identität mit hinein, sodass der Mensch vollkommen wird. Beide Partner fungieren als Einheit und sollen gemäßdem Ideal gleichgestellt sein.[16] Besonders faszinierend an der romantischen Liebe ist die Tatsache, dass sie im Vergleich zu allen anderen irdischen Dingen keiner Rechtfertigung benötigt. Liebe ist in den Köpfen der Menschen ein abstraktes Phänomen, das ohne Grenzen alles erlaubt und die Außenwelt nichtig erscheinen lässt. Sofern die Umwelt betrachtet wird, dann mit romantischen Blick als einen gemeinsamen Erlebnisraum, der romantische Naturphänomene wie Sonnenuntergänge oder das Rauschen von Wäldern beinhaltet.[17] Liebende erleben diese Momente gleichzeitig, aber vor allem zeitlos.

״Intimität ist der Begriff für die Verschmelzung des Glücks zweier Liebender, die darin besteht, daßdas Glück für beide in genau den gleichen Handlungen liegt. Dies ist nur möglich, wenn die Zeit ausgeschaltet wird, wenn der dem folgt, was der Moment ihm eingibt.“[18]

Neben einer umfangreichen Faszination geht jedoch gleichermaßen eine Paradoxie mit ihr einher. Eine intensive persönliche Kommunikation zwischen zwei idiosynkratrischen Individuen gestaltet sich alsäußerst problematisch, denn je stärker die Partner individualisiert sind, desto schwieriger wird es sie in ihrer Einzigartigkeit zu verstehen. Es ist aber eben dieses gegenseitige Einfühlungsvermögen, das für die Partnerschaft und die eigene Selbstidentifikation fundamental ist. Sie bildet die Grundlage für das Erleben und Handeln. Das eigene Ich soll eine Sinnhaftigkeit durch ein anderes Ich erfahren. Diese Zusammenführung kann nur funktionieren, wenn Ego und Alter die Umwelt des jeweils anderen akzeptieren.[19] Nach dieser Erkenntnis ist es nicht verwunderlich, wenn Luhmann in seinem Werk sagt:

״Die Liebe selbst ist ideal und paradox, sofern sie die Einheit einer Zweiheit zu sein beansprucht. Es gilt in der Selbsthingabe das selbst zu bewahren und zu steigern, die Liebe voll und zugleich reflektiert, ekstatisch und zugleich ironisch zu vollziehen.“[20]

Trotz aller Schwierigkeiten ist es Ziel der Individuen den Zustand romantischer Liebe zu erfahren, denn ohne sie ist ihre Welt voller Schmerz und Einsamkeit. Es handelt sich um eine individuelle Leere, gleichermaßen wie um eine Verlassenheit in der Welt im Allgemeinen. Schließlich lebt die Gesellschaft geschlossen nach dem Prinzip der romantischen Liebe. Jene Individuen, die sich der Suche verweigern, sind Außenseiter dieser bürgerlichen Welt.

3. Kreislers problematische Frauenbeziehungen

Johannes Kreisler verkörpert die Rolle eines gescheiterten Kapellmeisters, der am Hof Sieghartsweiler als Gesangslehrer arbeitet. Die Namensgebung Johannes impliziert semantisch schon vorab sein gottgegebenes musikalisches Talent. Es handelt sich um einen biblischen Namen griechisch-hebräischem Ursprungs, der die Bedeutung ״der Herr ist gütig“[21] in sich trägt. Die Semantik seines Nachnamens Kreisler hingegen eröffnet einen düsteren Kontrast zu diesem Gottesgeschenk.

״Sie können nicht wegkommen von dem Worte Kreis, und der Himmel gebe, daßsie denn gleich an die wunderbaren Kreise denken mögen, in denen sich unser ganzes Sein bewegt, und aus denen wir nicht herauskommen können, wir mögen es anstellen wie wir wollen. In diesen Kreisen kreiselt der Kreisler“[22]

Er ist eben nicht nur ein begabter Künstler, sondern zugleich eine Gestalt mit extremen Stimmungen, die beinahe an den Wahnsinn grenzen. Sein Ego ist gefangen in einer eigenen Welt der Musik, abgespalten von der Gesellschaft. Seine Kunst ist geprägt von einer Pedanterie und Arie, die innere Dämonen kreiert, aber auch gleichzeitig mit einer Perfektion süßer Melodien beruhigt. Er kreist orientierungslos innerhalb zweier Welten umher, stets zwischen irdischer Umgebung undübernatürlichem Erlebnisraum der Kunst. Diese entgegengesetzten Kräfte seines Lebens sind der wesentliche Grund für die problematischen Frauenbeziehungen sowie der Verwirklichung romantischer Liebe.

3.1. Fragmente romantischer Liebe in der Beziehung zu Julia

Die Figur Julia ist in dem Roman E.T.A Hoffmanns die Tochter der Rätin Benzon und Schülerin des Kapellmeisters Kreisler. Ihr Name weist semantisch auf eine Göttlichkeit hin,[23] daher wird sie im Werk als ״Himmelskind“[24] bezeichnet. Der biblische Bezug wird verstärkt durch ihren zweiten Namen Maria, der auf die Jungfrau Maria anspielt.[25] Obwohl Julia keines adligen Geschlechts entspringt, genießt sieähnliche Privilegien wie Prinzessin Hedwiga, mit der sie aufgewachsen ist.[26] Ihre Mutter die Benzon, eine gutaussehende Witwe, ist engagiert Julia ihres Standes zu erhöhen.[27] Sie betreibt mit viel Engagement eine rücksichtslose Heiratspolitik, die Hedwiga mit dem Mörder Hektor und Julia mit dem geistesgestörten Ignaz verbinden soll.[28] Ihr Vater spielt in diesem Szenario zunächst keine Rolle, da er dem Leser auf dem ersten Blick verborgen bleibt. Einige Indizien weisen aber auf eine Vaterschaft Kreislers hin,[29] da er vor vielen Jahren eine Affäre mit der Benzon hatte.[30] Sein Wille ist es derartige Heiratspläne zu verhindern.

Die erste Begegnung der Figuren Julia und Kreisler findet in dem Park Sieghartsweiler statt und wird von der Natur mit einem ״ahnungsvollem Schweigen“[31] angekündigt. Julia ist bei dem Anblick Kreislers, einschließlich seiner fremdartigen Akkordenfolge, fasziniert. Obwohl er schöne Klänge sowie düstere Töne vereint, zornig mit seinem Instrument spricht und dasselbe anschließend in ein Gebüsch wirft, verspürt Julia keine Angst in Anwesenheit des wahnsinnig wirkenden Mannes. Im Gegenteil sie amüsiert sichüber den ״seltsamen Virtuosen“[32], der seine Gitarre beleidigt. Sie sei seiner Ansicht nach ״das miserabelste, unvollkommenste Instrument von allen Instrumenten, nur wert von girrenden liebeskrankenden Schäfern in die Hand genommen zu werden“[33]. In diesem Monolog wird schon ansatzweise deutlich, dass Kreisler für die Liebe eine Art Verachtung hegt, da sie der Kunst unvereinbar gegenüberstünde. Auf der anderen Seite widerspricht er sich beinahe im selben Moment, indem er eine tiefe emotionale Zuneigung für Julia empfindet, deren Gesang er als Engelstimme bezeichnet.[34] Sie symbolisiert seine Retterin, die ihn vor den Dämonen seines Innern bewahren kann.

״Schadenfroh trachtete der Dämon eben das tiefste Geheimnis meiner Brust zuschanden zu machen, da rührte der mächtige Geist der Tonkunst die Schwingen, und vor dem melodischen Rauschen erwachte der Trost, die Hoffnung, ja selbst die Sehnsucht, die die unvergängliche Liebe selbst ist und das Entzücken ewiger Jugend. - Julia sang!“[35]

Ihre Marien-Symbolik ist besonders eindringlich, als ein neues Gemälde während Kreislers Aufenthalt im Kloster aufgehängt wird.[36] Das Bild zeigt die Jungfrau Maria bei der Heilung eines Jünglings und kann metaphorisch auf Kreisler selbst bezogen werden.[37] Julia ist ein kindliches, reines sowie unschuldiges Mädchen, das dem Ideal eines Museobjekts für Künstler entspricht. Daher sehnt sich Kreisler nach einer psychischen Vereinigung mit ihr, um sich und seine Kunst zu komplementieren. Julia dient ihm gemäßder romantischen Liebeskonzeption als Mittel zur Selbstverwirklichung. Er sehnt sich danach ihre Leichtigkeit, ebenso wie ihre Klangfarbe, in sein Selbst zu integrieren, um so dieselbe Anerkennung zu erfahren, die ihr zu Teil wird. Besonders der Wunsch nach Bewunderung ist der entscheidende Antrieb Julia nahe sein zu wollen, denn nur sie scheint ihn verstehen zu können. Die Verbindung beider Charaktere besteht demnach nur auf geistiger Ebene, nicht hinsichtlich einer sexuellen Anziehung. Ein Merkmal, das ganz klar der romantischen Liebe des 18. Jahrhundert und 19. Jahrhundert widerspricht. Während Kreisler beim Anblick von Julia keine erotische Anziehung verspürt, können ihn

[...]


[1] Vgl. Kremer, Detlef: E.T.A Hoffmann Leben-Werk-Wirkung, Berlin 2009, s. 338.

[2] Vgl. Tolle, Rainer: Der in die tiefste Tiefe schaute. E.T.A. Hoffmann als Psychopathologe, Würzburg 2012, S. 43.

[3] Vgl. Hamiliton, John T.: Musik, Wahnsinn und das Außerkraftsetzen der Sprache. Aus dem Amerikanischenübersetzt von Andrea Dortmann, Göttingern 2011, s. 254.

[4] Vgl. Kremer, Detlef: E.T.A Hoffmann Leben-Werk-Wirkung, Berlin 2009, s. 8.

[5] Vgl. Kremer, Detlef: Romantik. In: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. Hg. von Harald Fricke, Jan-Dirk Müller und Klaus Weimar, Berlin/New York 2007, S.326.

[6] Vgl. Herma, Holger: Liebe und Authentizität.Generationswandel in Paarbeziehungen, Berlin 2007, s. 25.

[7] Vgl. ebd., s. 25.

[8] Luhmann, Niklas: Passion als Liebe, 4. Aufl., Frankfurt am Main 1984, s. 16.

[9] Vgl. ebd., s. 22f.

[10] Reichertz, Jo & Iványi, Nathalie: Liebe (wie) im Fernsehen, Opladen 2002, s. 32.

[11] Vgl. Herma, Holger: Liebe und Authentizität, s. 25.

[12] Vgl. Luhmann, Niklas: Passion als Liebe, s. 55.

[13] Vgl. Herma, Holger: Liebe und Authentizität, s. 29.

[14] Vgl. Luhmann, Niklas: Passion als Liebe, s. 123.

[15] Burkart, Günter: Lebensphasen- Liebesphasen. Vom Paar zur Ehe, zum Single und zurück, Opladen 1997, s. 42.

[16] Vgl. Augart, Julia: Eine romantische Liebe in Briefen, Würzburg 2006, s. 171.

[17] Vgl. Thiedeke, Udo: Soziologie der Liebe, www.staff.uni- mainz.de/thiedeke/Vorlesung_Liebe_Folien_240112.pdf, 06.03.2015.

[18] Luhmann, Niklas: Passion als Liebe, s. 176.

[19] Vgl. ebd., s. 119.

[20] Ebd., s. 172.

[21] Bielefeld, Knut: Johannes, http://www.behebte-vomamen.de/4482-johannes.htm, 09.03.2015.

[22] Hoffmann, E.T. A. : Lebensansichten des Katers Murr nebst fra gement ari scher Biographie des Kapellmeisters Johannes Kreisler in zufälligen Manufakturblättem, 2. Auf!., Berlin 1984, s. 74.

[23] Vgl. Unbekannt: http://www.namen-namensbedeutung.de/Namen/Namen-Julia.html, 08.03.2015

[24] Hoffmann, E.T.A. : Lebensansichten, s. 26.

[25] Ebd., s. 21.

[26] Vgl. ebd., s. 42.

[27] Vgl. Schadwill, Uwe: Poeta Judex. Eine Studie und Werk des Dichterjuristen E.T.A Hoffmann, Münster 1992, s. 160.

[28] Vgl. ebd., s. 315.

[29] Vgl. Diebitz, Stefan: Versuchüber die integrale Einheit der Lebens-Ansichten des Katers Murr. In: Mitteilungen der E.-T.-A.-Hoffmann-Gesellschaft, Bamberg 1985, s. 35.

[30] Vgl. Hoffmann, E.T.A.: Lebensansichten, s. 77 f. bzw. s. 130.

[31] Vgl. ebd., s. 54.

[32] Ebd., s. 56.

[33] Ebd., s. 57.

[34] Vgl. ebd., s. 62 bzw. 303.

[35] Ebd., s. 83.

[36] Schadwill, Uwe: Poeta Judex, s. 182.

[37] Vgl. Hoffmann, E.T.A: Lebensansichten, s. 363.

Details

Seiten
18
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668729568
ISBN (Buch)
9783668729575
Dateigröße
606 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v428250
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
1,0
Schlagworte
liebeskonzept hoffmanns roman lebensansichten katers murr

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Titel: Das Liebeskonzept in E.T.A. Hoffmanns Roman "Lebensansichten des Katers Murr"