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Beeinträchtigung von Weltkulturerbestätten durch den Massentourismus am Beispiel der Destination Venedig

Nachhaltigkeit im Tourismus

Hausarbeit 2017 16 Seiten

Touristik / Tourismus

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Nachhaltiger Tourismus

3 Weltkulturerbestätten als Tourismusindikator

4 Die Destination Venedig und Ihre Entwicklung
4.1 Der Zwiespalt zwischen Tourismus und Denkmalschutz in Venedig
4.2 Kreuzfahrttourismus nach Venedig und dessen Folgen

5 Die Verantwortung der Konsumenten

6 Maßnahmen zum nachhaltigen Tourismus in Venedig

7 Fazit und Ausblick

8 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Um eine nachhaltige Tourismusgestaltung bei einer Weltkulturerbestätte zu gewährleis­ten, muss man den Tourismus auf die Kulturerbestätte abstimmen und nicht die Kultur­erbestätte aus den Tourismus.[1] In dieser Hausarbeit über die Beeinträchtigung der nach­haltigen Gestaltung von Tourismus bei Weltkulturerbestätten wird anhand der Weltkul­turerbestätte Venedig ermittelt, welche Belastungen durch den Massentourismus beste­hen und wie diese durch nachhaltige Gestaltung vermieden werden können. Das Thema legt offen, wodurch Schwierigkeiten zu einer nachhaltigen Gestaltung aufkommen und wie man diese verhindern könne. Der Tourismus ermöglicht einer Destination große ökonomische Vorteile. Es werden neue Arbeitsplätze geschaffen, neue und lukrative Einnahmequellen entstehen, die Infrastruktur wird ausgebaut und die lokale Wirtschaft wird gefördert. Jedoch bringt der Tourismus, insbesondere der Massentourismus, viele negative Auswirkungen mit sich. Durch die Ernennung zur Weltkulturerbestätte ist der Tourismus in Venedig um ein erhebliches Maßangestiegen und führt dadurch enorme ökologische, soziale und auch ökonomische Belastungen mit sich. Dieses Phänomen lässt sich generell bei der Entwicklung von touristischen Destinationen nach der Ernen­nung, von der UNESCO, zu einer Weltkulturerbestätte beobachten. Es wird die Frage erarbeitet, ob und wie dieser Wandel nachhaltig gestaltet werden kann, um die Weltkul­turerbestätten zukunftsorientiert vor den Auswirkungen des Massentourismus zu schüt­zen. Des Weiteren wird herausgestellt, welche Vor- und Nachteile durch den Tourismus entstehen. Wie und in welchem Maße eine nachhaltige Tourismusgestaltung und die Einflüsse der touristischen Leistungsträger sich auf eine Weltkulturerbestätte auswirken, wird in dieser Hausarbeit ebenfalls erarbeitet. Es werden verschiedene Aspekte, welche die Wichtigkeit eines nachhaltigen Tourismusmanagement betreffen, aus der Literatur zu Tourismus, Destinationsmanagement und Nachhaltigkeit wissenschaftlich erarbeitet und analysiert. Infolgedessen wird anhand von Beispielen aus dem generelle Touris­musmarkt untersucht, wie sich die Gestaltung des nachhaltigen Tourismus voraussicht­lich weiterentwickeln wird. Die ökologischen, sozialen und ökonomischen Beeinflus­sungen werden auf den folgenden Seiten dieser Arbeit thematisiert. Abschließend gibt diese Hausarbeit einen Überblick darüber, durch welche Vorgehensweisen und nachhal­tige Gestaltungsmöglichkeiten eine dauerhafte und zukunftsorientierte Nachhaltigkeit für Zielgebiete, wie die Weltkulturerbestätte Venedig, erzielt werden kann und welche Auswirkungen eine nicht nachhaltige Tourismuspolitik mit sich bringt.

2 Nachhaltiger Tourismus

„Der Begriff ,Nachhaltigkeit‘ wurde bereits Ende des 18. Jahrhunderts von der Forstwirtschaft geprägt. Oberforstmeister Georg Ludwig Hartig aus Dillenburg forderte vor mehr als 200 Jahren, den Wald so zu nutzen, ,dass die Nachkommen­schaft ebenso viele Vorteile daraus ziehen kann, als sich die jetzt lebende Genera­tion zueignet‘.“[2]

Der Gedanke der Nachhaltigkeit ist somit schon seit langem in der Gesellschaft etab­liert. Die zunehmende Bedeutung der Nachhaltigkeit resultiert aus der Erkenntnis von vermehrt auftretenden ökologischen und sozialen Problemen in der heutigen Gesell­schaft. Der Grundsatz, den Entwicklungsprozess in der Gesellschaft nachhaltig zu ge­stalten, stellt sowohl politische und ökonomische Institutionen als auch Konsumenten vor schwierige und maßgebliche Entscheidungen.[3] Bezogen auf den Tourismus verlangt es, im Sinne der Nachhaltigkeit zu handeln, spezifische Maßnahmen und Vorgehens­weisen. Nachhaltiger Tourismus ist ein Begriff mit vielen verschiedenen Definitionen und Interpretationsmöglichkeiten. Tourismus ist in der heutigen Gesellschaft ein be­kannter Ausdruck. Jedoch bei der Begrifflichkeit „nachhaltiger Tourismus“ gehen die Vorstellungen auseinander. Die Bezeichnung des Nachhaltigen Tourismus wird meist vorschnell verwendet. Nachhaltiger Tourismus ist keine Veränderung oder Anpassung des Tourismus durch einzelne Maßnahmen von einem Tag auf den anderen. Es bedarf der Beachtung und Veränderung mehrerer auschlaggebender Faktoren über einen steti­gen Verbesserungsprozess. Diese Faktoren müssen in einem koordinierten und auf ei­nander abgestimmten Prozess wahrgenommen werden. Müller fasst dies folgendermaßen zusammen:

„Von Nachhaltigkeit im Tourismus sollte nur gesprochen werden, wenn die Ent­wicklungsprozesse längerfristig auf mehr Umweltverantwortlichkeit, Sozialver­träglichkeit und wirtschaftlicher Ergiebigkeit ausgelegt sind.“[4]

Wie Müller erwähnt, lässt dich der Grundgedanke der Nachhaltigkeit in 3 Bereiche ein­teilen. Den ökologischen, ökonomischen und sozialen Bereich der Nachhaltigkeit. Speziell im ökologischen Bereich wurden Überlastungsgrenzen der natürlichen Umwelt durch nicht nachhaltige Verhaltensweisen überschritten. Die ökologische Ordnung wur­de bereits durch das Handeln der Menschheit erheblich beeinträchtigt. Die heutige Ge­sellschaft fällt durch die aktuell bestehenden Gefahren in die Verantwortung ein nach­haltiges ökologisches Verhalten anzustreben.[5] Um eine ökonomische Nachhaltigkeit zu gewährleisten müssen grundsätzliche Verhaltensweisen des Konsums und der Produkti­on geändert werden. Die Gesellschaft darf das Konsumverhalten nur so weit erweitern, wie es auch durch die wirtschaftliche Beschaffenheit gedeckt werden kann, ohne danach ökonomisch schlechter gestellt zu sein. Bei dem Konsumverhalten der Gesellschaft ist darauf zu achten, welche und wie viele natürliche Ressourcen beansprucht werden und welche Folgen dies für die Natur hat.[6] Ein nachhaltiges Tourismuskonzept muss bei den ökologischen und den ökonomischen Bereichen gesondert auf die Überbeanspruchung von Zielgebieten achten um gravierende Folgen für das ökologische und ökonomische System vorzubeugen. Im dritten Bereich, der sozialen Nachhaltigkeit, ist der Bezug auf die Gesellschaft relevant. Es muss eine Bedürfnisbefriedigung der Gemeinschaft statt­finden. Nur so kann garantiert werden, dass die Gesellschaft sich auf den Tourismus einlässt und bei der nachhaltigen Tourismusplanung kooperiert.[7] Im Tourismusbereich fällt unter die soziale Nachhaltigkeit die Beachtung der Bedürfnisse der Einwohner ei­nes Zielgebiets. Hierbei dürfen die Einwohner keine Nachteile durch den Tourismus­markt verspüren. „Das wesentliche Ziel der sozialen Nachhaltigkeit besteht [...] in der Erhaltung des sozialen Friedens.“[8] Bei dem Versuch, den Tourismus nachhaltig zu ge­stalten, gibt es zahlreiche Möglichkeiten und Chancen. Um sämtliche Möglichkeiten auszuschöpfen, ist die Zielsetzung in der Tourismuspolitik entscheidend. In der Zielset­zung müssen alle zu beachtenden Bereiche der Nachhaltigkeit wiedergespiegelt werden. Um eine nachhaltige Entwicklung des Tourismus zu gewährleisten wird vorausgesetzt, dass ökonomische, ökologische, soziale und kulturelle Maßnahmen beachtet und umge­setzt werden. Ist die Tourismuspolitik nur auf eine dieser Maßnahmen fokussiert oder werden nicht alle Maßnahmen ausreichend mit einbezogen, darf nicht von nachhaltigem Tourismus gesprochen werden.[9] Des Weiteren hat sich das Reiseverhalten der heutigen Gesellschafft grundlegend verändert. Die Globalisierung und die stetige Erweiterung der Mobilität führen zu einem rasant wachsenden Tourismusmarkt. Die Veränderung der Tourismusgesellschaft und der stetige Anstieg des Tourismusmarktes ermöglichen lukrative ökonomische Gewinnerzielung. Sobald die ökonomischen Ziele in den Vor­dergrund treten, wird eine nachhaltige Tourismusgestaltung zunehmend erschwert und gefährdet.[10] Nachhaltigkeit kann im Tourismus nicht nur strategisch geplant werden, sondern es bedarf einer Kombination aus einer strategischen Planung im Voraus und einer operativen Planung um auf die stetigen Veränderungen der Umweltbedingungen einzugehen. Beeinflussende Umweltbedingungen für die nachhaltige Planung können in der Form von Veränderungen im Tourismusmarkt, in der Überbelastung der Natur und auch in der Überschreitung der Kapazitäten eines Zielgebiets für touristische Auslastung liegen. Speziell für Zielgebiete, die als Weltkulturerbestätte ausgezeichnet sind fallen vehemente Belastungen durch den Massentourismus an, wodurch es ein besonderes Augenmerk auf die nachhaltige Gestaltung des Tourismus benötigt.

3 Weltkulturerbestätten als Tourismusindikator

Der Erhalt des Titels Weltkulturerbestätte erfolgt durch die Ernennung der Organisation für vereinte Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Diese Organisation wird mit „UNESCO“ abgekürzt, was wiederum von der englischen Unternehmensbezeich­nung „United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization“ abstammt. Die UNESCO ernennt seit 1972 Natur- und Kulturstätten weltweit zu Weltkulturerbestätten. Basis dafür ist das Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt, welches die „UNESCO“ 1972 getroffen hat.[11] Sobald ein Zielgebiet den Titel Weltkul­turerbestätte erhält, wird dieser auf der Liste der UNESCO veröffentlicht. Der Touris­musmarkt von Weltkulturerbestätten wir zum größten Teil durch den Denkmaltouris­mus geprägt. Der Besitz des Titels Weltkulturerbestätte erhöht die Nachfrage nach einer Destination im Tourismussegment und fördert das touristische Wachstum dieser. Der Titel wird im Destinationsmarketing gezielt eingesetzt, um weitere Touristen in ihrer Destinationswahl zu lenken um durch sie ökonomische Vorteile zu erzielen und kann in der Tourismusbranche „[...] als Alleinstellungsmerkmal verwendet werden“.[12] Hierbei wird das Interesse durch die Kulturgüter und Denkmäler erzeugt. Diese Form des Tourismus findet in der Form des Kulturtourismus und des Denkmaltourismus seine Bezeichnung. Der Denkmaltourismus wirkt sich ebenfalls erheblich auf die umliegende Region und nicht nur auf die Denkmalstätten an sich aus.[13] Weltweit bewerben sich jährlich neue Orte als Weltkulturerbestätte und es werden zahlreiche Orte in die Liste der Weltkulturerbestätten der UNESCO aufgenommen. Welche Vorteile sich die Han­delnden Personen dieser Orte dadurch versprechen, sind unterschiedlich.[14]

Aber klar zu erkennen ist, dass mit der Ernennung zur Weltkulturerbestätte ein Vorteil generiert werden soll. Ein ersichtlicher Vorteil liegt in dem Wachstum der touristischen Nachfrage des Zielgebiets und der dadurch generierten ökonomischen Erträge. Ein wei­terer Vorteil entsteht durch die internationale Unterstützung im Denkmalschutz.[15] Des Weiteren steigt die internationale Bekanntheit der Destination. Eine Weltkulturerbestät­te liefert Push- und Pull-Faktoren für den Tourismus speziell im Bereich des Denkmal­tourismus. Bei den Pull-Faktoren sind die Denkmäler und Kulturgüter auschlaggebend. Hingegen dazu entscheiden bei den Push-Faktoren die Wahrnehmung und die Erwar­tungen, die der Denkmaltourist an die Denkmäler und die Kulturstätte hat. Speziell bei Weltkulturerbestätten ist der Massentourismus vorherrschend. Jedoch hat der Massen­tourismus keinen direkten Bezug zu den Denkmälern, sondern entscheidend ist hierbei das Interesse von zahlreichen ausländischen Nationen an den Kulturdenkmälern anderer Länder.[16] Es gibt jedoch auch Destinationen, welche die Ernennung ihrer Denkmäler zum Weltkulturerbe ablehnen, um zusätzlichen Verpflichtungen und Aufgaben zu ent­gehen und weil sie keinen weiteren Tourismuswachstum fördern wollen. Dies geschieht meist auch aufgrund dessen, dass diese Denkmäler ihre Kapazitäten nach touristischer Nachfrage bereits erschöpft haben und weitere Belastungen durch einen Tourismuszu- wachs vermieden werden sollen.[17]

4 Die Destination Venedig und Ihre Entwicklung

Generell muss man sich zunächst einmal vor Augen führen, was für den Begriff einer Destination entscheidend ist. Eine Destination ist ein geographischer Raum, den sich ein Gast als Zielort für seine Reise aussucht. Hierbei muss ebenfalls die Möglichkeit der Übernachtung, Unterhaltung und Verpflegung gegeben sein.[18] Des Weiteren dient die Destination, gerade in dem Bereich des Kultur- und Denkmaltourismus von Venedig für die Verantwortlichen als finanzielle Einnahmequelle.

Venedig beinhaltet diese notwendigen Punkte und kann somit als Destination bezeich­net werden. Bei dem Aufenthalt in Venedig stehen den Touristen diverse Übernach­tungsmöglichkeiten, kulinarische Angebote und die Besichtigungsmöglichkeit sämtli­cher Kulturdenkmäler gegen Bezahlung zur Verfügung. Venedig wird durch viele ver­schieden Tourismusarten geprägt. Eine Destination wie Venedig erfährt die Verschie­denheit der Tourismusarten durch Reisemotive, woraus der Kulturtourismus und der Erholungstourismus hervorgehen oder auch durch die Wahl des Transportmittels, mit dem die Destination bereist wird.[19] Im Fallbeispiel von Venedig ist dies überwiegend der Kreuzfahrttourismus, welcher ein Hauptsegment der vorherrschenden Tourismusar­ten für die Weltkulturerbestätte darstellt. Die Anzahl der Touristen die jährlich Venedig als Destination auswählen steigt stetig an. Dieser Anstieg ist unter anderem aufgrund der beträchtlichen Wachstumsfaktoren des Reisens zu verzeichnen. Bieger schreibt hierzu:

„Im Zeitraum von 20 Jahren zwischen 1986 und 1996 haben die internationalen Tourismusankünfte als Massstab für die weltweite Reisetätigkeit um 76,56% zu­genommen. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der internationalen Tourismuseinnahmen betrug zwischen 1986 und 1996 12,63%.“[20]

Dieses stetig steigende Aufkommen von Tourismus resultiert aus unterschiedlichen Faktoren. Grundsätzlich, aber auch vor allem am Beispiel der Destination Venedig, ist dieser Wachstumszuwachs auf eine stetig verbesserte Infrastruktur und die sich verbes­sernde Vermögenssituation der touristischen Nachfrager zurückzuführen. Durch diese Wachstumsfaktoren hat Venedig schon vor der Ernennung zur Weltkulturerbestätte starke Besucherzahlen verzeichnet. Ein weiterer Faktor, welcher für die Weltkulturerbe­stätte Venedig eine hohe Bedeutsamkeit repräsentiert, ist das zunehmende Bildungsni­veau und das damit steigende Interesse an der Erfahrung von fremden Kulturen und Kulturstätten.[21] Venedig bietet für die Besucher der Weltkulturerbestätte nicht nur zahl­reiche Denkmäler, kulturelle Bauwerke und eine nahezu einmalige Bauweise der Stadt, sondern zieht jährlich auch viele tausend Besucher durch den berühmten Karneval an. Neben den sämtlichen Attraktionen und Denkmälern fördert der große Hafen und die dadurch optimale Erreichbarkeit für Kreuzfahrtschiffe den Tourismus. Diese Entwick­lung des fortlaufenden Tourismusanstiegs bringt unmittelbar neue Verpflichtungen und Herausforderungen mit sich. Für die Destination Venedig ist erstens der Schutz und zweitens die Erhaltung der Umwelt nicht außer Acht zu lassen. Ebenso muss auf die Qualität der touristischen Produkte geachtet werden.[22] Diese Faktoren wirken sich er­heblich auf das Image einer Destination aus. Die Qualität sämtlicher Leistungsträger, die mit der Destination Venedig zusammen arbeiten und einzelne Leistungen für den Tourismussektor erbringen, spiegelt für den Gast die qualitative Leistung der gesamten Destination wieder.[23]

[...]


[1] Vgl. Baumgartner [2008], S.33.

[2] Luft [2007], S.224.

[3] Vgl. Balderjahn [2013], S.12.

[4] Müller [2007], S.28.

[5] Vgl. Hauff/Kleine [2009], S.18.

[6] Vgl. Hauff/Kleine [2009], S.19.

[7] Vgl. Hauff/Kleine [2009], S.20 f.

[8] Hauff/Kleine [2009], S.21.

[9] Vgl. Baumgartner [2008], S.30.

[10] Vgl. Luft [2007], S.230.

[11] Vgl. ICC Werbeagentur GmbH & CoKG [o.J.], o.S.

[12] Vgl. Quack/Klemm [2013], S.287.

[13] Vgl. Quack/Klemm [2013], S.279.

[14] Vgl. ebd.

[15] Vgl. Quack/Klemm [2013], S.282.

[16] Vgl. Quack/Klemm [2013], S.280.

[17] Vgl. Quack/Klemm [2013], S.284.

[18] Vgl. Bieger [2008], S.56.

[19] Vgl. Bieger [2008], S.4.

[20] Bieger [2008], S.5.

[21] Vgl. Bieger [2008], S.5.

[22] Vgl. Wiesner [2008], S.36.

[23] Vgl. Bieger [2008], S.58.

Details

Seiten
16
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668702530
ISBN (Buch)
9783668702547
Dateigröße
525 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v425566
Institution / Hochschule
Hochschule Fresenius; Köln
Note
1,7
Schlagworte
Tourismus Venedig Nachhaltigkeit Kreuzfahrschiffe Zerstörung Gefahren

Autor

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Titel: Beeinträchtigung von Weltkulturerbestätten durch den Massentourismus am Beispiel der Destination Venedig