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Der Kriegsausbruch im September 1939 im Spiegel des "Economist"

von Jacqueline Reinisch (Autor)

Seminararbeit 2016 17 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das britisch-deutsche Verhältnis in den letzten Monaten vor Kriegsausbruch

3. The Economist als Berichterstatter

4. Analyse des Zeitungsartikels „For the Right“ (09.09.1939)

5. Schlussbetrachtung

6. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Zeitraum beginnend mit den Verhandlungen des Münchener Abkommens bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges stellte trotz der wenigen dazwischenliegenden Zeit von knapp 12 Monaten eine entscheidende Phase in Europa dar, die den Verlauf der Weltgeschichte nachhaltig gestalten sollte.

In dieser Zeit sind bedeutende Veränderungen in der Beziehung zwischen Großbritannien und Deutschland wahrzunehmen. Diese Veränderungen verliefen jedoch in keinster Weise geradlinig, sondern geschahen wiederholend in Abhängigkeit der jeweiligen Beziehungen und als Reaktionen auf ausschlaggebende Ereignisse außenpolitischer Politik. Den Höhepunkt der Entwicklungen innerhalb Europas bildeten die Tage des Kriegsausbruchs[1] im September 1939.

Als beständiges britisches Magazin berichtete unter anderem The Economist Newspaper sowohl über die Ereignisse der letzten Friedensmonate 1938/39 als auch über den eigentlichen Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Damit stellt die Zeitung ein Medium zur Aufklärung des britischen Volkes in der Zeit des Krieges und aus geschichtswissenschaftlicher Sicht eine Quelle zur Betrachtung des damaligen Deutschlandbildes und seiner Verbreitung dar. Durch die wöchentliche Auflage erscheinen einige Artikel mit Verzögerung zum ursprünglich dargestellten Ereignis, was für die Autoren und die Berichterstattung einen begrenzten Weitwinkel zur Betrachtung und deren Ausführung bedeutet.

Aus diesem Grund soll sich die vorliegende Seminararbeit mit der Frage beschäftigen, welchen Einfluss die Artikel zum Kriegsausbruch des Economist als eine wöchentlich erscheinende Zeitung im September 1939 innerhalb der britischen Leserschaft ausüben konnten. Besonders wichtig ist hierbei die Frage auf welche Art über die Ereignisse berichtet wird und wie die Leser[2] angesprochen oder auch beeinflusst werden.

Um dieser Frage nachzugehen, soll zunächst eine historische Einordnung der wichtigsten Ereignisse der deutsch-britischen Beziehung des letzten Friedensjahres stattfinden, die ebenso die außenpolitische Sicht Großbritanniens zu ‚Nazi-Deutschland‘ beinhalten soll. Um die inhaltliche und editorische Berichterstattung des Economist besser verorten zu können, soll die Zeitschrift allgemein in ihrer Betrachtungsweise und Entstehung kurz vorgestellt werden. Daraufhin soll sich der Darbietung des Kriegsausbruches gewidmet werden, wobei der Artikel „For the Right“ vom 09. September 1939 inhaltlich wie auch gestalterisch analysiert werden und damit die Hauptgrundlage der Arbeit bilden soll. Als Vergleichsmaterial dienen hier Ausschnitte weiterer Artikel der bereits genannten und auch zuvor erschienenen Ausgaben. Die abschließende Schlussbetrachtung bildet zuletzt unter Einbeziehung der erarbeiteten Aspekte eine Ausführung zur gestellten Leitfrage.

2. Das britisch-deutsche Verhältnis in den letzten Monaten vor Kriegsausbruch

Innerhalb der letzten knapp elf Monate vor Kriegsausbruch im September 1939 wurde das britisch-deutsche Verhältnis durch verschiedene Ereignisse und Strategien beeinflusst. Noch im September des Jahres 1938 vertrat der Premierminister Großbritanniens, Neville Chamberlain, durch die Durchführung seiner Appeasement-Politik den unbedingten Wunsch, dass ein Krieg in Europa zu verhindern sei[3]. Zusätzlich erschien ein Krieg mit Deutschland aus militärischer Sicht vor dem Jahr 1939 nicht möglich.[4] Besonders nach seinem persönlichen Gespräch mit Hitler im Zuge des Münchener Abkommens betonte Chamberlain seinen Glauben an das persönliche Vertrauensverhältnis mit Hitler,[5] und dass er „[…] den Eindruck gewann, daßer hier einen Mann vor sich hatte, auf den man sich verlassen konnte, wenn er sein Wort gegeben hatte.“[6] Obwohl Hitler allem Anschein nach bereits durch das Münchener Abkommen alle territorialen Ansprüche erfüllt hatte und dadurch die Ausgleichschancen beider Länder positiv einzuschätzen gewesen seien,[7] war Chamberlain durch den Glauben an die menschliche Seite Hitlers und die Überzeugung eines gemeinsamen Vertrauensverhältnisses im Herbst 1938 zu weiteren Zugeständnissen an Hitler bereit.[8]

„It is indeed the human side of the dictators that makes them dangerous, but on the other hand it is the side on which they can be approached with the greatest hope of successful issue.“[9]

Diese Ansichten Chamberlains fügen sich in das Bild Larry W. Fuchsers, der dies als „another example of Chamberlain's capacity to manipulate his own mind so as to believe nearly anything he wanted to believe"[10] bezeichnete. Wenig später wird jedoch deutlich, dass Chamberlain einen anstehenden Krieg nicht ausschloss, als er im Oktober 1938 die Beschleunigung der britischen Aufrüstung hervorhob[11] und äußerte, man sei „der Zeit, in der man den Gedanken an Krieg aufgeben könne, in München nur sehr wenig näher gekommen“[12]. Neben Chamberlains scheinbar unklaren Ansichten der Außenpolitik Deutschlands, habe auch im Foreign Office Unklarheit geherrscht. Diese resultierte wohl größtenteils aus der Stellungsfrage Hitlers, die vielmals aus der Vorstellung eines „unentschlossenen, zwischen den Einflüssen der Radikalen und Gemäßigten in seiner Umgebung hin- und herschwankenden Hitler(s)“[13] bestanden habe.

Durch Briefe wird deutlich, dass Chamberlain bis zum Sommer 1939 weitgehend an seinen Friedensüberzeugungen festhielt, während sich beispielsweise Lord Halifax durch bessere Einschätzungen der Lage zunehmend von der Appeasement-Politik zurückzog.[14] Bereits kurz nach den Verhandlungen in München begann die Stimmung zur Deutschlandpolitik durch Ereignisse, wie beispielsweise die Reichspogromnacht, umzuschlagen, da der Eindruck erschienen sei, eine weitere Bemächtigung radikaler Seiten ziehe ebenso mögliche Expansionen in den Westen nach sich. Der Einmarsch Deutschlands in der ‚Resttschechei‘ im März 1939 sollte ein deutlicheres Indiz für die britische Politik sein, dass das Respektieren von Souveränität weiterer Staaten von deutscher Seite und Verhandlungen nicht zu erwarten seien.[15]

Der Standpunkt Großbritanniens wurde daraufhin durch die ausgesprochene Garantieerklärung an Polen am 31.03.1939 deutlich, die als Zeichen der allgemeinen Kriegsbereitschaft zu interpretieren gewesen sei.[16] Während die Kriegsentscheidung im Jahr 1938 ganz im Ermessen der britischen Regierung lag, wurde diese Entscheidung durch die Abgabe der Garantieerklärung vollständig an die Handlungen der deutschen Regierung geknüpft,[17] was die entstandene Kriegsbereitschaft weiterhin betont. Durch die in der Erklärung enthaltenen Verhandlungsspielräume sei es für Chamberlain dennoch möglich gewesen, intensivere Bemühungen um politische Einigungen anzustellen, was er umso stärker verfolgte, je eindeutiger Hitler einen Kriegskurs anstrebte.[18] Durch den Beweis des unbedingten britischen Friedenswillens habe sich Chamberlain möglicherweise eine Stärkung des gemäßigten Lagers in den deutschen Regierungsinstanzen erhofft.[19] Dies würde ebenfalls darlegen, weshalb auch der britische Botschafter Henderson bis Ende August eine Stärkung der Gemäßigten in Betracht gezogen habe.[20]

Denn besonders in den letzten beiden Friedenswochen im August 1939 intensivierten sich die Gespräche zwischen Großbritannien und Deutschland. Der geschlossene deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt sollte jedoch am Beistand Polens keineÄnderungen hervorrufen. Aus den mehrfachen Gesprächen mit Henderson erhoffte sich Hitler diese Vereinbarungen lockern zu können.[21] Das oberste Ziel der Verhandlungen bestand für Großbritannien vor allem in der Entspannung der politischen Lage, weshalb eine Vermittlerposition zwischen Polen und Deutschland angeboten wurde. Großbritannien machte hierbei deutlich, dass die Wahl zwischen einer gewaltsamen Durchsetzung der Forderungen gegen Polen und einer britischen Freundschaft läge.[22]

„Ich sagte Herrn Hitler, daßer zwischen England und Polen wählen müsse. Wenn er unmäßige Forderungen vorbringe, so bestehe keine Hoffnung auf eine friedliche Lösung.“[23]

Die Tatsache, dass Hitler während der Verhandlungen und Gespräche betonte, „[…] daßer keine Komödie spiele und daßman einen großen Fehler begehen würde, wenn man das glaube“[24], verdeutlicht, dass das Vertrauensverhältnis der beiden Verhandlungspartner unter deutlicher Anspannung stand.

Durch den im September folgenden Angriff auf Polen, der ursprünglich bereits am 25. bzw. 26. August stattfinden sollte und woraufhin nach kurzer Zeit Ultimaten mit darauffolgenden Kriegserklärungen Frankreichs und Großbritannien ausgestellt wurden, habe sich Chamberlain von Hitler persönlich hintergangen gefühlt, weshalb er den beginnenden Krieg auch als ‚Hitler’s Krieg‘ bezeichnete und eine Schuld des deutschen Volkes außen vor zu lassen schien.[25] Die Niedergeschlagenheit durch das Scheitern der Appeasement-Strategie zeigt sich ebenfalls in seiner Ansprache des ersten Kriegstages:

„Alles, wofür ich in meinem öffentlichen Leben gearbeitet habe, alles, wofür ich gekämpft habe, alles, worauf ich gehofft habe, alles, woran ich geglaubt habe, liegt in Trümmern.“[26]

Der Einstellungsumschwung der britischen Regierung von der unbedingten Einhaltung des Friedens bis zur Unvermeidbarkeit eines Krieges hing eng mit der Verständigung zu Deutschland und deren Einhaltung von Absprachen und Festsetzung von Forderungen zusammen und vollzog sich innerhalb weniger Monate. Den Höhepunkt bildete der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges im September 1939.

3. The Economist als Berichterstatter

The Economist Newspaper wurde durch James Wilson im Jahr 1843 gegründet. Obwohl The Economist als wöchentliche Zeitschrift erscheint, bezeichnet er sich selbst als „[…] a political, literary and general newspaper“[27], da er den Versuch anstelle, die Hauptaspekte von globaler Politik, Wirtschaft, Finanzen und Wissenschaft darzustellen. Mittlerweile gehört die Gruppe der Financial Times mit ca. der Hälfte der Anteile zu den Haupteigentümern, während die andere Hälfte durch weitere private Investoren sowie einem Großteil Mitarbeitern ausgemacht wird. The EconomistThe The ist für seine Leserschaft global in einigen Großstädten in gleicher Ausführung und mit gleichen Inhalten erhältlich.[28]

Die Besonderheit der Berichterstattung liegt darin, dass der Economist im Gegensatz zu vergleichbaren Zeitungen noch immer eine anonyme Veröffentlichung der Artikel vorzieht, um der Vielzahl an Autoren eine kollektive Stimme zu verleihen, wodurch das inhaltlich Geschriebene vor die Bedeutung des Autors[29] rücke.[30]

Seit seiner Gründung fördert der Economist Projekte und Ansichten, die in erster Linie den Freihandel und den Fortschritt vorantreiben. Die Berichterstattung über globale Ereignisse ist eher liberal orientiert, wobei auch die Unterstützung konservativer Flügel in der Geschichte des Economist benannt wird. Während der Zeit des Nationalsozialismus ist festzustellen, dass er dem NS-Regime bereits sehr früh kritisch gegenüberstand. Vor einigen Jahren wurde der Economist in einem Artikel der Zeit als „[…] das Blatt der globalen Führungsschicht“[31] bezeichnet.

4. Analyse des Zeitungsartikels „For the Right“

Der zuvor benannte Artikel erschien in der direkt an die Kriegserklärung anschließenden Ausgabe des Economist vom 09. September 1939 als Leitartikel.

Der erste Abschnitt des Artikels bildet eine Art Einleitung, die thematisch an die vorherige Ausgabe des Economist anknüpft und Angaben und Ausführungen nachträgt, die in der vorherigen Ausgabe noch nicht vollständig bekannt zu sein schienen. Diese Nachträge und auch die Aufklärung eines entstandenen Tippfehlers der letzten Ausgabe betonen die Wichtigkeit der „historical accuracy“[32], die der Economist augenscheinlich verfolgt und auch der Leserschaft verdeutlichen möchte.

Auffällig ist hier, dass „the German 16-point »offer«“[33] in Anführungszeichen gesetzt wurde, um sich vermutlich von der recht positiven deutschen Formulierung eines ‚Angebotes‘ oder ‚Vorschlages‘ zu distanzieren. Diese Distanzierung erfolgte bereits in einem Artikel vom 02. September 1939.[34] Weiterhin wird herausgehoben, dass keinerlei Chance bestanden habe, den Angriff auf Polen am Morgen des 01. Septembers ohne formale Ankündigung vorauszusehen.[35] In Anbetracht der Tatsache, dass Chamberlain jedoch bereits im Frühjahr des Jahres äußerte, er könne Hitler nicht vertrauen, denn „[…] jegliches Vertrauen, das ich jemals zu den Versprechungen von Diktatoren hatte, erfährt zur Zeit eine massive Beeinträchtigung... [Hitler] findet es so einfach, Verträge zu zerreißen und Versprechungen über Bord zu werfen, daßniemand auch nur das geringste Vertrauen in neue Versprechungen von seiner Seite setzen kann...“[36] und er zusätzlich auch im August wiederholte, er könne „den Versicherungen der Nazi-Führer keinen Glauben mehr schenken“[37], erscheint diese Feststellung des Economist stark wohlwollend und der Erhöhung der Drastik dienlich.

Der nächste Abschnitt wirft die These auf, man könne zu diesem Zeitpunkt Hitler zum ersten Mal dankbar sein, da ein Krieg zwischen Großbritannien und Deutschland definitiv notwendig sei und Hitler einen Grund geliefert habe, der auf moralischer Seite nicht bedeutsamer sein könne.[38] Diese These geht mit einem Artikel des Economist vom 25. März 1939 einher, in dem geäußert wird, ein Krieg solle bestenfalls durch Nazi-Deutschland eröffnet werden.[39] Hier scheint es, als befürworte der Economist einen Krieg mit Deutschland in jedem Fall. Hitler habe dieser Einstellung durch den ‚unerwarteten‘ Angriff auf Polen jedoch ein zusätzliches Motiv geliefert, diese zu vertreten.

[...]


[1] Gemeint sind hier die Tage vom 01.09.1939 (Deutschlands Überfall auf Polen) bis zu den offiziellen Kriegserklärungen Frankreichs und Großbritanniens am 03.09.1939, die den formalen Kriegsbeginn markierten.

[2] Zur Vereinfachung wird im nachfolgenden Text von „dem Leser“ die Rede sein, wodurch sowohl Leser und Leserinnen angesprochen sein sollen.

[3] Vgl. Julian Bullard: "Mußes sein? Es mußsein!" Großbritannien und der Kriegsausbruch, in: Kriegsausbruch 1939, hg. von Helmut Altrichter, Josef Becker, München 1989, S. 84.

[4] Vgl. Detlev Clemens: Herr Hitler in Germany. Wahrnehmung und Deutungen des nationalsozialismus in Grob̃ritannien 1920 bis 1939, Göttingen 1996, S. 425.

[5] Vgl. ebd., S. 93.

[6] Neville Chamberlain: Brief vom 19.10.1938, zit. nach: Ebd., S. 93.

[7] Vgl. Stefan Kley: Hitler, Ribbentrop und die Entfesselung des Zweiten Weltkriegs, Paderborn 1996, S.189.

[8] Vgl. Clemens: Herr Hitler in Germany, S.425.

[9] Neville Chamberlain am 16.01.1938, zit. nach: ebd.,S. 425.

[10] Ebd., S. 429.

[11] Vgl. ebd.

[12] Ebd.

[13] Ebd., S. 414.

[14] Vgl. Helmut Altrichter, Josef Becker: Kriegsausbruch 1939. Beteiligte, Betroffene, Neutrale, München 1989, S. 97.

[15] Vgl. Clemens: Herr Hitler in Germany, S. 431.

[16] Vgl. Klaus Hildebrand: Deutsche Außenpolitik, 1933-1945. Kalkül oder Dogma? Stuttgart 1990, S. 87.

[17] Vgl. ebd., S. 100.

[18] Vgl. ebd. S. 87.

[19] Vgl. Clemens: Herr Hitler in Germany, S. 416.

[20] Vgl. ebd., S. 414.

[21] Vgl. Kley: Hitler, Ribbentrop und die Entfesselung des Zweiten Weltkriegs, S. 304.

[22] Vgl. Walther Hofer: Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges. Darstellung und Dokumente: mit dem Essay "Gibt es eine Kriegsschuldfrage 1939?", Düsseldorf 1984, S. 315.

[23] Nevile Henderson: Telegramm vom 28.08.1939 an Lord Halifax, zit. nach: ebd., S. 325.

[24] Nevile Henderson: Telegramm vom 29.08.1939 an Lord Halifax, zit. nach: ebd., S. 327.

[25] Vgl. Clemens: Herr Hitler in Germany, S. 433.

[26] Patrick J. Buchanan: Churchill, Hitler und der unnötige Krieg. Wie Großbritannien sein Empire und der Westen die Welt verspielte, Selent 2009, S. 226.

[27] About The Economist, URL: http://www.economist.com/help/about-us#About_Economistcom, [Letzter Aufruf: 26.07.2016].

[28] Den einzigen Unterschied bildet hier die britische Ausgabe, die einen Sonderteil mit britischen Nachrichten enthält; vgl. ebd.

[29] „Autor“ ist im Folgenden gleichbedeutend mit Autor/Autorin.

[30] About The Economist, URL: http://www.economist.com/help/about-us#About_Economistcom, [Letzter Aufruf: 26.07.2016].

[31] John F. Jungclaussen: Liberal bis in die letzte Zeile, URL: http://www.zeit.de/2004/10/Economist/komplettansicht, [Letzter Aufruf: 26.07.2016].

[32] For the Right, in: The Economist 1939 (09.09.1939), S. 477.

[33] Ebd.

[34] Vgl. Twilight Hours, in: The Economist 1939 (02.09.1939), S. 433.

[35] Vgl. For the Right, in: The Economist 1939 (09.09.1939), S. 477.

[36] Altrichter/Becker: Kriegsausbruch 1939, S. 95f.

[37] Clemens: Herr Hitler in Germany, S. 431.

[38] Vgl. For the Right, in: The Economist 1939 (09.09.1939), S. 477.

[39] Vgl. England Awakes, in: The Economist 1939 (25.03.1939), S. 602.

Details

Seiten
17
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668701816
ISBN (Buch)
9783668701823
Dateigröße
510 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v424866
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,33
Schlagworte
Kriegsausbruch Economist Deutschlandbild Großbritannien Zweiter Weltkrieg Drittes Reich Kriegsbeginn World War II Hitler Chamberlain Appeasement Appeasement-Politik Analyse Newspaper Zeitungsartikel Aliierte Nationalsozialismus Second World War

Autor

  • Jacqueline Reinisch (Autor)

    6 Titel veröffentlicht

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