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Die Wannseekonferenz vom 20.01.1942

Seminararbeit 2005 29 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. Was geschah im Vorfeld der Wannsee-Konferenz?
I. Versuch einer „territorialen Lösung“ mit Ausbruch des Krieges:
II. Von Vertreibungen zum Massenmord:
III. Vom Massenmord zum Genozid
1. Mitte
2. September
IV. Wer war die treibende Kraft hinter dem Genozid?
V. Einladung zur Wannsee-Konferenz

C. Teilnehmer der Wannsee-Konferenz
I. Heydrichs Gäste
II. Welche Erwartungen hatten die Teilnehmer?

D. Was geschah auf der Wannsee-Konferenz?
I. Vorangehende Ausführungen Heydrichs
II. Definition der Grenzfälle
III. Mischehen
IV. Genozid oder was die Staatssekretäre erfuhren
V. Einwände anderer Teilnehmer
VI. Euphemismen im Wannsee-Protokoll:
VII. Zur Motivation und Psychologie der Konferenz-Teilnehmer

E. Zweck der Wannsee-Konferenz

F. Fazit der Konferenz
I. Hatte Heydrich in Wannsee erreicht, was er wollte?
II. Welchen Anteil hatte die Wannsee-Konferenz an dieser Mordwelle?

A. Einleitung

1947 wurde vom US-Ankläger Robert Kempner in den Nürnberger Nachfolgeprozessen das einzig erhalten gebliebene Protokoll (16/30) der so genannten „Wannsee-Konferenz“ vom 20.01.1942 gefunden[1]. Hier wurde der Plan der rationalisierten Ermordung aller europäischen Juden und die effektive Beteiligung des nationalsozialistischen Staatsapparates an diesem industrialisierten Völkermord (= Genozid) in nüchterner bürokratischer Sprache formuliert[2]. Es stellen sich in Bezug auf die Wannsee-Konferenz folgende Fragen:

Wie konnte es überhaupt zu dieser Konferenz kommen? Was war der Zweck der Wannsee-Konferenz? Welche Pläne wurden dort erörtert und wurden diese Pläne auch in die Tat umgesetzt?

Allein das Protokoll an sich wirft viele Fragen auf, da es vom Reichsicherheitshauptamt (RSHA) zensiert wurde und nicht den genauen Ablauf der Geschehnisse der Konferenz wieder gibt.

Auch die nach dem Krieg in den Nürnberger Prozessen vernommenen Teilnehmer der Konferenz machten teilweise sehr widersprüchliche Aussagen, um ihre Hände in Unschuld zu waschen.

Im Folgenden wird versucht auf diese Fragen eine plausible Antwort zu finden und die Geschehnisse des 20.01.1942 näher zu beleuchten.

B. Was geschah im Vorfeld der Wannsee-Konferenz?

I. Versuch einer „territorialen Lösung“ mit Ausbruch des Krieges:

Als im September 1939 Polen überfallen wurde, war das nationalsozialistische Denken noch weit vom Genozid entfernt[3]. Hitler war sogar überrascht über die Ausweitung des Krieges in Europa und zunächst nicht vorbereitet sich mit der Frage der polnischen Juden zu befassen. Bis Sommer 1941 förderte das Regime noch die Auswanderung der Juden. Heydrichs RSHA bemühte sich, die polnischen Juden ins Generalgouvernement und in russisch besetze Gebiete abzuschieben. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass weit weniger Juden vertrieben wurden als geplant[4].

Grund dafür war zum einen, dass die Wehrmacht nicht genügend Eisenbahnkapazitäten teilen wollte. Zum andern startete Himmler gerade ein anderes großes Umsiedlungsprojekt, nämlich die „Heimholung“ im Ausland lebender Deutscher. Des Weiteren wehrte sich Hans Frank, der Verwalter des Generalgouvernements gegen den Zustrom, da er eine Modelkolonie schaffen wollte und keine „soziale Müllkippe“.

Wohin also mit den deutschen Juden, wenn das Generalgouvernement sie nicht aufnehmen konnte und die eigenen nicht haben wollte. Im Januar 1939 wollte Hitler die Juden noch in einem fernen Land ansiedeln (z.B. afrikanische Kolonie)[5]. Da er an eine internationale jüdische Verschwörung glaubte, wurden Ende der dreißiger Jahre seine Drohungen stärker. Am berüchtigtsten ist wohl seine „Prophezeiung“ die er am 30.01.1939 im Reichstag machte:

„Wenn es dem internationalen Finanzjudentum innerhalb oder außerhalb Europas gelingen sollte die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde, und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa[6].“

1940 kam Madagaskar als alternatives Siedlungsgebiet für die Juden ins Gespräch[7]. Voraussetzung hierfür wäre ein Sieg über die britische Marine gewesen. Spätestens im August 1940 wurde ersichtlich, dass dieser Plan undurchführbar war[8].

Das RSHA unter Heydrich und dessen Judenbeauftragten Eichmann hatte sich zum Ziel gemacht, das Reich „judenfrei“ zu machen. Sie waren daher schwer brüskiert, dass alle Versuche, die Juden auszusiedeln, fehlschlugen[9].

II. Von Vertreibungen zum Massenmord:

Bis zum Kriegsbeginn hatten sich die Nationalsozialisten zumeist noch damit begnügt, die Juden durch diskriminierende Maßnahmen wirtschaftlich und beruflich zu ruinieren und in die Emigration zu treiben. Nach Kriegsbeginn wandelte sich die Judenverfolgung allmählich hin zur Massenvernichtung.

Im Rahmen des Euthanasieprogramms wurden ab 1939 zum ersten Mal geistig Behinderte, die als „lebensunwert“ betrachtet wurden mit Gas als Tötungsmittel ermordet. Die beim Euthanasieprogramm gemachten Erfahrungen sollten später bei der Auslöschung der Juden zur Anwendung kommen[10].

1940/41 kam es in Polen zu unzähligen brutalen Übergriffen. Der Genozid stand jedoch noch nicht auf der oberen Planungsebene. Dies änderte sich mit dem Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion (Unternehmen „Barbarossa“) am 22.06.1941.

Hinter der Wehrmacht rückten vier motorisierte Einsatzgruppen (A, B, C, D) von 600 bis 1000 Mann Stärke nach. Gebildet wurden diese Einsatzgruppen von Heydrichs SD[11]. Da Hitler glaubte, die „jüdisch-bolschewistische Intelligenz“ bilde den Kern des kommunistischen Systems, gab er deren „Liquidierung“ als Zielvorgabe aus. Es trat zum ersten Mal die fatale Fusion aus mörderischer Ideologie und bürokratischer Kleinkrämerei zu Tage, die Heydrichs Stab kennzeichnete. Es kam zu ersten Massenerschießungen der Juden. Die Wehrmacht nahm die antijüdischen Maßnahmen im Wesentlichen hin[12]. Weiterhin wurden Pläne getroffen, um die „nutzlosen Esser“, die von der ersten Todeswelle verschont wurden, zu beseitigen[13].

III. Vom Massenmord zum Genozid

Während des Krieges in der Sowjetunion wurden psychologische Schranken abgebaut und die Brutalität gegen Juden nahm stetig zu. Zehntausende wurden erschossen. Himmler wurde im August 1941 selbst Zeuge einer solchen Erschießungsaktion. Er gelangte zu der Erkenntnis, dass derartiges Vorgehen „relativ umständlich“ und für die Erschießungskommandos zu „seelisch belastend“ sei. Diese Aktionen liefen geheim ab, sorgten aber für großes Aufsehen bei den Truppen. Daher wurden andere, für die Täter „erträglichere“ Vernichtungsmethoden ersonnen[14] z.B. Tötung von Menschen in den abgedichteten Ladeflächen von Lastkraftwagen durch Auspuffgase.

Mit Beginn des zweiten Weltkrieges wurde das Konzentrationslagerwesen mit seinen Außenstellen laufend ausgeweitet. In den polnischen Gebieten entstanden die Todeslager: Belzec, Chelmno, Sobibor, Majdanek, Treblinka und Auschwitz-Birkenau. Statt mobilen Gaswagen errichtete man stationäre Gaskammern, die als Duschräume getarnt waren.

Es stellt sich die Frage, zu welchem Zeitpunkt entschied sich Hitler für die Vernichtung der europäischen Juden?

1. Mitte 1941

Einer Meinung nach soll die Entscheidung Mitte 1941 gefallen sein, als Heydrich von Göring, auf Anregung Hitlers, am 31.07.1941 den Auftrag bekam, einen Gesamtentwurf über die zu treffenden Maßnahmen der Endlösung der Judenfrage vorzulegen[15].

2. September 1941

Andere Historiker vertreten die Auffassung, dass sich Hitler erst Mitte September 1941 für den Genozid entschied oder kurz davor war[16].

Die Furcht vor einer jüdischen Weltverschwörung führte dazu, dass die „freiwillige“ Ausreise von Juden zunächst eingeschränkt und ab dem 23.10.1941 absolut verboten wurde[17]. Vor allem die zunehmende Verarmung der potentiellen Emigranten stellte ein erhebliches Hindernis dar, welches die Juden davon abhielt Deutschland zu verlassen und andere Länder davor zurückschrecken ließ, sie aufzunehmen[18].

Nach ständigem Drängen verschiedener NS-Größen befahl Hitler die „gezielte“ Deportation der Juden aus dem deutschen Einflussgebiet zu starten[19].

Für den September als Entscheidungszeitpunkt des Genozids spricht, dass hier die Massenerschießungen ausgeweitet und Experimente mit der Vergasung von Juden durchgeführt wurden. Im November begann man mobile Gaswagen zu benutzen, während man im Todeslager Chelmno den stationären Einsatz von Gaskammern vorbereitete[20].

Wenn der Genozid allerdings bereits zu diesem Zeitpunkt auf der Tagesordnung gestanden hätte, wäre es „sinnvoller“ gewesen, die Juden solange in Deutschland zu belassen, bis die Todeslager fertig gestellt waren[21]. Bis zum Kriegseintritt der USA hätten die Juden noch als Geiseln dienen können.

Man kann daher die Möglichkeit nicht völlig ausschließen, dass Hitler den Genozid schon im Sommer 1941 ins Auge fasste. Umgekehrt sind einige Historiker davon überzeugt, dass die endgültige Entscheidung erst später, im Dezember 1941 oder sogar erst im Frühjahr 1942, gefallen sei. Ein genaues Datum lässt sich nach den vorhandenen Zeugnissen nicht näher angeben[22].

IV. Wer war die treibende Kraft hinter dem Genozid?

Es stellen sich die Frage, wie direkt steuerte Hitler die Ermordung der Juden? Hatte er seine Zustimmung gegeben oder wurde sie lediglich vorausgesetzt? Erfolgte der Übergang vom Massenmord zum Genozid aufgrund eines klaren Entschlusses, oder war das am Wannsee umrissene Programm nur die nachträgliche Strukturierung eines bereits laufenden Prozesses? Tatsache ist, dass er nun noch stärker als in Friedenszeiten darauf achtete, seine Beteiligung an der Entwicklung der Judenpolitik zu verschleiern[23].

Einige Historiker sehen in der Rivalität zwischen Hitlers Untergebenen die treibende Kraft der Entwicklung zum Genozid[24]. Die Judenpolitik sei eine perfekte Arena gewesen, in der ehrgeizige Männer ihre ideologische Zuverlässigkeit beweisen konnten. Außerdem konnten Radikale aus dem Fußvolk der NSDAP ihren Unmut über mangelnden Einfluss im neuen System durch die Judenpolitik abreagieren.

Dagegen spricht, dass Hitlers Einfluss und Autorität unangefochten war. Er war Parteichef der NSDAP, Reichskanzler und besaß seit 1934 die präsidialen Machtbefugnisse. Zudem kommt, dass die breite Bevölkerung hinter Hitler stand und der harte Kern der NSDAP ihm treu ergeben war. Hitler bemühte sich zu verhindern, dass sein Name allzu eng mit antisemitischen Maßnahmen in Verbindung gebracht wurde. Dennoch war er derjenige, der in dieser Beziehung die Tagesordnung festsetzte und auf ihre Durchführung drängte (z.B. Nürnberger Gesetze)[25].

Selbst wenn Initiativen anderswo entstanden, erfolgten sie in „vorauseilendem Gehorsam“ und wurden häufig von Hitler aufgegriffen und vereinnahmt. Passte ihm ein Vorgehen nicht, unterband er dieses, und ermutigte andere, die in seine Pläne passten[26]. Doch ohne die Beteiligung anderer, durch die seine Ziele konkretisiert wurden, wären Hitlers Phantasien kaum Wirklichkeit geworden.

Bis 1936 wurde die Judenpolitik überwiegend durch NSDAP, Hitlers Signale und ministerielle Maßnahmen bestimmt. Mitte der Dreißiger Jahre übernahm Göring faktisch die Führung der Judenfrage. Dieser beauftragte im Anschluss an die Reichskristallnacht (09.11.1938) Heydrich mit der Ausarbeitung einer umfassenden Auswanderungspolitik. Entscheidend für die Entwicklung der „Endlösung“ waren jedoch Himmlers SS- und Polizeiimperium, und unter dessen Führung Heydrichs Sicherheitspolizei und SD[27]. Auf diese Legitimation, durch Göring, und deren Erweiterung vom Juli 1941 stützte sich Heydrich, als er die Wannsee-Konferenz einberief[28].

Ohne Hitler wäre es zu keiner der besprochenen Entwicklungen gekommen. Er hatte den Antisemitismus zum zentralen Thema gemacht und bestimmte den Charakter der deutschen Kriegsführung und Besatzungspolitik[29].

V. Einladung zur Wannsee-Konferenz

Ende November 1941 ließ Heydrich seinen Judenreferenten Adolf Eichmann die erste Einladung zur Wannsee-Konferenz entwerfen. Diese sollte am 9. Dezember in der Dienststelle von Interpol in Berlin am kleinen Wannsee stattfinden[30]. Am 08.12.1941 wurde die Konferenz auf unbestimmte Zeit verschoben. Es gilt als nahezu gesichert, dass der Grund für die Vertagung der Angriff der Japaner auf Pearl Harbor am 07.12.1941 war. Hitler wollte den psychologischen Vorteil nutzen, den der Angriff der Japaner auf amerikanischen Boden bedeutete und den USA ebenfalls den Krieg erklären[31]. Da nun der Weltkrieg gekommen war, sollte seine Prophezeiung bzgl. der Vernichtung des Judentums vom Januar 1939 Wirklichkeit werden. Hitlers Denken war jedoch zu unstet, um klare Einschnitte oder Wendepunkte erkennen zu können. Durch die Kriegserklärung erübrigte sich jedenfalls die Möglichkeit, die europäischen Juden als Geiseln zu verwenden, um auf Roosevelt Druck auszuüben.

Am 08.01.1942 ließ Heydrich den Konferenz-Teilnehmern ein Entschuldigungsschreiben zukommen und gab den neuen Termin als 20.01.1942 bekannt[32]. Als neuen Sitzungsort wählte Heydrich die luxuriöse SD-Villa am großen Wannsee 56-58[33].

[...]


[1] Rosemann, „Die Wannsee-Konferenz“, S. 7.

[2] Hampel, „Das bittere Ende 1939 – 1945“, S. 216; Rosemann, „Die Wannsee-Konferenz“, S. 8.

[3] Broszat, „Nationalsozialistische Polenpolitik 1939-1945“, S. 10.

[4] Safrian, „Die Eichmann-Männer“, S. 72ff; Pohl, „Von der Judenpolitik zum Völkermord“, S. 54.

[5] Burrin, „Hitler und die Juden“, S. 64.

[6] Rosemann, „Die Wansee-Konferenz“, S. 32.

[7] Ploetz, „Das dritte Reich“, S. 192; Vgl. Jansen, „Der Madagaskar-Plan“.

[8] Rosemann, „Die Wannsee-Konferenz“, S. 36; Burrin, „Hitler und die Juden“, S. 84ff;

Adler, „Der verwaltete Mensch“, S. 72.

[9] Rosemann, „Die Wannsee-Konferenz“, S. 43.

[10] Friedlander, „Der Weg zum NS-Genozid“, S. 117ff, 152ff, 228ff, 431ff; Craig, „Deutsche

Geschichte 1866 – 1945“, S. 659.

[11] Vgl. Broszat/Krausnick/Jacobsen, „Anatomie des SS-Staates“, S. 361.

[12] Rosemann, „Die Wannsee-Konferenz“, S. 46; Vgl. Wilhelm, „Die Einsatzgruppe A der

Sicherheitspolizei und des SD 1941/1942“, S. 15f.

[13] Vgl. Hampel, „Das bittere Ende 1939 – 1945“, S. 211.

[14] Broszat/Krausnick/Jacobsen, „Anatomie des SS-Staates“, S. 375; Rosemann, „Die Wannsee-

Konferenz“, S. 67.

[15] Klein, „Die Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942“, S. 28.

[16] Rosemann, „Die Wannsee-Konferenz“, S. 62; Burrin, „Hitler und die Juden“, S. 143ff.

[17] Browning, “The final solution and the german foreign office”, S. 12-17; Wildt, “Die

Judenpolitik des SD 1935-38”, S. 40ff, 100ff.

[18] Barkai, „Vom Boykott zur „Entjudung“, S. 111ff, 153ff.

[19] Longerich, „Politik der Vernichtung“, S. 438; Gerlach, „Krieg, Ernährung, Völkermord.

Deutsche Vernichtungspolitik im Zweiten Weltkrieg.“, S. 91.

[20] Vgl. Craig, „Deutsche Geschichte 1866 – 1945“, S. 659.

[21] Scheffler, „Chelmno, Sobibor, Belzec und Majdanek“, S. 148.

[22] Broszat/Krausnick/Jacobsen, “Anatomie des SS-Staates”, S. 360.

[23] Vgl. Madajczyk, „Hitler’s direct influence in Decisions affecting Jews during World War II”.

[24] Rosemann, „Die Wannsee-Konferenz“, S. 20.

[25] Friedländer, „Das Dritte Reich und die Juden“, Bd. 1, S. 163f.

[26] Friedländer, „Das Dritte Reich und die Juden“, Bd. 1, S. 199f.

[27] Rosemann, „Die Wannsee-Konferenz“, S. 25.

[28] Wildt, „Die Judenpolitik des SD 1935-38“, S. 40ff, 100ff.

[29] Rosemann, „Die Wannsee-Konferenz“, S. 72.

[30] Klein, „Die Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942“, S. 32.

[31] Vgl. Klein, „Die Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942“, S. 40.

[32] Rosemann, 2002, S. 92; Klein, „Die Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942“, S. 38.

[33] Klein, „Die Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942“, S. 8.

Details

Seiten
29
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638404686
ISBN (Buch)
9783640262427
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v42438
Institution / Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
13 Punkte (= Note 1-2)
Schlagworte
RSHA Heydrich Eichmann Genozid territoriale Lösung Wannsee Hitler Endlösung Juden Wannseekonferenz 20.01.1942

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Titel: Die Wannseekonferenz vom 20.01.1942