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Führungsstilanalyse und Coaching anhand von Elon Musk

Akademische Arbeit 2018 24 Seiten

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Führungsansätze und -theorien
2.1. Traditionelle Führungsansätze
2.1.1. Great-Man-Theorie
2.1.2. Führungsstil nach Kurt Lewin
2.1.2.1. Autoritärer Führungsstil
2.1.2.2. Kooperativer Führungsstil
2.2. Moderne Führungsansätze
2.2.1. Transaktionale Führung
2.2.2. Transformationale Führung

3. Darstellung des Führungsverhaltens anhand von Elon Musk
3.1. Kurzbiographie von Elon Musk
3.2. Führungsverhalten von Elon Musk

4. Führungsstilanalyse und Handlungsempfehlung
4.1. Führungsstilanalyse
4.2. Handlungsempfehlung
4.2.1. Auftreten
4.2.2. Zielvorgabe und Kontrolle
4.2.3. Delegation und Freiraum
4.2.4. Motivation
4.2.5. Kommunikation
4.2.6. Selbstreflexion und -disziplin
4.3. Gegenüberstellung und Bewertung des Führungsverhaltens

5. Fazit und Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Elon Musk hat SpaceX und Tesla Motors gegründet, die heute zu den innovativsten Unternehmen weltweit gehören. Er ist zweifellos einer der erfolgsreichsten Entrepreneurs und Manager. Jedoch ist nicht jeder gute Manager auch ein guter Leader. Das Führungsverhalten des Unternehmers ist umstritten. Gerade in der jetzigen Zeit, in der Unternehmen sich in einem dynamischen Umfeld des stetigen Wandels auf technologischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene befinden, ist eine gute Führung der Mitarbeiter von großer Bedeutung. Ein Vorgesetzter kann mit der Anwendung von situativ passenden Führungsstilen und -instrumenten die Einstellung sowie das Verhalten von Geführten lenken, um den bestmöglichen Leistungswillen hervorzurufen.

Es stellt sich hier die Frage, welches Führungsverhalten optimal für Elon Musk in seinen Start- ups ist. Im ersten Teil dieser Arbeit werden ausgewählte Führungsstile und -ansätze behandelt. Die einzelne Beschreibung der Merkmale und die Erörterung der Vor- und Nachteile sollen ein theoretisches Grundverständnis darstellen. Der Schwerpunk dieser Arbeit liegt in der Analyse des Führungsstils von Elon Musk. Darauf aufbauen werden Handlungsempfehlungen zur Verhaltensänderung sowie zur Verhaltensbeibehaltung abgegeben.

2. Theoretische Führungsansätze und -theorien

Über die Jahre wurden zahlreiche Führungstheorien und -ansätze entwickelt, mit dem Ziel, den Führungserfolg zu prognostizieren. Diese versuchen das Phänomen der Führung anhand von Rahmenbedingungen, Einflussfaktoren, Strukturen und Konsequenzen zu erklären.1 Zu Beginn der Forschung wurde das Augenmerk zunächst auf die Führungspersönlichkeit und später auf das Verhalten beziehungsweise die Führungssituationen gelegt. Aufgrund der veränderten Anforderungen an Führungskräfte in der Praxis, beziehen jüngere Forschungen auch Theorien zur Allgemein- und Sozialpsychologie ein.

Im Folgenden werden zunächst ausgewählte traditionelle Führungsansätze analysiert, da diese die Grundlage für die später entwickelten modernen Führungsansätze bilden. Des Weiteren werden auch moderne Führungsansätze vorgestellt. Die Wahl der Theorien ist mit dem Fokus auf die zu analysierende Führungsperson Elon Musk ausgerichtet.

2.1. Traditionelle Führungsansätze

Die Anfänge der Führungsforschungen beziehen sich stark auf die Analyse der Eigenschaften von Führungspersonen und gelten als Grundlage der Theorieentwicklung.2 Traditionelle Führungsansätze lassen sich in Eigenschafts-, Verhaltens- und Situationsansatz gliedern.3 Im Folgenden wird der Eigenschaftsansatz, die Great-Man-Theorie, sowie die Verhaltensansätze nach Kurt Lewin analysiert.

2.1.1. Great-Man-Theorie

Die Great-Man-Theorie basiert auf den Annahmen, dass die Fähigkeiten einer guten und effizienten Führungskraft bereits angeboren sind. Die ausschlagegebenden Erfolgsfaktoren sind nicht erlernbar und bleiben lebenslang stabil. Diese Personen wären unter allen Bedingungen Führungspersönlichkeiten geworden. Diese Theorie wird unter den Eigenschaftsansätzen eingeordnet, da der Fokus auf den Eigenschaften der Führungskraft liegt. 4

Ausschlaggebende Eigenschaften für den Erfolg in dieser Theorie sind die höhere Intelligenz, ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und Dominanz, die Führer von Geführten unterscheidet. So sind die Errungenschaften der Gruppenleistung rein auf das Können des Vorgesetzten zurückzuführen. Geführte verhalten sich in der Gruppe loyal und gehorsam gegenüber dem Höhergestellten, da dieser als außergewöhnlich gilt und die Sachverhalte besser einschätzen kann.5

Unter der Annahme, dass der Führungserfolg auf den persönlichen Charaktereigenschaften beruht, wurden erfolgreiche Führungspersonen analysiert. Die Analyse zeigt die Korrelation der erfolgsweisenden Persönlichkeitszüge. Die Ergebnisse aus dieser Theorie spielen auch heute in der Betriebswirtschaft eine Rolle. So werden, in einigen Bewerbungsprozessen die Führungspersönlichkeiten, basierend auf der Great-Man-Theorie, der Bewerber analysiert. Zudem gilt diese Theorie als Grundlage für die später entwickelten Führungsstile und Führungsansätze.6

Jedoch ist hier anzumerken, dass die Forschung zur Great-Man-Theorie im 19. Jahrhundert stattgefunden hat. Es wurden hauptsächlich Befehlshaber aus der Politik und dem Militär analysiert. Zu dieser Zeit waren Führungspositionen von Männern dominiert. Daher sind die Analyseergebnisse der optimalen persönlichen Merkmale sehr maskulin geprägt. Zudem ist die Theorie einseitig aufgebaut. Aus heutiger Sicht fehlt die mehrdimensionale Betrachtung. Zusätzlicher Einbezug der Führungssituation sowie die Beziehung bzw. Interaktion zwischen Führer und Geführten kann die Anwendung der Theorie auf die Praxis erleichtern.7

2.1.2. Führungsstil nach Kurt Lewin

Zu Beginn des 20. Jahrhundert hat die Forschung erkannt, dass weniger die reinen Charaktereigenschaften einer Führungskraft ausschlaggebend für den Erfolg sind, sondern das Verhalten gegenüber Geführten in bestimmten Situationen maßgeblich ist. So wurde danach geforscht, welcher Führungsstil effizienter für die Verhaltensbeeinflussung der Mitarbeiter eingesetzt werden kann mit dem Ziel einer produktiveren Arbeitsweise.8

2.1.2.1. Autoritärer Führungsstil

Der Psychologe Kurt Lewin definiert drei Arten von Führungsstilen. Der autoritäre Führungsstil beschreibt einen Vorgesetzten, der die alleinige Entscheidungsgewalt hat. Dieser gibt Anweisungen, die bedingungslos und ohne Einwände von den Mitarbeitern ausgeführt werden soll. Das Menschenbild autoritärer Führungskräfte und das daraus resultierende Handeln kann anhand der X-Theorie nach McGregor erklärt werden. Danach haben Angestellte grundsätzlich eine Abneigung gegen die Arbeit. Diese müssen gelenkt, kontrolliert und bei ungeeigneter Arbeitsausführung bestraft werden.9 Emotional wird eine gewisse Distanz zu den Geführten gehalten.10 Diese Art von Führungsstil ist besonders dann sinnvoll, wenn eine schnelle Entscheidungsgeschwindigkeit gefragt ist, um eine Aufgabe zeitnah zu finalisieren. Meistens haben autoritäre Führungspersonen auch sehr hohe Anforderungen an sich selber und an ihre Mitarbeiter. So werden Aufgaben nicht nur zeitlich effizient, sondern auch leistungsgetrieben ausgeführt. Jedoch droht auch stark die Gefahr der Überlastung des Führers, wenn Aufgaben nicht oder nur wenig delegiert werden. Die Gefahr einer Fehlentscheidung ist in diesem Falle auch größer, da nur die Sichtweise einer Person in Betracht gezogen wird. Zudem werden autoritäre Führungskräfte eher von Mitarbeitern gefürchtet. Dies hat den Vorteil, dass Aufgaben effizient ausgeführt werden. Jedoch hängt die Leistungsbereitschaft eher mit einer angsttreibenden Motivation zusammen. Geführte befürchten eine überaus negative Reaktion der Führungskraft und stehen somit unter ständigem innerlichen Druck. Längerfristig hat diese Art der Führung eher eine demotivierende Wirkung auf Mitarbeiter.11 Zusätzlich fehlt es den Teammitgliedern an Freiraum, um sich selber und eigene Ideen zu entfalten. Dies spielt besonders in der heutigen Zeit eine große Rolle, in der der Wettbewerbsdruck steigt und Unternehmen sich besonders durch Innovation differenzieren müssen.

2.1.2.2. Kooperativer Führungsstil

Lewin identifiziert des Weiteren den kooperativen Führungsstil. Führungskraft und Angestellte begegnen sich auf nahezu einer Ebene. Das Menschenbild richtet sich nach der Y-Theorie von McGregor. Demnach ist der Durchschnittsmensch von Natur aus diszipliniert und kann eigenverantwortlich Aufgaben ausführen.12 So werden Mitarbeiter zu Diskussionen und zur aktiven Einbringung in das Betriebsgeschehen angeregt. Es findet auch eine Delegation der Aufgaben statt, sodass Entscheidungen von denjenigen getroffen werden, die die größte fachliche Kompetenz besitzen.13 Mit dieser Art der Führung wird der Vorgesetzte durch die Delegation entlastet. Mitarbeiter verstehen die Zusammenhänge der Arbeit durch aktive Teilnahme besser und haben Freiräume, um eigene Ideen auszuarbeiten und einzubringen.

Die Motivation und die Selbstständigkeit der Mitarbeiter ist größer, aufgrund des größeren Verantwortungsgefühls. Das geschenkte Vertrauen des Vorgesetzten wirkt auf die Mitarbeiter wie eine persönliche Anerkennung der Leistung. Geführte entwickeln daraus eine höhere intrinsische Motivation. Jedoch kann durch größere Diskussionen durch die Einwände der Geführten der Entscheidungsweg, im Vergleich zum autoritären Führungsstil, länger sein. Auch die Disziplin des Personals kann, durch die abnehmende Kontrolle, sinken. Diese Art des Führungsstils ist sowohl für Vorgesetzten als auch für die Mitarbeiter anspruchsvoller im Vergleich zur autoritären Führungsweise. 14

Im Weiteren definiert Kurt Lewin auch den Führungsstil Laissez-faire, bei dem Mitarbeiter komplett freie Hand gelassen wird.15 Es wird an dieser Stelle nicht näher auf diesen Führungsstil eingegangen.

2.2. Moderne Führungsansätze

Traditionelle Führungstheorien zeigen eher eine einseitige Einflussausübung der Führungskraft. Seit den 1980er Jahren werden neue Theorien und Konzepte entwickelt, die ihren Fokus auf den Interaktionsprozess zwischen Führung und Mitarbeitern haben. Es werden auch in einigen Modellen Arbeitsbedingungen, Organisationsstrukturen und Kultur betrachtet, welche die Interaktion zwischen Führungsperson und Geführten beeinflussen. Somit berücksichtigen neuere Führungsansätze neben den Eigenschaften und dem Verhalten eines Leaders auch die Implikation von externen Faktoren auf den Führungserfolg.16 Im Folgenden wird die transaktionale sowie transformationale Führung erörtert.

2.2.1. Transaktionale Führung

In der transaktionalen Führung werden Führer und Geführte als rationale Subjekte in einem Tauschverhältnis dargestellt. Die Führungskraft hat bestimmte Erwartungen an die Mitarbeiter und definiert genaue Zielvorgaben. Die Ausführung wird streng kontrolliert. Bei Erfüllung der Zielvorgabe wird bei Erfüllung mit materiellen oder immateriellen Gütern belohnt. Ein immaterielles Gut kann in diesem Sinne beispielsweise zusätzliches Vertrauen oder eine größere Autonomie in der Aufgabenbearbeitung bedeuten.1718

2.2.2. Transformationale Führung

Nach der transformationalen Führung wird der Mensch nicht nur als rationales Geschöpf gesehen. Mitarbeiter haben höhere Bedürfnisse, wie die Selbstverwirklichung oder das Selbstwertgefühl bei der Arbeit. Diese können durch das gemeinsame Erreichen von Zielen innerhalb der Organisation erreicht werden. Eine gute Führungskraft kann durch die klare Darstellung von Visionen und Erwartungen sowie mittels eines motivierenden Verhaltens eine Transformation der Geführten erreichen. Das Ziel der Transformation ist, dass Angestellte eine derartig starke emotionale Bindung zur Organisation aufbauen, dass das persönliche Vorhaben zugunsten den übergeordneten organisatorischen Zielen untergeordnet werden. Das Erreichen der Organisationsziele führt zur Stärkung des Selbstwertgefühls. Mitarbeiter sind intrinsisch motiviert. Diese Transformation ist besonders in Unternehmensphasen mit großem Wandel von Bedeutung.1920

Laut Bass, einem angesehenen Professor im Bereich Leadership, schließen die transaktionale und transformale Führungsstile sich nicht gegenseitig aus. In der Praxis werden diese meist kombiniert angewandt. Mitarbeiter sollen aufbauend auf der extrinsischen Motivation, die durch den transaktionalen Führungsstil hervorgerufen wird, intrinsisch langfristig motiviert werden.21

3. Darstellung des Führungsverhaltens anhand von Elon Musk

Elon Musk gilt als eines der erfolgreichsten Unternehmer und führt eines der innovativsten Firmen weltweit. Sein visionäres Denken sowie seine Arbeitsmotivation prägen den Erfolg. Jedoch ist Elon Musks Führungsverhalten umstritten. Mitarbeiter kritisieren insbesondere das stark fordernde, bestimmende und aggressive Verhalten des Unternehmensführers. Im Folgenden sind die Biographie sowie das Führungsverhalten von Elon Musk dargestellt. Diese Informationen tragen zur Analyse des Führungsverhaltens sowie zu den Handlungsempfehlungen im Hauptteil dieser Arbeit bei.

3.1. Kurzbiographie von Elon Musk

Elon Musk ist Unternehmer sowie Investor und hat sich sein Vermögen von mehreren Milliarden US-Dollar selbst erarbeitet. In der Technikbranche gilt er als erfolgreicher Visionär. Seine gegründeten und geführten Unternehmen Tesla, SpaceX, Solarcity und Hyperloop gelten als eine der innovativsten Betriebe weltweit. Musks hochrangiges Ziel ist die Welt positiv zu verändern.22

Geboren und aufgewachsen ist der Unternehmer in Südafrika. Bereits im Kindesalter war dieser sehr wissbegierig und ist als überdurchschnittlich intelligent eingestuft worden. Auch fühlte sich Elon Musk seinen Mitmenschen gegenüber durch sein ausgeprägtes Wissen überlegen. So konfrontierte Musk Andere direkt mit ihren Fehlern. Durch dieses besserwisserische Verhalten und die introvertierte Charaktereigenschaft des Visionärs im Kindes- und Jugendalter ist es ihm schwer gefallen, sich in gleichaltrige Gruppen zu integrieren und Freunde zu finden.23

Der Visionär hat sich schon immer das Ziel gesetzt, in der Zukunft im Silicon Valley in der USA Karriere zu machen. So gründete dieser bereits mit Mitte zwanzig das erste Unternehmen im Silicon Valley. Aufgrund von fehlenden Absprachen und Alleingängen in Entscheidungsfragen der Unternehmensführung wurde dem Entrepreneur die Stellung als Chief Executive Officer (CEO) von den Investoren gekündigt. Dies passierte dem Gründer ein weiteres Mal nach der Gründung des zweiten Unternehmens. Trotz der Rückschläge durch den Verlust der Stellung in den selbst gegründeten Unternehmen hat das Selbstbewusstsein und die Extrovertiertheit des Unternehmers, durch den Erfolg der Unternehmen, zugenommen. Mit dem Verkauf der ersten zwei Unternehmen finanziert Elon Musk seine aktuellen Unternehmen.24

[...]


1 Vgl. Wienert (Organisations- und Personalpsychologie, 2004) S. 461

2 Vgl. Aretz (Führungstheorien, 2007) S. 10

3 Vgl. Aretz (Führungstheorien, 2007) S.11-20

4 Vgl. Stippler/Moore/Rosenthal (Führung, 2010) S. 2

5 Vgl. Bass (Leadership, 2008)

6 Vgl. Lippold (Personalwirtschaft, 2015) S. 28

7 Vgl. Becker (Personalentwicklung, 2014) S. 349

8 Vgl. Aretz (Führungstheorien, 2007) S.12-13

9 Vgl. Ulich (Arbeitspsychologie, 1991) S. 347

10 Vgl. Jung (Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 2010) S. 218

11 Vgl. Lippold (Personalwirtschaft, 2xxx) S. 33

12 Vgl. Ulich (Arbeitspsychologie, 1991) S. 347

13 Vgl. Becker (Personalentwicklung, 2014) S. 350

14 Vgl. Becker (Personalentwicklung, 2014) S. 349

15 Vgl. Doetsch (Mitarbeiterführung, 2014)

16 Vgl. Lang/Rybnikova (Führungstheorien und -konzepte, 2014) S. 20-22

17 Vgl. Dörr (Transformationale Führung, 2008)

18 Vgl. Lippold (Personalwirtschaft, 2015) S. 29

19 Vgl. Northouse (Leadership Theory, 1997)

20 Vgl. Lang/Rybnikova (Führungstheorien und -konzepte, 2014) S. 101-103

21 Vgl. Bass (Transformational Leadership, 1990) S. 19

22 Vgl. Happel (Elon Musk, 2015)

23 Vgl. Weddeling (Elon Musk, 2015)

24 Vgl. Vance (Elon Musk, 2015) S. 59-74

Details

Seiten
24
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668772663
ISBN (Buch)
9783668772670
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v424147
Institution / Hochschule
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Note
1,7
Schlagworte
Leadership Führungsstil Analyse Führungsstilanalyse Elon Musk Coaching Personal Mitarbeiter Förderung Mitarbeiterförderung

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Titel: Führungsstilanalyse und Coaching anhand von Elon Musk