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Sozialarbeiterische Handlungsmöglichkeiten und -Ansätze im Umgang mit Betroffenen einer Binge Eating Essstörung

von Birte Daffinger (Autor)

Hausarbeit 2016 16 Seiten

Sozialpädagogik / Sozialarbeit

Leseprobe

Gliederung

1. Definition und Begriffserklärung allgemein (Was ist die Binge Eating Essstörung/ Disorder?)

2. Symptome, Kennzeichen und Erscheinungsformen (wie äußert sich das Verhalten der B.E.E Betroffenen?

3. Mögliche Ursachen, Gründe, akute Auslöser, Risikofaktoren und Einflussfaktoren der Binge Eating Essstörung

4. Folgen, Konsequenzen und Auswirkungen der Binge Eating Essstörung allgemein

5. Handlungsperspektiven, Therapiemöglichkeiten und Behandlungen für den Betroffenen/ die Betroffene

6. Schlussbetrachtung / -folgerung, Fazit, Resultat

7. Literaturverzeichnis und Quellenangaben

Wichtige Vorinformationen

Hinweis:

In dieser Ausarbeitung sind sämtliche geschlechtsspezifische Ausdrücke (die aufgrund der besseren Lesbarkeit nicht immer in beiden Formen aufgeführt sind) auch beidergeschlechtlich zu verstehen. Hierbei soll keine Geschlechterdiskriminierung oder Verletzung des Gleichheitsgesetzes zum Ausdruck gebracht werden.

1. Definition und Begriffserklärung allgemein (Was ist die Binge Eating Essstörung/ Disorder?)

Die Binge Eating Essstörung/ Disorder (hier abgekürzt unter B.E.D. oder B.E.E.) ist eine Essstörung, die im Gegensatz zur Bulimie (Bulimia nervosa- Ess- Brech- Sucht) und Anorexie (Anorexia nervosa- Magersucht) bislang noch am wenigsten erforscht ist. Übersetzt spricht man von einer Essoder Fresssucht.

Die Binge Eating Essstörung zeichnen Essanfälle und auch Heißhungerattacken aus, in denen die Betroffenen häufig sehr große Portionen und Mengen in sehr geringer Zeit essen und nach dem Verzehr dann häufig ein Leidund Schamgefühl sowie Schuld empfinden und Verachtung und Abscheu gegenüber ihrem Körper entwickeln. Dabei werden anschließend keine Kompensationsmaßnahmen wie bei der Bulimie (Bulimia nervosa) ergriffen (wie beispielsweise das Erbrechen, das Nehmen von Medikamenten oder Abführmitteln, Diäten oder Sport danach).

Diverse Studien deuten dennoch daraufhin, dass auch Binge Eating Erkrankte sich ebenfalls wie andere essgestörte Betroffene Gedanken um die Figur und das Gewicht machen. So können beispielsweise vereinzelt Diäten begonnen werden die dann aber oftmals sehr schnell wieder abgebrochen werden.

Viele Betroffene dieser Essstörung leiden aufgrund der hohen Kalorienaufnahme während der Essanfälle an Übergewicht. Das Übergewicht ist aber kein zwingendes Merkmal und auch nicht auf jeden Übergewichtigen ist die Binge Eating Essstörung zurückzuführen. (Festzustellen ist das Übergewicht mit der Berechnung des Body-Mass-Index (BMI)).

Infolgedessen ist ein großer Teil der erkrankten Menschen körperlich weniger aktiv. Sportliche Freizeitaktivitäten und Hobbys werden weniger wahrgenommen.

Wichtige Kennzeichen und Merkmale der Binge Eating Störung sind, dass die Essattacken zeitlich begrenzt sind und nicht durchgängig auftreten; sondern ggf. zu bestimmten Zeiten (zum Beispiel nachts), aber dennoch unkontrolliert auftreten (das heißt es wird beispielsweise ohne Appetitgefühl gegessen).

Insbesondere bei Kindern kann möglicherweise ein Verstecken vom Essen beobachtet werden. (Vgl. Wunderer, Eva (2015) :Praxishandbuch Soziale Arbeit mit Menschen mit Essstörungen, 1. Aufl. Dresden: Beltz Juventa Verlag, Seite 50)

(Vgl. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2010): Essstörungen - Leitfaden für Eltern, Angehörige und Lehrkräfte, Köln, S. 72- 73)

(Vgl. Keikert. Eva Maria ,Klein. Aneke, Müller. Freyke (2012): Menschen mit Essstörungen im Pflegealltag, Heft 34, 1.Aufl. Brake: Prodos Verlag, S. 18, Abb. 6 Formen psychosomatischer Essstörungen)

(Vgl. Simchen, Helga (2010): Essstörungen und Persönlichkeit - Magersucht, Bulimie und Übergewicht - Warum Essen und Hungern zur Sucht werden. 1. Aufl. Stuttgart: Kohlhammer Verlag, S. 124 ff.)

2. Symptome, Kennzeichen und Erscheinungsformen (wie äußert sich das

Verhalten der B.E.E Betroffenen?)

Laut dem DSM- 5 (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, APA 1994) wird eine Binge Eating Essstörung anhand folgender Kriterien diagnostiziert:

A) wiederholte Episoden von Essanfällen. Eine Episode von Essanfällen ist durch die beiden folgenden Kriterien charakterisiert:

1. Essen einer Nahrungsmenge in einem abgrenzbaren Zeitraum (z.B. in einem zweistündigen Zeitraum),die definitiv größer ist als die meisten Menschen in einem ähnlichen Zeitraum unter ähnlichen Umständen essen würden.

2. Ein Gefühl des Kontrollverlustes über das Essen während der Episode (z.B. ein Gefühl, dass man nicht mit dem Essen aufhören kann bzw. nicht kontrollieren kann, was und wie viel man isst).

B) Die Episoden von Essanfällen treten gemeinsam mit mindestens drei der folgenden Symptome auf: 1. wesentlich schneller essen als normal, 2.essen bis zu einem unangenehmen Völlegefühl, 3.essen großer Nahrungsmengen, wenn man sich körperlich nicht hungrig fühlt, 4. alleine essen aus Verlegenheit über die Menge, die man isst, 5.Ekelgefühle gegenüber sich selbst, Deprimiertheit oder große Schuldgefühle nach dem übermäßigen Essen

C) Es besteht deutliches Leiden wegen der Essanfälle .

D) Die Essanfälle treten im Durchschnitt mindestens einmal pro Woche für drei Monate auf. E) Die Essanfälle gehen nicht mit dem regelmäßigen Einsatz von unangemessenen kompensatorischen Verhaltensweisen einher (z.B. absichtliches Erbrechen, Fasten oder exzessive körperliche Betätigung) und sie treten nicht ausschließlich im Verlauf einer Anorexia nervosa oder Bulimia nervosa auf“ (Wunderer, Eva (2015): Praxishandbuch Soziale Arbeit mit Menschen mit Essstörungen, 1. Aufl. Dresden: Beltz Juventa Verlag, Seite 51).

Nach dem ICD 10 (Internationale Klassifikation der Krankheiten, WHO 1993) wird der Binge Eating Symptomkomplex bislang nicht als eigenständige Störung angesehen. Sie wird unter dem Code F50.4 – Essattacken bei anderen/ sonstigen psychischen Störungen oder unter F50.8 – Sonstige Essstörungen aufgeführt. So beschreibt die Kodierung F50.4 „übermäßiges Essen, das eine Reaktion auf belastende Ereignisse (wie etwa Trauerfälle, Unfälle und Geburt usw.) ist und zu Übergewicht geführt hat – psychogene Essattacken“ (Wunderer, Eva (2015): Praxishandbuch Soziale Arbeit mit Menschen mit Essstörungen, 1. Aufl. Dresden: Beltz Juventa Verlag, Seite 56)

(Vgl. Dr. Krollner Björn, Dr. med. Krollner Dirk M. Kardiologe Hamburg, ICD Code 2016; online: http://www.icdcode.de/icd/code/F50.-.html, Zugriffdatum: 23.05.2016, 19:38 Uhr)

(Vgl. Dr. Dipl. Psych. Karin Tritt, Reichertshausen 2006, online: http://www.uniklinikumregensburg.de/imperia/md/content/klinikeninstitute/psychosomatischemedizin/studenten/esstoerungen.pdf, Essstörungen nach dem ICD-10: F50, S. 1 und ICD-10: Essattacken bei sonstigen psych. Störungen -F50.4, S. 3 Zugriffsdatum: 24.05.2016, 16.00 Uhr).

3. Mögliche Ursachen, Gründe, akute Auslöser , Risikofaktoren und Einflussfaktoren der Binge Eating Essstörung

Psychosomatische Faktoren Essstörungen im Allgemeinen treten häufig im Zusammenhang mit anderen psychischen Erkrankungen und Belastungsfaktoren auf. Die Essattacken können Rückschlüsse und Bearbeitungsmethoden innerer Konflikte und Spannungen oder eine Reaktion auf Stress sein, die unkontrolliert und unbewusst auftreten. (Vgl. Keikert. Eva Maria ,Klein. Aneke, Müller. Freyke (2012): Menschen mit Essstörungen im Pflegealltag, Heft 34,. Brake: 1. Aufl. Prodos Verlag, S. 18, Abb. 6 Formen psychosomatischer Essstörungen)

Die Entstehung von Essstörungen kann man anhand des multifaktoriellen „biopsycho- sozialen Modells“ erklären. Dieses besagt, dass zur Entstehung einer Essstörung immer mehrere Faktoren zusammenwirken die dann die Entstehung einer solchen Erkrankung begünstigen. Dazu gehören die biologisch - genetischen (auch körperlich/ physischorganischen) Einflüsse, die individuellen, psychologischen und geistigen Faktoren und der sozialgesellschaftliche, kulturelle Aspekt, sowie die Umwelteinflüsse und auch die Familieneinflüsse (die sowohl zu den biologisch als auch zu den sozialen Faktoren zählen können). (Vgl. Strober und Johnson (2012), Wade (2010) und Hannemann, Arnegger, Hoehne, Schepker: Gruppentherapie bei Jugendlichen mit Essstörungen - Ein Manual zur ambulanten Behandlung von Patienten mit bulimischen und anorektischen Essstörungen, Stuttgart: Kohlhammer Verlag, S. 125 ff). Die biologischgenetischen (Veranlagungen) Risikofaktoren umfassen beispielsweise das Einwirken von Neurotransmittern (Serotonin und Dopamin), Hormonen (Leptin, Ghrelin und Östrogene), ein frühes Einsetzten der Menstruationsblutung bei Mädchen, restriktives Essverhalten und die genetischen Prädispositionen (familiäre Häufungen). Hierzu gehören auch die Vulnerabilität auf Stressoren, der Pubertätsverlauf oder bereits vorhandenes Übergewicht. Die individuellen, psychologischen Faktoren beinhalten Aspekte wie Stressoren, Konflikte, innere Spannungszustände (z.B. Ärger, Wut, Trauer, Frustrationen), emotionale Verletzungen, infolgedessen ein geringes Selbstbewusstsein oder ein niedriges Selbstwertgefühl der Betroffenen und Autonomieund Abhängigkeitskonflikte, die im Zusammenwirken mehrerer Faktoren die Entstehung einer Essstörung begünstigen können. Werden bestimmte wichtige Fähigkeiten des Umgangs mit solchen Faktoren wie zum Beispiel das Kennen der eigenen Grenzen, Stärken und Schwächen, die eigene Bedürfniswahrnehmung und -vertretung und die kognitiven Verarbeitungsmuster nicht schon ab Beginn des Kindesalters erlernt sind dies für viele Betroffene Auslöser. Es wird kein anderer Umgang mit Stressbewältigung erlernt, sodass sich die Betroffenen im Essen „flüchten“, die „Gefühle wegessen“ und „alles (Probleme) förmlich in sich hineinstopfen“ um damit innere Gefühlsleere oder auch Einsamkeit zu bewältigen. Die sozialen, kulturellen und gesellschaftlichen Merkmale kennzeichnen unter anderem die familiären Beziehungen, gesellschaftliche Anforderungen (wie zum Beispiel Überforderung/ Überbelastung im Beruf oder Studium), materielle Belastungen der Familie, ebenfalls Konflikte, aber auch traumatische und kritische Lebensereignisse (Trauerfälle, Umzug, Trennung, Gewalterfahrungen, sexueller Missbrauch etc.) und auch das erlernte Essverhalten in der Familie (Erziehung). Ebenfalls gehören zu diesen Faktoren Beeinflussungen durch beispielsweise Medien (Schlankheitsideale, Vorbilder, Idole) und die Freunde (Peer Group) und die meist große Bedeutung von Gewicht, Figur und dem Aussehen. Eine weitere Förderung der B.E.E. könnten wiederholte Diäten sein. Sie können die Ursache mit mehreren weiteren Faktoren sein. Infolge häufiger Heißhungerattacken und dem sogenannten „Jo-Jo Effekt“ bewirken Diäten zum einen nicht den gewünschten Effekt und fördern zum anderen wieder eine Gewichtszunahme durch die einerseits höhere Kalorienaufnahme nach der Diät und andererseits können gerade „verbotene“ Lebensmittel dann sehr interessant werden. Hunger und Sättigungsgefühle können oft nicht mehr differenziert wahrgenommen werden. Aufgrund dessen folgt ggf. aus Frustration eine neue Diät, und ein Teufelskreis aus Diäten und Abbrüchen kann entstehen. Dies verbessert das Selbstwertgefühl der Betroffen nicht sondern verringert es eher und ist sehr typisch für B.E.E. Eine erhebliche Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper in Verbindung mit vermehrten Einschränkungen des Essens (Diäten) gilt laut heutigen Forschern als hauptsächlicher Risikofaktor, da durch diese der Belohnungswert des Essens verschwindet und somit regelmäßige Heißhungerattacken gefördert werden. (Vgl. Lamers Lydia, Cremer Monika, Thienel Claudia, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Medizinische Grundsatzfragen; Präventivmedizinische Aufgaben der gesundheitlichen Aufklärung; Gesundheitsförderung, Köln, online: http://www.bzgaessstoerungen.de/index.php?id=123, Zugriffsdatum: 28.05.2016, 14.20 Uhr) Auch die individuelle Vulnerabilität (persönlicher Belastungsfaktor z.B. Stressanfälligkeit) und die eigenen Ressourcen (Widerstandskräfte) spielen in gegebenen Situationen eine erhebliche Rolle. Anhand des multifaktoriellen Modells der Entstehung einer Binge Eating Essstörung lässt sich erkennen wie bedeutsam die Einbeziehung eines multiprofessionellen Teams bei der Behandlung von Betroffenen ist. Hier kann man auf die verschiedenen Einflussfaktoren aufbauen, so sollten insbesondere für die biologischen, genetischen und körperlichen Faktoren Mediziner bei der Behandlung einbezogen werden; auf Basis der individuellen, psychologischen Aspekte Psychologen, Psychiater oder Traumfachberater einbezogen werden und für die soziale, gesellschaftliche Komponente die Sozialarbeit (siehe hierzu auch 2.6). (Vgl. Wunderer, Eva (2015 :Praxishandbuch Soziale Arbeit mit Menschen mit Essstörungen, 1. Aufl. Dresden: Beltz Juventa Verlag, Seite 22 Abbildung)

4. Folgen, Konsequenzen und Auswirkungen der Binge Eating Essstörung allgemein

Binge Eating Erkrankte haben nicht selten eine eingeschränkte Lebensqualität in verschiedenen Bereichen: Für die Betroffenen selbst können bei einer Binge Eating Erkrankung viele körperlichorganische Konsequenzen und Auswirkungen folgen. Dazu zählt besonders häufig (starkes) Übergewicht oder auch Adipositas (Fettleibigkeit), welches wiederum zahlreiche gesundheitliche Erkrankungen begünstigt. Dazu gehören unter anderem Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der Blutgefäße (welche z.B. einen Herzinfarkt oder Schlaganfall begünstigen), Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, ein erhöhtes Risiko für Arteriosklerose und einer Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Atemwegserkrankungen und Schlafstörungen (aber auch Müdigkeit) oder es kommt möglicherweise zu Wassereinlagerungen im Gewebe. Der gesamte Bewegungsapparat, insbesondere die Knieund Hüftgelenke, die Wirbelsäule (besonders die Bandscheiben der Wirbelsäule) und die Muskeln werden sehr überbelastet und häufig -durch das hohe Gewichtgeschädigt oder abgebaut. Des Weiteren kann eine erhöhte Rate von an Krebs Erkrankten nachgewiesen werden sowie die Entstehung von „Plattfüßen“ und Asthma oder des sogenannten Schlaf- Apnoe- Syndroms (= Atemaussetzer während des Schlafens). Menschen mit einer Binge Eating Essstörung haben häufig weitere psychische (seelische) Störungen (Komorbiditäten) wie beispielsweise Angstoder Zwangsstörungen. Auch gibt es starke Zusammenhänge zu Depressionen, sozialen Phobien, emotionalinstabilen Persönlichkeitsstörungen, Anpassungsstörungen und dem Alkoholmissbrauch, sowie Sucht anderer Substanzen (z.B. Drogen). Infolgedessen gibt es auch Suizidalität in sehr ausgeprägten Fällen. (Vgl. Wade 2010 in Wunderer, Eva (2015): Praxishandbuch Soziale Arbeit mit Menschen mit Essstörungen, 1. Aufl. Dresden: Beltz Juventa Verlag, S. 72) Der Binge Eating Störung kann auch eine Mischform oder eine eigenständige weitere Essstörung folgen wie beispielsweise die Bulimie (Ess- Brech- Sucht) oder in sehr seltenen Fällen eine Anorexie (Magersucht). Dies wird dann durch die äußeren Umstände und Faktoren (unzufriedenes Erscheinungsbild und das sichtbare Essverhalten in der Gesellschaft etc.) beeinflusst und soll genau das Gegenteil der eigentlichen Problematik hervorrufen. Circa 8- 10% der B.E.D.- Betroffenen erkranken langfristig gesehen infolgedessen an einer Bulimie. Ein Wechsel in diese Diagnose ist wahrscheinlicher als Stabilität zu erlangen.

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Details

Seiten
16
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668695047
ISBN (Buch)
9783668695054
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v424138
Institution / Hochschule
Hochschule Hannover
Note
Schlagworte
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Autor

  • Birte Daffinger (Autor)

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Titel: Sozialarbeiterische Handlungsmöglichkeiten und -Ansätze im Umgang mit Betroffenen einer Binge Eating Essstörung