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Einflussfaktoren auf die Wechselkursbildung am Devisenmarkt

Seminararbeit 2018 35 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis Seite

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Aktualität des Themas
1.2 Aufbau der Arbeit
1.3 Terminologie
1.3.1 Abgrenzung der Begriffe Geld, Währung und Devisen
1.3.2 Wechselkurs
1.3.3 Arbitragegeschäfte

2 Der Devisenmarkt
2.1 Die Funktionsweise des Devisenmarktes
2.2 Die Marktteilnehmer
2.3 Devisenmarktinstrumente

3 Einflüsse auf die Wechselkursbildung
3.1 Klassische Ansätze
3.1.1 Kaufkraftparitätentheorie
3.1.2 Zinsparitätstheorie
3.2 Einflussmöglichkeiten durch Zentralbanken
3.2.1 Wechselkursregime
3.2.1.1 Frei schwankende und flexible Wechselkurse
3.2.1.2 Feste Wechselkurse
3.2.1.3 Mischformen
3.2.2 Zinsniveau- und Geldmengenänderung, Devisengeschäfte und Referenz- kurs
3.3 Der Außenhandel
3.4 Spekulation
3.5 Evaluation der Wechselkursfaktoren

4 Fazit

Quellenverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Täglicher durchschnittlicher Umsatz am Devisenmarkt

je Teilnehmer in Prozent

Abbildung 2: Täglicher durchschnittlicher Umsatz am Devisenmarkt

je Instrument in Prozent

Abbildung 3: Wechselkursbildung auf dem Devisenmarkt bei freien

Wechselkursen

Abbildung 4: Wechselkursbildung auf dem Devisenmarkt bei festen

Wechselkursen

Abbildung 5: Schema einer Zahlungsbilanz

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abstract

The foreign exchange market is a large and important decentralised financial market, which is being brought to the fore due to the current political situation of resurgent protectionism. Banks account for the bulk of daily turnover, while central banks intervene primarily to stabilise and to protect their goals.

The writer delineated the participants of the foreign exchange market and presented the main used instruments. Furthermore, the author outlined the classical theories of the purchasing power parity theory and interest rate theory. Following, he presented the possibilities of a central bank to influence the rate of exchange, which are the de- cision on the foreign exchange rate regime, the setting of reference rates, money supply management and currency market interventions. Subsequently, the writer delineated the impact of foreign trade and speculations on the exchange price. Finally, the author evaluated the importance of the named factors and came to the conclusion that it is not possible to look at the impact of the named factors individually, however the central banks in particular have a great influence on the exchange rate.

1 Einleitung

1.1 Aktualität des Themas

Im Jahr 2015 kritisierte das Finanzministerium der Obama-Administration in einem halbjährlich erscheinenden Währungsbericht die expansive Geldpolitik der Europäi- schen Zentralbank, dass Letztere das Wirtschaftswachstum durch monetäre Anreize künstlich zu stärken versuche.1 Der damalige Vorsitzende des Federal Reserve System, Ben Bernanke, griff Deutschland direkt an, indem er bemängelte, die wirtschaftliche Stärke sei doch nur aufgrund eines zu niedrig bewerteten Euros möglich.2

Im Wahlkampf um die 45. Präsidentschaft der Vereinigten Staaten von Amerika griff Donald Trump auf seinen Wahlkampfveranstaltungen immer wieder das US-amerika- nische Handelsdefizit auf.3 Dabei beschuldigte er die chinesische Regierung, durch eine Abwertung des Renminbi und Steuern für ausländische Unternehmen die Konkurrenzfähigkeit der eigenen Wirtschaft zu stärken.4

Auch im Jahr 2018 ist der Wert des US-Dollar5 ein Kernthema für den früheren Immobilienunternehmer und derzeitigen Präsidenten. So kündigte Trump im März 2018 Strafzölle und Einfuhrkontingente für Stahl und Aluminium an, um den Dollar zu stärken.6 Damit widerspricht er seinem Finanzminister Steven Mnuchin, der eine schwache Währung als Vorteil für die US-Wirtschaft sieht.7

1.2 Aufbau der Arbeit

Zielsetzung dieser Arbeit ist es, den Devisenmarkt8, dessen Akteure und die Wechselkursbildung näher zu betrachten. Ferner wird die Forschungsfrage „Welche Einflussfaktoren bei der Wechselkursbildung gibt es und wie sind die Einflussfaktoren zu evaluieren?“ beantwortet.

Um diese Fragestellung allumfassend zu klären, werden zunächst der Devisenmarkt, dessen Teilnehmer und deren Eingriffsmöglichkeiten dargestellt. Anschließend wird auf die Bildung des Wechselkurses eingegangen. Hierbei werden klassische Ansätze zur Preisbildung sowie Einflussmöglichkeiten von Zentralbanken, der Außenhandel und Spekulationen näher betrachtet. Abschließend werden die einzelnen Einflussfak- toren evaluiert.

Inhaltlich wird sich in dieser Arbeit auf die klassischen Ansätze zur Wechselkursbil- dung sowie die Einflussfaktoren Zentralbank, Außenhandel und Spekulation be- schränkt.

1.3 Terminologie

1.3.1 Abgrenzung der Begriffe Geld, Währung und Devisen

Geld hat drei Funktionen.9 Zum einen ist es Zahlungs- und Tauschmittel, das heißt, dass es den Kauf und Verkauf von Gütern ermöglicht. Zum anderen wird durch Geld die Möglichkeit gegeben, Werte von Gütern zu vergleichen und zu addieren, es ist also auch ein Rechenmittel. Des Weiteren fungiert Geld als Wertaufbewahrungsmittel, da die Kauf- und Verkaufshandlung zeitlich ohne Wertverlust - Inflation ausgenommen

- getrennt stattfinden kann. Man unterscheidet vier Arten von Geld:10 Münzgeld, Papiergeld, Buch- und Giralgeld sowie Geldsubstitute. Welches Geld als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt wird, legt dabei die Währungsverfassung fest.

Im weiteren Sinne versteht man unter einer Währungsverfassung die Währung, welche innerhalb einer Volkswirtschaft oder über nationale Grenzen hinweg gelten kann.11 Durch eine Währungsverfassung wird die Gesamtheit der Grundsatzentscheidungen bezüglich des Geldwesens verfassungsrechtlich definiert.12 Eine Währungsverfassung umfasst auch alle Regelungen zur Sicherung der Geldwertstabilität.

Im engeren Sinne fungiert die Währung auch als Name der Geldeinheiten. Beispiele für Geldeinheiten sind der Euro oder der US-Dollar.13 Dargestellt werden Währungen durch ungenormte oder genormte Abkürzungen14 oder eigene Währungssymbole, beispielsweise „€“ für Euro oder „$“ für den US-Dollar.15

Unter Reservewährung werden Sonderziehungsrechte16 oder eine weltweit akzeptierte Währung verstanden.17 Zur Sicherung der internationalen Liquidität halten Zentral- banken diese global geschätzten Währungen als Reserve. Volle Konvertibilität18 ist dabei Hauptvoraussetzung, um als Reservewährung genutzt werden zu können.

Bei fremden Währungen unterscheidet man zwischen Buchgeld beziehungsweise Wertpapieren und zwischen Münzen und Banknoten - also Bargeld - in Fremdwäh- rung.19 Devisen sind Guthaben oder Forderungen in Fremdwährung, welche Buchgeld oder Wertpapiere sein können. Bargeld in fremder Währung nennt man dagegen Sor- ten.

1.3.2 Wechselkurs

Das Umtauschverhältnis zweier Währungen zueinander bezeichnet man als bilateralen Wechselkurs.20 Der Wechselkurs definiert den Preis einer Währung in einer anderen Währung. Diesen Wechselkurs nennt man nominalen Wechselkurs.21

Für die Berechnung der bilateralen Wechselkurse mit n Währungen gibt es eine Formel, die wie folgt lautet:22

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Gebildet wird der Wechselkurs durch Angebot und Nachfrage auf dem Devisen- markt.23 Bei der Beschreibung des Wechselkurses unterscheidet man zwischen der Preis- und der Mengennotierung. Dabei gibt die Preisnotierung den Preis einer Fremd- währung durch die heimische Währung an, während die Mengennotierung den Preis der heimischen Währung in einer ausländischen Währung angibt. Die Preisnotierung wird vor allem im deutschsprachigen Raum verwendet, die Mengennotierung in an- gelsächsischen Ländern - seit Einführung des Euros ist sie der Standard in Kontinen- taleuropa.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Des Weiteren unterscheidet man noch zwischen dem Geld- und dem Briefkurs.24 Der Geldkurs gibt dabei an, zu welchem Preis Banken Devisen kaufen, während der Brief- kurs den Verkaufspreis von Devisen für Banken bezeichnet. Die Volatilität - die Schwankungshäufigkeit und -breite - einer Währung stellt die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs dar. Dabei ist, je stärker die Volatilität einer Währung ist, die Differenz größer oder kleiner.

Zur besseren Vergleichbarkeit von Währungen nutzt man den realen Wechselkurs.25 Dieser zeigt auf, welchen Anteil an einer Einheit eines ausländischen Güterbündels man mit einem inländischen Güterbündel kaufen kann. Berechnet wird dieser, indem der nominelle Wechselkurs mit einem ausländischen Preisindex (݌௔ሻ multipliziert und das Ergebnis durch einen vergleichbaren Preisindex inländischer Güter (݌௜௡) dividiert wird.

Formel zur Berechnung des realen Wechselkurses:26

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ferner kann noch der effektive Wechselkurs berechnet werden.27 Dieser zeigt die durchschnittliche Ab- oder Aufwertung der eigenen Währung in einem bestimmten Zeitraum. Dafür nutzt man den gewichteten Durchschnitt anderer Länder, die als Vergleichsgrundlage dienen sollen.

Cross-rates werden aufgrund der Vereinfachung im täglichen Devisenhandel ge- nutzt.28 Dafür benötigt man den Wert einer Währung in zwei andere Währungen aus- gedrückt. Durch Division der beiden Währungspaare kann man nun die Cross-rate er- rechnen.

1.3.3 Arbitragegeschäfte

Arbitragegeschäfte stellen den Ausgleich von Preis- oder Zinsdifferenzen eines Gutes auf unterschiedlichen Märkten dar.29 Sie entsprechen nicht genutzten Gewinnmöglichkeiten und sind risikolos. Diese Geschäfte sind nur bei Versagen des Jevonsche Gesetzes30 möglich. Auf dem Devisenmarkt entstehen Arbitragemöglichkeiten durch das Abweichen von Cross-rates zu direkten Wechselkursen. Durch Arbitragegeschäfte gibt es eine weltweit annähernde Wertgleichheit einer Währung.

2 Der Devisenmarkt

2.1 Die Funktionsweise des Devisenmarktes

Den Devisenmarkt kann man geographisch nicht abgrenzen.31 Stattdessen ist es ein globaler, virtueller Markt, der alle Finanzzentren einschließt. Es kann jederzeit mit Devisen gehandelt werden kann. Im Gegensatz zum Aktienhandel ist der Devisenhan- del dezentralisiert. Aufträge werden mittels elektronischer Medien entgegengenom- men und getätigt. Täglich werden am globalen Devisenmarkt $5,1 Billionen umgesetzt, wobei die Hauptwährung nach Volumen der Dollar mit 88% einseitiger Beteiligung an einer Transaktion ist.32

Prinzipiell kann man den FX-Markt in den Devisenkassamarkt und den Devisenter- minmarkt unterteilen.33 Kassageschäfte sind Währungsumtauschgeschäfte, bei denen Vertragsschluss, Durchführung des Geschäfts und Übergabe der Währungen zum sel- ben Zeitpunkt stattfinden. Das Tauschverhältnis der beiden Währungen wird dabei im Kaufvertrag festgeschrieben. Diesen Kurs nennt man Kassawechselkurs. Die Zeit- spanne zwischen Abschluss und Ausführung des Geschäfts beträgt in der Praxis bis zu zwei Werktage. Devisentermingeschäfte hingegen trennen den Vertragsschluss und die Übergabe - das Tauschverhältnis ist als Terminwechselkurs festgelegt. Die Zeit- spanne für die Termingeschäfte ist nicht begrenzt, die Regel sind aber Termine unter einem Jahr. Aufgrund der verschiedenen Laufzeiten gibt es für jede Währung einen einzelnen Terminkurs zum Erfüllungszeitpunkt. Zu den Devisentermingeschäften zählt man auch jegliche Form der Devisenswapgeschäfte.

Kassa- und Terminwechselkurse können voneinander abweichen.34 Liegt der Kassakurs über dem Terminwechselkurs, ist ein Deport die Folge. Ist der Kassawechselkurs niedriger als der Terminkurs, so handelt es sich um einen Report. Die prozentuale Differenz zwischen Termin- und Kassakurs nennt man Swap-Satz, welchen man in Prozent per annum des Kassawechselkurses angibt.

2.2 Die Marktteilnehmer

Die Akteure am FX-Markt werden in drei Kategorien unterteilt.35 Man unterscheidet berichtspflichtige Händler (reporting dealers), Nicht-Finanzkunden (non-financial customers) und andere finanzielle Institutionen (other financial customers).

Berichtspflichtige Händler sind vor allem große Geschäfts- und Investmentbanken oder Effektenhäuser, die am Interhändlermarkt teilnehmen oder Geschäftsbeziehun- gen mit großen Kunden, wie beispielsweise Regierungen oder Großunternehmen, un- terhalten.36 Reporting dealers handeln entweder im Eigeninteresse oder im Auftrag ih- rer Kunden.

Nicht-Finanzkunden sind großteils Unternehmen oder Regierungsstellen, welche keinen finanziellen Fokus haben.37 Privatpersonen können ebenfalls inkludiert werden, so sie direkte Verbindung - zum Beispiel über Online-Plattformen oder Telefonaufträge - zu Investmentzwecken mit berichtspflichtigen Händlern haben.

Andere Finanzinstitutionen können in nicht-berichtspflichtige Banken, institutionelle Investoren, Hedgefonds und Eigenhandel-Unternehmen, offizielle Finanzinstitutionen und andere Teilnehmer unterteilt werden.38 Nicht-berichtspflichtige Banken sind klei- nere, regionale oder staatseigene Banken, Effektenhäuser oder Investmentbanken, die nicht direkt als reporting dealers agieren. Institutionelle Investoren sind Versicherun- gen und Rückversicherungen, Pensionsfonds, Stiftungen oder Anlagefonds. Die Kate- gorie Hedgefonds umfasst Investmentfonds und andere Geldverwaltertypen. Dabei verbindet sie, dass sie Long- und Short-Positionen in verschiedenen Märkten und An- lageklassen halten, spekulativ agieren sowie ein breites Spektrum an Investmentstra- tegien verfolgen. Des Weiteren richten sie sich generell an vermögende Privatpersonen oder Institutionen. Eigenhandel-Unternehmen, welche im eigenen Auftrag am Markt teilnehmen, zählen auch zu dieser Kategorie. Offizielle Finanzinstitutionen sind Zent- ralbanken, internationale Finanzinstitutionen im öffentlichen Bereich, Förderbanken und Staatsfonds. Zu den anderen Teilnehmern gehören alle übrigen Finanzinstitutio- nen, welche nicht unter die Definition einer der genannten Kategorien fallen.

Abbildung 1: Täglicher durchschnittlicher Umsatz am Devisenmarkt je Teilnehmer in Prozent39

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie in Abbildung 1 zu erkennen ist, entfallen 42 Prozent des täglichen Umsatzes am Devisenmarkt auf den Interbankenhandel, während sieben Prozent durch Handel von Nicht-Finanzkunden ausgemacht wird. Die 51 Prozent der anderen Finanzinstitutionen teilen sich in 22 Prozent durch nicht-berichtspflichtige Banken, 16 Prozent durch in- stitutionelle Investoren, acht Prozent durch Hedgefonds und Eigenhandel-Unterneh- men, vier Prozent durch andere Teilnehmer und ein Prozent durch die offiziellen Fi- nanzinstitutionen auf.

[...]


1 U.S. Department of the Treasury (2015). Report to Congress on International

Economic and Exchange Rate Policies, S. 21f. Abgerufen von https://www.treasury.gov/resource-cen- ter/international/exchange-rate-policies/Documents/Report%20to%20Congress%20on%20Internatio- nal%20Economic%20and%20Exchange%20Rate%20Policies%2004092015.pdf.

2 Bernanke, Ben (2015). Germany ’ s trade surplus is a problem. Abgerufen von https://www.broo- kings.edu/blog/ben-bernanke/2015/04/03/germanys-trade-surplus-is-a-problem/.

3 Haberman, Maggie (2016). Donald Trump says he favours big tariffs on Chinese exports. In The New York Times, First Draft, 07.01.2016. Abgerufen von https://www.nytimes.com/politics/first- draft/2016/01/07/donald-trump-says-he-favors-big-tariffs-on-chinese-exports/.

4 Trump, Donald (2016). Abgerufen von https://twitter.com/realdonaldtrump/sta- tus/805538149157969924?lang=de.

5 In dieser Arbeit werden US-Dollar und Dollar als Synonym genutzt.

6 U.S. Department of Commerce (2018). Secretary Ross Statement on President Trump ’ s Decision to Impose Tariffs on Imported Steel and Aluminum. Abgerufen von https://www.com- merce.gov/news/press-releases/2018/03/secretary-ross-statement-president-trumps-decision-impose- tariffs.

7 Sorkin, Andrew (2018). Mnuchin takes on the Dollar. In The New York Times, DealBooks,

25.01.2018. Abgerufen von https://www.nytimes.com/2018/01/25/business/dealbook/steven-mnuchin- dollar-davos.html.

8 In dieser Arbeit werden Devisenmarkt und Foreign Exchange Markt (FX-Markt) als Synonym ge- nutzt.

9 Heertje, Arnold & Wenzel, Heinz-Dieter (1993). Grundlagen der Volkswirtschaft. Berlin: Springer, S. 141ff. und Wildmann, Lothar (2010). Makro ö konomie, Geld und W ä hrung. Module der Volkswirtschaftslehre, Bd. 2. München: Oldenbourg, S. 117-124 sowie Barfuß, Karl (1993). Geld und W ä hrung. Wiesbaden: Springer, S. 1-7.

10 Heertje, Arnold & Wenzel, Heinz-Dieter (1993). Grundlagen der Volkswirtschaft. Berlin: Springer,

S. 145 und

Wildmann, Lothar (2010). Makro ö konomie, Geld und W ä hrung. Module der Volkswirtschaftslehre, Bd. 2. München: Oldenbourg, S. 120ff. sowie

Barfuß, Karl (1993). Geld und W ä hrung. Wiesbaden: Springer, S. 1-7.

11 Deutsche Bundesbank (o.J.). W ä hrung und internationale Zusammenarbeit. Abgerufen von

https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Dossier/Service/schule_und_bildung_kapitel_7.html?not- First=true&docId=145126#chap und

Barfuß, Karl (1993). Geld und W ä hrung. Wiesbaden: Springer, S. 8.

12 Hermann, Christoph (2010). W ä hrungshoheit, W ä hrungsverfassung und subjektive Rechte. Tübingen: Mohr Siebeck, S. 387f.

13 Deutsche Bundesbank (o.J.). W ä hrung. Abgerufen von https://www.bundesbank.de/Naviga- tion/DE/Service/Glossar/_functions/glossar.html?lv2=32060&lv3=61744#61744.

14 Ein Beispiel für eine ungenormte Abkürzung ist „sfr“ für Schweizer Franken. Für genormte Abkürzungen gilt formal folgendes Schema: Bestehend aus drei Buchstaben, wobei die ersten beiden für das Land und der dritte für die Währung stehen. Als Beispiel fungiert hier der US-Dollar.

15 Deutsche Bundesbank (o.J.). W ä hrung und internationale Zusammenarbeit. Abgerufen von https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Standardartikel/Service/Schule_und_Bildung/waeh- rung_und_internationale_zusammenarbeit.html.

16 Sonderziehungsrechte sind Buchgeld, welches vom Internationalen Währungsfond geschaffen

wurde, um Liquiditätsengpässe zu verhindern. Eingesetzt werden können diese Sonderziehungsrechte nur vom Internationalen Währungsfond, den nationalen Währungsbehörden der Mitgliedsstaaten und anderen, eigens für diese Aufgabe eingerichtete Stellen für Finanztransaktionen untereinander. Der Wert eines Sonderziehungsrechts ist dabei der gewichtete Marktwert eines Warenkorbs der Währun- gen Euro, US-Dollar, Yen, Renminbi und britisches Pfund. Deutsche Bundesbank (o.J.). Sondererzie- hungsrechte. Abgerufen von https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Glossareintraege/S/sonder- ziehungsrechte.html.

17 Deutsche Bundesbank (o.J.). Reservew ä hrung. Abgerufen von https://www.bundesbank.de/Redak- tion/DE/Glossareintraege/R/reservewaehrung.html.

18 Konvertibilität drückt die Austauschbarkeit von Währungen aus. Dabei unterscheidet man zwischen voller Konvertibilität - das heißt Währungen sind frei austauschbar - und zwischen beschränkter Konvertibilität durch beispielsweise Verbot von Devisenbesitz für Inländer oder Verbot des inländischen Geldes im Ausland. Vgl. Wildmann, Lothar (2010 ). Makro ö konomie, Geld und W ä hrung. Module der Volkswirtschaftslehre, Bd. 2. München: Oldenbourg, S. 221f.

19 Deutsche Bundesbank (o.J.). Devisen. Abgerufen von https://www.bundesbank.de/Redak- tion/DE/Glossareintraege/D/devisen.html.

20 Barfuß, Karl (1993). Geld und W ä hrung. Wiesbaden: Springer, S. 101ff.,

Schäfer, Wolf (1981). W ä hrungen und Wechselkurse. Berlin: Springer, S. 21-28,

Wildmann, Lothar (2010). Makro ö konomie, Geld und W ä hrung. Module der Volkswirtschaftslehre, Bd. 2. München: Oldenbourg, S. 201ff. und

Rübel, Gerhardt (2013). Au ß enwirtschaft. Grundlagen der realen und monet ä ren Theorie. München: Oldenbourg, S. 241ff..

21 Blanchard, Oliver & Illing, Gerhard (2009). Makro ö konomie. München: Pearson, S. 527.

22 Rübel, Gerhardt (2013). Au ß enwirtschaft. Grundlagen der realen und monet ä ren Theorie. München: Oldenbourg, S. 241.

23 Barfuß, Karl (1993). Geld und W ä hrung. Wiesbaden: Springer, S. 101ff.,

Schäfer, Wolf (1981). W ä hrungen und Wechselkurse. Berlin: Springer, S. 21-28,

Wildmann, Lothar (2010). Makro ö konomie, Geld und W ä hrung. Module der Volkswirtschaftslehre, Bd. 2. München: Oldenbourg, S. 201ff. und

Rübel, Gerhardt (2013). Au ß enwirtschaft. Grundlagen der realen und monet ä ren Theorie. München: Oldenbourg, S. 241ff..

24 Rübel, Gerhardt (2013). Au ß enwirtschaft. Grundlagen der realen und monet ä ren Theorie. München: Oldenbourg, S. 243.

25 Ebd., S. 244.

26 Ebd., S. 244.

27 Ebd., S. 244.

28 Ebd., S. 241f.

29 Wildmann, Lothar (2010). Makro ö konomie, Geld und W ä hrung. Module der Volkswirtschaftslehre, Bd. 2. München: Oldenbourg, S. 206f. und

Rübel, Gerhardt (2013). Au ß enwirtschaft. Grundlagen der realen und monet ä ren Theorie. München: Oldenbourg, S. 241f.

30 Das Jevonsche Gesetz beschreibt einen vollkommenen Markt, auf dem es für ein Gut zum selben Zeitpunkt nicht zwei unterschiedliche Preise geben kann. Vgl. Jevons, William Stanley (1871). The theory of political economy. London: MacMillan, S. 92.

31 Rübel, Gerhardt (2013). Au ß enwirtschaft. Grundlagen der realen und monet ä ren Theorie. München: Oldenbourg, S. 242f.

32 Bank for international settlements (2016). Triennial central bank survey. Foreign exchange turno- ver in April 2016, S. 3ff. Abgerufen von https://www.bis.org/publ/rpfx16fx.pdf.

33 Schäfer, Wolf (1981). W ä hrungen und Wechselkurse. Berlin: Springer, S. 27f. und

Rübel, Gerhardt (2013). Au ß enwirtschaft. Grundlagen der realen und monet ä ren Theorie. München: Oldenbourg, S. 243f.

34 Schäfer, Wolf (1981). W ä hrungen und Wechselkurse. Berlin: Springer, S. 27f. und

Rübel, Gerhardt (2013). Au ß enwirtschaft. Grundlagen der realen und monet ä ren Theorie. München: Oldenbourg, S. 243f.

35 Bank for international settlements (2016). Triennial central bank survey. Foreign exchange turno- ver in April 2016, S. 7f. und 17f. Abgerufen von https://www.bis.org/publ/rpfx16fx.pdf.

36 Ebd., S. 7f. und 17f.

37 Ebd., S. 7f. und 17f.

38 Ebd., S. 7f. und 17f.

39 Eigene Darstellung in Anlehnung an Bank for international settlements (2016). Triennial central bank survey. Foreign exchange turnover in April 2016, S. 6. Abgerufen von https://www.bis.org/publ/rpfx16fx.pdf.

Details

Seiten
35
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668688407
ISBN (Buch)
9783668688414
Dateigröße
750 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v420610
Institution / Hochschule
Munich Business School
Note
2,2
Schlagworte
Wechselkurs Devisenmarkt Einflussfaktoren Preisbildung Zinsparität Zentralbank Kaufkraftparität Außenhandel Spekulation Arbitrage FX FX-Markt Devisen Währung Currency Wechselkurssystem Wechselkursregime Wechselkurse

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Titel: Einflussfaktoren auf die Wechselkursbildung am Devisenmarkt