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Die Entwicklung der Mary Barnes in "La doble historia del doctor Valmy" von Antonio Buero Vallejo

Hausarbeit 2016 20 Seiten

Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Forschungsstand

3 Werkverortung
3.1 Der Autor und der historische Kontext
3.2 Literarischer Kontext
3.3 Gattungshistorischer Kontext
3.4 Entwicklung seiner Werke

4 Persönlichkeitsentwicklung der Mary Barnes
4.1 Das erste Gespräch mit Doctor Valmy
4.2 Das zweite Gespräch mit Doctor Valmy
4.2.1 Die Wahrheit über Daniel
4.2.2 Der Besuch bei Doctor Valmy
4.2.3 Marys Albtraum

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Todos, yo mismo, somos todavía posibles torturadores y verdugos, si pertenecemos sin protesta a una sociedad que lo es”.1

Antonio Buero Vallejo, der mit seinen gesellschaftskritischen Werken in erster Linie die spanische Bevölkerung aufklären und zum Handeln motivieren wollte, zeigt, dass sich nichts in der Welt beziehungsweise im eigenen Land ändern kann, wenn die Bevölkerung nichts dagegen unternimmt. Seine Motivation, der Gesellschaft die Augen zu öffnen, liegt in der für Spanien problematischen Zeit, denn das Land wurde durch den spanischen Bürgerkrieg sowie die darauffolgende franquistische Diktatur charakterisiert. In dem von ihm 1964 geschriebenen Theaterstück „La doble historia del doctor Valmy“ wird eben diese Problematik aufgegriffen: Die der Täter, der Opfer und die Folterung politischer Häftlinge.2 Eine Figur – Mary Barnes – erlebt eine Wandlung im Laufe des Stückes. Zunächst führt diese ein glückliches, harmonisches Familienleben mit ihrem Ehemann Daniel Barnes und dem gemeinsamen Sohn Danielito. Ihr Ehemann arbeitet bei der „Sección Politíca de la Seguridad Nacional (S.P.)“ und zu seinen Tätigkeitsfeldern gehört das Foltern von politischen Gegnern. Mary weiß nicht genau, was ihr Mann dort macht. Als Mary während des Stückes die wahre „Identität“ ihres Mannes entdeckt, beginnt ihre Tragödie. Die Liebe zu ihm auf der einen und seiner Arbeit auf der anderen Seite stehen für sie in einem Gegensatz.3 Da seine Arbeit in keinster Weise mit ihren moralischen Einstellungen vereinbar ist, verwandelt sich ihre Verzweiflung über diese Situation nach und nach in Ekel gegenüber Daniel.4 Obwohl Mary schon immer gegen das politische System und somit gegen die Folterung und Misshandlung von politischen Gegnern ist, unternimmt sie nichts dagegen. Ihr Desinteresse an der Arbeit ihres Mannes lässt Marys Welt zunächst als in Ordnung erscheinen. Erst als sie die Wahrheit erfährt, durchlebt sie eine Wandlung, da sie erkennt, dass sie durch ihr Desinteresse selber in einer gewissen Weise schuldig geworden ist.

Das Ziel der Arbeit ist die Analyse der Persönlichkeitsentwicklung der Mary Barnes. Ausschlaggebend für ihre Entwicklung ist das Erfahren der wahren Arbeitstätigkeit ihres Mannes. Es ist im Laufe des Werks zu erkennen, dass Mary eine komplette Veränderung ihrer Gefühle und Ansichten durchlebt. Zunächst wird ein Überblick über den Forschungsstand gegeben. Dabei wird Buero Vallejo und sein Werk allgemein betrachtet und anschließend der Forschungsstand zu „La doble historia del doctor Valmy“. Aufgrund der Franco-Diktatur in Spanien und der damit einhergehenden Zensur war es für Schriftsteller nicht einfach, Werke zu veröffentlichen. Deshalb wurden Techniken entwickelt, um die Zensur zu umgehen. Dazu werden der Immersions- und Verfremdungseffekt sowie die Imposibilismo-Debatte dargelegt. Anschließend wird es eine gattungshistorische Einordnung geben, in dessen Zusammenhang der Bezug zur aristotelischen Poetik deutlich wird. Abschließend erfolgt eine Verortung seiner Werke. Dabei wird eine Historie seiner gesamten Werke aufgezeigt. Im nächsten Schritt folgt die konkrete Analyse. Hierbei werden Textstellen aus dem Stück analysiert, in denen Marys Wandlung sichtbar wird. Ihre Entwicklung wird vor allem anhand von Gesprächen mit ihrem Psychiater Dr. Valmy dargestellt. In der abschließenden Schlussbetrachtung erfolgen ein Ausblick und die Darlegung der Relevanz der Personenentwicklung Marys für das Stück.

2 Forschungsstand

Zunächst folgt ein Überblick über die Forschung mit Antonio Buero Vallejo und seinem Werk. Insbesondere zu Buero Vallejos Schaffenszeiten kam es zur Auseinandersetzung mit seinen Stücken. Es wurde sich viel mit seinem Umgang mit der Zensur beschäftigt, denn die von ihm genutzten Mittel charakterisieren seine Theaterstücke. Es wurden die Techniken analysiert, die Buero Vallejo geblieben sind, um seine Kritik am Franco-Regime zu offenbaren. Mit diesem Thema beschäftigte sich vor allem Katrin C. Bernhard5, aber auch Hans-Jörg Neuschäfer.6 Außerdem wurde häufig Buero Vallejos eigene Sichtweise auf das (franquistische) Theater untersucht.7 Die von Buero Vallejo genutzten Techniken der Einbeziehung (efectos de inmersión) und die der Verfremdung (V-Effekt) wirken in einer bestimmten Art und Weise auf den Zuschauer ein und dienten so den von Buero Vallejo verfolgten Absichten.8 Ein ebenfalls interessantes Thema für die Forschung stellt die Imposibilismo-Debatte von Buero Vallejo und Alfonso Sastre dar. Beide gingen unterschiedlich mit der Zensur und ihren Möglichkeiten um, was auch in Streitigkeiten zwischen den beiden ausartete. Deshalb ist dieser Aspekt ein interessanter Forschungsschwerpunkt.9 Insgesamt kam es zu einer häufigen Auseinandersetzung unter anderem mit den Werken „Historia de una escalera“, „El tragaluz“ und „Lázaro en el laberintho“.

Das in der Hausarbeit zu betrachtende Stück „La doble historia del doctor Valmy“ wurde in der Forschung weniger berücksichtigt. Es gibt zwar Aufsätze zu diesem Werk, jedoch berichten diese oft allgemein über das Theaterstück und handeln bestimmte Themenkomplexe relativ knapp ab. Die verschiedenen Texte geben vielmehr einen Überblick über das gesamte Stück, statt einzelne Aspekte genauer herauszuarbeiten.10

Das in der Hausarbeit behandelte Thema wird in den eben genannten Aufsätzen und Texten zwar auch dargelegt, allerdings liegt kein Schwerpunkt auf Marys Persönlichkeitsentwicklung. Einen für die Hausarbeit wichtigen Text stellt der von Herbert Fritz11 dar. Dieser geht detailliert auf Marys Entwicklung ein, die aufgrund dessen einen der wichtigsten Charaktere in „La doble historia del doctor Valmy“ darstellt. Seine Abhandlung über das Stück ist die einzige, die ausführlich auf Marys Albtraum eingeht. Bei diesem handelt es sich um eine wichtige Schlüsselszene, um hinter die Fassade der Mary Barnes zu blicken.

3 Werkverortung

3.1 Der Autor und der historische Kontext

Antonio Buero Vallejo war einer der wichtigsten Dramatiker der Nachbürgerkriegszeit. Mit seinem Theater leitete er einen Paradigmenwechsel ein – vom bürgerlichen Unterhaltungstheater zu einem Theater, bei dem die Probleme der spanischen Nachkriegsgesellschaft im Fokus stehen.12 Wieso war ihm dies so wichtig?

Spanien durchlebte eine schwere Epoche. Zwischen 1936 und 1939 herrschte Bürgerkrieg („Guerra Civil“), bei dem sich die demokratisch gewählte Regierung der zweiten spanischen Republik und die Rechten unter Franco bekämpften. Nach einem Sieg Francos und seinen Anhängern folgte der Franquismus, einer Diktatur, die bis zu Francos Tod 1975 andauerte. In dieser Zeit standen Misshandlungen politischer Gegner auf der Tagesordnung. So wurde auch Buero Vallejo als politischer Gegner, nämlich überzeugter Marxist und Kommunist, festgenommen und zum Tode verurteilt. Er wurde schlussendlich zu 30 Jahren Gefängnis begnadigt und 1946 frühzeitig entlassen.13 Die Jahre 1936-1946 sind somit für sein späteres Schaffen von Bedeutung und vor allem die Zeit im Gefängnis stellt den Schlüssel zu seinem Theater dar.14 Dennoch war es nicht einfach für die Autoren, Schriften zu veröffentlichen. In Spanien herrschte während der Diktatur eine Zensur. Es gab also keine Meinungsfreiheit. Der Franquismus bestimmte, welche Nachrichten und Informationen veröffentlicht werden durften.15 Am schärfsten wurden das Theater und die Presse kontrolliert, weswegen Buero Vallejo kaum die Gelegenheit hatte, seine gesellschafts- und regimekritischen Werke zu veröffentlichen. Das zu betrachtende Stück „La doble historia del doctor Valmy“ wurde schon 1964 geschrieben, konnte aber erst 1976 in Spanien veröffentlicht und aufgeführt werden. Die erste Aufführung des Stückes fand stattdessen 1968 in England statt.16

Die franquistische Regierung war der Meinung, dass Autoren trotz Zensur einen breiten Spielraum hätten. Von den Autoren wurde verlangt, die bestehende Ordnung nicht zu kritisieren und vielmehr das Publikum dazu zu veranlassen, die Ordnung zu bejahen.17 Dies macht deutlich, dass eine kritische Auseinandersetzung nicht realisierbar war, also genau das, was Buero Vallejo mit seinen Werken erreichen wollte.

3.2 Literarischer Kontext

Obwohl die Zensur die Schriftsteller in ihrer Arbeit erheblich beeinträchtigt hat, blieben ihnen dennoch einige Möglichkeiten.

Unter Zensurbedingungen schreiben bedeutet zum einen Anspielungen statt direkte Bezeichnungen zu verwenden, zum anderen die Rede zu „ermäßigen“, das heißt, das Ausgesagte harmloser und bescheidener aussehen zu lassen als es in Wirklichkeit ist. Außerdem muss die Mitteilung „entstellt, also getarnt, verrätselt oder verschlüsselt werden.“18

Innerhalb der Zensur gab es also einige Möglichkeiten zu schreiben. Dass die Dramatiker mit der Zensur unterschiedlich umgingen, zeigt die Auseinandersetzung von Buero Vallejo und Alfonso Sastre in der „Imposibilismo-Debatte“. 19

Während Buero Vallejo eine gewisse Kompromissbereitschaft einging, was u.a. zu seinem Erfolg führte, propagierte Sastre „ein Theater der politischen Agitation und radikalen Neuerung“.20 Sein Umgang mit der Zensur in Form des „imposibilismo“ führte zu keinem Erfolg und endete in einer praktischen Absenz seiner Stücke seit den 60ern.21 Buero Vallejo hingegen vertrat den „posibilismo“ und versuchte im Rahmen des Möglichen Kritik am franquistischen System zu üben. Buero Vallejo nutzte in seinen Theaterstücken Symbole, Allegorien und Metaphern, da die Verwendung einer symbolischen Sprache die einzige Möglichkeit war, durch die verschlüsselten Nachrichten Zeichen zu setzen. Das setzte aber voraus, dass der Leser zwischen den Zeilen lesen konnte.22 Eine weitere Möglichkeit des „posibilismo“ war es, Kritik durch physisch und psychisch gestörte Figuren der Stücke auszudrücken.23 Dabei sind die Tauben oder Blinden meist diejenigen, die den augenscheinlich Gesunden die Augen öffnen.24 So konnten Nachrichten durch Charaktere vermittelt werden, mussten aber auch vom Publikum interpretiert werden.25

Weitere Techniken, die Buero Vallejo nutzte, um gegen die Diktatur Francos vorzugehen, sind die Immersions- und Verfremdungseffekte. Vor allem die „efectos de inmersión“ dienten Buero Vallejo dazu, die Zuschauer zum Denken anzuregen. Das Publikum sollte sich mit einer Person des Stückes aufgrund einer Sympathie des Charakters, identifizieren, was dazu führt, dass der Zuschauer Teil des Stückes wird.26 Dennoch soll die Identifikationsmöglichkeit die kritische Reflexion nicht ersetzen. Aus diesem Grund nutzte Buero Vallejo auch den Verfremdungseffekt. Dadurch soll der Zuschauer daran gehindert werden, sich der dramatischen Illusion hinzugeben und so zu einem nicht-reflexiven, unkritischen Unterhaltungskonsumenten zu werden. Es gibt verschiedene Mittel der Verfremdung, wie z.B. die Etablierung einer Erzähl- oder Kommentatorfigur oder das selbstdistanzierte Spiel der Schauspieler.27

Beide Effekte liegen nicht so weit auseinander, sondern ergänzen sich eher sinnvoll. So ist die Identifikation mit einer blinden Figur gleichzeitig verfremdend, da dies eine ungewohnte Situation darstellt, wenn beispielsweise das Licht ausgeht, wenn der Blinde die Bühne betritt.28 In „La doble historia del doctor Valmy“ finden sich beide Techniken. Durch Dr. Valmy entsteht eine Distanz, wenn er seine Geschichten der Sekretärin diktiert. Durch die direkte Ansprache der Señora und des Señors an das Publikum wird deutlich, dass das Publikum auch ein Teil des Stückes ist. Durch die Verbindung von Immersions- und Verfremdungseffekt wird beim Zuschauer eine Bewusstwerdung gegenüber der diktatorischen Gewalt der Franco-Zeit ausgelöst.29

3.3 Gattungshistorischer Kontext

Ein weiteres Charakteristikum der Theaterstücke Buero Vallejos ist die Rückbesinnung auf das Verständnis der Tragödie im Sinne der aristotelischen Poetik.30

Auf den ersten Blick hat das Theater des Buero Vallejo keine Gemeinsamkeiten mit der Poetik des Aristoteles, die er anscheinend zum Vorbild hat. Die aristotelische Poetik ist gekennzeichnet durch eine Einheit der Handlung, das heißt, es entsteht keine Ablenkung durch unübersichtliche Handlungen, die vom eigentlichen Geschehen ablenken. Es wird auch die Einheit der Zeit beachtet, was bedeutet, dass sich die dargestellte Handlung laut Aristoteles auf einen Zeitraum des Sonnenumlaufs – einen Tag – beschränken soll. Außerdem ist die Einheit des Ortes wichtig. Die Handlung soll an einem einzigen Ort stattfinden.31

[...]


1 Rodriguez García, José María, Confesión, narración y alienación del sentido en “La doble historia del doctor Valmy”, Anales de la literature Española contemporánea: ALEC=Annals of contemporary Spanish literature 34, 2009: 191-238, hier S. 212. Im Folgenden zitiert als Rodriguez, García, José María, Confesión.

2 Vgl. Neuschäfer, Hans-Jörg, Macht und Ohnmacht der Zensur. Literatur, Theater und Film in Spanien (1933-1936), Metzler: Stuttgart 1991, S. 139. Im Folgenden zitiert als Neuschäfer, Hans-Jörg, Macht und Ohnmacht.

3 Vgl. Verdu de Gregorio, Joaquin, La luz y la oscuridaden el teatro de Buero Vallejo, Ed. Ariel: Genera 1977, S. 139. Im Folgenden zitiert als Verdu de Gregorio, Joaquin, La luz.

4 Vgl. Ebd. S. 142.

5 Vgl. Bernhard, Katrin C., Zensurbedingte Strategie oder ästhetisches Konzept? Das dramatische Werk von Antonio Buero Vallejo im franquistischen und demokratischen Spanien, Peter Lang: Frankfurt am Main 2001. Im Folgenden zitiert als Bernhard, Katrin C., Zensurbedingte Strategie.

6 Vgl. Neuschäfer, Hans-Jörg, Macht und Ohnmacht.

7 Vgl. Müller, Rainer, Antonio Buero Vallejo. Studien zum spanischen Nachkriegstheater, Köln 1970. Im Folgenden zitiert als Müller, Rainer, Antonio Buero Vallejo.

8 Vgl. Dixon, Victor, Los efectos de inmersión en el teatro de Antonio Buero Vallejo, Anthropos: cuadernos de cultura critica y conocimiento 79, 1987: 31-36. Im Folgenden zitiert als Dixon, Victor, Los efectos de inmersión; Gröne, Maximilian/ Kulessa, Rotraud von/ Reiser, Frank, Spanische Literaturwissenschaft. Eine Einführung, Gunter Narr Verlag: Tübingen 2009. Im Folgenden zitiert als Gröne, Maximilian et al, Spanische Literaturwissenschaft; Neuschäfer, Hans-Jörg, Macht und Ohnmacht.

9 Vgl. Bernhard, Katrin C., Zensurbedingte Strategie; O’Leary, Catherine, The theatre of Antonio Buero Vallejo: ideology, politics and censorships, Woodbridge Suffolk: Tamesis 2005. Im Folgenden zitiert als O’Leary, Catherine, The theatre.

10 Vgl. Rodriguez García, José María, Confesión; Gonzalez-Cobos Davila, Carmen, Antonio Buero Vallejo: El hombre y su obra, Ed. Univ. de Salamanca: Salamanca 1979. Im Folgenden zitiert als Gonzalez-Cobos Davila, Carmen, Antonio Buero Vallejo.

11 Vgl. Fritz, Herbert, Der Traum im spanischen Gegenwartsdrama: Formen und Funktionen, Gießen Universitätsbibliothek: Frankfurt am Main 1996. Im Folgenden zitiert als Fritz, Herbert, Der Traum.

12 Vgl. Fritz, Herbert, Der Traum, S. 191.

13 Vgl. Müller, Rainer, Antonio Buero Vallejo, S. 4.

14 Vgl. Ebd. S. 7.

15 Vgl. Saalbach, Mario, Spanisches Gegenwartstheater. Unterdrückung und Widerstand im Endstadium der Franco-Diktatur, Bouvier: Bonn 1984, S. 50. Im Folgenden zitiert als Saalbach, Mario, Spanisches Gegenwartstheater.

16 Vgl. Gonzalez-Cobos Davila, Carmen, Antonio Buero Vallejo, S. 154.

17 Vgl. Saalbach, Mario, Spanisches Gegenwartstheater, S. 83.

18 Vgl. Neuschäfer, Hans-Jörg, Macht und Ohnmacht, S. 49.

19 Vgl. Bernhard, Katrin C., Zensurbedingte Strategie, S. 80.

20 Vgl. Ebd. S. 84.

21 Vgl. Ebd. S. 84.

22 Vgl. O’Leary, Catherine, The theatre, S. 116.

23 Vgl. Ebd. S. 121.

24 Vgl. Bernhard, Katrin C., Zensurbeding te Strategie, S. 116.

25 Vgl. O’Leary, Catherine, The theatre, S. 131.

26 Vgl. Dixon, Victor, Los efectos de inmersión, S. 31.

27 Vgl. Gröne, Maximilian et al, Spanische Literaturwissenschaft, S. 110f.

28 Vgl. Bernhard, Katrin C., Zensurbedingte Strategie, S. 112.

29 Vgl. Gröne, Maximilian et al, Spanische Literaturwissenschaft, S. 111.

30 Vgl. Bernhard, Katrin C., Zensurbedingte Strategie, S. 88.

31 Vgl. Gröne, Maximilian et al, Spanische Literaturwissenschaft, S. 23.

Details

Seiten
20
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783668683907
ISBN (Buch)
9783668683914
Dateigröße
641 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v419721
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
1,7
Schlagworte
entwicklung mary barnes valmy antonio buero vallejo

Autor

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