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Die Stadtbildentwicklung von Paris unter besonderer Berücksichtigung des 19. Jahrhunderts

Facharbeit (Schule) 2014 28 Seiten

Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Pariser Stadtbildentwicklung
2.1 Die französische Revolution und ihre Auswirkungen
2.2 Die Urbanisation im 19. Jahrhundert im Allgemeinen
2.2.1 Die Arbeiten in den verschiedenen Stadtteilen
2.2.1.1 Die Gestaltung des „neuen Zentrums“
2.2.1.2 Ordnungspolitische Maßnahmen
2.2.1.3 Agglomerationsveränderungen
2.2.1.4 Architektur Gebäudeplanung in Paris
2.2.1.4.1 Die Gebäude der Stadt
2.2.1.4.2 Der Eiffelturm und die Weltausstellung in Paris
2.2.2 Das Trink- und Abwassersystem
2.2.3 Die Einführung der Transportsysteme
2.3 Rezeption Auswirkungen auf Kunst und Literatur

3. Die moderne Weltstadt Paris nach den Veränderungsphasen

4. Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

„Le vieux Paris n’est plus (la forme d’une ville change plus vite, hélas que le coeur d’un mortel)“ – „Das alte Paris ist nicht mehr (die Gestalt einer Stadt verändert sich schneller (ach!) als das Herz eines Sterblichen“

- Charles- Pierre Baudelaire, franz. Schriftsteller Lyriker (aus: Firges, Jean (2002) Die Stadt Paris. Geschichte ihrer Entwicklung und Urbanisierung. Annweiler am Trifels: Sonnenberg Verlag)

Die Anfänge der heute so mächtigen und imposanten Stadt Paris reichen bis weit vor die Geburt Jesu Christi zurück. Die Geschichte ihrer Stadtbildentwicklung hatte viele Mitgestalter, die das heutige französische Zentrum zu dem machten, was es heute ist. So haben beispielsweise die Kelten den Ort durch ihre Siedlung auf der Insel in der Seine festgelegt und die Römer diesem keltischen Dorf eine Grundstruktur durch ein typisches Achsenkreuz verpasst, was bis heute im Stadtbild erkennbar ist. Doch würde man das Wachstum und die Entwicklung von Paris in einem Zeitraffer mitverfolgen, fiele ein bestimmtes Zeitalter ganz besonders auf: das 19. Jahrhundert. Geplagt von den damals alltäglichen Problemen einer Großstadt, wurde es einem bekannten Kaiser plötzlich zu viel und er beschloss, alles Alte umzuwerfen, um einen Neubeginn hinzulegen.[1]

Der Schwerpunkt dieser Hausarbeit liegt demnach auf der Analyse aller Vorgehensweisen, Veränderungen, Neuerungen und Entwicklungen, die während der großen Umgestaltungsphase in Paris stattfanden. Um einen Einstieg zu bekommen, wird zunächst ein Überblick über die Verhältnisse und die Situation vorher geschaffen. Des Weiteren wird geklärt, welche Gründe für den Staatspräsidenten und Haussmann für die radikale Veränderung des Stadtbildes vorlagen und welche Vor-, aber auch Nachteile durch diese Urbanisierung entstanden. Zudem wird ein Rahmen durch das Betrachten der Situation vor dem 19. Jahrhundert und die Auswirkungen dieses Jahrhunderts auf die fortlaufende Geschichte der Stadt vom 20. Jahrhundert bis heute geschaffen. Diese einfache, chronologische Vorgehensweise verschafft den besten Überblick über das komplexe Thema, da sich so alle Geschehnisse und Entwicklungen in der Geschichte von Paris und deren Folgen und Zusammenhänge am einfachsten erkennen lassen.

2. Pariser Stadtbildentwicklung

2.1 Die französische Revolution und ihre Auswirkungen

[2] In der bisher so mittelalterlichen Kleinstadt bricht im Jahre 1789 plötzlich eine große Bewegung aus, die zu einem enormen politischen Umschwung und zu einer der folgenreichsten Revolutionen in der europäischen Geschichte führt. Die bisher amtierende französische Monarchie wird gestürzt und bürgerliche Revolutionäre kommen an die Macht. Durch die Mutter der Revolutionen fängt das einfache Bürgertum, das nun genug hat von der jahrhundertlangen Unterdrückung durch den Adel und Klerus, an, sich nicht mehr alles gefallen zu lassen und selbstständiger zu werden. Doch das allseits bekannte Motto des damaligen Proletariats, „sapere aude“ (lat.: „wage es, weise zu sein/ zu denken“) wirkte sich offensichtlich nur auf dessen Gemüter, nicht so sehr aber auf die Stadtbildentwicklung von Paris aus. Zur Verbesserung der schlechten Wohnsituation, dem filigranen Straßennetz und den miserablen hygienischen Verhältnissen wurde trotz des großen Umsturzes nichts Nennenswertes beigetragen. Dennoch gab es eine fast ungenutzte Chance: durch die Verstaatlichung der kirchlichen Güter und der Besitztümer der Emigranten entstand ein finanzieller Puffer; dieser wurde aber trotz Allem nicht wirklich für dringend notwendige Verbesserungen der Rückstände wahrgenommen. Das könnte am nicht vorhandenen politischen Willen und daran, dass die städtebauliche Entwicklung durch die Gedanken der Revolution etwas in den Hintergrund gerückt wurde, liegen.

Kurz nach der Revolution, zwischen den Jahren 1793 und 1797 entsteht mit Hilfe des oben erwähnten finanziellen Puffers durch den berühmten „plan des artistes“ (Bild S.4[3] ) immerhin ein theoretischer Ansatz zu einer städtebaulichen Umstrukturierung.[4] Dieser Plan sah vor, aufgrund des Mangels an verfügbaren Landreserven, die Stadt an sich übersichtlicher zu gestalten. Das sollte durch breite Schneisen durch das alte Stadtzentrum geschehen. Dieser Plan wurde größtenteils umgesetzt, jedoch erst mit einer Verzögerung von knapp 70 Jahren. Er war ausschlaggebend für die endgültige Umstrukturierung unter Napoleon III.. Diese Pläne von Veränderungen waren in erster Linie von einer enormen Bevölkerungsexplosion gekennzeichnet. Schon vor dem 19. Jahrhundert begann der Zuwachs; bis zum Jahr 1800 war die halbe- Million- Einwohner Grenze überschritten. 1801 fand die erste Bevölkerungszählung nach der Revolution statt: es gab 546 856 Bewohner. Etwa vierzig Jahre später ist bereits die Millionengrenze erreicht und Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts sind es dann drei Millionen Einwohner. Parallel zu dem Bevölkerungszuwachs findet ebenfalls eine adäquate Flächenausdehnung der Stadt statt. Ab 1701 nimmt die Fläche im Laufe der nächsten hundert Jahre mehr als 350 km² zu. Bis 1911 weitet sich das Gebiet auf 1701 km² aus.

Für die Gründe dieser Expansion in vielerlei Hinsicht lassen sich naheliegende Entwicklungen dieser Zeit aufführen: Das Zeitalter der Industrialisierung ist auf dem Vormarsch und verbreitet sich über alle großen Städte der Welt; so auch in Paris.[5] Alle notwendigen Faktoren standen der Stadt zur Verfügung: eine stark anwachsende Bevölkerung und damit verbunden eine große verfügbare Anzahl an Arbeitern, eine enorme Flächenausdehnung, die Boden für die industrielle Produktion bereitstellte und ein transporttechnisch gut gelegener Ort an einem wichtigen Handelsweg über das Wasser, die Seine. Nur eines stand im Wege: Der altertümliche und mittelalterliche Charakter der Stadt.

2.2 Die Urbanisation im 19. Jahrhundert im Allgemeinen

2.2.1 Die Arbeiten in den verschiedenen Stadtteilen

2.2.1.1 Die Gestaltung des „neuen Zentrums“

Der folgende Textausschnitt vermittelt einen groben Eindruck über das Ausmaß der Verbesserungen und Veränderungen in der Stadt in Form von Zahlen und Fakten:

„20000 Häuser werden abgerissen, 40000 neue entstehen. Ein neues Straßennetz zerreißt die alten Strukturen und erschließt das mittelalterliche Zentrum. Eine Ringeisenbahn von 30 km Länge mit 27 Stationen verbindet die äußeren Stadtteile (…). Seit 1854 betreibt eine „Compagnie Générale des Omnibus“ öffentlichen Personenverkehr auf 30 Linien mit 500 Wagen. Mehr als 30000 Häuser erhalten direkten Wasseranschluss, es entsteht das modernste Abwasserkanalisationssystem der Welt nach Plänen des Ingenieurs Belgrand mit über 500 km Kanälen. (…) Zwischen 1852 und 1870 steigt die Einwohnerzahl von ca. 1 Million auf fast zwei Millionen. (…) Mehr als 2,5 Milliarden Goldfranken investierte der Senat in die Umwandlung der Stadt. Ermöglicht wurden diese Investitionen durch den allgemeinen wirtschaftlichen Aufschwung des Landes.“[6]

Um diese vielen verschiedenen Eingriffe in das Stadtbild und die Infrastruktur genauer erfassen zu können, beschränkt sich die Analyse zunächst auf die Arbeiten am Tageslicht. Diese Eingriffe unterscheiden sich; je nach Funktion und geplantem Erscheinungsbild weisen die verschiedenen Bezirke andere Änderungsmerkmale auf. Es sollte im Auftrag des Napoleon III. eine „vorbildliche und moderne Metropole“ entstehen.[7]

Die Bevölkerungsverteilung lässt sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts dreiteilen. Im Nord- Osten von Paris breitete sich die arbeitende Bevölkerung und die Industrie aus, was mit dem Bau des Ost- und Nordbahnhofs unter Napoleon I. zusammenhängt. Im Süd- Osten, dem alten „quartier latin“, befindet sich die Universität und ein Großteil der Studentenschaft. Über bleibt das Großbürgertum, was sich im Westen wiederfinden ließ. Dort sollte nun das neue Zentrum entstehen.[8]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Demnach ging Haussmann im Gegenteil zu den Arbeiten im Osten nach anderen Kriterien vor. Zentrale Orte wie der place d’étoile (Bild oben[9] ) oder der place de la Concorde wurden genutzt und mit sich in die Länge und Breite erstreckenden Allées verbunden. Das Ziel war es, viel Platz für fast schon luxuriöse Wohnverhältnisse zu schaffen. Dadurch entstand ein gut gegliedertes Straßenmuster. Viele bisher wenig bebaute Flächen wurden in die Planungen mit eingenommen.

Als Markenzeichen des neuen Zentrums sollte im Westen die neue opéra (heute: opéra national de Paris) entstehen.[10] Haussmann entschied sich gegen den Willen der Stadträte für diesen Standort, da die Oper für ihn das neue Herz von Paris darstellen sollte. Dies ließ aber auch neue Probleme entstehen: der Anschluss an das vorhandene Verkehrsnetz war nicht einfach, deswegen war der Bau von einigen neuen, speziell angeordneten Straßen notwendig. Die neue Oper stand nun, umgeben von zwei aus sich kreuzenden Straßen bestehenden, X- förmigen Verbindungen (siehe Bild unten S.7[11] ), auf einem rautenförmigen Platz. Von dort aus konnte man von nun an viele wichtige Orte erreichen. Vom neuen Stadtzentrum waren Verbindungen zu dem Bahnhof Saint- Lazare, dem Nord- und Ostbahnhof, dem Louvre, oder dem place de la Concorde geschaffen. Durch diesen beengten Knotenpunkt entstehen heute neuartige Probleme wie eine hohe Luftverschmutzung durch Abgase und die alten Probleme verschlimmerten sich (hohe Lärmbelästigung durch vorbeirauschenden Verkehr). Ein zentral gelegener Bahnhof ist jedoch nicht vorhanden, da – wie auch schon von Rambouteau geplant- sich diese immer in der Nähe von Gewerbe und Industrie befanden, welche wiederum eher außerhalb des Stadtzentrums lagen.[12]

2.2.1.2 Ordnungspolitische Maßnahmen

Durch die immer wieder in der Geschichte von Paris verursachten Aufstände durch Arbeiter und vor Allem Studenten war diese Umstrukturierung des Verkehrssystems und des Straßennetzes die große Chance, dem entgegenwirken zu können. Der Faubourg Saint- Antoine im Nord- Osten der Stadt (Bild unten[13] ) entwickelte sich seit dem 18. Jahrhundert zu einem Nest von Aufständischen. Ein Faktor der Entstehung war der Schutz der Arbeiter durch den Canal Saint- Martin, der das Eindringen von Ordnungshütern in das Quartier verhinderte. Doch Napoleon III. hatte aus diesen Erfahrungen seiner Vorgänger gelernt: Er lässt seinem Präfekten Haussmann anordnen, das komplette Viertel Saint- Antoine einzuschließen und einen Teil des Canal durch den Bau einer Boulevard (Boulevard Victor Lenoir) darüber verschwinden zu lassen. Dadurch war es von nun an dem Militär und der Polizei vereinfacht, Aufstände und Unruhen zu bekämpfen. Weitere Straßen wie der Boulevard Voltaire vom Place de la République bis zum Place des Nations, der Boulevard de Diderot und die Rue de Lyon werden unter der Leitung Haussmanns gebaut. Dadurch entsteht das strategisch wichtige Dreieck zwischen dem Place de la Bastille, dem Place de la République und dem Place des Nations (siehe Screenshot aus Google Maps unten[14] ). Das Viertel Saint- Antoine ist dadurch mehr oder weniger eingeschlossen. Auf den breiten und offenen Straßen können Ordnungskräfte aus der ebenfalls neu eingerichteten Kaserne auf dem Place de la République nun in Notfällen ausrücken und die Unruhehestifter und Meuten unter Kontrolle behalten.[15]

Eine ebenso unsichere Störzone befindet sich im Süd- Osten. Dort, wo einst die alte Römerstadt lag, sind nun die Studenten untergebracht. Diese waren offensichtlich ein noch größerer Grund der Furcht Napoleons vor Aufständen als die Arbeiter; die ersten Maßnahmen unternahm er schon während seiner Zeit als Präsident. Haussmanns Lösung für das „Studentenproblem“ war, ähnlich wie im Nord- Osten, das Einkreisen des Hügels durch große und gut ausgebaute Straßen. Im Norden des Hügels entsteht der Boulevard Saint- Germain, im Osten die Rue Monge, im Westen der Boulevard Saint- Michel und im Süd- Westen und im Süden die Straßen Gay- Lussac und Claude Bernard.[16] Auch bestehende Boulevards wie Montparnasse und Invalides werden in den Kreis mit eingeschlossen, der durch die wiederum neu angelegten Boulevards Saint- Marcel und Port- Royal fortgesetzt wird. Diese strategisch klugen Vorgänge, die in den Ausbau der Stadt mit einbezogen wurden, erwiesen sich als Präventivmaßnahmen gegen kleinere Revolutionen und Aufstände des Volkes als sehr effizient.

2.2.1.3 Agglomerationsveränderungen

Ab 1790 entstehen unter Napoleon I. eine verwaltungsmäßige Aufteilung der Stadt in zunächst nur zwölf Arrondissements. Die für Paris charakteristischen 20 Stadtbezirke entstehen erst nach 1860, nachdem unter Baron Haussmann acht weitere Arrondissements, die außerhalb der Ummauerung lagen, in die Stadt mit eingegliedert wurden.[17] Diese Verwaltung ist bis heute erhalten geblieben.[18] Jedes Arrondissement, das wiederum aus vier Quartiers besteht, hat nicht nur seine eigene Verwaltung, sein eigenes Rathaus mit einem eigenen Bürgermeister, seine eigene Polizeistation und sein eigenes Postamt, sondern auch seine ganz eigene Ausstrahlung und Aura. Außerdem typisch für die Pariser Verwaltungsstruktur ist die spiralförmig angeordnete Nummerierung der Arrondissements. Die Bewohner nennen sie aufgrund dieser Anordnung liebevoll "l'escargot"- die "Schnecke von Paris". Die Mitte der "Schnecke" bildet der historische Stadtkern mit dem ersten Arrondissement. Dort befinden sich die meisten berühmten Gebäude, Denkmäler und Plätze, zum Beispiel der Louvre, der Palais Royal oder die Palastkirche Sainte-Chapelle. Um sich heutzutage beispielsweise bei einer Stadtbesichtigung etwas auszukennen, sollte man sich aber auch mit der Unterteilung der Stadt in das rechte (Rive droite) und das linke Ufer (Rive gauche). Mit den Ufern sind die der Seine gemeint: Nördlich des Flusses liegt das rechte Ufer, auf welchem sich heute viele Banken, Büros und Versicherungen befinden, weswegen es auch das „Businesszentrum“ genannt wird, wohingegen südlich auf dem linken Ufer „mehr Leben“ ist, da sich dort Studenten und Intellektuelle wiederfinden lassen.[19]

2.2.1.4 Architektur Gebäudeplanung in Paris
2.2.1.4.1 Die Gebäude der Stadt

[20] Um die Pariser Straßen nach außen hin schöner und eindrucksvoller erscheinen zu lassen, wurde auch die Architektur maßgeblich verändert. Erstmals galten Regeln für z.B. die Größe und das Aussehen der Häuser: einheitliche und ineinander übergehende Linien und Konturen sollten die Perspektive der Straße unterstützen. Diese Vereinheitlichung der Fassaden und des Straßenbildes wurde aber oft durchbrochen: durch das Nebeneinander von Gebäuden verschiedener Klassen und den Versuchen späterer Architekten, einzelne Elemente wie die „belle étage“, formell, aber nicht in der ursprünglichen Funktion beizubehalten, entstand häufig ein optischer „Flickenteppich“. Vorgegebene Ordnungen wie eine Raumhöhe von mind. 2,60m wurden dennoch eingehalten. Die traditionell orientierte Architektur kann dem Eklektizismus, einer Strömung des im 19. Jahrhundert vorherrschenden Historismus, zugeordnet werden (eklektizistisch= einfallslos, fantasielos, unschöpferisch[21] ). Vor Allem der barocke und neo- klassizistische Stil, aber auch klassische Elemente wurden in der Baukunst wiederaufgenommen. Die Gebäudeplanung von Haussmann kann in drei Kategorien unterteilt werden (Bild Seite 11: ein typisches Haussmann- Appartement[22] ):

[...]


[1] http://www.klett.de/alias/1005267 (aufgerufen am 29.10.14)

[2] Firges, Jean: Die Stadt Paris (S.34,35)

[3] Bildquelle: http://www.klett.de/alias/1005267 (aufgerufen am 29.10.14)

[4] http://paris-projet-vandalisme.blogspot.de/2014/02/le-plan-de-la-commission-des-artistes.html (aufgerufen am 23.09.14)

[5] Pletsch, Alfred: Paris im Wandel (S.37, 38)

[6] aus: Firges, Jean (2002) Die Stadt Paris. Geschichte ihrer Entwicklung und Urbanisierung. (S.39,40) Annweiler am Trifels: Sonnenberg Verlag

[7] http://www.deuframat.de/regionen/paris-berlin-hauptstadtportraets/vom-quartier-goutte-dor-in-die-villes-nouvelles-pariser-stadtentwicklung-als-motor-sozialraeumlicher-differenzierungsprozesse/stadterneuerung-in-paris-vom-19-jh-bis-heute.html (aufgerufen am 27.10.14)

[8] Firges, Jean: Die Stadt Paris (S. 41, 46,47)

[9] Bildquelle: http://www.philaseiten.de/up/1600737/1/2/39edbc23_h.jpeg (aufgerufen am 29.10.14)

[10] http://de.parisinfo.com/museen-sehenswurdigkeiten-paris/71227/Op%C3%A9ra-National-de-Paris-Palais-Garnier (aufgerufen am 23.09.14)

[11] Bildquelle: Firges, Jean: Die Stadt Paris (S.49)

[12] Firges, Jean: Die Stadt Paris (S.51)

[13] Bildquelle: http://www.nicolaslefloch.fr/Lieux/fbgStAntoine3.jpg (aufgerufen am 29.19.14)

[14] Bildquelle: https://www.google.de/maps/search/place+de+la+bastille+place+des+nations+place+de+la+republique/@48.851062,2.3585785,14z/data=!3m1!4b1 (aufgerufen am 29.10.14)

[15] Firges, Jean: Die Stadt Paris (S.46)

[16] Firges, Jean: Die Stadt Paris (S.44)

[17] Firges, Jean: Die Stadt Paris (S. 36,37)

[18] Pletsch, Alfred: Paris im Wandel: (S. 41)

[19] http://www.parisinfo.de/arrondissements-ueberblick.htm (aufgerufen am 28.10.14)

[20] http://www.wissen.wortschlag.net/dokuwiki/doku.php?id=recherche-wiki:kuge:haussmann (aufgerufen am 23.09.14)

[21] http://www.duden.de/rechtschreibung/eklektizistisch (aufgerufen am 23.09.14)

[22] Bildquelle: http://4.bp.blogspot.com/4_2XmLUiZTg/VDTjatHOwRI/AAAAAAAAEWc/0A_FouGvVj0/s1600/Haussmann-Geba%CC%88ude.jpg (aufgerufen am 29.10.14)

Details

Seiten
28
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668675322
ISBN (Buch)
9783668675339
Dateigröße
2.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v418716
Note
1,4
Schlagworte
Paris Stadtbild Stadtbildentwicklung 19. Jahrhundert Frankreich Architektur Städtebau Stadtarchitektur Haussmann

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