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Haben Kryptowährungen das Potential, den US- Dollar als Leitwährung abzulösen? Bitcoin, Ripple und IOTA

Facharbeit (Schule) 2018 28 Seiten

VWL - Geldtheorie, Geldpolitik

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Leitwährung
2.1. Definition
2.2. Funktion
2.3. Konditionen
2.4. Der Dollar als Leitwährung: Vor- und Nachteile aus Sicht der USA

3. Kryptowährungen
3.1. Was sind Kryptowährungen?
3.2. Geschichte und Arten der Kryptowährungen

4. Kryptowährung als mögliche Leitwährung
4.1. Jetzige Bedeutung der Kryptowährungen
4.2. Akzeptanz und Vertrauen
4.3. Realisierbarkeit - Chancen und Risiken

5. Schlussfolgerungen

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Pelz, Vieh, Fisch, Gewürze, Zucker und Glas:

Vor Tausenden von Jahren waren das übliche Handelsgegenstände, die allerdings als solche längst überholt sind. Über Silber und Gold entwickelten sich diese zur heutigen Währung, dem Papiergeld, weiter. Doch ist diese Entwicklung schon perfektioniert oder steht sie erst am Anfang? Können möglicherweise digitale Zahlungsmittel das Papiergeld ersetzen und so die internationale Weltwirtschaft verändern?

„If we remember, 15 years ago if you were doing anything on the Internet you were going to make millions. I think it could be the same with Bitcoin.“1

Kryptowährungen, vor allem der Bitcoin, machten Ende des Jahres 2017 stark auf sich aufmerksam, als ein Bitcoin zwischenzeitlich einen Wert von mehr als 19.000 US- Dollar hatte. Aktuell beträgt sein Wert circa. 8600 US- Dollar (Stand: 19.03.2018).2 Doch sind Kryptowährungen die Zukunft oder nur Finanzspielerei?

Wie wird sich der Bitcoin und wie werden sich andere Kryptowährungen weiterentwickeln?

Was sind Kryptowährungen überhaupt und sind diese geeignet, den US- Dollar als Leitwährung zu ersetzen? Welche Chancen und Risiken bestehen für das Kryptogeld und wie lässt es sich einführen?

Die vorliegende Facharbeit bezieht sich auf diese aktuellen Fragen, auch wenn sich keine eindeutigen Aussagen über die zukünftige Entwicklung treffen lassen.

Aufgrund der hohen Komplexität werden die technischen Abläufe nur kurz erklärt und stattdessen den Fokus auf die wirtschaftlichen Aspekte der Kryptowährungen gelegt.

2. Leitwährung:

2.1. Definition

Um zu erklären, was eine Leitwährung ist, gilt es zu beachten, dass für diese keine einheitliche Definition vorhanden ist. Eine Leitwährung dient als „Orientierung für die Geld- und Währungspolitik“3 verschiedener Länder. Außerdem ist es die Währung, die auf dem Güter- und Finanzmarkt am häufigsten genutzt wird. Dies trifft aktuell auf den US-Dollar zu, der mit einem Anteil von 64 Prozent von den meisten Ländern als Währungsreserve gehalten wird und somit seit 1944 die wichtigste Leit- und Reservewährung darstellt, wobei im Folgenden auf die Gründe näher eingegangen wird. Der Euro ist im Moment weltweit vor dem Britischen Pfund und dem Japanischen Yen die zweitwichtigste globale Währung.4

2.2. Funktion

1944 einigten sich 44 Staatschefs in Bretton Woods, USA, auf eine international einheitliche Leitwährung, die es erleichtern sollte, eine Währung in eine andere umzutauschen. Damit versprach man sich, den Handel und die jeweiligen Volkswirtschaften anzukurbeln sowie die Möglichkeit zu haben, Schwankungen einzelner Landeswährungen abfangen zu können.5,6

Im Prinzip erfüllt eine Leitwährung die gleichen drei Hauptfunktionen wie eine nationale Währung:

1. Sie fungiert als Recheneinheit und liefert somit einen allgemein gültigen Maßstab, mit denen die jeweiligen Faktoren wie zum Beispiel die Preise oder das Einkommen international verglichen werden können.7
2. Die Leitwährung dient als Zahlungs- und Tauschmittel, sodass das internationale Handeln mit Gütern ermöglicht wird („denominating or invoicing foreign trade, denominating or invoicing international financial flows“8 ). Es kann ebenfalls für Finanztransaktionen, also für die Übertragung von den Verfügungsrechten der jeweiligen Güter verwendet werden. Bei hohen Transaktionskosten zwischen zwei Währungen aufgrund eines schlecht entwickelten Devisenmarktes kann auch die Leit- als Zwischentransaktionswährung dienen.9
3. Sie weist die Funktion als Wertaufbewahrungsmittel auf, da hier sowohl in Bargeld als auch in „Sparbücher [und] Lebensversicherungen“10 investiert werden kann, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass Vertrauen in die Preisstabilität der Währung besteht.

2.3. Konditionen

Eine Leitwährung hat bestimmte Bedingungen zu erfüllen. Im Folgenden wird betrachtet, wie es dazu kam, dass der US-Dollar 1944 Leitwährung wurde.

Eine damalige Bedingung war die „Goldkonvertibilität“11, d.h. inwieweit die jeweilige Zentralbank (in dem Beispiel die Federal Reserve, Zentralbank der USA) fähig und willig ist, die Leitwährung gegen Gold zu tauschen. Dieses wurde durch das hohe Goldvorkommen der USA sowie den hohen Goldpreis erfüllt.12

Gold spielte eine große Rolle im internationalen Währungswesen, da viele Länder ihre Währungsreserven in Gold horteten. Dieses konnte nämlich nicht unter einen festgelegten Wert sinken, welcher 35 US-Dollar pro Feinunze (=31,1 Gramm) Gold entsprach, sodass diese Kopplung, der sogenannte „Goldstandard“13, das Gold „zu einem risikolosen Spekulationsgut“14 machte.

1971 wurde von US Präsident Richard Nixon jedoch die Goldpreisbindung aufgehoben, da die Umtausch- bzw. Zahlungsunfähigkeit der USA drohte. Durch eine Überschuldung im Vietnam-Krieg war nicht mehr genug Gold vorhanden, um die Währung zu decken. Heutzutage spricht man von einer Konvertibilität durch hohe Reservebestände, da aktuell Devisen eine größere Rolle als Gold spielen.15

Des Weiteren war eine starke Wirtschaftskraft des betreffenden Landes und die Preisstabilität der Leitwährung von Nöten, um „notfalls auch [Dollarreserven] in reale Güter umwandeln zu können“16 und somit das Vertrauen der Anleger zu erlangen.

Die Verwendung als „internationale Transaktions[- und Interventions]währung“17, d.h. dass mit der Leitwährung internationale Transaktionen abgeschlossen und zur Wechselkursregulierung eingesetzt werden können, gilt als weiteres Merkmal einer Leitwährung.

2.4. Der Dollar als Leitwährung: Vor- und Nachteile aus Sicht der USA

Eine internationale Leitwährung sorgt für einen starken externen Nachfrageanstieg, sodass sich die USA billig verschulden (z.B. durch den Verkauf von Staatsanleihen) und mit relativ hohen Zinsen Kredite vergeben können. Damit sind sie in der Lage, eine schwache Konjunktur auszugleichen.

Einer der größten Vorteile, wenn die nationale Währung der Leitwährung entspricht, sind die Gewinne, die durch den Verkauf von Wertpapieren erzielt werden können18, d.h. man ist in der Lage, sich Geld der eigenen Währung billig zu beschaffen, während man gleichzeitig hohe Gewinne durch das Verleihen von Geld bzw. aus ausländischen Direktinvestitionen („foreign direct investments“19 ) machen kann. Andere Länder-gruppen wie zum Beispiel die Europäische Union müssen Güter, Dienstleistungen oder ein Stück vom Kapitalvorrat aufgeben, um einen Währungsausgleich herzustellen.

Trotz dieses positiven Effektes des leistungslosen Wohlstandes besteht die Gefahr, dass das Land mehr und mehr dazu neigt, über seinen Verhältnissen zu leben. Zudem kommt es möglicherweise zu einer Inflation, wenn die Vereinigten Staaten vermehrt Geld drucken und es an andere Länder verkaufen.

Ein möglicher Nachteil einer Leitwährung besteht darin, dass sie sich durch eine erhöhte internationale Nachfrage deutlich verteuern kann, mit negativen Folgen für den exportorientierten Handel.

Die USA haben mit dem Dollar als Leitwährung eine große Verantwortung, sodass sich teilweise nationale Interessen unterordnen müssen, wie beispielsweise 1998, als viele lateinamerikanische Länder in einer Schuldenkrise steckten.20

Ein weiterer positiver Aspekt stellt die Bequemlichkeit dar, dass Exporteure, Importeure sowie Kreditgeber und -nehmer in der eigenen Währung handeln können und diese nicht umtauschen müssen.21 Dass die eigene Währung auf dem internationalen Gütermarkt gehandelt wird, macht sich nicht nur für kleine Unternehmen und Einzelpersonen bemerkbar, sondern bringt dem Staat auch hohe Erträge. In dieser Arbeit wird nicht der gesamte Gütermarkt betrachtet, sondern zur Veranschaulichung nur der Handel mit Erdöl:

Erdöl ist einer der wichtigsten Rohstoffe der Weltwirtschaft. Der Handel damit erfolgt in US-Dollar (Petrodollar), sodass die Rohstoffpreise stark von der Leitwährung und somit auch von der Währungspolitik der USA abhängen. Dadurch ergeben sich hohe Gewinne für die USA, da die erdölexportierenden Länder Staatsanleihen oder US- Dollar kaufen müssen.22

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind insgesamt sehr stark auf den US- Dollar als Leitwährung angewiesen, da es ihnen als Wirtschaftsnation überwiegend Vorteile bietet.

Außerdem können sie darüber den „Zugang zum lebensnotwendigen amerikanischen Finanzmarkt“23 kontrollieren, um so ihren außenpolitischen Einfluss zu vergrößern.

3. Kryptowährungen:

3.1. Was sind Kryptowährungen?

Kryptowährungen (Kryptos, griechisch für geheim, verborgen24 ) sind digitale Zahlungsmittel, die durch Kryptographie, also durch das Verschlüsseln von Informationen, gesichert werden. Anders als im jetzigen Währungssystem wurden Kryptowährungen als dezentralisierte Währung erschaffen, d.h. sie werden, ohne Mittelsmänner, Banken oder Regierungen, nur von Angebot und Nachfrage des Marktes reguliert. Die meisten Kryptowährungen stellen eine virtuelle Form von Geld dar, die es ermöglicht, oftmals kostengünstige Transaktionen zu tätigen sowie in Börsen und auf bestimmten Plattformen zu handeln.25 Es gibt mittlerweile über 1500 Kryptowährungen, die jeweils andere Ziele verfolgen und technisch unterschiedlich aufgebaut sind. Im Folgenden werden nicht alle Kryptowährungen erklärt, sondern nur Bitcoin, Ripple und IOTA.

3.2. Geschichte und Arten der Kryptowährungen

Der Bitcoin ist die aus der Finanzkrise 2008 entstandene und auch bekannteste Kryptowährung, die am 3. Januar 2009 eingeführt wurde.26 Obwohl am Anfang nur 50 Bitcoins hergestellt wurden, gibt es mittlerweile 16,9 Millionen, mit denen circa 300.000 Transaktionen täglich getätigt werden.27 Deren Produktionsprozess benötigt sehr viel Energie und ist somit höchst umweltschädlich.28 Eine technische Erklärung des Herstellungsprozesses weist diese Facharbeit nicht auf.

Die Anzahl der Bitcoins ist insgesamt auf 21 Millionen begrenzt.29 Diese feste Obergrenze wird voraussichtlich 2030 erreicht werden und unterscheidet den Bitcoin von anderen Kryptowährungen und den allgemein anerkannten Zahlungsmitteln. Der Erfinder ist unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto bekannt. Wer der/die anonymen Programmierer sind, ist unklar, wie alle anderen Angaben, die weder geprüft noch nachgewiesen wurden. Der Grund für die Erfindung des Bitcoins war laut Angaben von Nakamoto das Misstrauen in ein zentrales Währungssystem, also dass nur eine Regierung oder Zentralbank über die Währung bestimmt.30 Generell ist es bis auf wenige Ausnahmen (wie z.B. Ethereum) als dezentrales Währungssystem ausgelegt. Der/Die Erfinder erhofften sich mit der Einführung des Bitcoins, durch „die Sicherheit des Algorithmus“31, das Problem des Misstrauens lösen zu können. Alle anderen Kryptowährungen werden als Altcoins (Alt = Abkürzung für Alternativ; coins = engl. Münzen32 ) bezeichnet.

Die meisten Kryptowährungen nutzen die Technologie Blockchain (engl. für Block-kette), so auch der Bitcoin. In dieser werden alle Transaktionen und Daten in einem Ledger (Transaktionsbuch) gesammelt. Um die Anonymität zu wahren, beinhaltet das Transaktionsbuch zwar alle Daten, jedoch lässt sich nicht ersehen, wer die jeweilige Transaktion ausgeführt hat. Dieses Transaktionsbuch ist aufgrund der Dezentralität für jeden zugänglich. Die Privatpersonen, die sich Zugang zu diesem Transaktionsbuch verschafft haben, werden Miner genannt, die eine Kopie von der jeweiligen Transaktion bekommen und ihre Gültigkeit überprüfen. Nur wenn jeder der Transaktion zugestimmt hat, wird diese verbindlich auf dem Computer jedes Miners gespeichert, „sodass [doppelte] Ausgaben“33 verhindert werden. Nachdem ein Block entstanden ist, wird dieser mit anderen kombiniert und es kommt zu einer Verkettung der Blöcke.34 Durch diese Verkettungen entsteht ein so komplexes System, dass das Hacken einer Blockchain nicht nur vom Aufwand „in keinem Verhältnis zum Nutzen“35 steht, sondern auch ein erfolgreicher Hackangriff „komplett ausgeschlossen“36 werden kann. Dieses Prinzip, dass alle Rechner der Miner gleich gestellt sind und kein zentraler Server benötigt wird, nennt man „Peer-to-Peer Netzwerk“.37 Die Miner werden für die Überprüfung der Transaktion, die damit verbundenen Stromkosten und für das Erstellen eines Blockes in Form von Transaktionskosten entschädigt. Diese Gebühren sind bei dem Bitcoin im Vergleich zu den Transaktionsgebühren der Zentralbanken sehr gering, jedoch immer noch höher als bei vielen anderen Kryptowährungen. Die Höhe der Gebühr legt derjenige fest, der die Transaktion ausführt. Je höher der Preis, desto schneller wird die Transaktion abgeschlossen, da Miner sich die Blöcke, die sie bearbeiten, selber aussuchen können, sodass es auch beim Bitcoin zu einer längeren Transaktionsdauer kommen kann.38

[...]


1 Jared Kenna, TradeHill CEO on Twitter (http://t.co/ZhMvLJdJ6w) (11.03.2018)

2 Vgl. Statistik 3: Preisentwicklung des Bitcoins

3 Vgl. Daniel Kampik: Der Euro – auf dem Weg zur Leitwährung? GRIN Verlag, Norderstedt, 2009, S.5

4 Vgl. Statistik 2: Verteilung der globalen Währungsreserven

5 https://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article128861625/Der-geheimnisvolle-Deal-der-Amerikas-Macht-festigte.html (12.02.2018)

6 Vgl. Chris Mulhearn/ Howard R. Vane: The Euro- Its Origins, Development and Prospects. Edward Elgar, Cheltenham, UK, Northampton, MA, USA, 2008, S.62

7 Vgl. Thilo Sarrazin: Der Euro- Chance oder Abenteuer? Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, 1998, S.41

8 Menzie Chinn/Jeffrey A. Frankel: Will the Euro eventually surpass the Dollar as leading International Reserve Currency? The National Bureau of Economic Reasearch, Chicago, USA, 2007, S.4

9 www.bundesbank.de (08.02.18)

10 Vgl. Thilo Sarrazin: Der Euro- Chance oder Abenteuer? Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, 1998, S.41

11 Hubertus Adebahr: Währungstheorie und Währungspolitik. Dunker & Humblot, Berlin, 1978, S.410

12 Vgl. Statistik 1: Goldpreis von 1950-2009

13 Daniel Kampik: Der Euro – auf dem Weg zur Leitwährung? GRIN Verlag, Norderstedt, 2009, S. 5

14 Vgl. Dr. Otmar Issing, herausgegeben von Prof. Dr. Dr. Fritz Voigt: Untersuchungen über das Spar-, Giro-, und Kreditwesen: Leitwährung und internationale Währungsordnung. Duncker & Humblot, Berlin, 1965, S. 287

15 https://www.welt.de/finanzen/article13546275/Vor-40-Jahren-begann-die-Aera-des-Gelddruckens.html (10.02.2018)

16 Hubertus Adebahr: Währungstheorie und Währungspolitik. Dunker & Humblot, Berlin, 1978, S.410

17 Ebd. S.410

18 http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/seigniorage/seigniorage.htm (13.02.2018)

19 Menzie Chinn/Jeffrey A. Frankel: Will the Euro eventually surpass the Dollar as leading International Reserve Currency? The National Bureau of Economic Reasearch, Chicago, USA, 2007, S. 289

20 https://www.welt.de/print-welt/article625933/Analysten-sehen-Dollar-weiter-unter-Druck.html (11.03.2018)

21 Vgl. Menzie Chinn/Jeffrey A. Frankel: Will the Euro eventually surpass the Dollar as leading International Reserve Currency? The National Bureau of Economic Reasearch, Chicago, USA, 2007, S. 289f.

22 http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/petrodollar.html (13.02.2018)

23 http://www.zeit.de/2017/14/geldpolitik-waehrung-dollar-donald-trump/seite-2 (16.03.2018)

24 http://www.wissen.de/fremdwort/krypto-krypto (15.02.2018)

25 Vgl. Dr. Julian Hosp: Krypto Währungen- Bitcoin Ethereum, Blockchain, ICO's & Co. Einfach erklärt. Amazon Distribution Verlag GmbH, Leipzig, 2017, S.42

26 Vgl. ebd. S.128

27 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/283301/umfrage/gesamtzahl-der-bitcoins-in-umlauf/ (01.03.2018)

28 http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/kryptowaehrung-bitcoin-boom-auf-island-stromkonzern-fuerchtet-energienotstand/20956254.html (18.03.2018)

29 Adrian Blundell-Wignall: The Bitcoin Question- Currency versus trust-less Transfer Technology. OCED publishing, Paris, Frankreich 2014, S.8

30 Vgl. Dr. Julian Hosp: Krypto Währungen- Bitcoin Ethereum, Blockchain, ICO's & Co. Einfach erklärt. Amazon Distribution Verlag GmbH, Leipzig, 2017, S.33

31 Mark Strutzenberger: Die Kryptowährung Bitcoin. Geschichte, Funktionsweise, Sicherheit und Wirtschaftliche Aspekte. GRIN Verlag, Norderstedt, 2016, S. 11f.

32 https://www.investopedia.com/terms/a/altcoin.asp (11.03.2018)

33 Dr. Julian Hosp: Krypto Währungen- Bitcoin Ethereum, Blockchain, ICO's & Co. Einfach erklärt. Amazon Distribution Verlag GmbH, Leipzig, 2017, S.41

34 Vgl. ebd. S.40 f.

35 https://steemit.com/german/@moodledidoodledi/die-internet-der-dinge-iot-revolution-iota (03.03.2018)

36 Dr. Julian Hosp: Krypto Währungen- Bitcoin Ethereum, Blockchain, ICO's & Co. Einfach erklärt. Amazon Distribution Verlag GmbH, Leipzig, 2017, S.97

37 Jan Kasper: Zahlungsmittel ohne Bank? Bitcoin als Währung der Zukunft. GRIN Verlag, Norderstedt, 2017, S. 7

38 Vgl. ebd. S. 6

Details

Seiten
28
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668687691
ISBN (Buch)
9783668687707
Dateigröße
756 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v418500
Note
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Schlagworte
haben kryptowährungen potential dollar leitwährung bitcoin ripple iota

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