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Britischer Handelsimperialismus im Cono Sur im 19. und 20. Jahrhundert

Hausarbeit 1981 22 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Allgemeines / Vergleiche

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Gründe für den wirtschaftlichen Erfolg britischer Handelshäuser

3. Britische Dominanz beim Schiffstransport

4. Britische und lateinamerikanische Banken

5. Britische Interessen in Chile

6. Britische Handelsbeziehungen mit Paraguay

7. Britische Investitionen in Bolivien

8. Britische Interessen in Peru

9. Großbritanniens Einfluß auf die Staatsgründung Uruguays und britisches Kapital

10. Britisches Kapital in Argentinien

11. Resümee

Anmerkungen

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Großbritannien entwickelte sich nach dem siebenjährigen Krieg (1756-63), nach der Anerkennung der Unabhängigkeit seiner ehemaligen Kolonien in Nordamerika (1783) in Konkurrenz zu den Flotten des revolutionären Frankreichs, Spaniens und der sich entwickelnden Handelsmarine der Vereinigten Staaten von Amerika zur bedeutendsten Seemacht mit der größten Handelsflotte. Die East India Company (1600-1858) verfolgte britische Wirtschafts- und Handelsinteressen in Indien und China.1

Nach dem Frieden von Amiens behielt Großbritannien Trinidad (1802). 1815 kam Holländisch-Guyana, die Inseln Tobago und St. Lucia hinzu. Die holländische Siedlungskolonie am Kap der guten Hoffnung wurde ebenfalls vom Empire zur Sicherung des Indienhandels übernommen. 1815 trat Frankreich Mauritius, die Seychellen und die Malediven ab. Ceylon wurde von den Niederländern an Großbritannien abgetreten, die Insel Penang vor Malaya schon 1783 gekauft, um den Indienhandel offenzuhalten. Singapur wurde 1819 besetzt, Malakka 1824 von den Holländern eingenommen. Sierra Leone wurde 1787 als Dank für freigelassene Sklaven gekauft. 1788 schickte das Empire seine Strafgefangenen nicht mehr nach Georgia, sondern nach Australien, in die Strafkolonie New South Wales.2 Schon diese sicherlich unvollständige Aufzählung britischer Kolonialerwerbungen zeigt die Expansion britischer Interessen, die ohne ihre Marine- und Handelsflotten nicht verteidigt und versorgt werden konnten.

Im 19. Jahrhundert verstärkte sich der britische Überseewarenverkehr: er wuchs um mehr als das Vierfache zwischen 1847-80. Import und Export von Waren, die in britischen Häfen umgeschlagen wurden, beliefen sich - ohne den anglo-irischen Handel - auf 14.300.000 Tonnen im Jahre 1847 und 58.700.000 Tonnen im Jahre 1880.

Zur Zeit der großen Weltausstellung in London im Jahre 1851 war mehr als die Hälfte des Weltfrachtvolumens britisch. Mit der schnellen industriellen Entwicklung und der steigenden Bevölkerungszahl wurde Großbritannien immer abhängiger von ausländischem Getreide. Um 1880 kamen drei Viertel des Getreides von außerhalb der Insel. Großbritanniens Wirtschaft entwickelte sich zur Werkstatt der Welt. Der Wert der Gesamtexporte belief sich 1850 auf £ 71 Mio., im Jahre 1870 auf £ 200 Mio. Der Wert der Importe verdreifachte sich in den 20 Jahren von £ 100 Mio. auf £ 300 Mio. Der Wertunterschied zwischen Importen und Exporten wurde mehr als wettgemacht mit 'unsichtbaren Exporten' wie Transport-, Bank- und Versicherungsdiensten. Die Staatseinkünfte wuchsen in demselben Zeitraum von £ 57.576.000 auf £ 75.434.000.3

In Südamerika ging es Großbritannien am Anfang des 19. Jahrhunderts nicht um die langfristige Entwicklung von Siedlungskolonien. Hier mußte es an die Bevölkerungs- und Wirtschaftsstrukturen anknüpfen, die die 300jährige spanisch-portugiesische Kolonialherrschaft hinterlassen hatte. Die Handelsgroßmacht nutzte als Verbündete der Monarchien von Spanien und Portugal während der napoleonischen Besetzung dieser Länder zunächst in Brasilien die politisch-diplomatische Chance, die Unabhängigkeit des Landes gegenüber der früheren Kolonialmacht Portugal zu sichern. Mit Hilfe von Freundschafts-, Schiffahrts- und Handelsverträgen, Meistbegünstigungszusicherungen und des Prinzips des Freihandels schuf Großbritannien dann nicht nur in Brasilien für seine Unternehmerschaft günstige Ausgangsbedingungen. Nachfolgende Darstellung wird zeigen, daß britische Unternehmer im Handels-, Investitions- und Dienstleistungsbereich ihre Chancen im Cono Sur (= Südkegel, südlicher Teil Südamerikas) nutzten.

2. Gründe für den wirtschaftlichen Erfolg britischer Handelshäuser

Welche Vorteile hatten die großen Import-Exporthäuser, die z.B. in Bahia den Kakaoexport, in Rio und Santos den Kaffeehandel und in Manaos den Gummihandel monopolisierten, im Vergleich zu den Zwischenhändlern und den kleineren und größeren Pflanzern des Inlandes?

Erstens besaßen die großen Handelshäuser genügend Kapital, das es ihnen ermöglichte, die landwirtschaftlichen Produkte aufzukaufen, zu lagern, zu säubern, zu klassifizieren, zu verpacken, zu versichern und zu verschiffen. Sie bestimmten die Kreditbedingungen für die Zwischenhändler und die Preise für die von den Zwischenhändlern angebotenen Waren. Zweitens verfügten Handelshäuser über die nötigen Informationen über Angebot, Nachfrage, Börsen- und Wechselkurse der Waren, die sie auf die europäischen Märkte brachten, nicht zuletzt durch Einführung des Telegraphen, der seit 1874 Europa mit Südamerika verband. Exporthäuser investierten überschüssiges Kapital in verschiedene Gesellschaften, um Profitmöglichkeiten zu streuen und Mißerfolge einzudämmen: sie waren manchmal zugleich Warenhändler, Industrielle und leisteten Agenturdienste für Banken, Versicherungen und andere Schiffahrtsgesellschaften. Der Großexporteur nutzte den Geldmangel der Pflanzer aus, die selten organisiert waren und nur schlechten Zugang zu billigen Krediten hatten. Die einfachen Produktionsmethoden und die Isolation der Pflanzer, die über die Verkaufspreise ihrer Produkte uninformiert blieben, machte sie den Handelshäusern unterlegen.

Englische und andere europäische Handelshäuser schützten sich vor mißliebiger Konkurrenz durch Absprachen. Um 1913 kontrollierten vier Getreideexporteure 65,5% des argentinischen Getreideexports. Sie wechselten sich beim Einkauf der Ware beim Bieten ab, wobei ein abgesprochener Höchstpreis geboten wurde. Eventuell auftretende Konkurrenten versuchte man nach Absprache zu überbieten. Die drei britischen Weizen-aufkäufer in Südchile, nämlich Gibbs, Duncan Fox und Balfour Williamson trafen um 1912 ebenfalls Vereinbarungen. Die vier britischen Handelshäuser Gibbs, Flatchers, Staffords und Woodgate, die in den 1870er Jahren den peruanischen Wollhandel bei Arequipa dominierten, wehrten sich gegen Konkurrenten durch geheime Preisabsprachen und Quotenvereinbarungen.4

3. Britische Dominanz beim Schiffstransport

Die ersten britischen Schiffahrtsgesellschaften, die vor lateinamerikanischen Küsten operierten, waren staatlich subventioniert und standen im Dienst der britischen Post. Die Royal Mail Steam Packet Company begann ihren Dienst in der Karibik ab 1842, und die Pacific Steam Navigation Company nahm ab 1840 Fracht an der Westküste zwischen Valparaiso und Panama auf. Mit dem Anwachsen des Personen- und Güterverkehrs sanken jedoch mit der Zeit die Einkünfte aus Postdienstleistungen zur Bedeutungslosigkeit herab.

Um die Konkurrenz mit anderen Schiffahrtsgesellschaften einzudämmen, Gewinne zu sichern, über Frachtraten und Rabatte zu diskutieren, wurden für verschiedene Regionen Konferenzen einberufen. Die P.S.N.C. operierte an der Westküste vom Isthmus von Panama bis zur Magellan Straße und steuerte auch zum chilenisch-australischen Handel bei, indem sie besonders im Zeitraum von 1838-42 Weizen nach Neu-Südwales transportierte und Kohle von dort an die südamerikanische Westküste holte. Die Royal Mail, die in der Karibik und an der Ostküste verkehrte, und Lamport & Holt, die ebenfalls für Brasilien und im Pazifik Dienst taten, waren Konferenzmitglieder. Andere Schiffahrtsgesellschaften wie Nortons, die am Rio de la Plata Geschäftsinteressen hatten, und die United Fruit Company in der Karibik waren keine ordentlichen Konferenzmitglieder, akzeptierten aber stillschweigend die Verienbarungen der Konferenzen in ihrer Region. Seit Ende des 19. Jahrhunderts mußten britische Gesellschaften andere europäische Schiffahrtsgesellschaften als Partner im Südamerikageschäft akzeptieren und als neue Konferenzmitglieder berücksichtigen. Konferenzen arbeiteten z.B. Routen und Fahrpläne aus, um das bestehende Handelsvolumen profitabel für alle Mitglieder auszuschöpfen. So bekamen die Royal Mail und die französische Gesellschaft Chargeurs Réunis das Recht zugesprochen, brasilianischen Kaffee nach Le Havre zu transportieren. Hamburg-Amerika durfte Haiti ansteuern, und die Route New York - Brasilien wurde von mehreren Linien befahren, wobei das Geschäft aufgeteilt wurde. Ein gemeinsamer Geldfonds wurde im Jahre 1908 dazu verwendet, den Norddeutschen Lloyd zu bestechen, drei Jahre lang den Kuba - Mexiko Handel nicht zu unterlaufen.

Schiffahrtskonferenzen, die von den größten englischen, französischen, italienischen, holländischen und deutschen Liniengesellschaften besucht wurden, bildeten keinesfalls das Ende bei der Diskussion um Marktanteile und Frachtverteilung. Auch wenn man sich für gewisse Zeit auf Frachtraten und Kabinenzuteilungen geeinigt zu haben glaubte, gab es noch Unterschiede bei den Linien hinsichtlich der Qualität der Schiffe, des Service und der effizienten Löschung der Waren. Für Konkurrenz von Outsider-Gesellschaften im Frachtverkehr war gesorgt: Erstens gab es Trampschiffe, die nicht wie die großen Linien nach Fahrplan, sondern nach Bedarf Massengüter wie Salpeter oder Guano beförderten. Zweitens gab es britische Firmen wie den chilenischen Salpeterunternehmer John T. North, der 1895 seine eigene Nitrate Producer Steamship Company gründete, oder die Vestey Meat Packing Company, die nach dem Ersten Weltkrieg ihre eigene Blue Star Line auslaufen ließ. Drittens gründeten die lateinamerikanischen Republiken mit unterschiedlichem Erfolg ihre eigenen Liniengesellschaften. Schon ab 1872 konkurrierte die chilenische Compañia Sud-Americana de Vapores mit der Pacific Steam Navigation Company. Nach dem Pazifik-Krieg (1879-83) wurde die chilenische Gesellschaft von der britischen als gleichberechtigt anerkannt. Von der Ostküste lief der Lloyd Brasiliero, ein Unternehmen mit 2/3 Staatsbeteiligung, New York ab 1906, Europa ab 1910 und Peru ab 1912 an. Auch die Compañia Peruana begann sich ab 1905 zu entwickeln.

Durch Aufkäufe vergrößerten sich britische Schiffsunternehmen zu Mammuttransporteu-ren: Nach 1920 kontrollierten die Royal Mail und Furness-Withy fast 50% des Schiffsvolumens von Großbritannien. Neben Interessen in Afrika, dem fernen Osten und im Mittelmeer stärkte Royal Mail seinen Südamerika-Handel, indem es 1910 die P.S.N, 1911 Lamport & Holt und 1913 H. & W. Nelson aufkaufte.5

4. Britische und lateinamerikanische Banken

Die Company Acts von 1858-62, die das Privileg der Gesellschaften mit beschränkter Haftung auf Banken ausweiteten, wirkten sich für Anleger und Banken positiv aus. Viele Bankgesellschaften mit Hauptsitz in London begannen zwischen 1862 bis 1929, Filialen in lateinamerikanischen Ländern zu gründen, um auf den neuen Märkten Profit zu machen. Die vier wichtigsten anglo-lateinamerikanischen Banken waren die London & River Plate Bank, die London & Brazilian Bank, die British Bank of South America und die Anglo South American Bank. Viele englischen Banken hatten sich in lateinamerikanische Banken eingekauft. So bediente die Anglo South America Bank ihre eigenen Filialen in Chile und Argentinien und besaß Minderheitsanteile im Banco de la Provincia de Buenos Aires, im Banco del Perú y Londres, im Banco de la Nación Boliviana, in der Banca Agricola y Comercial und im Banco de Londres y Mexico. 1913 unterhielten die vier großen Banken ein Netz von 70 Zweigstellen. Die gesamten Nominalinvestitionen im Bankwesen für ganz Lateinamerika gibt Rippy für 1913 mit £ 18.514.537 und mit einer Durchschnittsdividende von 13,4% an.6

Die orthodoxe britische Bankpolitik bestand darin, das Kapital zu halten und bei möglichst geringen Risiken erfolgversprechende Kunden mit Krediten zu versorgen. Britische Banken verstanden sich nicht als Volksbanken, sondern betrieben eine exklusive Kreditpolitik vorzugsweise für Handelshäuser. Zu den unliebsamen Kunden gehörten Provinzregierungen, Spekulanten und Landbesitzer. Die London & Brazilian Bank warf von 1865-72 für ihre Aktionäre keinen penny ab, zahlte aber eine Jahresdividende von 12,8% über einen Zeitraum von 51 Jahren seit 1873. Der Gewinn pro Aktie bei der London & River Plate Bank war 14,7% über 48 Jahre beginnend mit dem Jahre 1876.7 Ein Beispiel für eine britische Bank, die in anderen Bereichen investierte, war die Mercantile Bank of the River Plate, die 1/3 ihrer Einlagen in den Wasserwerken von Montevideo, in der Pando-Eisenbahnlinie und in den Staatsbahnen von Montevideo sowie in sechs kleineren Unternehmungen anlegte, die von argentinischem und uruguayischem Kapital kontrolliert wurden.

Die erste brasilianische Bank (1812-29) diente Kaiser Dom João (1807-22) als Privatschatulle und begeisterte die Aktionäre wenig. Die ersten Kommerzbanken wurden Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. Brasilien baute um 1856 sechs staatliche Landesbanken auf und eine von ihnen spielte bei der Finanzierung der Textilindustrie über die nächsten 20 Jahre eine aktive Rolle.

Lateinamerikanische Staaten führten mit unterschiedlicher Intensität zum Schutze ihrer Anleger und Einleger Bankgesetze ein, die Garantiesummen als Eigenkapital für die Banken festlegten, die Öffnung der Konten und Publikation der Bilanzen forderten und darauf bestehen konnten, daß ein gesichertes Verhältnis zwischen Geld und Noten bestand. Staatliche Besteuerung von privaten profitorientierten Banken gegenüber staatlichen Entwicklungsbanken sollte ausgleichend im Marktgeschäft wirken.

Zwei Beispiele für erfolgreiche lateinamerikanische Banken sind der Banco de la República Oriental del Uruguay und der argentinische Banco de la Nación. Ersterer motivierte ausdrücklich Kleinsparer und wurde mit der Zeit so erfolgreich, daß er 1909 24 und 1931 50 Bankfilialen hatte. 1934 kontrollierte er 46% der uruguayischen Einlagen und 60% der Darlehen mit nur 48% Bankkapital.

Der argentinische Banco de la Nación überlebte ausländische Konkurrenz und wurde sogar so groß, daß er britische Kreditbedingungen ignorieren konnte.

Die argentinische Privatbank Banco Popular, die 1887 gegründet wurde, akzeptierte Kleinaktionäre, die maximal 100 Aktien erwerben und in Monatsraten abzahlen konnten. Jeder Anleger hatte eine Stimme. Nach 1895 gingen britische Banken ins Hypothekengeschäft, in die Industrie oder unterstützten neue Produkte wie Zucker aus Tucumán.

Die Kreditbedingungen für Farmer waren unattraktiv. Offizielle und Hypothekenbanken verliehen Geld mit Laufzeiten über 20 Jahre, ausländische Banken nur über 4 Jahre, obwohl ein Teil des Darlehens nach Ablauf der 4 Jahre erneuert werden konnte. Im wesentlichen stützte das britische Bankgeschäft nur die Bereiche, in denen die Briten ohnehin stark waren: den Außenhandel und die Exportproduktion.8

5. Britische Interessen in Chile

Nach Rippy belief sich das britische Gesamtkapital in Chile auf kaum mehr als £ 8,4 Mio. am Ende des Jahres 1880 und auf nicht viel mehr als £ 24 Mio. Ende 1890. Es stieg auf £ 51 Mio. um 1910 und erreichte einen Höhepunkt im Jahre 1926 mit £ 79 Mio. investiertem Nominalkapital und sank bis zum Jahre 1949 auf £ 45 Mio. Der größte Anteil britischer Investitionen bestand in dem Kauf von Staatsobligationen und Anteilen im Eisenbahnsektor. Der Gesamtnennwert von gekauften Staatsobligationen betrug wie in der folgenden Tabelle dargestellt:

[...]


1) Vgl. Fieldhouse, David K., Die Kolonialreiche seit dem 18. Jahrhundert. Fischer Weltgeschichte, Bd. 29, Frankfurt 1965, S. 103-108.

2) Vgl. ebd., S. 65-77.

3) Vgl. Thomson, David, England in the Nineteenth Century (1818-1914), Harmondsworth 1977. Chapter VI. The Age of Machinery, S. 137-152.

4) Vgl. Greenhill, Robert, Merchants and the Latin American Trades: an Introduction, in: Platt, D.C.M. (Hg.) Business Imperialism 1840-1930. Oxford 1977, Kap. V, S. 159-197.

5) Vgl. Greenhill, Robert, Shipping 1850-1914, in: Platt, D.C.M. (Hg.), Businessimperialism 1840-1930. Oxford 1977, Kap. IV, S. 119-155.

6) Vgl. Rippy, Fred J., British Investments in Latin America, 1822-1949. Minnesota 1959, S. 67, Tabelle18.

7) Vgl. ebd., S. 176.

8) Vgl. Joans, Charles, Commercial Banks and Mortgage Co., in: Platt, D.C.M.(Hg.), a.a.O., Kap. I, S. 17, 74.

Details

Seiten
22
Jahr
1981
ISBN (eBook)
9783668669758
ISBN (Buch)
9783668669765
Dateigröße
587 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v417989
Institution / Hochschule
Universität Bielefeld – Fakultät für Geschichtswissenschaft
Note
3,0
Schlagworte
Außenpolitik Handelspolitik Außenhandel Import- Export öffentliche und private Investitionen Handelshäuser Schiffsgesellschaften Bank- und Versicherungswesen Kreditpolitik Aktien Staatsobligationen Darlehen

Autor

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Titel: Britischer Handelsimperialismus im Cono Sur im 19. und 20. Jahrhundert